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Sure 6

6. Al-An'am

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Alles Lob gebührt Allah, Der Himmel und Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat; doch setzen jene, die da ungläubig sind, ihrem Herrn anderes gleich. [6:1]
Er ist es, Der euch aus Lehm erschaffen hat, und dann bestimmte Er (euch) eine (Lebens-) Frist. Und eine weitere Frist ist Ihm bekannt. Ihr aber zweifelt noch! [6:2]
Und Er ist Allah, (der Gott) in den Himmeln wie auch auf der Erde. Er kennt euer Verborgenes und euer Verlautbartes, und Er weiß, was ihr begeht. [6:3]
Es kommt zu ihnen auch nicht ein Zeichen von den Zeichen ihres Herrn, ohne daß sie sich davon abwenden. [6:4]
So haben sie die Wahrheit für Lüge erklärt, als sie zu ihnen kam; bald aber soll ihnen von dem Kunde gegeben werden, was sie verspotteten. [6:5]
Sehen sie denn nicht, wie so manches Geschlecht Wir schon vor ihnen vernichtet haben? Diesen hatten Wir auf der Erde Macht gegeben, wie Wir sie euch nicht gegeben haben; und ihnen sandten Wir vom Himmel reichlich Regen; und unter ihnen ließen wir Bäche fließen; dann aber tilgten Wir sie um ihrer Sünden willen aus und erweckten nach ihnen ein anderes Geschlecht. [6:6]
Wenn Wir dir auch eine Schrift auf einem Blatt Papier herabgesandt hätten, welche sie mit Händen angefaßt hätten, die Ungläubigen hätten selbst dann gesagt: "Das ist nichts als offenkundige Zauberei." [6:7]
Und sie sagen: "Wäre ein Engel zu ihm herabgesandt worden!" Hätten Wir aber einen Engel herabgesandt, wäre die Sache entschieden gewesen; dann hätten sie keinen Aufschub erlangt. [6:8]
Und wenn Wir ihn zu einem Engel gemacht hätten, hätten Wir ihn doch als Menschen erscheinen lassen, und so hätten Wir ihnen das noch mehr verwirrt, was sie selbst schon verwirrt. [6:9]
Schon vor dir wurden Gesandte verspottet, doch das, worüber sie spotteten, erfaßte die Spötter unter ihnen. [6:10]
Sprich: "Wandert im Lande umher und seht, wie das Ende der Verleugner war." [6:11]
Sprich: "Wem gehört das, was in den Himmeln und was auf Erden ist?" Sprich: "Allah." Er hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben. Er wird euch gewiß weiter versammeln bis zum Tage der Auferstehung. Darüber besteht kein Zweifel. Jene aber, die ihrer selbst verlustig gegangen sind, glauben es nicht. [6:12]
Ihm gehört das, was in der Nacht und am Tage ruht. Und Er ist der Allhörende, Allwissende. [6:13]
Sprich: "Sollte ich einen anderen zum Beschützer nehmen als Allah, den Schöpfer der Himmel und der Erde, Der Nahrung gibt und Selbst keine Nahrung nimmt?" Sprich: "Mir wurde geboten, daß ich der Erste sei, der sich ergebe." Und sei nicht einer der Götzendiener. [6:14]
Sprich: "Ich fürchte die Strafe eines gewaltigen Tages, sollte ich meinem Herrn ungehorsam sein." [6:15]
Wer an jenem Tage davor bewahrt bleibt, dem hat Er Barmherzigkeit erwiesen. Das ist ein offenbarer Erfolg. [6:16]
Und wenn Allah dir Schaden zufügt, so kann ihn keiner als Er hinwegnehmen; und wenn Er dir Gutes beschert, so hat Er die Macht, alles zu tun, was Er will. [6:17]
Er ist Der, Der über Seine Diener Macht ausübt, und Er ist Allweise, Der wohl unterrichtet ist. [6:18]
Sprich: "Was für ein Zeugnis wiegt schwerer?" Sprich: "Allah ist mein und euer Zeuge. Und dieser Qur'an ist mir offenbart worden, auf daß ich euch damit warne und jeden, den er erreicht. Wolltet ihr wirklich bezeugen, daß es neben Allah andere Götter gebe?" Sprich: "Ich bezeuge es nicht." Sprich: "Er ist der Einzige Gott, und ich bin wahrlich fern von dem, was ihr anbetet." [6:19]
Sie, denen wir das Buch gaben, erkennen es, wie sie ihre Söhne erkennen. Jene aber, die ihrer selbst verlustig gegangen sind, glauben es nicht. [6:20]
Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge gegen Allah ersinnt oder Seine Verse für Lüge erklärt? Wahrlich, die Ungerechten erlangen keinen Erfolg. [6:21]
Und am Tage, an dem Wir sie alle versammeln werden, werden Wir zu denen, die Götzen anbeten, sprechen: "Wo sind nun eure Götter, die ihr wähntet?" [6:22]
Dann werden sie keine andere Ausrede haben als zu sagen: "Bei Allah, unserem Herrn, wir waren keine Götzendiener." [6:23]
Schau wie sie sich selbst belügen und das, was sie sich ausdachten, sie im Stich läßt. [6:24]
Und unter ihnen sind manche, die dir Gehör schenken, doch Wir haben auf ihre Herzen Hüllen und in ihre Ohren Taubheit gelegt, damit sie nicht begreifen. Selbst wenn sie jedes Zeichen sähen, würden sie nicht daran glauben, so daß sie mit dir stritten, wenn sie zu dir kämen. Die Ungläubigen sagen: "Das sind bloß Fabeln der Früheren." [6:25]
Und sie hindern sich daran und halten sich selbst davon fern. Aber sie stürzen sich selbst ins Verderben; allein, sie begreifen es nicht. [6:26]
Und wenn du nur sehen könntest, wie sie vor das Feuer gestellt werden! Dann werden sie sagen: "Ach, würden wir doch zurückgebracht! Wir würden dann die Zeichen unseres Herrn nicht für Lüge erklären, und wir würden zu den Gläubigen zählen." [6:27]
Nein, das, was sie ehemals zu verhehlen pflegten, ist ihnen nun klar geworden. Doch wenn sie auch zurückgebracht würden, kehrten sie ganz gewiß bald zu dem ihnen Verbotenen zurück. Und sie sind gewiß Lügner. [6:28]
Und sie sagen: "Es gibt kein anderes als unser irdisches Leben, und wir werden nicht wiedererweckt werden." [6:29]
Aber wenn du nur sehen könntest, wie sie vor ihren Herrn gestellt werden! Er wird sprechen: "Ist dies nicht die Wahrheit?" Sie werden antworten: "Ja, bei unserem Herrn." Er wird sprechen: "Dann kostet die Strafe dafür, daß ihr ungläubig waret." [6:30]
Wahrlich, die Verlierer sind diejenigen, die die Begegnung mit Allah leugnen. Wenn aber unversehens die Stunde über sie kommt, werden sie sagen: "O wehe uns, daß wir sie vernachlässigt haben!" Und sie werden ihre Last auf dem Rücken tragen. Wahrlich, schlimm ist das, was sie tragen werden. [6:31]
Das Leben in dieser Welt ist wahrlich nichts als ein Spiel und Vergnügen. Und wahrlich, die Wohnstätte des Jenseits ist für jene besser, die gottesfürchtig sind. Wollt ihr (das) denn nicht begreifen? [6:32]
Wir wissen wohl, daß dich das betrübt, was sie sagen; denn wahrlich, nicht dich bezichtigen sie der Lüge, sondern es sind die Zeichen Allahs, welche die Ungerechten verwerfen. [6:33]
Es sind wohl vor dir Gesandte als lügenhaft gescholten worden; doch, obgleich sie verleugnet und verfolgt wurden, sie blieben geduldig, bis Unsere Hilfe zu ihnen kam. Es gibt keinen, der die Worte Allahs zu ändern vermag. Wahrlich, von den Gesandten ist die Kunde zu dir gekommen. [6:34]
Und wenn dir ihr Widerwille schmerzlich ist - nun wohl, falls du imstande bist, einen Schacht in die Erde oder eine Leiter in den Himmel zu finden, um ihnen ein Zeichen zu bringen (, dann magst du es tun). Wäre es Allahs Wille, Er hätte sie gewiß auf dem rechten Weg zusammengeführt. So sei nicht einer der Unwissenden. [6:35]
Nur die können (etwas) aufnehmen, die zuhören. Diejenigen aber, die tot sind, wird Allah erwecken; dann sollen sie zu Ihm zurückgebracht werden. [6:36]
Sie sagen: "Wäre ihm von seinem Herrn ein Zeichen niedergesandt worden!" Sprich: "Allah hat die Macht, ein Zeichen herabzusenden, doch die meisten von ihnen wissen es nicht!" [6:37]
Es gibt kein Getier auf Erden und keinen Vogel, der auf seinen zwei Schwingen dahinfliegt, die nicht Gemeinschaften wären so wie ihr. Nichts haben Wir in dem Buch ausgelassen. Vor ihrem Herrn sollen sie dann versammelt werden. [6:38]
Die aber Unsere Zeichen leugnen, sind taub und stumm in Finsternissen. Allah führt, wen Er will, in die Irre, und wen Er will, den führt Er auf einen geraden Weg. [6:39]
Sprich: "Was denkt ihr? Wenn die Strafe Allahs über euch kommt oder die Stunde euch ereilt, werdet ihr dann zu einem anderen rufen als zu Allah, wenn ihr wahrhaftig seid?" [6:40]
Nein, zu Ihm allein werdet ihr rufen; dann wird Er das hinwegnehmen, weshalb ihr (Ihn) anruft, wenn Er will, und ihr werdet vergessen, was ihr (Ihm) zur Seite stelltet. [6:41]
Wir schickten schon vor dir (Gesandte) zu den Völkern, dann suchten Wir sie mit Not und Drangsal heim, auf daß sie (Mich) anflehen mögen. [6:42]
Warum demütigten sie sich dann nicht, als Unsere Strafe über sie kam? Jedoch ihre Herzen waren verhärtet, und Satan ließ ihnen alles, was sie taten, als wohlgetan erscheinen. [6:43]
Als sie das vergaßen, woran sie erinnnert worden waren, da öffneten Wir ihnen die Tore aller Dinge. Als sie sich dann schließlich über das freuten, was sie erhalten hatten, verhängten Wir plötzlich eine Strafe über sie, und siehe, sie wurden in Verzweiflung gestürzt! [6:44]
So wurden die Leute ausgerottet, die Frevler waren; und alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten. [6:45]
Sprich: "Was wähnt ihr? Wenn Allah euer Gehör und euer Gesicht wegnähme und eure Herzen versiegelte, welcher Gott außer Allah könnte euch das wiedergeben?" Schau, wie mannigfach Wir die Zeichen dartun, und dennoch wenden sie sich (davon) ab. [6:46]
Sprich: "Was wähnt ihr? Wenn Allahs Strafe unversehens oder offenkundig über euch kommt, wer anders wird vernichtet werden als die Ungerechten?" [6:47]
Wir schicken die Gesandten nur als Bringer froher Botschaft und als Warner. Über die also, die da glauben und sich bessern, soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein. [6:48]
Diejenigen aber, die Unsere Zeichen leugnen, wird die Strafe erfassen, weil sie ungehorsam sind. [6:49]
Sprich: "Ich sage nicht zu euch: »Bei mir sind Allahs Schätze«, noch kenne ich das Verborgene; auch sage ich nicht zu euch: »Ich bin ein Engel«; ich folge nur dem, was mir offenbart wurde." Sprich: "Können wohl ein Blinder und ein Sehender einander gleichen? Wollt ihr denn nicht nachdenken?" [6:50]
Und warne hiermit diejenigen, die da fürchten, daß sie vor ihrem Herrn versammelt werden - wo sie außer Ihm keinen Beschützer noch Fürsprecher haben werden -, auf daß sie doch gottesfürchtig werden mögen. [6:51]
Und treibe nicht jene fort, die ihren Herrn am Morgen und am Abend im Trachten nach Seinem Angesicht anrufen. Du bist nicht verantwortlich für sie, und sie sind nicht verantwortlich für dich. Treibst du sie fort, so wirst du einer der Ungerechten. [6:52]
Und so haben Wir einige von ihnen durch andere auf die Probe gestellt, so daß sie sagen mögen: "Sind es diese, denen Allah aus unserer Mitte huldreich gewesen ist?" Kennt Allah denn die Dankbaren nicht am besten? [6:53]
Und wenn jene, die an Unsere Zeichen glauben, zu dir kommen, so sprich: "Friede sei auf euch! Euer Herr hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben; wenn einer von euch unwissentlich etwas Böses tut und es danach bereut und sich bessert, so ist Er Allvergebend, Barmherzig." [6:54]
So machen Wir die Zeichen klar, auf daß der Weg der Sünder erkannt werde. [6:55]
Sprich: "Mir ist es verboten worden, daß ich diejenigen anbete, die ihr anruft außer Allah." Sprich: "Ich folge euren bösen Gelüsten nicht; ich würde sonst wahrlich irregehen und wäre nicht unter den Rechtgeleiteten." [6:56]
Sprich: "Ich folge einem klaren Beweis von meinem Herrn, den ihr als Lüge erklärt. Es liegt nicht in meiner Macht (, herbeizuführen), was ihr zu beschleunigen wünscht. Die Entscheidung liegt nur bei Allah. Er legt die Wahrheit dar, und Er ist der beste Richter." [6:57]
Sprich: "Läge das in meiner Macht, was ihr zu beschleunigen wünscht, wahrlich, die Sache zwischen mir und euch wäre entschieden." Und Allah kennt die Ungerechten am besten. [6:58]
Bei Ihm befinden sich die Schlüssel zum Verborgenen; nur Er kennt sie. Und Er weiß, was auf dem Lande ist und was im Meer. Und nicht ein Blatt fällt nieder, ohne daß Er es weiß; und kein Körnchen ist in der Finsternis der Erde und nichts Feuchtes und nichts Trockenes, das nicht in einem deutlichen Buch (verzeichnet) wäre. [6:59]
Und Er ist es, Der eure Seelen in der Nacht abruft und weiß, was ihr am Tage begeht, an dem Er euch dann wieder erweckt, auf daß die vorbestimmte Frist vollendet werde. Zu Ihm werdet ihr dann heimkehren; dann wird Er euch verkünden, was ihr getan habt. [6:60]
Und Er ist es, der alle Macht über seine Diener hat, und Er sendet über euch Wächter, bis endlich, wenn der Tod an einen von euch herantritt, Unsere Boten seine Seele dahinnehmen; und sie vernachläßigen nichts. [6:61]
Dann werden sie zu Allah, ihrem Herrn, zurückgebracht. Wahrlich, Sein ist das Urteil, und Er ist der Schnellste im Rechnen. [6:62]
Sprich: "Wer errettet euch aus den Fährnissen zu Lande und Meer, wenn ihr Ihn in Demut anruft und insgeheim (denkt): »Wenn Er uns hieraus errettet, werden wir wahrlich dankbar sein.«" [6:63]
Sprich: "Allah errettet euch daraus und aus aller Drangsal, dennoch stellt ihr Ihm Götter zur Seite." [6:64]
Sprich: "Er hat die Macht, euch ein Strafgericht zu senden aus der Höhe oder (aus der Tiefe) unter euren Füßen, oder euch als Gruppen zusammenzuführen und die einen der anderen Gewalttat kosten zu lassen." Schau, wie mannigfach Wir die Zeichen dartun, auf daß sie (sie) verstehen mögen. [6:65]
Und deine Leute haben es für eine Lüge gehalten, obwohl es die Wahrheit ist. Sprich: "Ich bin nicht euer Wächter." [6:66]
Jede Weissagung hat eine festgesetzte Zeit, und bald werdet ihr es erfahren. [6:67]
Wenn du jene siehst, die über Unsere Zeichen töricht reden, dann wende dich ab von ihnen, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen. Und sollte dich Satan (dich dies) vergessen lassen, dann sitze nach dem Wiedererinnern nicht mit den Ungerechten (beisammen). [6:68]
Den Gottesfürchtigen obliegt nicht die Verantwortung für jene, sondern nur das Ermahnen, auf daß jene gottesfürchtig werden mögen. [6:69]
Und verlaßt jene, die mit ihrem Glauben ein Spiel treiben und ihn als Zerstreuung betrachten, und die vom irdischen Leben betört sind. Und ermahne sie hierdurch, auf daß nicht eine Seele der Verdammnis für das anheimfalle, was sie begangen hat. Keinen Helfer noch Fürsprecher soll sie haben außer Allah; auch wenn sie jegliches Lösegeld bietet, wird es von ihr nicht angenommen. Das sind diejenigen, die für ihre eigenen Taten dem Verderben preisgegeben werden. Ein Trunk siedenden Wassers wird ihr Anteil sein sowie eine schmerzliche Strafe, weil sie ungläubig waren. [6:70]
Sprich: "Sollen wir statt Allah das anrufen, was uns weder nützt noch schadet, und sollen wir auf unseren Fersen umkehren, nachdem Allah uns den Weg gewiesen hat, gleich einem, den die Satane verwirrt im Land herumgängeln? (Jedoch) er hat Gefährten, die ihn zum rechten Weg rufen: »Komm zu uns!«" Sprich: "Allahs Führung ist die eigentliche Führung, und uns ist befohlen worden, daß wir uns dem Herrn der Welten ergeben sollen." [6:71]
Und (uns ist befohlen worden): "Verrichtet das Gebet und fürchtet Ihn, und Er ist es, vor Dem ihr versammelt werdet." [6:72]
Er ist es, Der in Wahrheit die Himmel und die Erde erschuf; und am Tage, da Er spricht: "Sei!" wird es so sein. Sein Wort ist die Wahrheit, und Sein ist das Reich an dem Tage, da in den Sur gestoßen wird. Kenner des Verborgenen und des Offenkundigen - Er ist der Allweise, Der am besten unterrichtet ist. [6:73]
Und als Abraham zu seinem Vater Azar sagte: "Nimmst du Götzen zu Göttern? Ich sehe dich und dein Volk in einem offenbaren Irrtum" , [6:74]
da zeigten Wir Abraham das Reich der Himmel und der Erde, auf daß er zu den Festen im Glauben zählen möge. [6:75]
Als ihn nun die Nacht überschattete, da erblickte er einen Stern. Er sagte: "Das ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Ich liebe nicht die Untergehenden." [6:76]
Als er den Mond sah, wie er sein Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Wenn mein Herr mich nicht rechtleitet, werde ich gewiß unter den Verirrten sein." [6:77]
Als er die Sonne sah, wie sie ihr Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist mein Herr, das ist noch größer." Da sie aber unterging, sagte er: "O mein Volk, ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr (Allah) zur Seite stellt. [6:78]
Seht, ich habe mein Angesicht in Aufrichtigkeit zu Dem gewandt, Der die Himmel und die Erde schuf, und ich gehöre nicht zu den Götzendienern." [6:79]
Und sein Volk stritt mit ihm. Da sagte er: "Streitet ihr mit mir über Allah, da Er mich schon recht geleitet hat? Und ich fürchte nicht das, was ihr Ihm zur Seite stellt, sondern nur das, was mein Herr will. Mein Herr umfaßt alle Dinge mit Wissen. Wollt ihr euch denn nicht ermahnen lassen? [6:80]
Und wie sollte ich das fürchten, was ihr (Allah) zur Seite stellt, wenn ihr nicht fürchtet, Allah etwas zur Seite zu stellen, wozu Er euch keine Vollmacht niedersandte?" Welche der beiden Parteien hat also ein größeres Anrecht auf Sicherheit, wenn ihr es wissen würdet? [6:81]
Die da glauben und ihren Glauben nicht mit Ungerechtigkeiten vermengen - sie sind es, die Sicherheit haben und die rechtgeleitet werden. [6:82]
Das ist Unser Beweis, den Wir Abraham seinem Volk gegenüber gaben. Wir erheben im Rang, wen Wir wollen. Wahrlich, dein Herr ist Allweise, Allwissend. [6:83]
Und Wir schenkten ihm Isaak und Jakob; jeden leiteten Wir recht, wie Wir vordem Noah rechtgeleitet hatten und von seinen Nachkommen David, Salomo, Hiob, Joseph, Moses und Aaron. So belohnen Wir diejenigen, die Gutes tun. [6:84]
Und (Wir leiteten) Zacharias, Johannes, Jesus und Elias; sie alle gehörten zu den Rechtschaffenen. [6:85]
Und (Wir leiteten) Ismael, Elisa, Jonas und Lot; und jeden (von ihnen) zeichneten Wir unter den Völkern aus ; [6:86]
ebenso manche von ihren Vätern und ihren Nachkommen und ihren Brüdern: Wir erwählten sie und leiteten sie auf den geraden Weg. [6:87]
Das ist die Rechtleitung Allahs; damit leitet Er von Seinen Dienern, wen Er will. Hätten sie aber (etwas) anderes angebetet, wahrlich, all ihr Tun wäre für sie fruchtlos geblieben. [6:88]
Diese sind es, denen Wir die Schrift gaben und die Weisheit und das Prophetentum. Wenn diese das aber leugnen, so vertrauen Wir es einem Volke an, das es nicht leugnet. [6:89]
Das sind jene, die Allah rechtgeleitet hat: so folge ihrer Rechtleitung. Sprich: "Ich verlange von euch dafür keinen Lohn. Es ist ja nichts anderes als eine Ermahnung für die Welten." [6:90]
Sie haben Allah nicht richtig nach Seinem Wert eingeschätzt, wenn sie sagen: "Allah hat keinem Menschen irgend etwas herabgesandt." Sprich: "Wer sandte das Buch nieder, das Moses als ein Licht und eine Führung für die Menschen brachte - macht ihr es zu Papyrusblättern, die ihr kundtut, während ihr viel verbergt -, und wo euch das gelehrt worden ist, was weder ihr noch eure Väter wußten?" Sprich: "Allah! " Dann laß sie sich weiter vergnügen an ihrem eitlen Geschwätz. [6:91]
Und dies ist ein Buch, das Wir segensreich hinabsandten als Bestätigung dessen, was vor ihm war, auf daß du die Mutter der Städte (Makka) und die rings um sie (Wohnenden) warnen mögest. Diejenigen, die an das Jenseits glauben, glauben daran, und sie halten ihre Gebete regelmäßig ein. [6:92]
Wer ist ungerechter als derjenige, der eine Lüge gegen Allah erdichtet oder sagt: "Mir wurde offenbart", während ihm doch nichts offenbart worden war, und der da sagt: "Ich werde dergleichen hinabsenden, was Allah herabgesandt hat."? Aber könntest du die Frevler nur in des Todes Schlünden sehen, wenn die Engel ihre Hände ausstrecken: "Liefert eure Seelen aus! Heute sei euer Lohn die Strafe der Schande als Vergeltung für das, was ihr an Falschem gegen Allah gesprochen habt, und weil ihr euch hochmütig von Seinen Zeichen abgewendet habt." [6:93]
Und nun kommt ihr einzeln zu Uns, wie Wir euch zuerst erschufen, und habt, was Wir euch bescherten, hinter euch gelassen, und Wir sehen bei euch nicht eure Fürsprecher, von denen ihr wähntet, sie seien Teilhaber an euren Sachen. Nun seid ihr voneinander abgeschnitten und das, was ihr wähntet, ist euch dahingeschwunden. [6:94]
Wahrlich, Allah ist es, Der das Korn und die Kerne keimen läßt. Er bringt das Lebendige aus dem Toten hervor, und Er ist der Hervorbringer des Toten aus dem Lebendigen. Das ist Allah; warum lasset ihr euch dann (von Ihm) abwenden? [6:95]
Er läßt den Tag anbrechen; und Er macht die Nacht zur Ruhe und Sonne und Mond zur Berechnung (von Tag und Nacht) Das ist die Anordnung des Allmächtigen, des Allwissenden. [6:96]
Und Er ist es, Der die Sterne für euch geschaffen hat, auf daß ihr durch sie den Weg in den Finsternissen zu Land und Meer finden möget. Und so haben Wir bis ins einzelne die Zeichen für die Menschen, die Wissen haben, dargelegt. [6:97]
Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen hervorbrachte, alsdann für euch eine Bleibe (im Mutterleib) und einen Aufbewahrungsort (im Grab bestimmte). Wir haben die Zeichen für Leute dargelegt, die es begreifen. [6:98]
Und Er ist es, Der aus dem Himmel Wasser niedersendet; damit bringen Wir alle Arten von Pflanzen hervor; mit diesen bringen Wir dann Grünes hervor, woraus Wir Korn in Reihen sprießen lassen; und aus der Dattelpalme, aus ihren Blütendolden, (sprießen) niederhängende Datteltrauben, und Gärten mit Beeren, und Oliven- und Granatapfel-(Bäume) - einander ähnlich und nicht ähnlich. Betrachtet ihre Frucht, wenn sie Früchte tragen, und ihr Reifen. Wahrlich, hierin sind Zeichen für Leute, die glauben. [6:99]
Und doch haben sie die Dschinn zu Allahs Teilhabern gemacht, obwohl Er sie geschaffen hat; und sie dichten Ihm ohne alles Wissen fälschlicherweise Söhne und Töchter an. Gepriesen sei Er und Erhaben über das, was sie (Ihm) zuschreiben. [6:100]
Schöpfer der Himmel und der Erde! Wie sollte Er einen Sohn haben, wo Er keine Gefährtin hat und wo Er alles erschuf und alle Dinge kennt? [6:101]
Er ist Allah, euer Herr. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge; so betet Ihn an. Und Er ist der Hüter aller Dinge. [6:102]
Blicke können Ihn nicht erreichen, Er aber erreicht die Blicke. Und Er ist der Allgütige, der Allkundige. [6:103]
Wahrlich, sichtbare Beweise sind nunmehr von eurem Herrn zu euch gekommen; wenn einer also sieht, so ist es zu seinem eigenen Besten; und wenn einer blind wird, so ist es zu seinem eigenen Schaden. Und ich bin nicht euer Wächter. [6:104]
Und so legen Wir die Zeichen vielgestaltig dar, damit sie sagen können: "Du hast geforscht", und damit Wir sie für die Leute, die Wissen haben, klar machen. [6:105]
Folge dem, was dir von deinem Herrn offenbart wurde - es ist kein Gott außer Ihm - und wende dich von den Götzendienern ab. [6:106]
Und hätte Allah es gewollt, hätten sie (Ihm) keine Götter zur Seite gesetzt. Wir haben dich weder zu ihrem Hüter gemacht, noch bist du ihr Wächter. [6:107]
Und schmäht die nicht, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll ohne Wissen Allah schmähen. Also lassen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber werden sie zu ihrem Herrn heimkehren; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan haben. [6:108]
Und sie haben bei Allah hoch und heilig geschworen, wenn zu ihnen nur ein Zeichen käme, würden sie sicherlich daran glauben. Sprich: "Über die Zeichen verfügt Allah. Und was gibt euch die Sicherheit, daß sie glauben, wenn sie kommen?" [6:109]
Und Wir werden ihre Herzen und ihre Augen verwirren, weil sie ja auch das erste Mal nicht daran glaubten, und Wir lassen sie sodann in ihrer Widerspenstigkeit verblendet irregehen. [6:110]
Und sendeten Wir auch Engel zu ihnen herab, und sprächen die Toten zu ihnen, und versammelten Wir alle Dinge ihnen gegenüber, sie würden doch nicht glauben, es sei denn, Allah wollte es. Jedoch die meisten von ihnen sind unwissend. [6:111]
Und so hatten Wir für jeden Propheten Feinde bestimmt: die Satane (aus den Reihen) der Menschen und der Dschinn. Sie geben einander zum Trug prunkende Rede ein - und hätte es dein Herr gewollt, hätten sie es nicht getan; so überlaß sie sich selbst mit dem, was sie erdichten. [6:112]
Und damit die Herzen derer, die nicht an das Jenseits glauben, sich demselben zuneigen und an diesem Gefallen finden und (fortfahren) mögen zu verdienen, was sie sich nun erwerben. [6:113]
Soll ich denn einen anderen Richter suchen als Allah - und Er ist es, Der euch das Buch klar gemacht und herabgesandt hat -? Und jene, denen Wir das Buch gegeben haben, wissen, daß es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt wurde, deshalb solltest du nicht unter den Bestreitern sein. [6:114]
Und das Wort deines Herrn ist in Wahrheit und Gerechtigkeit vollendet worden. Keiner vermag Seine Worte zu ändern, und Er ist der Allhörende, der Allwissende. [6:115]
Und wenn du den meisten derer auf der Erde gehorchst, werden sie dich von Allahs Weg irreführen. Sie folgen nur Vermutungen, und sie raten nur. [6:116]
Wahrlich, dein Herr kennt die am besten, die von Seinem Wege abirren; und Er kennt die Rechtgeleiteten am besten. [6:117]
So esset das, worüber Allahs Name ausgesprochen wurde, wenn ihr an Seine Zeichen glaubt. [6:118]
Warum solltet ihr denn nicht von dem essen, worüber Allahs Name ausgesprochen wurde, wo Er euch bereits erklärt hat, was Er euch verboten hat - das ausgenommen, wozu ihr gezwungen werdet? Und gewiß, viele führen mit ihren Gelüsten durch Mangel an Wissen zum Irrweg. Wahrlich, dein Herr kennt die Übertreter am besten. [6:119]
Und meidet die offenkundige und die geheime Sünde. Jene, die Sünde erwerben, werden den Lohn für ihren Erwerb empfangen. [6:120]
Und esset nicht von dem, worüber Allahs Name nicht ausgesprochen wurde; denn wahrlich, das ist Frevel. Und gewiß werden die Satane ihren Freunden eingeben, mit euch zu streiten. Und wenn ihr ihnen gehorcht, so werdet ihr Götzendiener sein. [6:121]
Kann wohl einer, der tot war und dem Wir Leben gaben und für den Wir ein Licht machten, um damit unter den Menschen zu wandeln, dem gleich sein, der in Finsternissen ist und nicht daraus hervorzugehen vermag? Und so wurde den Ungläubigen schön gemacht, was sie zu tun pflegten. [6:122]
Und so haben Wir es in jeder Stadt mit den Großen ihrer Sünder gemacht: damit sie darin Ränke schmieden. Und sie schmieden nur Ränke gegen sich selbst, ohne daß sie es merken. [6:123]
Und wenn ein Zeichen zu ihnen kommt, sagen sie: "Wir werden nicht eher glauben, als bis wir dasselbe erhalten, was die Gesandten Allahs erhalten haben." Allah weiß am besten, wem Er Seine Botschaft anvertraut. Wahrlich, Erniedrigung vor Allah und eine strenge Strafe wird die Sünder für ihre Ränke treffen. [6:124]
Wen Allah aber rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bedrückt, wie wenn er in den Himmel emporsteigen würde. So verhängt Allah die Strafe über jene, die nicht glauben. [6:125]
Und dies ist der Weg deines Herrn, ein gerader (Weg). Wahrlich, Wir haben die Zeichen für die Leute dargelegt, die sich ermahnen lassen. [6:126]
Ihnen wird ein Haus des Friedens bei ihrem Herrn zuteil sein, und Er ist ihr Beschützer um ihrer Werke willen. [6:127]
Und an dem Tage, da Er sie allesamt versammelt, dann (spricht Er): "O ihr Dschinn, ihr habt euch viele Menschen verschafft." Und ihre Freunde unter den Menschen sagen: "Unser Herr, einige von uns haben von anderen Vorteile genossen, nun aber stehen wir am Ende unserer Frist, die Du uns bestimmtest." Er spricht: "Das Feuer sei eure Herberge, darin sollt ihr auf ewig bleiben, es sei denn, daß Allah es anders will." Wahrlich, dein Herr ist Allweise, Allwissend. [6:128]
Und so setzen Wir einige der Frevler über die anderen um dessentwillen, was sie sich erwarben. [6:129]
"O ihr Dschinn und Menschen! Sind nicht aus eurer Mitte Gesandte zu euch gekommen, die euch Meine Zeichen berichteten und euch vor dem Eintreffen dieses eures Tages warnten?" Sie sagen: "Wir zeugen gegen uns selbst." Das irdische Leben hat sie betört, und sie werden gegen sich selbst das Zeugnis ablegen, daß sie Ungläubige waren. [6:130]
Dies, weil dein Herr nicht ungerechterweise die Städte zerstören wollte, während ihre Bewohner ungewarnt waren. [6:131]
Jeder hat Rangstellungen für das, was er geleistet hat; und dein Herr übersieht nicht, was sie tun. [6:132]
Und dein Herr ist Der, Der auf keinen angewiesen ist, und Dem die Barmherzigkeit zu eigen ist. Wenn Er will, wird Er euch hinwegnehmen und an eurer Stelle folgen lassen, was Ihm beliebt, wie Er euch auch aus der Nachkommenschaft anderer entstehen ließ. [6:133]
Wahrlich, was euch versprochen wird, das wird geschehen, und ihr könnt es nicht vereiteln. [6:134]
Sprich: "O Leute, handelt eurem Standpunkt gemäß, (auch) ich werde handeln. Bald werdet ihr erfahren, wer den endgültigen Lohn der Wohnstatt erhalten wird." Siehe, die Ungerechten sind nie erfolgreich. [6:135]
Und sie haben für Allah einen Anteil an den Feldfrüchten und dem Vieh, das Er wachsen ließ, ausgesetzt, und sie sagen: "Das ist für Allah", wie sie meinen, "und das ist für unsere Teilhaber (Götzen)." Aber was für ihre Teilhaber ist, das erreicht Allah nicht, während das, was für Allah ist, ihre Teilhaber erreicht. Übel ist das, was sie beurteilen. [6:136]
Und ebenso haben ihre Teilhaber vielen der Götzenanbeter das Töten ihrer Kinder als wohlgefällig erscheinen lassen, damit sie sie verderben und ihren Glauben verwirren können. Und hätte Allah Seinen Willen erzwungen, hätten sie das nicht getan; so überlasse sie sich selbst mit dem, was sie erdichten. [6:137]
Und sie sagten: "Dieses Vieh und diese Feldfrüchte sind unantastbar; niemand soll davon essen, außer dem, dem wir es erlauben", wie sie meinten, und es gibt Tiere, deren Rücken (zum Reiten) verboten ist, und Tiere, über die sie nicht den Namen Allahs aussprechen und so eine Lüge gegen Allah erfinden. Bald wird Er ihnen vergelten, was sie erdichteten. [6:138]
Und sie sagen: "Was im Schoße von diesen Tieren ist, das ist ausschließlich unseren Männern vorbehalten und unseren Frauen verboten"; wird es aber tot (geboren), dann haben sie (alle) Anteil daran. Er wird ihnen den Lohn für ihre Behauptung geben. Wahrlich, Er ist Allweise, Allwissend. [6:139]
Den Schaden tragen wahrlich jene, die ihre Kinder aus törichter Unwissenheit töten und das für verboten erklären, was Allah ihnen gegeben hat und so eine Lüge gegen Allah erfinden. Sie sind wahrlich in die Irre gegangen, und sie sind nicht rechtgeleitet. [6:140]
Und Er ist es, Der Gärten wachsen läßt, mit und ohne Pfahlwerk, und die Dattelpalme und die Getreidefelder, deren Früchte von verschiedener Art sind, und Oliven- und Granatapfel-(Bäume), einander ähnlich und unähnlich. Esset von ihren Früchten, wenn sie Früchte tragen, doch gebet davon am Tage der Ernte (dem Armen) seinen Anteil, seid (dabei aber) nicht verschwenderisch! Wahrlich, Er liebt diejenigen nicht, die nicht maßhalten. [6:141]
Unter dem Vieh sind Lasttiere und Schlachttiere. Esset von dem, was Allah euch gegeben hat und folgt nicht die Fußstapfen des Satans. Wahrlich, er ist euch ein offenkundiger Feind. [6:142]
Acht Paare: zwei von den Schafen und zwei von den Ziegen. Sprich: "Sind es die beiden Männchen, die Er (euch) verboten hat, oder die beiden Weibchen oder das, was der Mutterschoß der beiden Weibchen umschließt? Verkündet es mir mit Wissen, wenn ihr wahrhaftig seid." [6:143]
Und von den Kamelen zwei und von den Rindern zwei (Paare) Sprich: "Sind es die beiden Männchen, die Er (euch) verboten hat, oder die beiden Weibchen oder das, was der Mutterschoß der beiden Weibchen umschließt? Waret ihr dabei, als Allah euch dies gebot?" Wer ist also ungerechter als der, welcher eine Lüge gegen Allah ersinnt, um die Leute ohne Wissen irrezuführen? Wahrlich, Allah leitet das ungerechte Volk nicht. [6:144]
Sprich: "Ich finde in dem, was mir offenbart worden ist, nichts, was einem Essenden, der es essen möchte, verboten wäre, es sei denn von selbst Verendetes oder ausgeflossenes Blut oder Schweinefleisch - denn das ist eine Unreinheit oder ein Greuel, worüber ein anderer Name als der Allahs angerufen worden ist." Wenn aber jemand durch Not (dazu) getrieben wird und dabei keine Ungehorsamkeit oder Übertretung begeht, dann ist dein Herr Allverzeihend, Allbarmherzig. [6:145]
Und den Juden haben Wir alles Getier untersagt, das Krallen hat; und von den Rindern und vom Kleinvieh haben Wir ihnen das Fett verboten, ausgenommen das, was an ihrem Rücken sitzt oder in den Eingeweiden oder mit den Knochen verwachsen ist. Damit haben Wir ihnen ihre Auflehnung vergolten. Und siehe, Wir sind Wahrhaftig. [6:146]
Wenn sie dich aber der Lüge bezichtigen, so sprich: "Euer Herr ist von allumfassender Barmherzigkeit, doch Seine Strenge soll nicht vom verbrecherischen Volk abgewendet werden. [6:147]
Die Götzendiener werden sagen: "Hätte Allah es gewollt, so hätten weder wir noch unsere Väter (Allah etwas) beigesellt; auch hätten wir nichts ohne Erlaubnis gemacht." Genauso leugneten schon jene, die vor ihnen waren, bis sie Unsere Strenge zu kosten bekamen. Sprich: "Habt ihr irgendein Wissen? Dann bringt es für uns zum Vorschein. Doch ihr geht nur Vermutungen nach; und ihr rätselt nur." [6:148]
Sprich: "Allah hat den überzeugenden Beweis. Hätte Er es gewollt, so hätte Er euch alle rechtgeleitet." [6:149]
Sprich: "Her mit euren Zeugen, die bezeugen, Allah habe dies verboten!" Wenn sie (dies) bezeugen, so lege du nicht mit ihnen Zeugnis ab und folge nicht den Neigungen derer, die Unsere Zeichen für Lüge erklärt haben, und (den Neigungen) derer, die nicht an das Jenseits glauben und die andere Wesen ihrem Herrn gleichsetzen. [6:150]
Sprich: "Kommt her, ich will verlesen, was euer Herr euch verboten hat: Ihr sollt Ihm nichts zur Seite stellen und den Eltern Güte erweisen; und ihr sollt eure Kinder nicht aus Armut töten, Wir sorgen ja für euch und für sie. Ihr sollt euch nicht den Schändlichkeiten nähern, seien sie offenkundig oder verborgen; und ihr sollt niemanden töten, dessen Leben Allah unverletzlich gemacht hat, außer wenn dies gemäß dem Recht geschieht. Das ist es, was Er euch geboten hat, auf daß ihr es begreifen möget. [6:151]
Und kommt dem Besitz der Waise nicht nahe, es sei denn zu ihrem Besten, bis sie ihre Volljährigkeit erreicht hat. Und gebt volles Maß und Gewicht in Billigkeit. Wir fordern von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu leisten vermag. Und wenn ihr eine Aussage macht, so übt Gerechtigkeit, auch wenn es einen nahen Verwandten (betrifft); und haltet den Bund Allahs ein. Das ist es, was Er euch gebietet, auf daß ihr ermahnt sein möget." [6:152]
Und dies ist Mein gerader Weg. So folgt ihm; und folgt nicht den (verschiedenen) Wegen, damit sie euch nicht weitab von Seinem Weg führen. Das ist es, was Er euch gebietet, auf daß ihr gottesfürchtig sein möget. [6:153]
Hierauf gaben Wir Moses das Buch - (die Gnade) erfüllend für den, der das Gute tat, und als Klarlegung aller Dinge und als Führung und als Barmherzigkeit - auf daß sie an die Begegnung mit ihrem Herrn glauben mögen. [6:154]
Und das ist (auch) ein Buch, das Wir niedersandten - voll des Segens. So folgt ihm und hütet euch vor Sünde, auf daß ihr Barmherzigkeit finden möget , [6:155]
damit ihr nicht sprechet: "Nur zu zwei Völkern vor uns wurde die Schrift niedergesandt, und wir hatten in der Tat keine Kunde von ihrem Inhalt" , [6:156]
oder damit ihr nicht sprechet: "Wäre das Buch zu uns niedergesandt worden, hätten wir uns wahrlich besser leiten lassen als sie." Nun ist zu euch ein deutlicher Beweis von eurem Herrn gekommen und eine Führung und eine Barmherzigkeit. Wer ist also ungerechter als der, der Allahs Zeichen leugnet und sich von ihnen abkehrt? Wir werden über die, die sich von Unseren Zeichen abkehren, eine schlimme Strafe verhängen, da sie sich abgewandt haben. [6:157]
Warten sie etwa darauf, daß Engel zu ihnen kommen oder daß dein Herr kommt oder daß einige Zeichen deines Herrn kommen? Am Tag, an dem einige Zeichen deines Herrn eintreffen, soll der Glaube an sie niemandem nützen, der nicht vorher geglaubt oder in seinem Glauben Gutes gewirkt hat. Sprich: "Wartet nur; auch wir warten." [6:158]
Mit jenen aber, die zur Spaltung ihrer Religion beitrugen und zu Parteien geworden sind, hast du nichts Gemeinsames. Ihre Angelegenheit wird sicherlich von Allah beurteilt werden; dann wird Er ihnen verkünden, was sie getan haben. [6:159]
Dem, der eine gute Tat vollbringt, soll (sie) zehnfach vergolten werden; derjenige aber, der eine böse Tat verübt, soll nur das Gleiche als Lohn empfangen; und sie sollen kein Unrecht erleiden. [6:160]
Sprich: "Wahrlich, mich hat mein Herr auf einen geraden Weg geleitet - zu dem rechten Glauben, dem Glauben Abrahams, des Aufrechten. Und er war keiner der Götzendiener." [6:161]
Sprich: "Mein Gebet und meine Opferung und mein Leben und mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Welten. [6:162]
Er hat niemanden neben Sich. Und so ist es mir geboten worden, und ich bin der Erste der Gottergebenen." [6:163]
Sprich: "Sollte ich einen anderen Herrn als Allah suchen, wo Er doch der Herr aller Dinge ist?" Und keine Seele wirkt, es sei denn gegen sich selbst, und keine lasttragende (Seele) soll die Last einer anderen tragen. Zu eurem Herrn werdet ihr dann heimkehren, und Er wird euch über all das belehren, worüber ihr uneins waret. [6:164]
Und Er ist es, Der euch zu Nachfolgern auf der Erde machte und die einen von euch über die anderen um Rangstufen erhöhte, um euch durch das zu prüfen, was Er euch gegeben hat. Wahrlich, dein Herr ist schnell im Strafen; und wahrlich, Er ist Allvergebend, Barmherzig. . [6:165]

