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Sure 5

5. Al-Ma'ida

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

O ihr, die ihr glaubt, erfüllt die Verträge. Erlaubt ist euch jede Art des Viehs, mit Ausnahme dessen, was euch (in der Schrift) bekanntgegeben wird; nicht, daß ihr die Jagd als erlaubt ansehen dürft, während ihr pilgert; wahrlich, Allah richtet, wie Er will. [5:1]
O ihr, die ihr glaubt! Entweihet weder die Glaubensausübung zur Verherrlichung Allahs, noch den heiligen Monat, noch die Opfertiere, noch die geweihten Opfertiere, noch die nach dem heiligen Hause Ziehenden, die da Gunst und Wohlgefallen von ihrem Herrn suchen. Wenn ihr den Weihezustand beendet habt, dürft ihr jagen. Und laßt euch nicht durch den Haß, den ihr gegen Leute hegt, weil sie euch von der heiligen Moschee abgehalten haben, zu Übergriffen verleiten. Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung. Und fürchtet Allah; denn Allah ist streng im Strafen. [5:2]
Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer als Allahs Name angerufen wurde; das Erdrosselte, das zu Tode Geschlagene, das zu Tode Gestürzte oder Gestoßene und das, was Raubtiere angefressen haben, außer dem, was ihr geschlachtet habt, ferner das, was auf einem heidnischen Opferstein geschlachtet worden ist, und ferner (ist euch verboten), daß ihr durch Lospfeile das Schicksal zu erkunden sucht. Das ist eine Freveltat. Heute haben die Ungläubigen vor eurem Glauben resigniert; also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt. Wer aber durch Hungersnot gezwungen wird, ohne sündhafte Neigung - so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. [5:3]
Sie fragen dich, was ihnen erlaubt sei. Sprich: "Alle guten Dinge sind euch erlaubt; und was ihr die Jagdtiere gelehrt habt, indem ihr sie zur Jagd abrichtet und sie lehrt, was Allah euch gelehrt hat." Also esset von dem, was sie für euch fangen, und sprecht Allahs Namen darüber aus. Und fürchtet Allah; denn Allah ist schnell im Abrechnen. [5:4]
Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Tat ist ohne Zweifel zunichte geworden; und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein. [5:5]
O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr euch zum Gebet begebt, so wascht euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellenbogen und streicht über euren Kopf und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der Unreinheit seid, so reinigt euch. Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt oder wenn ihr Frauen berührt habt und kein Wasser findet, so sucht reinen Sand und reibt euch damit Gesicht und Hände ab. Allah will euch nicht mit Schwierigkeiten bedrängen, sondern Er will euch nur reinigen und Seine Gnade an euch erfüllen, auf daß ihr dankbar sein möget [5:6]
und gedenkt der Gnade Allahs gegen euch und des Bundes, den Er mit euch schloß, als ihr spracht: "Wir hören und gehorchen." Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah weiß, was die Herzen verbergen. [5:7]
O ihr, die ihr glaubt! Setzt euch für Allah ein und seid Zeugen der Gerechtigkeit. Und der Haß gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist eures Tuns kundig. [5:8]
Allah hat denen, die glauben und gute Werke tun, verheißen, daß sie Vergebung und großen Lohn erlangen werden. [5:9]
Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen verleugnen, werden Insassen der Dschahim sein. [5:10]
O ihr, die ihr glaubt! Gedenkt der Gnade Allahs über euch, als eine Gruppe die Hände nach euch auszustrecken trachtete. Er aber hielt ihre Hände von euch zurück. Und fürchtet Allah; auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen. [5:11]
Wahrlich, Allah hatte einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen; und Wir erweckten aus ihnen zwölf Führer. Und Allah sprach: "Seht, Ich bin mit euch, wenn ihr das Gebet verrichtet und die Zakah entrichtet und an Meine Gesandten glaubt und sie unterstützt und Allah ein gutes Darlehen gebt, dann werde Ich eure Missetaten tilgen und euch in Gärten führen, in denen Bäche fließen. Wer von euch aber hierauf in den Unglauben zurückfällt, der ist vom rechten Weg abgeirrt.. [5:12]
Deshalb, weil sie ihren Bund brachen, haben Wir sie verflucht und haben ihre Herzen verhärtet. Sie entstellten die Schrift an ihren richtigen Stellen und sie haben einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. Und du wirst nicht aufhören, auf ihrer Seite - bis auf einige von ihnen - Verrat zu entdecken. Also vergib ihnen und wende dich (von ihnen) ab. Wahrlich, Allah liebt jene, die Gutes tun. [5:13]
Und auch mit denen, die sagen: "Wir sind Christen", schlossen Wir einen Bund; auch diese haben dann einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. Darum erregten Wir Feindschaft und Haß unter ihnen bis zum Tage der Auferstehung. Und Allah wird sie wissen lassen, was sie getan haben. [5:14]
O Leute der Schrift, Unser Gesandter ist nunmehr zu euch gekommen, um euch vieles zu enthüllen, was ihr von der Schrift geheim gehalten habt, und (er ist zu euch gekommen,) um gegen vieles Nachsicht zu üben. Wahrlich, zu euch sind ein Licht von Allah und ein klares Buch gekommen. [5:15]
Damit leitet Allah jene, die Sein Wohlgefallen suchen, auf die Wege des Friedens, und Er führt sie mit Seiner Erlaubnis aus den Finsternissen zum Licht und führt sie auf einen geraden Weg. [5:16]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria." Sprich: "Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?" Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge. [5:17]
Und es sagten die Juden und die Christen: "Wir sind die Söhne Allahs und seine Lieblinge." Sprich: "Warum bestraft Er euch dann für eure Sünden? Nein, ihr seid Menschen von denen, die Er schuf." Er vergibt, wem Er will, und Er bestraft, wen Er will. Und Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist, und zu Ihm ist die Heimkehr. [5:18]
O Leute der Schrift, zu euch ist nunmehr Unser Gesandter nach einer Zeitspanne zwischen den Gesandten gekommen, um euch aufzuklären, damit ihr nicht sagen könnt: "Kein Bringer froher Botschaft und kein Warner ist zu uns gekommen." So ist nun in Wahrheit ein Bringer froher Botschaft und ein Warner zu euch gekommen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. [5:19]
Und (damals) als Moses zu seinem Volke sagte: "O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als Er aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was Er keinem anderen auf der Welt gegeben hat. [5:20]
O mein Volk, betretet das heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat, und kehret (Ihm) nicht den Rücken; denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren." [5:21]
Sie sagten: "O Moses, siehe, dort lebt ein tyrannisches Volk, und wir werden es (das Land) nicht betreten, ehe jene es nicht verlassen haben. Doch wenn sie es verlassen, dann wollen wir dort einziehen." [5:22]
Es sagten zwei Männer von denen, die gottesfürchtig waren, und denen Allah Seine Gnade erwiesen hatte: "Zieht durch das Tor ein und wendet euch gegen sie; seid ihr eingezogen, dann werdet ihr siegreich sein. Und vertraut auf Allah, wenn ihr Gläubige seid." [5:23]
Sie sagten: "O Moses, nimmermehr werden wir es betreten, solange jene dort sind. Gehe denn du mit deinem Herrn und kämpft; wir bleiben hier sitzen." [5:24]
Er sagte: "Ich habe nur Macht über mich selbst und meinen Bruder; darum scheide Du uns von dem aufrührerischen Volk." [5:25]
Er sprach: "Wahrlich, es (das Land) soll ihnen vierzig Jahre lang verwehrt sein; sie sollen auf der Erde umherirren. Und betrübe dich nicht wegen des aufrührerischen Volkes." [5:26]
Und verlies ihnen in Wahrheit die Geschichte von den zwei Söhnen Adams, als sie beide ein Opfer darbrachten, und es von dem einen angenommen und von dem anderen nicht angenommen wurde. Da sagte dieser: "Wahrhaftig, ich schlage dich tot." Jener erwiderte: "Allah nimmt nur von den Gottesfürchtigen (Opfer) an. [5:27]
Wenn du auch deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu erschlagen, so werde ich doch nicht meine Hand nach dir ausstrecken, um dich zu erschlagen. Ich fürchte Allah, den Herrn der Welten. [5:28]
Ich will, daß du die Last meiner Sünde und deiner Sünde trägst und so unter den Bewohnern des Feuers bist, und dies ist der Lohn der Frevler." [5:29]
Doch er erlag dem Trieb, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und wurde einer von den Verlierern. [5:30]
Da sandte Allah einen Raben, der auf dem Boden scharrte, um ihm zu zeigen, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. Er sagte: "Wehe mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und den Leichnam meines Bruders zu verbergen?" Und da wurde er reumütig. [5:31]
Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land. [5:32]
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. [5:33]
Ausgenommen davon sind jene, die bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. So wisset, daß Allah Allvergebend, Barmherzig ist. [5:34]
O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, Ihm nahezukommen und kämpft auf Seinem Wege, auf daß ihr Erfolg haben möget. [5:35]
Wahrlich, die Ungläubigen - hätten sie auch alles, was auf der Erde ist, und dann nochmal so viel, um sich damit am Tage der Auferstehung von der Strafe loszukaufen - es würde doch nicht von ihnen angenommen werden; und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [5:36]
Sie wollen dem Feuer entrinnen, doch sie werden nicht daraus entrinnen können, und ihre Pein wird immerwährend sein. [5:37]
Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. [5:38]
Aber wer es bereut nach seiner Freveltat und sich bessert, von dem wird Allah die Reue annehmen; denn Allah ist Allvergebend, Barmherzig. [5:39]
Hast du nicht gewußt, daß Allah es ist, Dem das Königreich der Himmel und der Erde gehört? Er bestraft, wen Er will, und Er vergibt, wem Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge. [5:40]

 

