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Sure 4

4. An-Nisa

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch erschaffen hat aus einem einzigen Wesen; und aus ihm erschuf Er seine Gattin, und aus den beiden ließ Er viele Männer und Frauen entstehen. Und fürchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, sowie (im Namen eurer) Blutsverwandtschaft. Wahrlich, Allah wacht über euch. [4:1]
Und gebt den Waisen ihr Gut, und tauscht nicht (euer) Schlechtes mit (ihrem) Guten ein, und zehrt nicht ihr Gut zu dem eurigen hinzu; seht, das ist ein großes Verbrechen. [4:2]
Und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht gegen die Waisen zu sein, so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht billig zu sein, (heiratet) eine oder was im Besitz eurer rechten (Hand ist). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden. [4:3]
Und gebt den Frauen ihre Brautgabe als Schenkung. Und wenn sie euch gern etwas davon erlassen, so könnt ihr dies unbedenklich zum Wohlsein verbrauchen. [4:4]
Und gebt nicht den Schwachsinnigen euer Gut, das Allah euch zum Unterhalt gegeben hat. Versorgt sie davon und kleidet sie und sprecht zu ihnen mit freundlichen Worten. [4:5]
Und prüft die Waisen, bis sie die Ehereife erreicht haben; und wenn ihr in ihnen Vernunft wahrnehmt, so händigt ihnen ihr Gut aus. Und zehrt nicht auf verschwenderisch und in Eile (in der Erwartung), daß sie nicht großjährig würden. Und wer (als Vormund) reich ist, der soll sich zurückhalten, und wer arm ist, der soll nach Billigkeit zehren. Und wenn ihr ihnen ihr Gut aushändigt, lasset dies vor ihnen bezeugen. Es genügt jedoch, daß Allah die Rechenschaft vornimmt. [4:6]
Den Männern steht ein Teil von der Hinterlassenschaft ihrer Eltern und Verwandten zu, und ebenfalls den Frauen steht ein Teil von der Hinterlassenschaft ihrer Eltern und Verwandten zu. Sei es wenig oder viel. (Das gilt) als vorgeschriebener Anteil. [4:7]
Und wenn bei der Teilung die Verwandten und die Waisen und die Armen anwesend sind, so schenkt ihnen etwas davon und sprecht freundliche Worte zu ihnen. [4:8]
Und fürchten sollen sich diejenigen, die, wenn sie schwache Nachkommen hinterließen, für sie bangen würden; Allah sollen sie fürchten und geziemende Worte sprechen. [4:9]
Wahrlich, diejenigen, die der Waisen Gut ungerecht aufzehren, die zehren (in Wirklichkeit) Feuer in ihre Bäuche auf und werden in einem Höllenfeuer brennen. [4:10]
Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. Sind es aber (nur) Frauen, mehr als zwei, sollen sie zwei Drittel der Hinterlassenschaft erhalten. Ist es nur eine, soll sie die Hälfte haben. Und jedes Elternteil soll den sechsten Teil der Hinterlassenschaft erhalten, wenn er (der Verstorbene) Kinder hat; hat er jedoch keine Kinder, und seine Eltern beerben ihn, steht seiner Mutter der dritte Teil zu. Und wenn er Brüder hat, soll seine Mutter den sechsten Teil, nach Bezahlung eines etwa gemachten Vermächtnisses oder einer Schuld, erhalten. Eure Eltern und eure Kinder - ihr wisset nicht, wer von beiden euch an Nutzen näher steht. (Dies ist) ein Gebot von Allah; wahrlich, Allah ist Allwissend, Allweise. [4:11]
Und ihr bekommt die Hälfte von dem, was eure Frauen hinterlassen, falls sie keine Kinder haben; haben sie aber Kinder, dann erhaltet ihr ein Viertel von ihrer Erbschaft, nach allen etwa von ihnen gemachten Vermächtnissen oder Schulden. Und ihnen steht ein Viertel von eurer Erbschaft zu, falls ihr keine Kinder habt; habt ihr aber Kinder, dann erhalten sie ein Achtel von eurer Erbschaft, nach allen etwa von euch gemachten Vermächtnissen oder Schulden. Und wenn es sich um einen Mann handelt - oder eine Frau -, dessen Erbschaft geteilt werden soll, und der weder Eltern noch Kinder, aber einen Bruder oder eine Schwester hat, dann erhalten diese je ein Sechstel. Sind aber mehr (Geschwister) vorhanden, dann sollen sie sich ein Drittel teilen, nach allen etwa gemachten Vermächtnissen oder Schulden, ohne Beeinträchtigung - (dies ist) eine Vorschrift von Allah, und Allah ist Allwissend, Milde. [4:12]
Dies sind die Schranken Allahs; und den, der Allah und Seinem Gesandten gehorcht, führt Er in Gärten ein, durch die Bäche fließen; darin sollen sie ewig weilen; und das ist die große Glückseligkeit. [4:13]
Und wer Allah und Seinem Gesandten den Gehorsam versagt und Seine Schranken übertritt, den führt Er ins Feuer; darin muß er ewig bleiben; und ihm wird eine schmähliche Strafe zuteil. [4:14]
Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt. [4:15]
Und wenn zwei von euch (Männern) es begehen, dann fügt ihnen Übel zu. Wenn sie (aber) umkehren und sich bessern, dann lasset ab von ihnen; denn Allah ist Gnädig und Barmherzig. [4:16]
Nur diejenigen haben bei Allah Vergebung zu erwarten, die in Unwissenheit Böses tun und hierauf beizeiten umkehren. Diesen wendet Sich Allah wieder gnädig zu; und Allah weiß Bescheid und ist Allweise. [4:17]
Diejenigen aber haben keine Vergebung zu erwarten, die schlechte Taten begehen, und die erst, wenn sie zum Sterben kommen, sagen: "Jetzt kehre ich um." Auch diejenigen nicht, die als Ungläubige sterben. Für sie haben Wir eine schmerzhafte Strafe bereitet. [4:18]
O ihr, die ihr glaubt, euch ist nicht erlaubt, Frauen gegen ihren Willen zu beerben. Und hindert sie nicht (an der Verheiratung mit einem anderen), um einen Teil von dem zu nehmen, was ihr ihnen (als Brautgabe) gabt, es sei denn, sie hätten offenkundig Hurerei begangen. Verkehrt in Billigkeit mit ihnen; und wenn ihr Abscheu gegen sie empfindet, empfindet ihr vielleicht Abscheu gegen etwas, in das Allah reiches Gut gelegt hat. [4:19]
Und wenn ihr eine Gattin gegen eine andere eintauschen wollt und ihr habt der einen ein Talent (als Brautgabe) gegeben, so nehmt nichts von ihm fort. Wollt ihr es etwa in Verleumdung und offenbarer Sünde fortnehmen? [4:20]
Und wie könntet ihr es fortnehmen, wo ihr einander bereits beiwohntet, und sie mit euch einen festen Bund schlossen? [4:21]
Und heiratet keine Frauen, die eure Väter geheiratet hatten, es sei denn, es geschah bereits zuvor. Wahrlich, es ist eine Schande und ein Abscheu und ein übler Weg. [4:22]
Verboten sind euch (zur Heirat) eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure Vaterschwestern und Mutterschwestern, eure Brudertöchter und Schwestertöchter, eure Nährmütter, die euch gestillt haben, und eure Milchschwestern und die Mütter eurer Frauen und eure Stieftöchter, die in eurem Schutze sind, von euren Frauen, mit denen ihr (die eheliche Beziehung) vollzogen habt. Habt ihr dies jedoch noch nicht mit ihnen vollzogen, so ist es keine Sünde. Ferner die Ehefrauen eurer Söhne aus eurer Abstammung, und ihr sollt nicht zwei Schwestern zusammen haben, es sei denn (, es ist) bereits geschehen. Seht, Allah ist Allverzeihend und Barmherzig. [4:23]
Und (verwehrt sind euch) verheiratete Frauen außer denen, die ihr von Rechts wegen besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch. Und erlaubt ist euch außer diesem, daß ihr mit eurem Geld Frauen begehrt, zur Ehe und nicht zur Hurerei. Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe. Dies ist eine Vorschrift; doch soll es keine Sünde sein, wenn ihr über die Vorschrift hinaus miteinander eine Übereinkunft trefft. Seht, Allah ist Allwissend und Allweise. [4:24]
Und wer von euch nicht vermögend genug ist, um gläubige Frauen zu heiraten, der heirate von dem Besitz eurer rechten Hand unter euren gläubigen Mägden; und Allah kennt euren Glauben sehr wohl. Ihr seid einer vom anderen. Darum heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Familien und gebt ihnen ihre Brautgabe nach Billigkeit, wenn sie keusch sind, weder Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen. Und wenn sie, nachdem sie verheiratet sind, der Unzucht schuldig werden, dann sollen sie die Hälfte der Strafe erleiden, die für freie Frauen vorgeschrieben ist. Diese (Erleichterung) ist für diejenigen von euch (vorgesehen), die fürchten, in Bedrängnis zu kommen. Daß ihr Geduld übt, ist besser für euch; und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [4:25]
Allah will euch die Wege derer klar machen, die vor euch waren, und euch dahin leiten und Sich in Gnade zu euch kehren. Und Allah ist Allwissend, Allweise. [4:26]
Und Allah will Sich in Gnade zu euch kehren; und diejenigen aber, die den niederen Gelüsten folgen, wollen, daß ihr (vom rechten Weg) völlig abweicht. [4:27]
Allah will eure Bürde erleichtern; denn der Mensch ist schwach erschaffen. [4:28]
O Ihr Gläubigen! Bringt euch nicht untereinander in betrügerischer Weise um euer Vermögen! Anders ist es, wenn es sich um ein Geschäft handelt, das ihr in gegenseitigem Übereinkommen abschließt. Und tötet euch nicht (gegenseitig)! Allah verfährt barmherzig mit euch. [4:29]
Wenn einer dies in Übertretung und in frevelhafter Weise tut, werden Wir ihn im Feuer brennen lassen, und das ist Allah ein leichtes. [4:30]
Wenn ihr euch von den schwereren unter den euch verbotenen Dingen fernhaltet, dann werden Wir eure geringeren Übel von euch hinwegnehmen und euch an einen ehrenvollen Platz führen. [4:31]
Und begehrt nicht das, womit Allah die einen von euch vor den anderen ausgezeichnet hat. Die Männer sollen ihren Anteil nach ihrem Verdienst erhalten, und die Frauen sollen ihren Anteil nach ihrem Verdienst erhalten. Und bittet Allah um Seine Huld. Wahrlich, Allah hat vollkommene Kenntnis von allen Dingen. [4:32]
Und einem jeden haben Wir Erben bestimmt für das, was Eltern und Verwandte und jene, mit denen eure Eide einen Bund bekräftigten, hinterlassen haben. So gebt ihnen denn ihren Anteil. Seht, Allah ist von allem Zeuge. [4:33]
Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. [4:34]
Und wenn ihr einen Bruch zwischen beiden befürchtet, dann sendet einen Schiedsrichter von seiner Familie und einen Schiedsrichter von ihrer Familie. Wollen sie sich aussöhnen, so wird Allah Frieden zwischen ihnen stiften. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allkundig. [4:35]
Und dient Allah und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbar, sei er verwandt oder aus der Fremde, dem Begleiter an der Seite, dem Sohn des Weges und zu dem (Sklaven), den ihr von Rechts wegen besitzt. Seht, Allah liebt nicht den Hochmütigen und Prahler , [4:36]
die da geizig sind und den Leuten gebieten, geizig zu sein, und verbergen, was Allah ihnen in Seiner Huld gegeben hat; und den Ungläubigen haben Wir eine schändende Strafe bereitet. [4:37]
(Ebenfalls) diejenigen, die da ihr Gut spenden, um von den Menschen gesehen zu werden, und nicht an Allah glauben und an den Jüngsten Tag; und wer den Satan zum Nächsten hat, der hat einen schlimmen Nächsten. [4:38]
Was aber käme über sie, wenn sie an Allah glaubten und an den Jüngsten Tag und von dem spendeten, was Allah ihnen beschert hat? Und Allah weiß über sie Bescheid. [4:39]
Wahrlich, Allah tut kein Unrecht; auch nicht vom Gewicht eines Stäubchens. Und ist da irgendeine gute Tat, so vervielfacht Er sie und gibt von Sich aus gewaltigen Lohn. [4:40]
Und wie, wenn Wir aus jedem Volk einen Zeugen herbeibringen und dich als Zeugen gegen diese herbeibringen? [4:41]
An jenem Tag werden diejenigen, welche ungläubig waren und dem Gesandten den Gehorsam versagten, wünschen, daß doch die Erde über ihnen geebnet werde, und sie werden kein Wort vor Allah verbergen können. [4:42]
O ihr, die ihr glaubt, nahet nicht dem Gebet, wenn ihr betrunken seid, bis ihr versteht, was ihr sprecht, noch im Zustande der Unreinheit - ausgenommen als Reisende unterwegs -, bis ihr den Gusl vorgenommen habt. Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. [4:43]
Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie erkaufen Irrtum und wünschen, daß ihr auch vom Wege abirrt. [4:44]
Und Allah kennt am besten eure Feinde, und Allah genügt als Beschützer, und Allah genügt als Helfer. [4:45]
Es gibt welche unter den Juden, die Worte aus ihren Stellungen verdrehen und sagen: "Wir hören und wir gehorchen nicht", und "Höre, ohne gehört zu werden", und "Sei uns nachsichtig", indem sie mit ihren Zungen lügen und den Glauben lästern. Und hätten sie gesagt: "Wir hören und wir gehorchen", und "Höre", und "Schaue gnädig auf uns", wäre es besser für sie gewesen und aufrechter. Aber Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht; darum glauben sie nur wenig. [4:46]
O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt. [4:47]
Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen. [4:48]
Hast du nicht jene gesehen, die sich selber reinsprechen? Allah ist es aber, der reinspricht, wen Er will, und ihnen wird kein Fädchen Unrecht getan. [4:49]
Schau, wie sie Lügen gegen Allah erdichten. Und das allein genügt als offenkundige Sünde. [4:50]
Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie glauben an Zauberei und Götzen, und sie sagen von den Ungläubigen: "Sie sind in der Lehre besser geleitet als die Gläubigen." [4:51]
Diese sind es, die Allah verflucht hat; und für den, den Allah verflucht, wirst du keinen Helfer finden. [4:52]
Oder haben sie (etwa) Anteil an der Herrschaft? Dann würden sie den Menschen nicht einmal so viel wie die Rille eines Dattelkerns abgeben. [4:53]
Oder beneiden sie die Menschen um das, was Allah ihnen aus Seiner Huld gegeben hat? Nun, Wir gaben wohl dem Haus Abrahams das Buch und die Weisheit, und Wir gaben ihnen ein mächtiges Reich. [4:54]
Und einige von ihnen glaubten daran, andere aber wandten sich davon ab. Und Dschahannam ist schlimm genug als ein Flammenfeuer. [4:55]
Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise. [4:56]
Diejenigen aber, die glauben und gute Werke tun, wollen Wir in Gärten eingehen lassen, durch die Bäche fließen, darin werden sie ewig weilen; dort sollen sie reine Gattinnen haben, und Wir werden sie in einen wohltätigen Ort mit reichlich Schatten eingehen lassen. [4:57]
Allah befiehlt euch, die anvertrauten Güter ihren Eigentümern zurückzugeben; und wenn ihr zwischen Menschen richtet, nach Gerechtigkeit zu richten. Wahrlich, billig ist, wozu Allah euch ermahnt. Allah ist Allhörend, Allsehend. [4:58]
O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt besitzen. Und wenn ihr über etwas streitet, so bringt es vor Allah und den Gesandten, wenn ihr an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und nimmt am ehesten einen guten Ausgang. [4:59]
Hast du nicht jene gesehen, die behaupteten, an das zu glauben, was zu dir und was vor dir herabgesandt worden ist? Sie wollen (nun aber) eine rechtswirksame Entscheidung beim Teufel suchen, wo ihnen doch befohlen worden ist, nicht daran zu glauben; und Satan will sie weit verwirren lassen. [4:60]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Kommt her zu dem, was Allah herabgesandt hat, und zu dem Gesandten", siehst du die Heuchler sich in Widerwillen von dir abwenden. [4:61]
Aber wie, wenn ein Unheil sie trifft für die früheren Werke ihrer Hände, dann kommen sie zu dir und schwören bei Allah: "Wir wollten es ja nur gut machen und (zwischen ihnen) schlichten." [4:62]
Diese sind es, von denen Allah wohl Bescheid weiß, was in ihren Herzen ist. So wende dich von ihnen ab und ermahne sie und sprich zu ihnen über sie selbst ein eindringliches Wort. [4:63]
Und Wir haben keinen Gesandten geschickt, ohne daß ihm mit Allahs Erlaubnis gehorcht worden wäre. Und wären sie zu dir gekommen, nachdem sie sich gegen sich selber vergangen hatten, und hätten sie zu Allah um Verzeihung gefleht, und hätte der Gesandte für sie um Verzeihung gebeten, hätten sie gewiß Allah Allvergebend, Barmherzig gefunden. [4:64]
Doch nein, bei deinem Herrn; sie sind nicht eher Gläubige, bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen. [4:65]
Und hätten Wir ihnen vorgeschrieben: "Tötet euch selbst oder verlaßt eure Häuser", so würden sie es nicht tun, ausgenommen einige wenige von ihnen; hätten sie aber das getan, wozu sie aufgefordert worden waren, so wäre es wahrlich besser für sie gewesen und stärkend (für ihren Glauben). [4:66]
Dann würden Wir ihnen gewiß einen großen Lohn von Uns aus geben ; [4:67]
Und Wir würden sie sicher auf den geraden Weg leiten. [4:68]
Und wer Allah und dem Gesandten gehorcht, soll unter denen sein, denen Allah Seine Huld gewährt, unter den Propheten, den Wahrhaftigen, den Zeugen und den Rechtschaffenen - welch gute Gefährten! [4:69]
Derart ist eine Gnade von Allah, und Allah genügt als Allwissender. [4:70]
O ihr, die ihr glaubt, seid auf eurer Hut! Dann zieht entweder truppweise aus oder alle zusammen. [4:71]
Unter euch ist wohl mancher, der zurückbleibt, und wenn euch ein Unglück trifft, sagt er: "Wahrlich, Allah ist gnädig zu mir gewesen, daß ich nicht bei ihnen zugegen war." [4:72]
Wenn euch aber eine Huld von Allah beschieden ist, dann sagt er, als sei keine Freundschaft zwischen euch und ihm: "Wäre ich doch bei ihnen gewesen, dann hätte ich einen großen Erfolg errungen!" [4:73]
Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben. [4:74]
Und was ist mit euch, daß ihr nicht für Allahs Sache kämpft und für die der Schwachen - Männer, Frauen und Kinder -, die sagen: "Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner ungerecht sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer."? [4:75]
Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans! Wahrlich, die List des Satans ist schwach. [4:76]
Hast du nicht jene gesehen, zu denen man sagte: "Haltet eure Hände zurück, verrichtet das Gebet und entrichtet die Zakah." Doch wenn ihnen der Kampf verordnet wurde, da fürchtete ein Teil von ihnen die Menschen wie in Furcht vor Allah oder mit noch größerer Furcht; und sie sagten: "Unser Herr, warum hast Du uns den Kampf verordnet? Möchtest Du uns nicht noch eine Weile Aufschub gewähren?" Sprich: "Die Nutznießung dieser Welt ist gering, und das Jenseits wird für die Gottesfürchtigen besser sein; und kein Fädchen Unrecht sollt ihr erleiden." [4:77]
Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen. Und wenn ihnen Gutes begegnet, sagen sie: "Das ist von Allah"; und wenn ihnen Schlimmes begegnet, sagen sie: "Das ist von dir." Sprich: "Alles ist von Allah." Warum verstehen denn diese Leute kaum etwas von dem, was ihnen gesagt wird? [4:78]
Was dich an Gutem trifft, kommt von Allah, und was dich an Schlimmem trifft, kommt von dir selbst. Und Wir haben dich als einen Gesandten zu den Menschen entsandt. Und Allah genügt als Zeuge. [4:79]
Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Allah gehorcht; und wenn sich jemand abwendet, so haben Wir dich nicht zum Hüter über sie gesandt. [4:80]
Und sie sagen: "Gehorsam"; doch wenn sie von dir weggehen, dann munkelt ein Teil von ihnen von etwas anderem, als von dem, was du sagst. Allah aber zeichnet auf, worüber sie munkeln. So wende dich von ihnen ab und vertraue auf Allah. Und Allah genügt als Sachwalter. [4:81]
Sie machen sich keine Gedanken über den Qur'an. Wäre er von einem anderen als Allah, so würden sie darin gewiß viel Widerspruch finden. [4:82]
Und wenn ihnen etwas zu Ohren kommt, das Sicherheit oder Furcht betrifft, machen sie es bekannt. Hätten sie es aber vor den Gesandten und vor jene gebracht, die unter ihnen die Befehlsgewalt besitzen, dann würden es sicherlich die unter ihnen, die es entschleiern könnten, wissen. Und wäre nicht Allahs Gnade über euch und Seine Barmherzigkeit, wäret ihr alle dem Satan gefolgt, bis auf wenige Ausnahmen. [4:83]
Kämpfe darum für Allahs Sache - du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich selbst - und feuere die Gläubigen zum Kampf an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, aufhalten; und Allahs Gewalt ist viel größer und Er ist strenger im Strafen. [4:84]
Wer eine gute Fürsprache einlegt, dem soll ein Anteil daran zukommen, und wer eine schlechte Fürsprache einlegt, bekommt, was ihr entspricht. Und Allah hat Macht über alle Dinge. [4:85]
Und wenn ihr mit einem Gruß gegrüßt werdet, so grüßt mit einem schöneren wieder oder erwidert ihn. Wahrlich, Allah legt Rechenschaft über alle Dinge ab. [4:86]
(Er ist) Allah; es ist kein Gott außer Ihm. Er wird euch versammeln am Tage der Auferstehung, über den es keinen Zweifel gibt. Und wer ist glaubwürdiger in der Aussage als Allah? [4:87]
Was ist euch denn widerfahren, daß ihr in der Angelegenheit der Heuchler in zwei Parteien gespalten seid? Und Allah hat sie verstoßen wegen dem, was sie begangen haben. Wollt ihr denn rechtleiten, wen Allah ins Verderben hat gehen lassen? Und für den, den Allah ins Verderben gehen läßt, findest du keinen Weg. [4:88]
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer , [4:89]
mit Ausnahme derer, die zu Leuten gelangen, mit denen ihr ein Bündnis habt, und die zu euch kommen, weil ihre Herzen davor zurückschrecken, gegen euch oder gegen ihr eigenes Volk zu kämpfen. Und wenn Allah es gewollt hätte, hätte Er ihnen Macht über euch geben können; dann hätten sie sicherlich gegen euch gekämpft. Darum, wenn sie sich von euch fernhalten und nicht gegen euch kämpfen, sondern euch Frieden bieten; dann hat Allah euch keinen Grund gegen sie gegeben. [4:90]
Ihr werdet andere finden, die vor euch und vor ihren Leuten Sicherheit haben wollen. Sooft sie wieder zur Feindseligkeit verleitet werden, stürzen sie kopfüber hinein. Wenn sie sich also weder von euch fernhalten noch euch Frieden bieten noch ihre Hände zügeln, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet. Denn gegen diese haben Wir euch volle Gewalt gegeben. [4:91]
Keinem Gläubigen steht es zu, einen anderen Gläubigen zu töten, es sei denn aus Versehen. Und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet: dann soll er einen gläubigen Sklaven befreien und Blutgeld an seine Erben zahlen, es sei denn, sie erlassen es aus Mildtätigkeit. War er (der Getötete) aber von einem Volk, das euer Feind ist, und ist er (der Getötete) gläubig: dann soll er einen gläubigen Sklaven befreien; war er aber von einem Volk, mit dem ihr ein Bündnis habt: dann soll er Blutgeld an seine Erben zahlen und einen gläubigen Sklaven befreien. Wer (das) nicht kann: dann (soll er) zwei Monate hintereinander fasten - (dies ist) eine Vergebung von Allah. Und Allah ist Allwissend, Allweise. [4:92]
Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist Dschahannam, worin er auf ewig bleibt. Allah wird ihm zürnen und ihn von Sich weisen und ihm eine schwere Strafe bereiten. [4:93]
O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auszieht auf dem Weg Allahs, so stellt erst gehörig Nachforschungen an und sagt zu keinem, der euch den Friedensgruß bietet: "Du bist kein Gläubiger." Ihr trachtet nach den Gütern des irdischen Lebens, doch bei Allah ist des Guten Fülle. So waret ihr einst, dann aber hat Allah euch Seine Huld erwiesen; darum stellt erst gehörig Nachforschungen an. Seht, Allah ist eures Tuns wohl kundig. [4:94]
Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben - ausgenommen die Gebrechlichen -, und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich. Allah hat die mit ihrem Gut und Blut Kämpfenden über die, die daheim bleiben, im Rang um eine Stufe erhöht. Jeden von beiden aber hat Allah Gutes verheißen; doch die Kämpfenden hat Allah vor den Daheimbleibenden durch großen Lohn ausgezeichnet , [4:95]
(mit) Rangstufen von Ihm und Vergebung und Barmherzigkeit; und Allah ist Allvergebend, Barmherzig. [4:96]
Zu jenen, die Unrecht gegen sich selbst verübt haben, sagen die Engel, wenn sie sie abberufen: "In welchen Umständen habt ihr euch befunden?" Sie antworten: "Wir wurden als Schwache im Lande behandelt." Da sprechen jene: "War Allahs Erde nicht weit genug für euch, daß ihr darin hättet auswandern können?" Sie sind es, deren Herberge Dschahannam sein wird, und schlimm ist das Ende! [4:97]
Ausgenommen davon sind die unterdrückten Männer, Frauen und Kinder, die über keinerlei Möglichkeit verfügen und keinen Ausweg finden. [4:98]
Diese sind es, denen Allah vergeben möge; denn Allah ist Allvergebend, Allverzeihend. [4:99]
Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verläßt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [4:100]
Und wenn ihr durch das Land zieht, so ist es keine Sünde für euch, wenn ihr das Gebet verkürzt, wenn ihr fürchtet, die Ungläubigen könnten euch bedrängen. Wahrlich, die Ungläubigen sind eure offenkundigen Feinde. [4:101]
Und wenn du unter ihnen bist und für sie das Gebet anführst, so soll ein Teil von ihnen (für das Gebet) bei dir stehen, doch sollen sie ihre Waffen tragen. Und wenn sie sich niederwerfen, so sollen sie hinter euch treten und eine andere Abteilung, die noch nicht gebetet hat, soll mit dir beten; doch sollen sie auf der Hut sein und ihre Waffen bei sich haben. Die Ungläubigen sähen es gerne, daß ihr eure Waffen und euer Gepäck außer acht ließet, so daß sie euch auf einmal überfallen könnten. Und es ist keine Sünde für euch, wenn ihr eure Waffen ablegt, falls ihr unter Regen leidet oder krank seid. Seid jedoch (immer) auf der Hut. Wahrlich, Allah hat für die Ungläubigen eine schmähliche Strafe bereitet. [4:102]
Und wenn ihr das Gebet verrichtet habt, dann gedenket Allahs im Stehen, Sitzen und im Liegen. Und wenn ihr in Sicherheit seid, dann verrichtet das Gebet; wahrlich das Gebet zu bestimmten Zeiten ist für die Gläubigen eine Pflicht. [4:103]
Und lasset nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren. Leidet ihr, so leiden sie gerade so, wie ihr leidet. Doch ihr erhoffet von Allah, was sie nicht erhoffen. Und Allah ist Allwissend, Allweise. [4:104]
Wahrlich, zu dir haben Wir das Buch mit der Wahrheit niedergesandt, auf daß du zwischen den Menschen richten mögest, wie Allah es dir gezeigt hat. Sei also nicht ein Verfechter der Treulosen. [4:105]
Und bitte Allah um Vergebung. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [4:106]
Und setze dich nicht für diejenigen ein, die sich selbst betrügen. Wahrlich, Allah liebt nicht denjenigen, der ein Betrüger, ein Sünder ist. [4:107]
Sie möchten sich vor den Menschen verbergen, doch vor Allah können sie sich nicht verborgen halten; und Er ist bei ihnen, wenn sie sich auf verwerfliche Intrigen vorbereiten. Und Allah ist ihres Tuns kundig. [4:108]
Ihr habt euch also für sie in diesem irdischen Leben eingesetzt. Wer aber wird sich für sie vor Allah am Tage der Auferstehung einsetzen? Oder wer wird ihr Beschützer sein? [4:109]
Und wer Böses tut oder sich gegen sich selbst vergeht und dann Allah um Vergebung bittet, der findet Allah Allvergebend, Barmherzig. [4:110]
Und wer eine Sünde begeht, der begeht sie gegen sich selbst; und Allah ist Allwissend, Allweise. [4:111]
Und wer einen Fehler oder eine Sünde begeht und sie dann einem Unschuldigen zur Last legt, der trägt eine Verleumdung und eine offenkundige Sünde. [4:112]
Und wäre dir nicht Allahs Huld und Barmherzigkeit zuteil gewesen, so hätte eine Schar von ihnen beschlossen, dich irrezuführen. Doch zum Irrweg führen sie sich selbst; und dir können sie keinerlei Schaden zufügen, und Allah hat das Buch und die Weisheit auf dich herabgesandt und dich gelehrt, was du nicht wußtest, und Allahs Huld, die Er dir erwiesen hat, ist wahrlich großartig. [4:113]
Nichts Gutes ist in vielen ihrer Besprechungen, es sei denn in solchen, die zur Mildtätigkeit oder zur Güte oder zum Friedenstiften unter den Menschen ermahnen. Und wer das im Trachten nach Allahs Wohlgefallen tut, dem werden Wir einen großen Lohn geben. [4:114]
Wer sich aber mit dem Gesandten verfeindet, nachdem ihm der rechte Weg klar geworden ist, und einen anderen Weg befolgt als den der Gläubigen, den werden Wir verfolgen lassen, was er verfolgt, und werden ihn dann in Dschahannam brennen lassen; und schlimm ist sein Ende. [4:115]
Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden: doch Er vergibt, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der ist in der Tat weit irregegangen. [4:116]
Wahrlich, sie rufen statt Seiner nur weibliche Wesen an; dabei rufen sie nur einen rebellischen Satan , [4:117]
den Allah verflucht hat und der dies erwiderte: "Ich werde von Deinen Dienern einen bestimmten Teil nehmen ; [4:118]
und ich werde sie irreleiten und ihre Hoffnungen anregen und ihnen Befehle erteilen, dem Vieh die Ohren aufzuschlitzen, und ich werde ihnen befehlen, und sie werden Allahs Schöpfung verändern." Und wer sich Satan statt Allah zum Beschützer nimmt, der hat sicherlich einen offenkundigen Verlust erlitten ; [4:119]
er macht ihnen Versprechungen und erweckt Wünsche in ihnen, und was Satan ihnen verspricht, ist Trug. [4:120]
Diese haben Dschahannam zur Herberge, und sie werden keinen Ausweg daraus finden. [4:121]
Diejenigen aber, die glauben und gute Werke tun, wollen Wir in Gärten führen, durch welche Bäche fließen, darin werden sie auf ewig und immerdar verweilen - (dies ist) eine wahrhaftige Verheißung Allahs; und wer ist glaubwürdiger in der Aussage als Allah? [4:122]
Es ist weder nach euren Wünschen noch nach den Wünschen der Leute der Schrift. Wer Böses tut, dem wird es vergolten werden; und er wird für sich außer Allah weder Freund noch Helfer finden. [4:123]
Diejenigen aber, die handeln, wie es recht ist - sei es Mann oder Frau - und dabei gläubig sind, werden ins Paradies eingehen und nicht im geringsten Unrecht erleiden. [4:124]
Und wer hat eine schönere Religion als jener, der sich Allah ergibt und dabei Güte übt und dem Glauben Abrahams folgt, des Aufrechten? Und Allah nahm Sich Abraham zum Freund. [4:125]
Allahs ist alles, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah umfaßt alle Dinge. [4:126]
Und sie fragen dich um Belehrung über die Frauen. Sprich: "Allah hat euch über sie belehrt; und (bedenkt), was euch in dem Buch hinsichtlich der Waisenmädchen verlesen wird, denen ihr nicht gebt, was für sie vorgeschrieben ist, und die ihr doch zu heiraten wünscht, und hinsichtlich der Schwachen unter den Kindern - und daß ihr euch nach Billigkeit für die Waisen einsetzt. Und was ihr an Gutem tut, Allah weiß darüber Bescheid." [4:127]
Und wenn eine Frau von ihrem Ehemann rohe Behandlung oder Gleichgültigkeit befürchtet, so soll es keine Sünde für beide sein, wenn sie sich auf geziemende Art miteinander versöhnen; denn Versöhnung ist gut. Die Menschen sind auf Habsucht eingestellt. Tut ihr jedoch Gutes und seid gottesfürchtig, dann ist Allah eures Tuns kundig. [4:128]
Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so daß ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset. Und wenn ihr es wiedergutmacht und gottesfürchtig seid, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. [4:129]
Und wenn sie sich trennen, so wird Allah beiden aus Seiner Fülle Genüge tun; denn Allah ist Huldreich und Allweise. [4:130]
Und Allahs ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und Wir haben jenen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, und euch selbst auferlegt, Allah zu fürchten. Wenn ihr jedoch ungläubig werdet, dann ist Allahs, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah ist auf keinen angewiesen und des Lobes würdig. [4:131]
Allahs ist, was in den Himmeln und auf Erden ist, und Allah genügt als Beschützer. [4:132]
Wenn Er will, so wird Er euch fortschaffen, ihr Menschen, und andere bringen; und Allah ist dessen Mächtig. [4:133]
Wer den Lohn dieser Welt begehrt - so ist der Lohn dieser und jener Welt bei Allah; und Allah ist Allhörend, Allsehend. [4:134]
O ihr, die ihr glaubt, seid auf der Hut bei der Wahrnehmung der Gerechtigkeit und seid Zeugen für Allah, auch dann, wenn es gegen euch selbst oder gegen Eltern und Verwandte geht. Ob der eine reich oder arm ist, so ist Allah beiden näher; darum folgt nicht der persönlichen Neigung, auf daß ihr gerecht handeln könnt. Und wenn ihr aber (die Wahrheit) verdreht oder euch von (der Wahrheit) abwendet, so ist Allah eures Tuns kundig. [4:135]
O ihr, die ihr gläubig geworden seid, glaubt an Allah und Seinen Gesandten und an das Buch, das Er auf Seinen Gesandten herabgesandt hat, und an die Schrift, die Er zuvor herabsandte. Und wer nicht an Allah und Seine Engel und Seine Bücher und Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag glaubt, der ist wahrlich weit irregegangen. [4:136]
Wahrlich, diejenigen, die gläubig sind und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben, dann abermals ungläubig werden und noch heftiger im Unglauben werden, denen wird Allah nimmermehr vergeben noch sie des Weges leiten. [4:137]
Verkündige den Heuchlern die frohe Botschaft, daß ihnen schmerzliche Strafe zuteil werde ; [4:138]
jenen, die sich Ungläubige als Beschützer vor den Gläubigen nehmen. Suchen sie etwa Macht und Ansehen bei ihnen? Wahrlich, Allah allein gehört alle Erhabenheit. [4:139]
Und Er hat euch schon in dem Buch herabgesandt, daß - wenn ihr hört, daß die Zeichen Allahs geleugnet und verspottet werden - ihr nicht bei ihnen sitzt, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen; ihr wäret sonst wie sie. Wahrlich, Allah wird die Heuchler und die Ungläubigen allesamt in Dschahannam versammeln , [4:140]
die auf Nachrichten über euch harren. Wenn euch ein Sieg von Allah beschieden wird, sagen sie: "Waren wir nicht mit euch?" Haben aber die Ungläubigen einen Anteil (am Erfolg), sagen sie (zu den Ungläubigen): "Haben wir nicht Oberhand über euch bekommen und euch vor den Gläubigen beschützt?" Allah wird alsdann zwischen euch am Tage der Auferstehung richten; und Allah wird niemals den Ungläubigen die Oberhand über die Gläubigen geben. [4:141]
Wahrlich, die Heuchler versuchen, Allah zu überlisten; doch Er wird sie überlisten. Und wenn sie sich zum Gebet hinstellen, dann stehen sie ungern auf; (sie tun dies nur), um von den Menschen gesehen zu werden, und sie gedenken Allahs nur selten. [4:142]
Unentschlossen schwanken sie zwischen diesen und jenen und gelangen weder zu diesen noch zu jenen. Und wen Allah irreführt, für den wirst du nimmermehr einen Ausweg finden. [4:143]
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen. Wollt ihr Allah offenkundige Beweise gegen euch selbst geben? [4:144]
Wahrlich, die Heuchler befinden sich auf dem untersten Grund des Höllenfeuers, und du findest für sie keinen Helfer ; [4:145]
außer jenen, die es bereut haben und sich bessern und zu Allah Zuflucht nehmen und die sich mit ihrem Glauben nur an Allah richten. Diese gehören also zu den Gläubigen. Und Allah wird den Gläubigen einen gewaltigen Lohn geben. [4:146]
Was wird Allah aus eurer Bestrafung machen, wenn ihr dankbar seid und glaubt? Und Allah ist Dankend, Allwissend. [4:147]
Allah liebt nicht, daß böse Worte laut vernehmbar gebraucht werden, außer wenn einem Unrecht geschieht; wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend. [4:148]
Ob ihr etwas Gutes kundtut oder es geheimhaltet oder etwas Böses verzeiht, so ist Allah wahrlich Allvergebend, Allmächtig. [4:149]
Wahrlich, diejenigen, die nicht an Allah und Seine Gesandten glauben und eine Trennung zwischen Allah und Seinen Gesandten machen und sagen: "Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen" und einen Zwischenweg einschlagen möchten , [4:150]
diese sind die Ungläubigen im wahren Sinne, und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe. [4:151]
Diejenigen aber, die an Allah und an Seine Gesandten glauben und zwischen ihnen keinen Unterschied machen, sind es, denen Er ihren Lohn geben wird; und Allah ist Allvergebend, Barmherzig. [4:152]
Die Leute der Schrift verlangen von dir, daß du ein Buch vom Himmel zu ihnen herabkommen läßt. Von Moses aber verlangten sie etwas Größeres als dies, da sie sagten: "Zeig uns Allah offensichtlich!" Da traf sie der Blitzschlag wegen ihres Frevels. Danach nahmen sie sich das Kalb, nachdem ihnen doch deutliche Zeichen zuteil geworden waren: aber Wir vergaben das. Und Wir verliehen Moses offensichtliche Beweismacht. [4:153]
Und Wir erhoben anläßlich des Bundes mit ihnen den Berg über sie empor und sprachen zu ihnen: "Tretet durch das Tor in Unterwürfigkeit ein"; und Wir sprachen zu ihnen: "Übertretet nicht das Sabbatgebot." Und Wir schlossen einen starken Bund mit ihnen. [4:154]
Als sie dann ihren Bund brachen und die Zeichen Allahs verleugneten und die Propheten widerrechtlich töteten und sagten: "Unsere Herzen sind hinter einem Schleier" - aber nein, Allah hat diese wegen ihres Unglaubens verschlossen, so daß sie nur wenig glauben. [4:155]
Und wegen ihres Unglaubens und wegen ihrer Behauptung, die sie gegen Maria mit einer enormen Lüge vorbrachten [4:156]
und wegen ihrer Rede: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet. [4:157]
Vielmehr hat Allah ihn zu Sich emporgehoben, und Allah ist Allmächtig, Allweise. [4:158]
Und es gibt keinen unter den Leuten der Schrift, der nicht vor seinem Tod daran glauben wird; und am Tage der Auferstehung wird er ein Zeuge gegen sie sein. [4:159]
Und der Sünde der Juden wegen haben Wir ihnen gute Dinge verboten, die ihnen erlaubt waren, wie auch, weil sie viele Hindernisse in Allahs Weg legten [4:160]
und weil sie Zins nahmen, obgleich es ihnen untersagt war, und weil sie das Gut der Leute widerrechtlich aufzehrten. Und Wir haben den Ungläubigen unter ihnen eine schmerzliche Strafe bereitet. [4:161]
Aber denen von ihnen, die ein gründliches Wissen haben, und den Gläubigen, die da an das glauben, was zu dir herabgesandt wurde und was vor dir herabgesandt wurde, und denjenigen, die das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, und denen, die an Allah und an den Jüngsten Tag glauben - ihnen werden Wir einen großen Lohn gewähren. [4:162]
Wahrlich, Wir haben dir offenbart, wie Wir Noah und den Propheten nach ihm offenbart haben. Und Wir offenbarten Abraham, Ismael, Isaak, Jakob, den Stämmen (Israels), Jesus, Hiob, Jonas, Aaron und Salomo; und Wir haben David einen Zabur gegeben. [4:163]
Es sind Gesandte, von denen Wir dir bereits berichtet haben, und Gesandte, von denen Wir dir nicht berichtet haben - und Allah hat mit Moses wirklich gesprochen. [4:164]
(Es sind) Gesandte, Überbringer froher Botschaften und Warner, so daß die Menschen nach den Gesandten keinen Beweisgrund gegen Allah haben. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. [4:165]
Doch Allah bezeugt durch das, was Er zu dir herabgesandt hat, daß Er es mit Seinem Wissen sandte; und die Engel bezeugen es; und Allah genügt als Zeuge. [4:166]
Diejenigen aber, die ungläubig sind und sich von Allahs Weg abwenden, sie sind wahrlich weit in die Irre gegangen. [4:167]
Diejenigen, die ungläubig sind und Unrecht verübt haben - ihnen wird Allah weder vergeben noch sie zu einem Weg leiten ; [4:168]
es sei denn den Weg zu Dschahannam, in dem sie in aller Ewigkeit bleiben werden. Und dies ist für Allah ein leichtes. [4:169]
O ihr Menschen, der Gesandte ist nunmehr zu euch mit der Wahrheit von eurem Herrn gekommen; glaubt darum, das gereicht euch zum Guten. Seid ihr aber ungläubig, dann ist Allahs, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah ist Allwissend, Allweise. [4:170]
O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: "Drei." Lasset (davon) ab - (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt. [4:171]
Der Messias wird es niemals verschmähen, Diener Allahs zu sein; ebenso nicht die (Allah) nahestehenden Engel; und wer es verschmäht, Ihn anzubeten, und sich dazu zu erhaben fühlt - so wird Er sie alle zu Sich versammeln. [4:172]
Denen aber, die glauben und gute Werke tun, wird Er den vollen Lohn und noch mehr von Seiner Huld geben; die aber, die verschmähen und stolz sind, die wird Er schmerzlich bestrafen. Und außer Allah finden sie weder Freund noch Helfer. [4:173]
O ihr Menschen, zu euch ist in Wahrheit ein deutlicher Beweis von eurem Herrn gekommen; und Wir sandten zu euch ein klares Licht hinab. [4:174]
Was aber diejenigen angeht, die an Allah glauben und an Ihm festhalten - diese wird Er in Seine Barmherzigkeit und Huld aufnehmen und sie auf dem geraden Weg zu Sich führen. [4:175]
Sie fragen dich um Belehrung. Sprich: "Allah belehrt euch über die seitliche Verwandtschaft: Wenn ein Mann stirbt und keine Kinder hinterläßt, aber eine Schwester hat, dann erhält sie die Hälfte seiner Erbschaft; und er beerbt sie, wenn sie keine Kinder hat. Sind es aber zwei (Schwestern), dann erhalten sie zwei Drittel von seiner Erbschaft. Und wenn sie Geschwister sind, Männer und Frauen, kommt auf eines männlichen Geschlechts gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts." Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß über alle Dinge Bescheid. [4:176]