 

سèرة انأوظاه - سèرة 6

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. انٍحîهٍدï نًنٌçً انٌîذًê خîنîâî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضî èîجîظîنî انطٌïنïهîاتً èîانوٌïèرî ثïهٌî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ بًرîبًٌçًه êîظٍدًنïèوî

  2. çïèî انٌîذًê خîنîâîمïه هًٌو ×ًêوي ثïهٌî âîضîé أîجîناë èîأîجîنى هٌïسهٌëé ظًودîçï ثïهٌî أîوتïهٍ تîهٍتîرïèوî

  3. èîçïèî اننٌçï لًê انسٌîهîاèîاتً èîلًê انأîرٍضً êîظٍنîهï سًرٌîمïهٍ èîجîçرîمïهٍ èîêîظٍنîهï هîا تîمٍسًبïèوî

  4. èîهîا تîأٍتًêçًه هًٌوٍ آêîةي هًٌوٍ آêîاتً رîبًٌçًهٍ إًناٌî مîاوïèاٍ ظîوٍçîا هïظٍرًضًêوî

  5. لîâîدٍ مîذٌîبïèاٍ بًانٍحîâًٌ نîهٌîا جîاءçïهٍ لîسîèٍلî êîأٍتًêçًهٍ أîوبîاء هîا مîاوïèاٍ بًçً êîسٍتîçٍزًؤïèوî

  6. أîنîهٍ êîرîèٍاٍ مîهٍ أîçٍنîمٍوîا هًو âîبٍنًçًه هًٌو âîرٍوي هٌîمٌîوٌîاçïهٍ لًê انأîرٍضً هîا نîهٍ وïهîمًٌو نٌîمïهٍ èîأîرٍسîنٍوîا انسٌîهîاء ظîنîêٍçًه هًٌدٍرîارëا èîجîظîنٍوîا انأîوٍçîارî تîجٍرًê هًو تîحٍتًçًهٍ لîأîçٍنîمٍوîاçïه بًذïوïèبًçًهٍ èîأîوٍشîأٍوîا هًو بîظٍدًçًهٍ âîرٍوëا آخîرًêوî

  7. èîنîèٍ وîزٌîنٍوîا ظîنîêٍمî مًتîابëا لًê âًرٍ×îاسي لîنîهîسïèçï بًأîêٍدًêçًهٍ نîâîانî انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًوٍ çîàذîا إًناٌî سًحٍرى هٌïبًêوى

  8. èîâîانïèاٍ نîèٍنا أïوزًنî ظîنîêٍçً هîنîمى èîنîèٍ أîوزîنٍوîا هîنîمëا نٌîâïضًêî انأهٍرï ثïهٌî ناî êïوطîرïèوî

  9. èîنîèٍ جîظîنٍوîاçï هîنîمëا نٌîجîظîنٍوîاçï رîجïناë èîنîنîبîسٍوîا ظîنîêٍçًه هٌîا êîنٍبًسïèوî

  10. èîنîâîدً اسٍتïçٍزًéءî بًرïسïني هًٌو âîبٍنًمî لîحîاâî بًانٌîذًêوî سîخًرïèاٍ هًوٍçïه هٌîا مîاوïèاٍ بًçً êîسٍتîçٍزًؤïèوî

  11. âïنٍ سًêرïèاٍ لًê انأîرٍضً ثïهٌî اوطïرïèاٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٍهïمîذًٌبًêوî

  12. âïن نًٌهîو هٌîا لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً âïن نًنٌçً مîتîبî ظîنîé وîلٍسًçً انرٌîحٍهîةî نîêîجٍهîظîوٌîمïهٍ إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً ناî رîêٍبî لًêçً انٌîذًêوî خîسًرïèاٍ أîولïسîçïهٍ لîçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

  13. èîنîçï هîا سîمîوî لًê اننٌîêٍنً èîانوٌîçîارً èîçïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  14. âïنٍ أîعîêٍرî اننٌçً أîتٌîخًذï èîنًêٌëا لîا×ًرً انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîçïèî êï×ٍظًهï èîناî êï×ٍظîهï âïنٍ إًوًٌêî أïهًرٍتï أîوٍ أîمïèوî أîèٌîنî هîوٍ أîسٍنîهî èîناî تîمïèوîوٌî هًوî انٍهïشٍرًمîêوî

  15. âïنٍ إًوًٌêî أîخîالï إًوٍ ظîصîêٍتï رîبًٌê ظîذîابî êîèٍهي ظîطًêهي

  16. هٌîو êïصٍرîلٍ ظîوٍçï êîèٍهîئًذي لîâîدٍ رîحًهîçï èîذîنًمî انٍلîèٍزï انٍهïبًêوï

  17. èîإًو êîهٍسîسٍمî اننٌçï بًضïرٌي لîناî مîاشًلî نîçï إًناٌî çïèî èîإًو êîهٍسîسٍمî بًخîêٍري لîçïèî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي âîدïêرى

  18. èîçïèî انٍâîاçًرï لîèٍâî ظًبîادًçً èîçïèî انٍحîمًêهï انٍخîبًêرï

  19. âïنٍ أîêٌï شîêٍءي أîمٍبîرï شîçîادةë âïنً اننٌçً شîçًêدى بًêٍوًê èîبîêٍوîمïهٍ èîأïèحًêî إًنîêٌî çîذîا انٍâïرٍآوï نأïوذًرîمïه بًçً èîهîو بîنîعî أîئًوٌîمïهٍ نîتîشٍçîدïèوî أîوٌî هîظî اننٌçً آنًçîةë أïخٍرîé âïن ناٌî أîشٍçîدï âïنٍ إًوٌîهîا çïèî إًنîàçى èîاحًدى èîإًوٌîوًê بîرًêءى هًٌهٌîا تïشٍرًمïèوî

  20. انٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî êîظٍرًلïèوîçï مîهîا êîظٍرًلïèوî أîبٍوîاءçïهï انٌîذًêوî خîسًرïèاٍ أîولïسîçïهٍ لîçïهٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

  21. èîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîوً الٍتîرîé ظîنîé اننٌçً مîذًبëا أîèٍ مîذٌîبî بًآêîاتًçً إًوٌîçï ناî êïلٍنًحï انطٌîانًهïèوî

  22. èîêîèٍهî وîحٍشïرïçïهٍ جîهًêظëا ثïهٌî وîâïèنï نًنٌîذًêوî أîشٍرîمïèاٍ أîêٍوî شïرîمîآؤïمïهï انٌîذًêوî مïوتïهٍ تîزٍظïهïèوî

  23. ثïهٌî نîهٍ تîمïو لًتٍوîتïçïهٍ إًناٌî أîو âîانïèاٍ èîاننٌçً رîبًٌوîا هîا مïوٌîا هïشٍرًمًêوî

  24. اوطïرٍ مîêٍلî مîذîبïèاٍ ظîنîé أîولïسًçًهٍ èîضîنٌî ظîوٍçïه هٌîا مîاوïèاٍ êîلٍتîرïèوî

  25. èîهًوٍçïه هٌîو êîسٍتîهًظï إًنîêٍمî èîجîظîنٍوîا ظîنîé âïنïèبًçًهٍ أîمًوٌîةë أîو êîلٍâîçïèçï èîلًê آذîاوًçًهٍ èîâٍرëا èîإًو êîرîèٍاٍ مïنٌî آêîةي ناٌî êïؤٍهًوïèاٍ بًçîا حîتٌîé إًذîا جîآؤïèمî êïجîادًنïèوîمî êîâïèنï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ إًوٍ çîذîآ إًناٌî أîسîا×ًêرï انأîèٌîنًêوî

  26. èîçïهٍ êîوٍçîèٍوî ظîوٍçï èîêîوٍأîèٍوî ظîوٍçï èîإًو êïçٍنًمïèوî إًناٌî أîولïسîçïهٍ èîهîا êîشٍظïرïèوî

  27. èîنîèٍ تîرîéî إًذٍ èïâًلïèاٍ ظîنîé انوٌîارً لîâîانïèاٍ êîا نîêٍتîوîا وïرîدٌï èîناî وïمîذًٌبî بًآêîاتً رîبًٌوîا èîوîمïèوî هًوî انٍهïؤٍهًوًêوî

  28. بîنٍ بîدîا نîçïه هٌîا مîاوïèاٍ êïخٍلïèوî هًو âîبٍنï èîنîèٍ رïدٌïèاٍ نîظîادïèاٍ نًهîا وïçïèاٍ ظîوٍçï èîإًوٌîçïهٍ نîمîاذًبïèوî

  29. èîâîانïèاٍ إًوٍ çًêî إًناٌî حîêîاتïوîا اندٌïوٍêîا èîهîا وîحٍوï بًهîبٍظïèثًêوî

  30. èîنîèٍ تîرîé إًذٍ èïâًلïèاٍ ظîنîé رîبًٌçًهٍ âîانî أîنîêٍسî çîذîا بًانٍحîâًٌ âîانïèاٍ بîنîé èîرîبًٌوîا âîانî لîذïèâïèاٍ انظîذîابî بًهîا مïوتïهٍ تîمٍلïرïèوî

  31. âîدٍ خîسًرî انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًنًâîاء اننٌçً حîتٌîé إًذîا جîاءتٍçïهï انسٌîاظîةï بîعٍتîةë âîانïèاٍ êîا حîسٍرîتîوîا ظîنîé هîا لîرٌî×ٍوîا لًêçîا èîçïهٍ êîحٍهًنïèوî أîèٍزîارîçïهٍ ظîنîé طïçïèرًçًهٍ أîناî سîاء هîا êîزًرïèوî

  32. èîهîا انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا إًناٌî نîظًبى èîنîçٍèى èîنîندٌîارï انآخًرîةï خîêٍرى نًٌنٌîذًêوî êîتٌîâïèوî أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  33. âîدٍ وîظٍنîهï إًوٌîçï نîêîحٍزïوïمî انٌîذًê êîâïèنïèوî لîإًوٌîçïهٍ ناî êïمîذًٌبïèوîمî èîنîمًوٌî انطٌîانًهًêوî بًآêîاتً اننٌçً êîجٍحîدïèوî

  34. èîنîâîدٍ مïذًٌبîتٍ رïسïنى هًٌو âîبٍنًمî لîصîبîرïèاٍ ظîنîé هîا مïذًٌبïèاٍ èîأïèذïèاٍ حîتٌîé أîتîاçïهٍ وîصٍرïوîا èîناî هïبîدًٌنî نًمîنًهîاتً اننٌçً èîنîâدٍ جîاءمî هًو وٌîبîإً انٍهïرٍسîنًêوî

  35. èîإًو مîاوî مîبïرî ظîنîêٍمî إًظٍرîاضïçïهٍ لîإًوً اسٍتî×îظٍتî أîو تîبٍتîعًêî وîلîâëا لًê انأîرٍضً أîèٍ سïنٌîهëا لًê انسٌîهîاء لîتîأٍتًêîçïه بًآêîةي èîنîèٍ شîاء اننٌçï نîجîهîظîçïهٍ ظîنîé انٍçïدîé لîناî تîمïèوîوٌî هًوî انٍجîاçًنًêوî

  36. إًوٌîهîا êîسٍتîجًêبï انٌîذًêوî êîسٍهîظïèوî èîانٍهîèٍتîé êîبٍظîثïçïهï اننٌçï ثïهٌî إًنîêٍçً êïرٍجîظïèوî

  37. èîâîانïèاٍ نîèٍناî وïزًٌنî ظîنîêٍçً آêîةى هًٌو رٌîبًٌçً âïنٍ إًوٌî اننٌçî âîادًرى ظîنîé أîو êïوîزًٌني آêîةë èîنîàمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî

  38. èîهîا هًو دîآبٌîةي لًê انأîرٍضً èîناî ×îائًري êî×ًêرï بًجîوîاحîêٍçً إًناٌî أïهîهى أîهٍثîانïمïه هٌîا لîرٌî×ٍوîا لًê انمًتîابً هًو شîêٍءي ثïهٌî إًنîé رîبًٌçًهٍ êïحٍشîرïèوî

  39. èîانٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا صïهٌى èîبïمٍهى لًê انطٌïنïهîاتً هîو êîشîإً اننٌçï êïضٍنًنٍçï èîهîو êîشîأٍ êîجٍظîنٍçï ظîنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  40. âïنٍ أîرîأîêٍتïمïه إًوٍ أîتîامïهٍ ظîذîابï اننٌçً أîèٍ أîتîتٍمïهï انسٌîاظîةï أîعîêٍرî اننٌçً تîدٍظïèوî إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  41. بîنٍ إًêٌîاçï تîدٍظïèوî لîêîمٍشًلï هîا تîدٍظïèوî إًنîêٍçً إًوٍ شîاء èîتîوسîèٍوî هîا تïشٍرًمïèوî

  42. èîنîâîدٍ أîرٍسîنوîآ إًنîé أïهîهي هًٌو âîبٍنًمî لîأîخîذٍوîاçïهٍ بًانٍبîأٍسîاء èîانضٌîرٌîاء نîظîنٌîçïهٍ êîتîضîرٌîظïèوî

  43. لîنîèٍنا إًذٍ جîاءçïهٍ بîأٍسïوîا تîضîرٌîظïèاٍ èîنîàمًو âîسîتٍ âïنïèبïçïهٍ èîزîêٌîوî نîçïهï انشٌîêٍ×îاوï هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  44. لîنîهٌîا وîسïèاٍ هîا ذïمًٌرïèاٍ بًçً لîتîحٍوîا ظîنîêٍçًهٍ أîبٍèîابî مïنًٌ شîêٍءي حîتٌîé إًذîا لîرًحïèاٍ بًهîا أïèتïèاٍ أîخîذٍوîاçïه بîعٍتîةë لîإًذîا çïه هٌïبٍنًسïèوî

  45. لîâï×ًظî دîابًرï انٍâîèٍهً انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ èîانٍحîهٍدï نًنٌçً رîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  46. âïنٍ أîرîأîêٍتïهٍ إًوٍ أîخîذî اننٌçï سîهٍظîمïهٍ èîأîبٍصîارîمïهٍ èîخîتîهî ظîنîé âïنïèبًمïه هٌîوٍ إًنîàçى عîêٍرï اننٌçً êîأٍتًêمïه بًçً اوطïرٍ مîêٍلî وïصîرًٌلï انآêîاتً ثïهٌî çïهٍ êîصٍدًلïèوî

  47. âïنٍ أîرîأîêٍتîمïهٍ إًوٍ أîتîامïهٍ ظîذîابï اننٌçً بîعٍتîةë أîèٍ جîçٍرîةë çîنٍ êïçٍنîمï إًناٌî انٍâîèٍهï انطٌîانًهïèوî

  48. èîهîا وïرٍسًنï انٍهïرٍسîنًêوî إًناٌî هïبîشًٌرًêوî èîهïوذًرًêوî لîهîوٍ آهîوî èîأîصٍنîحî لîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  49. èîانٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا êîهîسٌïçïهï انٍظîذîابï بًهîا مîاوïèاٍ êîلٍسïâïèوî

  50. âïن ناٌî أîâïèنï نîمïهٍ ظًودًê خîزîآئًوï اننٌçً èîنا أîظٍنîهï انٍعîêٍبî èîنا أîâïèنï نîمïهٍ إًوًٌê هîنîمى إًوٍ أîتٌîبًظï إًناٌî هîا êïèحîé إًنîêٌî âïنٍ çîنٍ êîسٍتîèًê انأîظٍهîé èîانٍبîصًêرï أîلîناî تîتîلîمٌîرïèوî

  51. èîأîوذًرٍ بًçً انٌîذًêوî êîخîالïèوî أîو êïحٍشîرïèاٍ إًنîé رîبًٌçًهٍ نîêٍسî نîçïه هًٌو دïèوًçً èîنًêٌى èîناî شîلًêظى نٌîظîنٌîçïهٍ êîتٌîâïèوî

  52. èîناî تî×ٍرïدً انٌîذًêوî êîدٍظïèوî رîبٌîçïه بًانٍعîدîاةً èîانٍظîشًêًٌ êïرًêدïèوî èîجٍçîçï هîا ظîنîêٍمî هًوٍ حًسîابًçًه هًٌو شîêٍءي èîهîا هًوٍ حًسîابًمî ظîنîêٍçًه هًٌو شîêٍءي لîتî×ٍرïدîçïهٍ لîتîمïèوî هًوî انطٌîانًهًêوî

  53. èîمîذîنًمî لîتîوٌîا بîظٍضîçïه بًبîظٍضي نًٌêîâïèنèاٍ أîçîàؤïناء هîوٌî اننٌçï ظîنîêٍçًه هًٌو بîêٍوًوîا أîنîêٍسî اننٌçï بًأîظٍنîهî بًانشٌîامًرًêوî

  54. èîإًذîا جîاءمî انٌîذًêوî êïؤٍهًوïèوî بًآêîاتًوîا لîâïنٍ سîناîهى ظîنîêٍمïهٍ مîتîبî رîبٌïمïهٍ ظîنîé وîلٍسًçً انرٌîحٍهîةî أîوٌîçï هîو ظîهًنî هًومïهٍ سïèءëا بًجîçîانîةي ثïهٌî تîابî هًو بîظٍدًçً èîأîصٍنîحî لîأîوٌîçï عîلïèرى رٌîحًêهى

  55. èîمîذîنًمî ولîصًٌنï انآêîاتً èîنًتîسٍتîبًêوî سîبًêنï انٍهïجٍرًهًêوî

  56. âïنٍ إًوًٌê وïçًêتï أîوٍ أîظٍبïدî انٌîذًêوî تîدٍظïèوî هًو دïèوً اننٌçً âïن ناٌî أîتٌîبًظï أîçٍèîاءمïهٍ âîدٍ ضîنîنٍتï إًذëا èîهîا أîوîاٍ هًوî انٍهïçٍتîدًêوî

  57. âïنٍ إًوًٌê ظîنîé بîêًٌوîةي هًٌو رٌîبًٌê èîمîذٌîبٍتïه بًçً هîا ظًودًê هîا تîسٍتîظٍجًنïèوî بًçً إًوً انٍحïمٍهï إًناٌî نًنٌçً êîâïصٌï انٍحîâٌî èîçïèî خîêٍرï انٍلîاصًنًêوî

  58. âïن نٌîèٍ أîوٌî ظًودًê هîا تîسٍتîظٍجًنïèوî بًçً نîâïضًêî انأîهٍرï بîêٍوًê èîبîêٍوîمïهٍ èîاننٌçï أîظٍنîهï بًانطٌîانًهًêوî

  59. èîظًودîçï هîلîاتًحï انٍعîêٍبً ناî êîظٍنîهïçîا إًناٌî çïèî èîêîظٍنîهï هîا لًê انٍبîرًٌ èîانٍبîحٍرً èîهîا تîسٍâï×ï هًو èîرîâîةي إًناٌî êîظٍنîهïçîا èîناî حîبٌîةي لًê طïنïهîاتً انأîرٍضً èîناî رî×ٍبي èîناî êîابًسي إًناٌî لًê مًتîابي هٌïبًêوي

  60. èîçïèî انٌîذًê êîتîèîلٌîامïه بًاننٌîêٍنً èîêîظٍنîهï هîا جîرîحٍتïه بًانوٌîçîارً ثïهٌî êîبٍظîثïمïهٍ لًêçً نًêïâٍضîé أîجîنى هٌïسîهٌëé ثïهٌî إًنîêٍçً هîرٍجًظïمïهٍ ثïهٌî êïوîبًٌئïمïه بًهîا مïوتïهٍ تîظٍهîنïèوî

  61. èîçïèî انٍâîاçًرï لîèٍâî ظًبîادًçً èîêïرٍسًنï ظîنîêٍمïه حîلîطîةë حîتٌîéî إًذîا جîاء أîحîدîمïهï انٍهîèٍتï تîèîلٌîتٍçï رïسïنïوîا èîçïهٍ ناî êïلîرًٌ×ïèوî

  62. ثïهٌî رïدٌïèاٍ إًنîé اننٌçً هîèٍناîçïهï انٍحîâًٌ أîناî نîçï انٍحïمٍهï èîçïèî أîسٍرîظï انٍحîاسًبًêوî

  63. âïنٍ هîو êïوîجًٌêمïه هًٌو طïنïهîاتً انٍبîرًٌ èîانٍبîحٍرً تîدٍظïèوîçï تîضîرٌïظاë èîخïلٍêîةë نٌîئًوٍ أîوجîاوîا هًوٍ çîàذًçً نîوîمïèوîوٌî هًوî انشٌîامًرًêوî

  64. âïنً اننٌçï êïوîجًٌêمïه هًٌوٍçîا èîهًو مïنًٌ مîرٍبي ثïهٌî أîوتïهٍ تïشٍرًمïèوî

  65. âïنٍ çïèî انٍâîادًرï ظîنîé أîو êîبٍظîثî ظîنîêٍمïهٍ ظîذîابëا هًٌو لîèٍâًمïهٍ أîèٍ هًو تîحٍتً أîرٍجïنًمïهٍ أîèٍ êîنٍبًسîمïهٍ شًêîظاë èîêïذًêâî بîظٍضîمïه بîأٍسî بîظٍضي اوطïرٍ مîêٍلî وïصîرًٌلï انآêîاتً نîظîنٌîçïهٍ êîلٍâîçïèوî

  66. èîمîذٌîبî بًçً âîèٍهïمî èîçïèî انٍحîâٌï âïن نٌîسٍتï ظîنîêٍمïه بًèîمًêني

  67. نًٌمïنًٌ وîبîإي هٌïسٍتîâîرٌى èîسîèٍلî تîظٍنîهïèوî

  68. èîإًذîا رîأîêٍتî انٌîذًêوî êîخïèضïèوî لًê آêîاتًوîا لîأîظٍرًضٍ ظîوٍçïهٍ حîتٌîé êîخïèضïèاٍ لًê حîدًêثي عîêٍرًçً èîإًهٌîا êïوسًêîوٌîمî انشٌîêٍ×îاوï لîناî تîâٍظïدٍ بîظٍدî انذًٌمٍرîé هîظî انٍâîèٍهً انطٌîانًهًêوî

  69. èîهîا ظîنîé انٌîذًêوî êîتٌîâïèوî هًوٍ حًسîابًçًه هًٌو شîêٍءي èîنîàمًو ذًمٍرîé نîظîنٌîçïهٍ êîتٌîâïèوî

  70. èîذîرً انٌîذًêوî اتٌîخîذïèاٍ دًêوîçïهٍ نîظًبëا èîنîçٍèëا èîعîرٌîتٍçïهï انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا èîذîمًٌرٍ بًçً أîو تïبٍسîنî وîلٍسى بًهîا مîسîبîتٍ نîêٍسî نîçîا هًو دïèوً اننٌçً èîنًêٌى èîناî شîلًêظى èîإًو تîظٍدًنٍ مïنٌî ظîدٍني ناٌî êïؤٍخîذٍ هًوٍçîا أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî أïبٍسًنïèاٍ بًهîا مîسîبïèاٍ نîçïهٍ شîرîابى هًٌوٍ حîهًêهي èîظîذîابى أîنًêهى بًهîا مîاوïèاٍ êîمٍلïرïèوî

  71. âïنٍ أîوîدٍظïè هًو دïèوً اننٌçً هîا ناî êîولîظïوîا èîناî êîضïرٌïوîا èîوïرîدٌï ظîنîé أîظٍâîابًوîا بîظٍدî إًذٍ çîدîاوîا اننٌçï مîانٌîذًê اسٍتîçٍèîتٍçï انشٌîêîا×ًêوï لًê انأîرٍضً حîêٍرîاوî نîçï أîصٍحîابى êîدٍظïèوîçï إًنîé انٍçïدîé ائٍتًوîا âïنٍ إًوٌî çïدîé اننٌçً çïèî انٍçïدîéî èîأïهًرٍوîا نًوïسٍنًهî نًرîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  72. èîأîوٍ أîâًêهïèاٍ انصٌîناةî èîاتٌîâïèçï èîçïèî انٌîذًêî إًنîêٍçً تïحٍشîرïèوî

  73. èîçïèî انٌîذًê خîنîâî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضî بًانٍحîâًٌ èîêîèٍهî êîâïèنï مïو لîêîمïèوï âîèٍنïçï انٍحîâٌï èîنîçï انٍهïنٍمï êîèٍهî êïولîخï لًê انصٌïèîرً ظîانًهï انٍعîêٍبً èîانشٌîçîادîةً èîçïèî انٍحîمًêهï انٍخîبًêرï

  74. èîإًذٍ âîانî إًبٍرîاçًêهï نأîبًêçً آزîرî أîتîتٌîخًذï أîصٍوîاهëا آنًçîةë إًوًٌê أîرîامî èîâîèٍهîمî لًê ضîناîني هٌïبًêوي

  75. èîمîذîنًمî وïرًê إًبٍرîاçًêهî هîنîمïèتî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîنًêîمïèوî هًوî انٍهïèâًوًêوî

  76. لîنîهٌîا جîوٌî ظîنîêٍçً اننٌîêٍنï رîأîé مîèٍمîبëا âîانî çîàذîا رîبًٌê لîنîهٌîا أîلîنî âîانî نا أïحًبٌï انآلًنًêوî

  77. لîنîهٌîا رîأîé انٍâîهîرî بîازًعëا âîانî çîàذîا رîبًٌê لîنîهٌîا أîلîنî âîانî نîئًو نٌîهٍ êîçٍدًوًê رîبًٌê نأمïèوîوٌî هًوî انٍâîèٍهً انضٌîانًٌêوî

  78. لîنîهٌîا رîأîé انشٌîهٍسî بîازًعîةë âîانî çîàذîا رîبًٌê çîàذîآ أîمٍبîرï لîنîهٌîا أîلîنîتٍ âîانî êîا âîèٍهً إًوًٌê بîرًêءى هًٌهٌîا تïشٍرًمïèوî

  79. إًوًٌê èîجٌîçٍتï èîجٍçًêî نًنٌîذًê لî×îرî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضî حîوًêلëا èîهîا أîوîاٍ هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  80. èîحîآجٌîçï âîèٍهïçï âîانî أîتïحîاجٌïèوًٌê لًê اننٌçً èîâîدٍ çîدîاوً èîناî أîخîالï هîا تïشٍرًمïèوî بًçً إًناٌî أîو êîشîاء رîبًٌê شîêٍئëا èîسًظî رîبًٌê مïنٌî شîêٍءي ظًنٍهëا أîلîناî تîتîذîمٌîرïèوî

  81. èîمîêٍلî أîخîالï هîا أîشٍرîمٍتïهٍ èîناî تîخîالïèوî أîوٌîمïهٍ أîشٍرîمٍتïه بًاننٌçً هîا نîهٍ êïوîزًٌنٍ بًçً ظîنîêٍمïهٍ سïنٍ×îاوëا لîأîêٌï انٍلîرًêâîêٍوً أîحîâٌï بًانأîهٍوً إًو مïوتïهٍ تîظٍنîهïèوî

  82. انٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîنîهٍ êîنٍبًسïèاٍ إًêهîاوîçïه بًطïنٍهي أïèٍنîàئًمî نîçïهï انأîهٍوï èîçïه هٌïçٍتîدïèوî

  83. èîتًنٍمî حïجٌîتïوîا آتîêٍوîاçîا إًبٍرîاçًêهî ظîنîé âîèٍهًçً وîرٍلîظï دîرîجîاتي هٌîو وٌîشîاء إًوٌî رîبٌîمî حîمًêهى ظîنًêهى

  84. èîèîçîبٍوîا نîçï إًسٍحîâî èîêîظٍâïèبî مïناٌë çîدîêٍوîا èîوïèحëا çîدîêٍوîا هًو âîبٍنï èîهًو ذïرًٌêٌîتًçً دîاèïèدî èîسïنîêٍهîاوî èîأîêٌïèبî èîêïèسïلî èîهïèسîé èîçîارïèوî èîمîذîنًمî وîجٍزًê انٍهïحٍسًوًêوî

  85. èîزîمîرًêٌîا èîêîحٍêîé èîظًêسîé èîإًنٍêîاسî مïنٌى هًٌوî انصٌîانًحًêوî

  86. èîإًسٍهîاظًêنî èîانٍêîسîظî èîêïèوïسî èîنïè×ëا èîمïناٌë لضٌîنٍوîا ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  87. èîهًوٍ آبîائًçًهٍ èîذïرًٌêٌîاتًçًهٍ èîإًخٍèîاوًçًهٍ èîاجٍتîبîêٍوîاçïهٍ èîçîدîêٍوîاçïهٍ إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي

  88. ذîنًمî çïدîé اننٌçً êîçٍدًê بًçً هîو êîشîاء هًوٍ ظًبîادًçً èîنîèٍ أîشٍرîمïèاٍ نîحîبً×î ظîوٍçïه هٌîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  89. أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî èîانٍحïمٍهî èîانوٌïبïèٌîةî لîإًو êîمٍلïرٍ بًçîا çîàؤïناء لîâîدٍ èîمٌîنٍوîا بًçîا âîèٍهëا نٌîêٍسïèاٍ بًçîا بًمîالًرًêوî

  90. أïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî çîدîé اننٌçï لîبًçïدîاçïهï اâٍتîدًçٍ âïن ناٌî أîسٍأîنïمïهٍ ظîنîêٍçً أîجٍرëا إًوٍ çïèî إًناٌî ذًمٍرîé نًنٍظîانîهًêوî

  91. èîهîا âîدîرïèاٍ اننٌçî حîâٌî âîدٍرًçً إًذٍ âîانïèاٍ هîا أîوزîنî اننٌçï ظîنîé بîشîري هًٌو شîêٍءي âïنٍ هîوٍ أîوزîنî انٍمًتîابî انٌîذًê جîاء بًçً هïèسîé وïèرëا èîçïدëé نًٌنوٌîاسً تîجٍظîنïèوîçï âîرîا×ًêسî تïبٍدïèوîçîا èîتïخٍلïèوî مîثًêرëا èîظïنًٌهٍتïه هٌîا نîهٍ تîظٍنîهïèاٍ أîوتïهٍ èîناî آبîاؤïمïهٍ âïنً اننٌçï ثïهٌî ذîرٍçïهٍ لًê خîèٍضًçًهٍ êîنٍظîبïèوî

  92. èîçîàذîا مًتîابى أîوزîنٍوîاçï هïبîارîمى هٌïصîدًٌâï انٌîذًê بîêٍوî êîدîêٍçً èîنًتïوذًرî أïهٌî انٍâïرîé èîهîوٍ حîèٍنîçîا èîانٌîذًêوî êïؤٍهًوïèوî بًانآخًرîةً êïؤٍهًوïèوî بًçً èîçïهٍ ظîنîé صîناîتًçًهٍ êïحîالًطïèوî

  93. èîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîوً الٍتîرîé ظîنîé اننٌçً مîذًبëا أîèٍ âîانî أïèٍحًêî إًنîêٌî èîنîهٍ êïèحî إًنîêٍçً شîêٍءى èîهîو âîانî سîأïوزًنï هًثٍنî هîا أîوîزنî اننٌçï èîنîèٍ تîرîé إًذً انطٌîانًهïèوî لًê عîهîرîاتً انٍهîèٍتً èîانٍهîنآئًمîةï بîاسً×ïèاٍ أîêٍدًêçًهٍ أîخٍرًجïèاٍ أîولïسîمïهï انٍêîèٍهî تïجٍزîèٍوî ظîذîابî انٍçïèوً بًهîا مïوتïهٍ تîâïèنïèوî ظîنîé اننٌçً عîêٍرî انٍحîâًٌ èîمïوتïهٍ ظîوٍ آêîاتًçً تîسٍتîمٍبًرïèوî

  94. èîنîâîدٍ جًئٍتïهïèوîا لïرîادîé مîهîا خîنîâٍوîامïهٍ أîèٌîنî هîرٌîةي èîتîرîمٍتïه هٌîا خîèٌîنٍوîامïهٍ èîرîاء طïçïèرًمïهٍ èîهîا وîرîé هîظîمïهٍ شïلîظîاءمïهï انٌîذًêوî زîظîهٍتïهٍ أîوٌîçïهٍ لًêمïهٍ شïرîمîاء نîâîد تٌîâî×ٌîظî بîêٍوîمïهٍ èîضîنٌî ظîومïه هٌîا مïوتïهٍ تîزٍظïهïèوî

  95. إًوٌî اننٌçî لîانًâï انٍحîبًٌ èîانوٌîèîé êïخٍرًجï انٍحîêٌî هًوî انٍهîêًٌتً èîهïخٍرًجï انٍهîêًٌتً هًوî انٍحîêًٌ ذîنًمïهï اننٌçï لîأîوٌîé تïؤٍلîمïèوî

  96. لîانًâï انإًصٍبîاحً èîجîظîنî اننٌîêٍنî سîمîوëا èîانشٌîهٍسî èîانٍâîهîرî حïسٍبîاوëا ذîنًمî تîâٍدًêرï انٍظîزًêزً انٍظîنًêهً

  97. èîçïèî انٌîذًê جîظîنî نîمïهï انوٌïجïèهî نًتîçٍتîدïèاٍ بًçîا لًê طïنïهîاتً انٍبîرًٌ èîانٍبîحٍرً âîدٍ لîصٌîنٍوîا انآêîاتً نًâîèٍهي êîظٍنîهïèوî

  98. èîçïèî انٌîذًêî أîوشîأîمïه هًٌو وٌîلٍسي èîاحًدîةي لîهïسٍتîâîرٌى èîهïسٍتîèٍدîظى âîدٍ لîصٌîنٍوîا انآêîاتً نًâîèٍهي êîلٍâîçïèوî

  99. èîçïèî انٌîذًêî أîوزîنî هًوî انسٌîهîاء هîاء لîأîخٍرîجٍوîا بًçً وîبîاتî مïنًٌ شîêٍءي لîأîخٍرîجٍوîا هًوٍçï خîضًرëا وٌïخٍرًجï هًوٍçï حîبٌëا هٌïتîرîامًبëا èîهًوî انوٌîخٍنً هًو ×îنٍظًçîا âًوٍèîاوى دîاوًêîةى èîجîوٌîاتي هًٌوٍ أîظٍوîابي èîانزٌîêٍتïèوî èîانرٌïهٌîاوî هïشٍتîبًçëا èîعîêٍرî هïتîشîابًçي اوطïرïèاٍ إًنًé ثîهîرًçً إًذîا أîثٍهîرî èîêîوٍظًçً إًوٌî لًê ذîنًمïهٍ نآêîاتي نًٌâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî

  100. èîجîظîنïèاٍ نًنٌçً شïرîمîاء انٍجًوٌî èîخîنîâîçïهٍ èîخîرîâïèاٍ نîçï بîوًêوî èîبîوîاتي بًعîêٍرً ظًنٍهي سïبٍحîاوîçï èîتîظîانîé ظîهٌîا êîصًلïèوî

  101. بîدًêظï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً أîوٌîé êîمïèوï نîçï èîنîدى èîنîهٍ تîمïو نٌîçï صîاحًبîةى èîخîنîâî مïنٌî شîêٍءي èçïèî بًمïنًٌ شîêٍءي ظîنًêهى

  102. ذîنًمïهï اننٌçï رîبٌïمïهٍ نا إًنîàçî إًناٌî çïèî خîانًâï مïنًٌ شîêٍءي لîاظٍبïدïèçï èîçïèî ظîنîé مïنًٌ شîêٍءي èîمًêنى

  103. ناٌî تïدٍرًمïçï انأîبٍصîارï èîçïèî êïدٍرًمï انأîبٍصîارî èîçïèî اننٌî×ًêلï انٍخîبًêرï

  104. âîدٍ جîاءمïه بîصîآئًرï هًو رٌîبًٌمïهٍ لîهîوٍ أîبٍصîرî لîنًوîلٍسًçً èîهîوٍ ظîهًêî لîظîنîêٍçîا èîهîا أîوîاٍ ظîنîêٍمïه بًحîلًêطي

  105. èîمîذîنًمî وïصîرًٌلï انآêîاتً èîنًêîâïèنïèاٍ دîرîسٍتî èîنًوïبîêًٌوîçï نًâîèٍهي êîظٍنîهïèوî

  106. اتٌîبًظٍ هîا أïèحًêî إًنîêٍمî هًو رٌîبًٌمî نا إًنîàçî إًناٌî çïèî èîأîظٍرًضٍ ظîوً انٍهïشٍرًمًêوî

  107. èîنîèٍ شîاء اننٌçï هîا أîشٍرîمïèاٍ èîهîا جîظîنٍوîامî ظîنîêٍçًهٍ حîلًêطëا èîهîا أîوتî ظîنîêٍçًه بًèîمًêني

  108. èîناî تîسïبٌïèاٍ انٌîذًêوî êîدٍظïèوî هًو دïèوً اننٌçً لîêîسïبٌïèاٍ اننٌçî ظîدٍèëا بًعîêٍرً ظًنٍهي مîذîنًمî زîêٌîوٌîا نًمïنًٌ أïهٌîةي ظîهîنîçïهٍ ثïهٌî إًنîé رîبًٌçًه هٌîرٍجًظïçïهٍ لîêïوîبًٌئïçïه بًهîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  109. èîأîâٍسîهïèاٍ بًاننٌçً جîçٍدî أîêٍهîاوًçًهٍ نîئًو جîاءتٍçïهٍ آêîةى نٌîêïؤٍهًوïوٌî بًçîا âïنٍ إًوٌîهîا انآêîاتï ظًودî اننٌçً èîهîا êïشٍظًرïمïهٍ أîوٌîçîا إًذîا جîاءتٍ ناî êïؤٍهًوïèوî

  110. èîوïâîنًٌبï أîلٍئًدîتîçïهٍ èîأîبٍصîارîçïهٍ مîهîا نîهٍ êïؤٍهًوïèاٍ بًçً أîèٌîنî هîرٌîةي èîوîذîرïçïهٍ لًê ×ïعٍêîاوًçًهٍ êîظٍهîçïèوî

  111. èîنîèٍ أîوٌîوîا وîزٌîنٍوîا إًنîêٍçًهï انٍهîنآئًمîةî èîمîنٌîهîçïهï انٍهîèٍتîé èîحîشîرٍوîا ظîنîêٍçًهٍ مïنٌî شîêٍءي âïبïناë هٌîا مîاوïèاٍ نًêïؤٍهًوïèاٍ إًناٌî أîو êîشîاء اننٌçï èîنîàمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ êîجٍçîنïèوî

  112. èîمîذîنًمî جîظîنٍوîا نًمïنًٌ وًبًêٌي ظîدïèٌëا شîêîا×ًêوî انإًوسً èîانٍجًوًٌ êïèحًê بîظٍضïçïهٍ إًنîé بîظٍضي زïخٍرïلî انٍâîèٍنً عïرïèرëا èîنîèٍ شîاء رîبٌïمî هîا لîظîنïèçï لîذîرٍçïهٍ èîهîا êîلٍتîرïèوî

  113. èîنًتîصٍعîé إًنîêٍçً أîلٍئًدîةï انٌîذًêوî ناî êïؤٍهًوïèوî بًانآخًرîةً èîنًêîرٍضîèٍçï èîنًêîâٍتîرًلïèاٍ هîا çïه هٌïâٍتîرًلïèوî

  114. أîلîعîêٍرî اننٌçً أîبٍتîعًê حîمîهëا èîçïèî انٌîذًê أîوîزîنî إًنîêٍمïهï انٍمًتîابî هïلîصٌîناë èîانٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî êîظٍنîهïèوî أîوٌîçï هïوîزٌîنى هًٌو رٌîبًٌمî بًانٍحîâًٌ لîناî تîمïèوîوٌî هًوî انٍهïهٍتîرًêوî

  115. èîتîهٌîتٍ مîنًهîتï رîبًٌمî صًدٍâëا èîظîدٍناë ناٌî هïبîدًٌنً نًمîنًهîاتًçً èîçïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  116. èîإًو تï×ًظٍ أîمٍثîرî هîو لًê انأîرٍضً êïضًنٌïèمî ظîو سîبًêنً اننٌçً إًو êîتٌîبًظïèوî إًناٌî انطٌîوٌî èîإًوٍ çïهٍ إًناٌî êîخٍرïصïèوî

  117. إًوٌî رîبٌîمî çïèî أîظٍنîهï هîو êîضًنٌï ظîو سîبًêنًçً èîçïèî أîظٍنîهï بًانٍهïçٍتîدًêوî

  118. لîمïنïèاٍ هًهٌîا ذïمًرî اسٍهï اننٌçً ظîنîêٍçً إًو مïوتïهٍ بًآêîاتًçً هïؤٍهًوًêوî

  119. èîهîا نîمïهٍ أîناٌî تîأٍمïنïèاٍ هًهٌîا ذïمًرî اسٍهï اننٌçً ظîنîêٍçً èîâîدٍ لîصٌîنî نîمïه هٌîا حîرٌîهî ظîنîêٍمïهٍ إًناٌî هîا اضٍ×ïرًرٍتïهٍ إًنîêٍçً èîإًوٌî مîثًêرëا نٌîêïضًنٌïèوî بًأîçٍèîائًçًه بًعîêٍرً ظًنٍهي إًوٌî رîبٌîمî çïèî أîظٍنîهï بًانٍهïظٍتîدًêوî

  120. èîذîرïèاٍ طîاçًرî انإًثٍهً èîبîا×ًوîçï إًوٌî انٌîذًêوî êîمٍسًبïèوî انإًثٍهî سîêïجٍزîèٍوî بًهîا مîاوïèاٍ êîâٍتîرًلïèوî

  121. èîناî تîأٍمïنïèاٍ هًهٌîا نîهٍ êïذٍمîرً اسٍهï اننٌçً ظîنîêٍçً èîإًوٌîçï نîلًسٍâى èîإًوٌî انشٌîêîا×ًêوî نîêïèحïèوî إًنîé أîèٍنًêîآئًçًهٍ نًêïجîادًنïèمïهٍ èîإًوٍ أî×îظٍتïهïèçïهٍ إًوٌîمïهٍ نîهïشٍرًمïèوî

  122. أîèî هîو مîاوî هîêٍتëا لîأîحٍêîêٍوîاçï èîجîظîنٍوîا نîçï وïèرëا êîهٍشًê بًçً لًê انوٌîاسً مîهîو هٌîثîنïçï لًê انطٌïنïهîاتً نîêٍسî بًخîارًجي هًٌوٍçîا مîذîنًمî زïêًٌوî نًنٍمîالًرًêوî هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  123. èîمîذîنًمî جîظîنٍوîا لًê مïنًٌ âîرٍêîةي أîمîابًرî هïجîرًهًêçîا نًêîهٍمïرïèاٍ لًêçîا èîهîا êîهٍمïرïèوî إًناٌî بًأîولïسًçًهٍ èîهîا êîشٍظïرïèوî

  124. èîإًذîا جîاءتٍçïهٍ آêîةى âîانïèاٍ نîو وٌïؤٍهًوî حîتٌîé وïؤٍتîé هًثٍنî هîا أïèتًêî رïسïنï اننٌçً اننٌçï أîظٍنîهï حîêٍثï êîجٍظîنï رًسîانîتîçï سîêïصًêبï انٌîذًêوî أîجٍرîهïèاٍ صîعîارى ظًودî اننٌçً èîظîذîابى شîدًêدى بًهîا مîاوïèاٍ êîهٍمïرïèوî

  125. لîهîو êïرًدً اننٌçï أîو êîçٍدًêîçï êîشٍرîحٍ صîدٍرîçï نًنإًسٍناîهً èîهîو êïرًدٍ أîو êïضًنٌîçï êîجٍظîنٍ صîدٍرîçï ضîêًٌâëا حîرîجëا مîأîوٌîهîا êîصٌîظٌîدï لًê انسٌîهîاء مîذîنًمî êîجٍظîنï اننٌçï انرًٌجٍسî ظîنîé انٌîذًêوî ناî êïؤٍهًوïèوî

  126. èîçîàذîا صًرîا×ï رîبًٌمî هïسٍتîâًêهëا âîدٍ لîصٌîنٍوîا انآêîاتً نًâîèٍهي êîذٌîمٌîرïèوî

  127. نîçïهٍ دîارï انسٌîناîهً ظًودî رîبًٌçًهٍ èîçïèî èîنًêٌïçïهٍ بًهîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  128. èîêîèٍهî êًحٍشïرïçïهٍ جîهًêظëا êîا هîظٍشîرî انٍجًوًٌ âîدً اسٍتîمٍثîرٍتïه هًٌوî انإًوسً èîâîانî أîèٍنًêîآؤïçïه هًٌوî انإًوسً رîبٌîوîا اسٍتîهٍتîظî بîظٍضïوîا بًبîظٍضي èîبîنîعٍوîا أîجîنîوîا انٌîذًêî أîجٌîنٍتî نîوîا âîانî انوٌîارï هîثٍèîامïهٍ خîانًدًêوî لًêçîا إًناٌî هîا شîاء اننٌçï إًوٌî رîبٌîمî حîمًêهى ظîنêهى

  129. èîمîذîنًمî وïèîنًٌê بîظٍضî انطٌîانًهًêوî بîظٍضëا بًهîا مîاوïèاٍ êîمٍسًبïèوî

  130. êîا هîظٍشîرî انٍجًوًٌ èîانإًوسً أîنîهٍ êîأٍتًمïهٍ رïسïنى هًٌومïهٍ êîâïصٌïèوî ظîنîêٍمïهٍ آêîاتًê èîêïوذًرïèوîمïهٍ نًâîاء êîèٍهًمïهٍ çîàذîا âîانïèاٍ شîçًدٍوîا ظîنîé أîولïسًوîا èîعîرٌîتٍçïهï انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا èîشîçًدïèاٍ ظîنîé أîولïسًçًهٍ أîوٌîçïهٍ مîاوïèاٍ مîالًرًêوî

  131. ذîنًمî أîو نٌîهٍ êîمïو رٌîبٌïمî هïçٍنًمî انٍâïرîé بًطïنٍهي èîأîçٍنïçîا عîالًنïèوî

  132. èîنًمïنٌي دîرîجîاتى هًٌهٌîا ظîهًنïèاٍ èîهîا رîبٌïمî بًعîالًني ظîهٌîا êîظٍهîنïèوî

  133. èîرîبٌïمî انٍعîوًêٌï ذïè انرٌîحٍهîةً إًو êîشîأٍ êïذٍçًبٍمïهٍ èîêîسٍتîخٍنًلٍ هًو بîظٍدًمïه هٌîا êîشîاء مîهîآ أîوشîأîمïه هًٌو ذïرًٌêٌîةً âîèٍهي آخîرًêوî

  134. إًوٌî هîا تïèظîدïèوî نآتي èîهîا أîوتïه بًهïظٍجًزًêوî

  135. âïنٍ êîا âîèٍهً اظٍهîنïèاٍ ظîنîé هîمîاوîتًمïهٍ إًوًٌê ظîاهًنى لîسîèٍلî تîظٍنîهïèوî هîو تîمïèوï نîçï ظîاâًبîةï اندًٌارً إًوٌîçï ناî êïلٍنًحï انطٌîانًهïèوî

  136. èîجîظîنïèاٍ نًنٌçً هًهًٌا ذîرîأî هًوî انٍحîرٍثً èîانأîوٍظîاهً وîصًêبëا لîâîانïèاٍ çîàذîا نًنٌçً بًزîظٍهًçًهٍ èîçîàذîا نًشïرîمîآئًوîا لîهîا مîاوî نًشïرîمîآئًçًهٍ لîناî êîصًنï إًنîé اننٌçً èîهîا مîاوî نًنٌçً لîçïèî êîصًنï إًنîé شïرîمîآئًçًهٍ سîاء هîا êîحٍمïهïèوî

  137. èîمîذîنًمî زîêٌîوî نًمîثًêري هًٌوî انٍهïشٍرًمًêوî âîتٍنî أîèٍناîدًçًهٍ شïرîمîآؤïçïهٍ نًêïرٍدïèçïهٍ èîنًêîنٍبًسïèاٍ ظîنîêٍçًهٍ دًêوîçïهٍ èîنîèٍ شîاء اننٌçï هîا لîظîنïèçï لîذîرٍçïهٍ èîهîا êîلٍتîرïèوî

  138. èîâîانïèاٍ çîàذًçً أîوٍظîاهى èîحîرٍثى حًجٍرى ناٌî êî×ٍظîهïçîا إًناٌî هîو وٌشîاء بًزîظٍهًçًهٍ èîأîوٍظîاهى حïرًٌهîتٍ طïçïèرïçîا èîأîوٍظîاهى ناٌî êîذٍمïرïèوî اسٍهî اننٌçً ظîنîêٍçîا الٍتًرîاء ظîنîêٍçً سîêîجٍزًêçًه بًهîا مîاوïèاٍ êîلٍتîرïèوî

  139. èîâîانïèاٍ هîا لًê بï×ïèوً çîàذًçً انأîوٍظîاهً خîانًصîةى نًٌذïمïèرًوîا èîهïحîرٌîهى ظîنîé أîزٍèîاجًوîا èîإًو êîمïو هٌîêٍتîةë لîçïهٍ لًêçً شïرîمîاء سîêîجٍزًêçًهٍ èîصٍلîçïهٍ إًوٌîçï حًمًêهى ظîنًêهى

  140. âîدٍ خîسًرî انٌîذًêوî âîتîنïèاٍ أîèٍناîدîçïهٍ سîلîçëا بًعîêٍرً ظًنٍهي èîحîرٌîهïèاٍ هîا رîزîâîçïهï اننٌçï الٍتًرîاء ظîنîé اننٌçً âîدٍ ضîنٌïèاٍ èîهîا مîاوïèاٍ هïçٍتîدًêوî

  141. èîçïèî انٌîذًê أîوشîأî جîوٌîاتي هٌîظٍرïèشîاتي èîعîêٍرî هîظٍرïèشîاتي èîانوٌîخٍنî èîانزٌîرٍظî هïخٍتîنًلëا أïمïنïçï èîانزٌîêٍتïèوî èîانرٌïهٌîاوî هïتîشîابًçëا èîعîêٍرî هïتîشîابًçي مïنïèاٍ هًو ثîهîرًçً إًذîا أîثٍهîرî èîآتïèاٍ حîâٌîçï êîèٍهî حîصîادًçً èîناî تïسٍرًلïèاٍ إًوٌîçï ناî êïحًبٌï انٍهïسٍرًلًêوî

  142. èîهًوî انأîوٍظîاهً حîهïèنîةë èîلîرٍشëا مïنïèاٍ هًهٌîا رîزîâîمïهï اننٌçï èîناî تîتٌîبًظïèاٍ خï×ïèîاتً انشٌîêٍ×îاوً إًوٌîçï نîمïهٍ ظîدïèٌى هٌïبًêوى

  143. ثîهîاوًêîةî أîزٍèîاجي هًٌوî انضٌîأٍوً اثٍوîêٍوً èîهًوî انٍهîظٍزً اثٍوîêٍوً âïنٍ آنذٌîمîرîêٍوً حîرٌîهî أîهً انأïوثîêîêٍوً أîهٌîا اشٍتîهîنîتٍ ظîنîêٍçً أîرٍحîاهï انأïوثîêîêٍوً وîبًٌؤïèوًê بًظًنٍهي إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  144. èîهًوî انإًبٍنً اثٍوîêٍوً èîهًوî انٍبîâîرً اثٍوîêٍوً âïنٍ آنذٌîمîرîêٍوً حîرٌîهî أîهً انأïوثîêîêٍوً أîهٌîا اشٍتîهîنîتٍ ظîنîêٍçً أîرٍحîاهï انأïوثîêîêٍوً أîهٍ مïوتïهٍ شïçîدîاء إًذٍ èîصٌîامïهï اننٌçï بًçîàذîا لîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîوً الٍتîرîé ظîنîé اننٌçً مîذًبëا نًêïضًنٌî انوٌîاسî بًعîêٍرً ظًنٍهي إًوٌî اننٌçî ناî êîçٍدًê انٍâîèٍهî انطٌîانًهًêوî

  145. âïن ناٌî أîجًدï لًê هîا أïèٍحًêî إًنîêٌî هïحîرٌîهëا ظîنîé ×îاظًهي êî×ٍظîهïçï إًناٌî أîو êîمïèوî هîêٍتîةë أîèٍ دîهëا هٌîسٍلïèحëا أîèٍ نîحٍهî خًوزًêري لîإًوٌîçï رًجٍسى أîèٍ لًسٍâëا أïçًنٌî نًعîêٍرً اننٌçً بًçً لîهîوً اضٍ×ïرٌî عîêٍرî بîاعي èîناî ظîادي لîإًوٌî رîبٌîمî عîلïèرى رٌîحًêهى

  146. èîظîنîé انٌîذًêوî çîادïèاٍ حîرٌîهٍوîا مïنٌî ذًê طïلïري èîهًوî انٍبîâîرً èîانٍعîوîهً حîرٌîهٍوîا ظîنîêٍçًهٍ شïحïèهîçïهîا إًناٌî هîا حîهîنîتٍ طïçïèرïçïهîا أîèً انٍحîèîاêîا أîèٍ هîا اخٍتîنî×î بًظîطٍهي ذîنًمî جîزîêٍوîاçïه بًبîعٍêًçًهٍ èًإًوٌîا نîصîادًâïèوî

  147. لîإًو مîذٌîبïèمî لîâïن رٌîبٌïمïهٍ ذïè رîحٍهîةي èîاسًظîةي èîناî êïرîدٌï بîأٍسïçï ظîوً انٍâîèٍهً انٍهïجٍرًهًêوî

  148. سîêîâïèنï انٌîذًêوî أîشٍرîمïèاٍ نîèٍ شîاء اننٌçï هîا أîشٍرîمٍوîا èîناî آبîاؤïوîا èîناî حîرٌîهٍوîا هًو شîêٍءي مîذîنًمî مîذٌîبî انٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًه حîتٌîé ذîاâïèاٍ بîأٍسîوîا âïنٍ çîنٍ ظًودîمïه هًٌوٍ ظًنٍهي لîتïخٍرًجïèçï نîوîا إًو تîتٌîبًظïèوî إًناٌî انطٌîوٌî èîإًوٍ أîوتïهٍ إîناٌî تîخٍرïصïèوî

  149. âïنٍ لîنًنٌçً انٍحïجٌîةï انٍبîانًعîةï لîنîèٍ شîاء نîçîدîامïهٍ أîجٍهîظًêوî

  150. âïنٍ çîنïهٌî شïçîدîاءمïهï انٌîذًêوî êîشٍçîدïèوî أîوٌî اننٌçî حîرٌîهî çîàذîا لîإًو شîçًدïèاٍ لîناî تîشٍçîدٍ هîظîçïهٍ èîناî تîتٌîبًظٍ أîçٍèîاء انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîانٌîذًêوî ناî êïؤٍهًوïèوî بًانآخًرîةً èîçïه بًرîبًٌçًهٍ êîظٍدًنïèوî

  151. âïنٍ تîظîانîèٍاٍ أîتٍنï هîا حîرٌîهî رîبٌïمïهٍ ظîنîêٍمïهٍ أîناٌî تïشٍرًمïèاٍ بًçً شîêٍئëا èîبًانٍèîانًدîêٍوً إًحٍسîاوëا èîناî تîâٍتïنïèاٍ أîèٍناîدîمïه هًٌوٍ إهٍناîâي وٌîحٍوï وîرٍزïâïمïهٍ èîإًêٌîاçïهٍ èîناî تîâٍرîبïèاٍ انٍلîèîاحًشî هîا طîçîرî هًوٍçîا èîهîا بî×îوî èîناî تîâٍتïنïèاٍ انوٌîلٍسî انٌîتًê حîرٌîهî اننٌçï إًناٌî بًانٍحîâًٌ ذîنًمïهٍ èîصٌîامïهٍ بًçً نîظîنٌîمïهٍ تîظٍâًنïèوî

  152. èîناî تîâٍرîبïèاٍ هîانî انٍêîتًêهً إًناٌî بًانٌîتًê çًêî أîحٍسîوï حîتٌîé êîبٍنïعî أîشïدٌîçï èîأîèٍلïèاٍ انٍمîêٍنî èîانٍهًêزîاوî بًانٍâًسٍ×ً ناî وïمîنًٌلï وîلٍسëا إًناٌî èïسٍظîçîا èîإًذîا âïنٍتïهٍ لîاظٍدًنïèاٍ èîنîèٍ مîاوî ذîا âïرٍبîé èîبًظîçٍدً اننٌçً أîèٍلïèاٍ ذîنًمïهٍ èîصٌîامïه بًçً نîظîنٌîمïهٍ تîذîمٌîرïèوî

  153. èîأîوٌî çîàذîا صًرîا×ًê هïسٍتîâًêهëا لîاتٌîبًظïèçï èîناî تîتٌîبًظïèاٍ انسٌïبïنî لîتîلîرٌîâî بًمïهٍ ظîو سîبًêنًçً ذîنًمïهٍ èîصٌîامïه بًçً نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  154. ثïهٌî آتîêٍوîا هïèسîé انٍمًتîابî تîهîاهëا ظîنîé انٌîذًêî أîحٍسîوî èîتîلٍصًêناë نًٌمïنًٌ شîêٍءي èîçïدëé èîرîحٍهîةë نٌîظîنٌîçïه بًنًâîاء رîبًٌçًهٍ êïؤٍهًوïèوî

  155. èîçîàذîا مًتîابى أîوزîنٍوîاçï هïبîارîمى لîاتٌîبًظïèçï èîاتٌîâïèاٍ نîظîنٌîمïهٍ تïرٍحîهïèوî

  156. أîو تîâïèنïèاٍ إًوٌîهîا أïوزًنî انٍمًتîابï ظîنîé ×îآئًلîتîêٍوً هًو âîبٍنًوîا èîإًو مïوٌîا ظîو دًرîاسîتًçًهٍ نîعîالًنًêوî

  157. أîèٍ تîâïèنïèاٍ نîèٍ أîوٌîا أïوزًنî ظîنîêٍوîا انٍمًتîابï نîمïوٌîا أîçٍدîé هًوٍçïهٍ لîâîدٍ جîاءمïه بîêًٌوîةى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîçïدëé èîرîحٍهîةى لîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîو مîذٌîبî بًآêîاتً اننٌçً èîصîدîلî ظîوٍçîا سîوîجٍزًê انٌîذًêوî êîصٍدًلïèوî ظîوٍ آêîاتًوîا سïèءî انٍظîذîابً بًهîا مîاوïèاٍ êîصٍدًلïèوî

  158. çîنٍ êîوطïرïèوî إًناٌî أîو تîأٍتًêçïهï انٍهîنآئًمîةï أîèٍ êîأٍتًêî رîبٌïمî أîèٍ êîأٍتًêî بîظٍضï آêîاتً رîبًٌمî êîèٍهî êîأٍتًê بîظٍضï آêîاتً رîبًٌمî ناî êîولîظï وîلٍسëا إًêهîاوïçîا نîهٍ تîمïوٍ آهîوîتٍ هًو âîبٍنï أîèٍ مîسîبîتٍ لًê إًêهîاوًçîا خîêٍرëا âïنً اوتîطًرïèاٍ إًوٌîا هïوتîطًرïèوî

  159. إًوٌî انٌîذًêوî لîرٌîâïèاٍ دًêوîçïهٍ èîمîاوïèاٍ شًêîظëا نٌîسٍتî هًوٍçïهٍ لًê شîêٍءي إًوٌîهîا أîهٍرïçïهٍ إًنîé اننٌçً ثïهٌî êïوîبًٌئïçïه بًهîا مîاوïèاٍ êîلٍظîنïèوî

  160. هîو جîاء بًانٍحîسîوîةً لîنîçï ظîشٍرï أîهٍثîانًçîا èîهîو جîاء بًانسٌîêًٌئîةً لîناî êïجٍزîé إًناٌî هًثٍنîçîا èîçïهٍ ناî êïطٍنîهïèوî

  161. âïنٍ إًوٌîوًê çîدîاوًê رîبًٌê إًنîé صًرîا×ي هٌïسٍتîâًêهي دًêوëا âًêîهëا هًٌنٌîةî إًبٍرîاçًêهî حîوًêلëا èîهîا مîاوî هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  162. âïنٍ إًوٌî صîناîتًê èîوïسïمًê èîهîحٍêîاêî èîهîهîاتًê نًنٌçً رîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  163. ناî شîرًêمî نîçï èîبًذîنًمî أïهًرٍتï èîأîوîاٍ أîèٌîنï انٍهïسٍنًهًêوî

  164. âïنٍ أîعîêٍرî اننٌçً أîبٍعًê رîبٌëا èîçïèî رîبٌï مïنًٌ شîêٍءي èîناî تîمٍسًبï مïنٌï وîلٍسي إًناٌî ظîنîêٍçîا èîناî تîزًرï èîازًرîةى èًزٍرî أïخٍرîé ثïهٌî إًنîé رîبًٌمïه هٌîرٍجًظïمïهٍ لîêïوîبًٌئïمïه بًهîا مïوتïهٍ لًêçً تîخٍتîنًلïèوî

  165. èîçïèî انٌîذًê جîظîنîمïهٍ خîناîئًلî انأîرٍضً èîرîلîظî بîظٍضîمïهٍ لîèٍâî بîظٍضي دîرîجîاتي نًٌêîبٍنïèîمïهٍ لًê هîا آتîامïهٍ إًوٌî رîبٌîمî سîرًêظï انٍظًâîابً èîإًوٌîçï نîعîلïèرى رٌîحًêهى