O du Gesandter, es sollen dich nicht jene betrüben, die hastig dem Unglauben verfallen, die mit dem Munde sagen: "Wir glauben", jedoch im Herzen nicht glauben. Und unter den Juden sind solche, die auf jede Lüge hören; sie hören auf andere, die noch nicht zu dir gekommen sind. Sie rücken die Worte von ihren richtigen Stellen ab und sagen: "Wenn euch dies (, was wir gutheißen wollen,) vorgebracht wird, so nehmt es an, doch wenn es euch nicht vorgebracht wird, dann seid auf der Hut!" Und wen Allah in Versuchung führen will, dem wirst du mit keiner Macht gegen Allah helfen können. Das sind die, deren Herzen Allah nicht reinigen wollte; für sie ist in dieser Welt Schande, und im Jenseits wird ihnen eine große Strafe zuteil sein. [5:41]
Sie sind notorische Lauscher hinsichtlich der Falschheit, Verschlinger von Unerlaubtem. Wenn sie nun zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab. Und wenn du dich von ihnen abwendest, so können sie dir keinerlei Schaden zufügen; richtest du aber, so richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten. [5:42]
Wie aber wollen sie dich zum Richter berufen, während sie doch die Thora in ihrem Besitz haben, worin Allahs Richtspruch ist? Hierauf, und trotz alledem, kehren sie (Ihm) den Rücken; und sie sind nicht als Gläubige zu bezeichnen. [5:43]
Wahrlich, Wir hatten die Thora, in der Führung und Licht war, herabgesandt. Damit haben die Propheten, die sich (Allah) hingaben, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Rabbiner und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen um einen geringen Preis hin. Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungläubigen. [5:44]
Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und Zahn um Zahn; und für Verwundungen gerechte Vergeltung. Wer aber darauf verzichtet, dem soll das eine Sühne sein; und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungerechten. [5:45]
Wir ließen ihnen Jesus, den Sohn der Maria, folgen; zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war; und Wir gaben ihm das Evangelium, worin Rechtleitung und Licht war, zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. [5:46]
Und die Leute des Evangeliums sollen sich nach dem richten, was Allah darin offenbart hat; und die sich nicht nach dem richten, was Allah herabgesandt hat - das sind die (wahren) Frevler. [5:47]
Und Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir herabgesandt, das bestätigt, was von der Schrift vor ihm da war und darüber Gewißheit gibt; richte also zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren Neigungen, von der Wahrheit abzuweichen, die zu dir gekommen ist. Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Allah werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins waret. [5:48]
Und du sollst zwischen ihnen nach dem richten, was von Allah herabgesandt wurde; und folge nicht ihren Neigungen, und sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und von einem Teil dessen, was Allah zu dir herabgesandt hat, wegtreiben. Wenden sie sich jedoch (von dir) ab, so wisse, daß Allah sie für etliche ihrer Sünden zu treffen gedenkt. Wahrlich, viele der Menschen sind Frevler. [5:49]
Wünschen sie etwa die Richtlinien der Dschahiliya? Und wer ist ein besserer Richter als Allah für ein Volk, das fest im Glauben ist? [5:50]
O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. [5:51]
Und du wirst jene sehen, deren Herzen von Krankheit befallen sind, (und) zu ihnen hineilen; sie sagen: "Wir fürchten, es könnte uns ein Unglück befallen." Möge Allah den Sieg oder sonst ein Ereignis herbeiführen. Dann werden sie bereuen, was sie in ihren Herzen verbargen. [5:52]
Und die Gläubigen werden sagen: "Sind das etwa jene, die mit ihren feierlichsten Eiden bei Allah schworen, daß sie unverbrüchlich zu euch stünden?" Eitel sind ihre Werke, und sie sind zu Verlierern geworden. [5:53]
O ihr, die ihr glaubt, wer sich von euch von seinem Glauben abkehrt, wisset, Allah wird bald ein anderes Volk bringen, das Er liebt und das Ihn liebt, (das) demütig gegen die Gläubigen und hart gegen die Ungläubigen (ist); sie werden auf Allahs Weg kämpfen und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten. Das ist Allahs Huld; Er gewährt sie, wem Er will; denn Allah ist Allumfassend, Allwissend. [5:54]
Eure Beschützer sind wahrlich Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten, die Zakah entrichten und sich (vor Allah) verneigen. [5:55]
Und wer Allah und Seinen Gesandten und die Gläubigen zu Beschützern nimmt, der soll wissen, daß Allahs Schar es ist, die siegreich sein wird. [5:56]
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Beschützern - von jenen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, und von den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben - und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid. [5:57]
Und wenn ihr zum Gebet ruft, treiben sie damit ihren Spott und Scherz. Dies (ist so), weil sie Leute sind, die es nicht begreifen. [5:58]
Sprich: "O Leute der Schrift, ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind." [5:59]
Sprich: "Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt." [5:60]
Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben", während sie doch mit Unglauben eintreten und in diesem fortgehen; und Allah weiß am besten, was sie verborgen halten. [5:61]
Und du siehst, wie viele von ihnen in Sünde und Übertretung und im Verzehr verbotener Dinge wetteifern. Übel ist wahrlich, was sie getan haben. [5:62]
Warum untersagen ihnen die Rabbiner und die Schriftgelehrten nicht ihre sündige Rede und ihren Verzehr von Verbotenem? Übel ist wahrlich, was sie getrieben haben. [5:63]
Und die Juden sagen: "Die Hand Allahs ist gefesselt." Ihre Hände sollen gefesselt sein, und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. Nein, Seine Hände sind weit offen; Er spendet, wie Er will. Und was auf dich von Deinem Herrn herabgesandt wurde, wird gewiß viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben noch bestärken. Und Wir haben unter ihnen Haß und Zwietracht bis zum Tage der Auferstehung gesät. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachteten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt nicht die Unheilstifter. [5:64]
Wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten und gottesfürchtig gewesen wären, hätten Wir gewiß ihre Übel von ihnen hinweggenommen und Wir hätten sie gewiß in die Gärten der Wonne geführt. [5:65]
Und hätten sie die Thora befolgt und das Evangelium und das, was zu ihnen von ihrem Herrn herabgesandt wurde, würden sie sicherlich über sich und zu ihren Füßen Nahrung finden. Es gibt unter ihnen Leute, die Mäßigung üben; doch viele von ihnen verrichten üble Dinge. [5:66]
O du Gesandter! Verkünde, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt wurde; und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Und Allah wird dich vor den Menschen schützen. Wahrlich, Allah weist den ungläubigen Leuten nicht den Weg. [5:67]
Sprich: "O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium und das in die Tat umsetzt, was von eurem Herrn zu euch herabgesandt wurde." Aber gewiß, das, was von deinem Herrn zu dir herabgesandt wurde, wird viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben bestärken. Darum betrübe dich nicht über die ungläubigen Leute. [5:68]
Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer an Allah glaubt und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein. [5:69]
Wahrlich, Wir hatten einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen und Gesandte zu ihnen geschickt. Sooft aber Gesandte zu ihnen mit etwas kamen, was ihre Herzen nicht begehrten, erklärten sie einige von ihnen für Lügner und brachten andere um. [5:70]
Und sie dachten, dies würde keine Verwirrung zur Folge haben; so wurden sie blind und taub. Dann wandte Sich Allah ihnen gnädig wieder zu; trotzdem wurden viele von ihnen abermals blind und taub; und Allah sieht wohl, was sie tun. [5:71]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria", während der Messias doch selbst gesagt hat: "O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden. [5:72]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Dritte von dreien"; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. [5:73]
Wollen sie sich denn nicht reumütig Allah wieder zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [5:74]
Der Messias, der Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrhaftige; beide pflegten Speise zu sich zu nehmen. Siehe, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und siehe, wie sie sich abwenden. [5:75]
Sprich: "Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu schaden oder zu nützen?" Und Allah allein ist der Allhörende, der Allwissende. [5:76]
Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind." [5:77]
Verflucht wurden die Ungläubigen von den Kindern Israels durch die Zunge Davids und Jesus', des Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und (gegen die Gebote) verstießen. [5:78]
Sie hinderten einander nicht an den Missetaten, die sie begingen. Übel wahrlich war das, was sie zu tun pflegten. [5:79]
Du siehst, wie sich viele von ihnen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen. Wahrlich, übel ist das, was sie selbst für sich vorausgeschickt haben, so daß Allah ihnen zürnt; und in der Strafe werden sie auf ewig bleiben. [5:80]
Und hätten sie an Allah geglaubt und an den Propheten und an das, was zu ihm herabgesandt wurde, hätten sie sich jene nicht zu Beschützern genommen; aber viele von ihnen sind Frevler. [5:81]
Sicherlich findest du, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: "Wir sind Christen" den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies (ist so), weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie nicht hochmütig sind. [5:82]
Und wenn sie hören, was zu dem Gesandten herabgesandt worden ist, siehst du ihre Augen von Tränen überfließen ob der Wahrheit, die sie erkannt haben. Sie sagen: "Unser Herr, wir glauben, so schreibe uns unter die Bezeugenden. [5:83]
Und weshalb sollten wir nicht an Allah glauben und an die Wahrheit, die zu uns gekommen ist, wo wir innig wünschen, daß unser Herr uns zu den Rechtschaffenen zählen möge?" [5:84]
Und um dessentwillen, was sie da gesagt haben, wird Allah sie mit Gärten belohnen, durch die Bäche fließen. Darin sollen sie ewig verweilen; und das ist der Lohn derer, die Gutes tun. [5:85]
Die aber, die nicht glauben und Unsere Zeichen verwerfen, das sind die Insassen der Dschahim. [5:86]
O ihr, die ihr glaubt, erklärt die guten Dinge, die Allah euch erlaubt hat, nicht für verboten; doch übertretet auch nicht. Denn Allah liebt die Übertreter nicht. [5:87]
Und esset von dem, was Allah euch gegeben hat: Erlaubtes, Gutes. Und fürchtet Allah, an Den ihr glaubt. [5:88]
Allah wird euch für ein unbedachtes Wort in euren Eiden nicht zur Rechenschaft ziehen, doch Er wird von euch für das Rechenschaft fordern, was ihr mit Bedacht geschworen habt. Die Sühne dafür sei dann die Speisung von zehn Armen in jenem Maß, wie ihr die Eurigen im Durchschnitt speist, oder ihre Bekleidung oder die Befreiung eines Sklaven. Wer es aber nicht kann, dann (soll er) drei Tage fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr sie geleistet habt. Und hütet ja eure Eide. So macht euch Allah Seine Zeichen klar, auf daß ihr dankbar sein möget. [5:89]
O ihr, die ihr glaubt! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Greuel, das Werk des Satans. So meidet sie, auf daß ihr erfolgreich seid ; [5:90]
Satan will durch das Berauschende und das Losspiel nur Feindschaft und Haß zwischen euch auslösen, um euch vom Gedenken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Werdet ihr euch denn abhalten lassen? [5:91]
Und gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und seid auf der Hut. Kehrt ihr euch jedoch von ihm ab, dann wisset, daß Unserem Gesandten nur die deutliche Verkündigung obliegt. [5:92]
Denen, die glauben und gute Werke tun, soll als Sünde nicht angerechnet werden, was sie aßen, wenn sie gottesfürchtig sind und glauben und gute Werke tun, und abermals fürchten und glauben, dann nochmals fürchten und Gutes tun. Und Allah liebt jene, die Gutes tun. [5:93]
O ihr, die ihr glaubt! Allah will euch gewiß Prüfungen aussetzen mit dem Wild, das eure Hände und eure Speere erreichen können, so daß Allah die auszeichnen möge, die Ihn im geheimen fürchten. Wer sich darum noch nach diesem vergeht, dem wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. [5:94]
O ihr, die ihr glaubt! Tötet kein Wild, während ihr pilgert. Und (wenn) einer von euch ein Tier vorsätzlich tötet, so ist die Ersatzleistung (dafür) ein gleiches Maß vom Vieh, wie das, was er getötet (hat), nach dem Spruch von zwei Redlichen unter euch, und das soll dann als Opfertier zu der Ka'ba gebracht werden; oder die Sühne sei die Speisung von Armen oder dementsprechendes Fasten, damit er die bösen Folgen seiner Tat koste. Allah vergibt das Vergangene; den aber, der es wieder tut, wird Allah der Vergeltung aussetzen. Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung. [5:95]
Der Fang aus dem Meer und sein Genuß sind euch - als Versorgung für euch und für die Reisenden - erlaubt, doch verwehrt ist (euch) das Wild des Landes, solange ihr pilgert. Und fürchtet Allah, vor Dem ihr versammelt werdet. [5:96]
Allah hat die Ka'ba, das unverletzliche Haus, zu einer Gebetsstätte für die Menschen gemacht, ebenso den heiligen Monat und die Opfertiere und die Tiere mit dem Halsschmuck. Dies, geschah damit ihr wisset, daß Allah weiß, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und daß Allah alle Dinge weiß. [5:97]
Wisset, daß Allah streng im Strafen ist und daß Allah Allverzeihend, Barmherzig ist. [5:98]
Dem Gesandten obliegt nur die Verkündigung. Und Allah weiß, was ihr kundtut und was ihr verborgen haltet. [5:99]
Sprich: "Das Schlechte und das Gute sind nicht gleich", obgleich dich auch die Menge des Schlechten in Erstaunen versetzen mag. Darum fürchtet Allah, ihr Verständigen, auf daß ihr erfolgreich sein möget. [5:100]
O ihr, die ihr glaubt! Fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch enthüllt würden, euch unangenehm wären; und wenn ihr danach zur Zeit fragt, da der Qur'an niedergesandt wird, werden sie euch doch klar. Allah hat euch davon entbunden; und Allah ist Allverzeihend, Nachsichtig. [5:101]
Es haben schon vor euch Leute nach solchen (Dingen) gefragt, doch dann versagten sie ihnen den Glauben. [5:102]
Allah hat keinerlei Bahira oder Sa'iba oder Wasila oder Ham geboten: vielmehr ersinnen die Ungläubigen eine Lüge gegen Allah, und die meisten von ihnen begreifen es nicht. [5:103]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Kommt her zu dem, was von Allah herabgesandt wurde, und kommt zu dem Gesandten", sagen sie: "Uns genügt das, wobei wir unsere Väter vorfanden." Und selbst (dann,) wenn ihre Väter kein Wissen hatten und nicht auf dem rechten Wege waren! [5:104]
O ihr, die ihr glaubt! Wacht über euch selbst. Wer irregeht, kann euch nicht schaden, wenn ihr nur selbst auf dem rechten Wege seid. Zu Allah ist euer aller Heimkehr; dann wird Er euch enthüllen, was ihr zu tun pflegtet. [5:105]
O ihr, die ihr glaubt! Wenn der Tod an einen von euch herantritt, liegt die Zeugenschaft zum Zeitpunkt der Testamentseröffnung bei euch: (bei) zwei Redlichen unter euch, oder zwei anderen, die nicht zu euch gehören, wenn ihr gerade im Land herumreist und euch das Unglück des Todes trifft. Ihr sollt sie beide nach dem Gebet zurückhalten; und wenn ihr zweifelt, so sollen sie beide bei Allah schwören: "Wir erstehen damit keinen Gewinn, handelte es sich auch um einen nahen Verwandten, und wir verhehlen das Zeugnis Allahs nicht; wahrlich, wir wären sonst Sünder." [5:106]
Wenn aber bekannt wird, daß die beiden (Zeugen) sich der Sünde schuldig gemacht haben, dann sollen an ihre Stelle zwei andere aus der Zahl derer treten, gegen welche die beiden ausgesagt haben, und die beiden (späteren Zeugen) sollen bei Allah schwören: "Wahrlich, unser Zeugnis ist wahrhaftiger als das Zeugnis der beiden (früheren), wahrlich, wir gehörten sonst zu den Ungerechten." [5:107]
So geschieht es eher, daß sie ein wahres Zeugnis ablegen oder daß sie fürchten, es könnten andere Eide nach ihrem Eide gefordert werden. Und fürchtet Allah und hört! Denn Allah weist nicht den ungehorsamen Leuten den Weg. [5:108]
Am Tage, an dem Allah die Gesandten versammelt und spricht: "Welche Antwort empfingt ihr (auf eure Botschaft)?" sagen sie: "Wir haben kein Wissen, Du allein bist der Allwissende des Verborgenen." [5:109]
Wenn Allah sagen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: »Das ist nichts als offenkundige Zauberei.«" [5:110]
Und als Ich den Jüngern eingab, an Mich und an Meinen Gesandten zu glauben, da sagten sie: "Wir glauben, und sei Zeuge, daß wir (Dir) ergeben sind." [5:111]
Als die Jünger sagten: "O Jesus, Sohn der Maria, ist dein Herr imstande, uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabzusenden?" sagte er: "Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid." [5:112]
Sie sagten: "Wir wollen davon essen, und unsere Herzen sollen beruhigt sein, und wir wollen wissen, daß du in Wahrheit zu uns gesprochen hast, und wollen selbst dafür Zeugnis ablegen." [5:113]
Da sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch (mit Speise) vom Himmel herab, daß er ein Fest für uns sei, für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von Dir; und versorge uns; denn Du bist der beste Versorger." [5:114]
Allah sprach: "Siehe, Ich will ihn (den Tisch) zu euch niedersenden; wer von euch aber danach ungläubig wird, über den werde Ich eine Strafe verhängen, mit welcher Ich keinen anderen auf der Welt bestrafen werde." [5:115]
Und wenn Allah sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen. [5:116]
Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: »Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.« Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge. [5:117]
Wenn Du sie bestrafst, sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen verzeihst, bist Du wahrlich der Allmächtige, der Allweise." [5:118]
Allah wird sprechen: "Das ist ein Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützen soll. Für sie gibt es Gärten, durch welche Bäche fließen; darin sollen sie verweilen auf ewig und immerdar. Allah hat an ihnen Wohlgefallen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm; das ist die große Glückseligkeit." [5:119]
Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was in ihnen ist; und Er hat Macht über alle Dinge. . [5:120]

 

سèرة انهائدة - سèرة 5

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أîèٍلïèاٍ بًانٍظïâïèدً أïحًنٌîتٍ نîمïه بîçًêهîةï انأîوٍظîاهً إًناٌî هîا êïتٍنîé ظîنîêٍمïهٍ عîêٍرî هïحًنًٌê انصٌîêٍدً èîأîوتïهٍ حïرïهى إًوٌî اننٌçî êîحٍمïهï هîا êïرًêدï

  2. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تïحًنٌïèاٍ شîظîآئًرî اننٌçً èîناî انشٌîçٍرî انٍحîرîاهî èîناî انٍçîدٍêî èîناî انٍâîنآئًدî èîنا آهًٌêوî انٍبîêٍتî انٍحîرîاهî êîبٍتîعïèوî لîضٍناë هًٌو رٌîبًٌçًهٍ èîرًضٍèîاوëا èîإًذîا حîنîنٍتïهٍ لîاصٍ×îادïèاٍ èîناî êîجٍرًهî وٌîمïهٍ شîوîآوï âîèٍهي أîو صîدٌïèمïهٍ ظîوً انٍهîسٍجًدً انٍحîرîاهً أîو تîظٍتîدïèاٍ èîتîظîاèîوïèاٍ ظîنîé انٍبرًٌ èîانتٌîâٍèîé èîناî تîظîاèîوïèاٍ ظîنîé انإًثٍهً èîانٍظïدٍèîاوً èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً

  3. حïرًٌهîتٍ ظîنîêٍمïهï انٍهîêٍتîةï èîانٍدٌîهï èîنîحٍهï انٍخًوٍزًêرً èîهîا أïçًنٌî نًعîêٍرً اننٌçً بًçً èîانٍهïوٍخîوًâîةï èîانٍهîèٍâïèذîةï èîانٍهïتîرîدًٌêîةï èîانوٌî×ًêحîةï èîهîا أîمîنî انسٌîبïظï إًناٌî هîا ذîمٌîêٍتïهٍ èîهîا ذïبًحî ظîنîé انوٌïصïبً èîأîو تîسٍ تîâٍسًهïèاٍ بًانأîزٍناîهً ذîنًمïهٍ لًسٍâى انٍêîèٍهî êîئًسî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًو دًêوًمïهٍ لîناî تîخٍشîèٍçïهٍ èîاخٍشîèٍوً انٍêîèٍهî أîمٍهîنٍتï نîمïهٍ دًêوîمïهٍ èîأîتٍهîهٍتï ظîنîêٍمïهٍ وًظٍهîتًê èîرîضًêتï نîمïهï انإًسٍناîهî دًêوëا لîهîوً اضٍ×ïرٌî لًê هîخ ٍهîصîةي عîêٍرî هïتîجîاوًلي نًٌإًثٍهي لîإًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  4. êîسٍأîنïèوîمî هîاذîا أïحًنٌî نîçïهٍ âïنٍ أïحًنٌî نîمïهï ان×ٌîêًٌبîاتï èîهîا ظîنٌîهٍتïه هًٌوî انٍجîèîارًحً هïمîنًٌبًêوî تïظîنًٌهïèوîçïوٌî هًهٌîا ظîنٌîهîمïهï اننٌçï لîمïنïèاٍ هًهٌîا أîهٍسîمٍوî ظîنîêٍمïهٍ èîاذٍمïرïèاٍ اسٍهî اننٌçً ظîنîêٍçً èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî سîرًêظï انٍحًسîابً

  5. انٍêîèٍهî أïحًنٌî نîمïهï ان×ٌîêًٌبîاتï èî×îظîاهï انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî حًنٌى نٌîمïهٍ èî×îظîاهïمïهٍ حًنٌï نٌîçïهٍ èîانٍهïحٍصîوîاتï هًوî انٍهïؤٍهًوîاتً èîانٍهïحٍصîوîاتï هًوî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî هًو âîبٍنًمïهٍ إًذîا آتîêٍتïهïèçïوٌî أïجïèرîç ïوٌî هïحٍصًوًêوî عîêٍرî هïسîالًحًêوî èîناî هïتٌîخًذًê أîخٍدîاوي èîهîو êîمٍلïرٍ بًانإًêهîاوً لîâîدٍ حîبً×î ظîهîنïçï èîçïèî لًê انآخًرîةً هًوî انٍخîاسًرًêوî

  6. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًذîا âïهٍتïهٍ إًنîé انصٌîناةً لاعٍسًنïèاٍ èïجïèçîمïهٍ èîأîêٍدًêîمïهٍ إًنîé انٍهîرîالًâً èîاهٍسîحïèاٍ بًرïؤïèسًمïهٍ èîأîرٍجïنîمïهٍ إًنîé انٍمîظٍبîêوً èîإًو مïوتïهٍ جïوïبëا لîا×ٌîçٌîرïèاٍ èîإًو مïوتïه هٌîرٍضîé أîèٍ ظîنîé سîل îري أîèٍ جîاء أîحîدى هٌîومïه هًٌوî انٍعîائً×ً أîèٍ ناîهîسٍتïهï انوًٌسîاء لîنîهٍ تîجًدïèاٍ هîاء لîتîêîهٌîهïèاٍ صîظًêدëا ×îêًٌبëا لîاهٍسîحïèاٍ بًèïجïèçًمïهٍ èîأîêٍدًêمïه هًٌوٍçï هîا êïرًêدï اننٌçï نًêîجٍظîنî ظîنîêٍمïه هًٌوٍ حîرîجي èîنîàمًو êïرًêدï نًêï×îçٌî رîمïهٍ èîنًêïتًهٌî وًظٍهîتîçï ظîنîêٍمïهٍ نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  7. èîاذٍمïرïèاٍ وًظٍهîةî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ èîهًêثîاâîçï انٌîذًê èîاثîâîمïه بًçً إًذٍ âïنٍتïهٍ سîهًظٍوîا èîأî×îظٍوîا èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî ظîنًêهى بًذîاتً انصٌïدïèرً

  8. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ مïèوïèاٍ âîèٌîاهًêوî نًنٌçً شïçîدîاء بًانٍâًسٍ×ً èîناî êîجٍرًهîوٌîمïهٍ شîوîآوï âîèٍهي ظîنîé أîناٌî تîظٍدًنïèاٍ اظٍدًنïèاٍ çïèî أîâٍرîبï نًنتٌîâٍèîé èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًوٌî اننٌçî خîبًêرى بًهîا تîظٍهîنïèوî

  9. èîظîدî اننٌçï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً نîçïه هٌîعٍلًرîةى èîأîجٍرى ظîطًêهى

  10. èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîمîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا أïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انٍجîحًêهً

  11. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اذٍمïرïèاٍ وًظٍهîتî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ إًذٍ çîهٌî âîèٍهى أîو êîبٍسï×ïèاٍ إًنîêٍمïهٍ أîêٍدًêîçïهٍ لîمîلٌî أîêٍدًêîçïهٍ ظîومïهٍ èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî èîظîنîé اننٌçً لîنٍêîتîèîمٌîنً انٍهïؤٍهًوïèوî

  12. èîنîâîدٍ أîخîذî اننٌçï هًêثîاâî بîوًê إًسٍرîآئًêنî èîبîظîثٍوîا هًوçïهï اثٍوîêٍ ظîشîرî وîâًêبëا èîâîانî اننٌçï إًوًٌê هîظîمïهٍ نîئًوٍ أîâîهٍتïهï انصٌîناîةî èîآتîêٍتïهï انزٌîمîاةî èîآهîوتïه بًرïسïنًê èîظîزٌîرٍتïهïèçïهٍ èîأîâٍرîضٍتïهï اننٌçî âîرٍضëا حîسîوëا نٌîأïمîلًٌرîوٌî ظîومïهٍ سîêًٌئîاتًمïهٍ èîنأïدٍخًنîوٌîمïهٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï لîهîو مîلîرî بîظٍدî ذîنًمî هًومïهٍ لîâîدٍ ضîنٌî سîèîاء انسٌîبًêنً

  13. لîبًهîا وîâٍضًçًه هًٌêثîاâîçïهٍ نîظوٌîاçïهٍ èîجîظîنٍوîا âïنïèبîçïهٍ âîاسًêîةë êïحîرًٌلïèوî انٍمîنًهî ظîو هٌîèîاضًظًçً èîوîسïèاٍ حîطٌëا هًٌهٌîا ذïمًٌرïèاٍ بًçً èîناî تîزîانï تî×ٌîنًظï ظîنîéî خîآئًوîةي هًٌوٍçïهٍ إًناٌî âîنًêناë هًٌوٍçïهï لîاظٍلï ظîوٍçïهٍ èî اصٍلîحٍ إًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انٍهïحٍسًوًêوî

  14. èîهًوî انٌîذًêوî âîانïèاٍ إًوٌîا وîصîارîé أîخîذٍوîا هًêثîاâîçïهٍ لîوîسïèاٍ حîطٌëا هًٌهٌîا ذïمًٌرïèاٍ بًçً لîأîعٍرîêٍوîا بîêٍوîçïهï انٍظîدîاèîةî èîانٍبîعٍضîاء إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً èîسîèٍلî êïوîبًٌئïçïهï اننٌçï بًهîا مîاوïèاٍ êîصٍوîظïèوî

  15. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً âîدٍ جîاءمïهٍ رîسïèنïوîا êïبîêًٌوï نîمïهٍ مîثًêرëا هًٌهٌîا مïوتïهٍ تïخٍلïèوî هًوî انٍمًتîابً èîêîظٍلïè ظîو مîثًêري âîدٍ جîاءمïه هًٌوî اننٌçً وïèرى èîمًتîابى هٌïبًêوى

  16. êîçٍدًê بًçً اننٌçï هîوً اتٌîبîظî رًضٍèîاوîçï سïبïنî انسٌîناîهً èîêïخٍرًجïçïه هًٌوً انطٌïنïهîاتً إًنîé انوٌïèرً بًإًذٍوًçً èîêîçٍدًêçًهٍ إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  17. نٌîâîدٍ مîلîرî انٌîذًêوî âîآنïèاٍ إًوٌî اننٌçî çïèî انٍهîسًêحï ابٍوï هîرٍêîهî âïنٍ لîهîو êîهٍنًمï هًوî اننٌçً شîêٍئëا إًوٍ أîرîادî أîو êïçٍنًمî انٍهîسًêحî ابٍوî هîرٍêîهî èîأïهٌîçï èîهîو لًê انأîرٍضً جîهًêظëا èîنًنٌçً هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîهîا بîêٍوîçïهîا êîخٍنïâï هîا êîشîاء èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  18. èîâîانîتً انٍêîçïèدï èîانوٌîصîارîé وîحٍوï أîبٍوîاء اننٌçً èîأîحًبٌîاؤïçï âïنٍ لîنًهî êïظîذًٌبïمïه بًذïوïèبًمïه بîنٍ أîوتïه بîشîرى هًٌهٌîوٍ خîنîâî êîعٍلًرï نًهîو êîشîاء èîêïظîذًٌبï هîو êîشîاء èîنًنٌçً هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîهîا بîêٍوîçïهîا èîإًن îêٍçً انٍهîصًêرï

  19. êîا أîçٍنî انٍمًتîابً âîدٍ جîاءمïهٍ رîسïèنïوîا êïبîêًٌوï نîمïهٍ ظîنîé لîتٍرîةي هًٌوî انرٌïسïنً أîو تîâïèنïèاٍ هîا جîاءوîا هًو بîشًêري èîناî وîذًêري لîâîدٍ جîاءمïه بîشًêرى èîوîذًêرى èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  20. èîإًذٍ âîانî هïèسîé نًâîèٍهًçً êîا âîèٍهً اذٍمïرïèاٍ وًظٍهîةî اننٌçً ظîنîêٍمïهٍ إًذٍ جîظîنî لًêمïهٍ أîوبًêîاء èîجîظîنîمïه هٌïنïèمëا èîآتîامïه هٌîا نîهٍ êïؤٍتً أîحîدëا هًٌو انٍظîانîهًêوî

  21. êîا âîèٍهً ادٍخïنïèا انأîرٍضî انهïâîدٌîسîةî انٌîتًê مîتîبî اننٌçï نîمïهٍ èîناî تîرٍتîدٌïèا ظîنîé أîدٍبîارًمïهٍ لîتîوâîنًبïèا خîاسًرًêوî

  22. âîانïèا êîا هïèسîé إًوٌî لًêçîا âîèٍهëا جîبٌîارًêوî èîإًوٌîا نîو وٌîدٍخïنîçîا حîتٌîéî êîخٍرïجïèاٍ هًوٍçîا لîإًو êîخٍرïجïèاٍ هًوٍçîا لîإًوٌîا دîاخًنïèوî

  23. âîانî رîجïناîوً هًوî انٌîذًêوî êîخîالïèوî أîوٍظîهî اننٌçï ظîنîêٍçًهîا ادٍخïنïèاٍ ظîنîêٍçًهï انٍبîابî لîإًذîا دîخîنٍتïهïèçï لîإًوٌîمïهٍ عîانًبïèوî èîظîنîé اننٌçً لîتîèîمٌîنïèاٍ إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  24. âîانïèاٍ êîا هïèسîé إًوٌîا نîو وٌîدٍخïنîçîا أîبîدëا هٌîا دîاهïèاٍ لًêçîا لîاذٍçîبٍ أîوتî èîرîبٌïمî لîâîاتًنا إًوٌîا çîاçïوîا âîاظًدïèوî

  25. âîانî رîبًٌ إًوًٌê نا أîهٍنًمï إًناٌî وîلٍسًê èîأîخًê لîالٍرïâٍ بîêٍوîوîا èîبîêٍوî انٍâîèٍهً انٍلîاسًâًêوî

  26. âîانî لîإًوٌîçîا هïحîرٌîهîةى ظîنîêٍçًهٍ أîرٍبîظًêوî سîوîةë êîتًêçïèوî لًê انأîرٍضً لîناî تîأٍسî ظîنîé انٍâîèٍهً انٍلîاسًâًêوî

  27. èîاتٍنï ظîنîêٍçًهٍ وîبîأî ابٍوîêٍ آدîهî بًانٍحîâًٌ إًذٍ âîرٌîبîا âïرٍبîاوëا لîتïâïبًٌنî هًو أîحîدًçًهîا èîنîهٍ êïتîâîبٌîنٍ هًوî انآخîرً âîانî نîأîâٍتïنîوٌîمî âîانî إًوٌîهîا êîتîâîبٌîنï اننٌçï هًوî انٍهïتٌîâًêوî

  28. نîئًو بîسî×تî إًنîêٌî êîدîمî نًتîâٍتïنîوًê هîا أîوîاٍ بًبîاسً×ي êîدًêî إًنîêٍمî نîأîâٍتïنîمî إًوًٌê أîخîالï اننٌçî رîبٌî انٍظîانîهًêوî

  29. إًوًٌê أïرًêدï أîو تîبïèءî بًإًثٍهًê èîإًثٍهًمî لîتîمïèوî هًوٍ أîصٍحîابً انوٌîارً èîذîنًمî جîزîاء انطٌîانًهًêوî

  30. لî×îèٌîظîتٍ نîçï وîلٍسïçï âîتٍنî أîخًêçً لîâîتîنîçï لîأîصٍبîحî هًوî انٍخîاسًرًêوî

  31. لîبîظîثî اننٌçï عïرîابëا êîبٍحîثï لًê انأîرٍضً نًêïرًêîçï مîêٍلî êïèîارًê سîèٍءةî أîخًêçً âîانî êîا èîêٍنîتîا أîظîجîزٍتï أîوٍ أîمïèوî هًثٍنî çîàذîا انٍعïرîابً لîأïèîارًêî سîèٍءةî أîخًê لîأîصٍبîحî هًوî انوٌîادًهًêوî

  32. هًوٍ أîجٍنً ذîنًمî مîتîبٍوîا ظîنîé بîوًê إًسٍرîائًêنî أîوٌîçï هîو âîتîنî وîلٍسëا بًعîêٍرً وîلٍسي أîèٍ لîسîادي لًê انأîرٍضً لîمîأîوٌîهîا âîتîنî انوٌîاسî جîهًêظëا èîهîوٍ أîحٍêîاçîا لîمîأîوٌîهîا أîحٍêîا انوٌîاسî جîهًêظëا èîنîâîدٍ جîاء تٍçïهٍ رïسïنïوîا بًانبî êًٌوîاتً ثïهٌî إًوٌî مîثًêرëا هًٌوٍçïه بîظٍدî ذîنًمî لًê انأîرٍضً نîهïسٍرًلïèوî

  33. إًوٌîهîا جîزîاء انٌîذًêوî êïحîارًبïèوî اننٌçî èîرîسïèنîçï èîêîسٍظîèٍوî لًê انأîرٍضً لîسîادëا أîو êïâîتٌîنïèاٍ أîèٍ êïصîنٌîبïèاٍ أîèٍ تïâî×ٌîظî أîêٍدًêçًهٍ èîأîرٍجïنïçïه هًٌوٍ خًنالي أîèٍ êïولîèٍاٍ هًوî انأîرٍضً ذîنًمî نîçïهٍ خًزٍêى لًê اندٌïوٍêîا èîنîçïهٍ لًê انآخًرîةً ظîذîابى ظîطًêهى

  34. إًناٌî انٌîذًêوî تîابïèاٍ هًو âîبٍنً أîو تîâٍدًرïèاٍ ظîنîêٍçًهٍ لîاظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  35. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ اتٌîâïèاٍ اننٌçî èîابٍتîعïèاٍ إًنîêçً انٍèîسًêنîةî èîجîاçًدïèاٍ لًê سîبًêنًçً نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  36. إًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نîèٍ أîوٌî نîçïه هٌîا لًê انأîرٍضً جîهًêظëا èîهًثٍنîçï هîظîçï نًêîلٍتîدïèاٍ بًçً هًوٍ ظîذîابً êîèٍهً انٍâًêîاهîةً هîا تïâïبًٌنî هًوٍçïهٍ èîنîçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  37. êïرًêدïèوî أîو êîخٍرïجïèاٍ هًوî انوٌîارً èîهîا çïه بًخîارًجًêوî هًوٍçîا èîنîçïهٍ ظîذîابى هٌïâًêهى

  38. èîانسٌîارًâï èîانسٌîارًâîةï لîاâٍ×îظïèاٍ أîêٍدًêîçïهîا جîزîاء بًهîا مîسîبîا وîمîاناë هًٌوî اننٌçً èîاننٌçï ظîزًêزى حîمًêهى

  39. لîهîو تîابî هًو بîظٍدً طïنٍهًçً èîأîصٍنîحî لîإًوٌî اننٌçî êîتïèبï ظîنîêٍçً إًوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  40. أîنîهٍ تîظٍنîهٍ أîوٌî اننٌçî نîçï هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً êïظîذًٌبï هîو êîشîاء èîêîعٍلًرï نًهîو êîشîاء èîاننٌçï ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى

  41. êîا أîêٌïçîا انرٌîسïèنï ناî êîحٍزïومî انٌîذًêوî êïسîارًظïèوî لًê انٍمïلٍرً هًوî انٌîذًêوî âîانïèاٍ آهîوٌîا بًأîلٍèîاçًçًهٍ èîنîهٍ تïؤٍهًو âïنïèبïçïهٍ èîهًوî انٌîذًêوî çًادïèاٍ سîهٌîاظïèوî نًنٍمîذًبً سîهٌîاظïèوî نًâîèٍهي آخîرًêوî نîهٍ êîأٍتïèمî êïحîرًٌلïèو î انٍمîنًهî هًو بîظٍدً هîèîاضًظًçً êîâïèنïèوî إًوٍ أïèتًêتïهٍ çîàذîا لîخïذïèçï èîإًو نٌîهٍ تïؤٍتîèٍçï لîاحٍذîرïèاٍ èîهîو êïرًدً اننٌçï لًتٍوîتîçï لîنîو تîهٍنًمî نîçï هًوî اننٌçً شîêٍئëا أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî نîهٍ êïرًدً اننٌçï أîو êï×îçًٌرî âïنïèبîçïهٍ نî çïهٍ لًê اندٌïوٍêîا خًزٍêى èîنîçïهٍ لًê انآخًرîةً ظîذîابى ظîطًêهى

  42. سîهٌîاظïèوî نًنٍمîذًبً أîمٌîانïèوî نًنسٌïحٍتً لîإًو جîآؤïèمî لîاحٍمïه بîêٍوîçïه أîèٍ أîظٍرًضٍ ظîوٍçïهٍ èîإًو تïظٍرًضٍ ظîوٍçïهٍ لîنîو êîضïرٌïèمî شîêٍئëا èîإًوٍ حîمîهٍتî لîاحٍمïه بîêٍوîçïهٍ بًانٍâًسٍ×ً إًوٌî اننٌçî êïحًبٌï انٍهïâٍسً×ًêوî

  43. èîمîêٍلî êïحîمًٌهïèوîمî èîظًودîçïهï انتٌîèٍرîاةï لًêçîا حïمٍهï اننٌçً ثïهٌî êîتîèîنٌîèٍوî هًو بîظٍدً ذîنًمî èîهîا أïèٍنîàئًمî بًانٍهïؤٍهًوًêوî

  44. إًوٌîا أîوزîنٍوîا انتٌîèٍرîاةî لًêçîا çïدëé èîوïèرى êîحٍمïهï بًçîا انوٌîبًêٌïèوî انٌîذًêوî أîسٍنîهïèاٍ نًنٌîذًêوî çîادïèاٍ èîانرٌîبٌîاوًêٌïèوî èîانأîحٍبîارï بًهîا اسٍتïحٍلًطïèاٍ هًو مًتîابً اننٌçً èîمîاوïèاٍ ظîنîêٍçً شïçîدîاء لîناî تîخٍشîèïاٍ انوٌîاسî èîا خٍشîèٍوً èîناî تîشٍتîرïèاٍ بًآêîاتًê ثîهîوëا âîنًêناë èîهîو نٌîهٍ êîحٍمïه بًهîا أîوزîنî اننٌçï لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍمîالًرïèوî

  45. èîمîتîبٍوîا ظîنîêٍçًهٍ لًêçîا أîوٌî انوٌîلٍسî بًانوٌîلٍسً èîانٍظîêٍوî بًانٍظîêٍوً èîانأîولî بًانأîولً èîانأïذïوî بًانأïذïوً èîانسًٌوٌî بًانسًٌوًٌ èîانٍجïرïèحî âًصîاصى لîهîو تîصîدٌîâî بًçً لîçïèî مîلٌîارîةى نٌîçï èîهîو نٌîهٍ êîحٍمïه بًهîا أوزîنî اننٌçï لîأ ïèٍنîàئًمî çïهï انطٌîانًهïèوî

  46. èîâîلٌîêٍوîا ظîنîé آثîارًçًه بًظîêسîé ابٍوً هîرٍêîهî هïصîدًٌâëا نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçً هًوî انتٌîèٍرîاةً èîآتîêٍوîاçï انإًوجًêنî لًêçً çïدëé èîوïèرى èîهïصîدًٌâëا نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçً هًوî انتٌîèٍرîاةً èîçïدëé èîهîèٍظًطîةë نًٌنٍهïتٌîâًêوî

  47. èîنٍêîحٍمïهٍ أîçٍنï انإًوجًêنً بًهîا أîوزîنî اننٌçï لًêçً èîهîو نٌîهٍ êîحٍمïه بًهîا أîوزîنî اننٌçï لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍلîاسًâïèوî

  48. èîأîوزîنٍوîا إًنîêٍمî انٍمًتîابî بًانٍحîâًٌ هïصîدًٌâëا نًٌهîا بîêٍوî êîدîêٍçً هًوî انٍمًتîابً èîهïçîêٍهًوëا ظîنîêٍçً لîاحٍمïه بîêٍوîçïه بًهîا أîوزîنî اننٌçï èîناî تîتٌîبًظٍ أîçٍèîاءçïهٍ ظîهٌîا جîاءمî هًوî انٍحîâًٌ نًمïنٌي جîظîنٍوîا هًومïهٍ شًرٍظîةë èîهًوٍ çîاجëا èîنîèٍ شîاء اننٌçï نîجîظîنîمïهٍ أïهٌîةë èîاحًدîةë èîنîàمًو نًٌêîبٍنïèîمïهٍ لًê هîآ آتîامïه لîاسٍتîبًâïèا انخîêٍرîاتً إًنîé اننç هîرٍجًظïمïهٍ جîهًêظëا لîêïوîبًٌئïمïه بًهîا مïوتïهٍ لًêçً تîخٍتîنًلïèوî

  49. èîأîوً احٍمïه بîêٍوîçïه بًهîآ أîوزîنî اننٌçï èîناî تîتٌîبًظٍ أîçٍèîاءçïهٍ èîاحٍذîرٍçïهٍ أîو êîلٍتًوïèمî ظîو بîظٍضً هîا أîوزîنî اننٌçï إًنîêٍمî لîإًو تîèîنٌîèٍاٍ لîاظٍنîهٍ أîوٌîهîا êïرًêدï اننٌçï أîو êïصًêبîçïه بًبîظٍضً ذïوïèبًçًهٍ èîإًوٌî مîثًêرëا هًٌوî ا نوٌîاسً نîلîاسًâïèوî

  50. أîلîحïمٍهî انٍجîاçًنًêٌîةً êîبٍعïèوî èîهîوٍ أîحٍسîوï هًوî اننٌçً حïمٍهëا نًٌâîèٍهي êïèâًوïèوî

  51. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîتٌîخًذïèاٍ انٍêîçïèدî èîانوٌîصîارîé أîèٍنًêîاء بîظٍضïçïهٍ أîèٍنًêîاء بîظٍضي èîهîو êîتîèîنٌîçïه هًٌومïهٍ لîإًوٌîçï هًوٍçïهٍ إًوٌî اننٌçî ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انطٌîانًهًêوî

  52. لîتîرîé انٌîذًêوî لًê âïنïèبًçًه هٌîرîضى êïسîارًظïèوî لًêçًهٍ êîâïèنïèوî وîخٍشîé أîو تïصًêبîوîا دîآئًرîةى لîظîسîé اننٌçï أîو êîأٍتًêî بًانٍلîتٍحً أîèٍ أîهٍري هًٌوٍ ظًودًçً لîêïصٍبًحïèاٍ ظîنîé هîا أîسîرٌïèاٍ لًê أîوٍلïسًçًهٍ وîادًهًêوî

  53. èîêîâïèنï انٌîذًêوî آهîوïèاٍ أîçîàؤïناء انٌîذًêوî أîâٍسîهïèاٍ بًاننٌçً جîçٍدî أîêٍهîاوًçًهٍ إًوٌîçïهٍ نîهîظîمïهٍ حîبً×îتٍ أîظٍهîانïçïهٍ لîأîصٍبîحïèاٍ خîاسًرًêوî

  54. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ هîو êîرٍتîدٌî هًومïهٍ ظîو دًêوًçً لîسîèٍلî êîأٍتًê اننٌçï بًâîèٍهي êïحًبٌïçïهٍ èîêïحًبٌïèوîçï أîذًنٌîةي ظîنîé انٍهïؤٍهًوًêوî أîظًزٌîةي ظîنîé انٍمîالًرًêوî êïجîاçًدïèوî لًê سîبًêنً اننٌçً èîناî êîخîالïèوî نîèٍهîةî نآئًهي ذîن ًمî لîضٍنï اننٌçً êïؤٍتًêçً هîو êîشîاء èîاننٌçï èîاسًظى ظîنًêهى

  55. إًوٌîهîا èîنًêٌïمïهï اننٌçï èîرîسïèنïçï èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ انٌîذًêوî êïâًêهïèوî انصٌîناîةî èîêïؤٍتïèوî انزٌîمîاةî èîçïهٍ رîامًظïèوî

  56. èîهîو êîتîèîنٌî اننٌçî èîرîسïèنîçï èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ لîإًوٌî حًزٍبî اننٌçً çïهï انٍعîانًبïèوî

  57. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîتٌîخًذïèاٍ انٌîذًêوî اتٌîخîذïèاٍ دًêوîمïهٍ çïزïèëا èîنîظًبëا هًٌوî انٌîذًêوî أïèتïèاٍ انٍمًتîابî هًو âîبٍنًمïهٍ èîانٍمïلٌîارî أîèٍنًêîاء èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  58. èîإًذîا وîادîêٍتïهٍ إًنîé انصٌîناîةً اتٌîخîذïèçîا çïزïèëا èîنîظًبëا ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ âîèٍهى ناٌî êîظٍâًنïèوî

  59. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً çîنٍ تîوâًهïèوî هًوٌîا إًناٌî أîوٍ آهîوٌîا بًاننٌçً èîهîا أïوزًنî إًنîêٍوîا èîهîا أïوزًنî هًو âîبٍنï èîأîوٌî أîمٍثîرîمïهٍ لîاسًâïèوî

  60. âïنٍ çîنٍ أïوîبًٌئïمïه بًشîرٌي هًٌو ذîنًمî هîثïèبîةë ظًودî اننٌçً هîو نٌîظîوîçï اننٌçï èîعîضًبî ظîنîêٍçً èîجîظîنî هًوٍçïهï انٍâًرîدîةî èîانٍخîوîازًêرî èîظîبîدî ان×ٌîاعïèتî أïèٍنîàئًمî شîرٌى هٌîمîاواë èîأîضîنٌï ظîو سîèîاء انسٌîبًêنً

  61. èîإًذîا جîآؤïèمïهٍ âîانïèîاٍ آهîوٌîا èîâîد دٌîخîنïèاٍ بًانٍمïلٍرً èîçïهٍ âîدٍ خîرîجïèاٍ بًçً èîاننٌçï أîظٍنîهï بًهîا مîاوïèاٍ êîمٍتïهïèوî

  62. èîتîرîé مîثًêرëا هًٌوٍçïهٍ êïسîارًظïèوî لًê انإًثٍهً èîانٍظïدٍèîاوً èîأîمٍنًçًهï انسٌïحٍتî نîبًئٍسî هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  63. نîèٍناî êîوٍçîاçïهï انرٌîبٌîاوًêٌïèوî èîانأîحٍبîارï ظîو âîèٍنًçًهï انإًثٍهî èîأîمٍنًçًهï انسٌïحٍتî نîبًئٍسî هîا مîاوïèاٍ êîصٍوîظïèوî

  64. èîâîانîتً انٍêîçïèدï êîدï اننٌçً هîعٍنïèنîةى عïنٌîتٍ أîêٍدًêçًهٍ èîنïظًوïèاٍ بًهîا âîانïèاٍ بîنٍ êîدîاçï هîبٍسïè×îتîاوً êïولًâï مîêٍلî êîشîاء èîنîêîزًêدîوٌî مîثًêرëا هًٌوٍçïه هٌîا أïوزًنî إًنîêٍمî هًو رٌîبًٌمî ×ïعٍêîاوëا èîمïلٍرëا èîأîنٍâîêٍوîا بîêٍوîçïهï انٍظîدîاèîةî èîانٍبîعٍضîاء إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً مïنٌîهîا أîèٍâîدïèاٍ وîارëا نًٌنٍحîرٍبً أî×ٍلîأîçîا اننٌçï èîêîسٍظîèٍوî لًê انأîرٍضً لîسîادëا èîاننٌçï ناî êïحًبٌï انٍهïلٍسًدًêوî

  65. èîنîèٍ أîوٌî أîçٍنî انٍمًتîابً آهîوïèاٍ èîاتٌîâîèٍاٍ نîمîلٌîرٍوîا ظîوٍçïهٍ سîêًٌئîاتًçًهٍ èîنأدٍخîنٍوîاçïهٍ جîوٌîاتً انوٌîظًêهً

  66. èîنîèٍ أîوٌîçïهٍ أîâîاهïèاٍ انتٌîèٍرîاةî èîانإًوجًêنî èîهîا أïوزًنî إًنîêçًه هًٌو رٌîبًٌçًهٍ نأمîنïèاٍ هًو لîèٍâًçًهٍ èîهًو تîحٍتً أîرٍجïنًçًه هًٌوٍçïهٍ أïهٌîةى هٌïâٍتîصًدîةى èîمîثًêرى هًٌوٍçïهٍ سîاء هîا êîظٍهîنïèوî

  67. êîا أîêٌïçîا انرٌîسïèنï بîنًٌعٍ هîا أïوزًنî إًنîêٍمî هًو رٌîبًٌمî èîإًو نٌîهٍ تîلٍظîنٍ لîهîا بîنٌîعٍتî رًسîانîتîçï èîاننٌçï êîظٍصًهïمî هًوî انوٌîاسً إًوٌî اننٌçî ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انٍمîالًرًêوî

  68. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً نîسٍتïهٍ ظîنîé شîêٍءي حîتٌîéî تïâًêهïèاٍ انتٌîèٍرîاةî èîانإًوجًêنî èîهîا أïوزًنî إًنîêٍمïه هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîنîêîزًêدîوٌî مîثًêرëا هًٌوٍçïه هٌîا أïوزًنî إًنîêٍمî هًو رٌîبًٌمî ×ïعٍêîاوëا èîمïلٍرëا لîناî تîأٍسî ظîنîé انٍâîèٍهً انٍ مîالًرًêوî

  69. إًوٌî انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîانٌîذًêوî çîادïèاٍ èîانصٌîابًؤïèوî èîانوٌîصîارîé هîوٍ آهîوî بًاننٌçً èîانٍêîèٍهً انآخًرً èظîهًنî صîانًحëا لîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  70. نîâîدٍ أîخîذٍوîا هًêثîاâî بîوًê إًسٍرîائًêنî èîأîرٍسîنٍوîا إًنîêٍçًهٍ رïسïناë مïنٌîهîا جîاءçïهٍ رîسïèنى بًهîا ناî تîçٍèîé أîوٍلïسïçïهٍ لîرًêâëا مîذٌîبïèاٍ èîلîرًêâëا êîâٍتïنïèوî

  71. èîحîسًبïèاٍ أîناٌî تîمïèوî لًتٍوîةى لîظîهïèاٍ èîصîهٌïèاٍ ثïهٌî تîابî اننٌçï ظîنîêٍçًهٍ ثïهٌî ظîهïèاٍ èîصîهٌïèاٍ مîثًêرى هًٌوٍçïهٍ èîاننٌçï بîصًêرى بًهîا êîظٍهîنïèوî

  72. نîâîدٍ مîلîرî انٌîذًêوî âîانïèاٍ إًوٌî اننٌçî çïèî انٍهîسًêحï ابٍوï هîرٍêîهî èîâîانî انٍهîسًêحï êîا بîوًê إًسٍرîائًêنî اظٍبïدïèاٍ اننٌçî رîبًٌê èîرîبٌîمïهٍ إًوٌîçï هîو êïشٍرًمٍ بًاننٌçً لîâîدٍ حîرٌîهî اننٌçï ظîنîêçً انٍجîوٌîةî èîهîأٍèîاçï انوٌîارï èîهîا ن ًنطٌîانًهًêوî هًوٍ أîوصîاري

  73. نٌîâîدٍ مîلîرî انٌîذًêوî âîانïèاٍ إًوٌî اننٌçî ثîانًثï ثîناîثîةي èîهîا هًوٍ إًنîàçي إًناٌî إًنîàçى èîاحًدى èîإًو نٌîهٍ êîوتîçïèاٍ ظîهٌîا êîâïèنïèوî نîêîهîسٌîوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًوٍçïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  74. أîلîناî êîتïèبïèوî إًنîé اننٌçً èîêîسٍتîعٍلًرïèوîçï èîاننٌçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  75. هٌîا انٍهîسًêحï ابٍوï هîرٍêîهî إًناٌî رîسïèنى âîدٍ خîنîتٍ هًو âîبٍنًçً انرٌïسïنï èîأïهٌïçï صًدًٌêâîةى مîاوîا êîأٍمïناîوً ان×ٌîظîاهî اوطïرٍ مîêٍلî وïبîêًٌوï نîçïهï انآêîاتً ثïهٌî اوطïرٍ أîوٌîé êïؤٍلîمïèوî

  76. âïنٍ أîتîظٍبïدïèوî هًو دïèوً اننٌçً هîا ناî êîهٍنًمï نîمïهٍ ضîرٌëا èîناî وîلٍظëا èîاننٌçï çïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  77. âïنٍ êîا أîçٍنî انٍمًتîابً ناî تîعٍنïèاٍ لًê دًêوًمïهٍ عîêٍرî انٍحîâًٌ èîناî تîتٌîبًظïèاٍ أîçٍèîاء âîèٍهي âîدٍ ضîنٌïèاٍ هًو âîبٍنï èîأîضîنٌïèاٍ مîثًêرëا èîضîنٌïèاٍ ظîو سîèîاء انسٌîبًêنً

  78. نïظًوî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًو بîوًê إًسٍرîائًêنî ظîنîé نًسîاوً دîاèïèدî èîظًêسîé ابٍوً هîرٍêîهî ذîنًمî بًهîا ظîصîèا èٌîمîاوïèاٍ êîظٍتîدïèوî

  79. مîاوïèاٍ ناî êîتîوîاçîèٍوî ظîو هٌïومîري لîظîنïèçï نîبًئٍسî هîا مîاوïèاٍ êîلٍظîنïèوî

  80. تîرîé مîثًêرëا هًٌوٍçïهٍ êîتîèîنٌîèٍوî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ نîبًئٍسî هîا âîدٌîهîتٍ نîçïهٍ أîولïسïçïهٍ أîو سîخً×î اننٌçï ظîنîêٍçًهٍ èîلًê انٍظîذîابً çïهٍ خîانًدïèوî

  81. èîنîèٍ مîاوïèا êïؤٍهًوïèوî بًاننç èانوٌîبًêًٌ èîهîا أïوزًنî إًنîêٍçً هîا اتٌîخîذïèçïهٍ أîèٍنًêîاء èîنîàمًوٌî مîثًêرëا هًٌوٍçïهٍ لîاسًâïèوî

  82. نîتîجًدîوٌî أîشîدٌî انوٌîاسً ظîدîاèîةë نًٌنٌîذًêوî آهîوïèاٍ انٍêîçïèدî èîانٌîذًêوî أîشٍرîمïèاٍ èîنîتîجًدîوٌî أîâٍرîبîçïهٍ هٌîèîدٌîةë نًٌنٌîذًêوî آهîوïèاٍ انٌîذًêوî âîانïèîاٍ إًوٌîا وîصîارîé ذîنًمî بًأîوٌî هًوٍçïهٍ âًسًٌêسًêوî èîرïçٍبîاوëا èîأîوٌîçïهٍ ناî êîسٍتîمٍبًرïèوî

  83. èîإًذîا سîهًظïèاٍ هîا أïوزًنî إًنîé انرٌîسïèنً تîرîé أîظٍêïوîçïهٍ تîلًêضï هًوî اندٌîهٍظً هًهٌîا ظîرîلïèاٍ هًوî انٍحîâًٌ êîâïèنïèوî رîبٌîوîا آهîوٌîا لîامٍتïبٍوîا هîظî انشٌîاçًدًêوî

  84. èîهîا نîوîا ناî وïؤٍهًوï بًاننٌçً èîهîا جîاءوîا هًوî انٍحîâًٌ èîوî×ٍهîظï أîو êïدٍخًنîوîا رîبٌîوîا هîظî انٍâîèٍهً انصٌîانًحًêوî

  85. لîأîثîابîçïهï اننٌçï بًهîا âîانïèاٍ جîوٌîاتي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا èîذîنًمî جîزîاء انٍهïحٍسًوًêوî

  86. èîانٌîذًêوî مîلîرïèاٍ èîمîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا أïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انٍجîحًêهً

  87. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تïحîرًٌهïèاٍ ×îêًٌبîاتً هîا أîحîنٌî اننٌçï نîمïهٍ èîناî تîظٍتîدïèاٍ إًوٌî اننٌçî ناî êïحًبٌï انٍهïظٍتîدًêوî

  88. èîمïنïèاٍ هًهٌîا رîزîâîمïهï اننٌçï حîناîناë ×îêًٌبëا èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî انٌîذًêî أîوتïه بًçً هïؤٍهًوïèوî

  89. ناî êïؤîاخًذïمïهï اننٌçï بًاننٌîعٍèً لًê أîêٍهîاوًمïهٍ èîنîàمًو êïؤîاخًذïمïه بًهîا ظîâٌîدتٌïهï انأîêٍهîاوî لîمîلٌîارîتïçï إً×ٍظîاهï ظîشîرîةً هîسîامًêوî هًوٍ أîèٍسî×ً هîا تï×ٍظًهïèوî أîçٍنًêمïهٍ أîèٍ مًسٍèîتïçïهٍ أîèٍ تîحٍرًêرï رîâîبîةي لîهîو نٌîهٍ êîجًدٍ لîصًêîاهï ثîناîثîةً أîêٌîاهي ذîنًمî مîلٌîارîةï أîêٍهîاوًمïهٍ إًذîا حîنîلٍتïهٍ èîاحٍلîطïèاٍ أîêٍهîاوîمïهٍ مîذîنًمî êïبîêًٌوï اننٌçï نîمïهٍ آêîاتًçً نîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  90. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ إًوٌîهîا انٍخîهٍرï èîانٍهîêٍسًرï èîانأîوصîابï èîانأîزٍناîهï رًجٍسى هًٌوٍ ظîهîنً انشٌîêٍ×îاوً لîاجٍتîوًبïèçï نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  91. إًوٌîهîا êïرًêدï انشٌîêٍ×îاوï أîو êïèâًظî بîêٍوîمïهï انٍظîدîاèîةî èîانٍبîعٍضîاء لًê انٍخîهٍرً èîانٍهîêٍسًرً èîêîصïدٌîمïهٍ ظîو ذًمٍرً اننٌçً èîظîوً انصٌîناîةً لîçîنٍ أîوتïه هٌïوتîçïèوî

  92. èîأî×ًêظïèاٍ اننٌçî èîأî×ًêظïèاٍ انرٌîسïèنî èîاحٍذîرïèاٍ لîإًو تîèîنٌîêٍتïهٍ لîاظٍنîهïèاٍ أîوٌîهîا ظîنîé رîسïèنًوîا انٍبîناîعï انٍهïبًêوï

  93. نîêٍسî ظîنîé انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً جïوîاحى لًêهîا ×îظًهïèاٍ إًذîا هîا اتٌîâîèاٍ èٌîآهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً ثïهٌî اتٌîâîèاٍ èٌîآهîوïèاٍ ثïهٌî اتٌîâîèاٍ èٌîأîحٍسîوïèاٍ èîاننٌçï êïحًبٌï انٍهïحٍسًوًêوî

  94. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ نîêîبٍنïèîوٌîمïهï اننٌçï بًشîêٍءي هًٌوî انصٌîêٍدً تîوîانïçï أîêٍدًêمïهٍ èîرًهîاحïمïهٍ نًêîظٍنîهî اننٌçï هîو êîخîالïçï بًانٍعîêٍبً لîهîوً اظٍتîدîé بîظٍدî ذîنًمî لîنîçï ظîذîابى أîنًêهى

  95. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîâٍتïنïèاٍ انصٌîêٍدî èîأîوتïهٍ حïرïهى èîهîو âîتîنîçï هًومïه هٌïتîظîهًٌدëا لîجîزîاء هًٌثٍنï هîا âîتîنî هًوî انوٌîظîهً êîحٍمïهï بًçً ذîèîا ظîدٍني هًٌومïهٍ çîدٍêëا بîانًعî انٍمîظٍبîةً أîèٍ مîلٌîارîةى ×îظîاهï هîسîامًêوî أî è ظîدٍنï ذîنًمî صًêîاهëا نًٌêîذïèâî èîبîانî أîهٍرًçً ظîلîا اننٌçï ظîهٌîا سîنîل èîهîوٍ ظîادî لîêîوتîâًهï اننٌçï هًوٍçï èîاننٌçï ظîزًêزى ذïè اوٍتًâîاهي

  96. أïحًنٌî نîمïهٍ صîêٍدï انٍبîحٍرً èî×îظîاهïçï هîتîاظëا نٌîمïهٍ èîنًنسٌîêٌîارîةً èîحïرًٌهî ظîنîêٍمïهٍ صîêٍدï انٍبîرًٌ هîا دïهٍتïهٍ حïرïهëا èîاتٌîâïèاٍ اننٌçî انٌîذًêî إًنîêٍçً تïحٍشîرïèوî

  97. جîظîنî اننٌçï انٍمîظٍبîةî انٍبîêٍتî انٍحîرîاهî âًêîاهëا نًٌنوٌîاسً èîانشٌîçٍرî انٍحîرîاهî èîانٍçîدٍêî èîانٍâîناîئًدî ذîنًمî نًتîظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî êîظٍنîهï هîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîهîا لًê انأîرٍضً èîأîوٌî اننٌçî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

  98. اظٍنîهïèاٍ أîوٌî اننٌçî شîدًêدï انٍظًâîابً èîأîوٌî اننٌçî عîلïèرى رٌîحًêهى

  99. هٌîا ظîنîé انرٌîسïèنً إًناٌî انٍبîناîعï èîاننٌçï êîظٍنîهï هîا تïبٍدïèوî èîهîا تîمٍتïهïèوî

  100. âïن ناٌî êîسٍتîèًê انٍخîبًêثï èîان×ٌîêًٌبï èîنîèٍ أîظٍجîبîمî مîثٍرîةï انٍخîبًêثً لîاتٌîâïèاٍ اننٌçî êîا أïèٍنًê انأîنٍبîابً نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  101. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ناî تîسٍأîنïèاٍ ظîوٍ أîشٍêîاء إًو تïبٍدî نîمïهٍ تîسïؤٍمïهٍ èîإًو تîسٍأîنïèاٍ ظîوٍçîا حًêوî êïوîزٌîنï انٍâïرٍآوï تïبٍدî نîمïهٍ ظîلîا اننٌçï ظîوٍçîا èîاننٌçï عîلïèرى حîنًêهى

  102. âîدٍ سîأîنîçîا âîèٍهى هًٌو âîبٍنًمïهٍ ثïهٌî أîصٍبîحïèاٍ بًçîا مîالًرًêوî

  103. هîا جîظîنî اننٌçï هًو بîحًêرîةي èîناî سîآئًبîةي èîناî èîصًêنîةي èîناî حîاهي èîنîàمًوٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ êîلٍتîرïèوî ظîنîé اننٌçً انٍمîذًبî èîأîمٍثîرïçïهٍ ناî êîظٍâًنïèوî

  104. èîإًذîا âًêنî نîçïهٍ تîظîانîèٍاٍ إًنîé هîا أîوزîنî اننٌçï èîإًنîé انرٌîسïèنً âîانïèاٍ حîسٍبïوîا هîا èîجîدٍوîا ظîنîêٍçً آبîاءوîا أîèîنîèٍ مîاوî آبîاؤïçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî شîêٍئëا èîناî êîçٍتîدïèوî

  105. êîا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ ظîنîêٍمïهٍ أîولïسîمïهٍ ناî êîضïرٌïمïه هٌîو ضîنٌî إًذîا اçٍتîدîêٍتïهٍ إًنîé اننٌçً هîرٍجًظïمïهٍ جîهًêظëا لîêïوîبًٌئïمïه بًهîا مïوتïهٍ تîظٍهîنïèوî

  106. êًا أîêٌïçîا انٌîذًêوî آهîوïèاٍ شîçîادîةï بîêٍوًمïهٍ إًذîا حîضîرî أîحîدîمïهï انٍهîèٍتï حًêوî انٍèîصًêٌîةً اثٍوîاوً ذîèîا ظîدٍني هًٌومïهٍ أîèٍ آخîرîاوً هًوٍ عîêٍرًمïهٍ إًوٍ أîوتïهٍ ضîرîبٍتïهٍ لًê انأîرٍضً لîأîصîابîتٍمïه هٌïصًêبîةï انٍهîèٍتً تîحٍبًسïèوîçïهî ا هًو بîظٍدً انصٌîناîةً لîêïâٍسًهîاوً بًاننٌçً إًوً ارٍتîبٍتïهٍ ناî وîشٍتîرًê بًçً ثîهîوëا èîنîèٍ مîاوî ذîا âïرٍبîé èîناî وîمٍتïهï شîçîادîةî اننٌçً إًوٌîا إًذëا نٌîهًوî انآثًهًêوî

  107. لîإًوٍ ظïثًرî ظîنîé أîوٌîçïهîا اسٍتîحîâٌîا إًثٍهëا لîآخîرîاوً êًâïèهîاوï هîâîاهîçïهîا هًوî انٌîذًêوî اسٍتîحîâٌî ظîنîêٍçًهï انأîèٍنîêîاوً لîêïâٍسًهîاوً بًاننٌçً نîشîçîادîتïوîا أîحîâٌï هًو شîçîادîتًçًهîا èîهîا اظٍتîدîêٍوîا إًوٌîا إًذëا نٌîهًوî انطٌîانًهًêوî

  108. ذîنًمî أîدٍوîé أîو êîأٍتïèاٍ بًانشٌîçîادîةً ظîنîé èîجٍçًçîا أîèٍ êîخîالïèاٍ أîو تïرîدٌî أîêٍهîاوى بîظٍدî أîêٍهîاوًçًهٍ èîاتٌîâïèا اننٌçî èîاسٍهîظïèاٍ èîاننٌçï ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انٍلîاسًâًêوî

  109. êîèٍهî êîجٍهîظï اننٌçï انرٌïسïنî لîêîâïèنï هîاذîا أïجًبٍتïهٍ âîانïèاٍ ناî ظًنٍهî نîوîا إًوٌîمî أîوتî ظîناٌîهï انٍعïêïèبً

  110. إًذٍ âîانî اننٌçï êîا ظًêسé ابٍوî هîرٍêîهî اذٍمïرٍ وًظٍهîتًê ظîنîêٍمî èîظîنîé èîانًدîتًمî إًذٍ أîêٌîدتٌïمî بًرïèحً انٍâïدïسً تïمîنًٌهï انوٌîاسî لًê انٍهîçٍدً èîمîçٍناë èîإًذٍ ظîنٌîهٍتïمî انٍمًتîابî èîانٍحًمٍهîةî èîانتٌîèٍرîاةî èîانإًوجًêنî èîإًذٍ تîخٍنïâï هًوî ان×ًٌêوً مîçîêٍئîةً ان×ٌîêٍرً بًإًذٍوًê لîتîولïخï لًêçîا لîتîمïèوï ×îêٍرëا بًإًذٍوًê èîتïبٍرًéءï انأîمٍهîçî èîانأîبٍرîصî بًإًذٍوًê èîإًذٍ تïخٍرًجï انٍهîèتîé بًإًذٍوًê èîإًذٍ مîلîلٍتï بîوًê إًسٍرîائًêنî ظîومî إًذٍ جًئٍتîçïهٍ بًانٍبîêًٌوîاتً لîâîانî ا نٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًوٍçïهٍ إًوٍ çîàذîا إًناٌî سًحٍرى هٌïبًêوى

  111. èîإًذٍ أîèٍحîêٍتï إًنîé انٍحîèîارًêًٌêوî أîوٍ آهًوïèاٍ بًê èîبًرîسïèنًê âîانïèîاٍ آهîوٌîا èîاشٍçîدٍ بًأîوٌîوîا هïسٍنًهïèوî

  112. إًذٍ âîانî انٍحîèîارًêٌïèوî êîا ظًêسîé ابٍوî هîرٍêîهî çîنٍ êîسٍتî×ًêظï رîبٌïمî أîو êïوîزًٌنî ظîنîêٍوîا هîآئًدîةë هًٌوî انسٌîهîاء âîانî اتٌîâïèاٍ اننٌçî إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  113. âîانïèاٍ وïرًêدï أîو وٌîأٍمïنî هًوٍçîا èîتî×ٍهîئًوٌî âïنïèبïوîا èîوîظٍنîهî أîو âîدٍ صîدîâٍتîوîا èîوîمïèوî ظîنîêٍçîا هًوî انشٌîاçًدًêوî

  114. âîانî ظًêسîé ابٍوï هîرٍêîهî اننٌîçïهٌî رîبٌîوîا أîوزًنٍ ظîنîêٍوîا هîآئًدîةë هًٌوî انسٌîهîاء تîمïèوï نîوîا ظًêداë نًٌأîèٌîنًوîا èîآخًرًوîا èîآêîةë هًٌومî èîارٍزïâٍوîا èîأîوتî خîêٍرï انرٌîازًâًêوî

  115. âîانî اننٌçï إًوًٌê هïوîزًٌنïçîا ظîنîêٍمïهٍ لîهîو êîمٍلïرٍ بîظٍدï هًومïهٍ لîإًوًٌê أïظîذًٌبïçï ظîذîابëا ناٌî أïظîذًٌبïçï أîحîدëا هًٌوî انٍظîانîهًêوî

  116. èîإًذٍ âîانî اننٌçï êîا ظًêسîé ابٍوî هîرٍêîهî أîأîوتî âïنتî نًنوٌîاسً اتٌîخًذïèوًê èîأïهًٌêî إًنîàçîêٍوً هًو دïèوً اننٌçً âîانî سïبٍحîاوîمî هîا êîمïèوï نًê أîوٍ أîâïèنî هîا نîêٍسî نًê بًحîâٌي إًو مïوتï âïنٍتïçï لîâîدٍ ظîنًهٍتîçï تîظٍنîهï هîا لًê وîلٍسًê è îناî أîظٍنîهï هîا لًê وîلٍسًمî إًوٌîمî أîوتî ظîناٌîهï انٍعïêïèبً

  117. هîا âïنٍتï نîçïهٍ إًناٌî هîا أîهîرٍتîوًê بًçً أîوً اظٍبïدïèاٍ اننٌçî رîبًٌê èîرîبٌîمïهٍ èîمïوتï ظîنîêٍçًهٍ شîçًêدëا هٌîا دïهٍتï لًêçًهٍ لîنîهٌîا تîèîلٌîêٍتîوًê مïوتî أîوتî انرٌîâًêبî ظîنîêٍçًهٍ èîأîوتî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي شîçًêدى

  118. إًو تïظîذًٌبٍçïهٍ لîإًوٌîçïهٍ ظًبîادïمî èîإًو تîعٍلًرٍ نîçïهٍ لîإًوٌîمî أîوتî انٍظîزًêزï انٍحîمًêهï

  119. âîانî اننٌçï çîذîا êîèٍهï êîولîظï انصٌîادًâًêوî صًدٍâïçïهٍ نîçïهٍ جîوٌîاتى تîجٍرًê هًو تîحٍتًçîا انأîوٍçîارï خîانًدًêوî لًêçîا أîبîدëا رٌîضًêî اننٌçï ظîوٍçïهٍ èîرîضïèاٍ ظîوٍçï ذîنًمî انٍلîèٍزï انٍظîطًêهï

  120. نًنٌçً هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîهîا لًêçًوٌî èîçïèî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدًêرى