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Sure 2

2 Al-Baqara

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Alif Lam Mim. [2:1]
Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen , [2:2]
die an das Verborgene glauben und das Gebet verrichten und von dem ausgeben, was Wir ihnen beschert haben , [2:3]
und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und die mit dem Jenseits fest rechnen. [2:4]
Diese folgen der Leitung ihres Herrn und diese sind die Erfolgreichen. [2:5]
Wahrlich, denen, die ungläubig sind, ist es gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst: sie glauben nicht. [2:6]
Versiegelt hat Allah ihre Herzen und ihr Gehör; und über ihren Augen liegt ein Schleier; ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein. [2:7]
Und manche Menschen sagen: "Wir glauben an Allah und an den Jüngsten Tag", doch sie sind keine Gläubigen. [2:8]
Sie versuchen, Allah und die Gläubigen zu betrügen, und doch betrügen sie nur sich selbst, ohne daß sie dies empfinden. [2:9]
In ihren Herzen ist eine Krankheit, und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist eine schmerzliche Strafe dafür (bestimmt), daß sie logen. [2:10]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Stiftet kein Unheil auf der Erde", so sagen sie: "Wir sind doch die, die Gutes tun." [2:11]
Gewiß jedoch sind sie die, die Unheil stiften, aber sie empfinden es nicht. [2:12]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Glaubt wie die Menschen geglaubt haben", sagen sie: "Sollen wir etwa wie die Toren glauben?" Gewiß jedoch sind sie selbst die Toren, aber sie wissen es nicht. [2:13]
Und wenn sie mit den Gläubigen zusammentreffen, so sagen sie: "Wir glauben". Wenn sie aber mit ihren Satanen allein sind, sagen sie: "Wir sind ja mit euch; wir treiben ja nur Spott." [2:14]
Allah verspottet sie und läßt sie weiter verblendet umherirren. [2:15]
Diese sind es, die das Irregehen gegen die Rechtleitung eingetauscht haben, doch ihr Handel brachte ihnen weder Gewinn, noch werden sie rechtgeleitet. [2:16]
Ihr Beispiel ist dem Beispiel dessen gleich, der ein Feuer anzündet; und als es nun alles um ihn herum erleuchtet hatte, ließ Allah ihr Licht verschwinden und ließ sie in Finsternissen zurück, und sie sahen nichts , [2:17]
taub, stumm und blind; und so kehrten sie nicht um. [2:18]
Oder (ihr Beispiel ist) gleich (jenen bei) einem Regenguß vom Himmel, voller Finsternisse, Donner und Blitz; sie stecken ihre Finger in ihre Ohren in Todesangst vor den Donnerschlägen. Und Allah hat die Ungläubigen in Seiner Gewalt. [2:19]
Der Blitz raubt ihnen beinahe ihr Augenlicht: Sooft er ihnen Licht gibt, gehen sie darin voran, und wenn es dunkel um sie wird, so bleiben sie stehen. Und wenn Allah wollte, hätte Er ihnen gewiß Gehör und Augenlicht genommen. Wahrlich, Allah ist über alle Dinge Mächtig. [2:20]
O ihr Menschen, dient eurem Herrn, Der euch und diejenigen vor euch erschaffen hat, damit ihr gottesfürchtig sein möget , [2:21]
Der euch die Erde zu einer Ruhestätte und den Himmel zu einem Bau gemacht hat und vom Himmel Wasser herniedersandte und dadurch Früchte als Gabe für euch hervorbrachte, darum setzt Allah nichts gleich, wo ihr doch wisset. [2:22]
Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Allah, wenn ihr wahrhaftig seid. [2:23]
Und wenn ihr es aber nicht tut - und ihr werdet es bestimmt nicht tun - so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet. [2:24]
Und verkünde die frohe Botschaft denjenigen, die glauben und Gutes tun, auf daß ihnen Gärten zuteil werden, in deren Niederungen Bäche fließen; und sooft sie eine Frucht daraus bekommen, sagen sie: "Das ist doch das, was wir schon früher zu essen bekamen." Doch ihnen wird nur Ähnliches gegeben. Und ihnen gehören darin Gattinnen vollkommener Reinheit und sie werden ewig darin bleiben. [2:25]
Wahrlich, Allah schämt sich nicht, irgendein Gleichnis zu prägen mit einer Mücke oder mit etwas darüber. Nun diejenigen, die glauben, wissen, daß es die Wahrheit von ihrem Herrn ist. Diejenigen aber, die ungläubig sind, sagen: "Was wollte denn Allah mit einem solchen Gleichnis?" Er führt damit viele irre und leitet viele auch damit recht. Doch die Frevler führt Er damit irre , [2:26]
die den Bund Allahs brechen, nachdem dieser geschlossen wurde, und die zerreißen, was nach Allahs Gebot zusammengehalten werden soll, und Unheil auf der Erde anrichten. Diese sind die Verlierer. [2:27]
Wie könnt ihr Allah leugnen, wo ihr doch tot waret und Er euch lebendig machte und euch dann sterben läßt und euch dann (am Jüngsten Tag) lebendig macht, an dem ihr zu Ihm zurückkehrt? [2:28]
Er ist es, Der für euch alles auf der Erde erschuf; alsdann wandte Er Sich den Himmeln zu und richtete sie zu sieben Himmeln auf; und Er ist aller (Dinge) kundig. [2:29]
Und als dein Herr zu den Engeln sprach: "Wahrlich, Ich werde auf der Erde einen Nachfolger einsetzen", sagten sie: "Willst Du auf ihr jemanden einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut vergießt, wo wir doch Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?" Er sagte: "Wahrlich, Ich weiß, was ihr nicht wißet." [2:30]
Und Er brachte Adam alle Namen bei, dann brachte Er diese vor die Engel und sagte: "Nennt mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaftig seid!" [2:31]
Sie sprachen: "Gepriesen seist Du. Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns gelehrt hast; wahrlich, Du bist der Allwissende, der Allweise." [2:32]
Er sprach: "O Adam, nenne ihnen ihre Namen!" Und als er ihnen ihre Namen nannte, sprach Er: "Habe Ich nicht gesagt, daß Ich das Verborgene der Himmel und der Erde kenne, und daß Ich kenne, was ihr offenbart und was ihr verborgen gehalten habt." [2:33]
Und als Wir zu den Engeln sprachen: "Werft euch vor Adam nieder", da warfen sie sich nieder bis auf Iblis; er weigerte sich und war hochmütig. Und damit wurde er einer der Ungläubigen. [2:34]
Und Wir sprachen: "O Adam, verweile du und deine Gattin im Garten und esset uneingeschränkt von seinen Früchten, wo immer ihr wollt! Kommt jedoch diesem Baum nicht nahe, sonst würdet ihr zu den Ungerechten gehören." [2:35]
Doch Satan ließ sie dort straucheln und brachte sie aus dem Zustand heraus, in dem sie waren. Da sprachen Wir: "Geht (vom Paradies) hinunter! Der eine von euch sei des anderen Feind. Und ihr sollt auf der Erde Wohnstätten und Versorgung auf beschränkte Dauer haben." [2:36]
Da empfing Adam von seinem Herrn Worte, worauf Er ihm verzieh; wahrlich, Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige. [2:37]
Wir sprachen: "Geht hinunter von hier allesamt!" Und wenn dann zu euch Meine Rechtleitung kommt, brauchen diejenigen, die Meiner Rechtleitung folgen, weder Angst zu haben, noch werden sie traurig sein. [2:38]
Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, werden Bewohner des Feuers sein, in dem sie auf ewig verweilen sollen. [2:39]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen habe und erfüllt euer Versprechen Mir gegenüber, so erfülle Ich Mein Versprechen euch gegenüber. Und Mich allein sollt ihr fürchten. [2:40]
Und glaubt an das, was Ich als Bestätigung dessen herabgesandt habe, was bei euch ist, und seid nicht die ersten, die dies verleugnen! Und tauscht Meine Zeichen nicht ein gegen einen geringen Preis, und Mir allein gegenüber sollt ihr ehrfürchtig sein. [2:41]
Und mischt nicht Wahrheit mit Unrecht durcheinander! Und verschweigt nicht die Wahrheit, wo ihr (sie) doch kennt. [2:42]
Und verrichtet das Gebet und entrichtet die Zakah und verneigt euch mit den Sich-Verneigenden. [2:43]
Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand? [2:44]
Und helft euch durch Geduld und Gebet; dies ist wahrlich schwer, außer für Demütige , [2:45]
welche es ahnen, daß sie ihrem Herrn begegnen und daß sie zu Ihm heimkehren werden. [2:46]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete und (denkt daran,) daß Ich euch allen Welten vorgezogen habe. [2:47]
Und meidet den Tag, an dem keine Seele für eine andere bürgen kann und von ihr weder Fürsprache noch Lösegeld angenommen wird; und ihnen wird nicht geholfen. [2:48]
Und denkt daran, daß Wir euch vor den Leuten des Pharao retteten, die euch schlimme Pein zufügten, indem sie eure Söhne abschlachteten und eure Frauen am Leben ließen. Darin lag eine schwere Prüfung von eurem Herrn. [2:49]
Und denkt daran, daß Wir für euch das Meer teilten und euch retteten, während Wir die Leute des Pharao vor euren Augen ertrinken ließen. [2:50]
Und denkt daran, daß Wir Uns mit Moses vierzig Nächte verabredeten, als ihr dann hinter seinem Rücken das Kalb nahmt und damit Unrecht begingt. [2:51]
Alsdann vergaben Wir euch, auf daß ihr dankbar sein möget. [2:52]
Und denkt daran, daß Wir Moses das Buch gaben, sowie die Unterscheidung, auf daß ihr rechtgeleitet werden möget. [2:53]
Und da sagte Moses zu seinen Leuten: "O meine Leute! Ihr habt auf euch selbst eine schwere Schuld geladen, indem ihr euch das Kalb nahmt; so kehrt reumütig zu eurem Schöpfer zurück und tötet selbst eure Schuldigen. Dies ist für euch besser bei eurem Schöpfer." Alsdann vergab Er euch; wahrlich, Er ist der Allvergebende, der Barmherzige. [2:54]
Und als ihr sagtet: "O Moses! Wir werden dir gewiß nicht glauben, bis wir Allah unverhüllt sehen", da traf euch der Blitzschlag, während ihr zuschautet. [2:55]
Dann erweckten Wir euch wieder nach eurem Tode, auf daß ihr dankbar sein möget , [2:56]
und Wir ließen die Wolken über euch Schatten werfen und sandten euch Manna und Wachteln herab: "Esset von den guten Dingen, die Wir euch gegeben haben"; sie schadeten Uns aber nicht; vielmehr schadeten sie sich selbst. [2:57]
Und Wir sagten: "Tretet ein in diese Stadt und esset von dort, wo immer ihr wollt nach Herzenslust, und tretet durch das Tor ein, indem ihr euch niederwerft und sagt: »Vergebung!«, auf daß Wir euch eure Missetaten vergeben. Und Wir werden den Rechtschaffenen mehr geben. [2:58]
Doch die Ungerechten vertauschen das Wort mit einem, das ihnen nicht gesagt wurde. Da sandten Wir auf die Ungerechten eine Strafe vom Himmel herab, weil sie gefrevelt hatten. [2:59]
Und als Moses für sein Volk um Wasser bat, da sagten Wir: "Schlag mit deinem Stock auf den Felsen." Da sprudelten aus ihm zwölf Quellen heraus. So kannte jeder Stamm seine Trinkstelle. "Esset und trinkt von dem, was Allah euch gegeben hat, und richtet auf Erden kein Unheil an." [2:60]
Und als ihr sagtet: " O Moses, wir können uns mit einer einzigen Speise nicht mehr zufriedengeben. Bitte also deinen Herrn für uns, daß Er uns (Speise) von dem hervorbringe, was die Erde wachsen läßt, (von) Kräutern, Gurken, Knoblauch, Linsen und Zwiebeln!" Da sagte er: "Wollt ihr etwa das, was geringer ist, in Tausch nehmen für das, was besser ist? Geht doch zurück in eine Stadt. Dort werdet ihr das erhalten, was ihr verlangt!" Und Schande und Elend kamen über sie und sie verfielen dem Zorn Allahs. Dies (geschah deshalb), weil sie immer wieder die Zeichen Allahs leugneten und die Propheten zu Unrecht töteten; dies (geschah), weil sie sich auflehnten und immer wieder übertraten. [2:61]
Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:62]
Und als Wir mit euch einen Bund schlossen und über euch den Berg emporragen ließen (und zu euch sagten): "Haltet fest an dem, was Wir euch gebracht haben, und gedenkt dessen, was darin enthalten ist; vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein" ; [2:63]
da habt ihr euch abgewandt; und wenn nicht die Gnade Allahs und Seine Barmherzigkeit über euch gewesen wären, so wäret ihr gewiß unter den Verlierenden gewesen. [2:64]
Und gewiß habt ihr diejenigen unter euch gekannt, die das Sabbat-Gebot brachen. Da sprachen Wir zu ihnen: "Werdet ausgestoßene Affen." [2:65]
Und Wir machten dies zu einem warnenden Beispiel für alle Zeiten und zu einer Lehre für die Gottesfürchtigen. [2:66]
Und als Moses zu seinem Volk sagte: "Wahrlich, Allah befiehlt euch, eine Kuh zu schlachten", sagten sie: "Willst du dich über uns lustig machen?" Er sagte: "Allah bewahre mich davor, einer der Unwissenden zu sein." [2:67]
Sie sagten: "Bitte für uns deinen Herrn, daß Er uns erkläre, wie sie sein soll." Er sagte: "Wahrlich, Er sagt, sie soll eine Kuh sein, die nicht zu alt und nicht zu jung ist, sondern ein Alter dazwischen hat. So tut das, was euch befohlen wird." [2:68]
Sie sagten: "Rufe für uns deinen Herrn an, daß Er uns erkläre, welche Farbe sie haben soll." Er (Moses) sagte: "Wahrlich, Er sagt, es soll eine gelbe Kuh sein von lebhafter Farbe, die die Schauenden erfreut." [2:69]
Sie sagten: "Rufe für uns deinen Herrn an, daß Er uns erkläre, wie sie sein soll. Für uns sind die Kühe einander ähnlich; und wenn Allah will, werden wir gewiß rechtgeleitet sein!" [2:70]
Er (Moses) sagte: "Wahrlich, Er sagt, es soll eine Kuh sein, die nicht abgerichtet ist, die weder den Boden pflügt noch den Acker bewässert, makellos, ohne jeglichen Flecken." Da sagten sie: "Jetzt bist du mit der Wahrheit gekommen." So schlachteten sie sie, und beinahe hätten sie es nicht getan. [2:71]
Und als ihr jemanden getötet und darüber untereinander gestritten hattet, da sollte Allah ans Licht bringen, was ihr verborgen hieltet. [2:72]
Da sagten Wir: "Berührt ihn mit einem Stück von ihr!" So bringt Allah die Toten wieder zum Leben und zeigt euch Seine Zeichen; vielleicht werdet ihr es begreifen. [2:73]
Sodann verhärteten sich eure Herzen, so daß sie wie Steine wurden oder noch härter. Es gibt doch Steine, aus denen Bäche hervorsprudeln, und es gibt auch welche unter ihnen, die bersten und aus denen Wasser herausfließt. Und es gibt welche unter ihnen, die herniederstürzen aus Furcht vor Allah. Und Allah ist eures Tuns nicht achtlos. [2:74]
Verlangt ihr denn, daß sie euch glauben, wo doch eine Schar von ihnen das Wort Allahs bereits gehört und es dann, nachdem sie es begriffen hatten, bewußt verfälschten? [2:75]
Und wenn sie mit denen zusammentreffen, die glauben, so sagen sie: "Wir glauben". Und wenn sie aber untereinander allein sind, sagen sie: "Sprecht ihr zu ihnen über das, was Allah euch eröffnet hat, damit sie es vor eurem Herrn als Argument gegen euch verwenden? Begreift ihr denn nicht?" [2:76]
Als ob sie nicht wüßten, daß Allah weiß, was sie verheimlichen und was sie kundtun! [2:77]
Es gibt Ungelehrte unter ihnen, die das Buch nicht kennen, sondern nur Wunschvorstellungen; und sie stellen nichts anderes als Vermutungen an. [2:78]
Doch wehe denen, die das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen: "Dies ist von Allah", um dafür einen geringen Preis zu erlangen! Wehe ihnen also ob dessen, was ihre Hände geschrieben und wehe ihnen ob dessen, was sie erworben haben! [2:79]
Und sie sagen: "Gewiß wird uns das Feuer nicht berühren, außer auf abgezählte Tage!" Sprich: "Habt ihr etwa ein Versprechen (darüber) von Allah erhalten? - Dann wird Allah Sein Versprechen bestimmt nicht brechen oder wollt ihr über Allah (etwas) sagen, wovon ihr kein Wissen besitzt?" [2:80]

Diejenigen, denen Wir das Buch gegeben haben, lesen es, wie man es lesen soll. Diese glauben daran. Wer aber daran nicht glaubt - diese sind wahrlich die Verlierenden. [2:121]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch gewährt habe, und (denkt daran,) daß Ich euch den Vorrang vor den Völkern gegeben habe. [2:122]
Und fürchtet den Tag, an dem keine Seele für eine andere etwas übernehmen kann und von ihr weder Lösegeld angenommen noch eine Fürsprache ihr (etwas) nützen wird. Diesen wird kein Beistand zuteil. [2:123]
Und als Abraham von seinem Herrn durch Worte geprüft wurde und er diese vollbrachte, (da) sprach Er: "Ich werde dich zu einem Imam für die Menschen machen." Da bat Abraham: "Auch von meiner Nachkommenschaft." Er sprach: "Mein Versprechen erstreckt sich nicht auf die, die Unrecht tun. " [2:124]
Und als Wir das Haus zu einem Ort der Einkehr für die Menschen machten sowie zu einer Sicherheit (,sprachen Wir): "Nehmt euch die Stätte Abrahams zum Gebetsort." Und Wir haben Abraham und Ismael auferlegt: "Reinigt Mein Haus für die es Umkreisenden und (sich dorthin) Zurückziehenden, die Sich-Verneigenden und Sich-Niederwerfenden." [2:125]
Und als Abraham sagte: "Mein Herr, mach dies zu einem sicheren Ort und gib Früchte den dort Wohnenden, wer von ihnen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt", sagte Er: "Auch den, der ungläubig ist, werde Ich für kurze Zeit versorgen, alsdann ihn ausliefern der Bestrafung des Feuers; und welch ein schlechtes Los ist das!" [2:126]
Und als Abraham mit Ismael die Grundmauern des Hauses errichtete (, sagte er): "Unser Herr, nimm von uns an; denn wahrlich, Du bist der Allhörende, der Allwissende. [2:127]
Und, unser Herr, mach uns Dir ergeben und aus unserer Nachkommenschaft eine Gemeinde, die Dir ergeben ist. Und zeige uns, wie wir Dich anbeten sollen und wende uns Deine Gnade wieder zu; denn wahrlich, Du bist der gnädig Sich-wieder-Zuwendende, der Barmherzige. [2:128]
Und, unser Herr, erwecke unter ihnen einen Gesandten aus ihrer Mitte, der ihnen Deine Worte verliest und sie das Buch und die Weisheit lehrt und sie läutert; denn wahrlich, Du bist der Allmächtige, der Allweise." [2:129]
Und wer verschmäht den Glauben Abrahams außer dem, der sich selbst zum Toren macht? Denn Wir hatten ihn bereits im Diesseits auserwählt, und im Jenseits wird er gewiß unter den Rechtschaffenen sein. [2:130]
Als sein Herr zu ihm sagte: "Ergib dich!" sagte er: "Ich ergebe mich dem Herrn der Welten." [2:131]
Und Abraham befahl es seinen Söhnen an und ebenso Jakob: "Meine Söhne, Allah hat für euch die Religion auserwählt, deshalb sterbt nicht anders als (Allah) ergeben zu sein." [2:132]
Waret ihr etwa Zeugen, als Jakob im Sterben lag. Als er zu seinen Söhnen sagte: "Wem werdet ihr dienen, wenn ich weg bin?" sagten sie: "Wir dienen deinem Gott, dem Gott deiner Väter Abraham, Ismael und Isaak, dem Einzigen Gott, und Ihm sind wir ergeben." [2:133]
Dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit; ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das verantwortlich sein, was jene getan haben. [2:134]
Und sie sagen: "Seid ihr Juden oder Christen, dann werdet ihr rechtgeleitet sein." Sprich: "Nein! (Wir befolgten) die Religion Abrahams, der rechtgläubig war und nicht den Götzenanbetern angehörte." [2:135]
Sprecht: "Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied, und Ihm sind wir ergeben." [2:136]
Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie rechtgeleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende. [2:137]
Dies ist die Weisung Allahs, und wer hat eine schönere Weisung als Allah! Und Ihm dienen wir. [2:138]
Sprich: "Wollt ihr etwa mit uns über Allah streiten, wo Er unser Herr und euer Herr ist? Doch wir haben unsere Taten und ihr habt eure Taten, und Ihm sind wir aufrichtig zugetan. [2:139]
Oder wollt ihr etwa sagen, daß Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) Juden oder Christen waren?" Sprich: "Wisset ihr es besser oder Allah?" Und wer ist ungerechter als derjenige, der ein Zeugnis verbirgt, das er von Allah erhalten hat! Und Allah ist dessen nicht achtlos, was ihr tut. [2:140]
Dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit; ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das verantwortlich sein, was jene getan haben. [2:141]
Die Toren unter den Menschen werden sagen: "Was hat sie bewogen, sich von ihrer Qibla abzuwenden, nach der sie sich bisher gerichtet hatten?" Sprich: "Allah gehört der Osten und der Westen; Er leitet, wen Er will, zu einem geraden Weg." [2:142]
Und so machten Wir euch zu einer Gemeinde von redlicher Gesinnung, auf daß ihr Zeugen seiet über die Menschen und auf daß der Gesandte Zeuge sei über euch. Und Wir haben die Qibla, nach der du dich bisher gerichtet hattest, nur gemacht, damit Wir denjenigen, der dem Gesandten folgt, von demjenigen unterscheiden, der auf seinen Fersen eine Kehrtwendung macht; und dies war wahrlich schwer, außer für diejenigen, die Allah rechtgeleitet hat. Und es ist nicht Allah, Der euren Glauben verloren gehen läßt; wahrlich, Allah ist gegenüber den Menschen Mitleidig, Barmherzig. [2:143]
Wir sehen, wie dein Gesicht sich dem Himmel suchend zukehrt, und Wir werden dich nun zu einer Qibla wenden, mit der du zufrieden sein wirst. So wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Moschee, und wo immer ihr auch seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung. Diejenigen, denen das Buch gegeben wurde, wissen bestimmt, daß es die Wahrheit von ihrem Herrn ist. Und Allah ist dessen nicht achtlos, was sie tun. [2:144]
Doch, wenn du denjenigen, denen das Buch gegeben wurde, alle Beweise brächtest, würden sie deine Qibla nicht befolgen. Und du befolgst ihre Qibla nicht; sie befolgen ja selbst untereinander ihre jeweilige Qibla nicht. Doch solltest du ihrem Ansinnen folgen nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so würdest du bestimmt zu denen gehören, die Unrecht tun. [2:145]
Diejenigen, denen Wir das Buch gegeben haben, kennen es, wie sie ihre eigenen Söhne kennen; und dennoch verbergen einige von ihnen die Wahrheit, wo sie (sie) doch kennen. [2:146]
Dies ist die Wahrheit von deinem Herrn, darum sei nicht einer von denen, die daran zweifeln. [2:147]
Jeder hat eine Richtung, der er sich zuwendet. So wetteifert miteinander in guten Werken. Wo immer ihr auch seid, Allah wird euch allesamt zusammenführen; wahrlich, Allah hat Macht über alle Dinge. [2:148]
Und von wo du auch herkommst, wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Moschee; denn dies ist gewiß die Wahrheit von deinem Herrn. Und Allah ist dessen nicht achtlos, was ihr tut. [2:149]
Und von wo du auch herkommst, wende dein Gesicht in Richtung der heiligen Moschee. Und wo immer ihr auch seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung, damit die Menschen keinen Beweisgrund gegen euch haben - außer denjenigen unter ihnen, die unrecht tun; so fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Und damit Ich Meine Gnade an euch vollende und damit ihr euch vielleicht werdet rechtleiten lassen. [2:150]
Wie Wir auch unter euch einen Gesandten aus eurer Mitte erstehen ließen, der euch Unsere Verse verliest und euch läutert und euch das Buch und die Weisheit lehrt und euch lehrt, was ihr nicht wußtet, [2:151]
so gedenkt also Meiner, damit Ich euer gedenke; und seid Mir dankbar und verleugnet Mich nicht. [2:152]
O ihr, die ihr glaubt, sucht Hilfe in der Geduld und im Gebet; wahrlich Allah ist mit den Geduldigen. [2:153]
Und nennt nicht diejenigen, die auf Allahs Weg getötet wurden, "Tote". Denn sie leben, ihr aber nehmt es nicht wahr. [2:154]
Und gewiß werden Wir euch prüfen durch etwas Angst, Hunger und Minderung an Besitz, Menschenleben und Früchten. Doch verkünde den Geduldigen eine frohe Botschaft , [2:155]
die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: "Wir gehören Allah und zu Ihm kehren wir zurück." [2:156]
Auf diese läßt ihr Herr Segnungen und Barmherzigkeit herab und diese werden rechtgeleitet sein. [2:157]
Wahrlich, As-Safa und Al-Marwa gehören zu den Kultstätten Allahs; und wer zu dem Hause pilgert oder die 'Umra vollzieht, für den ist es kein Vergehen, wenn er zwischen beiden hin- und herschreitet. Und wenn einer freiwillig Gutes tut, so ist Allah Erkenntlich, Allwissend. [2:158]
Diejenigen, die verbergen, was Wir von den klaren Beweisen und der Rechtleitung herabsandten, nachdem Wir es den Menschen im Buch erklärt hatten, diese verflucht Allah, und diese verfluchen auch die Fluchenden ; [2:159]
außer denjenigen, die sich reuevoll zuwenden, sich bessern und klarstellen. Denen wende Ich Meine Gnade wieder zu; denn Ich bin der gnädig Sich-wieder-Zuwendende, der Barmherzige. [2:160]
Wahrlich, diejenigen, die ungläubig sind und in ihrem Unglauben sterben, auf denen lastet der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt. [2:161]
Darin werden sie ewig sein. Die Strafe wird ihnen nicht erleichtert, und es wird ihnen kein Aufschub gewährt. [2:162]
Euer Gott ist ein Einziger Gott, es ist kein Gott außer Ihm, dem Sich-Erbarmenden, dem Barmherzigen. [2:163]
Wahrlich, im Erschaffen der Himmel und der Erde und im Wechsel von Nacht und Tag und in den Schiffen, die im Meer fahren mit dem, was den Menschen nützt, und in dem, was Allah vom Himmel an Wasser herniedersandte - und Er gab der Erde damit Leben, nachdem sie tot war und ließ auf ihr allerlei Getier sich ausbreiten - und im Wechsel der Winde und den dienstbaren Wolken zwischen Himmel und Erde, (in all dem) sind Zeichen für Leute, die begreifen. [2:164]
Und es gibt unter den Menschen einige, die sich außer Allah Seinesgleichen (zum Anbeten) nehmen und lieben, wie man (nur) Allah lieben soll. Die aber, die glauben, lieben Allah noch mehr. Und wenn diejenigen, die Unrecht tun, angesichts der Strafe sehen, daß die Macht gänzlich bei Allah ist und daß Allah streng in der Bestrafung ist! [2:165]
(Dereinst,) wenn sich diejenigen, denen (im Diesseits) gefolgt wurde, von jenen lossagen, die ihnen gefolgt sind, und sie die Strafe sehen, während ihnen die Bindungen abgeschnitten sind! [2:166]
Und (wenn) diejenigen, die (ihnen) gefolgt sind, sagen: "Wenn wir zurückkehren könnten, so würden wir uns von ihnen lossagen, wie sie sich von uns losgesagt haben!" So zeigt ihnen Allah ihre Taten als gramvolle Reue, und sie kommen aus dem Feuer nicht heraus. [2:167]
O ihr Menschen, esset von dem, was es auf der Erde an Erlaubtem und Gutem gibt, und folgt nicht den Fußstapfen des Satans; denn er ist euer offenkundiger Feind. [2:168]
Er gebietet euch nur Böses und Abscheuliches, und daß ihr über Allah sagen sollt, was ihr nicht wisset. [2:169]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Folgt dem, was Allah herabgesandt hat", so sagen sie: "Nein! Wir folgen dem, bei dem wir unsere Väter vorgefunden haben", auch, wenn ihre Väter nichts begriffen hätten und nicht rechtgeleitet gewesen wären? [2:170]
Das Gleichnis derjenigen, die ungläubig sind, ist wie das Gleichnis derjenigen, die irgendein (Tier) anschreien, das nichts hört außer Lauten und Zurufen.Taub, stumm und blind sind sie, darum begreifen sie nichts. [2:171]
O ihr, die ihr glaubt, esset von den guten Dingen, die Wir euch bereitet haben, und seid Allah dankbar, wenn ihr Ihm allein dient. [2:172]
Verboten hat Er euch nur (den Genuß von) natürlich Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber etwas anderes als Allah angerufen worden ist. Wenn aber jemand (dazu) gezwungen ist, ohne (es) zu begehren und ohne das Maß zu überschreiten, so trifft ihn keine Schuld; wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [2:173]
Diejenigen, die verbergen, was Allah von dem Buch herabgesandt hat, und es um einen geringen Preis verkaufen, diese verzehren in ihren Bäuchen nichts als Feuer. Und Allah wird zu ihnen am Tage der Auferstehung weder sprechen noch wird Er sie läutern; und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [2:174]
Sie sind es, die den Irrtum für die Rechtleitung erkauft haben und die Strafe für die Vergebung. Wie können sie dem Feuer gegenüber standhaft sein! [2:175]
Dies geschieht darum, weil Allah das Buch mit der Wahrheit herabgesandt hat. Und diejenigen, die sich über das Buch streiten, befinden sich gewiß in großer Feindschaft. [2:176]
Es ist keine Frömmigkeit, wenn ihr eure Angesichter in Richtung Osten oder Westen wendet; Frömmigkeit ist vielmehr, daß man an Allah glaubt, den Jüngsten Tag, die Engel, das Buch und die Propheten und vom Besitz - obwohl man ihn liebt - den Verwandten gibt, den Waisen, den Armen, dem Sohn des Weges, den Bettlern und (für den Freikauf von) Sklaven, daß man das Gebet verrichtet und die Zakah entrichtet. Es sind diejenigen, die ihr Versprechen einhalten, wenn sie es gegeben haben; und diejenigen, die in Elend, Not und in Kriegszeiten geduldig sind; sie sind es, die wahrhaftig und gottesfürchtig sind. [2:177]
O ihr, die ihr glaubt! Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, das Weibliche für das Weibliche. Doch wenn jemandem von seinem Bruder etwas vergeben wird, so soll der Vollzug auf geziemende Art und die Leistung ihm gegenüber auf wohltätige Weise geschehen. Dies ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. Wer nun von jetzt an (die Gesetze) übertritt, dem wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [2:178]
In der Wiedervergeltung ist Leben für euch, o ihr, die ihr einsichtig seid! Vielleicht werdet ihr (Allah) fürchten. [2:179]
Es ist euch vorgeschrieben, daß, wenn sich bei einem von euch der Tod einstellt, sofern er Gut hinterläßt, den Eltern und den Verwandten auf geziemende Art ein Vermächtnis gemacht wird. Dies ist eine Verpflichtung gegenüber den Gottesfürchtigen. [2:180]
Doch wer es umändert, nachdem er es gehört hat - so liegt die Schuld dafür nur bei denen, die es umändern. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend. [2:181]
Wer aber seitens des Erblassers Unrecht oder Vergehen befürchtet und zwischen ihnen Frieden stiftet, so trifft ihn keine Schuld. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [2:182]
O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr (Allah) fürchten. [2:183]
Es sind nur abgezählte Tage. Und wer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten). Und denen, die es mit großer Mühe ertragen können, ist als Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt. Und wenn jemand freiwillig Gutes tut, so ist es besser für ihn. Und daß ihr fastet, ist besser für euch, wenn ihr es (nur) wüßtet! [2:184]
Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur'an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der soll in ihm fasten. Und wer krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten) - Allah will es euch leicht, Er will es euch nicht schwer machen - damit ihr die Frist vollendet und Allah rühmt, daß Er euch geleitet hat. Vielleicht werdet ihr dankbar sein. [2:185]
Und wenn dich Meine Diener über Mich befragen, so bin Ich nahe; Ich höre den Ruf des Rufenden, wenn er Mich ruft. Deshalb sollen sie auf Mich hören und an Mich glauben. Vielleicht werden sie den rechten Weg einschlagen. [2:186]
Es ist euch erlaubt, euch in der Nacht des Fastens euren Frauen zu nähern; sie sind Geborgenheit für euch und ihr seid Geborgenheit für sie. Allah weiß, daß ihr gegen euch selbst trügerisch gehandelt habt, und Er wandte euch Seine Gnade wieder zu und vergab euch. So pflegt nun Verkehr mit ihnen und trachtet nach dem, was Allah für euch bestimmt hat. Und esset und trinkt, bis der weiße Faden von dem schwarzen Faden der Morgendämmerung für euch erkennbar wird. Danach vollendet das Fasten bis zur Nacht. Und pflegt keinen Verkehr mit ihnen, während ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt. Dies sind die Schranken Allahs, so kommt ihnen nicht nahe! So erklärt Allah den Menschen Seine Zeichen. Vielleicht werden sie (Ihn) fürchten. [2:187]
Und verschlingt nicht euren Besitz untereinander in ungerechter Weise und bietet ihn nicht den Behörden an, um einen Teil vom Besitz der Menschen in sündhafter Weise zu verschlingen, wo ihr doch wisset. [2:188]
Sie fragen dich nach den Neumonden. Sprich: "Sie sind festgesetzte Zeiten für die Menschen und den Hadschdsch." Und es ist keine Frömmigkeit, wenn ihr Häuser von der Rückseite betretet. Frömmigkeit ist vielmehr, (Allah) zu fürchten. So geht in die Häuser durch ihre Türen hinein und fürchtet Allah. Vielleicht werdet ihr erfolgreich sein. [2:189]
Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten. [2:190]
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. [2:191]
Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. [2:192]
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun. [2:193]
Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist. [2:194]
Und spendet auf dem Weg Allahs und stürzt euch nicht mit eigenen Händen ins Verderben und tut Gutes! Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die Gutes tun. [2:195]
Und vollendet den Hadschdsch und die 'Umra für Allah. Und wenn ihr daran gehindert werdet, so bringt ein Opfertier dar, das euch (zu opfern) leicht fällt. Und schert nicht eure Häupter, bis das Opfertier seinen Bestimmungsort erreicht hat. Und wer von euch krank ist oder an seinem Haupt ein Leiden hat, der soll Ersatz leisten durch Fasten, Mildtätigkeit oder Darbringen eines Schlachtopfers. Und wenn ihr euch sicher fühlt, dann soll der, der die 'Umra mit dem Hadschdsch vollziehen möchte, ein Opfertier (darbringen), das ihm (zu opfern) leicht fällt. Und wer keines zu finden vermag, soll drei Tage während des Hadschdsch fasten und sieben, wenn ihr zurückgekehrt seid. Dies sind zehn insgesamt. Dies gilt für den, dessen Angehörige nicht nahe der heiligen Moschee wohnen. Und seid gottesfürchtig und wisset, daß Allah streng ist im Strafen. [2:196]
Für den Hadschdsch sind bekannte Monate (vorgesehen). Wer sich in ihnen zum Hadschdsch entschlossen hat, der enthalte sich des Beischlafs und begehe weder Frevel noch unziemliche Rede während des Hadschdsch. Und was ihr an Gutem tut, Allah weiß es. Und sorgt für die Reise, doch wahrlich, die beste Vorsorge ist Gottesfurcht. Und fürchtet Mich, o ihr, die ihr einsichtig seid! [2:197]
Es ist kein Vergehen von euch, wenn ihr nach der Gunst eures Herrn strebt. Und wenn ihr von 'Arafat herbeieilt, dann gedenkt Allahs bei Al-Masch'ari-l-haram. Und gedenkt Seiner, wie Er euch rechtgeleitet hat, obwohl ihr wahrlich vordem unter jenen waret, die irregingen. [2:198]
Dann eilt dorthin weiter, von wo die Menschen weitereilen, und bittet Allah um Vergebung. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [2:199]
Und wenn ihr eure heiligen Riten beendet habt, dann gedenkt Allahs, so wie ihr eurer Väter zu gedenken pflegt oder vielmehr mit noch stärkerem Gedenken. Denn unter den Menschen sind welche, die sagen: "Unser Herr, gib uns (Gutes) in dieser Welt." Doch haben sie nicht im Jenseits Anteil (am Guten). [2:200]
Und unter ihnen sind manche, die sagen: "Unser Herr, gib uns in dieser Welt Gutes und im Jenseits Gutes und verschone uns vor der Strafe des Feuers!" [2:201]
Diesen wird ein Anteil von dem (gewährt), was sie erworben haben; und Allah ist schnell im Abrechnen. [2:202]
Und gedenkt Allahs während einer bestimmten Anzahl von Tagen; und wer eilig in zwei Tagen aufbricht, den trifft keine Schuld, und wer länger bleibt, den trifft keine Schuld, wenn er gottesfürchtig ist. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr zu Ihm geführt werdet. [2:203]
Und unter den Menschen gibt es manch einen, dessen Rede über diese Welt dich in Verwunderung versetzen mag; und er ruft Allah zum Zeugen an für das, was in seinem Herzen ist. Und dabei ist er der streitsüchtigste Widersacher. [2:204]
Wenn er sich abwendet, bemüht er sich, überall auf der Erde Unheil zu stiften, und vernichtet das Ackerland und die Nachkommenschaft. Und Allah liebt das Unheil nicht. [2:205]
Und wenn ihm gesagt wird: "Fürchte Allah", überwältigt ihn sündhafter Stolz. Dschahannam ist ein angemessenes Entgelt für ihn - was für eine schlechte Ruhestätte! [2:206]
Und unter den Menschen ist manch einer, der sich selbst hergibt im Verlangen nach Allahs Wohlgefallen. Und Allah ist wahrlich gütig gegen die Diener. [2:207]
O ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt ein in das Heil und folgt nicht den Fußstapfen des Satans; wahrlich, er ist euer offenkundiger Feind. [2:208]
Und wenn ihr straucheln solltet, nachdem die Beweise zu euch gekommen sind, dann wisset, daß Allah Allmächtig ist und Allweise. [2:209]
Erwarten sie etwa, daß Allah ihnen beschirmt von Wolken erscheine und mit Ihm die Engel - doch dann ist die Sache schon entschieden. Und zu Allah werden alle Dinge zurückgeführt. [2:210]
Frage die Kinder Israels, wieviel klare Beweise Wir ihnen gegeben haben. Doch wer die Gnade Allahs eintauscht, nachdem sie ihm zuteil geworden ist - dann ist Allah wahrlich streng im Strafen. [2:211]
Anziehend erscheint denen, die ungläubig sind, das diesseitige Leben, und sie verhöhnen diejenigen, die glauben. Doch diejenigen, die gottesfürchtig sind, werden am Tag der Auferstehung über ihnen stehen. Und Allah beschert, wem Er will, ohne Maß. [2:212]
Die Menschen waren eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah die Propheten als Bringer froher Botschaft und als Warner. Und Er offenbarte ihnen das Buch mit der Wahrheit, um zwischen den Menschen zu richten über das, worüber sie uneins waren. Uneins aber waren nur jene, denen es gegeben wurde, nachdem klare Beweise zu ihnen gekommen waren, aus Mißgunst untereinander. Doch Allah leitet mit Seiner Erlaubnis diejenigen, die gläubig sind, zur Wahrheit, über die sie uneins waren. Und Allah leitet, wen Er will, auf einen geraden Weg. [2:213]
Oder meint ihr etwa, ihr würdet ins Paradies eingehen, ohne (daß etwas) Ähnliches über euch gekommen sei wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind? Not und Unheil erfaßte sie, und sie sind erschüttert worden, bis der Gesandte und diejenigen, die mit ihm gläubig waren, sagten: "Wann kommt die Hilfe Allahs?" Doch wahrlich, Allahs Hilfe ist nahe. [2:214]
Sie befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: "Was immer ihr spendet an Gutem, das sei für die Eltern und Verwandten und die Waisen und die Armen und den Sohn des Weges. Und was immer ihr an Gutem tut, wahrlich, Allah weiß es wohl." [2:215]
Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. [2:216]
Sie befragen dich über das Kämpfen im heiligen Monat. Sprich: "Das Kämpfen in ihm ist schwerwiegend. Doch das Abbringen vom Weg Allahs und nicht an Ihn zu glauben und (den Zutritt) zur heiligen Moschee (zu verwehren) und deren Bewohner daraus zu vertreiben, ist schwerwiegender vor Allah. Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten." Und sie werden nicht ablassen, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurem Glauben abbringen, wenn sie dazu imstande sind. Wer sich aber von euch von seinem Glauben abbringen läßt und als Ungläubiger stirbt - das sind diejenigen, deren Taten wertlos sein werden in dieser Welt und im Jenseits. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, und darin werden sie ewig verweilen. [2:217]
Wahrlich, jene, die glauben und ausgewandert sind und sich auf dem Weg Allahs mit aller Kraft einsetzen, die sind es, die auf die Barmherzigkeit Allahs hoffen. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [2:218]
Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich: "In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr Übel ist größer als ihr Nutzen." Und sie befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: "Den Überschuß." So macht euch Allah die Zeichen klar, damit ihr nachdenken möget [2:219]
über diese Welt und das Jenseits. Sie befragen dich über die Waisen. Sprich: "Ihre Lage zu verbessern ist gut. Und wenn ihr ihre Angelegenheiten mit den euren zusammentut, so sind sie eure Geschwister." Und Allah weiß den Unheilstifter von dem zu unterscheiden, der Gutes tut. Und wenn Allah es gewollt hätte, hätte Er euch in Bedrängnis gebracht. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise. [2:220]
Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar, damit sie Seiner gedenken mögen. [2:221]
Und sie befragen dich über die Menstruation. Sprich: "Sie ist ein Leiden. So haltet euch von den Frauen während der Menstruation fern und kommt ihnen nicht nahe, bis sie rein sind; und wenn sie rein sind, dann geht zu ihnen, wie Allah es euch geboten hat. Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die sich (Ihm) reuevoll zuwenden und die sich reinigen." [2:222]
Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft. [2:223]
Und macht Allah nicht bei euren Schwüren zum Hinderungsgrund, ehrlich und gottesfürchtig zu sein und Frieden zwischen den Menschen zu stiften. Und Allah ist Allhörend, Allwissend. [2:224]
Allah wird euch nicht Unachtsamkeit in euren Schwüren zum Vorwurf machen, doch macht Er euch das zum Vorwurf, was eure Herzen erworben haben. Und Allah ist Allverzeihend, Nachsichtig. [2:225]
Diejenigen, die Enthaltsamkeit von ihren Frauen beschwören, sollen vier Monate warten. Wenn sie sich dann von ihrem Schwur entbinden wollen, ist Allah wahrlich Allverzeihend, Barmherzig. [2:226]
Doch wenn sie den festen Entschluß zur Scheidung gefaßt haben, dann ist Allah wahrlich Allhörend, Allwissend. [2:227]
Geschiedene Frauen sollen selbst drei Perioden abwarten, und es ist ihnen nicht erlaubt, zu verbergen, was Allah in ihrer Gebärmutter erschaffen hat, wenn sie an Allah und an den Jüngsten Tag glauben. Und ihre Ehemänner haben vorrangig das Anrecht, sie dann zurückzunehmen, wenn sie eine Versöhnung anstreben. Und den (Frauen) stehen die gleichen Rechte zu wie sie (die Männer) zur gütigen Ausübung über sie haben. Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. [2:228]
Die Scheidung ist zweimal. Dann (sollen die Männer die Frauen) in angemessener Weise behalten oder im Guten entlassen. Und es ist euch nicht erlaubt, irgend etwas von dem zurückzunehmen, was ihr ihnen (als Brautgabe) gegeben habt, es sei denn, beide (Mann und Frau) befürchten, die Schranken Allahs nicht einhalten zu können. Und wenn ihr befürchtet, daß sie die Schranken Allahs nicht einhalten können, dann liegt kein Vergehen für sie beide in dem, was sie hingibt, um sich damit loszukaufen. Dies sind die Schranken Allahs, so übertretet sie nicht. Und wer die Schranken Allahs übertritt - das sind diejenigen, die Unrecht tun. [2:229]
Und wenn er sie entläßt, dann ist sie ihm nicht mehr erlaubt, solange sie nicht einen anderen Mann geheiratet hat. Wenn dieser sie entläßt, ist es kein Vergehen für beide, wenn sie zueinander zurückkehren, sofern sie annehmen, daß sie die Gebote Allahs einhalten können. Dies sind die Schranken Allahs, die Er denjenigen klarmacht, die wissen. [2:230]
Und wenn ihr euch von den Frauen scheidet und sie sich der Erfüllung ihrer Wartezeit nähern, dann behaltet sie in gütiger Weise oder entlaßt sie in gütiger Weise. Doch behaltet sie nicht aus Schikane, um zu übertreten. Und wer dies tut, der fügt sich selbst Unrecht zu. Und macht euch nicht über die Zeichen Allahs lustig, und gedenkt der Gnade Allahs, die Er euch erwiesen hat und dessen, was Er euch vom Buch und der Weisheit herabgesandt hat, um euch damit zu ermahnen. Und fürchtet Allah und wisset, daß Allah über alles Bescheid weiß. [2:231]
Und wenn ihr die Frauen entlaßt und sie ihren Termin erreichen, dann haltet sie nicht davon ab, ihre Gatten zu heiraten, wenn sie sich in gütiger Weise einigen. Dies ist eine Ermahnung für denjenigen unter euch, der an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Das ist besser für eure Lauterkeit und Reinheit. Und Allah weiß, doch ihr wisset nicht. [2:232]
Und die Mütter stillen ihre Kinder zwei volle Jahre. (Das gilt) für die, die das Stillen vollenden wollen. Und es obliegt dem, dem das Kind geboren wurde, für (die Mütter) ihre Nahrung und Kleidung auf gütige Weise Sorge zu tragen. Von keiner Seele soll etwas gefordert werden über das hinaus, was sie zu leisten vermag. Einer Mutter soll nicht wegen ihres Kindes Schaden zugefügt werden, und dem, dem das Kind geboren wurde, nicht wegen seines Kindes. Und für den Erben gilt das gleiche. Und wenn sie beide in gegenseitigem Einvernehmen und nach Beratung (das Kind vorzeitig) entwöhnen wollen, dann liegt darin kein Vergehen für sie. Und wenn ihr eure Kinder stillen lassen wollt, so ist es kein Vergehen für euch, sofern ihr das, was ihr vereinbart habt, in gütiger Weise bezahlt. Und fürchtet Allah und wisset, daß Allah wohl sieht, was ihr tut. [2:233]
Und wenn diejenigen von euch, die abberufen werden, Gattinnen zurücklassen, so sollen diese (Witwen) vier Monate und zehn Tage abwarten. Und wenn sie dann ihren Termin erreicht haben, so ist es kein Vergehen für euch, wenn sie in gütiger Weise über sich selbst verfügen. Und Allah ist wohl vertraut mit dem, was ihr tut. [2:234]
Und es ist kein Vergehen für euch, wenn ihr ihnen gegenüber Heiratsabsichten andeutet oder euch insgeheim mit diesem Gedanken tragt. Allah wußte, daß ihr an sie denken werdet. Doch verabredet euch nicht heimlich mit ihnen, außer ihr sprecht ein geziemendes Wort. Und faßt keinen festen Entschluß zum Ehebund, bevor die Wartezeit erfüllt ist. Und wisset, daß Allah dessen gewahr ist, was in euren Seelen ist. Darum seid vor Ihm auf der Hut. Und wisset, daß Allah Allverzeihend und Nachsichtig ist. [2:235]
Es ist kein Vergehen für euch, wenn ihr die Frauen entlaßt, bevor ihr sie berührt oder ihnen eine Brautgabe gewährt habt. Doch gewährt ihnen Versorgung: der Wohlhabende (nach dem,) was er vermag, und der Minderbemittelte nach dem, was er vermag - eine Versorgung auf gütige Weise. (Dies ist) eine Verpflichtung für die Gütigen. [2:236]
Und wenn ihr sie entlaßt, bevor ihr sie berührt habt, jedoch nachdem ihr ihnen eine Brautgabe ausgesetzt habt, dann zahlt die Hälfte dessen, was ihr ausgesetzt habt, es sei denn, sie erlassen es (euch) oder der, in dessen Hand der Ehebund ist, erläßt es. Und wenn ihr es erlaßt, so kommt das der Gottesfürchtigkeit näher. Und vergesset nicht, einander Güte zu erweisen. Wahrlich, Allah sieht wohl, was ihr tut. [2:237]
Haltet die Gebete ein, sowie das mittlere Gebet. Und steht in demütiger Ergebenheit vor Allah. [2:238]
Doch wenn ihr in Furcht seid, dann betet zu Fuß oder im Reiten. Und wenn ihr in Sicherheit seid, gedenkt Allahs, wie Er euch das gelehrt hat, was ihr nicht wußtet. [2:239]
Und diejenigen von euch, die abberufen werden und Gattinnen zurücklassen, sollen ihren Gattinnen Versorgung für ein Jahr vermachen, ohne daß sie vertrieben werden. Gehen sie jedoch weg, so ist es kein Vergehen für euch, wenn sie zu ihrem Besten über sich selbst verfügen. Und Allah ist Erhaben, Allweise. [2:240]
Und den geschiedenen Frauen eine Versorgung auf gütige Weise (zu geben, ist) eine Verpflichtung für die Gottesfürchtigen. [2:241]
So macht euch Allah Seine Zeichen klar; vielleicht werdet ihr (es) begreifen. [2:242]
Hast du nicht über jene nachgedacht, die in Todesfurcht zu Tausenden aus ihren Häusern auszogen? Allah sprach zu ihnen: "Sterbt!" Dann gab Er ihnen das Leben (wieder). Wahrlich, Allah ist huldvoll gegen die Menschen, doch die meisten Menschen sind nicht dankbar. [2:243]
Und kämpft auf dem Weg Allahs und wisset, daß Allah Allhörend und Allwissend ist. [2:244]
Wer ist es, der Allah ein gutes Darlehen gibt, damit Er es ihm um ein vielfaches verdoppele? Und Allah schmälert und mehrt, und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht. [2:245]
Hast du nicht nachgedacht über die Vornehmen von den Kindern Israels (in der Zeit) nach Moses, als sie zu einem Propheten unter ihnen sagten: "Setze für uns einen König ein, damit wir auf dem Weg Allahs kämpfen!" Er sagte: "Ist es nicht möglich, daß ihr, wenn euch vorgeschrieben ist zu kämpfen, doch nicht kämpfen werdet?" Sie sagten: "Was sollte uns dazu bewegen, daß wir nicht auf dem Weg Allahs kämpfen, wo wir doch aus unseren Häusern vertrieben und von unseren Söhnen (getrennt) worden sind?" Doch als ihnen vorgeschrieben wurde zu kämpfen, da wandten sie sich ab bis auf wenige von ihnen. Und Allah kennt die Ungerechten. [2:246]
Und ihr Prophet sagte zu ihnen: "Wahrlich, Allah hat bereits Saul zum König über euch eingesetzt." Da fragten sie: "Wie kann ihm die Herrschaft über uns zustehen, wo wir doch das (größere) Anrecht auf die Herrschaft haben als er und ihm nicht genügend Besitz gegeben ist?" Er sagte: "Wahrlich, Allah hat ihn vor euch auserwählt und hat ihm reichlich Wissen und körperliche Vorzüge verliehen. Und Allah gibt Seine Herrschaft, wem Er will." Und Allah ist Allumfassend, Allwissend. [2:247]
Und ihr Prophet sagte zu ihnen: "Wahrlich, ein Zeichen für seine Herrschaft soll sein, daß die Bundeslade zu euch (zurück) kommen wird; darin ist Frieden von eurem Herrn und ein Vermächtnis von dem, was die Nachkommen von Moses und die Nachkommen von Aaron hinterlassen haben. Sie wird von Engeln getragen. Wahrlich, darin ist ein Zeichen für euch, wenn ihr Gläubige seid." [2:248]
Und als Saul mit den Heerscharen auszog, sagte er: "Wahrlich, Allah wird euch an einem Fluß prüfen. Wer aus ihm trinkt, gehört nicht zu mir, und wer nicht davon kostet, der gehört wahrlich zu mir, außer dem, der nur eine Handvoll mit seiner Hand (daraus) schöpft." Und sie tranken davon bis auf wenige von ihnen. Und als sie den Fluß überquert hatten, er und diejenigen, die mit ihm gläubig waren, sagten sie: "Wir haben heute keine Kraft gegen Goliath und seine Heerscharen." Doch diejenigen, die damit rechneten, daß sie Allah begegnen würden, sagten: "Wie oft hat nicht eine geringe Schar über eine große Schar gesiegt mit Allahs Erlaubnis! Und Allah ist mit den Geduldigen." [2:249]
Und als sie gegen Goliath und seine Heerscharen in den Kampf zogen, sagten sie: "Unser Herr, verleih uns reichlich Geduld und festige unsere Schritte und hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen." [2:250]
Und sie schlugen sie mit Allahs Erlaubnis, und David erschlug Goliath, und Allah gab ihm die Herrschaft und die Weisheit, und Er lehrte ihn, was Er wollte. Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, dann wäre die Erde wahrhaftig von Unheil erfüllt. Doch Allah ist huldvoll gegen alle Welten. [2:251]
Dies sind die Zeichen Allahs. Wir tragen sie dir in Wahrheit vor. Und wahrlich, du bist einer der Gesandten. [2:252]
Dies sind die Gesandten. Wir haben einigen von ihnen den Vorrang über andere gegeben. Unter ihnen sind welche, zu denen Allah gesprochen hat, und einige, die Er um Rangstufen erhöht hat. Und Wir gaben Jesus, dem Sohn Marias, die klaren Beweise und unterstützten ihn durch heilige Eingebung, und wenn Allah es so gewollt hätte, dann hätten sich diejenigen, die nach ihnen kamen, nicht gegenseitig bekämpft, nachdem klare Beweise zu ihnen gekommen waren. Sie wurden jedoch uneins. Die einen von ihnen waren gläubig, die anderen ungläubig. Wenn Allah es so gewollt hätte, dann hätten sie sich nicht gegenseitig bekämpft. Doch Allah tut, was Er will. [2:253]
O ihr, die ihr glaubt! Spendet von dem, was Wir euch (an Gut) beschert haben, bevor ein Tag kommt, an dem es kein Handeln, keine Freundschaft und keine Fürsprache (mehr) geben wird. Die Ungläubigen sind es, die Unrecht tun. [2:254]
Allah - kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Erhabene. [2:255]
Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend. [2:256]
Allah ist der Beschützer derjenigen, die glauben. Er führt sie aus den Finsternissen ins Licht. Diejenigen aber - die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig bleiben. [2:257]
Hast du nicht über jenen nachgedacht, der über seinen Herrn mit Abraham ein Wortgefecht führte, weil Allah ihm die Herrschaft gegeben hatte? Als Abraham sagte: "Mein Herr ist Derjenige, Der lebendig macht und sterben läßt", sagte er: "Ich bin es, der lebendig macht und sterben läßt." Da sagte Abraham: "Doch es ist Allah, Der die Sonne im Osten aufgehen läßt; so laß du sie im Westen aufgehen." Da war der Ungläubige verwirrt. Und Allah leitet nicht die ungerechten Leute. [2:258]
Oder (hast du auch nicht über) den (nachgedacht), der an einer Stadt vorüberkam, die wüst in Trümmern lag? Da sagte er: "Oh, wie soll Allah dieser nach ihrer Zerstörung wieder Leben geben?" Und Allah ließ ihn für hundert Jahre tot sein. Dann erweckte Er ihn wieder. Er sprach: "Wie lange hast du verharrt?" Er sagte: "Ich verharrte einen Tag oder den Teil eines Tages." Da sprach Er: "Nein du verharrtest einhundert Jahre. Nun betrachte deine Speise und deinen Trank. Sie sind nicht verdorben. Und betrachte deinen Esel. Wir machen dich damit zu einem Zeichen für die Menschen. Und betrachte die Knochen, wie Wir sie zusammensetzen und dann mit Fleisch bekleiden." Und als ihm dies klargemacht worden war, sagte er: "Ich weiß, daß Allah Macht hat über alle Dinge." [2:259]
Und gedenke, als Abraham sagte: "Mein Herr, laß mich sehen, wie Du die Toten wieder zum Leben bringst", Er sprach: "Glaubst du denn nicht?" Er sagte: "Doch! Aber (ich frage,) um mein Herz zu beruhigen." Er sagte: "Nimm dir vier Vögel und zerstückle sie, dann setze auf jeden Berg einige Teile davon. Hierauf rufe sie. Sie werden eilends zu dir kommen. Und wisse, daß Allah Allmächtig und Allweise ist!" [2:260]
Das Gleichnis derjenigen, die ihr Vermögen auf dem Weg Allahs ausgeben, ist wie das Gleichnis eines Samenkorns, das sieben Ähren wachsen läßt, in jeder Ähre hundert Körner. Und Allah vervielfacht es, wem Er will. Und Allah ist Allumfassend, Allwissend. [2:261]
Diejenigen, die ihren Besitz auf dem Weg Allahs spenden, dann dem, was sie gespendet haben, weder Vorhaltungen noch Ungebührlichkeiten folgen lassen, denen wird ihr Lohn von ihrem Herrn zuteil werden, und weder Angst wird über sie kommen noch werden sie traurig sein. [2:262]
Gütige Rede und Verzeihung sind besser als ein Almosen, das von einem Übel befolgt wird; und Allah ist Reich und Milde. [2:263]
O ihr, die ihr glaubt, vereitelt nicht eure Almosen durch Vorhaltungen und Ungemach, gleich dem, der sein Gut ausgibt, um von den Leuten gesehen zu werden, und nicht an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das Gleichnis dessen ist das Gleichnis eines Felsens mit Erdreich darüber, und es trifft ihn ein Platzregen und läßt ihn hart. Sie richten nichts aus mit ihrem Verdienst; denn Allah leitet nicht die ungläubigen Leute. [2:264]
Das Gleichnis jener aber, die ihr Gut ausgeben im Trachten nach Allahs Wohlgefallen und zur Stärkung ihrer Seele, ist das Gleichnis eines Gartens auf einem Hügel: es trifft ihn ein Platzregen, und da bringt er seine Früchte zweifach (hervor). Und wenn ihn kein Platzregen trifft, so doch Tau. Und Allah durchschaut euer Tun. [2:265]
Wünscht einer von euch, daß er einen Garten besitze mit Palmen und Reben, durcheilt von Bächen, in dem er allerlei Früchte habe, und daß ihn das Alter treffe, während er (noch) schwache Sprößlinge habe, und (daß) ihn (den Garten) ein feuriger Wirbelsturm da treffe und er verbrenne? So erklärt euch Allah die Zeichen; vielleicht denkt ihr (darüber) nach. [2:266]
O ihr, die ihr glaubt, spendet von dem Guten, das ihr erwarbt, und von dem, was Wir für euch aus der Erde hervorkommen lassen, und sucht darunter zum Spenden nicht das Schlechte aus, das ihr selber nicht nähmet, ohne dabei die Augen zuzudrücken; und wisset, Allah ist Reich und Gepriesen. [2:267]
Satan droht euch Armut an und befiehlt euch Schändliches, Allah aber verheißt euch Seine Vergebung und Huld. Und Allah ist Allumfassend und Allwissend. [2:268]
Er gibt die Weisheit, wem Er will, und wem da Weisheit gegeben wurde, dem wurde hohes Gut gegeben; doch niemand bedenkt dies außer denjenigen, die Verstand haben. [2:269]
Und was ihr an Spende gebt oder als Gelübde versprecht, seht, Allah weiß es, und die Ungerechten finden keine Helfer. [2:270]
Wenn ihr Almosen offenkundig gebt, so ist es angenehm, und wenn ihr sie verbergt und sie den Armen gebt, so ist es besser für euch und sühnt eure Missetaten. Und Allah ist eures Tuns kundig. [2:271]
Ihre Rechtleitung obliegt nicht dir, sondern Allah leitet recht, wen Er will. Was immer ihr an Gutem spendet, das ist für euch selbst, und ihr (sollt) nicht spenden, es sei denn aus Verlangen nach dem Angesicht Allahs. Und was immer ihr an Gutem spendet, das soll euch voll zurückerstattet werden, und es soll euch kein Unrecht zugefügt werden. [2:272]
(Dies ist) für die Armen, die auf dem Weg Allahs (daran) gehindert werden, sich frei im Land zu bewegen. Der Unwissende hält sie für reich wegen (ihrer) Zurückhaltung. Du aber erkennst sie an ihrem Auftreten. Sie betteln die Menschen nicht aufdringlich an. Und was immer ihr an Gutem spendet, wahrlich, Allah weiß es. [2:273]
Diejenigen, die ihren Besitz bei Nacht und Tag, geheim oder offen, spenden - denen ist ihr Lohn von ihrem Herrn (gewiß), und sie brauchen keine Angst zu haben noch werden sie traurig sein. [2:274]
Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaßt und zum Wahnsinn getrieben wird. Dies (soll so sein,) weil sie sagen: "Handel ist dasselbe wie Zinsnehmen." Doch Allah hat den Handel erlaubt und das Zinsnehmen verboten. Und wenn zu jemandem eine Ermahnung von seinem Herrn kommt und er dann aufhört - dem soll verbleiben, was bereits geschehen ist. Und seine Sache ist bei Allah. Wer es aber von neuem tut - die werden Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig bleiben. [2:275]
Allah wird den Zins dahinschwinden lassen und die Mildtätigkeit vermehren. Und Allah liebt keinen, der ein hartnäckiger Ungläubiger und Übeltäter ist. [2:276]
Wahrlich, denjenigen, die gläubig sind und gute Werke tun und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, ist ihr Lohn von ihrem Herrn (gewiß,) und sie brauchen keine Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:277]
O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Zinsen, wenn ihr Gläubige seid. [2:278]
Und wenn ihr dies nicht tut, dann ist euch Krieg angesagt von Allah und Seinem Gesandten. Doch wenn ihr bereut, dann soll euch euer Kapital zustehen, so daß weder ihr Unrecht tut, noch euch Unrecht zugefügt wird. [2:279]
Wenn jemand in Schwierigkeiten ist, dann gewährt ihm Aufschub, bis eine Erleichterung (eintritt). Doch wenn ihr mildtätig seid, so ist es besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet. [2:280]
Und fürchtet den Tag, an dem ihr zu Allah zurückgebracht werdet. Dann wird jeder Seele das zurückerstattet, was sie erworben hat, und ihnen wird kein Unrecht geschehen. [2:281]
O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beisein getreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie gerufen werden. Und verschmäht nicht, es niederzuschreiben - (seien es) große oder kleine (Beträge) - bis zur festgesetzten Frist. Das ist rechtschaffener vor Allah und zuverlässiger, was die Bezeugung angeht und bewahrt euch eher vor Zweifeln, es sei denn es handelt sich um eine sogleich verfügbare Ware, die von Hand zu Hand geht unter euch; dann ist es kein Vergehen für euch, wenn ihr es nicht niederschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr miteinander Handel treibt. Und weder dem Schreiber noch dem Zeugen soll Schaden zugefügt werden. Und wenn ihr es tut, dann ist es wahrlich ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah. Und Allah lehrt euch, und Allah ist über alles kundig. [2:282]
Und wenn ihr auf einer Reise seid und keinen Schreiber findet, dann soll ein Pfand in Empfang genommen werden. Und wenn einer von euch dem anderen (etwas) anvertraut, dann soll der, dem es anvertraut wurde, das ihm Anvertraute zurückgeben und Allah, seinen Herrn, fürchten. Und unterdrückt das Zeugnis nicht. Und wer es verbirgt, dessen Herz ist wahrlich mit Schuld befleckt. Und Allah ist dessen kundig, was ihr tut. [2:283]
Allah gehört das, was in den Himmeln und was in der Erde ist. Und ob ihr kundtut, was in euren Seelen ist, oder es geheimhaltet, Allah wird euch dafür zur Rechenschaft ziehen. Dann verzeiht Er, wem Er will, und bestraft, wen Er will. Und Allah hat Macht über alle Dinge. [2:284]
Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt worden ist, ebenso die Gläubigen; sie alle glauben an Allah und an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten. Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen. Gewähre uns Deine Vergebung, unser Herr, und zu Dir ist die Heimkehr. [2:285]
Allah fordert von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu leisten vermag. Ihr wird zuteil, was sie erworben hat, und über sie kommt, was sie sich zuschulden kommen läßt. Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen. Unser Herr, und erlege uns keine Bürde auf, so wie Du sie jenen aufgebürdet hast, die vor uns waren. Unser Herr, und lade uns nichts auf, wofür wir keine Kraft haben. Und verzeihe uns und vergib uns und erbarme Dich unser. Du bist unser Beschützer. So hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!" [2:286]

⇒ Hör dir die Sure an (ca. 20 MB)

سèرة انبâرة - سèرة 2

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. انه

  2. ذîنًمî انٍمًتîابï ناî رîêٍبî لًêçً çïدëé نًٌنٍهïتٌîâًêوî

  3. انٌîذًêوî êïؤٍهًوïèوî بًانٍعîêٍبً èîêïâًêهïèوî انصٌîناةî èîهًهٌîا رîزîâٍوîاçïهٍ êïولًâïèوî

  4. èانٌîذًêوî êïؤٍهًوïèوî بًهîا أïوزًنî إًنîêٍمî èîهîا أïوزًنî هًو âîبٍنًمî èîبًانآخًرîةً çïهٍ êïèâًوïèوî

  5. أïèٍنîàئًمî ظîنîé çïدëé هًٌو رٌîبًٌçًهٍ èîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïلٍنًحïèوî

  6. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ سîèîاءى ظîنîêٍçًهٍ أîأîوذîرٍتîçïهٍ أîهٍ نîهٍ تïوذًرٍçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

  7. خîتîهî اننٌçï ظîنîé âïنïèبًçهٍ èîظîنîé سîهٍظًçًهٍ èîظîنîé أîبٍصîارًçًهٍ عًشîاèîةى èîنîçïهٍ ظîذîابى ظطًêهى

  8. èîهًوî انوٌîاسً هîو êîâïèنï آهîوٌîا بًاننٌçً èîبًانٍêîèٍهً انآخًرً èîهîا çïه بًهïؤٍهًوًêوî

  9. êïخîادًظïèوî اننٌçî èîانٌîذًêوî آهîوïèا èîهîا êîخٍدîظïèوî إًناٌî أîولïسîçïه èîهîا êîشٍظïرïèوî

  10. لًê âïنïèبًçًه هٌîرîضى لîزîادîçïهï اننٌçï هîرîضاë èîنîçïه ظîذîابى أîنًêهى بًهîا مîاوïèا êîمٍذًبïèوî

  11. èîإًذîا âًêنî نîçïهٍ ناî تïلٍسًدïèاٍ لًê انأîرٍضً âîانïèاٍ إًوٌîهîا وîحٍوï هïصٍنًحïèوî

  12. أîنا إًوٌîçïهٍ çïهï انٍهïلٍسًدïèوî èîنîàمًو ناٌî êîشٍظïرïèوî

  13. èîإًذîا âًêنî نîçïهٍ آهًوïèاٍ مîهîا آهîوî انوٌîاسï âîانïèاٍ أîوïؤٍهًوï مîهîا آهîوî انسٌïلîçîاء أîنا إًوٌîçïهٍ çïهï انسٌïلîçîاء èîنîàمًو ناٌî êîظٍنîهïèوî

  14. èîإًذîا نîâïèاٍ انٌîذًêوî آهîوïèاٍ âîانïèاٍ آهîوٌîا èîإًذîا خîنîèٍاٍ إًنîé شîêîا×ًêوًçًهٍ âîانïèاٍ إًوٌîا هîظîمٍهٍ إًوٌîهîا وîحٍوï هïسٍتîçٍزًؤïèوî

  15. اننٌçï êîسٍتîçٍزًéءï بًçًهٍ èîêîهïدٌïçïهٍ لًê ×ïعٍêîاوًçًهٍ êîظٍهîçïèوî

  16. أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî اشٍتîرïèïاٍ انضٌîناîنîةî بًانٍçïدîé لîهîا رîبًحîت تًٌجîارîتïçïهٍ èîهîا مîاوïèاٍ هïçٍتîدًêوî

  17. هîثîنïçïهٍ مîهîثîنً انٌîذًê اسٍتîèٍâîدî وîاراë لîنîهٌîا أîضîاءتٍ هîا حîèٍنîçï ذîçîبî اننٌçï بًوïèرًçًهٍ èîتîرîمîçïهٍ لًê طïنïهîاتي ناٌî êïبٍصًرïèوî

  18. صïهٌى بïمٍهى ظïهٍêى لîçïهٍ ناî êîرٍجًظïèوî

  19. أîèٍ مîصîêًٌبي هًٌوî انسٌîهîاء لًêçً طïنïهîاتى èîرîظٍدى èîبîرٍâى êîجٍظîنïèوî أîصٍابًظîçïهٍ لًê آذîاوًçًه هًٌوî انصٌîèîاظًâً حîذîرî انٍهîèٍتً èاننٌçï هïحًê×ى بًانٍمالًرًêوî

  20. êîمîادï انٍبîرٍâï êîخٍ×îلï أîبٍصîارîçïهٍ مïنٌîهîا أîضîاء نîçïه هٌîشîèٍاٍ لًêçً èîإًذîا أîطٍنîهî ظîنîêٍçًهٍ âîاهïèاٍ èîنîèٍ شîاء اننٌçï نîذîçîبî بًسîهٍظًçًهٍ èîأîبٍصîارًçًهٍ إًوٌî اننٌîç ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  21. êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï اظٍبïدïèاٍ رîبٌîمïهï انٌîذًê خîنîâîمïهٍ èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًمïهٍ نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  22. انٌîذًê جîظîنî نîمïهï انأîرٍضî لًرîاشاë èîانسٌîهîاء بًوîاء èîأîوزîنî هًوî انسٌîهîاء هîاء لîأîخٍرîجî بًçً هًوî انثٌîهîرîاتً رًزٍâاë نٌîمïهٍ لîناî تîجٍظîنïèاٍ نًنٌçً أîودîاداë èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  23. èîإًو مïوتïهٍ لًê رîêٍبي هًٌهٌîا وîزٌîنٍوîا ظîنîé ظîبٍدًوîا لîأٍتïèاٍ بًسïèرîةي هًٌو هًٌثٍنًçً èîادٍظïèاٍ شïçîدîاءمïه هًٌو دïèوً اننٌçً إًوٍ مïوٍتïهٍ صîادًâًêوî

  24. لîإًو نٌîهٍ تîلٍظîنïèاٍ èîنîو تîلٍظîنïèاٍ لîاتٌîâïèاٍ انوٌîارî انٌîتًê èîâïèدïçîا انوٌîاسï èîانٍحًجîارîةï أïظًدٌîتٍ نًنٍمîالًرًêوî

  25. èîبîشًٌرً انٌîذًêو آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً أîوٌî نîçïهٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï مïنٌîهîا رïزًâïèاٍ هًوٍçîا هًو ثîهîرîةي رًٌزٍâاë âîانïèاٍ çîàذîا انٌîذًê رïزًâٍوîا هًو âîبٍنï èîأïتïèاٍ بًçً هïتîشîابًçاë èîنîçïهٍ لًêçîا أîزٍèîاجى هٌï×îçٌîرîةى èîçïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  26. إًوٌî اننٌîçî ناî êîسٍتîحٍêًê أîو êîضٍرًبî هîثîناë هٌîا بîظïèضîةë لîهîا لîèٍâîçîا لîأîهٌîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ لîêîظٍنîهïèوî أîوٌîçï انٍحîâٌï هًو رٌîبًٌçًهٍ èîأîهٌîا انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لîêîâïèنïèوî هîاذîا أîرîادî اننٌîçï بًçîàذîا هîثîناë êïضًنٌï بًçً مîثًêراë èîêîçٍدًê بًçً مîثًêراë èîهîا êïضًنٌï بًçً إًناٌî انٍلîاسًâًêوî

  27. انٌîذًêوî êîوâïضïèوî ظîçٍدî اننٌîçً هًو بîظٍدً هًêثîاâًçً èîêîâٍ×îظïèوî هîا أîهîرî اننٌîçï بًçً أîو êïèصîنî èîêïلٍسًدïèوî لًê انأîرٍضً أïèنîàئًمî çïهï انٍخîاسًرïèوî

  28. مîêٍلî تîمٍلïرïèوî بًاننٌîçً èîمïوتïهٍ أîهٍèîاتاë لîأîحٍêîامïهٍ ثïهٌî êïهًêتïمïهٍ ثïهٌî êïحٍêًêمïهٍ ثïهٌî إًنîêٍçً تïرٍجîظïèوî

  29. çïèî انٌîذًê خîنîâî نîمïه هٌîا لًê انأîرٍضً جîهًêظاë ثïهٌî اسٍتîèîé إًنîé انسٌîهîاء لîسîèٌîاçïوٌî سîبٍظî سîهîاèîاتي èîçïèî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

  30. èîإًذٍ âîانî رîبٌïمî نًنٍهîناîئًمîةً إًوًٌê جîاظًنى لًê انأîرٍضً خîنًêلîةë âîانïèاٍ أîتîجٍظîنï لًêçîا هîو êïلٍسًدï لًêçîا èîêîسٍلًمï اندًٌهîاء èîوîحٍوï وïسîبًٌحï بًحîهٍدًمî èîوïâîدًٌسï نîمî âîانî إًوًٌê أîظٍنîهï هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  31. èîظîنٌîهî آدîهî انأîسٍهîاء مïنٌîçîا ثïهٌî ظîرîضîçïهٍ ظîنîé انٍهîناîئًمîةً لîâîانî أîوبًئïèوًê بًأîسٍهîاء çîàؤïناء إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  32. âîانïèاٍ سïبٍحîاوîمî ناî ظًنٍهî نîوîا إًناٌî هîا ظîنٌîهٍتîوîا إًوٌîمî أîوتî انٍظîنًêهï انٍحîمًêهï

  33. âîانî êîا آدîهï أîوبًئٍçïه بًأîسٍهîآئًçًهٍ لîنîهٌîا أîوبîأîçïهٍ بًأîسٍهîآئًçًهٍ âîانî أîنîهٍ أîâïن نٌîمïهٍ إًوًٌê أîظٍنîهï عîêٍبî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîأîظٍنîهï هîا تïبٍدïèوî èîهîا مïوتïهٍ تîمٍتïهïèوî

  34. èîإًذٍ âïنٍوîا نًنٍهîناîئًمîةً اسٍجïدïèاٍ نآدîهî لîسîجîدïèاٍ إًناٌî إًبٍنًêسî أîبîé èîاسٍتîمٍبîرî èîمîاوî هًوî انٍمîالًرًêوî

  35. èîâïنٍوîا êîا آدîهï اسٍمïوٍ أîوتî èîزîèٍجïمî انٍجîوٌîةî èîمïناî هًوٍçîا رîعîداë حîêٍثï شًئٍتïهîا èîناî تîâٍرîبîا çîàذًçً انشٌîجîرîةî لîتîمïèوîا هًوî انٍطٌîانًهًêوî

  36. لîأîزîنٌîçïهîا انشٌîêٍ×îاوï ظîوٍçîا لîأîخٍرîجîçïهîا هًهٌîا مîاوîا لًêçً èîâïنٍوîا اçٍبً×ïèاٍ بîظٍضïمïهٍ نًبîظٍضي ظîدïèٌى èîنîمïهٍ لًê انأîرٍضً هïسٍتîâîرٌى èîهîتîاظى إًنîé حًêوي

  37. لîتîنîâٌîé آدîهï هًو رٌîبًٌçً مîنًهîاتي لîتîابî ظîنîêٍçً إًوٌîçï çïèî انتٌîèٌîابï انرٌîحًêهï

  38. âïنٍوîا اçٍبً×ïèاٍ هًوٍçîا جîهًêظاë لîإًهٌîا êîأٍتًêîوٌîمïه هًٌوًٌê çïدëé لîهîو تîبًظî çïدîاêî لîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  39. èîانٌîذًêوî مîلîرèاٍ èîمîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا أïèنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  40. êîا بîوًê إًسٍرîائًêنî اذٍمïرïèاٍ وًظٍهîتًêî انٌîتًê أîوٍظîهٍتï ظîنîêٍمïهٍ èîأîèٍلïèاٍ بًظîçٍدًê أïèلً بًظîçٍدًمïهٍ èîإًêٌîاêî لîارٍçîبïèوً

  41. èîآهًوïèاٍ بًهîا أîوزîنٍتï هïصîدًٌâاë نًٌهîا هîظîمïهٍ èîناî تîمïèوïèاٍ أîèٌîنî مîالًري بًçً èîناî تîشٍتîرïèاٍ بًآêîاتًê ثîهîواë âîنًêناë èîإًêٌîاêî لîاتٌîâïèوً

  42. èîناî تîنٍبًسïèاٍ انٍحîâٌî بًانٍبîا×ًنً èîتîمٍتïهïèاٍ انٍحîâٌî èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  43. èîأîâًêهïèاٍ انصٌîناîةî èîآتïèاٍ انزٌîمîاةî èîارٍمîظïèاٍ هîظî انرٌîامًظًêوî

  44. أîتîأٍهïرïèوî انوٌîاسî بًانٍبًرًٌ èîتîوسîèٍوî أîولïسîمïهٍ èîأîوتïهٍ تîتٍنïèوî انٍمًتîابî أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  45. èîاسٍتîظًêوïèاٍ بًانصٌîبٍرً èîانصٌîناîةً èîإًوٌîçîا نîمîبًêرîةى إًناٌî ظîنîé انٍخîاشًظًêوî

  46. انٌîذًêوî êîطïوٌïèوî أîوٌîçïه هٌïناîâïè رîبًٌçًهٍ èîأîوٌîçïهٍ إًنîêٍçً رîاجًظïèوî

  47. êîا بîوًê إًسٍرîائًêنî اذٍمïرïèاٍ وًظٍهîتًêî انٌîتًê أîوٍظîهٍتï ظîنîêٍمïهٍ èîأîوًٌê لîضٌîنٍتïمïهٍ ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  48. èîاتٌîâïèاٍ êîèٍهاë ناٌî تîجٍزًê وîلٍسى ظîو وٌîلٍسي شîêٍئاë èîناî êïâٍبîنï هًوٍçîا شîلîاظîةى èîناî êïؤٍخîذï هًوٍçîا ظîدٍنى èîناî çïهٍ êïوصîرïèوî

  49. èîإًذٍ وîجٌîêٍوîامïه هًٌوٍ آنً لًرٍظîèٍوî êîسïèهïèوîمïهٍ سïèîءî انٍظîذîابً êïذîبًٌحïèوî أîبٍوîاءمïهٍ èîêîسٍتîحٍêïèوî وًسîاءمïهٍ èîلًê ذîنًمïه بîناء هًٌو رٌîبًٌمïهٍ ظîطًêهى

  50. èîإًذٍ لîرîâٍوîا بًمïهï انٍبîحٍرî لîأîوجîêٍوîامïهٍ èîأîعٍرîâٍوîا آنî لًرٍظîèٍوî èîأîوتïهٍ تîوطïرïèوî

  51. èîإًذٍ èîاظîدٍوîا هïèسîé أîرٍبîظًêوî نîêٍنîةë ثïهٌî اتٌîخîذٍتïهï انٍظًجٍنî هًو بîظٍدًçً èîأîوتïهٍ طîانًهïèوî

  52. ثïهٌî ظîلîèٍوîا ظîومïهً هًٌو بîظٍدً ذîنًمî نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  53. èîإًذٍ آتîêٍوîا هïèسîé انٍمًتîابî èîانٍلïرٍâîاوî نîظîنٌîمïهٍ تîçٍتîدïèوî

  54. èîإًذٍ âîانî هïèسîé نًâîèٍهًçً êîا âîèٍهً إًوٌîمïهٍ طîنîهٍتïهٍ أîولïسîمïهٍ بًاتًٌخîاذًمïهï انٍظًجٍنî لîتïèبïèاٍ إًنîé بîارًئًمïهٍ لîاâٍتïنïèاٍ أîولïسîمïهٍ ذîنًمïهٍ خîêٍرى نٌîمïهٍ ظًودî بîارًئًمïهٍ لîتîابî ظîنîêٍمïهٍ إًوٌîçï çïèî انتٌîèٌîابï انرٌîحًêهï

  55. èîإًذٍ âïنٍتïهٍ êîا هïèسîé نîو وٌïؤٍهًوî نîمî حîتٌîé وîرîé اننٌîçî جîçٍرîةë لîأîخîذîتٍمïهï انصٌîاظًâîةï èîأîوتïهٍ تîوطïرïèوî

  56. ثïهٌî بîظîثٍوîامïه هًٌو بîظٍدً هîèٍتًمïهٍ نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  57. èîطîنٌîنٍوîا ظîنîêٍمïهï انٍعîهîاهî èîأîوزîنٍوîا ظîنîêٍمïهï انٍهîوٌî èîانسٌîنٍèîé مïنïèاٍ هًو ×îêًٌبîاتً هîا رîزîâٍوîامïهٍ èîهîا طîنîهïèوîا èîنîàمًو مîاوïèاٍ أîولïسîçïهٍ êîطٍنًهïèوî

  58. èîإًذٍ âïنٍوîا ادٍخïنïèاٍ çîàذًçً انٍâîرٍêîةî لîمïنïèاٍ هًوٍçîا حîêٍثï شًئٍتïهٍ رîعîداë èîادٍخïنïèاٍ انٍبîابî سïجٌîداë èîâïèنïèاٍ حً×ٌîةى وٌîعٍلًرٍ نîمïهٍ خî×îاêîامïهٍ èîسîوîزًêدï انٍهïحٍسًوًêوî

  59. لîبîدٌîنî انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ âîèٍناë عîêٍرî انٌîذًê âًêنî نîçïهٍ لîأîوزîنٍوîا ظîنîé انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ رًجٍزاë هًٌوî انسٌîهîاء بًهîا مîاوïèاٍ êîلٍسïâïèوî

  60. èîإًذً اسٍتîسٍâîé هïèسîé نًâîèٍهًçً لîâïنٍوîا اضٍرًب بًٌظîصîامî انٍحîجîرî لîاولîجîرîتٍ هًوٍçï اثٍوîتîا ظîشٍرîةî ظîêٍواë âîدٍ ظîنًهî مïنٌï أïوîاسي هٌîشٍرîبîçïهٍ مïنïèاٍ èîاشٍرîبïèاٍ هًو رًٌزٍâً اننٌîçً èîناî تîظٍثîèٍاٍ لًê انأîرٍضً هïلٍسًدًêوî

  61. èîإًذٍ âïنٍتïهٍ êîا هïèسîé نîو وٌîصٍبًرî ظîنîéî ×îظîاهي èîاحًدي لîادٍظï نîوîا رîبٌîمî êïخٍرًجٍ نîوîا هًهٌîا تïوبًتï انأîرٍضï هًو بîâٍنًçîا èîâًثٌîآئًçîا èîلïèهًçîا èîظîدîسًçîا èîبîصîنًçîا âîانî أîتîسٍتîبٍدًنïèوî انٌîذًê çïèî أîدٍوîé بًانٌîذًê çïèî خîêٍرى اçٍبً×ïèاٍ هًصٍراë لîإًوٌî نîمïه هٌîا سîأîنٍتïهٍ èîضïرًبîتٍ ظîنîêٍçًهï انذًٌنٌîةï èîانٍهîسٍمîوîةï èîبîآؤïèٍاٍ بًعîضîبي هًٌوî اننٌîçً ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ مîاوïèاٍ êîمٍلïرïèوî بًآêîاتً اننٌîçً èîêîâٍتïنïèوî انوٌîبًêًٌêوî بًعîêٍرً انٍحîâًٌ ذîنًمî بًهîا ظîصîèاٍ èٌîمîاوïèاٍ êîظٍتîدïèوî

  62. إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîانٌîذًêوî çîادïèاٍ èîانوٌîصîارîé èîانصٌîابًئًêوî هîوٍ آهîوî بًاننٌîçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èîظîهًنî صîانًحاë لîنîçïهٍ أîجٍرïçïهٍ ظًودî رîبًٌçًهٍ èîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  63. èîإًذٍ أîخîذٍوîا هًêثîاâîمïهٍ èîرîلîظٍوîا لîèٍâîمïهï ان×ٌïèرî خïذïèاٍ هîا آتîêٍوîامïه بًâïèٌîةي èîاذٍمïرïèاٍ هîا لًêçً نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  64. ثïهٌî تîèîنٌîêٍتïه هًٌو بîظٍدً ذîنًمî لîنîèٍناî لîضٍنï اننٌîçً ظîنîêٍمïهٍ èîرîحٍهîتïçï نîمïوتïه هًٌوî انٍخîاسًرًêوî

  65. èîنîâîدٍ ظîنًهٍتïهï انٌîذًêوî اظٍتîدîèاٍ هًومïهٍ لًê انسٌîبٍتً لîâïنٍوîا نîçïهٍ مïèوïèاٍ âًرîدîةë خîاسًئًêوî

  66. لîجîظîنٍوîاçîا وîمîاناë نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçîا èîهîا خîنٍلîçîا èîهîèٍظًطîةë نًٌنٍهïتٌîâًêوî

  67. èîإًذٍ âîانî هïèسîé نًâîèٍهًçً إًوٌî اننٌçî êîأٍهïرïمïهٍ أîوٍ تîذٍبîحïèاٍ بîâîرîةë âîانïèاٍ أîتîتٌîخًذïوîا çïزïèاë âîانî أîظïèذï بًاننٌçً أîوٍ أîمïèوî هًوî انٍجîاçًنًêوî

  68. âîانïèاٍ ادٍظï نîوîا رîبٌîمî êïبîêًٌو نٌوîا هîا çًêî âîانî إًوٌîçï êîâïèنï إًوٌîçîا بîâîرîةى ناٌî لîارًضى èîناî بًمٍرى ظîèîاوى بîêٍوî ذîنًمî لîالٍظîنïèاٍ هîا تïؤٍهîرèوî

  69. âîانïèاٍ ادٍظï نîوîا رîبٌîمî êïبîêًٌو نٌîوîا هîا نîèٍوïçîا âîانî إًوٌîçï êîâïèنï إًوٌçîا بîâîرîةى صîلٍرîاء لîاâًàظى نٌîèٍوïçîا تîسïرٌï انوٌîاطًرًêوî

  70. âîانïèاٍ ادٍظï نîوîا رîبٌîمî êïبîêًٌو نٌîوîا هîا çًêî إًوٌî انبîâîرî تîشîابîçî ظîنîêٍوîا èîإًوٌîآ إًو شîاء اننٌîçï نîهïçٍتîدïèوî

  71. âîانî إًوٌîçï êîâïèنï إًوٌîçîا بîâîرîةى ناٌî ذîنïèنى تïثًêرï انأîرٍضî èîناî تîسٍâًê انٍحîرٍثî هïسîنٌîهîةى ناٌî شًêîةî لًêçîا âîانïèاٍ انآوî جًئٍتî بًانٍحîâًٌ لîذîبîحïèçîا èîهîا مîادïèاٍ êîلٍظîنïèوî

  72. èîإًذٍ âîتîنٍتïهٍ وîلٍساë لîادٌîارîأٍتïهٍ لًêçîا èîاننٌçï هïخٍرًجى هٌîا مïوتïهٍ تîمٍتïهïèوî

  73. لîâïنٍوîا اضٍرًبïèçï بًبîظٍضًçîا مîذîنًمî êïحٍêًê اننٌçï انٍهîèٍتîé èîêïرًêمïهٍ آêîاتًçً نîظîنٌîمïهٍ تîظٍâًنïèوî

  74. ثïهٌî âîسîتٍ âïنïèبïمïه هًٌو بîظٍدً ذîنًمî لîçًêî مîانٍحًجîارîةً أîèٍ أîشîدٌï âîسٍèîةë èîإًوٌî هًوî انٍحًجîارîةً نîهîا êîتîلîجٌîرï هًوٍçï انأîوٍçîارï èîإًوٌî هًوٍçîا نîهîا êîشٌîâٌîâï لîêîخٍرïجï هًوٍçï انٍهîاء èîإًوٌî هًوٍçîا نîهîا êîçٍبً×ï هًوٍ خîشٍêîةً اننٌçً èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا تîظٍهîنïèوî

  75. أîلîتî×ٍهîظïèوî أîو êïؤٍهًوïèاٍ نîمïهٍ èîâîدٍ مîاوî لîرًêâى هًٌوٍçïهٍ êîسٍهîظïèوî مîناîهî اننٌçً ثïهٌî êïحîرًٌلïèوîçï هًو بîظٍدً هîا ظîâîنïèçï èîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  76. èîإًذîا نîâïèاٍ انٌîذًêوî آهîوïèاٍ âîانïèاٍ آهîوٌîا èîإًذîا خîناî بîظٍضïçïهٍ إًنîéî بîظٍضي âîانïèاٍ أîتïحîدًٌثïèوîçïه بًهîا لîتîحî اننٌçï ظîنîêٍمïهٍ نًêïحîآجٌïèمïه بًçً ظًودî رîبًٌمïهٍ أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  77. أîèîناî êîظٍنîهïèوî أîوٌî اننٌçî êîظٍنîهï هîا êïسًرٌïèوî èîهîا êïظٍنًوïèوî

  78. èîهًوٍçïهٍ أïهًٌêٌïèوî ناî êîظٍنîهïèوî انٍمًتîابî إًناٌî أîهîاوًêٌî èîإًوٍ çïهٍ إًناٌî êîطïوٌïèوî

  79. لîèîêٍنى نًٌنٌîذًêوî êîمٍتïبïèوî انٍمًتîابî بًأîêٍدًêçًهٍ ثïهٌî êîâïèنïèوî çîàذîا هًوٍ ظًودً اننٌçً نًêîشٍتîرïèاٍ بًçً ثîهîواë âîنًêناë لîèîêٍنى نٌîçïه هًٌهٌîا مîتîبîتٍ أîêٍدًêçًهٍ èîèîêٍنى نٌîçïهٍ هًٌهٌîا êîمٍسًبïèوî

  80. èîâîانïèاٍ نîو تîهîسٌîوîا انوٌîارï إًناٌî أîêٌîاهاë هٌîظٍدïèدîةë âïنٍ أîتٌîخîذٍتïهٍ ظًودî اننٌçً ظîçٍدëا لîنîو êïخٍنًلî اننٌçï ظîçٍدîçï أîهٍ تîâïèنïèوî ظîنîé اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  81. بîنîé هîو مîسîبî سîêًٌئîةë èîأîحîا×îتٍ بًçً خî×ًêàئîتïçï لîأïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  82. èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً أïèنîàئًمî أîصٍحîابï انٍجîوٌîةً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  83. èîإًذٍ أîخîذٍوîا هًêثîاâî بîوًê إًسٍرîائًêنî ناî تîظٍبïدïèوî إًناٌî اننٌçî èîبًانٍèîانًدîêٍوً إًحٍسîاواë èîذًê انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوً èîâïèنïèاٍ نًنوٌîاسً حïسٍواë èîأîâًêهïèاٍ انصٌîناîةî èîآتïèاٍ انزٌîمîاةî ثïهٌî تîèîنٌîêٍتïهٍ إًناٌî âîنًêناë هًٌومïهٍ èîأîوتïه هًٌظٍرًضïèوî

  84. èîإًذٍ أîخîذٍوîا هًêثîاâîمïهٍ ناî تîسٍلًمïèوî دًهîاءمïهٍ èîناî تïخٍرًجïèوî أîولïسîمïه هًٌو دًêîارًمïهٍ ثïهٌî أîâٍرîرٍتïهٍ èîأîوتïهٍ تîشٍçîدïèوî

  85. ثïهٌî أîوتïهٍ çîàؤïناء تîâٍتïنïèوî أîولïسîمïهٍ èîتïخٍرًجïèوî لîرًêâاë هًٌومïه هًٌو دًêîارًçًهٍ تîطîاçîرïèوî ظîنîêٍçًه بًانإًثٍهً èîانٍظïدٍèîاوً èîإًو êîأتïèمïهٍ أïسîارîé تïلîادïèçïهٍ èîçïèî هïحîرٌîهى ظîنîêٍمïهٍ إًخٍرîاجïçïهٍ أîلîتïؤٍهًوïèوî بًبîظٍضً انٍمًتîابً èîتîمٍلïرïèوî بًبîظٍضي لîهîا جîزîاء هîو êîلٍظîنï ذîنًمî هًومïهٍ إًناٌî خًزٍêى لًê انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا èîêîèٍهî انٍâًêîاهîةً êïرîدٌïèوî إًنîé أîشîدًٌ انٍظîذîابً èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا تîظٍهîنïèوî

  86. أïèنîàئًمî انٌîذًêوî اشٍتîرîèïاٍ انٍحîêîاةî اندٌïوٍêîا بًانآîخًرîةً لîناî êïخîلٌîلï ظîوٍçïهï انٍظîذîابï èîناî çïهٍ êïوصîرïèوî

  87. èîنîâîدٍ آتîêٍوîا هïèسîé انٍمًتîابî èîâîلٌîêٍوîا هًو بîظٍدًçً بًانرٌïسïنً èîآتîêٍوîا ظًêسîé ابٍوî هîرٍêîهî انٍبîêًٌوîاتً èîأîêٌîدٍوîاçï بًرïèحً انٍâïدïسً أîلîمïنٌîهîا جîاءمïهٍ رîسïèنى بًهîا ناî تîçٍèîé أîولïسïمïهï اسٍتîمٍبîرٍتïهٍ لîلîرًêâاë مîذٌîبٍتïهٍ èîلîرًêâاë تîâٍتïنïèوî

  88. èîâîانïèاٍ âïنïèبïوîا عïنٍلى بîن نٌîظîوîçïهï اننٌîç بًمïلٍرًçًهٍ لîâîنًêناë هٌîا êïؤٍهًوïèوî

  89. èîنîهٌîا جîاءçïهٍ مًتîابى هًٌوٍ ظًودً اننٌçً هïصîدًٌâى نًٌهîا هîظîçïهٍ èîمîاوïèاٍ هًو âîبٍنï êîسٍتîلٍتًحïèوî ظîنîé انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لîنîهٌîا جîاءçïه هٌîا ظîرîلïèاٍ مîلîرïèاٍ بًçً لîنîظٍوîةï اننٌîç ظîنîé انٍمîالًرًêوî

  90. بًئٍسîهîا اشٍتîرîèٍاٍ بًçً أîولïسîçïهٍ أîو êîمٍلïرïèاٍ بًهîا أوîزîنî اننٌçï بîعٍêاë أîو êïوîزًٌنï اننٌçï هًو لîضٍنًçً ظîنîé هîو êîشîاء هًوٍ ظًبîادًçً لîبîآؤïèاٍ بًعîضîبي ظîنîé عîضîبي èîنًنٍمîالًرًêوî ظîذîابى هٌïçًêوى

  91. èîإًذîا âًêنî نîçïهٍ آهًوïèاٍ بًهîا أîوزîنî اننٌçï âîانïèاٍ وïؤٍهًوï بًهîآ أïوزًنî ظîنîêٍوîا èîêîمٍلïرèوî بًهîا èîرîاءçï èîçïèî انٍحîâٌï هïصîدًٌâاë نًٌهîا هîظîçïهٍ âïنٍ لîنًهî تîâٍتïنïèوî أîوبًêîاء اننٌçً هًو âîبٍنï إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  92. èîنîâîدٍ جîاءمïه هٌïèسîé بًانٍبîêًٌوîاتً ثïهٌî اتٌîخîذٍتïهï انٍظًجٍنî هًو بîظٍدًçً èîأîوتïهٍ طîانًهïèوî

  93. èîإًذٍ أîخîذٍوîا هًêثîاâîمïهٍ èîرîلîظٍوîا لîèٍâîمïهï ان×ٌïèرî خïذïèاٍ هîا آتîêٍوîامïه بًâïèٌîةي èîاسٍهîظïèاٍ âîانïèاٍ سîهًظٍوîا èîظîصîêٍوîا èîأïشٍرًبïèاٍ لًê âïنïèبًçًهï انٍظًجٍنî بًمïلٍرًçًهٍ âïنٍ بًئٍسîهîا êîأٍهïرïمïهٍ بًçً إًêهîاوïمïهٍ إًو مïوتïهٍ هٌïؤٍهًوًêوî

  94. âïنٍ إًو مîاوîتٍ نîمïهï اندٌîارï انآîخًرîةï ظًودî اننٌçً خîانًصîةë هًٌو دïèوً انوٌîاسً لîتîهîوٌîèïاٍ انٍهîèٍتî إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  95. èîنîو êîتîهîوٌîèٍçï أîبîدëا بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêçًهٍ èîاننٌçï ظîنًêهى بًانطٌîانًهêوî

  96. èîنîتîجًدîوٌîçïهٍ أîحٍرîصî انوٌîاسً ظîنîé حîêîاةي èîهًوî انٌîذًêوî أîشٍرîمïèاٍ êîèîدٌï أîحîدïçïهٍ نîèٍ êïظîهٌîرï أîنٍلî سîوîةي èîهîا çïèî بًهïزîحٍزًحًçً هًوî انٍظîذîابً أîو êïظîهٌîرî èîاننٌçï بîصًêرى بًهîا êîظٍهîنïèوî

  97. âïنٍ هîو مîاوî ظîدïèٌëا نًٌجًبٍرًêنî لîإًوٌîçï وîزٌîنîçï ظîنîé âîنٍبًمî بًإًذٍوً اننٌçً هïصîدًٌâاë نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçً èîçïدëé èîبïشٍرîé نًنٍهïؤٍهًوًêوî

  98. هîو مîاوî ظîدïèٌëا نًٌنٌçً èîهîنآئًمîتًçً èîرïسïنًçً èîجًبٍرًêنî èîهًêمîانî لîإًوٌî اننٌçî ظîدïèٌى نًٌنٍمîالًرًêوî

  99. èîنîâîدٍ أîوزîنٍوîآ إًنîêٍمî آêîاتي بîêًٌوîاتي èîهîا êîمٍلïرï بًçîا إًناٌî انٍلîاسًâïèوî

  100. أîèîمïنٌîهîا ظîاçîدïèاٍ ظîçٍداë وٌîبîذîçï لîرًêâى هًٌوٍçïه بîنٍ أîمٍثîرïçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

  101. èîنîهٌîا جîاءçïهٍ رîسïèنى هًٌوٍ ظًودً اننٌçً هïصîدًٌâى نًٌهîا هîظîçïهٍ وîبîذî لîرًêâى هًٌوî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî مًتîابî اننٌçً èîرîاء طïçïèرًçًهٍ مîأîوٌîçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî

  102. èîاتٌîبîظïèاٍ هîا تîتٍنïèاٍ انشٌîêîا×ًêوï ظîنîé هïنٍمً سïنîêٍهîاوî èîهîا مîلîرî سïنîêٍهîاوï èîنîàمًوٌî انشٌîêٍا×ًêوî مîلîرïèاٍ êïظîنًٌهïèوî انوٌîاسî انسًٌحٍرî èîهîا أïوزًنî ظîنîé انٍهîنîمîêٍوً بًبîابًنî çîارïèتî èîهîارïèتî èîهîا êïظîنًٌهîاوً هًوٍ أîحîدي حîتٌîé êîâïèناî إًوٌîهîا وîحٍوï لًتٍوîةى لîناî تîمٍلïرٍ لîêîتîظîنٌîهïèوî هًوٍçïهîا هîا êïلîرًٌâïèوî بًçً بîêٍوî انٍهîرٍءً èîزîèٍجًçً èîهîا çïه بًضîآرًٌêوî بًçً هًوٍ أîحîدي إًناٌî بًإًذٍوً اننٌçً èîêîتîظîنٌîهïèوî هîا êîضïرٌïçïهٍ èîناî êîولîظïçïهٍ èîنîâîدٍ ظîنًهïèاٍ نîهîوً اشٍتîرîاçï هîا نîçï لًê انآخًرîةً هًوٍ خîناîâي èîنîبًئٍسî هîا شîرîèٍاٍ بًçً أîولïسîçïهٍ نîèٍ مîاوïèاٍ êîظٍنîهïèوî

  103. èîنîèٍ أîوٌîçïهٍ آهîوïèاٍ èاتٌîâîèٍا نîهîثïèبîةى هًٌوٍ ظًودً اننٌîç خîêٍرى نٌîèٍ مîاوïèاٍ êîظٍنîهïèوî

  104. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîâïèنïèاٍ رîاظًوîا èîâïèنïèاٍ اوطïرٍوîا èîاسٍهîظïèا ٍèîنًنمîالًرًêوî ظîذîابى أîنًêهى

  105. هٌîا êîèîدٌï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً èîناî انٍهïشٍرًمًêوî أîو êïوîزٌîنî ظîنîêٍمïه هًٌوٍ خîêٍري هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîاننٌçï êîخٍتîصٌï بًرîحٍهîتًçً هîو êîشîاء èîاننٌçï ذïè انٍلîضٍنً انٍظîطًêهً

  106. هîا وîوسîخٍ هًوٍ آêîةي أîèٍ وïوسًçîا وîأٍتً بًخîêٍري هًٌوٍçîا أîèٍ هًثٍنًçîا أîنîهٍ تîظٍنîهٍ أîوٌî اننٌçî ظîنîéî مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  107. أîنîهٍ تîظٍنîهٍ أîوٌî اننٌçî نîçï هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîهîا نîمïه هًٌو دïèوً اننٌçً هًو èîنًêٌي èîناî وîصًêري

  108. أîهٍ تïرًêدïèوî أîو تîسٍأîنïèاٍ رîسïèنîمïهٍ مîهîا سïئًنî هïèسîé هًو âîبٍنï èîهîو êîتîبîدٌîنً انٍمïلٍرî بًانإًêهîاوً لîâîدٍ ضîنٌî سîèîاء انسٌîبًêنً

  109. èîدٌî مîثًêرى هًٌوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً نîèٍ êîرïدٌïèوîمïه هًٌو بîظٍدً إًêهîاوًمïهٍ مïلٌîاراë حîسîدëا هًٌوٍ ظًودً أîولïسًçًه هًٌو بîظٍدً هîا تîبîêٌîوî نîçïهï انٍحîâٌï لîاظٍلïèاٍ èîاصٍلîحïèاٍ حîتٌîé êîأٍتًêî اننٌçï بًأîهٍرًçً إًوٌî اننٌçî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  110. èîأîâًêهïèاٍ انصٌîناîةî èîآتïèاٍ انزٌîمîاةî èîهîا تïâîدًٌهïèاٍ نأîولïسًمïه هًٌوٍ خîêٍري تîجًدïèçï ظًودî اننٌçً إًوٌî اننٌçî بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

  111. èîâîانïèاٍ نîو êîدٍخïنî انٍجîوٌîةî إًناٌî هîو مîاوî çïèداë أîèٍ وîصîارîé تًنٍمî أîهîاوًêٌïçïهٍ âïنٍ çîاتïèاٍ بïرٍçîاوîمïهٍ إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  112. بîنîé هîوٍ أîسٍنîهî èîجٍçîçï نًنٌçً èîçïèî هïحٍسًوى لîنîçï أîجٍرïçï ظًودî رîبًٌçً èîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  113. èîâîانîتً انٍêîçïèدï نîêٍسîتً انوٌîصîارîé ظîنîéî شîêٍءي èîâîانîتً انوٌîصîارîé نîêٍسîتً انٍêîçïèدï ظîنîé شîêٍءي èîçïهٍ êîتٍنïèوî انٍمًتîابî مîذîنًمî âîانî انٌîذًêوî ناî êîظٍنîهïèوî هًثٍنî âîèٍنًçًهٍ لîاننٌçï êîحٍمïهï بîêٍوîçïهٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً لًêهîا مîاوïèاٍ لًêçً êîخٍتîنًلïèوî

  114. èîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîو هٌîوîظî هîسîاجًدî اننٌçً أîو êïذٍمîرî لًêçîا اسٍهïçï èîسîظîé لًê خîرîابًçîا أïèٍنîàئًمî هîا مîاوî نîçïهٍ أîو êîدٍخïنïèçîا إًناٌî خîآئًلًêوî نçïهٍ لًê اندٌïوٍêîا خًزٍêى èîنîçïهٍ لًê انآخًرîةً ظîذîابى ظîطًêهى

  115. èîنًنٌçً انٍهîشٍرًâï èîانٍهîعٍرًبï لîأîêٍوîهîا تïèîنٌïèاٍ لîثîهٌî èîجٍçï اننٌçً إًوٌî اننٌçî èîاسًظى ظîنًêهى

  116. èîâîانïèاٍ اتٌîخîذî اننٌçï èîنîدëا سïبٍحîاوîçï بîن نٌîçï هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً مïنٌى نٌîçï âîاوًتïèوî

  117. بîدًêظï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîإًذîا âîضîé أîهٍراë لîإًوٌîهîا êîâïèنï نîçï مïو لîêîمïèوï

  118. èîâîانî انٌîذًêوî ناî êîظٍنîهïèوî نîèٍناî êïمîنًٌهïوîا اننٌçï أîèٍ تîأٍتًêوîا آêîةى مîذîنًمî âîانî انٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًه هًٌثٍنî âîèٍنًçًهٍ تîشîابîçîتٍ âïنïèبïçïهٍ âîدٍ بîêٌîوٌîا انآêîاتً نًâîèٍهي êïèâًوïèوî

  119. إًوٌîا أîرٍسîنٍوîامî بًانٍحîâًٌ بîشًêرëا èîوîذًêرëا èîناî تïسٍأîنï ظîوٍ أîصٍحîابً انٍجîحًêهً

  120. èîنîو تîرٍضîé ظîومî انٍêîçïèدï èîناî انوٌîصîارîé حîتٌîé تîتٌîبًظî هًنٌîتîçïهٍ âïنٍ إًوٌî çïدîé اننٌçً çïèî انٍçïدîé èîنîئًوً اتٌîبîظٍتî أîçٍèîاءçïه بîظٍدî انٌîذًê جîاءمî هًوî انٍظًنٍهً هîا نîمî هًوî اننٌçً هًو èîنًêٌي èîناî وîصًêري

  121. انٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî êîتٍنïèوîçï حîâٌî تًناîèîتًçً أïèٍنîàئًمî êïؤٍهًوïèوî بًçً èîهو êîمٍلïرٍ بًçً لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍخîاسًرïèوî

  122. êîا بîوًê إًسٍرîائًêنî اذٍمïرïèاٍ وًظٍهîتًêî انٌîتًê أîوٍظîهٍتï ظîنîêٍمïهٍ èîأîوًٌê لîضٌîنٍتïمïهٍ ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  123. èîاتٌîâïèاٍ êîèٍهاë ناٌî تîجٍزًê وîلٍسى ظîو وٌîلٍسي شîêٍئاë èîناî êïâٍبîنï هًوٍçîا ظîدٍنى èîناî تîولîظïçîا شîلîاظîةى èîناî çïهٍ êïوصîرïèوî

  124. èîإًذً ابٍتîنîé إًبٍرîاçًêهî رîبٌïçï بًمîنًهîاتي لîأîتîهٌîçïوٌî âîانî إًوًٌê جîاظًنïمî نًنوٌîاسً إًهîاهëا âîانî èîهًو ذïرًٌêٌîتًê âîانî ناî êîوîانï ظîçٍدًê انطٌîانًهًêوî

  125. èîإًذٍ جîظîنٍوîا انٍبîêٍتî هîثîابîةë نًٌنوٌîاسً èîأîهٍواë èîاتٌîخًذïèاٍ هًو هٌîâîاهً إًبٍرîاçًêهî هïصîنٌëé èîظîçًدٍوîا إًنîé إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî أîو ×îçًٌرîا بîêٍتًêî نًن×ٌîائًلًêوî èîانٍظîامًلًêوî èîانرٌïمٌîظً انسٌïجïèدً

  126. èîإًذٍ âîانî إًبٍرîاçًêهï رîبًٌ اجٍظîنٍ çîàîذîا بîنîدëا آهًوëا èîارٍزïâٍ أîçٍنîçï هًوî انثٌîهîرîاتً هîوٍ آهîوî هًوٍçïه بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً âîانî èîهîو مîلîرî لîأïهîتًٌظïçï âîنًêناë ثïهٌî أîضٍ×îرٌïçï إًنîé ظîذîابً انوٌîارً èîبًئٍسî انٍهîصًêرï

  127. èîإًذٍ êîرٍلîظï إًبٍرîاçًêهï انٍâîèîاظًدî هًوî انٍبîêٍتً èîإًسٍهîاظًêنï رîبٌîوîا تîâîبٌîنٍ هًوٌîا إًوٌîمî أîوتî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  128. رîبٌîوîا èîاجٍظîنٍوîا هïسٍنًهîêٍوً نîمî èîهًو ذïرًٌêٌîتًوîا أïهٌîةë هٌïسٍنًهîةë نٌîمî èîأîرًوîا هîوîاسًمîوîا èîتïبٍ ظîنîêٍوîآ إًوٌîمî أîوتî انتٌîèٌîابï انرٌîحًêهï

  129. رîبٌîوîا èîابٍظîثٍ لًêçًهٍ رîسïèناë هًٌوٍçïهٍ êîتٍنïè ظîنîêٍçًهٍ آêîاتًمî èîêïظîنًٌهïçïهï انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîêïزîمًٌêçًهٍ إًوٌîمî أîوتî انظîزًêزï انحîمًêهï

  130. èîهîو êîرٍعîبï ظîو هًٌنٌîةً إًبٍرîاçًêهî إًناٌî هîو سîلًçî وîلٍسîçï èîنîâîدً اصٍ×îلîêٍوîاçï لًê اندٌïوٍêîا èîإًوٌîçï لًê انآخًرîةً نîهًوî انصٌîانًحًêوî

  131. إًذٍ âîانî نîçï رîبٌïçï أîسٍنًهٍ âîانî أîسٍنîهٍتï نًرîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  132. èîèîصٌîé بًçîا إًبٍرîاçًêهï بîوًêçً èîêîظٍâïèبï êîا بîوًêٌî إًوٌî اننٌçî اصٍ×îلîé نîمïهï اندًٌêوî لîناî تîهïèتïوٌî إîناٌî èîأîوتïه هٌïسٍنًهïèوî

  133. أîهٍ مïوتïهٍ شïçîدîاء إًذٍ حîضîرî êîظٍâïèبî انٍهîèٍتï إًذٍ âîانî نًبîوًêçً هîا تîظٍبïدïèوî هًو بîظٍدًê âîانïèاٍ وîظٍبïدï إًنîàçîمî èîإًنîàçî آبîائًمî إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî èîإًسٍحîâî إًنîàçëا èîاحًدëا èîوîحٍوï نîçï هïسٍنًهïèوî

  134. تًنٍمî أïهٌîةى âîدٍ خîنîتٍ نîçîا هîا مîسîبîتٍ èîنîمïه هٌîا مîسîبٍتïهٍ èîناî تïسٍأîنïèوî ظîهٌîا مîاوïèا êîظٍهîنïèوî

  135. èîâîانïèاٍ مïèوïèاٍ çïèدëا أîèٍ وîصîارîé تîçٍتîدïèاٍ âïنٍ بîنٍ هًنٌîةî إًبٍرîاçًêهî حîوًêلëا èîهîا مîاوî هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  136. âïèنïèاٍ آهîوٌîا بًاننٌçً èîهîآ أïوزًنî إًنîêٍوîا èîهîا أïوزًنî إًنîé إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî èîإًسٍحîâî èîêîظٍâïèبî èîانأسٍبîا×ً èîهîا أïèتًêî هïèسîé èîظًêسîé èîهîا أïèتًêî انوٌîبًêٌïèوî هًو رٌîبًٌçًهٍ ناî وïلîرًٌâï بîêٍوî أîحîدي هًٌوٍçïهٍ èîوîحٍوï نîçï هïسٍنًهïèوî

  137. لîإًوٍ آهîوïèاٍ بًهًثٍنً هîا آهîوتïه بًçً لîâîدً اçٍتîدîèاٍ èٌîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîإًوٌîهîا çïهٍ لًê شًâîاâي لîسîêîمٍلًêمîçïهï اننٌçï èîçïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  138. صًبٍعîةî اننٌçً èîهîوٍ أîحٍسîوï هًوî اننٌçً صًبٍعîةë èîوîحٍوï نîçï ظîابًدèوî

  139. âïنٍ أîتïحîآجٌïèوîوîا لًê اننٌçً èîçïèî رîبٌïوîا èîرîبٌïمïهٍ èîنîوîا أîظٍهîانïوîا èîنîمïهٍ أîظٍهîانïمïهٍ èîوîحٍوï نîçï هïخٍنًصïèوî

  140. أîهٍ تîâïèنïèوî إًوٌî إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî èîإًسٍحîàâî èîêîظٍâïèبî èîانأسٍبîا×î مîاوïèاٍ çïèدëا أîèٍ وîصîارîé âïنٍ أîأîوتïهٍ أîظٍنîهï أîهً اننٌçï èîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîو مîتîهî شîçîادîةë ظًودîçï هًوî اننٌçً èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا تîظٍهîنïèوî

  141. تًنٍمî أïهٌîةى âîدٍ خîنîتٍ نîçîا هîا مîسîبîتٍ èîنîمïه هٌîا مîسîبٍتïهٍ èîناî تïسٍأîنïèوî ظîهٌîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  142. سîêîâïèنï انسٌïلîçîاء هًوî انوٌîاسً هîا èîناٌîçïهٍ ظîو âًبٍنîتًçًهï انٌîتًê مîاوïèاٍ ظîنîêٍçîا âïن نًٌنٌçً انٍهîشٍرًâï èîانٍهîعٍرًبï êîçٍدًê هîو êîشîاء إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  143. èîمîذîنًمî جîظîنٍوîامïهٍ أïهٌîةë èîسî×ëا نًٌتîمïèوïèاٍ شïçîدîاء ظîنîé انوٌîاسً èîêîمïèوî انرٌîسïèنï ظîنîêٍمïهٍ شîçًêدëا èîهîا جîظîنٍوîا انٍâًبٍنîةî انٌîتًê مïوتî ظîنîêٍçîا إًناٌî نًوîظٍنîهî هîو êîتٌîبًظï انرٌîسïèنî هًهٌîو êîوâîنًبï ظîنîé ظîâًبîêٍçً èîإًو مîاوîتٍ نîمîبًêرîةë إًناٌî ظîنîé انٌîذًêوî çîدîé اننٌçï èîهîا مîاوî اننٌçï نًêïضًêظî إًêهîاوîمïهٍ إًوٌî اننٌçî بًانوٌîاسً نîرîؤïèلى رٌîحًêهى

  144. âîدٍ وîرîé تîâîنٌïبî èîجٍçًمî لًê انسٌîهîاء لîنîوïèîنًٌêîوٌîمî âًبٍنîةë تîرٍضîاçîا لîèîنًٌ èîجٍçîمî شî×ٍرî انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîحîêٍثï هîا مïوتïهٍ لîèîنٌïèاٍ èïجïèًçîمïهٍ شî×ٍرîçï èîإًوٌî انٌîذًêوî أïèٍتïèاٍ انٍمًتîابî نîêîظٍنîهïèوî أîوٌîçï انٍحîâٌï هًو رٌîبًٌçًهٍ èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا êîظٍهîنïèوî

  145. èîنîئًوٍ أîتîêٍتî انٌîذًêوî أïèٍتïèاٍ انٍمًتîابî بًمïنًٌ آêîةي هٌîا تîبًظïèاٍ âًبٍنîتîمî èîهîا أîوتî بًتîابًظي âًبٍنîتîçïهٍ èîهîا بîظٍضïçïه بًتîابًظي âًبٍنîةî بîظٍضي èîنîئًوً اتٌîبîظٍتî أîçٍèîاءçïه هًٌو بîظٍدً هîا جîاءمî هًوî انٍظًنٍهً إًوٌîمî إًذîاë نٌîهًوî انطٌîانًهًêوî

  146. انٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî êîظٍرًلïèوîçï مîهîا êîظٍرًلïèوî أîبٍوîاءçïهٍ èîإًوٌî لîرًêâاë هًٌوٍçïهٍ نîêîمٍتïهïèوî انٍحîâٌî èîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  147. انٍحîâٌï هًو رٌîبًٌمî لîناî تîمïèوîوٌî هًوî انٍهïهٍتîرًêوî

  148. èîنًمïنٌي èًجٍçîةى çïèî هïèîنًٌêçîا لîاسٍتîبًâïèاٍ انٍخîêٍرîاتً أîêٍوî هîا تîمïèوïèاٍ êîأٍتً بًمïهï اننٌçï جîهًêظëا إًوٌî اننٌçî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  149. èîهًوٍ حîêٍثï خîرîجٍتî لîèîنًٌ èîجٍçîمî شî×ٍرî انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîإًوٌîçï نîنٍحîâٌï هًو رٌîبًٌمî èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا تîظٍهîنïèوî

  150. èîهًوٍ حîêٍثï خîرîجٍتî لîèîنًٌ èîجٍçîمî شî×ٍرî انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîحîêٍثï هîا مïوتïهٍ لîèîنٌïèاٍ èïجïèçîمïهٍ شî×ٍرîçï نًئîناٌî êîمïèوî نًنوٌîاسً ظîنîêٍمïهٍ حïجٌîةى إًناٌî انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ هًوٍçïهٍ لîناî تîخٍشîèٍçïهٍ èîاخٍشîèٍوًê èîنأïتًهٌî وًظٍهîتًê ظîنîêٍمïهٍ èîنîظîنٌîمïهٍ تîçٍتîدïèوî

  151. مîهîا أîرٍسîنٍوîا لًêمïهٍ رîسïèناë هًٌومïهٍ êîتٍنïè ظîنîêٍمïهٍ آêîاتًوîا èîêïزîمًٌêمïهٍ èîêïظîنًٌهïمïهï انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîêïظîنًٌهïمïه هٌîا نîهٍ تîمïèوïèاٍ تîظٍنîهïèوî

  152. لîاذٍمïرïèوًê أîذٍمïرٍمïهٍ èîاشٍمïرïèاٍ نًê èîناî تîمٍلïرïèوً

  153. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اسٍتîظًêوïèاٍ بًانصٌîبٍرً èîانصٌîناîةً إًوٌî اننٌçî هîظî انصٌîابًرًêوî

  154. èîناî تîâïèنïèاٍ نًهîوٍ êïâٍتîنï لًê سîبêنً اننٌçً أîهٍèîاتى بîنٍ أîحٍêîاء èîنîمًو ناٌî تîشٍظïرïèوî

  155. èîنîوîبٍنïèîوٌîمïهٍ بًشîêٍءي هًٌوî انٍخîèلٍ èîانٍجïèظً èîوîâٍصي هًٌوî انأîهîèîانً èîانأولïسً èîانثٌîهîرîاتً èîبîشًٌرً انصٌîابًرًêوî

  156. انٌîذًêوî إًذîا أîصîابîتٍçïه هٌïصًêبîةى âîانïèاٍ إًوٌîا نًنٌçً èîإًوٌîàا إًنîêٍçً رîاجًظèوî

  157. أïèنîàئًمî ظîنîêٍçًهٍ صîنîèîاتى هًٌو رٌîبًٌçًهٍ èîرîحٍهîةى èîأïèنîàئًمî çïهï انٍهïçٍتîدïèوî

  158. إًوٌî انصٌîلîا èîانٍهîرٍèîةî هًو شîظîآئًرً اننٌçً لîهîوٍ حîجٌî انٍبîêٍتî أîèً اظٍتîهîرî لîناî جïوîاحî ظîنîêٍçً أîو êî×ٌîèٌîلî بًçًهîا èîهîو تî×îèٌîظî خîêٍرëا لîإًوٌî اننٌçî شîامًرى ظîنًêهى

  159. إًوٌî انٌîذًêوî êîمٍتïهïèوî هîا أîوزîنٍوîا هًوî انٍبîêًٌوîاتً èîانٍçïدîé هًو بîظٍدً هîا بîêٌîوٌîاçï نًنوٌîاسً لًê انٍمًتîابً أïèنîàئًمî êîنظîوïçïهï اننٌçï èîêîنٍظîوïçïهï اننٌîاظًوïèوî

  160. إًناٌî انٌîذًêوî تîابïèاٍ èîأîصٍنîحïèاٍ èîبîêٌîوïèاٍ لîأïèٍنîàئًمî أîتïèبï ظîنîêٍçًهٍ èîأîوîا انتٌîèٌîابï انرٌîحًêهï

  161. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèا èîهîاتïèا èîçïهٍ مïلٌîارى أïèنîئًمî ظîنîêٍçًهٍ نîظٍوîةï اننٌçً èîانٍهîنآئًمîةً èîانوٌîاسً أîجٍهîظًêوî

  162. خîانًدًêوî لًêçîا ناî êïخîلٌîلï ظîوٍçïهï انٍظîذîابï èîناî çïهٍ êïوطîرïèوî

  163. èîإًنîàçïمïهٍ إًنîçى èîاحًدى ناٌî إًنîçî إًناٌî çïèî انرٌîحٍهîوï انرٌîحًêهï

  164. إًوٌî لًê خîنٍâً انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîاخٍتًناîلً اننٌîêٍنً èîانوٌîçîارً èîانٍلïنٍمً انٌîتًê تîجٍرًê لًê انٍبîحٍرً بًهîا êîولîظï انوٌîاسî èîهîا أîوزîنî اننٌçï هًوî انسٌîهîاء هًو هٌîاء لîأîحٍêîا بًçً انأرٍضî بîظٍدî هîèٍتًçîا èîبîثٌî لًêçîا هًو مïنًٌ دîآبٌîةي èîتîصٍرًêلً انرًٌêîاحً èîانسٌîحîابً انٍهïسîخًٌرً بîêٍوî انسٌîهîاء èîانأîرٍضً نآêîاتي نًٌâîèٍهي êîظٍâًنïèوî

  165. èîهًوî انوٌîاسً هîو êîتٌîخًذï هًو دïèوً اننٌçً أîودîاداë êïحًبٌïèوîçïهٍ مîحïبًٌ اننٌçً èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ أîشîدٌï حïبٌëا نًٌنٌçً èîنîèٍ êîرîé انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ إًذٍ êîرîèٍوî انٍظîذîابî أîوٌî انٍâïèٌîةî نًنٌçً جîهًêظاë èîأîوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظîذîابً

  166. إًذٍ تîبîرٌîأî انٌîذًêوî اتٌïبًظïèاٍ هًوî انٌîذًêوî اتٌîبîظïèاٍ èîرîأîèïاٍ انٍظîذîابî èîتîâî×ٌîظîتٍ بًçًهï انأîسٍبîابï

  167. èîâîانî انٌîذًêوî اتٌîبîظïèاٍ نîèٍ أîوٌî نîوîا مîرٌîةë لîوîتîبîرٌîأî هًوٍçïهٍ مîهîا تîبîرٌîؤïèاٍ هًوٌîا مîذîنًمî êïرًêçًهï اننٌçï أîظٍهîانîçïهٍ حîسîرîاتي ظîنîêٍçًهٍ èîهîا çïه بًخîارًجًêوî هًوî انوٌîارً

  168. êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï مïنïèاٍ هًهٌîا لًê انأîرٍضً حîناîناë ×îêًٌباë èîناî تîتٌîبًظïèاٍ خï×ïèîاتً انشٌîêٍ×îاوً إًوٌîçï نîمïهٍ ظîدïèٌى هٌïبًêوى

  169. إًوٌîهîا êîأٍهïرïمïهٍ بًانسٌïèءً èîانٍلîحٍشîاء èîأîو تîâïèنïèاٍ ظîنîé اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  170. èîإًذîا âًêنî نîçïهï اتٌîبًظïèا هîا أîوزîنî اننٌçï âîانïèاٍ بîنٍ وîتٌîبًظï هîا أîنٍلîêٍوîا ظîنîêٍçً آبîاءوîا أîèîنîèٍ مîاوî آبîاؤïçïهٍ ناî êîظٍâًنïèوî شîêٍئاë èîناî êîçٍتîدïèوî

  171. èîهîثîنï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ مîهîثîنً انٌîذًê êîوٍظًâï بًهîا ناî êîسٍهîظï إًناٌî دïظîاء èîوًدîاء صïهٌى بïمٍهى ظïهٍêى لîçïهٍ ناî êîظٍâًنïèوî

  172. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ مïنïèاٍ هًو ×îêًٌبîاتً هîا رîزîâٍوîامïهٍ èîاشٍمïرïèاٍ نًنٌçً إًو مïوتïهٍ إًêٌîاçï تîظٍبïدïèوî

  173. إًوٌîهîا حîرٌîهî ظîنîêٍمïهï انٍهîêٍتîةî èîاندٌîهî èîنîحٍهî انٍخًوزًêرً èîهîا أïçًنٌî بًçً نًعîêٍرً اننٌçً لîهîوً اضٍ×ïرٌî عîêٍرî بîاعي èîناî ظîادي لîنا إًثٍهî ظîنîêٍçً إًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  174. إًوٌî انٌîذًêوî êîمٍتïهïèوî هîا أîوزîنî اننٌçï هًوî انٍمًتîابً èîêîشٍتîرïèوî بًçً ثîهîوëا âîنًêناë أïèنîàئًمî هîا êîأٍمïنïèوî لًê بï×ïèوًçًهٍ إًناٌî انوٌîارî èîناî êïمîنًٌهïçïهï اننٌçï êîèٍهî انٍâًêîاهîةً èîناî êïزîمًٌêçًهٍ èîنîçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  175. أïèنîàئًمî انٌîذًêوî اشٍتîرîèïاٍ انضٌîناîنîةî بًانٍçïدîé èîانٍظîذîابî بًانٍهîعٍلًرîةً لîهîآ أîصٍبîرîçïهٍ ظîنîé انوٌîارً

  176. ذîنًمî بًأîوٌî اننٌçî وîزٌîنî انٍمًتîابî بًانٍحîâًٌ èîإًوٌî انٌîذًêوî اخٍتîنîلïèاٍ لًê انٍمًتîابً نîلًê شًâîاâي بîظًêدي

  177. نٌîêٍسî انٍبًرٌî أîو تïèîنٌïèاٍ èïجïèçîمïهٍ âًبîنî انٍهîشٍرًâً èîانٍهîعٍرًبً èîنîàمًوٌî انٍبًرٌî هîوٍ آهîوî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èîانٍهîنآئًمîةً èîانٍمًتîابً èîانوٌîبًêًٌêوî èîآتîé انٍهîانî ظîنîé حïبًٌçً ذîèًê انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوî èîابٍوî انسٌîبًêنً èîانسٌîآئًنًêوî èîلًê انرًٌâîابً èîأîâîاهî انصٌîناةî èîآتîé انزٌîمîاةî èîانٍهïèلïèوî بًظîçٍدًçًهٍ إًذîا ظîاçîدïèاٍ èîانصٌîابًرًêوî لًê انٍبîأٍسîاء èانضٌîرٌîاء èîحًêوî انٍبîأٍسً أïèنîàئًمî انٌîذًêوî صîدîâïèا èîأïèنîàئًمî çïهï انٍهïتٌîâïèوî

  178. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ مïتًبî ظîنîêٍمïهï انٍâًصîاصï لًê انٍâîتٍنîé انٍحïرٌï بًانٍحïرًٌ èîانٍظîبٍدï بًانٍظîبٍدً èîانأïوثîé بًانأïوثîé لîهîوٍ ظïلًêî نîçï هًوٍ أîخًêçً شîêٍءى لîاتًٌبîاظى بًانٍهîظٍرïèلً èîأîدîاء إًنîêٍçً بًإًحٍسîاوي ذîنًمî تîخٍلًêلى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîرîحٍهîةى لîهîوً اظٍتîدîé بîظٍدî ذîنًمî لîنîçï ظîذîابى أîنًêهى

  179. èîنîمïهٍ لًê انٍâًصîاصً حîêîاةى êîاٍ أïèنًêٍ انأîنٍبîابً نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  180. مïتًبî ظîنîêٍمïهٍ إًذîا حîضîرî أîحîدîمïهï انٍهîèٍتï إًو تîرîمî خîêٍرëا انٍèîصًêٌîةï نًنٍèîانًدîêٍوً èîانأâٍرîبًêوî بًانٍهîظٍرïèلً حîâٌëا ظîنîé انٍهïتٌîâًêوî

  181. لîهîو بîدٌîنîçï بîظٍدîهîا سîهًظîçï لîإًوٌîهîا إًثٍهïçï ظîنîé انٌîذًêوî êïبîدًٌنïèوîçï إًوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

  182. لîهîوٍ خîالî هًو هٌïèصي جîوîلëا أîèٍ إًثٍهëا لîأîصٍنîحî بîêٍوîçïهٍ لîناî إًثٍهî ظîنîêٍçً إًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  183. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ مïتًبî ظîنîêٍمïهï انصًٌêîاهï مîهîا مïتًبî ظîنîé انٌîذًêوî هًو âîبٍنًمïهٍ نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  184. أîêٌîاهëا هٌîظٍدïèدîاتي لîهîو مîاوî هًومïه هٌîرًêضëا أîèٍ ظîنîé سîلîري لîظًدٌîةى هًٌوٍ أîêٌîاهي أïخîرî èîظîنîé انٌîذًêوî êï×ًêâïèوîçï لًدٍêîةى ×îظîاهï هًسٍمًêوي لîهîو تî×îèٌîظî خîêٍرëا لîçïèî خîêٍرى نٌîçï èîأîو تîصïèهïèاٍ خîêٍرى نٌîمïهٍ إًو مïوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  185. شîçٍرï رîهîضîاوî انٌîذًêî أïوزًنî لًêçً انٍâïرٍآوï çïدëé نًٌنوٌîاسً èîبîêًٌوîاتي هًٌوî انٍçïدîé èîانٍلïرٍâîاوً لîهîو شîçًدî هًومïهï انشٌîçٍرî لîنٍêîصïهٍçï èîهîو مîاوî هîرًêضëا أîèٍ ظîنîé سîلîري لîظًدٌîةى هًٌوٍ أîêٌîاهي أïخîرî êïرًêدï اننٌçï بًمïهï انٍêïسٍرî èîناî êïرًêدï بًمïهï انٍظïسٍرî èîنًتïمٍهًنïèاٍ انٍظًدٌîةî èîنًتïمîبًٌرïèاٍ اننٌçî ظîنîé هîا çîدîامïهٍ èîنîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  186. èîإًذîا سîأîنîمî ظًبîادًê ظîوًٌê لîإًوًٌê âîرًêبى أïجًêبï دîظٍèîةî اندٌîاظً إًذîا دîظîاوً لîنٍêîسٍتîجًêبïèاٍ نًê èîنٍêïؤٍهًوïèاٍ بًê نîظîنٌîçïهٍ êîرٍشïدïèوî

  187. أïحًنٌî نîمïهٍ نîêٍنîةî انصًٌêîاهً انرٌîلîثï إًنîé وًسîآئًمïهٍ çïوٌî نًبîاسى نٌîمïهٍ èîأîوتïهٍ نًبîاسى نٌîçïوٌî ظîنًهî اننٌçï أîوٌîمïهٍ مïوتïهٍ تîخٍتاوïèوî أîولïسîمïهٍ لîتîابî ظîنîêٍمïهٍ èîظîلîا ظîومïهٍ لîانآوî بîاشًرïèçïوٌî èîابٍتîعïèاٍ هîا مîتîبî اننٌçï نîمïهٍ èîمïنïèاٍ èîاشٍرîبïèاٍ حîتٌîé êîتîبîêٌîوî نîمïهï انٍخîêٍ×ï انأîبٍêîضï هًوî انٍخîêٍ×ً انأîسٍèîدً هًوî انٍلîجٍرً ثïهٌî أîتًهٌïèاٍ انصًٌêîاهî إًنîé انٌîنêٍنً èîناî تïبîاشًرïèçïوٌî èîأîوتïهٍ ظîامًلïèوî لًê انٍهîسîاجًدً تًنٍمî حïدïèدï اننٌçً لîناî تîâٍرîبïèçîا مîذîنًمî êïبîêًٌوï اننٌçï آêîاتًçً نًنوٌîاسً نîظîنٌîçïهٍ êîتٌîâïèوî

  188. èîناî تîأٍمïنïèاٍ أîهٍèîانîمïه بîêٍوîمïه بًانٍبîا×ًنً èîتïدٍنïèاٍ بًçîا إًنîé انٍحïمٌîاهً نًتîأٍمïنïèاٍ لîرًêâëا هًٌوٍ أîهٍèîانً انوٌîاسً بًانإًثٍهً èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  189. êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انأçًنٌîةً âïنٍ çًêî هîèîاâًêتï نًنوٌîاسً èîانٍحîجًٌ èîنîêٍسî انٍبًرٌï بًأîوٍ تîأٍتïèٍاٍ انٍبïêïèتî هًو طïçïèرًçîا èîنîàمًوٌî انٍبًرٌî هîوً اتٌîâîé èîأٍتïèاٍ انٍبïêïèتî هًوٍ أîبٍèîابًçîا èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  190. èîâîاتًنïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً انٌîذًêوî êïâîاتًنïèوîمïهٍ èîناî تîظٍتîدïèاٍ إًوٌî اننٌçî ناî êïحًبًٌ انٍهïظٍتîدًêوî

  191. èîاâٍتïنïèçïهٍ حîêٍثï ثîâًلٍتïهïèçïهٍ èîأîخٍرًجïèçïه هًٌوٍ حîêٍثï أîخٍرîجïèمïهٍ èîانٍلًتٍوîةï أîشîدٌï هًوî انٍâîتٍنً èîناî تïâîاتًنïèçïهٍ ظًودî انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً حîتٌîé êïâîاتًنïèمïهٍ لًêçً لîإًو âîاتîنïèمïهٍ لîاâٍتïنïèçïهٍ مîذîنًمî جîزîاء انٍمîالًرًêوî

  192. لîإًوً اوتîçîèٍاٍ لîإًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  193. èîâîاتًنïèçïهٍ حîتٌîé ناî تîمïèوî لًتٍوîةى èîêîمïèوî اندًٌêوï نًنٌçً لîإًوً اوتîçîèاٍ لîناî ظïدٍèîاوî إًناٌî ظîنîé انطٌîانًهًêوî

  194. انشٌîçٍرï انٍحîرîاهï بًانشٌîçٍرً انٍحîرîاهً èîانٍحïرïهîاتï âًصîاصى لîهîوً اظٍتîدîé ظîنîêٍمïهٍ لîاظٍتîدïèاٍ ظîنîêٍçً بًهًثٍنً هîا اظٍتîدîé ظîنîêٍمïهٍ èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî هîظî انٍهïتٌîâًêوî

  195. èîأîولًâïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً èîناî تïنٍâïèاٍ بًأîêٍدًêمïهٍ إًنîé انتٌîçٍنïمîةً èîأîحٍسًوïèîاٍ إًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انٍهïحٍسًوًêوî

  196. èîأîتًهٌïèاٍ انٍحîجٌî èîانٍظïهٍرîةî نًنٌçً لîإًوٍ أïحٍصًرٍتïهٍ لîهîا اسٍتîêٍسîرî هًوî انٍçîدٍêً èîناî تîحٍنًâïèاٍ رïؤïèسîمïهٍ حîتٌîé êîبٍنïعî انٍçîدٍêï هîحًنٌîçï لîهîو مîاوî هًومïه هٌîرًêضاë أîèٍ بًçً أîذëé هًٌو رٌîأٍسًçً لîلًدٍêîةى هًٌو صًêîاهي أîèٍ صîدîâîةي أîèٍ وïسïمي لîإًذîا أîهًوتïهٍ لîهîو تîهîتٌîظî بًانٍظïهٍرîةً إًنîé انٍحîجًٌ لîهîا اسٍتîêٍسîرî هًوî انٍçîدٍêً لîهîو نٌîهٍ êîجًدٍ لîصًêîاهï ثîناثîةً أîêٌîاهي لًê انٍحîجًٌ èîسîبٍظîةي إًذîا رîجîظٍتïهٍ تًنٍمî ظîشîرîةى مîاهًنîةى ذîنًمî نًهîو نٌîهٍ êîمïوٍ أîçٍنïçï حîاضًرًê انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

  197. انٍحîجٌï أîشٍçïرى هٌîظٍنïèهîاتى لîهîو لîرîضî لًêçًوٌî انٍحîجٌî لîناî رîلîثî èîناî لïسïèâî èîناî جًدîانî لًê انٍحîجًٌ èîهîا تîلٍظîنïèاٍ هًوٍ خîêٍري êîظٍنîهٍçï اننٌçï èîتîزîèٌîدïèاٍ لîإًوٌî خîêٍرî انزٌîادً انتٌîâٍèîé èîاتٌîâïèوً êîا أïèٍنًê انأîنٍبîابً

  198. نîêٍسî ظîنîêٍمïهٍ جïوîاحى أîو تîبٍتîعïèاٍ لîضٍناë هًٌو رٌîبًٌمïهٍ لîإًذîا أîلîضٍتïه هًٌوٍ ظîرîلîاتي لîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî ظًودî انٍهîشٍظîرً انٍحîرîاهً èîاذٍمïرïèçï مîهîا çîدîامïهٍ èîإًو مïوتïه هًٌو âîبٍنًçً نîهًوî انضٌîآنًٌêوî

  199. ثïهٌî أîلًêضïèاٍ هًوٍ حîêٍثï أîلîاضî انوٌîاسï èîاسٍتîعٍلًرïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  200. لîإًذîا âîضîêٍتïه هٌîوîاسًمîمïهٍ لîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî مîذًمٍرًمïهٍ آبîاءمïهٍ أîèٍ أîشîدٌî ذًمٍرëا لîهًوî انوٌîاسً هîو êîâïèنï رîبٌîوîا آتًوîا لًê اندٌïوٍêîا èîهîا نîçï لًê انآخًرîةً هًوٍ خîناîâي

  201. èًهًوٍçïه هٌîو êîâïèنï رîبٌîوîا آتًوîا لًê اندٌïوٍêîا حîسîوîةë èîلًê انآخًرîةً حîسîوîةë èîâًوîا ظîذîابî انوٌîارً

  202. أïèنîàئًمî نîçïهٍ وîصًêبى هًٌهٌîا مîسîبïèاٍ èîاننٌçï سîرًêظï انٍحًسîابً

  203. èîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî لًê أîêٌîاهي هٌîظٍدïèدîاتي لîهîو تîظîجٌîنî لًê êîèٍهîêٍوً لîناî إًثٍهî ظîنîêٍçً èîهîو تîأîخٌîرî لîنا إًثٍهî ظîنîêٍçً نًهîوً اتٌîâîé èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèا أîوٌîمïهٍ إًنîêٍçً تïحٍشîرïèوî

  204. èîهًوî انوٌîاسً هîو êïظٍجًبïمî âîèٍنïçï لًê انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا èîêïشٍçًدï اننٌçî ظîنîé هîا لًê âîنٍبًçً èîçïèî أîنîدٌï انٍخًصîاهً

  205. èîإًذîا تîèîنٌîé سîظîé لًê انأîرٍضً نًêïلٍسًدî لًêًçîا èîêïçٍنًمî انٍحîرٍثî èîانوٌîسٍنî èîاننٌçï ناî êïحًبٌï انلîسîادî

  206. èîإًذîا âًêنî نîçï اتٌîâً اننٌçî أîخîذîتٍçï انٍظًزٌîةï بًانإًثٍهً لîحîسٍبïçï جîçîوٌîهï èîنîبًئٍسî انٍهًçîادï

  207. èîهًوî انوٌîاسً هîو êîشٍرًê وîلٍسîçï ابٍتًعîاء هîرٍضîاتً اننٌçً èîاننٌçï رîؤïèلى بًانٍظًبîادً

  208. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ادٍخïنïèاٍ لًê انسًٌنٍهً مîآلٌîةë èîناî تîتٌîبًظïèاٍ خï×ïèîاتً انشٌîêٍ×îاوً إًوٌîçï نîمïهٍ ظîدïèٌى هٌïبًêوى

  209. لîإًو زîنîنٍتïهٍ هًٌو بîظٍدً هîا جîاءتٍمïهï انٍبîêًٌوîاتï لîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

  210. çîنٍ êîوطïرïèوî إًناٌî أîو êîأٍتًêîçïهï اننٌçï لًê طïنîني هًٌوî انٍعîهîاهً èîانٍهîنآئًمîةï èîâïضًêî انأîهٍرï èîإًنîé اننٌçً تïرٍجîظï انأهïèرï

  211. سîنٍ بîوًê إًسٍرîائًêنî مîهٍ آتîêٍوîاçïه هًٌوٍ آêîةي بîêًٌوîةي èîهîو êïبîدًٌنٍ وًظٍهîةî اننٌçً هًو بîظٍدً هîا جîاءتٍçï لîإًوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

  212. زïêًٌوî نًنٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا èîêîسٍخîرïèوî هًوî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîانٌîذًêوî اتٌîâîèاٍ لîèٍâîçïهٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً èîاننٌçï êîرٍزïâï هîو êîشîاء بًعîêٍرً حًسîابي

  213. مîاوî انوٌîاسï أïهٌîةë èîاحًدîةë لîبîظîثî اننٌçï انوٌîبًêًٌêوî هïبîشًٌرًêوî èîهïوذًرًêوî èîأîوزîنî هîظîçïهï انٍمًتîابî بًانٍحîâًٌ نًêîحٍمïهî بîêٍوî انوٌîاسً لًêهîا اخٍتîنîلïèاٍ لًêçً èîهîا اخٍتîنîلî لًêçً إًناٌî انٌîذًêوî أïèتïèçï هًو بîظٍدً هîا جîاءتٍçïهï انٍبîêًٌوîاتï بîعٍêëا بîêٍوîçïهٍ لîçîدîé اننٌçï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ نًهîا اخٍتîنîلïèاٍ لًêçً هًوî انٍحîâًٌ بًإًذٍوًçً èîاننٌçï êîçٍدًê هîو êîشîاء إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  214. أîهٍ حîسًبٍتïهٍ أîو تîدٍخïنïèاٍ انٍجîوٌîةî èîنîهٌîا êîأٍتًمïه هٌîثîنï انٌîذًêوî خîنîèٍاٍ هًو âîبٍنًمïه هٌîسٌîتٍçïهï انٍبîأٍسîاء èîانضٌîرٌîاء èîزïنٍزًنïèاٍ حîتٌîé êîâïèنî انرٌîسïèنï èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ هîظîçï هîتîé وîصٍرï اننٌçً أîنا إًوٌî وîصٍرî اننٌçً âîرًêبى

  215. êîسٍأîنïèوîمî هîاذîا êïولًâïèوî âïنٍ هîا أîولîâٍتïه هًٌوٍ خîêٍري لîنًنٍèîانًدîêٍوً èîانأîâٍرîبًêوî èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوً èîابٍوً انسٌîبًêنً èîهîا تîلٍظîنïèاٍ هًوٍ خîêٍري لîإًوٌî اننٌçî بًçً ظîنًêهى

  216. مïتًبî ظîنîêٍمïهï انٍâًتîانï èîçïèî مïرٍçى نٌîمïهٍ èîظîسîé أîو تîمٍرîçïèاٍ شîêٍئëا èîçïèî خîêٍرى نٌîمïهٍ èîظîسîé أîو تïحًبٌïèاٍ شîêٍئëا èîçïèî شîرٌى نٌîمïهٍ èîاننٌçï êîظٍنîهï èîأîوتïهٍ ناî تîظٍنîهïèوî

  217. êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انشٌîçٍرً انٍحîرîاهً âًتîاني لًêçً âïنٍ âًتîانى لًêçً مîبًêرى èîصîدٌى ظîو سîبًêنً اننٌçً èîمïلٍرى بًçً èîانٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً èîإًخٍرîاجï أîçٍنًçً هًوٍçï أîمٍبîرï ظًودî اننٌçً èîانٍلًتٍوîةï أîمٍبîرï هًوî انٍâîتٍنً èîناî êîزîانïèوî êïâîاتًنïèوîمïهٍ حîتٌîéî êîرïدٌïèمïهٍ ظîو دًêوًمïهٍ إًوً اسٍتî×îاظïèاٍ èîهîو êîرٍتîدًدٍ هًومïهٍ ظîو دًêوًçً لîêîهïتٍ èîçïèî مîالًرى لîأïèٍنîàئًمî حîبً×îتٍ أîظٍهîانïçïهٍ لًê اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîأïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  218. إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîانٌîذًêوî çîاجîرïèاٍ èîجîاçîدïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً أïèٍنîàئًمî êîرٍجïèوî رîحٍهîتî اننٌçً èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  219. êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انٍخîهٍرً èîانٍهîêٍسًرً âïنٍ لًêçًهîا إًثٍهى مîبًêرى èîهîوîالًظï نًنوٌîاسً èîإًثٍهïçïهîآ أîمٍبîرï هًو وٌîلٍظًçًهîا èîêîسٍأîنïèوîمî هîاذîا êïولًâïèوî âïنً انٍظîلٍèî مîذîنًمî êïبêًٌوï اننٌçï نîمïهï انآêîاتً نîظîنٌîمïهٍ تîتîلîمٌîرïèوî

  220. لًê اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîêîسٍأîنïèوîمî ظîوً انٍêîتîاهîé âïنٍ إًصٍناîحى نٌîçïهٍ خîêٍرى èîإًوٍ تïخîانً×ïèçïهٍ لîإًخٍèîاوïمïهٍ èîاننٌçï êîظٍنîهï انٍهïلٍسًدî هًوî انٍهïصٍنًحً èîنîèٍ شîاء اننٌçï نأظٍوîتîمïهٍ إًوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

  221. èîناî تîومًحïèاٍ انٍهïشٍرًمîاتً حîتٌîé êïؤٍهًوٌî èîنأîهîةى هٌïؤٍهًوîةى خîêٍرى هًٌو هٌïشٍرًمîةي èîنîèٍ أîظٍجîبîتٍمïهٍ èîناî تïومًحïèاٍ انٍهïشًرًمًêوî حîتٌîé êïؤٍهًوïèاٍ èîنîظîبٍدى هٌïؤٍهًوى خîêٍرى هًٌو هٌïشٍرًمي èîنîèٍ أîظٍجîبîمïهٍ أïèٍنîàئًمî êîدٍظïèوî إًنîé انوٌîارً èîاننٌçï êîدٍظïèî إًنîé انٍجîوٌîةً èîانٍهîعٍلًرîةً بًإًذٍوًçً èîêïبîêًٌوï آêîاتًçً نًنوٌîاسً نîظîنٌîçïهٍ êîتîذîمٌîرïèوî

  222. èîêîسٍأîنïèوîمî ظîوً انٍهîحًêضً âïنٍ çïèî أîذëé لîاظٍتîزًنïèاٍ انوًٌسîاء لًê انٍهîحًêضً èîناî تîâٍرîبïèçïوٌî حîتٌîéî êî×ٍçïرٍوî لîإًذîا تî×îçٌîرٍوî لîأٍتïèçïوٌî هًوٍ حîêٍثï أîهîرîمïهï اننٌçï إًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انتٌîèٌîابًêوî èîêïحًبٌï انٍهïتî×îçًٌرًêوî

  223. وًسîآؤïمïهٍ حîرٍثى نٌîمïهٍ لîأٍتïèاٍ حîرٍثîمïهٍ أîوٌîé شًئٍتïهٍ èîâîدًٌهïèاٍ نأîولïسًمïهٍ èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîمïه هٌïناîâïèçï èîبîشًٌرً انٍهïؤٍهًوًêوî

  224. èîناî تîجٍظîنïèاٍ اننٌçî ظïرٍضîةë نًٌأîêٍهîاوًمïهٍ أîو تîبîرٌïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ èîتïصٍنًحïèاٍ بîêٍوî انوٌîاسً èîاننٌçï سîهًêظى ظîنًêهى

  225. ناٌî êïؤîاخًذïمïهï اننٌçï بًاننٌîعٍèً لًêî أîêٍهîاوًمïهٍ èîنîمًو êïؤîاخًذïمïه بًهîا مîسîبîتٍ âïنïèبïمïهٍ èîاننٌçï عîلïèرى حîنًêهى

  226. نًٌنٌîذًêوî êïؤٍنïèوî هًو وًٌسîآئًçًهٍ تîرîبٌïصï أîرٍبîظîةً أîشٍçïري لîإًوٍ لîآؤïèا لîإًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  227. èîإًوٍ ظîزîهïèاٍ ان×ٌîناîâî لîإًوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

  228. èîانٍهï×îنٌîâîاتï êîتîرîبٌîصٍوî بًأîولïسًçًوٌî ثîناîثîةî âïرïèîءي èîناî êîحًنٌï نîçïوٌî أîو êîمٍتïهٍوî هîا خîنîâî اننٌçï لًê أîرٍحîاهًçًوٌî إًو مïوٌî êïؤٍهًوٌî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èîبïظïèنîتïçïوٌî أîحîâٌï بًرîدًٌçًوٌî لًê ذîنًمî إًوٍ أîرîادïèاٍ إًصٍناîحëا èîنîçïوٌî هًثٍنï انٌîذًê ظîنîêٍçًوٌî بًانٍهîظٍرïèلً èîنًنرًٌجîانً ظîنîêٍçًوٌî دîرîجîةى èîاننٌçï ظîزًêزى حîمïêهى

  229. ان×ٌîناîâï هîرٌîتîاوً لîإًهٍسîامى بًهîظٍرïèلي أîèٍ تîسٍرًêحى بًإًحٍسîاوي èîناî êîحًنٌï نîمïهٍ أîو تîأٍخïذïèاٍ هًهٌîا آتîêٍتïهïèçïوٌî شîêٍئëا إًناٌî أîو êîخîالîا أîناٌî êïâًêهîا حïدïèدî اننٌçً لîإًوٍ خًلٍتïهٍ أîناٌî êïâًêهîا حïدïèدî اننٌçً لîناî جïوîاحî ظîنîêٍçًهîا لًêهîا الٍتîدîتٍ بًçً تًنٍمî حïدïèدï اننٌçً لîناî تîظٍتîدïèçîا èîهîو êîتîظîدٌî حïدïèدî اننٌçً لîأïèٍنîàئًمî çïهï انطٌîانًهïèوî

  230. لîإًو ×îنٌîâîçîا لîناî تîحًنٌï نîçï هًو بîظٍدï حîتٌîéî تîومًحî زîèٍجëا عîêٍرîçï لîإًو ×îنٌîâîçîا لîناî جïوîاحî ظîنîêٍçًهîا أîو êîتîرîاجîظîا إًو طîوٌîا أîو êïâًêهîا حïدïèدî اننٌçً èîتًنٍمî حïدïèدï اننٌçً êïبîêًٌوïçîا نًâîèٍهي êîظٍنîهïèوî

  231. èîإًذîا ×îنٌîâٍتïهï انوٌîسîاء لîبîنîعٍوî أîجîنîçïوٌî لîأîهٍسًمïèçïوٌî بًهîظٍرïèلي أîèٍ سîرًٌحïèçïوٌî بًهîظٍرïèلي èîناî تïهٍسًمïèçïوٌî ضًرîارëا نٌîتîظٍتîدïèاٍ èîهîو êîلٍظîنٍ ذîنًمî لîâîدٍ طîنîهî وîلٍسîçï èîناî تîتٌîخًذïèîاٍ آêîاتً اننٌçً çïزïèëا èîاذٍمïرïèاٍ وًظٍهîتî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ èîهîا أîوزîنî ظîنîêٍمïهٍ هًٌوî انٍمًتîابً èîانٍحًمٍهîةً êîظًطïمïه بًçً èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

  232. èîإًذîا ×îنٌîâٍتïهï انوًٌسîاء لîبîنîعٍوî أîجîنîçïوٌî لîناî تîظٍضïنïèçïوٌî أîو êîومًحٍوî أîزٍèîاجîçïوٌî إًذîا تîرîاضîèٍاٍ بîêٍوîçïه بًانٍهîظٍرïèلً ذîنًمî êïèظîطï بًçً هîو مîاوî هًومïهٍ êïؤٍهًوï بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً ذîنًمïهٍ أîزٍمîé نîمïهٍ èîأî×ٍçîرï èîاننٌçï êîظٍنîهï èîأîوتïهٍ ناî تîظٍنîهïèوî

  233. èîانٍèîانًدîاتï êïرٍضًظٍوî أîèٍناîدîçïوٌî حîèٍنîêٍوً مîاهًنîêٍوً نًهîوٍ أîرîادî أîو êïتًهٌî انرٌîضîاظîةî èîظنîé انٍهîèٍنïèدً نîçï رًزٍâïçïوٌî èîمًسٍèîتïçïوٌî بًانٍهîظٍرïèلً ناî تïمîنٌîلï وîلٍسى إًناٌî èïسٍظîçîا ناî تïضîآرٌî èîانًدîةى بًèîنîدًçîا èîناî هîèٍنïèدى نٌîçï بًèîنîدًçً èîظîنîé انٍèîارًثً هًثٍنï ذîنًمî لîإًوٍ أîرîادîا لًصîاناë ظîو تîرîاضي هًٌوٍçïهîا èîتîشîاèïري لîناî جïوîاحî ظîنîêٍçًهîا èîإًوٍ أîرîدتٌïهٍ أîو تîسٍتîرٍضًظïèاٍ أîèٍناîدîمïهٍ لîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ إًذîا سîنٌîهٍتïه هٌîآ آتîêٍتïه بًانٍهîظٍرïèلً èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

  234. èîانٌîذًêوî êïتîèîلٌîèٍوî هًومïهٍ èîêîذîرïèوî أîزٍèîاجëا êîتîرîبٌîصٍوî بًأîولïسًçًوٌî أîرٍبîظîةî أîشٍçïري èîظîشٍرëا لîإًذîا بîنîعٍوî أîجîنîçïوٌî لîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ لًêهîا لîظîنٍوî لًê أîولïسًçًوٌî بًانٍهîظٍرïèلً èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرى

  235. èîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ لًêهîا ظîرٌîضٍتïه بًçً هًوٍ خً×ٍبîةً انوًٌسîاء أîèٍ أîمٍوîوتïهٍ لًê أîولïسًمïهٍ ظîنًهî اننٌçï أîوٌîمïهٍ سîتîذٍمïرïèوîçïوٌî èîنîàمًو ناٌî تïèîاظًدïèçïوٌî سًرٌëا إًناٌî أîو تîâïèنïèاٍ âîèٍناë هٌîظٍرïèلëا èîناî تîظٍزًهïèاٍ ظïâٍدîةî انوًٌمîاحً حîتٌîéî êîبٍنïعî انٍمًتîابï أîجîنîçï èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî êîظٍنîهï هîا لًê أîولïسًمïهٍ لîاحٍذîرïèçï èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî عîلïèرى حîنًêهى

  236. ناٌî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ إًو ×îنٌîâٍتïهï انوًٌسîاء هîا نîهٍ تîهîسٌïèçïوٌï أîèٍ تîلٍرًضïèاٍ نîçïوٌî لîرًêضîةë èîهîتًٌظïèçïوٌî ظîنîé انٍهïèسًظً âîدîرïçï èîظîنîé انٍهïâٍتًرً âîدٍرïçï هîتîاظëا بًانٍهîظٍرïèلً حîâٌëا ظîنîé انٍهïحٍسًوًêوî

  237. èîإًو ×îنٌîâٍتïهïèçïوٌî هًو âîبٍنً أîو تîهîسٌïèçïوٌî èîâîدٍ لîرîضٍتïهٍ نîçïوٌî لîرًêضîةë لîوًصٍلï هîا لîرîضٍتïهٍ إîناٌî أîو êîظٍلïèوî أîèٍ êîظٍلïèî انٌîذًê بًêîدًçً ظïâٍدîةï انوًٌمîاحً èîأîو تîظٍلïèاٍ أîâٍرîبï نًنتٌîâٍèîé èîناî تîوسîèïاٍ انٍلîضٍنî بîêٍوîمïهٍ إًوٌî اننٌçî بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

  238. حîالًطïèاٍ ظîنîé انصٌîنîèîاتً èانصٌîناîةً انٍèïسٍ×îé èîâïèهïèاٍ نًنٌçً âîاوًتًêوî

  239. لîإوٍ خًلٍتïهٍ لîرًجîاناë أîèٍ رïمٍبîاوëا لîإًذîا أîهًوتïهٍ لîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî مîهîا ظîنٌîهîمïه هٌîا نîهٍ تîمïèوïèاٍ تîظٍنîهïèوî

  240. èîانٌîذًêوî êïتîèîلٌîèٍوî هًومïهٍ èîêîذîرïèوî أîزٍèîاجëا èîصًêٌîةë نًٌأîزٍèîاجًçًه هٌîتîاظëا إًنîé انٍحîèٍنً عîêٍرî إًخٍرîاجي لîإًوٍ خîرîجٍوî لîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ لًê هîا لîظîنٍوî لًêî أîولïسًçًوٌî هًو هٌîظٍرïèلي èîاننٌçï ظîزًêزى حîمًêهى

  241. èîنًنٍهï×îنٌîâîاتً هîتîاظى بًانٍهîظٍرïèلً حîâٌëا ظîنîé انٍهïتٌîâًêوî

  242. مîذîنًمî êïبîêًٌوï اننٌçï نîمïهٍ آêîاتًçً نîظîنٌîمïهٍ تîظٍâًنïèوî

  243. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî خîرîجïèاٍ هًو دًêîارًçًهٍ èîçïهٍ أïنïèلى حîذîرî انٍهîèٍتً لîâîانî نîçïهï اننٌçï هïèتïèاٍ ثïهٌî أîحٍêîاçïهٍ إًوٌî اننٌçî نîذïè لîضٍني ظîنîé انوٌîاسً èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîشٍمïرïèوî

  244. èîâîاتًنïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî سîهًêظى ظîنًêهى

  245. هٌîو ذîا انٌîذًê êïâٍرًضï اننٌçî âîرٍضëا حîسîوëا لîêïضîاظًلîçï نîçï أîضٍظîالëا مîثًêرîةë èîاننٌçï êîâٍبًضï èîêîبٍسï×ï èîإًنîêٍçً تïرٍجîظïèوî

  246. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٍهîنإً هًو بîوًê إًسٍرîائًêنî هًو بîظٍدً هïèسîé إًذٍ âîانïèاٍ نًوîبًêٌي نٌîçïهï ابٍظîثٍ نîوîا هîنًمëا وٌïâîاتًنٍ لًê سîبًêنً اننٌçً âîانî çîنٍ ظîسîêٍتïهٍ إًو مïتًبî ظîنîêٍمïهï انٍâًتîانï أîناٌî تïâîاتًنïèاٍ âîانïèاٍ èîهîا نîوîا أîناٌî وïâîاتًنî لًê سîبًêنً اننٌçً èîâîدٍ أïخٍرًجٍوîا هًو دًêîارًوîا èîأîبٍوîآئًوîا لîنîهٌîا مïتًبî ظîنîêٍçًهï انٍâًتîانï تîèîنٌîèٍاٍ إًناٌî âîنًêناë هًٌوٍçïهٍ èîاننٌçï ظîنًêهى بًانطٌîانًهًêوî

  247. èîâîانî نîçïهٍ وîبًêٌïçïهٍ إًوٌî اننٌçî âîدٍ بîظîثî نîمïهٍ ×îانïèتî هîنًمëا âîانïèîاٍ أîوٌîé êîمïèوï نîçï انٍهïنٍمï ظîنîêٍوîا èîوîحٍوï أîحîâٌï بًانٍهïنٍمً هًوٍçï èîنîهٍ êïؤٍتî سîظîةë هًٌوî انٍهîانً âîانî إًوٌî اننٌçî اصٍ×îلîاçï ظîنîêٍمïهٍ èîزîادîçï بîسٍ×îةë لًê انٍظًنٍهً èîانٍجًسٍهً èîاننٌçï êïؤٍتًê هïنٍمîçï هîو êîشîاء èîاننٌçï èîاسًظى ظîنًêهى

  248. èîâîانî نîçïهٍ وًبًêٌïçïهٍ إًوٌî آêîةî هïنٍمًçً أîو êîأٍتًêîمïهï انتٌîابïèتï لًêçً سîمًêوîةى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîبîâًêٌîةى هًٌهٌîا تîرîمî آنï هïèسîé èîآنï çîارïèوî تîحٍهًنïçï انٍهîنآئًمîةï إًوٌî لًê ذîنًمî نآêîةë نٌîمïهٍ إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  249. لîنîهٌîا لîصîنî ×îانïèتï بًانٍجïوïèدً âîانî إًوٌî اننٌçî هïبٍتîنًêمïه بًوîçîري لîهîو شîرًبî هًوٍçï لîنîêٍسî هًوًٌê èîهîو نٌîهٍ êî×ٍظîهٍçï لîإًوٌîçï هًوًٌê إًناٌî هîوً اعٍتîرîلî عïرٍلîةë بًêîدًçً لîشîرًبïèاٍ هًوٍçï إًناٌî âîنًêناë هًٌوٍçïهٍ لîنîهٌîا جîاèîزîçï çïèî èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ هîظîçï âîانïèاٍ ناî ×îاâîةî نîوîا انٍêîèٍهî بًجîانïèتî èîجïوèدًçً âîانî انٌîذًêوî êîطïوٌïèوî أîوٌîçïه هٌïناîâïè اننٌçً مîه هًٌو لًئîةي âîنًêنîةي عîنîبîتٍ لًئîةë مîثًêرîةë بًإًذٍوً اننٌçً èîاننٌçï هîظî انصٌîابًرًêوî

  250. èîنîهٌîا بîرîزïèاٍ نًجîانïèتî èîجïوïèدًçً âîانïèاٍ رîبٌîوîا أîلٍرًعٍ ظîنîêٍوîا صîبٍرëا èîثîبًٌتٍ أîâٍدîاهîوîا èîاوصïرٍوîا ظîنîé انٍâîèٍهً انٍمîالًرًêوî

  251. لîçîزîهïèçïه بًإًذٍوً اننٌçً èîâîتîنî دîاèïدï جîانïèتî èîآتîاçï اننٌçï انٍهïنٍمî èîانٍحًمٍهîةî èîظîنٌîهîçï هًهٌîا êîشîاء èîنîèٍناî دîلٍظï اننٌçً انوٌîاسî بîظٍضîçïهٍ بًبîظٍضي نٌîلîسîدîتً انأîرٍضï èîنîàمًوٌî اننٌçî ذïè لîضٍني ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  252. تًنٍمî آêîاتï اننٌçً وîتٍنïèçîا ظîنîêٍمî بًانٍحîâًٌ èîإًوٌîمî نîهًوî انٍهïرٍسîنًêوî

  253. تًنٍمî انرٌïسïنï لîضٌîنٍوîا بîظٍضîçïهٍ ظîنîé بîظٍضي هًٌوٍçïه هٌîو مîنٌîهî اننٌçï èîرîلîظî بîظٍضîçïهٍ دîرîجîاتي èîآتîêٍوîا ظًêسîé ابٍوî هîرٍêîهî انٍبîêًٌوîاتً èîأîêٌîدٍوîاçï بًرïèحً انٍâïدïسً èîنîèٍ شîاء اننٌçï هîا اâٍتîتîنî انٌîذًêوî هًو بîظٍدًçًه هًٌو بîظٍدً هîا جîاءتٍçïهï انٍبîêًٌوîاتï èîنîàمًوً اخٍتîنîلïèاٍ لîهًوٍçïه هٌîوٍ آهîوî èîهًوٍçïه هٌîو مîلîرî èîنîèٍ شîاء اننٌçï هîا اâٍتîتîنïèاٍ èîنîàمًوٌî اننٌçî êîلٍظîنï هîا êïرًêدï

  254. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أîولًâïèاٍ هًهٌîا رîزîâٍوîامïه هًٌو âîبٍنً أîو êîأٍتًêî êîèٍهى ناٌî بîêٍظى لًêçً èîناî خïنٌîةى èîناî شîلîاظîةى èîانٍمîالًرïèوî çïهï انطٌîانًهïèوî

  255. اننٌçï ناî إًنîàçî إًناٌî çïèî انٍحîêٌï انٍâîêٌïèهï ناî تîأٍخïذïçï سًوîةى èîناî وîèٍهى نٌîçï هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً هîو ذîا انٌîذًê êîشٍلîظï ظًوٍدîçï إًناٌî بًإًذٍوًçً êîظٍنîهï هîا بîêٍوî أîêٍدًêçًهٍ èîهîا خîنٍلîçïهٍ èîناî êïحًê×ïèوî بًشîêٍءي هًٌوٍ ظًنٍهًçً إًناٌî بًهîا شîاء èîسًظî مïرٍسًêٌïçï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضî èîناî êîؤïèدïçï حًلٍطïçïهîا èîçïèî انٍظîنًêٌï انٍظîطًêهï

  256. ناî إًمٍرîاçî لًê اندًٌêوً âîد تٌîبîêٌîوî انرٌïشٍدï هًوî انٍعîêًٌ لîهîوٍ êîمٍلïرٍ بًان×ٌîاعïèتً èîêïؤٍهًو بًاننٌçً لîâîدً اسٍتîهٍسîمî بًانٍظïرٍèîةً انٍèïثٍâîéî ناî اولًصîاهî نîçîا èîاننٌçï سîهًêظى ظîنًêهى

  257. اننٌçï èîنًêٌï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ êïخٍرًجïçïه هًٌوî انطٌïنïهîاتً إًنîé انوٌïèïرً èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ أîèٍنًêîآؤïçïهï ان×ٌîاعïèتï êïخٍرًجïèوîçïه هًٌوî انوٌïèرً إًنîé انطٌïنïهîاتً أïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  258. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًê حîآجٌî إًبٍرîاçًêهî لًê رًبًٌçً أîوٍ آتîاçï اننٌçï انٍهïنٍمî إًذٍ âîانî إًبٍرîاçًêهï رîبًٌêî انٌîذًê êïحٍêًàê èîêïهًêتï âîانî أîوîا أïحٍêًàê èîأïهًêتï âîانî إًبٍرîاçًêهï لîإًوٌî اننٌçî êîأٍتًê بًانشٌîهٍسً هًوî انٍهîشٍرًâً لîأٍتً بًçîا هًوî انٍهîعٍرًبً لîبïçًتî انٌîذًê مîلîرî èîاننٌçï ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انطٌîانًهًêوî

  259. أîèٍ مîانٌîذًê هîرٌî ظîنîé âîرٍêîةي èîçًêî خîاèًêîةى ظîنîé ظïرïèشًçîا âîانî أîوٌîéî êïحٍêًàê çîàîذًçً اننٌçï بîظٍدî هîèٍتًçîا لîأîهîاتîçï اننٌçï هًئîةî ظîاهي ثïهٌî بîظîثîçï âîانî مîهٍ نîبًثٍتî âîانî نîبًثٍتï êîèٍهëا أîèٍ بîظٍضî êîèٍهي âîانî بîن نٌîبًثٍتî هًئîةî ظîاهي لîاوطïرٍ إًنîé ×îظîاهًمî èîشîرîابًمî نîهٍ êîتîسîوٌîçٍ èîاوطïرٍ إًنîé حًهîارًمî èîنًوîجٍظîنîمî آêîةë نًٌنوٌîاسً èîاوطïرٍ إًنîé انظًطîاهً مîêٍلî وïوشًزïçîا ثïهٌî وîمٍسïèçîا نîحٍهëا لîنîهٌîا تîبîêٌîوî نîçï âîانî أîظٍنîهï أîوٌî اننٌçî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  260. èîإًذٍ âîانî إًبٍرîاçًêهï رîبًٌ أîرًوًê مîêٍلî تïحٍêًàê انٍهîèٍتîé âîانî أîèîنîهٍ تïؤٍهًو âîانî بîنîé èîنîàمًو نًٌêî×ٍهîئًوٌî âîنٍبًê âîانî لîخïذٍ أîرٍبîظîةë هًٌوî ان×ٌîêٍرً لîصïرٍçïوٌî إًنîêٍمî ثïهٌî اجٍظîنٍ ظîنîé مïنًٌ جîبîني هًٌوٍçïوٌî جïزٍءëا ثïهٌî ادٍظïçïوٌî êîأٍتًêوîمî سîظٍêëا èîاظٍنîهٍ أîوٌî اننٌçî ظîزًêزى حîمًêهى

  261. هٌîثîنï انٌîذًêوî êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً مîهîثîنً حîبٌîةي أîوبîتîتٍ سîبٍظî سîوîابًنî لًê مïنًٌ سïوبïنîةي هًٌئîةï حîبٌîةي èîاننٌçï êïضîاظًلï نًهîو êîشîاء èîاننٌçï èîاسًظى ظîنًêهى

  262. انٌîذًêوî êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً ثïهٌî ناî êïتٍبًظïèوî هîا أîولîâïèاï هîوٌëا èîناî أîذëé نٌîçïهٍ أîجٍرïçïهٍ ظًودî رîبًٌçًهٍ èîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  263. âîèٍنى هٌîظٍرïèلى èîهîعٍلًرîةى خîêٍرى هًٌو صîدîâîةي êîتٍبîظïçîآ أîذëé èîاننٌçï عîوًêٌى حîنًêهى

  264. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تïبٍ×ًنïèاٍ صîدîâîاتًمïه بًانٍهîوًٌ èîانأذîé مîانٌîذًê êïولًâï هîانîçï رًئîاء انوٌîاسً èîناî êïؤٍهًوï بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً لîهîثîنïçï مîهîثîنً صîلٍèîاوي ظîنîêٍçً تïرîابى لîأîصîابîçï èîابًنى لîتîرîمîçï صîنٍدëا ناٌî êîâٍدًرïèوî ظîنîé شîêٍءي هًٌهٌîا مîسîبïèاٍ èîاننٌçï ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انٍمîالًرًêوî

  265. èîهîثîنï انٌîذًêوî êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهï ابٍتًعîاء هîرٍضîاتً اننٌçً èîتîثٍبًêتëا هًٌوٍ أîولïسًçًهٍ مîهîثîنً جîوٌîةي بًرîبٍèîةي أîصîابîçîا èîابًنى لîآتîتٍ أïمïنîçîا ضًظٍلîêٍوً لîإًو نٌîهٍ êïصًبٍçîا èîابًنى لî×îنٌى èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

  266. أîêîèîدٌï أîحîدïمïهٍ أîو تîمïèوî نîçï جîوٌîةى هًٌو وٌîخًêني èîأîظٍوîابي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï نîçï لًêçîا هًو مïنًٌ انثٌîهîرîاتً èîأîصîابîçï انٍمًبîرï èîنîçï ذïرًٌêٌîةى ضïظîلîاء لîأîصîابîçîا إًظٍصîارى لًêçً وîارى لîاحٍتîرîâîتٍ مîذîنًمî êïبîêًٌوï اننٌçï نîمïهï انآêîاتً نîظîنٌîمïهٍ تîتîلîمٌîرïèوî

  267. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أîولًâïèاٍ هًو ×îêًٌبîاتً هîا مîسîبٍتïهٍ èîهًهٌîا أîخٍرîجٍوîا نîمïه هًٌوî انأîرٍضً èîناî تîêîهٌîهïèاٍ انٍخîبًêثî هًوٍçï تïولًâïèوî èîنîسٍتïه بًآخًذًêçً إًناٌî أîو تïعٍهًضïèاٍ لًêçً èîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî عîوًêٌى حîهًêدى

  268. انشٌîêٍ×îاوï êîظًدïمïهï انٍلîâٍرî èîêîأٍهïرïمïه بًانٍلîحٍشîاء èîاننٌçï êîظًدïمïه هٌîعٍلًرîةë هًٌوٍçï èîلîضٍناë èîاننٌçï èîاسًظى ظîنًêهى

  269. êïؤتًê انٍحًمٍهîةî هîو êîشîاء èîهîو êïؤٍتî انٍحًمٍهîةî لîâîدٍ أïèتًêî خîêٍرëا مîثًêرëا èîهîا êîذٌîمٌîرï إًناٌî أïèٍنïèاٍ انأîنٍبîابً

  270. èîهîا أîولîâٍتïه هًٌو وٌîلîâîةي أîèٍ وîذîرٍتïه هًٌو وٌîذٍري لîإًوٌî اننٌçî êîظٍنîهïçï èîهîا نًنطٌîانًهًêوî هًوٍ أîوصîاري

  271. إًو تïبٍدïèاٍ انصٌîدîâîاتً لîوًظًهٌîا çًêî èîإًو تïخٍلïèçîا èîتïؤٍتïèçîا انٍلïâîرîاء لîçïèî خîêٍرى نٌïمïهٍ èîêïمîلًٌرï ظîومïه هًٌو سîêًٌئîاتًمïهٍ èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرى

  272. نٌîêٍسî ظîنîêٍمî çïدîاçïهٍ èîنîàمًوٌî اننٌçî êîçٍدًê هîو êîشîاء èîهîا تïولًâïèاٍ هًوٍ خîêٍري لîنأولïسًمïهٍ èîهîا تïولًâïèوî إًناٌî ابٍتًعîاء èîجٍçً اننٌçً èîهîا تïولًâïèاٍ هًوٍ خîêٍري êïèîلٌî إًنîêٍمïهٍ èîأîوتïهٍ ناî تïطٍنîهïèوî

  273. نًنٍلïâîرîاء انٌîذًêوî أïحصًرïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً ناî êîسٍتî×ًêظïèوî ضîرٍبëا لًê انأîرٍضً êîحٍسîبïçïهï انٍجîاçًنï أîعٍوًêîاء هًوî انتٌîظîلٌïلً تîظٍرًلïçïه بًسًêهîاçïهٍ ناî êîسٍأîنïèوî انوٌîاسî إًنٍحîالëا èîهîا تïولًâïèاٍ هًوٍ خîêٍري لîإًوٌî اننٌçî بًçً ظîنًêهى

  274. انٌîذًêوî êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïه بًاننٌîêٍنً èîانوٌîçîارً سًرٌëا èîظîناîوًêîةë لîنîçïهٍ أîجٍرïçïهٍ ظًودî رîبًٌçًهٍ èîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  275. انٌîذًêوî êîأٍمïنïèوî انرًٌبîا ناî êîâïèهïèوî إًناٌî مîهîا êîâïèهï انٌîذًê êîتîخîبٌî×ïçï انشٌîêٍ×îاوï هًوî انٍهîسًٌ ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ âîانïèاٍ إًوٌîهîا انٍبîêٍظï هًثٍنï انرًٌبîا èîأîحîنٌî اننٌçï انٍبîêٍظî èîحîرٌîهî انرًٌبîا لîهîو جîاءçï هîèٍظًطîةى هًٌو رٌîبًٌçً لîاوتîçîéî لîنîçï هîا سîنîلî èîأîهٍرïçï إًنîé اننٌçً èîهîوٍ ظîادî لîأïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  276. êîهٍحîâï اننٌçï انٍرًٌبîا èîêïرٍبًê انصٌîدîâîاتً èîاننٌçï ناî êïحًبٌï مïنٌî مîلٌîاري أîثًêهي

  277. إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً èîأîâîاهïèاٍ انصٌîناîةî èîآتîèïاٍ انزٌîمîاةî نîçïهٍ أîجٍرïçïهٍ ظًودî رîبًٌçًهٍ èîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  278. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اتٌîâïèاٍ اننٌçî èîذîرïèاٍ هîا بîâًêî هًوî انرًٌبîا إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  279. لîإًو نٌîهٍ تîلٍظîنïèاٍ لîأٍذîوïèاٍ بًحîرٍبي هًٌوî اننٌçً èîرîسïèنًçً èîإًو تïبٍتïهٍ لîنîمïهٍ رïؤïèسï أîهٍèîانًمïهٍ ناî تîطٍنًهïèوî èîناî تïطٍنîهïèوî

  280. èîإًو مîاوî ذïè ظïسٍرîةي لîوîطًرîةى إًنîé هîêٍسîرîةي èîأîو تîصîدٌîâïèاٍ خîêٍرى نٌîمïهٍ إًو مïوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  281. èîاتٌîâïèاٍ êîèٍهëا تïرٍجîظïèوî لًêçً إًنîé اننٌçً ثïهٌî تïèîلٌîé مïنٌï وîلٍسي هٌîا مîسîبîتٍ èîçïهٍ ناî êïطٍنîهïèوî

  282. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا تîدîاêîوتïه بًدîêٍوي إًنîé أîجîني هٌïسîهٌëé لîامٍتïبïèçï èîنٍêîمٍتïب بٌîêٍوîمïهٍ مîاتًبى بًانٍظîدٍنً èîناî êîأٍبî مîاتًبى أîوٍ êîمٍتïبî مîهîا ظîنٌîهîçï اننٌçï لîنٍêîمٍتïبٍ èîنٍêïهٍنًنً انٌîذًê ظîنîêٍçً انٍحîâٌï èîنٍêîتٌîâً اننٌçî رîبٌîçï èîناî êîبٍخîسٍ هًوٍçï شîêٍئëا لîإو مîاوî انٌîذًê ظîنîêٍçً انٍحîâٌï سîلًêçëا أîèٍ ضîظًêلëا أîèٍ ناî êîسٍتî×ًêظï أîو êïهًنٌî çïèî لîنٍêïهٍنًنٍ èîنًêٌïçï بًانٍظîدٍنً èîاسٍتîشٍçًدïèاٍ شîçًêدîêٍوً هو رًٌجîانًمïهٍ لîإًو نٌîهٍ êîمïèوîا رîجïنîêٍوً لîرîجïنى èîاهٍرîأîتîاوً هًهٌîو تîرٍضîèٍوî هًوî انشٌïçîدîاء أîو تîضًنٌî إٍحٍدîاçïهîا لîتïذîمًٌرî إًحٍدîاçïهîا انأïخٍرîé èîناî êîأٍبî انشٌïçîدîاء إًذîا هîا دïظïèاٍ èîناî تîسٍأîهïèٍاٍ أîو تîمٍتïبïèٍçï صîعًêرëا أîè مîبًêرëا إًنîé أîجîنًçً ذîنًمïهٍ أîâٍسî×ï ظًودî اننٌçً èîأîâٍèهï نًنشٌîçîادîةً èîأîدٍوîé أîناٌî تîرٍتîابïèاٍ إًناٌî أîو تîمïèوî تًجîارîةë حîاضًرîةë تïدًêرïèوîçîا بîêٍوîمïهٍ لîنîêٍسî ظîنîêٍمïهٍ جïوîاحى أîناٌî تîمٍتïبïèçîا èîأîشٍçًدïèٍاٍ إًذîا تîبîاêîظٍتïهٍ èîناî êïضîآرٌî مîاتًبى èîناî شîçًêدى èîإًو تîلٍظîنïèاٍ لîإًوٌîçï لïسïèâى بًمïهٍ èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîêïظîنًٌهïمïهï اننٌçï èîاننٌçï بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

  283. èîإًو مïوتïهٍ ظîنîé سîلîري èîنîهٍ تîجًدïèاٍ مîاتًبëا لîرًçîاوى هٌîâٍبïèضîةى لîإًوٍ أîهًوî بîظٍضïمïه بîظٍضëا لîنٍêïؤîدًٌ انٌîذًê اؤٍتïهًوî أîهîاوîتîçï èîنٍêîتٌîâً اننٌçî رîبٌîçï èîناî تîمٍتïهïèاٍ انشٌîçîادîةî èîهîو êîمٍتïهٍçîا لîإًوٌîçï آثًهى âîنٍبïçï èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî ظîنًêهى

  284. نًٌنٌîçً ها لًê انسٌîهîاèاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîإًو تïبٍدïèاٍ هîا لًê أîولïسًمïهٍ أîèٍ تïخٍلïèçï êïحîاسًبٍمïه بًçً اننٌçï لîêîعٍلًرï نًهîو êîشîاء èîêïظîذًٌبï هîو êîشîاء èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  285. آهîوî انرٌîسïèنï بًهîا أïوزًنî إًنîêٍçً هًو رٌîبًٌçً èîانٍهïؤٍهًوïèوî مïنٌى آهîوî بًاننٌçً èîهîنآئًمîتًçً èîمïتïبًçً èîرïسïنًçً ناî وïلîرًٌâï بîêٍوî أîحîدي هًٌو رٌïسïنًçً èîâîانïèاٍ سîهًظٍوîا èîأî×îظٍوîا عïلٍرîاوîمî رîبٌîوîا èîإًنîêٍمî انٍهîصًêرï

  286. ناî êïمîنًٌلï اننٌçï وîلٍسëا إًناٌî èïسٍظîçîا نîçîا هîا مîسîبîتٍ èîظîنîêٍçîا هîا امٍتîسîبîتٍ رîبٌîوîا ناî تïؤîاخًذٍوîا إًو وٌîسًêوîا أîèٍ أîخٍ×îأٍوîا رîبٌîوîا èîناî تîحٍهًنٍ ظîنîêٍوîا إًصٍرëا مîهîا حîهîنٍتîçï ظîنîé انٌîذًêوî هًو âîبٍنًوîا رîبٌîوîا èîناî تïحîهًٌنٍوîا هîا ناî ×îاâîةî نîوîا بًçً èîاظٍلï ظîوٌîا èîاعٍلًرٍ نîوîا èîارٍحîهٍوîآ أîوتî هîèٍناîوîا لîاوصïرٍوîا ظîنîé انٍâîèٍهً انٍمîالًرًêوî