 

سèرة انوساء - سèرة 4

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï اتٌîâïèاٍ رîبٌîمïهï انٌîذًê خîنîâîمïه هًٌو وٌîلٍسي èîاحًدîةي èîخîنîâî هًوٍçîا زîèٍجîçîا èîبîثٌî هًوٍçïهîا رًجîاناë مîثًêرëا èîوًسîاء èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî انٌîذًê تîسîاءنïèوî بًçً èîانأîرٍحîاهî إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنîêٍمïهٍ رîâًêبëا

  2. èîآتïèاٍ انٍêîتîاهîé أîهٍèîانîçïهٍ èîناî تîتîبîدٌîنïèاٍ انٍخîبًêثî بًان×ٌîêًٌبً èîناî تîأٍمïنïèاٍ أîهٍèîانîçïهٍ إًنîé أîهٍèîانًمïهٍ إًوٌîçï مîاوî حïèبëا مîبًêرëا

  3. èîإًوٍ خًلٍتïهٍ أîناٌî تïâٍسً×ïèاٍ لًê انٍêîتîاهîé لîاومًحïèاٍ هîا ×îابî نîمïه هًٌوî انوًٌسîاء هîثٍوîé èîثïناîثî èîرïبîاظî لîإًوٍ خًلٍتïهٍ أîناٌî تîظٍدًنïèاٍ لîèîاحًدîةë أîèٍ هîا هîنîمîتٍ أîêٍهîاوïمïهٍ ذîنًمî أîدٍوîé أîناٌî تîظïèنïèاٍ

  4. èîآتïèاٍ انوٌîسîاء صîدïâîاتًçًوٌî وًحٍنîةë لîإًو ×ًبٍوî نîمïهٍ ظîو شîêٍءي هًٌوٍçï وîلٍسëا لîمïنïèçï çîوًêئëا هٌîرًêئëا

  5. èîناî تïؤٍتïèاٍ انسٌïلîçîاء أîهٍèîانîمïهï انٌîتًê جîظîنî اننٌçï نîمïهٍ âًêîاهاë èîارٍزïâïèçïهٍ لًêçîا èîامٍسïèçïهٍ èîâïèنïèاٍ نîçïهٍ âîèٍناë هٌîظٍرïèلëا

  6. èîابٍتîنïèاٍ انٍêîتîاهîé حîتٌîéî إًذîا بîنîعïèاٍ انوًٌمîاحî لîإًوٍ آوîسٍتïه هًٌوٍçïهٍ رïشٍدëا لîادٍلîظïèاٍ إًنîêٍçًهٍ أîهٍèîانîçïهٍ èîناî تîأٍمïنïèçîا إًسٍرîالëا èîبًدîارëا أîو êîمٍبîرïèاٍ èîهîو مîاوî عîوًêٌëا لîنٍêîسٍتîظٍلًلٍ èîهîو مîاوî لîâًêرëا لîنٍêîأ ٍمïنٍ بًانٍهîظٍرïèلً لîإًذîا دîلîظٍتïهٍ إًنîêٍçًهٍ أîهٍèîانîçïهٍ لîأîشٍçًدïèاٍ ظîنîêٍçًهٍ èîمîلîé بًاننٌçً حîسًêبëا

  7. نًٌنرًٌجîانً وîصêًبى هًٌهٌîا تîرîمî انٍèîانًدîاوً èîانأîâٍرîبïèوî èîنًنوًٌسîاء وîصًêبى هًٌهٌîا تîرîمî انٍèîانًدîاوً èîانأîâٍرîبïèوî هًهٌîا âîنٌî هًوٍçï أîèٍ مîثïرî وîصًêبëا هٌîلٍرïèضëا

  8. èîإًذîا حîضîرî انٍâًسٍهîةî أïèٍنïèاٍ انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوï لîارٍزïâïèçïه هًٌوٍçï èîâïèنïèاٍ نîçïهٍ âîèٍناë هٌîظٍرïèلëا

  9. èîنٍêîخٍشî انٌîذًêوî نîèٍ تîرîمïèاٍ هًوٍ خîنٍلًçًهٍ ذïرًٌêٌîةë ضًظîالëا خîالïèاٍ ظîنîêٍçًهٍ لîنٍêîتٌîâïèا اننٌçî èîنٍêîâïèنïèاٍ âîèٍناë سîدًêدëا

  10. إًوٌî انٌîذًêوî êîأٍمïنïèوî أîهٍèîانî انٍêîتîاهîé طïنٍهëا إًوٌîهîا êîأٍمïنïèوî لًê بï×ïèوًçًهٍ وîارëا èîسîêîصٍنîèٍوî سîظًêرëا

  11. êïèصًêمïهï اننٌçï لًê أîèٍناîدًمïهٍ نًنذٌîمîرً هًثٍنï حîطًٌ انأïوثîêîêٍوً لîإًو مïوٌî وًسîاء لîèٍâî اثٍوîتîêٍوً لîنîçïوٌî ثïنïثîا هîا تîرîمî èîإًو مîاوîتٍ èîاحًدîةë لîنîçîا انوًٌصٍلï èîنأîبîèîêٍçً نًمïنًٌ èîاحًدي هًٌوٍçïهîا انسٌïدïسï هًهٌîا تîرîمî إًو مîا وî نîçï èîنîدى لîإًو نٌîهٍ êîمïو نٌîçï èîنîدى èîèîرًثîçï أîبîèîاçï لîنأïهًٌçً انثٌïنïثï لîإًو مîاوî نîçï إًخٍèîةى لîنأïهًٌçً انسٌïدïسï هًو بîظٍدً èîصًêٌîةي êïèصًê بًçîا أîèٍ دîêٍوي آبîآؤïمïهٍ èîأîبواؤïمïهٍ ناî تîدٍرïèوî أîêٌïçïهٍ أîâٍرîبï نîمïهٍ وîلٍظاë ل îرًêضîةë هًٌوî اننٌçً إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنًêها حîمًêهëا

  12. èîنîمïهٍ وًصٍلï هîا تîرîمî أîزٍèîاجïمïهٍ إًو نٌîهٍ êîمïو نٌîçïوٌî èîنîدى لîإًو مîاوî نîçïوٌî èîنîدى لîنîمïهï انرٌïبïظï هًهٌîا تîرîمٍوî هًو بîظٍدً èîصًêٌîةي êïèصًêوî بًçîا أîèٍ دîêٍوي èîنîçïوٌî انرٌïبïظï هًهٌîا تîرîمٍتïهٍ إًو نٌîهٍ êîمïو نٌîمïهٍ èîنîدى لîإ ًو مîاوî نîمïهٍ èîنîدى لîنîçïوٌî انثٌïهïوï هًهٌîا تîرîمٍتïه هًٌو بîظٍدً èîصًêٌîةي تïèصïèوî بًçîا أîèٍ دîêٍوي èîإًو مîاوî رîجïنى êïèرîثï مîناîنîةë أîè اهٍرîأîةى èîنîçï أîخى أîèٍ أïخٍتى لîنًمïنًٌ èîاحًدي هًٌوٍçïهîا انسٌïدïسï لîإًو مîاوïèîاٍ أîمٍثîرî هًو ذîن ًمî لîçïهٍ شïرîمîاء لًê انثٌïنïثً هًو بîظٍدً èîصًêٌîةي êïèصîé بًçîآ أîèٍ دîêٍوي عîêٍرî هïضîآرٌي èîصًêٌîةë هًٌوî اننٌçً èîاننٌçï ظîنًêهى حîنًêهى

  13. تًنٍمî حïدïèدï اننٌçً èîهîو êï×ًظً اننٌçî èîرîسïèنîçï êïدٍخًنٍçï جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا èîذîنًمî انٍلîèٍزï انٍظîطًêهï

  14. èîهîو êîظٍصً اننٌçî èîرîسïèنîçï èîêîتîظîدٌî حïدïèدîçï êïدٍخًنٍçï وîارëا خîانًدëا لًêçîا èîنîçï ظîذîابى هٌïçًêوى

  15. èîانناٌîتًê êîأٍتًêوî انٍلîاحًشîةî هًو وًٌسîآئًمïهٍ لîاسٍتîشٍçًدïèاٍ ظîنîêٍçًوٌî أîرٍبîظةë هًٌومïهٍ لîإًو شîçًدïèاٍ لîأîهٍسًمïèçïوٌî لًê انٍبïêïèتً حîتٌîéî êîتîèîلٌîاçïوٌî انٍهîèٍتï أîèٍ êîجٍظîنî اننٌçï نîçïوٌî سîبًêناë

  16. èîاننٌîذîاوî êîأٍتًêîاوًçîا هًومïهٍ لîآذïèçïهîا لîإًو تîابîا èîأîصٍنîحîا لîأîظٍرًضïèاٍ ظîوٍçïهîا إًوٌî اننٌçî مîاوî تîèٌîابëا رٌîحًêهëا

  17. إًوٌîهîا انتٌîèٍبîةï ظîنîé اننٌçً نًنٌîذًêوî êîظٍهîنïèوî انسٌïèîءî بًجîçîانîةي ثïهٌî êîتïèبïèوî هًو âîرًêبي لîأïèٍنîàئًمî êîتïèبï اننٌçï ظîنîêٍçًهٍ èîمîاوî اننٌçï ظîنًêهاë حîمًêهاë

  18. èîنîêٍسîتً انتٌîèٍبîةï نًنٌîذًêوî êîظٍهîنïèوî انسٌîêًٌئîاتً حîتٌîé إًذîا حîضîرî أîحîدîçïهï انٍهîèٍتï âîانî إًوًٌê تïبٍتï انآوî èîناî انٌîذًêوî êîهïèتïèوî èîçïهٍ مïلٌîارى أïèٍنîàئًمî أîظٍتîدٍوîا نîçïهٍ ظîذîابëا أîنًêهëا

  19. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî êîحًنٌï نîمïهٍ أîو تîرًثïèاٍ انوًٌسîاء مîرٍçëا èîناî تîظٍضïنïèçïوٌî نًتîذٍçîبïèاٍ بًبîظٍضً هîا آتîêٍتïهïèçïوٌî إًناٌî أîو êîأٍتًêوî بًلîاحًشîةي هٌïبîêًٌوîةي èîظîاشًرïèçïوٌî بًانٍهîظٍرïèلً لîإًو مîرًçٍتïهïèçïوٌî لîظîسîé أîو تîمٍرîçïèاٍ شîêٍئëا èîêîجٍظîنî اننٌçï لًêçً خîêٍرëا مîثًêرëا

  20. èîإًوٍ أîرîدتٌïهï اسٍتًبٍدîانî زîèٍجي هٌîمîاوî زîèٍجي èîآتîêٍتïهٍ إًحٍدîاçïوٌî âًو×îارëا لîناî تîأٍخïذïèاٍ هًوٍçï شîêٍئëا أîتîأٍخïذïèوîçï بïçٍتîاواë èîإًثٍهاë هٌïبًêواë

  21. èîمîêٍلî تîأٍخïذïèوîçï èîâîدٍ أîلٍضîé بîظٍضïمïهٍ إًنîé بîظٍضي èîأîخîذٍوî هًومïه هًٌêثîاâëا عîنًêطëا

  22. èîناî تîومًحïèاٍ هîا وîمîحî آبîاؤïمïه هًٌوî انوًٌسîاء إًناٌî هîا âîدٍ سîنîلî إًوٌîçï مîاوî لîاحًشîةë èîهîâٍتëا èîسîاء سîبًêناë

  23. حïرًٌهîتٍ ظîنîêٍمïهٍ أïهٌîçîاتïمïهٍ èîبîوîاتïمïهٍ èîأîخîèîاتïمïهٍ èîظîهٌîاتïمïهٍ èîخîاناîتïمïهٍ èîبîوîاتï انأîخً èîبîوîاتï انأïخٍتً èîأïهٌîçîاتïمïهï انناٌîتًê أîرٍضîظٍوîمïهٍ èîأîخîèîاتïمïه هًٌوî انرٌîضîاظîةً èîأïهٌîçîاتï وًسîآئًمïهٍ èîرîبîائًبïمïهï انناٌî تًê لًê حïجïèرًمïه هًٌو وًٌسîآئًمïهï انناٌîتًê دîخîنٍتïه بًçًوٌî لîإًو نٌîهٍ تîمïèوïèاٍ دîخîنٍتïه بًçًوٌî لîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ èîحîناîئًنï أîبٍوîائًمïهï انٌîذًêوî هًوٍ أîصٍناîبًمïهٍ èîأîو تîجٍهîظïèاٍ بîêٍوî انأïخٍتîêٍوً إîناٌî هîا âîدٍ سîنîلî إًوٌî ان نٌçî مîاوî عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  24. èîانٍهïحٍصîوîاتï هًوî انوًٌسîاء إًناٌî هîا هîنîمîتٍ أîêٍهîاوïمïهٍ مًتîابî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ èîأïحًنٌî نîمïه هٌîا èîرîاء ذîنًمïهٍ أîو تîبٍتîعïèاٍ بًأîهٍèîانًمïه هٌïحٍصًوًêوî عîêٍرî هïسîالًحًêوî لîهîا اسٍتîهٍتîظٍتïه بًçً هًوٍçïوٌî لîآتïèçïوٌî أïجïèرîçïوٌî ل îرًêضîةë èîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ لًêهîا تîرîاضîêٍتïه بًçً هًو بîظٍدً انٍلîرًêضîةً إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنًêهëا حîمًêهëا

  25. èîهîو نٌîهٍ êîسٍتî×ًظٍ هًومïهٍ ×îèٍناë أîو êîومًحî انٍهïحٍصîوîاتً انٍهïؤٍهًوîاتً لîهًو هًٌا هîنîمîتٍ أîêٍهîاوïمïه هًٌو لîتîêîاتًمïهï انٍهïؤٍهًوîاتً èîاننٌçï أîظٍنîهï بًإًêهîاوًمïهٍ بîظٍضïمïه هًٌو بîظٍضي لîاومًحïèçïوٌî بًإًذٍوً أîçٍنًçًوٌî èîآتïèçïوٌî أïجï èرîçïوٌî بًانٍهîظٍرïèلً هïحٍصîوîاتي عîêٍرî هïسîالًحîاتي èîناî هïتٌîخًذîاتً أîخٍدîاوي لîإًذîا أïحٍصًوٌî لîإًوٍ أîتîêٍوî بًلîاحًشîةي لîظîنîêٍçًوٌî وًصٍلï هîا ظîنîé انٍهïحٍصîوîاتً هًوî انٍظîذîابً ذîنًمî نًهîوٍ خîشًêî انٍظîوîتî هًوٍمïهٍ èîأîو تîصٍبًرïèاٍ خîêٍ رى نٌîمïهٍ èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  26. êïرًêدï اننٌçï نًêïبîêًٌوî نîمïهٍ èîêîçٍدًêîمïهٍ سïوîوî انٌîذًêوî هًو âîبٍنًمïهٍ èîêîتïèبî ظîنîêٍمïهٍ èîاننٌçï ظîنًêهى حîمًêهى

  27. èîاننٌçï êïرًêدï أîو êîتïèبî ظîنîêٍمïهٍ èîêïرًêدï انٌîذًêوî êîتٌîبًظïèوî انشٌîçîèîاتً أîو تîهًêنïèاٍ هîêٍناë ظîطًêهëا

  28. êïرًêدï اننٌçï أîو êïخîلًٌلî ظîومïهٍ èîخïنًâî انإًوسîاوï ضîظًêلëا

  29. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîأٍمïنïèاٍ أîهٍèîانîمïهٍ بîêٍوîمïهٍ بًانٍبîا×ًنً إًناٌî أîو تîمïèوî تًجîارîةë ظîو تîرîاضي هًٌومïهٍ èîناî تîâٍتïنïèاٍ أîولïسîمïهٍ إًوٌî اننٌçî مîاوî بًمïهٍ رîحًêهëا

  30. èîهîو êîلٍظîنٍ ذîنًمî ظïدٍèîاوëا èîطïنٍهëا لîسîèٍلî وïصٍنًêçً وîارëا èîمîاوî ذîنًمî ظîنîé اننٌçً êîسًêرëا

  31. إًو تîجٍتîوًبïèاٍ مîبîآئًرî هîا تïوٍçîèٍوî ظîوٍçï وïمîلًٌرٍ ظîومïهٍ سîêًٌئîاتًمïهٍ èîوïدٍخًنٍمïه هٌïدٍخîناë مîرًêهëا

  32. èîناî تîتîهîوٌîèٍاٍ هîا لîضٌîنî اننٌçï بًçً بîظٍضîمïهٍ ظîنîé بîظٍضي نًٌنرًٌجîانً وîصًêبى هًٌهٌîا امٍتîسîبïèاٍ èîنًنوًٌسîاء وîصًêبى هًٌهٌîا امٍتîسîبٍوî èîاسٍأîنïèاٍ اننٌçî هًو لîضٍنًçً إًوٌî اننٌçî مîاوî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهëا

  33. èîنًمïنٌي جîظîنٍوîا هîèîانًêî هًهٌîا تîرîمî انٍèîانًدîاوً èîانأîâٍرîبïèوî èîانٌîذًêوî ظîâîدîتٍ أîêٍهîاوïمïهٍ لîآتïèçïهٍ وîصًêبîçïهٍ إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي شîçًêدëا

  34. انرًٌجîانï âîèٌîاهïèوî ظîنîé انوًٌسîاء بًهîا لîضٌîنî اننٌçï بîظٍضîçïهٍ ظîنîé بîظٍضي èîبًهîا أîولîâïèاٍ هًوٍ أîهٍèîانًçًهٍ لîانصٌîانًحîاتï âîاوًتîاتى حîالًطîاتى نًٌنٍعîêٍبً بًهîا حîلًطî اننٌçï èîانناٌîتًê تîخîالïèوî وïشïèزîçïوٌî لîظًطïèçïوٌî èîاçٍجïرïèçïوٌ î لًê انٍهîضîاجًظً èîاضٍرًبïèçïوٌî لîإًوٍ أî×îظٍوîمïهٍ لîناî تîبٍعïèاٍ ظîنîêٍçًوٌî سîبًêناë إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنًêٌëا مîبًêرëا

  35. èîإًوٍ خًلٍتïهٍ شًâîاâî بîêٍوًçًهîا لîابٍظîثïèاٍ حîمîهëا هًٌوٍ أîçٍنًçً èîحîمîهëا هًٌوٍ أîçٍنًçîا إًو êïرًêدîا إًصٍناîحëا êïèîلًٌâً اننٌçï بîêٍوîçïهîا إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنًêهëا خîبًêرëا

  36. èîاظٍبïدïèاٍ اننٌçî èîناî تïشٍرًمïèاٍ بًçً شîêٍئëا èîبًانٍèîانًدîêٍوً إًحٍسîاوëا èîبًذًê انٍâïرٍبîé èîانٍêîتîاهîé èîانٍهîسîامًêوً èîانٍجîارً ذًê انٍâïرٍبîé èîانٍجîارً انٍجïوïبً èîانصٌîاحًبً بًانجîوبً èîابٍوً انسٌîبًêنً èîهîا هîنîمîتٍ أîêٍهîاوïمïهٍ إًوٌî ا ننٌçî ناî êïحًبٌï هîو مîاوî هïخٍتîاناë لîخïèرëا

  37. انٌîذًêوî êîبٍخîنïèوî èîêîأٍهïرïèوî انوٌîاسî بًانٍبïخٍنً èîêîمٍتïهïèوî هîا آتîاçïهï اننٌçï هًو لîضٍنًçً èîأîظٍتîدٍوîا نًنٍمîالًرًêوî ظîذîابëا هٌïçًêوëا

  38. èîانٌîذًêوî êïولًâïèوî أîهٍèîانîçïهٍ رًئîàاء انوٌîاسً èîناî êïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîناî بًانٍêîèٍهً انآخًرً èîهîو êîمïوً انشٌîêٍ×îاوï نîçï âîرًêوëا لîسîاء âًرًêوëا

  39. èîهîاذîا ظîنîêٍçًهٍ نîèٍ آهîوïèاٍ بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èîأîولîâïèاٍ هًهٌîا رîزîâîçïهï اننٌçï èîمîاوî اننٌçï بًçًه ظîنًêهëا

  40. إًوٌî اننٌçî ناî êîطٍنًهï هًثٍâîانî ذîرٌîةي èîإًو تîمï حîسîوîةë êïضîاظًلٍçîا èîêïؤٍتً هًو نٌîدïوٍçï أîجٍرëا ظîطًêهëا

  41. لîمîêٍلî إًذîا جًئٍوîا هًو مïنًٌ أهٌîةي بًشîçًêدي èîجًئٍوîا بًمî ظîنîé çîàؤïناء شîçًêدëا

  42. êîèٍهîئًذي êîèîدٌï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîظîصîèïاٍ انرٌîسïèنî نîèٍ تïسîèٌîé بًçًهï انأîرٍضï èîناî êîمٍتïهïèوî اننٌçî حîدًêثëا

  43. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîâٍرîبïèاٍ انصٌîناîةî èîأîوتïهٍ سïمîارîé حîتٌîéî تîظٍنîهïèاٍ هîا تîâïèنïèوî èîناî جïوïبëا إًناٌî ظîابًرًê سîبًêني حîتٌîéî تîعٍتîسًنïèاٍ èîإًو مïوتïه هٌîرٍضîé أîèٍ ظîنîé سîلîري أîèٍ جîاء أîحîدى هًٌومïه هًٌو انٍعîآئً×ً أ îèٍ ناîهîسٍتïهï انوًٌسîاء لîنîهٍ تîجًدïèاٍ هîاء لîتîêîهٌîهïèاٍ صîظًêدëا ×îêًٌبëا لîاهٍسîحïèاٍ بًèïجïèçًمïهٍ èîأîêٍدًêمïهٍ إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîلïèٌëا عîلïèرëا

  44. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî أïèتïèاٍ وîصًêبëا هًٌوî انٍمًتîابً êîشٍتîرïèوî انضٌîناîنîةî èîêïرًêدïèوî أîو تîضًنٌïèاٍ انسٌîبًêنî

  45. èîاننٌçï أîظٍنîهï بًأîظٍدîائًمïهٍ èîمîلîé بًاننٌçً èîنًêٌëا èîمîلîé بًاننٌçً وîصًêرëا

  46. هًٌوî انٌîذًêوî çîادïèاٍ êïحîرًٌلïèوî انٍمîنًهî ظîو هٌîèîاضًظًçً èîêîâïèنïèوî سîهًظٍوîا èîظîصîêٍوîا èîاسٍهîظٍ عîêٍرî هïسٍهîظي èîرîاظًوîا نîêٌëا بًأîنٍسًوîتًçًهٍ èî×îظٍوëا لًê اندًٌêوً èîنîèٍ أîوٌîçïهٍ âîانïèاٍ سîهًظٍوîا èîأî×îظٍوîا èîاسٍهîظٍ èîاوطïرٍوîا ن îمîاوî خîêٍرëا نٌîçïهٍ èîأîâٍèîهî èîنîمًو نٌîظîوîçïهï اننٌçï بًمïلٍرًçًهٍ لîناî êïؤٍهًوïèوî إًناٌî âîنًêناë

  47. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî آهًوïèاٍ بًهîا وîزٌîنٍوîا هïصîدًٌâëا نًٌهîا هîظîمïه هًٌو âîبٍنً أîو وٌî×ٍهًسî èïجïèçëا لîوîرïدٌîçîا ظîنîé أîدٍبîارًçîا أîèٍ وîنٍظîوîçïهٍ مîهîا نîظîوٌîا أîصٍحîابî انسٌîبٍتً èîمîاوî أîهٍرï اننٌçً هîلٍظïèناë

  48. إًوٌî اننٌçî ناî êîعٍلًرï أîو êïشٍرîمî بًçً èîêîعٍلًرï هîا دïèوî ذîنًمî نًهîو êîشîاء èîهîو êïشٍرًمٍ بًاننٌçً لîâîدً الٍتîرîé إًثٍهëا ظîطًêهëا

  49. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî êïزîمٌïèوî أîولïسîçïهٍ بîنً اننٌçï êïزîمًٌê هîو êîشîاء èîناî êïطٍنîهïèوî لîتًêناë

  50. اوطïرٍ مîêلî êîلٍتîرïèوî ظîنîé اننٌçً انمîذًبî èîمîلîé بًçً إًثٍهëا هٌïبًêوëا

  51. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî أïèتïèاٍ وîصًêبëا هًٌوî انٍمًتîابً êïؤٍهًوïèوî بًانٍجًبٍتً èîان×ٌîاعïèتً èîêîâïèنïèوî نًنٌîذًêوî مîلîرïèاٍ çîؤïناء أîçٍدîé هًوî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ سîبًêناë

  52. أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî نîظîوîçïهï اننٌçï èîهîو êîنٍظîوً اننٌçï لîنîو تîجًدî نîçï وîصًêرëا

  53. أîهٍ نîçïهٍ وîصًêبى هًٌوî انٍهïنٍمً لîإًذëا ناٌî êïؤٍتïèوî انوٌîاسî وîâًêرëا

  54. أîهٍ êîحٍسïدïèوî انوٌîاسî ظîنîé هîا آتîاçïهï اننٌçï هًو لîضٍنًçً لîâîدٍ آتîêٍوîآ آنî إًبٍرîاçًêهî انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîآتîêٍوîاçïه هٌïنٍمëا ظîطًêهëا

  55. لîهًوٍçïه هٌîوٍ آهîوî بًçً èîهًوٍçïه هٌîو صîدٌî ظîوٍçï èîمîلîé بًجîçîوٌîهî سîظًêرëا

  56. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ بًآêîاتًوîا سîèٍلî وïصٍنًêçًهٍ وîارëا مïنٌîهîا وîضًجîتٍ جïنïèدïçïهٍ بîدٌîنٍوîاçïهٍ جïنïèدëا عîêٍرîçîا نًêîذïèâïèاٍ انٍظîذîابî إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîزًêزëا حîمًêهëا

  57. èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً سîوïدٍخًنïçïهٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا أîبîدëا نٌîçïهٍ لًêçîا أîزٍèîاجى هٌï×îçٌîرîةى èîوïدٍخًنïçïهٍ طًàناٌë طîنًêناë

  58. إًوٌî اننٌçî êîأٍهïرïمïهٍ أîو تïؤدٌïèاٍ انأîهîاوîاتً إًنîé أîçٍنًçîا èîإًذîا حîمîهٍتïه بîêٍوî انوٌîاسً أîو تîحٍمïهïèاٍ بًانٍظîدٍنً إًوٌî اننٌçî وًظًهٌîا êîظًطïمïه بًçً إًوٌî اننٌçî مîاوî سîهًêظëا بîصًêرëا

  59. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîأî×ًêظïèاٍ انرٌîسïèنî èîأïèٍنًê انأîهٍرً هًومïهٍ لîإًو تîوîازîظٍتïهٍ لًê شîêٍءي لîرïدٌïèçï إًنîé اننٌçً èîانرٌîسïèنً إًو مïوتïهٍ تïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً ذîنًمî خîêٍرى èîأîحٍسîوï تîأٍèًêن اë

  60. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî êîزٍظïهïèوî أîوٌîçïهٍ آهîوïèاٍ بًهîا أïوزًنî إًنîêٍمî èîهîا أïوزًنî هًو âîبٍنًمî êïرًêدïèوî أîو êîتîحîامîهïèاٍ إًنîé ان×ٌîاعïèتً èîâîدٍ أïهًرïèاٍ أîو êîمٍلïرïèاٍ بًçً èîêïرًêدï انشٌîêٍ×îاوï أîو êïضًنٌîçïهٍ ضîناîناë بîظًêدëا

  61. èîإًذîا âًêنî نîçïهٍ تîظîانîèٍاٍ إًنîé هîا أîوزîنî اننٌçï èîإًنîé انرٌîسïèنً رîأîêٍتî انٍهïوîالًâًêوî êîصïدٌïèوî ظîومî صïدïèدëا

  62. لîمîêٍلî إًذîا أîصîابîتٍçïه هٌïصًêبîةى بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêçًهٍ ثïهٌî جîآؤïèمî êîحٍنًلïèوî بًاننٌçً إًوٍ أîرîدٍوîا إًناٌî إًحٍسîاوëا èîتîèٍلًêâëا

  63. أïèنîàئًمî انٌîذًêوî êîظٍنîهï اننٌçï هîا لًê âïنïèبًçًهٍ لîأîظٍرًضٍ ظîوٍçïهٍ èîظًطٍçïهٍ èîâïن نٌîçïهٍ لًê أîولïسًçًهٍ âîèٍناë بîنًêعëا

  64. èîهîا أîرٍسîنٍوîا هًو رٌîسïèني إًناٌî نًêï×îاظî بًإًذٍوً اننٌçً èîنîèٍ أîوٌîçïهٍ إًذ طٌîنîهïèاٍ أîولïسîçïهٍ جîآؤïèمî لîاسٍتîعٍلîرïèاٍ اننٌçî èîاسٍتîعٍلîرî نîçïهï انرٌîسïèنï نîèîجîدïèاٍ اننٌçî تîèٌîابëا رٌîحًêهëا

  65. لîناî èîرîبًٌمî ناî êïؤٍهًوïèوî حîتٌîéî êïحîمًٌهïèمî لًêهîا شîجîرî بîêٍوîçïهٍ ثïهٌî ناî êîجًدïèاٍ لًê أîولïسًçًهٍ حîرîجëا هًٌهٌîا âîضîêٍتî èîêïسîنًٌهïèاٍ تîسٍنًêهëا

  66. èîنîèٍ أîوٌîا مîتîبٍوîا ظîنîêٍçًهٍ أîوً اâٍتïنïèاٍ أîولïسîمïهٍ أîèً اخٍرïجïèاٍ هًو دًêîارًمïه هٌîا لîظîنïèçï إًناٌî âîنًêنى هًٌوٍçïهٍ èîنîèٍ أîوٌîçïهٍ لîظîنïèاٍ هîا êïèظîطïèوî بًçً نîمîاوî خîêٍرëا نٌîçïهٍ èîأîشîدٌî تîثٍبًêتëا

  67. èîإًذاë نٌîآتîêٍوîاçïه هًٌو نٌîدïوٌîàا أîجٍراë ظîطًêهëا

  68. èîنîçîدîêٍوîاçïهٍ صًرîا×ëا هٌïسٍتîâًêهëا

  69. èîهîو êï×ًظً اننٌçî èîانرٌîسïèنî لîأïèٍنîàئًمî هîظî انٌîذًêوî أîوٍظîهî اننٌçï ظîنîêٍçًه هًٌوî انوٌîبًêًٌêوî èîانصًٌدًٌêâًêوî èîانشٌïçîدîاء èîانصٌîانًحًêوî èîحîسïوî أïèنîàئًمî رîلًêâëا

  70. ذîنًمî انٍلîضٍنï هًوî اننٌçً èîمîلîé بًاننٌçً ظîنًêهëا

  71. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ خïذïèاٍ حًذٍرîمïهٍ لîاولًرïèاٍ ثïبîاتي أîèً اولًرïèاٍ جîهًêظëا

  72. èîإًوٌî هًومïهٍ نîهîو نٌîêïبî×ًٌئîوٌî لîإًوٍ أîصîابîتٍمïه هٌïصًêبîةى âîانî âîدٍ أîوٍظîهî اننٌçï ظîنîêٌî إًذٍ نîهٍ أîمïو هٌîظîçïهٍ شîçًêدëا

  73. èîنîئًوٍ أîصîابîمïهٍ لîضٍنى هًٌوî اننç نîêîâïèنîوٌî مîأîو نٌîهٍ تîمïو بîêٍوîمïهٍ èîبîêٍوîçï هîèîدٌîةى êîا نîêتîوًê مïوتï هîظîçïهٍ لîأîلïèزî لîèٍزëا ظîطًêهëا

  74. لîنٍêïâîاتًنٍ لًê سîبًêنً اننٌçً انٌîذًêوî êîشٍرïèوî انٍحîêîاةî اندٌïوٍêîا بًانآخًرîةً èîهîو êïâîاتًنٍ لًê سîبًêنً اننٌçً لîêïâٍتîنٍ أîè êîعٍنًبٍ لîسîèٍلî وïؤٍتًêçً أîجٍرëا ظîطًêهëا

  75. èîهîا نîمïهٍ ناî تïâîاتًنïèوî لًê سîبًêنً اننٌçً èîانٍهïسٍتîضٍظîلًêوî هًوî انرًٌجîانً èîانوًٌسîاء èîانٍèًنٍدîاوً انٌîذًêوî êîâïèنïèوî رîبٌîوîا أîخٍرًجٍوîا هًوٍ çîàذًçً انٍâîرٍêîةً انطٌîانًهً أîçٍنïçîا èîاجٍظîن نٌîوîا هًو نٌîدïومî èîنًêٌëا èîاجٍظîن نٌîوîا هًو نٌîدïومî وîصًêرëا

  76. انٌîذًêوî آهîوïèاٍ êïâîاتًنïèوî لًê سîبًêنً اننٌçً èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ êïâîاتًنïèوî لًê سîبًêنً ان×ٌîاعïèتً لîâîاتًنïèاٍ أîèٍنًêîاء انشٌîêٍ×îاوً إًوٌî مîêٍدî انشٌîêٍ×îاوً مîاوî ضîظًêلëا

  77. أîنîهٍ تîرî إًنîé انٌîذًêوî âًêنî نîçïهٍ مïلٌïèاٍ أîêٍدًêîمïهٍ èîأîâًêهïèاٍ انصٌîناîةî èîآتïèاٍ انزٌîمîاةî لîنîهٌîا مïتًبî ظîنîêٍçًهï انٍâًتîانï إًذîا لîرًêâى هًٌوٍçïهٍ êîخٍشîèٍوî انوٌîاسî مîخîشٍêîةً اننٌçً أîèٍ أîشîدٌî خîشٍêîةë èîâîانïèاٍ رîبٌîوîا نًهî م îتîبٍتî ظîنîêٍوîا انٍâًتîانî نîèٍنا أîخٌîرٍتîوîا إًنîé أîجîني âîرًêبي âïنٍ هîتîاظï اندٌîوٍêîا âîنًêنى èîانآخًرîةï خîêٍرى نًٌهîوً اتٌîâîé èîناî تïطٍنîهïèوî لîتًêناë

  78. أîêٍوîهîا تîمïèوïèاٍ êïدٍرًممٌïهï انٍهîèٍتï èîنîèٍ مïوتïهٍ لًê بïرïèجي هٌïشîêٌîدîةي èîإًو تïصًبٍçïهٍ حîسîوîةى êîâïèنïèاٍ çîàذًçً هًوٍ ظًودً اننٌçً èîإًو تïصًبٍçïهٍ سîêًٌئîةى êîâïèنïèاٍ çîàذًçً هًوٍ ظًودًمî âïنٍ مïنٌë هًٌوٍ ظًودً اننٌçً لîهîا نًçîàؤïناء ان ٍâîèٍهً ناî êîمîادïèوî êîلٍâîçïèوî حîدًêثëا

  79. هٌîا أîصîابîمî هًوٍ حîسîوîةي لîهًوî اننٌçً èîهîا أîصîابîمî هًو سîêًٌئîةي لîهًو وٌîلٍسًمî èîأîرٍسîنٍوîامî نًنوٌîاسً رîسïèناë èîمîلîé بًاننٌçً شîçًêدëا

  80. هٌîوٍ êï×ًظً انرٌîسïèنî لîâîدٍ أî×îاظî اننٌçî èîهîو تîèîنٌîé لîهîا أîرٍسîنٍوîامî ظîنîêٍçًهٍ حîلًêطëا

  81. èîêîâïèنïèوî ×îاظîةى لîإًذîا بîرîزïèاٍ هًوٍ ظًودًمî بîêٌîتî ×îآئًلîةى هًٌوٍçïهٍ عîêٍرî انٌîذًê تîâïèنï èîاننٌçï êîمٍتïبï هîا êïبîêًٌتïèوî لîأîظٍرًضٍ ظîوٍçïهٍ èîتîèîمٌîنٍ ظîنîé اننٌçً èîمîلîé بًاننٌçً èîمًêناë

  82. أîلîناî êîتîدîبٌîرïèوî انٍâïرٍآوî èîنîèٍ مîاوî هًوٍ ظًودً عîêٍرً اننٌçً نîèîجîدïèاٍ لًêçً اخٍتًناîلëا مîثًêرëا

  83. èîإًذîا جîاءçïهٍ أîهٍرى هًٌوî انأîهٍوً أîèً انٍخîèٍلً أîذîاظïèاٍ بًçً èîنîèٍ رîدٌïèçï إًنîé انرٌîسïèنً èîإًنîé أïèٍنًê انأîهٍرً هًوٍçïهٍ نîظîنًهîçï انٌîذًêوî êîسٍتîوبً×ïèوîçï هًوٍçïهٍ èîنîèٍناî لîضٍنï اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ èîرîحٍهîتïçï ناîتٌîبîظٍتïهï انشٌîêٍ× îاوî إًناٌî âîنًêناë

  84. لîâîاتًنٍ لًê سîبًêنً اننٌçً ناî تïمîنٌîلï إًناٌî وîلٍسîمî èîحîرًٌضً انٍهïؤٍهًوًêوî ظîسîé اننٌçï أîو êîمïلٌî بîأٍسî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîاننٌçï أîشîدٌï بîأٍسëا èîأîشîدٌï تîومًêناë

  85. هٌîو êîشٍلîظٍ شîلîاظîةë حîسîوîةë êîمïو نٌîçï وîصًêبى هًٌوٍçîا èîهîو êîشٍلîظٍ شîلîاظîةë سîêًٌئîةë êîمïو نٌîçï مًلٍنى هًٌوٍçîا èîمîاوî اننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي هٌïâًêتëا

  86. èîإًذîا حïêًٌêٍتïه بًتîحًêٌîةي لîحîêٌïèاٍ بًأîحٍسîوî هًوٍçîا أîèٍ رïدٌïèçîا إًوٌî اننٌçî مîاوî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي حîسًêبëا

  87. اننٌçï نا إًنîàçî إًناٌî çïèî نîêîجٍهîظîوٌîمïهٍ إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً ناî رîêٍبî لًêçً èîهîوٍ أîصٍدîâï هًوî اننٌçً حîدًêثëا

  88. لîهîا نîمïهٍ لًê انٍهïوîالًâًêوî لًئîتîêٍوً èîاننٌçï أîرٍمîسîçïه بًهîا مîسîبïèاٍ أîتïرًêدïèوî أîو تîçٍدïèاٍ هîوٍ أîضîنٌî اننٌçï èîهîو êïضٍنًنً اننٌçï لîنîو تîجًدî نîçï سîبًêناë

  89. èîدٌïèاٍ نîèٍ تîمٍلïرïèوî مîهîا مîلîرïèاٍ لîتîمïèوïèوî سîèîاء لîناî تîتٌîخًذïèاٍ هًوٍçïهٍ أîèٍنًêîاء حîتٌîéî êïçîاجًرïèاٍ لًê سîبًêنً اننٌçً لîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîخïذïèçïهٍ èîاâٍتïنïèçïهٍ حîêٍثï èîجîدتٌîهïèçïهٍ èîناî تîتٌîخًذïèاٍ هًوٍçïهٍ èîنًêٌëا èîناî وîص ًêرëا

  90. إًناٌî انٌîذًêوî êîصًنïèوî إًنîéî âîèٍهي بîêٍوîمïهٍ èîبîêٍوîçïه هًٌêثîاâى أîèٍ جîآؤïèمïهٍ حîصًرîتٍ صïدïèرïçïهٍ أîو êïâîاتًنïèوîمïهٍ أîèٍ êïâîاتًنïèاٍ âîèٍهîçïهٍ èîنîèٍ شîاء اننٌçï نîسîنٌî×îçïهٍ ظîنîêٍمïهٍ لîنîâîاتîنïèمïهٍ لîإًوً اظٍتîزîنïèمïهٍ لîنîهٍ êïâî اتًنïèمïهٍ èîأîنٍâîèٍاٍ إًنîêٍمïهï انسٌîنîهî لîهîا جîظîنî اننٌçï نîمïهٍ ظîنîêٍçًهٍ سîبًêناë

  91. سîتîجًدïèوî آخîرًêوî êïرًêدïèوî أîو êîأٍهîوïèمïهٍ èîêîأٍهîوïèاٍ âîèٍهîçïهٍ مïنٌî هîا رïدٌïèîاٍ إًنîé انٍلًتٍوًةً أïرٍمًسïèاٍ لًêًçîا لîإًو نٌîهٍ êîظٍتîزًنïèمïهٍ èîêïنٍâïèاٍ إًنîêٍمïهï انسٌîنîهî èîêîمïلٌïèîاٍ أîêٍدًêîçïهٍ لîخïذïèçïهٍ èîاâٍتïنïèçïهٍ حîêٍثï ثًâًلٍتïهïèçïهٍ èîأïèٍنîàئًمïهٍ جîظîنٍوîا نîمïهٍ ظîنîêٍçًهٍ سïنٍ×îاوëا هٌïبًêوëا

  92. èîهîا مîاوî نًهïؤٍهًوي أîو êîâٍتïنî هïؤٍهًوëا إًناٌî خî×îئëا èîهîو âîتîنî هïؤٍهًوëا خî×îئëا لîتîحٍرًêرï رîâîبîةي هٌïؤٍهًوîةي èîدًêîةى هٌïسîنٌîهîةى إًنîé أîçٍنًçً إًناٌî أîو êîصٌîدٌîâïèاٍ لîإًو مîاوî هًو âîèٍهي ظîدïèٌي نٌîمïهٍ èîçïèî هٍؤٍهًوى لîتîحٍرًêرï ر îâîبîةي هٌïؤٍهًوîةي èîإًو مîاوî هًو âîèٍهي بîêٍوîمïهٍ èîبîêٍوîçïهٍ هًٌêثîاâى لîدًêîةى هٌïسîنٌîهîةى إًنîé أîçٍنًçً èîتîحٍرًêرï رîâîبîةي هٌïؤٍهًوîةë لîهîو نٌîهٍ êîجًدٍ لîصًêîاهï شîçٍرîêٍوً هïتîتîابًظîêٍوً تîèٍبîةë هًٌوî اننٌçً èîمîاوî اننٌçï ظîنًêهëا حîمًêه ëا

  93. èîهîو êîâٍتïنٍ هïؤٍهًوëا هٌïتîظîهًٌدëا لîجîزîآؤïçï جîçîوٌîهï خîانًدëا لًêçîا èîعîضًبî اننٌçï ظîنîêٍçً èîنîظîوîçï èîأîظîدٌî نîçï ظîذîابëا ظîطًêهëا

  94. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا ضîرîبٍتïهٍ لًê سîبًêنً اننٌçً لîتîبîêٌîوïèاٍ èîناî تîâïèنïèاٍ نًهîوٍ أîنٍâîé إًنîêٍمïهï انسٌîناîهî نîسٍتî هïؤٍهًوëا تîبٍتîعïèوî ظîرîضî انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا لîظًودî اننٌçً هîعîاوًهï مîثًêرîةى مîذîنًمî مïوتïه هًٌو âîبٍ نï لîهîوٌî اننٌçï ظîنîêٍمïهٍ لîتîبîêٌîوïèاٍ إًوٌî اننٌçî مîاوî بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرëا

  95. ناٌî êîسٍتîèًê انٍâîاظًدïèوî هًوî انٍهïؤٍهًوًêوî عîêٍرï أïèٍنًê انضٌîرîرً èîانٍهïجîاçًدïèوî لًê سîبًêنً اننٌçً بًأîهٍèîانًçًهٍ èîأîولïسًçًهٍ لîضٌîنî اننٌçï انٍهïجîاçًدًêوî بًأîهٍèîانًçًهٍ èîأîولïسًçًهٍ ظîنîé انٍâîاظًدًêوî دîرîجîةë èîمïàناٌë èîظîدî اننٌçï انٍحïسٍوîé èîلîضٌîنî اننٌçï انٍهïجîاçًدًêوî ظîنîé انٍâîاظًدًêوî أîجٍرëا ظîطًêهëا

  96. دîرîجîاتي هًٌوٍçï èîهîعٍلًرîةë èîرîحٍهîةë èîمîاوî اننٌçï عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  97. إًوٌî انٌîذًêوî تîèîلٌîاçïهï انٍهîنآئًمîةï طîانًهًê أîوٍلïسًçًهٍ âîانïèاٍ لًêهî مïوتïهٍ âîانïèاٍ مïوٌîا هïسٍتîضٍظîلًêوî لًê انأîرٍضً âîانٍèîاٍ أîنîهٍ تîمïوٍ أîرٍضï اننٌçً èîاسًظîةë لîتïçîاجًرïèاٍ لًêçîا لîأïèٍنîàئًمî هîأٍèîاçïهٍ جîçîوٌîهï èîسîاءتٍ هîصًêرë ا

  98. إًناٌî انٍهïسٍتîضٍظîلًêوî هًوî انرًٌجîانً èîانوًٌسîاء èîانٍèًنٍدîاوً ناî êîسٍتî×ًêظïèوî حًêنîةë èîناî êîçٍتîدïèوî سîبًêناë

  99. لîأïèٍنîàئًمî ظîسîé اننٌçï أîو êîظٍلïèî ظîوٍçïهٍ èîمîاوî اننٌçï ظîلïèٌëا عîلïèرëا

  100. èîهîو êïçîاجًرٍ لًê سîبًêنً اننٌçً êîجًدٍ لًê انأîرٍضً هïرîاعîهëا مîثًêرëا èîسîظîةë èîهîو êîخٍرïجٍ هًو بîêٍتًçً هïçîاجًرëا إًنîé اننٌçً èîرîسïèنًçً ثïهٌî êïدٍرًمٍçï انٍهîèٍتï لîâîدٍ èîâîظî أîجٍرïçï ظîنé اننٌçً èîمîاوî اننٌçï عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  101. èîإًذîا ضîرîبٍتïهٍ لًê انأîرٍضً لîنîêٍسî ظîنîêٍمïهٍ جïوîاحى أîو تîâٍصïرïèاٍ هًوî انصٌîناîةً إًوٍ خًلٍتïهٍ أîو êîلٍتًوîمïهï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًوٌî انٍمîالًرًêوî مîاوïèاٍ نîمïهٍ ظîدïèٌëا هٌïبًêوëا

  102. èîإًذîا مïوتî لًêçًهٍ لîأîâîهٍتî نîçïهï انصٌîناîةî لîنٍتîâïهٍ ×îآئًلîةى هًٌوٍçïه هٌîظîمî èîنٍêîأٍخïذïèاٍ أîسٍنًحîتîçïهٍ لîإًذîا سîجîدïèاٍ لîنٍêîمïèوïèاٍ هًو èîرîآئًمïهٍ èîنٍتîأٍتً ×îآئًلîةى أïخٍرîé نîهٍ êïصîنٌïèاٍ لîنٍêïصîنٌïèاٍ هîظîمî èîنٍêîأٍخïذïèاٍ حًذ ٍرîçïهٍ èîأîسٍنًحîتîçïهٍ èîدٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نîèٍ تîعٍلïنïèوî ظîوٍ أîسٍنًحîتًمïهٍ èîأîهٍتًظîتًمïهٍ لîêîهًêنïèوî ظîنîêٍمïه هٌîêٍنîةë èîاحًدîةë èîناî جïوîاحî ظîنîêٍمïهٍ إًو مîاوî بًمïهٍ أîذëé هًٌو هٌî×îري أîèٍ مïوتïه هٌîرٍضîé أîو تîضîظïèاٍ أîسٍنًحîتîم ïهٍ èîخïذïèاٍ حًذٍرîمïهٍ إًوٌî اننٌçî أîظîدٌî نًنٍمîالًرًêوî ظîذîابëا هٌïçًêوëا

  103. لîإًذîا âîضîêٍتïهï انصٌîناîةî لîاذٍمïرïèاٍ اننٌçî âًêîاهëا èîâïظïèدëا èîظîنîé جïوïèبًمïهٍ لîإًذîا ا×ٍهîأٍوîوتïهٍ لîأîâًêهïèاٍ انصٌîناîةî إًوٌî انصٌîناîةî مîاوîتٍ ظîنîé انٍهïؤٍهًوًêوî مًتîابëا هٌîèٍâïèتëا

  104. èîناî تîçًوïèاٍ لًê ابٍتًعîاء انٍâîèٍهً إًو تîمïèوïèاٍ تîأٍنîهïèوî لîإًوٌîçïهٍ êîأٍنîهïèوî مîهîا تîأٍنîهèوî èîتîرٍجïèوî هًوî اننٌçً هîا ناî êîرٍجïèوî èîمîاوî اننٌçï ظîنًêهëا حîمًêهëا

  105. إًوٌîا أîوزîنٍوîا إًنîêٍمî انٍمًتîابî بًانٍحîâًٌ نًتîحٍمïهî بîêٍوî انوٌîاسً بًهîا أîرîامî اننٌçï èîناî تîمïو نًٌنٍخîآئًوًêوî خîصًêهëا

  106. èîاسٍتîعٍلًرً اننٌçً إًوٌî اننٌçî مîاوî عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  107. èîناî تïجîادًنٍ ظîوً انٌîذًêوî êîخٍتîاوïèوî أîولïسîçïهٍ إًوٌî اننٌçî ناî êïحًبٌï هîو مîاوî خîèٌîاوëا أîثًêهëا

  108. êîسٍتîخٍلïèوî هًوî انوٌîاسً èîناî êîسٍتîخٍلïèوî هًوî اننٌçً èîçïèî هîظîçïهٍ إًذٍ êïبîêًٌتïèوî هîا ناî êîرٍضîé هًوî انٍâîèٍنً èîمîاوî اننٌçï بًهîا êîظٍهîنïèوî هïحًê×ëا

  109. çîاأîوتïهٍ çîàؤïناء جîادîنٍتïهٍ ظîوٍçïهٍ لًê انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا لîهîو êïجîادًنï اننٌçî ظîوٍçïهٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً أîه هٌîو êîمïèوï ظîنîêٍçًهٍ èîمًêناë

  110. èîهîو êîظٍهîنٍ سïèءëا أîèٍ êîطٍنًهٍ وîلٍسîçï ثïهٌî êîسٍتîعٍلًرً اننٌçî êîجًدً اننٌçî عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  111. èîهîو êîمٍسًبٍ إًثٍهëا لîإًوٌîهîا êîمٍسًبïçï ظîنîé وîلٍسًçً èîمîاوî اننٌçï ظîنًêهëا حîمًêهëا

  112. èîهîو êîمٍسًبٍ خî×ًêئîةë أîèٍ إًثٍهëا ثïهٌî êîرٍهً بًçً بîرًêئëا لîâîدً احٍتîهîنî بïçٍتîاوëا èîإًثٍهëا هٌïبًêوëا

  113. èîنîèٍناî لîضٍنï اننٌçً ظîنîêٍمî èîرîحٍهîتïçï نîçîهٌîت ×ٌîآئًلîةى هٌïوٍçïهٍ أîو êïضًنٌïèمî èîهîا êïضًنٌïèوî إًناٌï أîولïسîçïهٍ èîهîا êîضïرٌïèوîمî هًو شîêٍءي èîأîوزîنî اننٌçï ظîنîêٍمî انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîظîنٌîهîمî هîا نîهٍ تîمïوٍ تîظٍنîهï èîمîاوî لî ضٍنï اننٌçً ظîنîêٍمî ظîطًêهëا

  114. ناٌî خîêٍرî لًê مîثًêري هًٌو وٌîجٍèîاçïهٍ إًناٌî هîوٍ أîهîرî بًصîدîâîةي أîèٍ هîظٍرïèلي أîèٍ إًصٍناîحي بîêٍوî انوٌîاسً èîهîو êîلٍظîنٍ ذîنًمî ابٍتîعîاء هîرٍضîاتً اننٌçً لîسîèٍلî وïؤٍتًêçً أîجٍرëا ظîطًêهëا

  115. èîهîو êïشîاâًâً انرٌîسïèنî هًو بîظٍدً هîا تîبîêٌîوî نîçï انٍçïدîé èîêîتٌîبًظٍ عîêٍرî سîبًêنً انٍهïؤٍهًوًêوî وïèîنًٌçً هîا تîèîنٌîé èîوïصٍنًçً جîçîوٌîهî èîسîاءتٍ هîصًêرëا

  116. إًوٌî اننٌçî ناî êîعٍلًرï أîو êïشٍرîمî بًçً èîêîعٍلًرï هîا دïèوî ذîنًمî نًهîو êîشîاء èîهîو êïشٍرًمٍ بًاننٌçً لîâîدٍ ضîنٌî ضîناîناë بîظًêدëا

  117. إًو êîدٍظïèوî هًو دïèوًçً إًناٌî إًوîاثëا èîإًو êîدٍظïèوî إًناٌî شîêٍ×îاوëا هٌîرًêدëا

  118. نٌîظîوîçï اننٌçï èîâîانî نîأîتٌîخًذîوٌî هًوٍ ظًبîادًمî وîصًêبëا هٌîلٍرïèضëا

  119. èîنأïضًنٌîوٌîçïهٍ èîنأïهîوًٌêîوٌîçïهٍ èîنآهïرîوٌîçïهٍ لîنîêïبîتًٌمïوٌî آذîاوî انأîوٍظîاهً èîنآهïرîوٌîçïهٍ لîنîêïعîêًٌرïوٌî خîنٍâî اننٌçً èîهîو êîتٌîخًذً انشٌîêٍ×îاوî èîنًêٌëا هًٌو دïèوً اننٌçً لîâîدٍ خîسًرî خïسٍرîاوëا هٌïبًêوëا

  120. êîظًدïçïهٍ èîêïهîوًٌêçًهٍ èîهîا êîظًدïçïهï انشٌîêٍ×îاوï إًناٌî عïرïèرëا

  121. أïèٍنîàئًمî هîأٍèîاçïهٍ جîçîوٌîهï èîناî êîجًدïèوî ظîوٍçîا هîحًêصëا

  122. èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً سîوïدٍخًنïçïهٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا أîبîدëا èîظٍدî اننٌçً حîâٌëا èîهîوٍ أîصٍدîâï هًوî اننٌçً âًêناë

  123. نٌîêٍسî بًأîهîاوًêًٌمïهٍ èîنا أîهîاوًêًٌ أîçٍنً انٍمًتîابً هîو êîظٍهîنٍ سïèءëا êïجٍزî بًçً èîناî êîجًدٍ نîçï هًو دïèوً اننٌçً èîنًêٌëا èîناî وîصًêرëا

  124. èîهîو êîظٍهîنٍ هًوî انصٌîانًحîاتî هًو ذîمîري أîèٍ أïوثîé èîçïèî هïؤٍهًوى لîأïèٍنîàئًمî êîدٍخïنïèوî انٍجîوٌîةî èîناî êïطٍنîهïèوî وîâًêرëا

  125. èîهîوٍ أîحٍسîوï دًêوëا هًٌهٌîوٍ أîسٍنîهî èîجٍçîçï ننç èîçïèî هïحٍسًوى èاتٌîبîظî هًنٌîةî إًبٍرîاçًêهî حîوًêلëا èîاتٌîخîذî اننٌçï إًبٍرîاçًêهî خîنًêناë

  126. èîننٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîمîاوî اننٌçï بًمïنًٌ شîêٍءي هٌïحًê×ëا

  127. èîêîسٍتîلٍتïèوîمî لًê انوًٌسîاء âïنً اننٌçï êïلٍتًêمïهٍ لًêçًوٌî èîهîا êïتٍنîé ظîنîêٍمïهٍ لًê انٍمًتîابً لًê êîتîاهîé انوًٌسîاء انٌîناتًê ناî تïؤٍتïèوîçïوٌî هîا مïتًبî نîçïوٌî èîتîرٍعîبïèوî أîو تîومًحïèçïوٌî èîانٍهïسٍتîضٍظîلًêوî هًوî انٍèًنٍدîاوً èîأîو تî âïèهïèاٍ نًنٍêîتîاهîé بًانٍâًسٍ×ً èîهîا تîلٍظîنïèاٍ هًوٍ خîêٍري لîإًوٌî اننٌçî مîاوî بًçً ظîنًêهëا

  128. èîإًوً اهٍرîأîةى خîالîتٍ هًو بîظٍنًçîا وïشïèزëا أîèٍ إًظٍرîاضëا لîناî جïوîاٍحî ظîنîêٍçًهîا أîو êïصٍنًحîا بîêٍوîçïهîا صïنٍحëا èîانصٌïنٍحï خîêٍرى èîأïحٍضًرîتً انأîولïسï انشٌïحٌî èîإًو تïحٍسًوïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ لîإًوٌî اننٌçî مîاوî بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرëا

  129. èîنîو تîسٍتî×ًêظïèاٍ أîو تîظٍدًنïèاٍ بîêٍوî انوًٌسîاء èîنîèٍ حîرîصٍتïهٍ لîناî تîهًêنïèاٍ مïنٌî انٍهîêٍنً لîتîذîرïèçîا مîانٍهïظîنٌîâîةً èîإًو تïصٍنًحïèاٍ èîتîتٌîâïèاٍ لîإًوٌî اننٌçî مîاوî عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  130. èîإًو êîتîلîرٌîâîا êïعٍوً اننٌçï مïناٌë هًٌو سîظîتًçً èîمîاوî اننٌçï èîاسًظëا حîمًêهëا

  131. èîننٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîنîâîدٍ èîصٌîêٍوîا انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî هًو âîبٍنًمïهٍ èîإًêٌîامïهٍ أîوً اتٌîâïèاٍ اننٌçî èîإًو تîمٍلïرïèاٍ لîإًوٌî نًنٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîمîاوî اننٌçï عîوًêٌëا حîهًêدëا

  132. èîنًنٌçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîمîلîé بًاننٌçً èîمًêناë

  133. إًو êîشîأٍ êïذٍçًبٍمïهٍ أîêٌïçîا انوٌîاسï èîêîأٍتً بًآخîرًêوî èîمîاوî اننٌçï ظîنîé ذîنًمî âîدًêرëا

  134. هٌîو مîاوî êïرًêدï ثîèîابî اندٌïوٍêîا لîظًودî اننٌçً ثîèîابï اندٌïوٍêîا èîانآخًرîةً èîمîاوî اننٌçï سîهًêظëا بîصًêرëا

  135. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ مïèوïèاٍ âîèٌîاهًêوî بًانٍâًسٍ×ً شïçîدîاء نًنٌçً èîنîèٍ ظîنîé أîولïسًمïهٍ أîèً انٍèîانًدîêٍوً èîانأîâٍرîبًêوî إًو êîمïوٍ عîوًêٌëا أîèٍ لîâîêرëا لîاننٌçï أîèٍنîé بًçًهîا لîناî تîتٌîبًظïèاٍ انٍçîèîé أîو تîظٍدًنïèاٍ èîإًو تîنٍ èïèاٍ أîèٍ تïظٍرًضïèاٍ لîإًوٌî اننٌçî مîاوî بًهîا تîظٍهîنïèوî خîبًêرëا

  136. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ آهًوïèاٍ بًاننٌçً èîرîسïèنًçً èîانٍمًتîابً انٌîذًê وîزٌîنî ظîنîé رîسïèنًçً èîانٍمًتîابً انٌîذًêî أîوزîنî هًو âîبٍنï èîهîو êîمٍلïرٍ بًاننٌçً èîهîناîئًمîتًçً èîمïتïبًçً èîرïسïنًçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً لîâîدٍ ضîنٌî ضîناîناë بîظ ًêدëا

  137. إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ثïهٌî مîلîرïèاٍ ثïهٌî آهîوïèاٍ ثïهٌî مîلîرïèاٍ ثïهٌî ازٍدîادïèاٍ مïلٍرëا نٌîهٍ êîمïوً اننٌçï نًêîعٍلًرî نîçïهٍ èîناî نًêîçٍدًêîçïهٍ سîبًêناë

  138. بîشًٌرً انٍهïوîالًâًêوî بًأîوٌî نîçïهٍ ظîذîابëا أîنًêهëا

  139. انٌîذًêوî êîتٌîخًذïèوî انٍمîالًرًêوî أîèٍنًêîاء هًو دïèوً انٍهïؤٍهًوًêوî أîêîبٍتîعïèوî ظًودîçïهï انٍظًزٌîةî لîإًوٌî انظًزٌîةî نًنٌçً جîهًêظëا

  140. èîâîدٍ وîزٌîنî ظîنîêٍمïهٍ لًê انٍمًتîابً أîوٍ إًذîا سîهًظٍتïهٍ آêîاتً اننٌçً êïمîلîرï بًçîا èîêïسٍتîçٍزîأï بًçîا لîناî تîâٍظïدïèاٍ هîظîçïهٍ حîتٌîé êîخïèضïèاٍ لًê حîدًêثي عîêٍرًçً إًوٌîمïهٍ إًذëا هًٌثٍنïçïهٍ إًوٌî اننٌçî جîاهًظï انٍهïوîالًâًêوî èîانٍمîالًر ًêوî لًê جîçîوٌîهî جîهًêظëا

  141. انٌîذًêوî êîتîرîبٌîصïèوî بًمïهٍ لîإًو مîاوî نîمïهٍ لîتٍحى هًٌوî اننٌçً âîانïèاٍ أîنîهٍ وîمïو هٌîظîمïهٍ èîإًو مîاوî نًنٍمîالًرًêوî وîصًêبى âîانïèاٍ أîنîهٍ وîسٍتîحٍèًذٍ ظîنîêٍمïهٍ èîوîهٍوîظٍمïه هًٌوî انٍهïؤٍهًوًêوî لîاننٌçï êîحٍمïهï بîêٍوîمïهٍ êîèٍهî انٍâًê îاهîةً èîنîو êîجٍظîنî اننٌçï نًنٍمîالًرًêوî ظîنîé انٍهïؤٍهًوًêوî سîبًêناë

  142. إًوٌî انٍهïوîالًâًêوî êïخîادًظïèوî اننٌçî èîçïèî خîادًظïçïهٍ èîإًذîا âîاهïèاٍ إًنîé انصٌîناîةً âîاهïèاٍ مïسîانîé êïرîآؤïèوî انوٌîاسî èîناî êîذٍمïرïèوî اننٌçî إًناٌî âîنًêناë

  143. هٌïذîبٍذîبًêوî بîêٍوî ذîنًمî ناî إًنîé çîàؤïناء èîناî إًنîé çîàؤïناء èîهîو êïضٍنًنً اننٌçï لîنîو تîجًدî نîçï سîبًêناë

  144. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîتٌîخًذïèاٍ انٍمîالًرًêوî أîèٍنًêîاء هًو دïèوً انٍهïؤٍهًوًêوî أîتïرًêدïèوî أîو تîجٍظîنïèاٍ نًنٌçً ظîنîêٍمïهٍ سïنٍ×îاوëا هٌïبًêوëا

  145. إًوٌî انٍهïوîالًâًêوî لًê اندٌîرٍمً انأîسٍلîنً هًوî انوٌîارً èîنîو تîجًدî نîçïهٍ وîصًêرëا

  146. إًناٌî انٌîذًêوî تîابïèاٍ èîأîصٍنîحïèاٍ èîاظٍتîصîهïèاٍ بًاننٌçً èîأîخٍنîصïèاٍ دًêوîçïهٍ نًنٌçً لîأïèٍنîàئًمî هîظî انٍهïؤٍهًوًêوî èîسîèٍلî êïؤٍتً اننٌçï انٍهïؤٍهًوًêوî أîجٍرëا ظîطًêهëا

  147. هٌîا êîلٍظîنï اننٌçï بًظîذîابًمïهٍ إًو شîمîرٍتïهٍ èîآهîوتïهٍ èîمîاوî اننٌçï شîامًرëا ظîنًêهëا

  148. ناٌî êïحًبٌï اننٌçï انٍجîçٍرî بًانسٌïèîءً هًوî انٍâîèٍنً إًناٌî هîو طïنًهî èîمîاوî اننٌçï سîهًêظëا ظîنًêهëا

  149. إًو تïبٍدïèاٍ خîêٍرëا أîèٍ تïخٍلïèçï أîèٍ تîظٍلïèاٍ ظîو سïèîءي لîإًوٌî اننٌçî مîاوî ظîلïèٌëا âîدًêرëا

  150. إًوٌî انٌîذًêوî êîمٍلïرïèوî بًاننٌçً èîرïسïنًçً èîêïرًêدïèوî أîو êïلîرًٌâïèاٍ بîêٍوî اننٌçً èîرïسïنًçً èîêâïèنïèوî وïؤٍهًوï بًبîظٍضي èîوîمٍلïرï بًبîظٍضي èîêïرًêدïèوî أîو êîتٌîخًذïèاٍ بîêٍوî ذîنًمî سîبًêناë

  151. أïèٍنîàئًمî çïهï انٍمîالًرïèوî حîâٌëا èîأîظٍتîدٍوîا نًنٍمîالًرًêوî ظîذîابëا هٌïçًêوëا

  152. èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ بًاننٌçً èîرïسïنًçً èîنîهٍ êïلîرًٌâïèاٍ بîêٍوî أîحîدي هًٌوٍçïهٍ أïèٍنîàئًمî سîèٍلî êïؤٍتًêçًهٍ أïجïèرîçïهٍ èîمîاوî اننٌçï عîلïèرëا رٌîحًêهëا

  153. êîسٍأîنïمî أîçٍنï انٍمًتîابً أîو تïوîزًٌنî ظîنîêٍçًهٍ مًتîابëا هًٌوî انسٌîهîاء لîâîدٍ سîأîنïèاٍ هïèسîé أîمٍبîرî هًو ذîنًمî لîâîانïèاٍ أîرًوîا اننٌçً جîçٍرîةë لîأîخîذîتٍçïهï انصٌîاظًâîةï بًطïنٍهًçًهٍ ثïهٌî اتٌîخîذïèاٍ انٍظًجٍنî هًو بîظٍدً هîا جîاءتٍçïهï ان ٍبîêًٌوîاتï لîظîلîèٍوîا ظîو ذîنًمî èîآتîêٍوîا هïèسîé سïنٍ×îاوëا هٌïبًêوëا

  154. èîرîلîظٍوîا لîèٍâîçïهï ان×ٌïèرî بًهًêثîاâًçًهٍ èîâïنٍوîا نîçïهï ادٍخïنïèاٍ انٍبîابî سïجٌîدëا èîâïنٍوîا نîçïهٍ ناî تîظٍدïèاٍ لًê انسٌîبٍتً èîأîخîذٍوîا هًوٍçïه هًٌêثîاâëا عîنًêطëا

  155. لîبًهîا وîâٍضًçًه هًٌêثîاâîçïهٍ èîمïلٍرًçًه بîآêîاتً اننٌçً èîâîتٍنًçًهï انأîوٍبًêîاء بًعîêٍرً حîâٌë èîâîèٍنًçًهٍ âïنïèبïوîا عïنٍلى بîنٍ ×îبîظî اننٌçï ظîنîêٍçîا بًمïلٍرًçًهٍ لîناî êïؤٍهًوïèوî إًناٌî âîنًêناë

  156. èîبًمïلٍرًçًهٍ èîâîèٍنًçًهٍ ظîنîé هîرٍêîهî بïçٍتîاوëا ظîطًêهëا

  157. èîâîèٍنًçًهٍ إًوٌîا âîتîنٍوîا انٍهîسًêحî ظًêسîé ابٍوî هîرٍêîهî رîسïèنî اننٌçً èîهîا âîتîنïèçï èîهîا صîنîبïèçï èîنîàمًو شïبًٌçî نîçïهٍ èîإًوٌî انٌîذًêوî اخٍتîنîلïèاٍ لًêçً نîلًê شîمٌي هًٌوٍçï هîا نîçïه بًçً هًوٍ ظًنٍهي إًناٌî اتًٌبîاظî انطٌîوًٌ èîهîا âîتîن ïèçï êîâًêوëا

  158. بîن رٌîلîظîçï اننٌçï إًنîêٍçً èîمîاوî اننٌçï ظîزًêزëا حîمًêهëا

  159. èîإًو هًٌوٍ أîçٍنً انٍمًتîابً إًناٌî نîêïؤٍهًوîوٌî بًçً âîبٍنî هîèٍتًçً èîêîèٍهî انٍâًêîاهîةً êîمïèوï ظîنîêٍçًهٍ شîçًêدëا

  160. لîبًطïنٍهي هًٌوî انٌîذًêوî çîادïèاٍ حîرٌîهٍوîا ظîنîêٍçًهٍ ×îêًٌبîاتي أïحًنٌîتٍ نîçïهٍ èîبًصîدًٌçًهٍ ظîو سîبًêنً اننٌçً مîثًêرëا

  161. èîأîخٍذًçًهï انرًٌبîا èîâîدٍ وïçïèاٍ ظîوٍçï èîأîمٍنًçًهٍ أîهٍèîانî انوٌîاسً بًانٍبîا×ًنً èîأîظٍتîدٍوîا نًنٍمîالًرًêوî هًوٍçïهٍ ظîذîابëا أîنًêهëا

  162. نٌîàمًوً انرٌîاسًخïèوî لًê انٍظًنٍهً هًوٍçïهٍ èîانٍهïؤٍهًوïèوî êïؤٍهًوïèوî بًهîا أïوزًنî إًنîêمî èîهîا أïوزًنî هًو âîبٍنًمî èîانٍهïâًêهًêوî انصٌîناîةî èîانٍهïؤٍتïèوî انزٌîمîاةî èîانٍهïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً أïèٍنîàئًمî سîوïؤٍتًêçًهٍ أîجٍرë ا ظîطًêهëا

  163. إًوٌîا أîèٍحîêٍوîا إًنîêٍمî مîهîا أîèٍحîêٍوîا إًنîé وïèحي èîانوٌîبًêًٌêوî هًو بîظٍدًçً èîأîèٍحîêٍوîا إًنîé إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍهîاظًêنî èîإٍسٍحîâî èîêîظٍâïèبî èîانأîسٍبîا×ً èîظًêسîé èîأîêٌïèبî èîêïèوïسî èîçîارïèوî èîسïنîêٍهîاوî èîآتîêٍوîا دîاèïèدî زîبïèرëا

  164. èîرïسïناë âîدٍ âîصîصٍوîاçïهٍ ظîنîêٍمî هًو âîبٍنï èîرïسïناë نٌîهٍ وîâٍصïصٍçïهٍ ظîنîêٍمî èîمîنٌîهî اننٌçï هïèسîé تîمٍنًêهëا

  165. رٌïسïناë هٌïبîشًٌرًêوî èîهïوذًرًêوî نًئîناٌî êîمïèوî نًنوٌîاسً ظîنîé اننٌçً حïجٌîةى بîظٍدî انرٌïسïنً èîمîاوî اننٌçï ظîزًêزëا حîمًêهëا

  166. نٌîàمًوً اننٌçï êîشٍçîدï بًهîا أîوزîنî إًنîêٍمî أîوزîنîçï بًظًنٍهًçً èîانٍهîنآئًمîةï êîشٍçîدïèوî èîمîلîé بًاننٌçً شîçًêدëا

  167. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîصîدٌïèاٍ ظîو سîبًêنً اننٌçً âîدٍ ضîنٌïèاٍ ضîناîناë بîظًêدëا

  168. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîطîنîهïèاٍ نîهٍ êîمïوً اننٌçï نًêîعٍلًرî نîçïهٍ èîناî نًêîçٍدًêîçïهٍ ×îرًêâاë

  169. إًناٌî ×îرًêâî جîçîوٌîهî خîانًدًêوî لًêçîا أîبîدëا èîمîاوî ذîنًمî ظîنîé اننٌçً êîسًêرëا

  170. êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï âîدٍ جîاءمïهï انرٌîسïèنï بًانٍحîâًٌ هًو رٌîبًٌمïهٍ لîآهًوïèاٍ خîêٍرëا نٌîمïهٍ èîإًو تîمٍلïرïèاٍ لîإًوٌî نًنٌîçً هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîمîاوî اننٌçï ظîنًêهëا حîمًêهëا

  171. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً ناî تîعٍنïèاٍ لًê دًêوًمïهٍ èîناî تîâïèنïèاٍ ظîنîé اننٌçً إًناٌî انٍحîâًٌ إًوٌîهîا انٍهîسًêحï ظًêسîé ابٍوï هîرٍêîهî رîسïèنï اننٌçً èîمîنًهîتïçï أîنٍâîاçîا إًنîé هîرٍêîهî èîرïèحى هًٌوٍçï لîآهًوïèاٍ بًاننٌçً èîرïسïنًçً èîناî تîâïèنïèاٍ ثîناîثîةى اوتîçïèاٍ خîêٍرëا نٌîمïهٍ إًوٌîهîا اننٌçï إًنîàçى èîاحًدى سïبٍحîاوîçï أîو êîمïèوî نîçï èîنîدى نٌîçï هîا لًê انسٌîهîاèîات èîهîا لًê انأîرٍضً èîمîلîé بًاننٌçً èîمًêناë

  172. نٌîو êîسٍتîومًلî انٍهîسًêحï أîو êîمïèوî ظîبٍداë نًٌنٌçً èîناî انٍهîنآئًمîةï انٍهïâîرٌîبïèوî èîهîو êîسٍتîومًلٍ ظîوٍ ظًبîادîتًçً èîêîسٍتîمٍبًرٍ لîسîêîحٍشïرïçïهٍ إًنîêçً جîهًêظëا

  173. لîأîهٌîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً لîêïèîلًٌêçًهٍ أïجïèرîçïهٍ èîêîزêدïçïه هًٌو لîضٍنًçً èîأîهٌîا انٌîذًêوî اسٍتîومîلïèاٍ èîاسٍتîمٍبîرïèاٍ لîêïظîذًٌبïçïهٍ ظîذîابëا أîنïêهëا èîناî êîجًدïèوî نîçïه هًٌو دïèوً اننٌçً èîنًêٌëا èîناî وîصًêرëا

  174. êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï âîدٍ جîاءمïه بïرٍçîاوى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîأîوزîنٍوîا إًنîêٍمïهٍ وïèرëا هٌïبًêوëا

  175. لîأîهٌîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ بًاننٌçً èîاظٍتîصîهïèاٍ بًçً لîسîêïدٍخًنïçïهٍ لًê رîحٍهîةي هًٌوٍçï èîلîضٍني èîêîçٍدًêçًهٍ إًنîêٍçً صًرîا×ëا هٌïسٍتîâًêهëا

  176. êîسٍتîلٍتïèوîمî âïنً اننٌçï êïلٍتًêمïهٍ لًê انٍمîناîنîةً إًوً اهٍرïؤى çîنîمî نîêٍسî نîçï èîنîدى èîنîçï أïخٍتى لîنîçîا وًصٍلï هîا تîرîمî èîçïèî êîرًثïçîآ إًو نٌîهٍ êîمïو نٌîçîا èîنîدى لîإًو مîاوîتîا اثٍوîتîêٍوً لîنîçïهîا انثٌïنïثîاوً هًهٌîا تîرîمî èîإًو مî اوïèاٍ إًخٍèîةë رًٌجîاناë èîوًسîاء لîنًنذٌîمîرً هًثٍنï حîطًٌ انأïوثîêîêٍوً êïبîêًٌوï اننٌçï نîمïهٍ أîو تîضًنٌïèاٍ èîاننٌçï بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى