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Sure 3

3. Al-'Imran

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Alif Lam Mim. [3:1]
Allah - kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. [3:2]
Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt [3:3]
vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch zur) Unterscheidung herabgesandt. Wahrlich, denjenigen, die die Zeichen Allahs verleugnen, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung. [3:4]
Vor Allah ist wahrlich nichts verborgen, weder in der Erde noch im Himmel. [3:5]
Er ist es, Der euch im Mutterschoß gestaltet, wie Er will. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Allmächtigen, dem Allweisen. [3:6]
Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: "Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn." Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen. [3:7]
Unser Herr, laß unsere Herzen sich nicht (von Dir) abkehren, nachdem Du uns rechtgeleitet hast. Und schenke uns Barmherzigkeit von Dir; denn Du bist ja wahrlich der unablässig Gebende. [3:8]
Unser Herr, Du wirst die Menschen zusammenführen an einem Tag, über den es keinen Zweifel gibt. Wahrlich, Allah verfehlt niemals Seinen Termin. [3:9]
Wahrlich, denen, die ungläubig sind, werden weder ihr Vermögen noch ihre Kinder bei Allah etwas helfen. Sie sind es, die zum Brennstoff des Feuers werden. [3:10]
Nach dem Brauch des Volkes Pharaos und derer, die vor ihnen waren, verwarfen sie Unsere Zeichen als Lüge. Da ergriff Allah sie in ihrer Schuld. Und Allah ist streng im Strafen. [3:11]
Sprich zu denen, die ungläubig sind: "Bald schon werdet ihr besiegt sein und in Dschahannam versammelt werden - was für eine schlechte Ruhestätte!" [3:12]
Es war euch ein Zeichen zuteil geworden in den beiden Scharen, die aufeinandertrafen: Die eine Schar kämpfte auf dem Weg Allahs, die andere war ungläubig. Sie sahen mit eigenen Augen (ihre Gegner) doppelt (so zahlreich). Und Allah stärkt mit Seinem Beistand, wen Er will. Wahrlich, darin liegt eine Lehre für die, die Einsicht haben. [3:13]
Zum Genuß wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern und aufgespeicherten Mengen von Gold und Silber und Rassepferden und Vieh und Saatfeldern. Dies ist der Genuß des irdischen Lebens; doch bei Allah ist die schönste Heimkehr. [3:14]
Sprich: "Soll ich euch Besseres als dies verkünden?" Für die Gottesfürchtigen gibt es bei ihrem Herrn Gärten, durcheilt von Bächen, darin werden sie auf ewig bleiben, sowie reine Gattinnen und Allahs Wohlgefallen. Und Allah durchschaut (Seine) Diener , [3:15]
diejenigen, die sagen: "Unser Herr, siehe, wir glauben; darum vergib uns unsere Sünden und behüte uns vor der Strafe des Feuers." [3:16]
Die Geduldigen und die Wahrhaften und die Andachtsvollen und die Spendenden und diejenigen, die um Vergebung bitten in der Morgendämmerung. [3:17]
Bezeugt hat Allah, daß kein Gott da ist außer Ihm Selbst; und die Engel und die Wissenden (bezeugen es); Er sorgt für die Gerechtigkeit. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Allmächtigen, dem Allweisen. [3:18]
Wahrlich, die Religion bei Allah ist der Islam. Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, wurden erst uneins, als das Wissen zu ihnen gekommen war - aus Mißgunst untereinander. Und wer die Zeichen Allahs verleugnet - siehe, Allah ist schnell im Rechnen. [3:19]
Und wenn sie mit dir streiten, so sprich: "Ich habe mich ganz und gar Allah ergeben, und ebenso, wer mir nachfolgt." Und sprich zu jenen, denen die Schrift gegeben wurde, und zu den Unbelehrten: "Werdet ihr Muslime?" Und wenn sie Muslime werden, sind sie geleitet; kehren sie sich jedoch ab, so obliegt dir nur die Verkündigung. Und Allah durchschaut die Diener. [3:20]
Wahrlich, jenen, die nicht an Allahs Zeichen glauben und die Propheten ohne rechtlichen Grund töten und jene Menschen töten, die zur Rechtschaffenheit ermahnen, denen verkünde schmerzliche Strafe. [3:21]
Sie sind es, deren Werke nichtig sind - in dieser Welt und im Jenseits; und sie haben keine Helfer. [3:22]
Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil von der Schrift gegeben wurde? Sie wurden zum Buch Allahs aufgefordert, daß es richte zwischen ihnen. Alsdann kehrte ein Teil von ihnen den Rücken und wandte sich ab , [3:23]
indem sie sagten: "Nimmer wird uns das Feuer berühren, es sei denn für abgezählte Tage." Und es betrog sie in ihrem Glauben, was sie selber erdachten. [3:24]
Aber wie, wenn Wir sie versammeln an einem Tag, über den kein Zweifel herrscht, und jeder Seele vergolten wird, was sie verdient hat, und sie kein Unrecht erleiden sollen? [3:25]
Sprich: "O Allah, Herrscher des Königtums, Du gibst das Königtum, wem Du willst und nimmst das Königtum, wem Du willst; und Du ehrst, wen Du willst und erniedrigst, wen Du willst. In Deiner Hand ist das Gute; wahrlich, Du hast Macht über alle Dinge. [3:26]
Du läßt die Nacht übergehen in den Tag und läßt den Tag übergehen in die Nacht; und Du läßt das Lebendige aus dem Toten erstehen und läßt das Tote aus dem Lebendigen erstehen, und versorgst, wen Du willst, ohne Maß." [3:27]
Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe - außer ihr fürchtet euch vor ihnen. Und Allah ermahnt euch, vor Sich Selber achtlos zu sein, und zu Allah ist die Heimkehr. [3:28]
Sprich: "Ob ihr verbergt, was in eurer Brust ist, oder ob ihr es kundtut, Allah weiß es; Er weiß, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; und Allah hat Macht über alle Dinge." [3:29]
An jenem Tage wird jede Seele bereit finden, was sie an Gutem getan hat; und was sie an Bösem getan hat - wünschen wird sie, daß zwischen ihr und ihm eine weite Zeitspanne läge. Und Allah warnt euch vor Sich Selber; und Allah ist gütig gegen Seine Diener. [3:30]
Sprich: "Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir. Lieben wird euch Allah und euch eure Sünden vergeben; denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig." [3:31]
Sprich: "Gehorcht Allah und dem Gesandten"; denn - wenn sie den Rücken kehren - siehe, Allah liebt die Ungläubigen nicht. [3:32]
Wahrlich, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus 'Imran vor allen Welten , [3:33]
ein Geschlecht, von dem einer aus dem anderen stammt, und Allah ist Allhörend, Allwissend. [3:34]
Damals sagte die Frau 'Imrans: "Mein Herr, siehe, ich gelobe Dir, was in meinem Leibe ist, zu weihen; so nimm es von mir an; siehe, Du bist der Allhörende, der Allwissende." [3:35]
Und als sie es geboren hatte, sagte sie: "Mein Herr, siehe, ich habe es als Mädchen geboren." Und Allah wußte wohl, was sie geboren hatte; denn der Knabe ist nicht wie das Mädchen. "Und ich habe sie Maria genannt, und siehe, ich möchte, daß sie und ihre Nachkommen bei Dir Zuflucht nehmen vor dem gesteinigten Satan." [3:36]
Und so nahm sie Allah gnädig an und ließ sie in schöner Weise in der Obhut des Zacharias heranwachsen. Sooft Zacharias zu ihr in den Tempel hineintrat, fand er Speise bei ihr. Da sagte er: "O Maria, woher kommt dir dies zu?" Sie sagte: "Es ist von Allah; siehe, Allah versorgt unbegrenzt, wen Er will." [3:37]
Dort rief Zacharias seinen Herrn an und sagte: "Mein Herr, gib mir als Geschenk von Dir gute Nachkommenschaft, wahrlich, Du bist Der Erhörer des Gebets." [3:38]
Und da riefen ihm die Engel zu, während er zum Gebet in dem Tempel stand: "Siehe, Allah verheißt dir Johannes, den Bestätiger eines Wortes von Allah, einen Vornehmen, einen Asketen und Propheten, einen von den Rechtschaffenen." [3:39]
Er sagte: "Mein Herr, soll mir ein Knabe (geschenkt) werden, wo mich das Alter doch überkommen hat und meine Frau unfruchtbar ist?" Er sprach: "Allah tut ebenso, was Er will." [3:40]
Dies verlesen Wir dir von den Zeichen und der weisen Ermahnung. [3:58]
Wahrlich, Jesus ist vor Allah gleich Adam; Er erschuf ihn aus Erde, alsdann sprach Er zu ihm: "Sei!" und da war er. [3:59]
(Dies) ist die Wahrheit von deinem Herrn! Darum sei keiner der Zweifler. [3:60]
Und wenn sich jemand mit dir über sie streitet, nachdem das Wissen zu dir kam, so sprich: "Kommt her, lasset uns rufen unsre Söhne und eure Söhne, unsre Frauen und eure Frauen und unsre Seelen und eure Seelen. Alsdann wollen wir zu Allah flehen und mit Allahs Fluch die Lügner bestrafen." [3:61]
Wahrlich, dies ist die Geschichte der Wahrheit, und es ist kein Gott außer Allah, und Allah - Er ist wahrlich der Allmächtige, der Allweise. [3:62]
Und wenn sie sich abwenden, so kennt Allah die Missetäter. [3:63]
Sprich: "O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah." Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: "Bezeugt, daß wir (Ihm) ergeben sind." [3:64]
O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand? [3:65]
Ihr habt da über etwas gestritten, wovon ihr Wissen habt; weshalb aber streitet ihr über das, wovon ihr kein Wissen habt? Allah weiß, ihr aber wisset nicht. [3:66]
Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen. [3:67]
Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen. [3:68]
Eine Gruppe von den Leuten der Schrift möchte euch gern verführen, doch verführen sie nur sich selber und wissen es nicht. [3:69]
Ihr Leute der Schrift, warum verleugnet ihr die Zeichen Allahs, wo ihr sie doch bezeugt? [3:70]
Ihr Leute der Schrift, weshalb vermengt ihr die Wahrheit mit der Lüge und verbergt die Wahrheit gegen euer Wissen? [3:71]
Und da sagte eine Gruppe von den Leuten der Schrift: "Glaubt bei Tagesanbruch an das, was zu den Gläubigen herabgesandt wurde, und leugnet es ab bei seinem Ende; vielleicht werden sie umkehren. [3:72]
Und glaubt nur denen, die eure Religion befolgen." Sprich: "Seht, die (wahre) Rechtleitung ist die Rechtleitung Allahs." Daß (auch) einem (anderen) gegeben werde, was euch gegeben worden ist, oder wenn sie mit euch vor eurem Herrn streiten, so sprich: "Seht, die Huld ist in Allahs Hand, Er gewährt sie, wem Er will. Und Allah ist Allumfassend und Allwissend. [3:73]
Er zeichnet mit Seiner Barmherzigkeit aus, wen Er will. Und Allah ist Herr der großen Huld." [3:74]
Und unter den Leuten der Schrift gibt es welche, die, wenn du ihnen eine große Summe anvertraust, dir diese aushändigen. Und unter ihnen gibt es auch solche, die, wenn du ihnen einen Dinar anvertraust, ihn dir nur aushändigen, wenn du stets hinter ihnen her bist. Dies geschieht deshalb, weil sie sagen: "Uns obliegt gegen die Unbelehrbaren keine Pflicht." Und sie sprechen eine Lüge gegen Allah und wissen es. [3:75]
Wer jedoch seiner Verpflichtung nachkommt und gottesfürchtig ist - siehe, Allah liebt die Gottesfürchtigen. [3:76]
Wahrlich, diejenigen, welche ihren Bund mit Allah und ihre Eide um einen geringen Preis verkaufen, haben keinen Anteil am Jenseits, und Allah spricht nicht zu ihnen, und Er schaut sie nicht an am Tag der Auferstehung, und Er reinigt sie nicht, und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [3:77]
Wahrlich, ein Teil von ihnen verdreht seine Zunge mit der Schrift, damit ihr es für einen Teil der Schrift haltet, obwohl es nicht zur Schrift gehört. Und sie sagen: "Es ist von Allah"; jedoch ist es nicht von Allah, und sie sprechen eine Lüge gegen Allah, obwohl sie es wissen. [3:78]
Es darf nicht sein, daß ein Mensch, dem Allah die Schrift und die Weisheit und das Prophetentum gegeben hat, alsdann zu den Leuten spräche: "Seid meine Diener neben Allah." Vielmehr (soll er sagen): "Seid Gottesgelehrte mit dem, was ihr gelehrt habt und mit dem, was ihr studiert habt." [3:79]
Und Er gebietet euch nicht, euch die Engel oder die Propheten zu Herren zu nehmen. Sollte Er euch den Unglauben gebieten, nachdem ihr (Ihm) ergeben geworden seid? [3:80]
Und da nahm Allah von den Propheten den Bund entgegen (des Inhalts:) "Wenn Ich euch das Buch und die Weisheit gebe, dann wird zu euch ein Gesandter kommen und das bestätigen, was ihr habt. Wahrlich, ihr sollt ihm glauben und sollt ihm helfen." Er sprach: "Erkennt ihr das an und nehmt ihr unter dieser (Bedingung) das Bündnis mit Mir an?" Sie sagten: "Wir erkennen es an." Er sprach: "So bezeugt es, und Ich will mit euch (ein Zeuge) unter den Zeugen sein." [3:81]
Wer sich nach diesem abwendet - das sind die Frevler. [3:82]
Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück. [3:83]
Sprich: "Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben." [3:84]
Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein. [3:85]
Wie soll Allah ein Volk leiten, das ungläubig wurde nach seinem Glauben und nachdem es bezeugt hatte, daß der Gesandte wahrhaftig sei, und nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen gekommen waren? Und Allah leitet die Ungerechten nicht. [3:86]
Ihr Lohn ist, daß auf ihnen der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt lastet. [3:87]
Ewig bleiben sie darin; ihnen wird die Strafe nicht erleichtert und ihnen wird kein Aufschub gewährt ; [3:88]
außer denen, die danach umkehren und gute Werke verrichten. Denn siehe, Allah ist Allverzeihend und Barmherzig. [3:89]
Siehe, wer nach seinem Glauben ungläubig wird und immer mehr dem Unglauben verfällt - dessen Reue wird nicht angenommen, und dies sind die Irrenden. [3:90]
Wahrlich, jene, die ungläubig sind und im Unglauben sterben - niemals wird von ihnen eine Erde voll Gold angenommen werden, auch wenn sie sich damit loskaufen wollten. Diese haben eine schmerzhafte Strafe, und sie werden keine Helfer haben. [3:91]
Ihr werdet das Gütigsein nicht erlangen, ehe ihr nicht von dem spendet, was ihr liebt; und was immer ihr spendet, seht, Allah weiß es. [3:92]
Alle Speise war den Kindern Israels erlaubt, außer was Israel sich selber verwehrte, bevor die Thora herabgesandt wurde. Sprich: "So bringt die Thora und lest sie, wenn ihr wahrhaftig seid." [3:93]
Und diejenigen, die danach eine Lüge gegen Allah erdichten, sind die Ungerechten. [3:94]
Sprich: "Allah spricht die Wahrheit. So folgt der Religion Abrahams, des Lauteren im Glauben, der neben Allah keine Götter setzte." [3:95]
Wahrlich, das erste Haus, das für die Menschen gegründet wurde, ist das in Bakka - ein gesegnetes und eine Leitung für die Welten. [3:96]
In ihm sind deutliche Zeichen - die Stätte Abrahams. Und wer es betritt, ist sicher. Und der Menschen Pflicht gegenüber Allah ist die Pilgerfahrt zum Hause, wer da den Weg zu ihm machen kann. Wer aber ungläubig ist - wahrlich, Allah ist nicht auf die Welten angewiesen. [3:97]
Sprich: "O Leute der Schrift, warum verleugnet ihr die Zeichen Allahs, wo Allah Zeuge eures Tuns ist?" [3:98]
Sprich: "O Leute der Schrift, warum wendet ihr die Gläubigen von Allahs Weg ab? Ihr trachtet ihn krumm zu machen, wo ihr ihn doch bezeugt. Doch Allah ist eures Tuns nicht achtlos." [3:99]
O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr einem Teil jener, denen die Schrift gegeben wurde, gehorcht, so werden sie euch nach eurem Glauben wieder ungläubig machen. [3:100]
Wie aber werdet ihr ungläubig werden, wo euch die Verse Allahs verlesen werden und unter euch Sein Gesandter weilt? Und wer an Allah festhält, der ist auf den rechten Weg geleitet. [3:101]
O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah in geziemender Furcht und sterbt nicht anders denn als Muslime. [3:102]
Und haltet insgesamt an Allahs Seil fest, und zerfallet nicht, und gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da ihr Feinde waret, und Er eure Herzen so zusammenschloß, daß ihr durch Seine Gnade Brüder wurdet; und da ihr am Rande einer Feuergrube waret, und Er euch ihr entriß. So macht Allah euch Seine Zeichen klar, auf daß ihr euch rechtleiten lassen möget. [3:103]
Und aus euch soll eine Gemeinde werden, die zum Guten einlädt und das gebietet, was Rechtens ist, und das Unrecht verbietet; und diese sind die Erfolgreichen. [3:104]
Und seid nicht wie jene, die gespalten und uneins sind, nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen kamen; und jene erwartet eine schmerzliche Strafe [3:105]
an einem Tag, da Gesichter weiß werden und Gesichter schwarz werden. Und was jene anbelangt, deren Gesichter schwarz werden: "Wurdet ihr nach eurem Glauben ungläubig? So kostet darum die Strafe, weil ihr ungläubig wurdet." [3:106]
Und was jene anbelangt, deren Gesichter weiß werden: diese sollen in Allahs Gnade sein, und darin werden sie ewig bleiben. [3:107]
Dies sind die Zeichen Allahs; Wir verkünden sie dir in Wahrheit. Und Allah will keine Ungerechtigkeit gegen die Welten. [3:108]
Und Allahs ist, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und zu Allah kehren alle Dinge zurück. [3:109]
Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler. [3:110]
Niemals werden sie euch ein Leid zufügen, es sei denn einen (geringen) Schaden, und wenn sie gegen euch kämpfen, werden sie euch den Rücken kehren; alsdann werden sie nicht siegreich werden. [3:111]
Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit (auf Grund) ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen. Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise ermordeten. Solches (geschieht), da sie widerspenstig und Übertreter waren. [3:112]
Sie sind aber nicht (alle) gleich. Unter den Leuten der Schrift gibt es (auch) eine Gemeinschaft, die stets die Verse Allahs zur Zeit der Nacht verlesen und sich dabei niederwerfen. [3:113]
Diese glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und gebieten das, was Rechtens ist, und verbieten das Unrecht und wetteifern in guten Werken; und diese gehören zu den Rechtschaffenen. [3:114]
Und was sie an Gutem tun, wird ihnen niemals bestritten; und Allah kennt die Gottesfürchtigen. [3:115]
Wahrlich, denjenigen, die ungläubig sind, werden ihr Gut und ihre Kinder keinesfalls etwas vor Allah helfen; und jene sind die Gefährten des Feuers, und ewig sollen sie darin bleiben. [3:116]
Das Gleichnis dessen, was sie in diesem irdischen Leben spenden, ist das Gleichnis des eiskalten Windes, welcher den Acker von Leuten trifft, die gegen sich selber sündigten. Und so vernichtet er ihn, und nicht Allah war gegen sie ungerecht, sondern gegen sich selber waren sie ungerecht. [3:117]
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift. [3:118]
Seht da! Ihr seid es, die ihr sie liebt, doch sie lieben euch nicht; und ihr glaubt an das ganze Buch. Und wenn sie euch begegnen, sagen sie: "Wir glauben"; sind sie jedoch allein, so beißen sie sich in die Fingerspitzen aus Grimm gegen euch. Sprich: "Sterbt an eurem Grimm." Siehe, Allah kennt das Innerste eurer Herzen. [3:119]
Wenn euch etwas Gutes trifft, empfinden sie es als Übel, und wenn euch ein Übel trifft, so freuen sie sich dessen. Aber wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid, wird ihre List euch keinen Schaden zufügen. Seht, Allah umfaßt (mit Seinem Wissen) das, was sie tun. [3:120]
Und damals verließest du deine Familie in der Frühe, um die Gläubigen in die Stellungen des Kampfes einzuweisen; und Allah ist Allhörend, Allwissend. [3:121]
Da verloren zwei Gruppen von euch beinahe den Mut, und Allah war beider Beschützer. Und auf Allah sollen sich die Gläubigen verlassen. [3:122]
Und da verhalf Allah euch bei Badr zum Sieg, während ihr verächtlich erschient; darum fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr dankbar sein. [3:123]
Als du zu den Gläubigen sagtest: "Genügt es euch denn nicht, daß euer Herr euch mit dreitausend herniedergesandten Engeln hilft? [3:124]
Ja, wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid und sie sofort über euch kommen, wird euer Herr euch mit fünftausend Engeln in Kampfbereitschaft helfen." U [3:125]
nd dies machte Allah allein als frohe Botschaft für euch, und auf daß eure Herzen ruhig wären - denn der Sieg kommt nur von Allah, dem Allmächtigen, dem Allweisen , [3:126]
auf daß Er den Ungläubigen einen Teil (ihrer Macht) abschneide oder sie niederwerfe, so daß sie enttäuscht heimkehren. [3:127]
Von dir ist es gar nicht abhängig, ob Er Sich ihnen wieder verzeihend zuwendet oder ob Er sie straft; denn sie sind ja Frevler. [3:128]
Und Allahs ist, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; Er verzeiht, wem Er will, und straft, wen Er will, und Allah ist Allverzeihend und Barmherzig. [3:129]
O ihr, die ihr glaubt, verschlingt nicht die Zinsen in mehrfacher Verdoppelung, sondern fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr erfolgreich sein. [3:130]
Und fürchtet das Feuer, das für die Ungläubigen vorbereitet ist [3:131]
und gehorcht Allah und dem Gesandten; vielleicht werdet ihr Erbarmen finden. [3:132]
Und wetteifert nach der Vergebung eures Herrn und nach einem Garten, dessen Breite der von Himmel und Erde entspricht, der für die Gottesfürchtigen vorbereitet ist , [3:133]
die da spenden in Freud und Leid und den Groll unterdrücken und den Menschen vergeben. Und Allah liebt die Rechtschaffenen. [3:134]
Und diejenigen, die - wenn sie etwas Schändliches getan oder gegen sich gesündigt haben - Allahs gedenken und für ihre Sünden um Vergebung flehen; und wer vergibt die Sünden außer Allah? - und diejenigen, die nicht auf dem beharren, was sie wissentlich taten ; [3:135]
für diese besteht ihr Lohn aus Vergebung von ihrem Herrn und aus Gärten, durch die Bäche fließen; darin werden sie ewig sein, und herrlich ist der Lohn der Wirkenden. [3:136]
Schon vor euch hat es Lebensweisen gegeben. So durchwandert die Erde und schaut, wie der Ausgang derer war, welche (die Wahrheit) für eine Lüge erklärt haben. [3:137]
Dies ist eine Bekanntmachung an die Menschen und eine Leitung und eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen. [3:138]
Und seid nicht verzagt und traurig; ihr werdet siegen, wenn ihr gläubig seid. [3:139]
Wenn euch eine Härte getroffen hat, so hat eine Härte gleich schon andere Leute getroffen. Und diese Tage (des Sieges und der Niederlage) lassen Wir wechseln unter den Menschen, damit Allah die Gläubigen erkennt und Sich aus euch Zeugen erwählt. Und Allah liebt die Ungerechten nicht. [3:140]
Und damit Allah die Gläubigen läutert und die Ungläubigen dahinschwinden läßt. [3:141]
Oder meint ihr, in das Paradies einzugehen, ohne daß Allah diejenigen erkennt, die unter euch gekämpft haben, und (ohne) daß Er die Geduldigen erkennt? [3:142]
Und ihr wünschtet doch euch den Tod, bevor ihr ihm begegnetet. Nun sahet ihr ihn mit eigenen Augen. [3:143]
Und Muhammad ist nur ein Gesandter; schon vor ihm gingen die Gesandten dahin. Und ob er stirbt oder getötet wird, werdet ihr auf euren Fersen umkehren? Und wer auf seinen Fersen umkehrt - nimmer schadet er Allah etwas; aber Allah wird wahrlich die Dankbaren belohnen. [3:144]
Keiner wird sterben ohne Allahs Erlaubnis; (denn dies geschieht) gemäß einer zeitlichen Vorherbestimmung. Und dem, der den Lohn der Welt begehrt, geben Wir davon, und dem, der den Lohn des Jenseits begehrt, geben Wir davon; wahrlich, Wir werden die Dankbaren belohnen. [3:145]
Und wie viele Propheten kämpften gegen (einen Feind,) gefolgt von vielen Gottesfürchtigen. Aber sie verzagten nicht bei dem, was sie auf Allahs Weg traf, und sie wurden weder schwach noch ließen sie sich demütigten. Und Allah liebt die Geduldigen. [3:146]
Und ihr Wort war nicht anders, als daß sie sagten: "Unser Herr, vergib uns unsre Sünden und unser Vergehen in unserer Sache; und festige unsere Schritte und hilf uns gegen das ungläubige Volk." [3:147]
Und Allah gab ihnen den Lohn dieser Welt und den schönsten Lohn des Jenseits. Und Allah liebt diejenigen, die Gutes tun. [3:148]
O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr den Ungläubigen gehorcht, kehren sie euch auf euren Fersen um, und ihr werdet die Verlierer sein. [3:149]
Doch Allah ist euer Beschützer, und Er ist der beste Helfer. [3:150]
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter (zur Seite) setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten! [3:151]
Und wahrlich, Allah hatte euch gegenüber schon Sein Versprechen gehalten, als ihr sie mit Seiner Erlaubnis vernichtetet, bis daß ihr verzagtet und über die Sache strittet und ungehorsam wurdet, nachdem Er euch hatte sehen lassen, was ihr wünschtet. Einige von euch verlangten nach dieser Welt und andere verlangten nach dem Jenseits. Alsdann kehrte Er euch von ihnen (zur Flucht) ab, um euch zu prüfen; und wahrlich, jetzt hat Er euch vergeben. Denn Allah ist voller Huld gegen die Gläubigen. [3:152]
Als ihr hinaufstiegt und auf niemanden achtetet, während der Gesandte hinter euch her rief, da belohnte Er euch mit Kummer für Kummer, damit ihr nicht traurig sein solltet über das euch Entgangene und über das, was ihr erlitten habt. Und Allah kennt das, was ihr tut. [3:153]
Alsdann sandte Er auf euch nach dem Kummer Sicherheit (in der Art von) Schläfrigkeit nieder. Müdigkeit überkam eine Gruppe von euch; eine andere Gruppe war aber sorgenvoll mit sich selbst beschäftigt; ungerecht denken sie über Allah in heidnischem Denken. Sie sagten: "Haben wir irgend etwas von der Sache?" Sprich: "Seht, die ganze Sache ist Allahs." Sie verbargen in ihren Seelen, was sie dir nicht kundtaten, indem sie sagten: "Hätten wir etwas von der Sache gehabt, lägen wir hier nicht erschlagen!" Sprich: "Wäret ihr auch in euren Häusern gewesen, wahrlich, jene wären hinausgezogen, denen der Tod bei ihren Ruhestätten vorgezeichnet war - und (es geschah,) damit Allah prüfe, was in eurem Innern war, und erforsche, was in euren Herzen war. Und Allah kennt das Innerste (der Menschen)." [3:154]
Wahrlich, diejenigen von euch, welche am Tage des Zusammenstoßes der beiden Scharen (Allah) den Rücken kehrten - nur Satan verleitete sie zum Straucheln für etwas von ihrem Tun. Aber wahrlich, nunmehr hat Allah ihnen vergeben; seht, Allah ist Allverzeihend und Milde. [3:155]
O ihr, die ihr glaubt, seid nicht gleich den Ungläubigen, die da sprechen von ihren Brüdern, als sie das Land durchwanderten oder Streiter waren: "Wären sie bei uns geblieben, wären sie nicht gestorben und nicht erschlagen worden." Allah bestimmte dies als Kummer für ihre Herzen. Und Allah macht lebendig und läßt sterben, und Allah durchschaut euer Tun. [3:156]
Und wahrlich, wenn ihr auf dem Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbt, wahrlich, Allahs Vergebung und Barmherzigkeit ist besser als das, was ihr zusammenscharrt. [3:157]
Und wenn ihr sterbt oder erschlagen werdet, werdet ihr vor Allah versammelt. [3:158]
Und in Anbetracht der Barmherzigkeit Allahs warst du (o Muhammad) mild zu ihnen; wärst du aber rauh und harten Herzens gewesen, so wären sie dir davongelaufen. Darum vergib ihnen und bitte für sie um Verzeihung und ziehe sie in der Sache zu Rate; und wenn du entschlossen bist, dann vertrau auf Allah; denn wahrlich, Allah liebt diejenigen, die auf Ihn vertrauen. [3:159]
Wahrlich, wenn Allah euch zum Sieg verhilft, so gibt es keinen, der über euch siegen könnte; wenn Er euch aber im Stich läßt, wer könnte euch da helfen ohne Ihn? Wahrlich, auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen. [3:160]
Und kein Prophet darf (etwas von der Beute) unterschlagen. Und wer (etwas) unterschlägt, soll das, was er unterschlagen hat, (zu seiner eigenen Belastung) am Tag der Auferstehung bringen. Alsdann wird jeder Seele nach ihrem Verdienst vergolten werden, und es soll ihnen kein Unrecht geschehen. [3:161]
Und ist denn der, welcher das Wohlgefallen Allahs erstrebte, wie der, welcher sich den Zorn Allahs zuzog und dessen Herberge Dschahannam ist? Und schlimm ist das Ende! [3:162]
Sie stehen in verschiedenem Rang bei Allah, und Allah durchschaut ihr Tun. [3:163]
Wahrlich, huldreich war Allah gegen die Gläubigen, da Er unter ihnen einen Gesandten aus ihrer Mitte erweckte, um ihnen Seine Verse zu verlesen und sie zu reinigen und das Buch und die Weisheit zu lehren; denn siehe, sie hatten sich zuvor in einem offenkundigen Irrtum befunden. [3:164]
Und als euch ein Unglück traf, nachdem ihr das Doppelte erlangtet, sprachet ihr da etwa: "Woher (kommt) dies?" Sprich: "Es kommt von euch selber." Siehe, Allah hat Macht über alle Dinge. [3:165]
Und was euch am Tage des Zusammenstoßes der beiden Scharen traf, das geschah mit Allahs Erlaubnis, und damit Er die Gläubigen erkennt [3:166]
und (damit) Er die Heuchler erkennt, zu denen gesprochen wurde: "Heran! Kämpft auf Allahs Weg oder wehrt ab!" Sie aber sagten: "Wenn wir zu kämpfen gewußt hätten, wahrlich, wir wären euch gefolgt!" Sie waren an jenem Tage dem Unglauben näher als dem Glauben. Sie sagten mit ihrem Munde das, was nicht in ihren Herzen lag; und Allah weiß wohl, was sie verbergen. [3:167]
(Das sind) diejenigen, die zu ihren Brüdern sagten, während sie daheim blieben: "Hätten sie uns gehorcht, wären sie nicht erschlagen worden." Sprich: "So wehrt von euch den Tod ab, wenn ihr wahrhaftig seid." [3:168]
Und betrachte nicht diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind, als tot. Nein! Sie leben bei ihrem Herrn, und sie werden dort versorgt. [3:169]
Sie freuen sich über das, was Allah ihnen von Seiner Huld gab, und von Freude erfüllt (sind sie) über diejenigen, die ihnen noch nicht gefolgt sind, so daß keine Furcht über sie kommen wird und sie nicht trauern werden. [3:170]
Von Freude erfüllt (sind sie) über die Gnade von Allah und über Seine Huld und darüber, daß Allah den Lohn der Gläubigen nicht verlorengehen läßt. [3:171]
Diejenigen, die da auf Allah und den Gesandten hörten, nachdem sie eine Niederlage erlitten hatten: Für diejenigen von ihnen, welche Gutes taten und gottesfürchtig waren, ist großer Lohn. [3:172]
Diejenigen, zu denen die Leute sagten: "Seht, die Leute haben sich bereits gegen euch geschart; fürchtet sie darum!" - nur stärker wurden sie im Glauben und sagten: "Uns genügt Allah, und Er ist der beste Anwalt!" [3:173]
Daher kehrten sie mit Allahs Gnade und Huld zurück, ohne daß sie ein Übel getroffen hätte, und sie folgten dem Wohlgefallen Allahs; und Allah ist voll großer Huld. [3:174]
Es ist wahrlich Satan, der seine Helfer fürchten lassen will; fürchtet sie aber nicht, sondern fürchtet Mich, wenn ihr gläubig seid. [3:175]
Und laß dich nicht von jenen betrüben, die energisch dem Unglauben nacheilen; siehe, nimmer können sie Allah etwas zuleide tun. Allah will ihnen keinen Anteil am Jenseits geben, und für sie ist eine große Strafe (bestimmt). [3:176]
Wahrlich, wer den Glauben für den Unglauben verkauft - nimmer vermögen sie Allah etwas zuleide zu tun, und für sie ist eine schmerzliche Strafe (bereitet). [3:177]
Und die Ungläubigen sollen nicht wähnen, daß das, was Wir ihnen an Frist gewähren, für sie gut sei; Wir geben ihnen nur langes Leben, so daß sie in Sünde wachsen. Und für sie ist eine schändende Strafe (bestimmt). [3:178]
Allah gedenkt, die Gläubigen nur so lange in der Lage zu belassen, in welcher ihr seid, bis daß Er die Schlechten von den Guten gesondert hat. Und Allah gedenkt nicht, euch das Verborgene zu offenbaren, sondern Allah erwählt von Seinen Gesandten, wen Er will; so glaubt an Allah und Seine Gesandten; und wenn ihr glaubt und gottesfürchtig seid, so wird euch ein gewaltiger Lohn zuteil sein. [3:179]
Und diejenigen, die mit dem geizen, was Allah (ihnen) von Seiner Huld gegeben hat, sollen ja nicht meinen, das sei so besser für sie. Nein, zum Bösen soll es ihnen dienen. Als Halsband sollen sie am Tag der Auferstehung das tragen, womit sie geizig waren. Und Allahs ist das Erbe der Himmel und der Erde, und Allah kennt euer Tun. [3:180]
Wahrlich, Allah hat das Wort jener gehört, die da sagten: "Siehe, Allah ist arm und wir sind reich." Wir wollen ihre Worte und ihr ungerechtes Ermorden der Propheten niederschreiben und sprechen: "Kostet die Strafe des Brennens. [3:181]
Dies ist für das, was eure Hände vorausschickten, und Allah ist nicht ungerecht gegen die Diener , [3:182]
die da sagen: »Siehe, Allah hat uns verpflichtet, keinem Gesandten zu glauben, bevor er uns ein Opfer bringt, welches das Feuer verzehrt!«" Sprich: "Schon vor mir kamen zu euch Gesandte mit den deutlichen Zeichen und mit dem, wovon ihr sprecht. Weshalb denn ermordetet ihr sie, wenn ihr wahrhaftig seid?" [3:183]
Und wenn sie dich der Lüge bezichtigen, so sind schon vor dir Gesandte der Lüge bezichtigt worden, obwohl sie mit den deutlichen Zeichen, den Schriften und dem erleuchtenden Buch kamen. [3:184]
Jede Seele wird den Tod kosten, und euch wird euer Lohn am Tag der Auferstehung vollständig gegeben; und wer da vom Feuer ferngehalten und ins Paradies geführt wird, der soll glücklich sein. Und das irdische Leben ist nichts als ein trügerischer Nießbrauch. [3:185]
Wahrlich, ihr sollt geprüft werden in eurem Gut und an euch selber, und wahrlich, ihr sollt viele verletzende Äußerungen von denen hören, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde und von denen, die Allah Gefährten (zur Seite) setzen. Wenn ihr jedoch geduldig und gottesfürchtig seid - dies gehört wahrlich zu den Dingen der Entschlossenheit. [3:186]
Und als Allah den Bund mit denen schloß, welchen die Schrift gegeben wurde, (und sprach:) "Wahrlich, tut sie den Menschen kund und verbergt sie nicht" - da warfen sie sie über ihre Schulter und verkauften sie für einen winzigen Preis. Und schlimm ist das, was sie (dafür) erkaufen! [3:187]
Du sollst nicht meinen, daß diejenigen, die sich ihrer Tat freuen und gerühmt zu werden wünschen für das, was sie nicht getan haben, der Strafe entronnen seien. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [3:188]
Und Allahs ist das Reich der Himmel und der Erde, und Allah hat Macht über alle Dinge. [3:189]
Wahrlich, in der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Wechsel der Nacht und des Tages, liegen wahre Zeichen für die Verständigen , [3:190]
die Allahs gedenken im Stehen und im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken (und sagen): "Unser Herr, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum hüte uns vor der Strafe des Feuers. [3:191]
Unser Herr, wahrlich, wen Du ins Feuer führst, den führst Du in Schande, und die Ungerechten haben keine Helfer. [3:192]
Unser Herr, wahrlich, wir hörten einen Rufer, der zum Glauben aufrief (und sprach:) »Glaubt an euren Herrn!« und so glauben wir. Unser Herr, und vergib uns darum unsere Sünden und tilge unsere Missetaten und laß uns mit den Frommen verscheiden. [3:193]
Unser Herr, und gib uns, was Du uns durch Deine Gesandten versprochen hast, und führe uns nicht in Schande am Tage der Auferstehung. Wahrlich, Du brichst nicht (Dein) Versprechen." [3:194]
Da erhörte sie ihr Herr (und sprach): "Seht, Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verlorengehen, sei es von Mann oder Frau; die einen von euch sind von den anderen. Und diejenigen, die da auswanderten und aus ihren Häusern vertrieben wurden und auf Meinem Weg litten und kämpften und fielen - wahrlich, tilgen will Ich ihre Missetaten, und wahrlich, führen will Ich sie in Gärten, durch die Bäche eilen, als Lohn von Allah." Und bei Allah ist die beste Belohnung. [3:195]
Laß dich nicht trügen durch den Wandel der Ungläubigen in den Ländern. [3:196]
Ein winziger Nießbrauch - dann ist Dschahannam ihre Herberge, und schlimm ist das Lager! [3:197]
Wer jedoch seinen Herrn fürchtet - denen werden Gärten zuteil sein, durcheilt von Bächen; ewig werden sie darin bleiben, eine Bewirtung von Allah - und was bei Allah bereitsteht, ist für die Frommen besser. [3:198]
Und wahrlich, unter den Leuten der Schrift gibt es solche, die an Allah glauben und an das, was zu euch herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist zu ihnen. Dabei sind sie demütig gegen Allah und verkaufen Seine Zeichen nicht gegen einen geringen Preis. Jene haben ihren Lohn bei ihrem Herrn. Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen. [3:199]
O ihr, die ihr glaubt, übt Geduld und wetteifert in Geduld und seid standhaft und fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr erfolgreich sein. [3:200]

 

سèرة آن ظهراو - سèرة 3

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. انه

  2. اننٌçï نا إًنîàçî إًناٌî çïèî انٍحîêٌï انٍâîêٌïèهï

  3. وîزٌîنî ظîنîêٍمî انٍمًتîابî بًانٍحîâًٌ هïصîدًٌâاë نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçً èîأîوزîنî انتٌîèٍرîاةî èîانإًوجًêنî

  4. هًو âîبٍنï çïدëé نًٌنوٌîاسً èîأîوزîنî انٍلïرٍâîاوî إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ بًآêîاتً اننٌçً نîçïهٍ ظîذîابى شîدًêدى èîاننٌçï ظîزًêزى ذïè اوتًâîاهي

  5. إًوٌî اننٌçî ناî êîخٍلîéî ظîنîêٍçً شîêٍءى لًê انأîرٍضً èîناî لًê انسٌîهîاء

  6. çïèî انٌîذًê êïصîèًٌرïمïهٍ لًê انأîرٍحîاهً مîêٍلî êîشîاء ناî إًنîàçî إًناٌî çïèî انٍظîزًêزï انٍحîمًêهï

  7. çïèî انٌîذًêî أîوزîنî ظîنîêٍمî انٍمًتîابî هًوٍçï آêîاتى هٌïحٍمîهîاتى çïوٌî أïهٌï انٍمًتîابً èîأïخîرï هïتîشîابًçîاتى لîأîهٌîا انٌîذًêوî لê âïنïèبًçًهٍ زîêٍعى لîêîتٌîبًظïèوî هîا تîشîابîçî هًوٍçï ابٍتًعîاء انٍلًتٍوîةً èîابٍتًعîاء تîأٍèًêنًçً èîهîا êîظٍنîهï ت îأٍèًêنîçï إًناٌî اننٌçï èîانرٌîاسًخïèوî لًê انٍظًنٍهً êîâïèنïèوî آهîوٌîا بًçً مïنٌى هًٌوٍ ظًودً رîبًٌوîا èîهîا êîذٌîمٌîرï إًناٌî أïèٍنïèاٍ انأنٍبîابً

  8. رîبٌîوîا ناî تïزًعٍ âïنïèبîوîا بîظٍدî إًذٍ çîدîêٍتîوîا èîçîبٍ نîوîا هًو نٌîدïومî رîحٍهîةë إًوٌîمî أîوتî انٍèîçٌîابï

  9. رîبٌîوîا إًوٌîمî جîاهًظï انوٌîاسً نًêîèٍهي ناٌî رîêٍبî لًêçً إًوٌî اننٌçî ناî êïخٍنًلï انٍهًêظîادî

  10. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نîو تïعٍوًêî ظîوٍçïهٍ أîهٍèîانïçïهٍ èîناî أîèٍناîدïçïه هًٌوî اننٌçً شîêٍئëا èîأïèنîàئًمî çïهٍ èîâïèدï انوٌîارً

  11. مîدîأٍبً آنً لًرٍظîèٍوî èîانٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا لîأîخîذîçïهï اننٌçï بًذïوïèبًçًهٍ èîاننٌçï شîدًêدï انٍظًâîابً

  12. âïن نًٌنٌîذًêوî مîلîرïèاٍ سîتïعٍنîبïèوî èîتïحٍشîرïèوî إًنîé جîçîوٌîهî èîبًئٍسî انٍهًçîادï

  13. âîدٍ مîاوî نîمïهٍ آêîةى لًê لًئîتîêٍوً انٍتîâîتîا لًئîةى تïâîاتًنï لًê سîبًêنً اننٌçً èîأïخٍرîé مîالًرîةى êîرîèٍوîçïه هًٌثٍنîêٍçًهٍ رîأٍêî انٍظîêٍوً èîاننٌçï êïؤîêًٌدï بًوîصٍرًçً هîو êîشîاء إًوٌî لًê ذîنًمî نîظًبٍرîةë نٌîأïèٍنًê انأîبٍصîارً

  14. زïêًٌوî نًنوٌîاسً حïبٌï انشٌîçîèîاتً هًوî انوًٌسîاء èîانٍبîوًêوî èîانٍâîوîا×ًêرً انٍهïâîو×îرîةً هًوî انذٌîçîبً èîانٍلًضٌîةً èîانٍخîêٍنً انٍهïسîèٌîهîةً èîانأîوٍظîاهً èîانٍحîرٍثً ذîنًمî هîتîاظï انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا èîاننٌçï ظًودîçï حïسٍوï انٍهîآبً

  15. âïنٍ أîؤïوîبًٌئïمïه بًخîêٍري هًٌو ذîنًمïهٍ نًنٌîذًêوî اتٌîâîèٍا ظًودî رîبًٌçًهٍ جîوٌîاتى تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا èîأîزٍèîاجى هٌï×îçٌîرîةى èîرًضٍèîاوى هًٌوî اننٌçً èîاننٌçï بîصًêرى بًانٍظًبîادً

  16. انٌîذًêوî êîâïèنïèوî رîبٌîوîا إًوٌîوîا آهîوٌîا لîاعٍلًرٍ نîوîا ذïوïèبîوîا èîâًوîا ظîذîابî انوٌîارً

  17. انصٌîابًرًêوî èîانصٌîادًâًêوî èîانٍâîاوًتًêوî èîانٍهïولًâًêوî èîانٍهïسٍتîعٍلًرًêوî بًانأîسٍحîارً

  18. شîçًدî اننٌçï أîوٌîçï ناî إًنîàçî إًناٌî çïèî èîانٍهîناîئًمîةï èîأïèٍنïèاٍ انٍظًنٍهً âîآئًهîاë بًانٍâًسٍ×ً ناî إًنîàçî إًناٌî çïèî انٍظîزًêزï انٍحîمًêهï

  19. إًوٌî اندًٌêوî ظًودî اننٌçً انإًسٍناîهï èîهîا اخٍتîنîلî انٌîذًêوî أïèٍتïèاٍ انٍمًتîابî إًناٌî هًو بîظٍدً هîا جîاءçïهï انٍظًنٍهï بîعٍêëا بîêٍوîçïهٍ èîهîو êîمٍلïرٍ بًآêîاتً اننٌçً لîإًوٌî اننٌçً سîرًêظï انٍحًسîابً

  20. لîإوٍ حîآجٌïèمî لîâïنٍ أîسٍنîهٍتï èîجٍçًêî نًنٌçً èîهîوً اتٌîبîظîوً èîâïن نًٌنٌîذًêوî أïèٍتïèاٍ انٍمًتîابî èîانأïهًٌêًٌêوî أîأîسٍنîهٍتïهٍ لîإًوٍ أîسٍنîهïèاٍ لîâîدً اçٍتîدîèاٍ èٌîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîإًوٌîهîا ظîنîêٍمî انٍبîناîعï èîاننٌçï بîصًêرى بًانٍظًبîادً

  21. إًوٌî انٌîذًêوî êîمٍلïرïèوî بًآêîاتً اننٌçً èîêîâٍتïنïèوî انوٌîبًêًٌêوî بًعîêٍرً حîâٌي èîêîâٍتïنïèوî انًٌذًêوî êîأٍهïرïèوî بًانٍâًسٍ×ً هًوî انوٌîاسً لîبîشًٌرٍçïه بًظîذîابي أîنًêهي

  22. أïèنîàئًمî انٌîذًêوî حîبً×îتٍ أîظٍهîانïçïهٍ لًê اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîهîا نîçïه هًٌو وٌîاصًرًêوî

  23. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî أïèٍتïèاٍ وîصًêبëا هًٌوî انٍمًتîابً êïدٍظîèٍوî إًنîé مًتîابً اننٌçً نًêîحٍمïهî بîêٍوîçïهٍ ثïهٌî êîتîèîنٌîé لîرًêâى هًٌوٍçïهٍ èîçïه هٌïظٍرًضïèوî

  24. ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ âîانïèاٍ نîو تîهîسٌîوîا انوٌîارï إًناٌî أîêٌîاهëا هٌîظٍدïèدîاتي èîعîرٌîçïهٍ لًê دًêوًçًه هٌîا مîاوïèاٍ êîلٍتîرïèوî

  25. لîمîêٍلî إًذîا جîهîظٍوîاçïهٍ نًêîèٍهي ناٌî رîêٍبî لًêçً èîèïلًٌêîتٍ مïنٌï وîلٍسي هٌîا مîسîبîتٍ èîçïهٍ ناî êïطٍنîهïèوî

  26. âïنً اننٌîçïهٌî هîانًمî انٍهïنٍمً تïؤٍتًê انٍهïنٍمî هîو تîشîاء èîتîوزًظï انٍهïنٍمî هًهٌîو تîشîاء èîتïظًزٌï هîو تîشîاء èîتïذًنٌï هîو تîشîاء بًêîدًمî انٍخîêٍرï إًوٌîمî ظîنîéî مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  27. تïèنًجï اننٌîêٍنî لًê انٍوٌîçîارً èîتïèنًجï انوٌîçîارî لًê اننٌîêٍنً èîتïخٍرًجï انٍحîêٌî هًوî انٍهîêًٌتً èîتïخٍرًجï انîهîêٌîتî هًوî انٍحîêًٌ èîتîرٍزïâï هîو تîشîاء بًعîêٍرً حًسîابي

  28. ناٌî êîتٌîخًذً انٍهïؤٍهًوïèوî انٍمîالًرًêوî أîèٍنًêîاء هًو دïèٍوً انٍهïؤٍهًوًêوî èîهîو êîلٍظîنٍ ذîنًمî لîنîêٍسî هًوî اننٌçً لًê شîêٍءي إًناٌî أîو تîتٌîâïèاٍ هًوٍçïهٍ تïâîاةë èîêïحîذًٌرïمïهï اننٌçï وîلٍسîçï èîإًنîé اننٌçً انٍهîصًêرï

  29. âïنٍ إًو تïخٍلïèاٍ هîا لًê صïدïèرًمïهٍ أîèٍ تïبٍدïèçï êîظٍنîهٍçï اننٌçï èîêîظٍنîهï هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأرٍضً èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  30. êîèٍهî تîجًدï مïنٌï وîلٍسي هٌîا ظîهًنîتٍ هًوٍ خîêٍري هٌïحٍضîرëا èîهîا ظîهًنîتٍ هًو سïèîءي تîèîدٌï نîèٍ أîوٌî بîêٍوîçîا èîبîêٍوîçï أîهîدëا بîظًêدëا èîêïحîذًٌرïمïهï اننٌçï وîلٍسîçï èîاننٌçï رîؤïèلï بًانٍظًبîادً

  31. âïنٍ إًو مïوتïهٍ تïحًبٌïèوî اننٌçî لîاتٌîبًظïèوًê êïحٍبًبٍمïهï اننٌçï èîêîعٍلًرٍ نîمïهٍ ذïوïèبîمïهٍ èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  32. âïنٍ أî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîانرٌîسïèنî لإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîإًوٌî اننٌçî ناî êïحًبٌï انٍمîالًرًêوî

  33. إًوٌî اننٌçî اصٍ×îلîé آدîهî èîوïèحëا èîآنî إًبٍرîاçًêهî èîآنî ظًهٍرîاوî ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  34. ذïرًٌêٌîةë بîظٍضïçîا هًو بîظٍضي èîاننٌçï سîهًêظى ظîنًêهى

  35. إًذٍ âîانîتً اهٍرîأîةï ظًهٍرîاوî رîبًٌ إًوًٌê وîذîرٍتï نîمî هîا لًê بî×ٍوًê هïحîرٌîرëا لîتîâîبٌîنٍ هًوًٌê إًوٌîمî أîوتî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  36. لîنîهٌîا èîضîظîتٍçîا âîانîتٍ رîبًٌ إًوًٌê èîضîظٍتïçîا أïوثîé èîاننٌçï أîظٍنîهï بًهîا èîضîظîتٍ èîنîêٍسî انذٌîمîرï مîانأïوثîé èîإًوًٌê سîهٌîêٍتïçîا هîرٍêîهî èًإًوًٌê أïظًêذïçîا بًمî èîذïرًٌêٌîتîçîا هًوî انشٌîêٍ×îاوً انرٌîجًêهً

  37. لîتîâîبٌîنîçîا رîبٌïçîا بًâîبïèني حîسîوي èîأîوبîتîçîا وîبîاتëا حîسîوëا èîمîلٌîنîçîا زîمîرًêٌîا مïنٌîهîا دîخîنî ظîنîêٍçîا زîمîرًêٌîا انٍهًحٍرîابî èîجîدî ظًودîçîا رًزٍâاë âîانî êîا هîرٍêîهï أîوٌîé نîمً çîàذîا âîانîتٍ çïèî هًوٍ ظًودً اننٌçً إوٌî اننٌçî êîرٍز ïâï هîو êîشîاء بًعîêٍرً حًسîابي

  38. çïوîانًمî دîظîا زîمîرًêٌîا رîبٌîçï âîانî رîبًٌ çîبٍ نًê هًو نٌîدïوٍمî ذïرًٌêٌîةë ×îêًٌبîةë إًوٌîمî سîهًêظï اندٌïظîاء

  39. لîوîادîتٍçï انٍهîنآئًمîةï èîçïèî âîائًهى êïصîنًٌê لًê انٍهًحٍرîابً أîوٌî اننٌçî êïبîشًٌرïمî بًêîحٍêîàé هïصîدًٌâëا بًمîنًهîةي هًٌوî اننٌçً èîسîêًٌدëا èîحîصïèرëا èîوîبًêٌëا هًٌوî انصٌîانًحًêوî

  40. âîانî رîبًٌ أîوٌîéî êîمïèوï نًê عïناîهى èîâîدٍ بîنîعîوًêî انٍمًبîرï èîاهٍرîأîتًê ظîاâًرى âîانî مîذîنًمî اننٌçï êîلٍظîنï هîا êîشîاء

  41. âîانî رîبًٌ اجٍظîن نًٌêî آêîةë âîانî آêîتïمî أîناٌî تïمîنًٌهî انوٌîاسî ثîناîثîةî أîêٌîاهي إًناٌî رîهٍزëا èîاذٍمïر رٌîبٌîمî مîثًêرëا èîسîبًٌحٍ بًانٍظîشًêًٌ èîانإًبٍمîارً

  42. èîإًذٍ âîانîتً انٍهîناîئًمîةï êîا هîرٍêîهï إًوٌî اننٌçî اصٍ×îلîامً èî×îçٌîرîمً èîاصٍ×îلîامً ظîنîé وًسîاء انٍظîانîهًêوî

  43. êîا هîرٍêîهï اâٍوïتًê نًرîبًٌمً èîاسٍجïدًê èîارٍمîظًê هîظî انرٌîامًظًêوî

  44. ذîنًمî هًوٍ أîوبîاء انٍعîêٍبً وïèحًêçً إًنîêمî èîهîا مïوتî نîدîêٍçًهٍ إًذٍ êïنٍâïèو أîâٍناîهîçïهٍ أîêٌïçïهٍ êîمٍلïنï هîرٍêîهî èîهîا مïوتî نîدîêٍçًهٍ إًذٍ êîخٍتîصًهïèوî

  45. إًذٍ âîانîتً انٍهîنآئًمîةï êîا هîرٍêîهï إًوٌî اننٌçî êïبîشًٌرïمً بًمîنًهîةي هًٌوٍçï اسٍهïçï انٍهîسًêحï ظًêسîé ابٍوï هîرٍêîهî èîجًêçëا لًê اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîهًوî انٍهïâîرٌîبًêوî

  46. èîêïمîنًٌهï انوٌîاسî لًê انٍهîçٍدً èîمîçٍناë èîهًوî انصٌîانًحًêوî

  47. âîانîتٍ رîبًٌ أîوٌîé êîمïèوï نًê èîنîدى èîنîهٍ êîهٍسîسٍوًê بîشîرى âîانî مîذîنًمً اننٌçï êîخٍنïâï هîا êîشîاء إًذîا âîضîé أîهٍرëا لîإًوٌîهîا êîâïèنï نîçï مïو لîêîمïèوï

  48. èîêïظîنًٌهïçï انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîانتٌîèٍرîاةî èîانإًوجًêنî

  49. èîرîسïèناë إًنîé بîوًê إًسٍرîائًêنî أîوًٌê âîدٍ جًئٍتïمïه بًآêîةي هًٌو رٌîبًٌمïهٍ أîوًٌê أîخٍنïâï نîمïه هًٌوî ان×ًٌêوً مîçîêٍئîةً ان×ٌîêٍرً لîأîولïخï لًêçً لîêîمïèوï ×îêٍرëا بًإًذٍوً اننٌçً èîأïبٍرًéءï انأمٍهîçî èانأîبٍرîصî èîأïحٍêًàê انٍهîèٍتîé بًإًذٍوً اننٌçً èîأïوîبًٌئïمïه بًهîا تîأٍمïنïèوî èîهîا تîدٌîخًرïèوî لًê بïêïèتًمïهٍ إًوٌî لًê ذîنًمî نآêîةë نٌîمïهٍ إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  50. èîهïصîدًٌâëا نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٌî هًوî انتٌîèٍرîاةً èîنًأïحًنٌî نîمïه بîظٍضî انٌîذًê حïرًٌهî ظîنîêٍمïهٍ èîجًئٍتïمïه بًآêîةي هًٌو رٌîبًٌمïهٍ لîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîأî×ًêظïèوً

  51. إًوٌî اننٌçî رîبًٌê èîرîبٌïمïهٍ لîاظٍبïدïèçï çîàذîا صًرîا×ى هٌïسٍتîâًêهى

  52. لîنîهٌîا أîحîسٌî ظًêسîé هًوٍçïهï انٍمïلٍرî âîانî هîوٍ أîوصîارًê إًنîé اننٌçً âîانî انٍحîèîارًêٌïèوî وîحٍوï أîوصîارï اننٌçً آهîوٌîا بًاننٌçً èîاشٍçîدٍ بًأîوٌîا هïسٍنًهïèوî

  53. رîبٌîوîا آهîوٌîا بًهîا أîوزîنîتٍ èîاتٌîبîظٍوîا انرٌîسïèنî لîامٍتïبٍوîا هîظî انشٌîاçًدًêوî

  54. èîهîمîرïèاٍ èîهîمîرî اننٌçï èîاننٌçï خîêٍرï انٍهîامًرًêوî

  55. إًذٍ âîانî اننٌçï êîا ظًêسîé إًوًٌê هïتîèîلًٌêمî èîرîالًظïمî إًنîêٌî èîهï×îçًٌرïمî هًوî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîجîاظًنï انٌîذًêوî اتٌîبîظïèمî لîèٍâî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً ثïهٌî إًنîêٌî هîرٍجًظïمïهٍ لîأîحٍمïهï بîêٍوîمïهٍ لًêهîا مïوتïه ٍ لًêçً تîخٍتîنًلïèوî

  56. لîأîهٌîا انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لîأïظîذًٌبïçïهٍ ظîذîابëا شîدًêدëا لًê اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîهîا نîçïه هًٌو وٌîاصًرًêوî

  57. èîأîهٌîا انٌîذًêوî آهîوïèا èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً لîêïèîلًٌêçًهٍ أïجïèرîçïهٍ èîاننٌçï ناî êïحًبٌï انطٌîانًهًêوî

  58. ذîنًمî وîتٍنïèçï ظîنîêٍمî هًوî انآêîاتً èîانذًٌمٍرً انٍحîمًêهً

  59. إًوٌî هîثîنî ظًêسîé ظًودî اننٌçً مîهîثîنً آدîهî خîنîâîçï هًو تïرîابي ثًهٌî âîانî نîçï مïو لîêîمïèوï

  60. انٍحîâٌï هًو رٌîبًٌمî لîناî تîمïو هًٌو انٍهïهٍتîرًêوî

  61. لîهîوٍ حîآجٌîمî لًêçً هًو بîظٍدً هîا جîاءمî هًوî انٍظًنٍهً لîâïنٍ تîظîانîèٍاٍ وîدٍظï أîبٍوîاءوîا èîأîبٍوîاءمïهٍ èîوًسîاءوîا èîوًسîاءمïهٍ èîأîولïسîوîا èأîولïسîمïهٍ ثïهٌî وîبٍتîçًنٍ لîوîجٍظîن نٌîظٍوîةï اننٌçً ظîنîé انٍمîاذًبًêوî

  62. إًوٌî çîàذîا نîçïèî انٍâîصîصï انٍحîâٌï èîهîا هًوٍ إًنîàçي إًناٌî اننٌçï èîإًوٌî اننٌçî نîçïèî انٍظîزًêزï انٍحîمًêهï

  63. لîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîإًوٌî اننٌçî ظîنًêهى بًانٍهïلٍسًدًêوî

  64. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً تîظîانîèٍاٍ إًنîé مîنîهîةي سîèîاء بîêٍوîوîا èîبîêٍوîمïهٍ أîناٌî وîظٍبïدî إًناٌî اننٌçî èîناî وïشٍرًمî بًçً شîêٍئëا èîناî êîتٌîخًذî بîظٍضïوîا بîظٍضاë أîرٍبîابëا هًٌو دïèوً اننٌçً لîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîâïèنïèاٍ اشٍçîدïèاٍ بًأîوٌîا ه ïسٍنًهïèوî

  65. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نًهî تïحîآجٌïèوî لًê إًبٍرîاçًêهî èîهîا أïوزًنîتً انتٌîèرîاةï èîانإوجًêنï إًناٌî هًو بîظٍدًçً أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  66. çîاأîوتïهٍ çîؤïناء حîاجîجٍتïهٍ لًêهîا نîمïه بًçً ظًنهى لîنًهî تïحîآجٌïèوî لًêهîا نîêٍسî نîمïه بًçً ظًنٍهى èîاننٌçï êîظٍنîهï èîأîوتïهٍ ناî تîظٍنîهïèوî

  67. هîا مîاوî إًبٍرîاçًêهï êîçïèدًêٌëا èîناî وîصٍرîاوًêٌëا èîنîمًو مîاوî حîوًêلëا هٌïسٍنًهëا èîهîا مîاوî هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  68. إًوٌî أîèٍنîé انوٌîاسً بًإًبٍرîاçًêهî نîنٌîذًêوî اتٌîبîظïèçï èîçîàذîا انوٌîبًêٌï èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîاننٌçï èîنًêٌï انٍهïؤٍهًوًêوî

  69. èîدٌîت ×ٌîآئًلîةى هًٌوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً نîèٍ êïضًنٌïèوîمïهٍ èîهîا êïضًنٌïèوî إًناٌî أîولïسîçïهٍ èîهîا êîشٍظïرïèوî

  70. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نًهî تîمٍلïرïèوî بًآêîاتً اننٌçً èîأîوتïهٍ تîشٍçîدïèوî

  71. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نًهî تîنٍبًسïèوî انٍحîâٌî بًانٍبîا×ًنً èîتîمٍتïهïèوî انٍحîâٌî èîأîوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  72. èîâîانîت ×ٌîآئًلîةى هًٌوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً آهًوïèاٍ بًانٌîذًêî أïوزًنî ظîنîé انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîجٍçî انوٌîçîارً èîامٍلïرïèاٍ آخًرîçï نîظîنٌîçïهٍ êîرٍجًظïèوî

  73. èîناî تïؤٍهًوïèاٍ إًناٌî نًهîو تîبًظî دًêوîمïهٍ âïنٍ إًوٌî انٍçïدîé çïدîé اننٌçً أîو êïؤٍتîé أîحîدى هًٌثٍنî هîا أïèتًêتïهٍ أîèٍ êïحîآجٌïèمïهٍ ظًودî رîبًٌمïهٍ âïنٍ إًوٌî انٍلîضٍنî بًêîدً اننٌçً êïؤٍتًêçً هîو êîشîاء èîاننٌçï èîاسًظى ظîنًêهى

  74. êîخٍتîصٌï بًرîحٍهîتًçً هîو êîشîاء èîاننٌçï ذïè انٍلîضٍنً انٍظîطًêهً

  75. èîهًوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً هîوٍ إًو تîأٍهîوٍçï بًâًو×îاري êïؤîدًٌçً إًنîêٍمî èîهًوٍçïه هٌîوٍ إًو تîأٍهîوٍçï بًدًêوîاري ناٌî êïؤîدًٌçً إًنîêٍمî إًناٌî هîا دïهٍتî ظîنîêٍçً âîآئًهëا ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ âîانïèاٍ نîêٍسî ظîنîêٍوîا لًê انأïهًٌêًٌêوî سîبًêنى èîêîâïè نïèوî ظîنîé اننٌçً انٍمîذًبî èîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  76. بîنîé هîوٍ أîèٍلîé بًظîçٍدًçً èîاتٌîâîé لîإًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انٍهïتٌîâًêوî

  77. إًوٌî انٌîذًêوî êîشٍتîرïèوî بًظîçٍدً اننٌçً èîأîêٍهîاوًçًهٍ ثîهîوëا âîنًêناë أïèٍنîàئًمî ناî خîناîâî نîçïهٍ لًê انآخًرîةً èîناî êïمîنًٌهïçïهï اننٌçï èîناî êîوطïرï إًنîêٍçًهٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً èîناî êïزîمًٌêçًهٍ èîنîçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  78. èîإًوٌî هًوٍçïهٍ نîلîرًêâëا êîنٍèïèوî أîنٍسًوîتîçïه بًانٍمًتîابً نًتîحٍسîبïèçï هًوî انٍمًتîابً èîهîا çïèî هًوî انٍمًتîابً èîêîâïèنïèوî çïèî هًوٍ ظًودً اننٌçً èîهîا çïèî هًوٍ ظًودً اننٌçً èîêîâïèنïèوî ظîنîé اننٌçً انٍمîذًبî èîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  79. هîا مîاوî نًبîشîري أîو êïؤٍتًêîçï اننٌçï انٍمًتîابî èîانٍحïمٍهî èîانوٌïبïèٌîةî ثïهٌî êîâïèنî نًنوٌîاسً مïèوïèاٍ ظًبîادëا نًٌê هًو دïèوً اننٌçً èîنîàمًو مïèوïèاٍ رîبٌîاوًêًٌêوî بًهîا مïوتïهٍ تïظîنًٌهïèوî انٍمًتîابî èîبًهîا مïوتïهٍ تîدٍرïسïèوî

  80. èîناî êîأٍهïرîمïهٍ أîو تîتٌîخًذïèاٍ انٍهîناîئًمîةî èîانوًٌبًêًٌêٍوî أîرٍبîابëا أîêîأٍهïرïمïه بًانٍمïلٍرً بîظٍدî إًذٍ أîوتïه هٌïسٍنًهïèوî

  81. èîإًذٍ أîخîذî اننٌçï هًêثîاâî انوٌîبًêًٌêٍوî نîهîا آتîêٍتïمïه هًٌو مًتîابي èîحًمٍهîةي ثïهٌî جîاءمïهٍ رîسïèنى هٌïصîدًٌâى نًٌهîا هîظîمïهٍ نîتïؤٍهًوïوٌî بًçً èîنîتîوصïرïوٌîçï âîانî أîأîâٍرîرٍتïهٍ èîأîخîذٍتïهٍ ظîنîé ذîنًمïهٍ إًصٍرًê âîانïèاٍ أîâٍرîرٍوîا âîانî لîاشٍçîدïèاٍ èîأîوîاٍ هîظîمïه هًٌوî انشٌîاçًدًêوî

  82. لîهîو تîèîنٌîé بîظٍدî ذîنًمî لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍلîاسًâïèوî

  83. أîلîعîêٍرî دًêوً اننٌçً êîبٍعïèوî èîنîçï أîسٍنîهî هîو لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً ×îèٍظëا èîمîرٍçëا èîإًنîêٍçً êïرٍجîظïèوî

  84. âïنٍ آهîوٌîا بًاننٌçً èîهîا أïوزًنî ظîنîêٍوîا èîهîا أïوزًنî ظîنîé إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî èîإًسٍحîâî èîêîظٍâïèبî èîانأîسٍبîا×ً èîهîا أïèتًêî هïèسîé èîظًêسîé èîانوٌîبًêٌïèوî هًو رٌîبًٌçًهٍ ناî وïلîرًٌâï بîêٍوî أîحîدي هًٌوٍçïهٍ èîوîحٍوï نîçï هïسٍنًهïèوî

  85. èîهîو êîبٍتîعً عîêٍرî انإًسٍناîهً دًêوëا لîنîو êïâٍبîنî هًوٍçï èîçïèî لًê انآخًرîةً هًوî انٍخîاسًرًêوî

  86. مîêٍلî êîçٍدًê اننٌçï âîèٍهëا مîلîرïèاٍ بîظٍدî إًêهîاوًçًهٍ èîشîçًدïèاٍ أîوٌî انرٌîسïèنî حîâٌى èîجîاءçïهï انٍبîêًٌوîاتï èîاننٌçï ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انطٌîانًهًêوî

  87. أïèٍنîàئًمî جîزîآؤïçïهٍ أîوٌî ظîنîêٍçًهٍ نîظٍوîةî اننٌçً èîانٍهîنآئًمîةً èîانوٌîاسً أîجٍهîظًêوî

  88. خîانًدًêوî لًêçîا ناî êïخîلٌîلï ظîوٍçïهï انٍظîذîابï èîناî çïهٍ êïوطîرïèوî

  89. إًناٌî انٌîذًêوî تîابïèاٍ هًو بîظٍدً ذîنًمî èîأîصٍنîحïèاٍ لîإًوٌî اننç عîلïèرى رٌîحًêهى

  90. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ بîظٍدî إًêهîاوًçًهٍ ثïهٌî ازٍدîادïèاٍ مïلٍرëا نٌîو تïâٍبîنî تîèٍبîتïçïهٍ èîأïèٍنîàئًمî çïهï انضٌîآنٌïèوî

  91. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîهîاتïèاٍ èîçïهٍ مïلٌîارى لîنîو êïâٍبîنî هًوٍ أîحîدًçًه هًٌنٍءï انأرٍضً ذîçîبëا èîنîèً الٍتîدîé بًçً أïèٍنîàئًمî نîçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى èîهîا نîçïه هًٌو وٌîاصًرًêوî

  92. نîو تîوîانïèاٍ انٍبًرٌî حîتٌîé تïولًâïèاٍ هًهٌîا تïحًبٌïèوî èîهîا تïولًâïèاٍ هًو شîêٍءي لîإًوٌî اننٌçî بًçً ظîنًêهى

  93. مïنٌï ان×ٌîظîاهً مîاوî حًàناٌë نًٌبîوًê إًسٍرîائًêنî إًناٌî هîا حîرٌîهî إًسٍرîائًêنï ظîنîé وîلٍسًçً هًو âîبٍنً أîو تïوîزٌîنî انتٌîèٍرîاةï âïنٍ لîأٍتïèاٍ بًانتٌîèٍرîاةً لîاتٍنïèçîا إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  94. لîهîوً الٍتîرîéî ظîنîé اننٌçً انٍمîذًبî هًو بîظٍدً ذîنًمî لîأïèٍنîàئًمî çïهï انطٌîانًهïèوî

  95. âïنٍ صîدîâî اننٌçï لîاتٌîبًظïèاٍ هًنٌîةî إًبٍرîاçًêهî حîوًêلëا èîهîا مîاوî هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  96. إًوٌî أîèٌîنî بîêٍتي èïضًظî نًنوٌîاسً نîنٌîذًê بًبîمٌîةî هïبîارîمëا èîçïدëé نًٌنٍظîانîهًêوî

  97. لًêçً آêîاتى بîêًٌàوîاتى هٌîâîاهï إًبٍرîاçًêهî èîهîو دîخîنîçï مîاوî آهًوëا èîنًنٌçً ظîنîé انوٌîاسً حًجٌï انٍبîêٍتً هîوً اسٍتî×îاظî إًنîêٍçً سîبًêناë èîهîو مîلîرî لîإًوٌî اننç عîوًêٌى ظîوً انٍظîانîهًêوî

  98. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نًهî تîمٍلïرïèوî بًآêîاتً اننٌçً èîاننٌçï شîçًêدى ظîنîé هîا تîظٍهîنïèوî

  99. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نًهî تîصïدٌïèوî ظîو سîبًêنً اننٌçً هîوٍ آهîوî تîبٍعïèوîçîا ظًèîجëا èîأîوتïهٍ شïçîدîاء èîهîا اننٌçï بًعîالًني ظîهٌîا تîظٍهîنïèوî

  100. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèîاٍ إًو تï×ًêظïèاٍ لîرًêâëا هًٌوî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî êîرïدٌïèمïه بîظٍدî إًêهîاوًمïهٍ مîالًرًêوî

  101. èîمîêٍلî تîمٍلïرïèوî èîأîوتïهٍ تïتٍنîé ظîنîêٍمïهٍ آêîاتï اننٌçً èîلًêمïهٍ رîسïèنïçï èîهîو êîظٍتîصًه بًاننٌçً لîâîدٍ çïدًêî إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  102. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اتٌîâïèاٍ اننٌçî حîâٌî تïâîاتًçً èîناî تîهïèتïوٌî إًناٌî èîأîوتïه هٌïسٍنًهïèوî

  103. èîاظٍتîصًهïèاٍ بًحîبٍنً اننٌçً جîهًêظëا èîناî تîلîرٌîâïèاٍ èîاذٍمïرïèاٍ وًظٍهîةî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ إًذٍ مïوتïهٍ أîظٍدîاء لîأîنٌîلî بîêٍوî âïنïèبًمïهٍ لîأîصٍبîحٍتïه بًوًظٍهîتًçً إًخٍèîاوëا èîمïوتïهٍ ظîنîéî شîلîا حïلٍرîةي هًٌوî انوٌîارً لîأîوâîذîمïه هًٌوٍçî ا مîذîنًمî êïبîêًٌوï اننٌçï نîمïهٍ آêîاتًçً نîظîنٌîمïهٍ تîçٍتîدïèوî

  104. èîنٍتîمïو هًٌومïهٍ أïهٌîةى êîدٍظïèوî إًنîé انٍخîêٍرً èîêîأٍهïرïèوî بًانٍهîظٍرïèلً èîêîوٍçîèٍوî ظîوً انٍهïومîرً èîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïلٍنًحïèوî

  105. èîناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî تîلîرٌîâïèاٍ èîاخٍتîنîلïèاٍ هًو بîظٍدً هîا جîاءçïهï انٍبîêًٌوîاتï èîأïèٍنîàئًمî نîçïهٍ ظîذîابى ظîطًêهى

  106. êîèٍهî تîبٍêîضٌï èïجïèçى èîتîسٍèîدٌï èïجïèçى لîأîهٌîا انٌîذًêوî اسٍèîدٌîتٍ èïجïèçïçïهٍ أîمٍلîرٍتïه بîظٍدî إًêهîاوًمïهٍ لîذïèâïèاٍ انٍظîذîابî بًهîا مïوٍتïهٍ تîمٍلïرïèوî

  107. èîأîهٌîا انٌîذًêوî ابٍêîضٌîتٍ èïجïèçïçïهٍ لîلًê رîحٍهîةً اننٌçً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  108. تًنٍمî آêîاتï اننٌçً وîتٍنïèçîا ظîنîêٍمî بًانٍحîâًٌ èîهîا اننٌçï êïرًêدï طïنٍهëا نًٌنٍظîانîهًêوî

  109. èîنًنٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîإًنîé اننٌçً تïرٍجîظï انأïهïèرï

  110. مïوتïهٍ خîêٍرî أïهٌîةي أïخٍرًجîتٍ نًنوٌîاسً تîأٍهïرïèوî بًانٍهîظٍرïèلً èîتîوٍçîèٍوî ظîوً انٍهïومîرً èîتïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîنîèٍ آهîوî أîçٍنï انٍمًتîابً نîمîاوî خîêٍرëا نٌîçïه هًٌوٍçïهï انٍهïؤٍهًوïèوî èîأîمٍثîرïçïهï انٍلîاسًâïèوî

  111. نîو êîضïرٌïèمïهٍ إًناٌî أîذëé èîإًو êïâîاتًنïèمïهٍ êïèîنٌïèمïهï انأîدïبîارî ثïهٌî ناî êïوصîرïèوî

  112. ضïرًبîتٍ ظîنîêٍçًهï انذًٌنٌîةï أîêٍوî هîا ثïâًلïèاٍ إًناٌî بًحîبٍني هًٌوٍ اننٌçً èîحîبٍني هًٌوî انوٌîاسً èîبîآؤïèا بًعîضîبي هًٌوî اننٌçً èîضïرًبîتٍ ظîنîêٍçًهï انٍهîسٍمîوîةï ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ مîاوïèاٍ êîمٍلïرïèوî بًآêîاتً اننٌçً èîêîâٍتïنïèوî انأîوبًêîاء بًعîêٍرً حîâٌي ذîنًمî بًهîا ظîصîèا èٌîمîاوïèاٍ êîظٍتîدïèوî

  113. نîêٍسïèاٍ سîèîاء هًٌوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً أïهٌîةى âîآئًهîةى êîتٍنïèوî آêîاتً اننٌçً آوîاء اننٌîêٍنً èîçïهٍ êîسٍجïدïèوî

  114. êïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èîêîأٍهïرïèوî بًانٍهîظٍرïèلً èîêîوٍçîèٍوî ظîوً انٍهïومîرً èîêïسîارًظïèوî لًê انٍخîêٍرîاتً èîأïèٍنîàئًمî هًوî انصٌîانًحًêوî

  115. èîهîا êîلٍظîنïèاٍ هًوٍ خîêٍري لîنîو êïمٍلîرïèٍçï èîاننٌçï ظîنًêهى بًانٍهïتٌîâًêوî

  116. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نîو تïعٍوًêî ظîوٍçïهٍ أîهٍèîانïçïهٍ èîناî أîèٍناîدïçïه هًٌوî اننٌçً شîêٍئëا èîأïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  117. هîثîنï هîا êïولًâïèوî لًê çًàذًçً انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا مîهîثîنً رًêحي لًêçîا صًرٌى أîصîابîتٍ حîرٍثî âîèٍهي طîنîهïèاٍ أîولïسîçïهٍ لîأîçٍنîمîتٍçï èîهîا طîنîهîçïهï اننٌçï èîنîàمًوٍ أîولïسîçïهٍ êîطٍنًهïèوî

  118. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîتٌîخًذïèاٍ بً×îاوîةë هًٌو دïèوًمïهٍ ناî êîأٍنïèوîمïهٍ خîبîاناë èîدٌïèاٍ هîا ظîوًتٌïهٍ âîدٍ بîدîتً انٍبîعٍضîاء هًوٍ أîلٍèîاçًçًهٍ èîهîا تïخٍلًê صïدïèرïçïهٍ أîمٍبîرï âîدٍ بîêٌîوٌîا نîمïهï انآêîاتً إًو مïوتïهٍ تîظٍâًنïèو î

  119. çîاأîوتïهٍ أïèٍناء تïحًبٌïèوîçïهٍ èîناî êïحًبٌïèوîمïهٍ èîتïؤٍهًوïèوî بًانٍمًتîابً مïنًٌçً èîإًذîا نîâïèمïهٍ âîانïèاٍ آهîوٌîا èîإًذîا خîنîèٍاٍ ظîضٌïèاٍ ظîنîêٍمïهï انأîوîاهًنî هًوî انٍعîêٍطً âïنٍ هïèتïèاٍ بًعîêٍطًمïهٍ إًوٌî اننٌçî ظîنًêهى بًذîاتً انصٌïدïèرً

  120. إًو تîهٍسîسٍمïهٍ حîسîوîةى تîسïؤٍçïهٍ èîإًو تïصًبٍمïهٍ سîêًٌئîةى êîلٍرîحïèاٍ بًçîا èîإًو تîصٍبًرïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ ناî êîضïرٌïمïهٍ مîêٍدïçïهٍ شîêٍئëا إًوٌî اننٌçî بًهîا êîظٍهîنïèوî هïحًê×ى

  121. èîإًذٍ عîدîèٍتî هًوٍ أîçٍنًمî تïبîèًٌéءï انٍهïؤٍهًوًêوî هîâîاظًدî نًنٍâًتîانً èîاننٌçï سîهًêظى ظîنًêهى

  122. إًذٍ çîهٌîت ×ٌîآئًلîتîاوً هًومïهٍ أîو تîلٍشîناî èîاننٌçï èîنًêٌïçïهîا èîظîنîé اننٌçً لîنٍêîتîèîمٌîنً انٍهïؤٍهًوïèوî

  123. èîنîâîدٍ وîصîرîمïهï اننٌçï بًبîدٍري èîأîوتïهٍ أîذًنٌîةى لîاتٌîâïèاٍ اننٌçî نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  124. إًذٍ تîâïèنï نًنٍهïؤٍهًوًêوî أîنîو êîمٍلًêمïهٍ أîو êïهًدٌîمïهٍ رîبٌïمïه بًثîناîثîةً آناîلي هًٌوî انٍهîنآئًمîةً هïوزîنًêوî

  125. بîنîé إًو تîصٍبًرïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ èîêîأٍتïèمïه هًٌو لîèٍرًçًهٍ çîàذîا êïهٍدًدٍمïهٍ رîبٌïمïه بًخîهٍسîةً آنالي هًٌوî انٍهîنآئًمîةً هïسîèًٌهًêوî

  126. èîهîا جîظîنîçï اننٌçï إًناٌî بïشٍرîé نîمïهٍ èîنًتî×ٍهîئًوٌî âïنïèبïمïه بًçً èîهîا انوٌîصٍرï إًناٌî هًوٍ ظًودً اننٌçً انٍظîزًêزً انٍحîمًêهً

  127. نًêîâٍ×îظî ×îرîلëا هًٌوî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ أîèٍ êîمٍبًتîçïهٍ لîêîوâîنًبïèاٍ خîآئًبًêوî

  128. نîêٍسî نîمî هًوî انأîهٍرً شîêٍءى أîèٍ êîتïèبî ظîنîêٍçًهٍ أîèٍ êïظîذٌîبîçïهٍ لîإًوٌîçïهٍ طîانًهïèوî

  129. èîنًنٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً êîعٍلًرï نًهîو êîشîاء èîêïظîذًٌبï هîو êîشîاء èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  130. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîأٍمïنïèاٍ انرًٌبîا أîضٍظîالëا هٌïضîاظîلîةë èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  131. èîاتٌîâïèاٍ انوٌîارî انٌîتًê أïظًدٌîتٍ نًنٍمîالًرًêوî

  132. èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîانرٌîسïèنî نîظîنٌîمïهٍ تïرٍحîهïèوî

  133. èîسîارًظïèاٍ إًنîé هîعٍلًرîةي هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîجîوٌîةي ظîرٍضïçîا انسٌîهîاèîاتï èîانأîرٍضï أïظًدٌîتٍ نًنٍهïتٌîâًêوî

  134. انٌîذًêوî êïولًâïèوî لًê انسٌîرٌîاء èîانضٌîرٌîاء èîانٍمîاطًهًêوî انٍعîêٍطî èîانٍظîالًêوî ظîوً انوٌîاسً èîاننٌçï êïحًبٌï انٍهïحٍسًوًêوî

  135. èîانٌîذًêوî إًذîا لîظîنïèاٍ لîاحًشîةë أîèٍ طîنîهïèاٍ أîوٍلïسîçïهٍ ذîمîرïèاٍ اننٌçî لîاسٍتîعٍلîرïèاٍ نًذïوïèبًçًهٍ èîهîو êîعٍلًرï انذٌïوïèبî إًناٌî اننٌçï èîنîهٍ êïصًرٌïèاٍ ظîنîé هîا لîظîنïèاٍ èîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  136. أïèٍنîàئًمî جîزîآؤïçïه هٌîعٍلًرîةى هًٌو رٌîبًٌçًهٍ èîجîوٌîاتى تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا èîوًظٍهî أîجٍرï انٍظîاهًنًêوî

  137. âîدٍ خîنîتٍ هًو âîبٍنًمïهٍ سïوîوى لîسًêرïèاٍ لًê انأîرٍضً لîاوٍطïرïèاٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٍهïمîذٌîبًêوî

  138. çîàذîا بîêîاوى نًٌنوٌîاسً èîçïدëé èîهîèٍظًطîةى نًٌنٍهïتٌîâًêوî

  139. èîناî تîçًوïèا èîناî تîحٍزîوïèا èîأîوتïهï انأîظٍنîèٍوî إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  140. إًو êîهٍسîسٍمïهٍ âîرٍحى لîâîدٍ هîسٌî انٍâîèٍهî âîرٍحى هًٌثٍنïçï èîتًنٍمî انأêٌîاهï وïدîاèًنïçîا بîêٍوî انوٌîاسً èîنًêîظٍنîهî اننٌçï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîêîتٌîخًذî هًومïهٍ شïçîدîاء èîاننٌçï ناî êïحًبٌï انطٌîانًهًêوî

  141. èîنًêïهîحًٌصî اننٌçï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîêîهٍحîâî انٍمîالًرًêوî

  142. أîهٍ حîسًبٍتïهٍ أîو تîدٍخïنïèاٍ انٍجîوٌîةî èîنîهٌîا êîظٍنîهً اننٌçï انٌîذًêوî جîاçîدïèاٍ هًومïهٍ èîêîظٍنîهî انصٌîابًرًêوî

  143. èîنîâîدٍ مïوتïهٍ تîهîوٌîèٍوî انٍهîèٍتî هًو âîبٍنً أîو تîنٍâîèٍçï لîâîدٍ رîأîêٍتïهïèçï èîأîوتïهٍ تîوطïرïèوî

  144. èîهîا هïحîهٌîدى إًناٌî رîسïèنى âîدٍ خîنîتٍ هًو âîبٍنًçً انرٌïسïنï أîلîإًو هٌîاتî أîèٍ âïتًنî اوâîنîبٍتïهٍ ظîنîé أîظٍâîابًمïهٍ èîهîو êîوâîنًبٍ ظîنîéî ظîâًبîêٍçً لîنîو êîضïرٌî اننٌçî شîêٍئëا èîسîêîجٍزًê اننٌçï انشٌîامًرًêوî

  145. èîهîا مîاوî نًوîلٍسي أîوٍ تîهïèتî إًناٌî بًإًذٍوً اننç مًتîابëا هٌïؤîجٌîناë èîهîو êïرًدٍ ثîèîابî اندٌïوٍêîا وïؤٍتًçً هًوٍçîا èîهîو êïرًدٍ ثîèîابî انآخًرîةً وïؤٍتًçً هًوٍçîا èîسîوîجٍزًê انشٌîامًرًêوî

  146. èîمîأîêًٌو هًٌو وٌîبًêٌي âîاتîنî هîظîçï رًبًٌêٌïèوî مîثًêرى لîهîا èîçîوïèاٍ نًهîا أîصîابîçïهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً èîهîا ضîظïلïèاٍ èîهîا اسٍتîمîاوïèاٍ èîاننٌçï êïحًبٌï انصٌîابًرًêوî

  147. èîهîا مîاوî âîèٍنîçïهٍ إًناٌî أîو âîانïèاٍ ربٌîوîا اعٍلًرٍ نîوîا ذïوïèبîوîا èîإًسٍرîالîوîا لًê أîهٍرًوîا èîثîبًٌتٍ أîâٍدîاهîوîا èاوصïرٍوîا ظîنîé انٍâîèٍهً انٍمîالًرًêوî

  148. لîآتîاçïهï اننٌçï ثîèîابî اندٌïوٍêîا èîحïسٍوî ثîèîابً انآخًرîةً èîاننٌçï êïحًبٌï انٍهïحٍسًوًêوî

  149. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèîاٍ إًو تï×ًêظïèاٍ انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ êîرïدٌïèمïهٍ ظîنîé أîظٍâîابًمïهٍ لîتîوâîنًبïèاٍ خîاسًرًêوî

  150. بîنً اننٌçï هîèٍناîمïهٍ èîçïèî خîêٍرï انوٌîاصًرًêوî

  151. سîوïنٍâًê لًê âïنïèبً انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ انرٌïظٍبî بًهîا أîشٍرîمïèاٍ بًاننٌçً هîا نîهٍ êïوîزًٌنٍ بًçً سïنٍ×îاوëا èîهîأٍèîاçïهï انوٌîارï èîبًئٍسî هîثٍèîé انطٌîانًهًêوî

  152. èîنîâîدٍ صîدîâîمïهï اننٌçï èîظٍدîçï إًذٍ تîحïسٌïèوîçïه بًإًذٍوًçً حîتٌîé إًذîا لîشًنٍتïهٍ èîتîوîازîظٍتïهٍ لًê انأîهٍرً èîظîصîêٍتïه هًٌو بîظٍدً هîا أîرîامïه هٌîا تïحًبٌïèوî هًومïه هٌîو êïرًêدï اندٌïوٍêîا èîهًومïه هٌîو êïرًêدï انآخًرîةî ثïهٌî صîرîلîمïهٍ ظîو ٍçïهٍ نًêîبٍتîنًêîمïهٍ èîنîâîدٍ ظîلîا ظîومïهٍ èîاننٌçï ذïè لîضٍني ظîنîé انٍهïؤٍهًوًêوî

  153. إًذٍ تïصٍظًدïèوî èîناî تîنٍèïèوî ظîنîé أحîدي èîانرٌîسïèنï êîدٍظïèمïهٍ لًê أïخٍرîامïهٍ لîأîثîابîمïهٍ عïهٌîاë بًعîهٌي نًٌمîêٍناî تîحٍزîوïèاٍ ظîنîé هîا لîاتîمïهٍ èîناî هîا أîصîابîمïهٍ èîاننٌçï خîبًêرى بًهîا تîظٍهîنïèوî

  154. ثïهٌî أîوزîنî ظîنîêٍمïه هًٌو بîظٍدً انٍعîهًٌ أîهîوîةë وٌïظîاسëا êîعٍشîé ×îآئًلîةë هًٌومïهٍ èî×îآئًلîةى âîدٍ أîçîهٌîتٍçïهٍ أîولïسïçïهٍ êîطïوٌïèوî بًاننٌçً عîêٍرî انٍحîâًٌ طîوٌî انٍجîاçًنًêٌîةً êîâïèنïèوî çîن نٌîوîا هًوî انأîهٍرً هًو شîêٍءي âïنٍ إًوٌî انأîه ٍرî مïنٌîçï نًنٌîçً êïخٍلïèوî لًê أîولïسًçًه هٌîا ناî êïبٍدïèوî نîمî êîâïèنïèوî نîèٍ مîاوî نîوîا هًوî انأîهٍرً شîêٍءى هٌîا âïتًنٍوîا çîاçïوîا âïن نٌîèٍ مïوتïهٍ لًê بïêïèتًمïهٍ نîبîرîزî انٌîذًêوî مïتًبî ظîنîêٍçًهï انٍâîتٍنï إًنîé هîضîاجًظًçًهٍ èîنًêîبٍتîنً êî اننٌçï هîا لًê صïدïèرًمïهٍ èîنًêïهîحٌîصî هîا لًê âïنïèبًمïهٍ èîاننٌçï ظîنًêهى بًذîاتً انصٌïدïèرً

  155. إًوٌî انٌîذًêوî تîèîنٌîèٍاٍ هًومïهٍ êîèٍهî انٍتîâîé انٍجîهٍظîاوً إًوٌîهîا اسٍتîزîنٌîçïهï انشٌîêٍ×îاوï بًبîظٍضً هîا مîسîبïèاٍ èîنîâîدٍ ظîلîا اننٌçï ظîوٍçïهٍ إًوٌî اننٌçî عîلïèرى حîنًêهى

  156. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîمïèوïèاٍ مîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîâîانïèاٍ نإًخٍèîاوًçًهٍ إًذîا ضîرîبïèاٍ لًê انأîرٍضً أîèٍ مîاوïèاٍ عïزٌëé نٌîèٍ مîاوïèاٍ ظًودîوîا هîا هîاتïèاٍ èîهîا âïتًنïèاٍ نًêîجٍظîنî اننٌçï ذîنًمî حîسٍرîةë لًê âïنïèبًçًهٍ èîاننٌç ï êïحٍêًàê èîêïهًêتï èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî بîصًêرى

  157. èîنîئًو âïتًنٍتïهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً أîèٍ هïتٌïهٍ نîهîعٍلًرîةى هًٌوî اننٌçً èîرîحٍهîةى خîêٍرى هًٌهٌîا êîجٍهîظïèوî

  158. èîنîئًو هٌïتٌïهٍ أîèٍ âïتًنٍتïهٍ نإًنîé اننç تïحٍشîرïèوî

  159. لîبًهîا رîحٍهîةي هًٌوî اننٌçً نًوتî نîçïهٍ èîنîèٍ مïوتî لîطٌëا عîنًêطî انٍâîنٍبً ناîولîضٌïèاٍ هًوٍ حîèٍنًمî لîاظٍلï ظîوٍçïهٍ èîاسٍتîعٍلًرٍ نîçïهٍ èîشîاèًرٍçïهٍ لًê انأîهٍرً لîإًذîا ظîزîهٍتî لîتîèîمٌîنٍ ظîنîé اننٌçً إًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انٍهïتîèîمًٌنًêوî

  160. إًو êîوصïرٍمïهï اننٌçï لîناî عîانًبî نîمïهٍ èîإًو êîخٍذïنٍمïهٍ لîهîو ذîا انٌîذًê êîوصïرïمïه هًٌو بîظٍدًçً èîظîنîé اننٌçً لîنٍêîتîèîمًٌنً انٍهïؤٍهًوïèوî

  161. èîهîا مîاوî نًوîبًêٌي أîو êîعïنٌî èîهîو êîعٍنïنٍ êîأٍتً بًهîا عîنٌî êîèٍهî انٍâًêîاهîةً ثïهٌî تïèîلٌîé مïنٌï وîلٍسي هٌîا مîسîبîتٍ èîçïهٍ ناî êïطٍنîهïèوî

  162. أîلîهîوً اتٌîبîظî رًضٍèîاوî اننٌçً مîهîو بîاء بًسîخٍ×ي هًٌوî اننٌçً èîهîأٍèîاçï جîçîوٌîهï èîبًئٍسî انٍهîصًêرï

  163. çïهٍ دîرîجîاتى ظًودî اننٌçً èاننٌçï بîصًêرى بًهîا êîظٍهîنïèوî

  164. نîâîدٍ هîوٌî اننٌçï ظîنîé انٍهïؤهًوًêوî إًذٍ بîظîثî لًêçًهٍ رîسïèناë هًٌوٍ أîولïسًçًهٍ êîتٍنïè ظîنîêٍçًهٍ آêîاتًçً èîêïزîمًٌêçًهٍ èîêïظîنًٌهïçïهï انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîإًو مîاوïèاٍ هًو âîبٍنï نîلًê ضîناني هٌïبًêوي

  165. أîèîنîهٌîا أîصîابîتٍمïه هٌïصًêبîةى âîدٍ أîصîبٍتïه هًٌثٍنîêٍçîا âïنٍتïهٍ أîوٌîé çîàذîا âïنٍ çïèî هًوٍ ظًودً أîوٍلïسًمïهٍ إًوٌî اننٌçî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  166. èîهîا أîصîابîمïهٍ êîèٍهî انٍتîâîé انٍجîهٍظîاوً لîبًإًذٍوً اننٌçً èîنًêîظٍنîهî انٍهïؤٍهًوًêوî

  167. èîنٍêîظٍنîهî انٌîذًêوî وîالîâïèاٍ èîâًêنî نîçïهٍ تîظîانîèٍاٍ âîاتًنïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً أîèً ادٍلîظïèاٍ âîانïèاٍ نîèٍ وîظٍنîهï âًتîاناë ناٌîتٌîبîظٍوîامïهٍ çïهٍ نًنٍمïلٍرً êîèٍهîئًذي أîâٍرîبï هًوٍçïهٍ نًنإًêهîاوً êîâïèنïèوî بًأîلٍèîاçًçًه هٌîا نîêٍسî لً ê âïنïèبًçًهٍ èîاننٌçï أîظٍنîهï بًهîا êîمٍتïهïèوî

  168. انٌîذًêوî âîانïèاٍ نإًخٍèîاوًçًهٍ èîâîظîدïèاٍ نîèٍ أî×îاظïèوîا هîا âïتًنïèا âïنٍ لîادٍرîؤïèا ظîوٍ أîولïسًمïهï انٍهîèٍتî إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  169. èîناî تîحٍسîبîوٌî انٌîذًêوî âïتًنïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً أîهٍèîاتëا بîنٍ أîحٍêîاء ظًودî رîبًٌçًهٍ êïرٍزîâïèوî

  170. لîرًحًêوî بًهîا آتîاçïهï اننٌçï هًو لîضٍنًçً èîêîسٍتîبٍشًرïèوî بًانٌîذًêوî نîهٍ êîنٍحîâïèاٍ بًçًه هًٌوٍ خîنٍلًçًهٍ أîناٌî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  171. êîسٍتîبٍشًرïèوî بًوًظٍهîةي هًٌوî اننٌçً èîلîضٍني èîأîوٌî اننٌçî ناî êïضًêظï أîجٍرî انٍهïؤٍهًوًêوî

  172. انٌîذًêوî اسٍتîجîابïèاٍ نًنٌçً èîانرٌîسïèنً هًو بîظٍدً هîآ أîصîابîçïهï انٍâîرٍحï نًنٌîذًêوî أîحٍسîوïèاٍ هًوٍçïهٍ èîاتٌîâîèاٍ أîجٍرى ظîطًêهى

  173. انٌîذًêوî âîانî نîçïهï انوٌîاسï إًوٌî انوٌîاسî âîدٍ جîهîظïèاٍ نîمïهٍ لîاخٍشîèٍçïهٍ لîزîادîçïهٍ إًêهîاواë èîâîانïèاٍ حîسٍبïوîا اننٌçï èîوًظٍهî انٍèîمًêنï

  174. لîاوâîنîبïèاٍ بًوًظٍهîةي هًٌوî اننٌçً èîلîضٍني نٌîهٍ êîهٍسîسٍçïهٍ سïèءى èîاتٌîبîظïèاٍ رًضٍèîاوî اننٌçً èîاننٌçï ذïè لîضٍني ظîطًêهي

  175. إًوٌîهîا ذîنًمïهï انشٌîêٍ×îاوï êïخîèًٌلï أîèٍنًêîاءçï لîناî تîخîالïèçïهٍ èîخîالïèوً إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  176. èîناî êîحٍزïومî انٌîذًêوî êïسîارًظïèوî لًê انٍمïلٍرً إًوٌîçïهٍ نîو êîضïرٌïèاٍ اننٌçî شîêٍئاë êïرًêدï اننٌçï أîناٌî êîجٍظîنî نîçïهٍ حîطٌëا لًê انآخًرîةً èîنîçïهٍ ظîذîابى ظîطًêهى

  177. إًوٌî انٌîذًêوî اشٍتîرîèïاٍ انٍمïلٍرî بًانإًêهîاوً نîو êîضïرٌïèاٍ اننٌçî شîêٍئëا èîنçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  178. èîناî êîحٍسîبîوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ أîوٌîهîا وïهٍنًê نîçïهٍ خîêٍرى نًٌأîولïسًçًهٍ إًوٌîهîا وïهٍنًê نîçïهٍ نًêîزٍدîادïèاٍ إًثٍهëا èîنîçٍهï ظîذîابى هٌïçًêوى

  179. هٌîا مîاوî اننٌçï نًêîذîرî انٍهïؤٍهًوًêوî ظîنîé هîآ أîوتïهٍ ظîنîêٍçً حîتٌîéî êîهًêزî انٍخîبًêثî هًوî ان×ٌîêًٌبً èîهîا مîاوî اننٌçï نًêï×ٍنًظîمïهٍ ظîنîé انٍعîêٍبً èîنîمًوٌî اننٌçî êîجٍتîبًê هًو رٌïسïنًçً هîو êîشîاء لîآهًوïèاٍ بًاننٌçً èîرïسïنًçً èîإًو تïؤٍ هًوïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ لîنîمïهٍ أîجٍرى ظîطًêهى

  180. èîناî êîحٍسîبîوٌî انٌîذًêوî êîبٍخîنïèوî بًهîا آتîاçïهï اننٌçï هًو لîضٍنًçً çïèî خîêٍرëا نٌîçïهٍ بîنٍ çïèî شîرٌى نٌîçïهٍ سîêï×îèٌîâïèوî هîا بîخًنïèاٍ بًçً êîèٍهî انٍâًêîاهîةً èîنًنٌçً هًêرîاثï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîاننٌçï بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرى

  181. نٌîâîدٍ سîهًظî اننٌçï âîèٍنî انٌîذًêوî âîانïèاٍ إًوٌî اننٌçî لîâًêرى èîوîحٍوï أîعٍوًêîاء سîوîمٍتïبï هîا âîانïèاٍ èîâîتٍنîçïهï انأîوبًêîاء بًعîêٍرً حîâٌي èîوîâïèنï ذïèâïèاٍ ظîذîابî انٍحîرًêâً

  182. ذîنًمî بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêمïهٍ èîأîوٌî اننٌçî نîêٍسî بًطîناٌîهي نًٌنٍظîبًêدً

  183. انٌîذًêوî âîانïèاٍ إًوٌî اننٌçî ظîçًدî إًنîêٍوîا أîناٌî وïؤٍهًوî نًرîسïèني حîتٌîéî êîأٍتًêîوîا بًâïرٍبîاوي تîأٍمïنïçï انوٌîارï âïنٍ âîدٍ جîاءمïهٍ رïسïنى هًٌو âîبٍنًê بًانٍبîêًٌوîاتً èîبًانٌîذًê âïنٍتïهٍ لîنًهî âîتîنٍتïهïèçïهٍ إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  184. لîإًو مîذٌîبïèمî لîâîدٍ مïذًٌبî رïسïنى هًٌو âîبٍنًمî جîآؤïèا بًانٍبîêًٌوîاتً èîانزٌïبïرً èîانٍمًتîابً انٍهïوًêرً

  185. مïنٌï وîلٍسي ذîآئًâîةï انٍهîèٍتً èîإًوٌîهîا تïèîلٌîèٍوî أïجïèرîمïهٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً لîهîو زïحٍزًحî ظîوً انوٌîارً èîأïدٍخًنî انٍجîوٌîةî لîâîدٍ لîازî èîها انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا إًناٌî هîتîاظï انٍعïرïèرً

  186. نîتïبٍنîèïوٌî لًê أîهٍèîانًمïهٍ èîأîولïسًمïهٍ èîنîتîسٍهîظïوٌî هًوî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî هًو âîبٍنًمïهٍ èîهًوî انٌîذًêوî أîشٍرîمïèاٍ أîذëé مîثًêرëا èîإًو تîصٍبًرïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ لîإًوٌî ذîنًمî هًوٍ ظîزٍهً انأïهïèرً

  187. èîإًذî أîخîذî اننٌçï هًêثîاâî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî نîتïبîêًٌوïوٌîçï نًنوٌîاسً èîناî تîمٍتïهïèوîçï لîوîبîذïèçï èîرîاء طïçïèرًçًهٍ èîاشٍتîرîèٍاٍ بًçً ثîهîواë âîنًêناë لîبًئٍسî هîا êîشٍتîرïèوî

  188. ناî تîحٍسîبîوٌî انٌîذًêوî êîلٍرîحïèوî بًهîا أîتîèاٍ èٌîêïحًبٌïèوî أîو êïحٍهîدïèاٍ بًهîا نîهٍ êîلٍظîنïèاٍ لîناî تîحٍسîبîوٌîçïهٍ بًهîلîازîةي هًٌوî انٍظîذîابً èîنîçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  189. èîنًنٌçً هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîاننٌçï ظîنîéî مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  190. إًوٌî لًê خîنٍâً انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîاخٍتًناîلً اننٌîêٍنً èîانوٌîçîارً نآêîاتي نًٌأïèٍنًê انأنٍبîابً

  191. انٌîذًêوî êîذٍمïرïèوî اننٌçî âًêîاهëا èîâïظïèدëا èîظîنîéî جïوïèبًçًهٍ èîêîتîلîمٌîرïèوî لًê خîنٍâً انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً رîبٌîوîا هîا خîنîâٍتî çîذا بîا×ًناë سïبٍحîاوîمî لîâًوîا ظîذîابî انوٌîارً

  192. رîبٌîوîا إًوٌîمî هîو تïدٍخًنً انوٌîارî لîâîدٍ أîخٍزîêٍتîçï èîهîا نًنطٌîانًهًêوî هًوٍ أîوصîاري

  193. رٌîبٌîوîا إًوٌîوîا سîهًظٍوîا هïوîادًêëا êïوîادًê نًنإًêهîاوً أîوٍ آهًوïèاٍ بًرîبًٌمïهٍ لîآهîوٌîا رîبٌîوîا لîاعٍلًرٍ نîوîا ذïوïèبîوîا èîمîلًٌرٍ ظîوٌîا سîêًٌئîاتًوîا èîتîèîلٌîوîا هîظî انأبٍرîارً

  194. رîبٌîوîا èîآتًوîا هîا èîظîدتٌîوîا ظîنîé رïسïنًمî èîناî تïخٍزًوîا êîèٍهî انٍâًêîاهîةً إًوٌîمî ناî تïخٍنًلï انٍهًêظîادî

  195. لîاسٍتîجîابî نîçïهٍ رîبٌïçïهٍ أîوًٌê ناî أïضًêظï ظîهîنî ظîاهًني هًٌومïه هًٌو ذîمîري أîèٍ أïوثîé بîظٍضïمïه هًٌو بîظٍضي لîانٌîذًêوî çîاجîرïèاٍ èîأïخٍرًجïèاٍ هًو دًêîارًçًهٍ èîأïèذïèاٍ لًê سîبًêنًê èîâîاتîنïèاٍ èîâïتًنïèاٍ نأïمîلًٌرîوٌî ظîوٍçïهٍ سîêًٌئîاتًçً هٍ èîنأïدٍخًنîوٌîçïهٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï ثîèîابëا هًٌو ظًودً اننٌçً èîاننٌçï ظًودîçï حïسٍوï انثٌîèîابً

  196. ناî êîعïرٌîوٌîمî تîâîنٌïبï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ لًê انٍبًناîدً

  197. هîتîاظى âîنًêنى ثïهٌî هîأٍèîاçïهٍ جîçîوٌîهï èîبًئٍسî انٍهًçîادï

  198. نîمًوً انٌîذًêوî اتٌîâîèٍاٍ رîبٌîçïهٍ نîçïهٍ جîوٌîاتى تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا وïزïناë هًٌوٍ ظًودً اننٌçً èîهîا ظًودî اننٌçً خîêٍرى نًٌنأîبٍرîارً

  199. èîإًوٌî هًوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً نîهîو êïؤٍهًوï بًاننٌçً èîهîا أïوزًنî إًنîêٍمïهٍ èîهîآ أïوزًنî إًنîêٍçًهٍ خîاشًظًêوî نًنٌçً ناî êîشٍتîرïèوî بًآêîاتً اننٌçً ثîهîوëا âîنًêناë أïèٍنîàئًمî نîçïهٍ أîجٍرïçïهٍ ظًودî رîبًٌçًهٍ إًوٌî اننٌçî سîرًêظï انٍحًسîابً

  200. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اصٍبًرïèاٍ èîصîابًرïèاٍ èîرîابً×ïèاٍ èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî