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Sure 7

7. Al-A'raf

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Alif Lam Mim Sad. [7:1]
(Dies ist) ein zu dir hinabgesandtes Buch; du sollst seinetwegen nicht bedrückt sein; und du sollst damit warnen; und es soll eine Ermahnung für die Gläubigen (sein). [7:2]
Folgt dem, was zu euch von eurem Herrn herabgesandt wurde, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm. Wie wenig seid ihr (dessen) eingedenk! [7:3]
Und wieviele Städte haben Wir zerstört! Unsere Strafe kam über sie bei Nacht oder während sie (sich) am Mittag ausruhten. [7:4]
Ihr Ausruf war nichts anderes, als Unsere Strafe über sie kam, als daß sie sagten: " Wir waren wahrlich Frevler!" [7:5]
Wahrlich, Wir werden jene fragen, zu denen (die Gesandten) geschickt wurden, und Wir werden die Gesandten fragen. [7:6]
Dann werden Wir ihnen mit Wissen berichten (was geschehen ist); denn Wir waren (ja) niemals abwesend. [7:7]
Und das Wägen an jenem Tage wird wahrhaftig sein. Diejenigen, deren Waagschale dann schwer ist, werden erfolgreich sein. [7:8]
Diejenigen, deren Waagschale aber leicht ist, sind jene, die ihrer selbst verlustig gegangen sind, weil sie sich gegen Unsere Zeichen vergingen. [7:9]
Wahrlich, Wir haben euch auf der Erde Macht verliehen und euch darin die Mittel zum Unterhalt bereitet. Wie wenig seid ihr dankbar! [7:10]
Und Wir hatten euch erschaffen, dann gaben Wir euch die Gestalt; dann sprachen Wir zu den Engeln: "Werft euch vor Adam nieder" und sie alle warfen sich nieder. Nur Iblis nicht; er gehörte nicht zu denen, die sich unterwarfen. [7:11]
Er sprach: "Was hinderte dich daran, dich niederzuwerfen, nachdem Ich es dir befohlen habe?" Er sagte: " Ich bin besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Lehm!" [7:12]
Er sprach: "Hinab mit dir von hier; es ziemt sich nicht für dich, hier hochmütig zu sein. Hinaus denn; du bist wahrlich einer der Erniedrigten." [7:13]
Er sagte: "Gewähre mir Aufschub bis zu dem Tage, da sie auferweckt werden." [7:14]
Er sprach: "Dir sei Aufschub gewährt." [7:15]
Er sagte: "Darum, daß Du mich hast abirren lassen, will ich ihnen gewiß auf Deinem geraden Weg auflauern. [7:16]
Dann will ich über sie von vorne und von hinten kommen, von rechts und von links, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden." [7:17]
Er sprach: "Hinweg mit dir, (sei) verachtet und verstoßen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt - Ich werde mit euch allesamt Dschahannam füllen." [7:18]
"O Adam, weile du mit deiner Gattin in dem Garten und esset, wovon immer ihr wollt, nur nähert euch nicht diesem Baum, sonst werdet ihr Ungerechte sein." [7:19]
Doch Satan flüsterte ihnen Böses ein, um ihnen das kundzutun, was ihnen von ihrer Scham verborgen war. Er sagte: "Euer Herr hat euch diesen Baum nur deshalb verboten, damit ihr nicht Engel oder Ewiglebende werdet." [7:20]
Und er schwor ihnen: "Gewiß, ich bin euch ein aufrichtiger Ratgeber." [7:21]
So verführte er sie durch Trug. Und als sie von dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen, sich mit den Blättern des Gartens zu bekleiden; und ihr Herr rief sie: "Habe Ich euch nicht diesen Baum verwehrt und euch gesagt: »Wahrlich, Satan ist euer offenkundiger Feind«?" [7:22]
Sie sagten: "Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiß unter den Verlierern sein." [7:23]
Er sprach: "Hinab mit euch; die einen von euch seien der anderen Feinde. Und es sei euch auf der Erde (nur) ein Aufenthaltsort und eine Versorgung auf Zeit bestimmt." [7:24]
Er sprach: "Auf ihr sollt ihr leben, und auf ihr sollt ihr sterben, und aus ihr werdet ihr (wieder) hervorgebracht werden." [7:25]
O Kinder Adams, Wir gaben euch Kleidung, um eure Scham zu bedecken und zum Schmuck; doch das Kleid der Frömmigkeit - das ist das beste. Dies ist eins der Zeichen Allahs, auf daß sie (dessen) eingedenk sein mögen. [7:26]
O Kinder Adams, lasset Satan euch nicht verführen, (so) wie er eure Eltern aus dem Garten vertrieb und ihnen ihre Kleidung entriß, um ihnen ihre Scham zu zeigen. Wahrlich, er sieht euch, er und seine Schar, von wo ihr sie nicht seht. Denn seht, Wir haben die Satane zu Freunden derer gemacht, die nicht glauben. [7:27]
Und wenn sie eine Schandtat begehen, sagen sie: "Wir fanden unsere Väter dabei, und Allah hat sie uns befohlen." Sprich: "Wahrlich, Allah befiehlt keine Schandtaten. Wollt ihr denn von Allah reden, was ihr nicht wisset?" [7:28]
Sprich: "Mein Herr hat Gerechtigkeit befohlen. Und ihr sollt euer Antlitz bei jeder Gebetsstätte (zu Ihm) richten, und ihr sollt Ihn in lauterem Gehorsam anrufen. Wie Er euch ins Dasein gebracht hat, so werdet ihr (zu Ihm) zurückkehren." [7:29]
Eine Schar hat Er geleitet, einer anderen aber wurde nach Gebühr Irrtum zuteil, da sie sich die Satane zu Beschützern außer Allah genommen hatten; und (sie) meinen, sie seien rechtgeleitet. [7:30]
O Kinder Adams, habt eine gepflegte Erscheinung an jeder Gebetsstätte, und esset und trinkt, doch überschreitet (dabei) das Maß nicht; wahrlich, Er liebt nicht diejenigen, die nicht maßhalten. [7:31]
Sprich: "Wer hat die schönen Dinge Allahs verboten, die Er für Seine Diener hervorgebracht hat und die guten Dinge der Versorgung?" Sprich: "Sie sind für die Gläubigen in diesem Leben (und) ausschließlich (für sie) am Tage der Auferstehung." So machen Wir die Zeichen klar für Leute, die Wissen haben. [7:32]
Sprich: "Mein Herr hat nur Schändlichkeiten verboten, seien sie offenkundig oder verborgen, dazu Sünde und ungerechte Gewalttat. Und (Er hat verboten,) daß ihr Allah das zur Seite setzt, wozu Er keine Befugnis herabsandte, und (Er hat verboten,) daß ihr (etwas) von Allah aussagt, was ihr nicht wißet." [7:33]
Jedem Volk ist eine Frist gesetzt; und wenn ihre Zeit gekommen ist, dann können sie (sie) auch nicht um eine Stunde hinausschieben, noch können sie (sie) vorverlegen. [7:34]
O Kinder Adams, wenn zu euch aus eurer Mitte Gesandte kommen, die euch Meine Zeichen verkünden - über diejenigen, die dann gottesfürchtig sind und gute Werke tun, soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein. [7:35]
Diejenigen aber, die Unsere Zeichen verleugnen und sich hochmütig von ihnen abwenden, sollen die Bewohner des Feuers sein; darin werden sie auf ewig verweilen. [7:36]
Wer ist wohl frevelhafter als der, der eine Lüge gegen Allah erdichtet oder Seine Zeichen der Lüge bezichtigt? Diesen soll das bestimmte Los (zuteil) werden, bis Unsere Boten zu ihnen kommen, um ihnen den Tod zu bringen; sie werden sprechen: "Wo ist nun das, was ihr statt Allah anzurufen pflegtet?" Jene werden antworten: "Wir können sie nicht finden"; und sie werden gegen sich selbst Zeugnis ablegen, daß sie Ungläubige waren. [7:37]
Er wird sprechen: "Tretet ein in das Feuer zu den Scharen der Dschinn und der Menschen, die vor euch dahingingen." Sooft eine Schar eintritt, wird sie ihre Schwesterschar verfluchen, bis endlich, wenn sie alle nacheinander darin angekommen sind, die letzten zu den ersten sagen werden: "Unser Herr, diese da haben uns irregeführt, so gib ihnen die Pein des Feuers mehrfach." Er wird sprechen: "Jeder hat (sie) mehrfach, allein ihr wisset es nicht." [7:38]
Und die ersten werden zu den letzten sagen: "So hattet ihr denn keinen Vorteil vor uns; kostet also die Strafe für das, was ihr begangen habt." [7:39]
Wahrlich, denjenigen, die Unsere Zeichen für Lüge erklären und sich mit Hochmut von ihnen abwenden, werden die Pforten des Himmels nicht geöffnet werden, noch werden sie in das Paradies eingehen, ehe denn ein Kamel durch ein Nadelöhr geht. Und so belohnen Wir die Verbrecher. [7:40]
Sie sollen Dschahannam zum Lager und als Decke über sich haben. Und so belohnen Wir die Ungerechten. [7:41]
Diejenigen aber, die glauben und gute Werke tun - Wir belasten keine Seele über ihr Vermögen hinaus -, sie sind die Bewohner des Paradieses; darin sollen sie auf ewig verweilen. [7:42]
Und Wir wollen alles hinwegräumen, was an Groll in ihren Herzen sein mag. Unter ihnen sollen Bäche fließen. Und sie werden sagen: "Alles Lob gebührt Allah, Der uns zu diesem (Paradies) geleitet hat! Wir hätten den Weg nicht zu finden vermocht, wenn Allah uns nicht geleitet hätte. Die Gesandten unseres Herrn haben in der Tat die Wahrheit gebracht." Und es soll ihnen zugerufen werden: "Das ist das Paradies, das euch zum Erbe gegeben wird für das, was ihr getan habt." [7:43]
Und die Bewohner des Paradieses rufen den Bewohnern der Hölle zu: "Seht, wir haben als Wahrheit vorgefunden, was unser Herr uns verhieß. Habt ihr auch als Wahrheit vorgefunden, was euer Herr (euch) verhieß?" Jene sagen: "Ja." Dann kündigt ein Ausrufer unter ihnen an: " Der Fluch Allahs sei über den Missetätern , [7:44]
die von Allahs Weg abhalten und ihn zu krümmen suchen und nicht an das Jenseits glauben!" [7:45]
Und zwischen den zweien soll eine Scheidewand sein; und in den Höhen sind Leute, die die beiden (Scharen) an ihren Merkmalen erkennen. Sie rufen der Schar des Paradieses zu: "Friede sei auf euch!" Diese sind (noch) nicht in (das Paradies) eingegangen, obwohl sie es erhoffen. [7:46]
Und wenn ihre Blicke sich in Richtung der Bewohner des Feuers wenden, sagen sie: "Unser Herr, mache uns nicht zum Volk der Frevler." [7:47]
Und die (Leute) in den Höhen rufen den Leuten, die sie an ihren Merkmalen erkennen, zu (und) sagen: "Nichts hat euch das gefruchtet, was ihr zusammengebracht habt, und auch euer Hochmut (hat euch nichts gefruchtet). [7:48]
Sind das jene, von denen ihr (einst) geschworen habt, Allah würde ihnen keine Barmherzigkeit erweisen?" Geht ein in das Paradies; keine Furcht soll über euch kommen, noch sollt ihr traurig sein. [7:49]
Und die Bewohner des Feuers rufen den Bewohnern des Paradieses zu: "Gießt etwas Wasser über uns aus oder etwas von dem, was Allah euch gegeben hat." Sie sagen: "Wahrlich, Allah hat beides den Ungläubigen verwehrt , [7:50]
die ihre Religion als Zerstreuung betrachteten und ihr Spiel mit ihr trieben und vom irdischen Leben betört waren." An diesem Tage nun vergessen Wir sie, wie sie die Begegnung an diesem ihrem Tage vergaßen und wie sie Unsere Zeichen zu leugnen pflegten. [7:51]
Und wahrlich, Wir hatten ihnen ein Buch gebracht, das Wir mit Wissen darlegten als Richtschnur und Barmherzigkeit für die Leute, die gläubig sind. [7:52]
Warten sie auf etwas (anderes) als auf seine Auslegung? An dem Tage, da seine Auslegung Wirklichkeit wird, werden jene sagen, die es vordem vergessen hatten: "Die Gesandten unseres Herrn haben in der Tat die Wahrheit gebracht. Haben wir wohl Fürsprecher, die für uns Fürsprache einlegen? Oder könnten wir zurückgeschickt werden, auf daß wir anderes tun mögen, als wir zu tun pflegten?" Sie haben ihre Seelen zugrunde gerichtet, und das, was sie zu erdichten gewohnt waren, hat sie im Stich gelassen. [7:53]
Seht, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, (und) Sich alsdann (Seinem) Reich majestätisch zuwandte: Er läßt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (Er erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Befehl dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und der Befehl! Segensreich ist Allah, der Herr der Welten. [7:54]
Ruft euren Herrn in Demut und im verborgenen an. Wahrlich, Er liebt die Übertreter nicht. [7:55]
Und stiftet keinen Verderb auf Erden, nachdem dort Ordnung herrscht, und ruft Ihn in Furcht und Hoffnung an. Wahrlich, Allahs Barmherzigkeit ist denen nahe, die gute Werke tun. [7:56]
Er ist es, Der in Seiner Barmherzigkeit die Winde als frohe Botschaft schickt, bis daß Wir sie, wenn sie eine schwere Wolke tragen, zu einem toten Ort treiben; dann lassen Wir Wasser aus ihr herab, mit dem Wir Früchte von jeglicher Art hervorbringen. So bringen Wir auch die Toten hervor, auf daß ihr dessen eingedenk sein möget. [7:57]
Und der gute Ort - seine Pflanzen sprießen nach der Erlaubnis seines Herrn hervor; der (Ort, der) aber schlecht ist - (seine Pflanzen) sprießen nur kümmerlich. Und so wenden Wir die Zeichen für Leute, die dankbar sind. [7:58]
Wir entsandten Noah zu seinem Volk, und er sagte: "O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Wahrlich, ich fürchte für euch die Strafe eines großen Tages." [7:59]
Es sagten die Vornehmen seines Volkes: "Wahrlich, wir sehen dich in einem offenkundigen Irrtum." [7:60]
Er sagte: "O meine Leute, es ist kein Irrtum in mir, sondern ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten. [7:61]
Ich überbringe euch die Botschaften meines Herrn und gebe euch aufrichtigen Rat, und ich weiß durch Allah, was ihr nicht wisset. [7:62]
Wundert ihr euch, daß eine Ermahnung von eurem Herrn durch einen Mann aus eurer Mitte zu euch gekommen ist, auf daß er euch warne, und auf daß ihr (Allah) fürchten möget und vielleicht Erbarmen findet?" [7:63]
Doch sie bezichtigten ihn der Lüge; dann erretteten Wir ihn und die, die mit ihm im Schiff waren, und ließen jene ertrinken, die Unsere Zeichen verwarfen. Sie waren wahrlich eine blinde Schar. [7:64]
Und zu den 'Ad (entsandten Wir) ihren Bruder Hud. Er sagte: "O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein?" [7:65]
Die ungläubigen Vornehmen seines Volkes sagten: "Wahrlich, wir sehen dich in Torheit, und wahrlich, wir erachten dich für einen Lügner." [7:66]
Er sagte: "O mein Volk, es ist keine Torheit in mir, sondern ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten. [7:67]
Ich überbringe euch die Botschaften meines Herrn, und ich bin euch ein aufrichtiger und getreuer Ratgeber. [7:68]
Wundert ihr euch etwa, daß eine Ermahnung von eurem Herrn durch einen Mann aus eurer Mitte zu euch gekommen ist, auf daß er euch warne? Und gedenkt (der Zeit), da Er euch zu Erben der Leute Noahs einsetzte und euch ein Übermaß an Körperwuchs verlieh. Gedenkt denn der Gnaden Allahs, auf daß ihr erfolgreich sein möget." [7:69]
Sie sagten: "Bist du zu uns gekommen, damit wir Allah allein verehren und das verlassen (sollen), was unsere Väter anbeteten? Bring uns denn her, was du uns (an Drohung) versprichst, wenn du wahrhaftig bist!" [7:70]
Er sagte: "Wahrlich, fällig geworden ist nunmehr für euch Strafe und Zorn von eurem Herrn. Wollt ihr mit mir über die Namen streiten, die ihr nanntet - ihr und eure Väter -, wozu Allah keine Befugnis hinabsandte? Wartet denn, ich bin mit euch unter den Wartenden." [7:71] C
Sodann erretteten Wir ihn und diejenigen, die bei ihm waren, durch Unsere Barmherzigkeit; und Wir schnitten den letzten Zweig derer ab, die Unsere Zeichen leugneten und nicht gläubig waren. [7:72]
Und zu den Thamud (entsandten Wir) ihren Bruder Salih. Er sagte: " O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Wahrlich, nunmehr ist zu euch ein deutlicher Beweis von eurem Herrn gekommen - diese Kamelstute Allahs als Zeichen für euch. So lasset sie auf Allahs Erde weiden und tut ihr nichts zuleide; (denn) sonst würde euch eine schmerzliche Strafe treffen. [7:73]
Und gedenkt (der Zeit), da Er euch zu Erben der 'Ad einsetzte und euch eine Stätte im Land anwies; ihr erbaut Paläste in seinen Ebenen und grabt Wohnungen in die Berge. Seid also der Gnaden Allahs eingedenk und treibt im Land nicht (euer) Unwesen, indem ihr Unheil anrichtet. [7:74]
Die Vornehmen seines Volkes, die hochmütig waren, sagten zu denen, die unterdrückt wurden - das waren die Gläubigen unter ihnen -: "Seid ihr sicher, daß Salih von seinem Herrn gesandt worden ist?" Sie sagten: "Wahrlich, wir glauben an das, womit er gesandt worden ist." [7:75]
Da sagten die Hochmütigen: "Wahrlich, wir verleugnen das, an das ihr glaubt." [7:76]
Dann schnitten sie der Kamelstute die Sehnen durch und trotzten dem Befehl ihres Herrn und sagten: "O Salih, bring uns das her, was du uns (an Drohung) versprichst, wenn du einer der Gesandten bist." [7:77]
Da erfaßte sie das Beben; und am Morgen lagen sie in ihren Wohnungen auf dem Boden hingestreckt. [7:78]
Da wandte er sich von ihnen ab und sagte: "O mein Volk, ich überbrachte euch die Botschaft meines Herrn und bot euch aufrichtigen Rat an; ihr aber liebt die Ratgeber nicht." [7:79]
Und (Wir entsandten) Lot, da er zu seinem Volke sagte: "Wollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie keiner in der Welt vor euch je begangen hat? [7:80]
Ihr gebt euch in (eurer) Sinnenlust wahrhaftig mit Männern statt mit Frauen ab. Nein, ihr seid ein ausschweifendes Volk." [7:81]
Da war die Antwort seines Volkes keine andere als die: "Treibt sie aus eurer Stadt hinaus; denn sie sind Leute, die sich reinsprechen wollen." [7:82]
Sodann erretteten Wir ihn und die Seinen, mit Ausnahme seiner Frau; denn sie gehörte zu denen, die zurückblieben. [7:83]
Und Wir ließen einen gewaltigen Regen auf sie niedergehen. Nun siehe, wie das Ende der Verbrecher war! [7:84]
Und zu den Madyan (entsandten Wir) ihren Bruder Schu'aib. Er sagte: "O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Ein deutliches Zeichen ist nunmehr von eurem Herrn zu euch gekommen. Darum gebt volles Maß und Gewicht und schmälert den Menschen ihre Dinge nicht und stiftet nicht nach ihrer Ordnung Unheil auf Erden. Das ist besser für euch, wenn ihr gläubig seid. [7:85]
Und lauert nicht auf jedem Weg, indem ihr jene bedroht und von Allahs Weg abtrünnig zu machen trachtet, die an Ihn glauben, und indem ihr ihn (den Weg) zu krümmen sucht. Und denkt daran, wie wenige ihr waret und (wie) Er euch mehrte. Und schaut, wie das Ende derer war, die Unheil stifteten! [7:86]
Und wenn unter euch solche sind, die an das glauben, womit ich gesandt worden bin, und andere, die nicht (daran) glauben, so habt die Geduld, bis Allah zwischen uns richtet; denn Er ist der beste Richter." [7:87]
Da sagten die Vornehmen seines Volkes, die hochmütig waren: "O Schu'aib, wir wollen dich und mit dir die Gläubigen aus unserer Stadt hinaustreiben, wenn ihr nicht zu unserer Religion zurückkehrt." Er sagte: "Auch wenn wir (dazu) nicht willens sind? [7:88]
Wir würden ja eine Lüge gegen Allah erdichten, wenn wir zu eurer Religion zurückkehrten, nachdem Allah uns daraus gerettet hat. Es ziemt sich für uns nicht, dazu zurückzukehren, es sei denn, daß Allah, unser Herr, es will. Unser Herr umfaßt alle Dinge mit Wissen. Auf Allah vertrauen wir. O unser Herr, entscheide denn Du zwischen uns und unseren Leuten nach der Wahrheit; denn Du bist es, Der am besten entscheidet." [7:89]
Und die Vornehmen seines Volkes, die ungläubig waren, sagten: "Wenn ihr Schu'aib folgt, seid ihr wahrlich verloren." [7:90]
Dann erfaßte sie das Beben; und am Morgen lagen sie in ihren Wohnungen auf dem Boden hingestreckt. [7:91]
Diejenigen, die Schu'aib der Lüge beschuldigt hatten, wurden (so zugerichtet), als hätten sie nie darin gewohnt. Diejenigen, die Schu'aib der Lüge beschuldigt hatten, waren selbst die Verlierer. [7:92]
Dann wandte er sich von ihnen ab und sagte: "O mein Volk, wahrlich, ich überbrachte euch die Botschaften meines Herrn und gab euch aufrichtigen Rat. Wie sollte ich mich nun über ungläubige Leute betrüben?" [7:93]
Nie sandten Wir einen Propheten in eine Stadt, ohne daß Wir ihre Bewohner mit Not und Drangsal heimsuchten, auf daß sie (Mich) demütig anflehen sollten. [7:94]
Darauf tauschten Wir das Übel gegen etwas Gutes ein, bis sie anwuchsen und sagten: "Auch unsere Väter erfuhren Leid und Freude." Dann erfaßten Wir sie unversehens, ohne daß sie es merkten. [7:95]
Hätten aber die Bewohner (jener) Städte geglaubt und wären sie gottesfürchtig gewesen, so hätten Wir ihnen ganz gewiß die Segnungen von Himmel und Erde eröffnet. Doch sie leugneten; also erfaßten Wir sie um dessentwillen, was sie begangen hatten. [7:96]
Sind denn die Bewohner der Städte sicher, daß Unsere Strafe nicht zur Nachtzeit über sie kommt, während sie noch schlafen? [7:97]
Oder sind die Bewohner der Städte sicher, daß Unsere Strafe nicht vormittags über sie kommt, während sie beim Spiel sind? [7:98]
Sind sie denn sicher vor dem Plan Allahs? Aber niemand kann sich vor dem Plan Allahs sicher fühlen, außer dem Volk der Verlierenden. [7:99]
Leuchtet das jenen nicht ein, die die Erde von ihren (früheren) Bewohnern ererbt haben, daß Wir, wenn Wir wollen, sie für ihre Sünden treffen können und ihre Herzen versiegeln, so daß sie nicht hören können? [7:100]
Dies sind die Städte, deren Geschichte Wir dir erzählt haben. Wahrlich, ihre Gesandten waren zu ihnen mit deutlichen Beweisen gekommen. Aber sie mochten nicht an das glauben, was sie zuvor geleugnet hatten. So versiegelt Allah die Herzen der Ungläubigen. [7:101]
Und bei den meisten von ihnen fanden Wir keine Vertragstreue, sondern Wir fanden die meisten von ihnen als Frevler vor. [7:102]
Hierauf, nach ihnen, entsandten Wir Moses mit Unseren Zeichen zu Pharao und seinen Vornehmen, doch sie frevelten an ihnen. Nun schau, wie das Ende derer war, die Unheil stifteten! [7:103]
Und Moses sagte: "O Pharao, ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten. [7:104]
Es ziemt sich, daß ich von Allah nichts anderes als die Wahrheit rede. Ich bin zu euch mit einem deutlichen Beweis von eurem Herrn gekommen; so laß denn die Kinder Israels mit mir ziehen." [7:105]
Er sagte: "Wenn du wirklich mit einem Zeichen gekommen bist, so weise es vor, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst." [7:106]
Da warf er seinen Stock nieder, und da war dieser (auf einmal) eine leibhaftige Schlange. [7:107]
Dann zog er seine Hand heraus und da sah sie (auf einmal) für die Zuschauer weiß aus. [7:108]
Die Vornehmen von Pharaos Volk sagten: "Wahrlich, das ist ein wissensreicher Zauberer. [7:109]
Er will euch aus eurem Land vertreiben. Was veranlaßt ihr nun?" [7:110]
Sie sagten: "Warte mit ihm und seinem Bruder noch eine Weile und sende Ausrufer zu einer Versammlung in die Städte aus , [7:111]
auf daß sie jeden kundigen Zauberer zu dir bringen sollen." [7:112]
Und die Zauberer kamen zu Pharao (und) sagten: "Uns wird doch gewiß eine Belohnung zuteil, wenn wir siegen?" [7:113]
Er sagte: "Ja, und ihr sollt zu den Nächsten (von uns) gehören." [7:114]
Sie sagten: "O Moses, entweder wirfst du (den Stock) oder wir werfen (zuerst)". [7:115]
Er sagte: "Ihr sollt werfen!" Und als sie geworfen hatten, bezauberten sie die Augen der Leute und versetzten sie in Furcht und brachten einen gewaltigen Zauber hervor. [7:116]
Und Wir offenbarten Moses: "Wirf deinen Stock!" Und siehe, er verschlang alles, was sie an Trug vorgebracht hatten. [7:117]
So wurde die Wahrheit vollzogen, und ihre Werke erwiesen sich als nichtig. [7:118]
Dort wurden sie damals besiegt, und beschämt kehrten sie um. [7:119]
Und die Zauberer trieb es, in Anbetung niederzufallen. [7:120]
Sie sagten: "Wir glauben an den Herrn der Welten , [7:121]
den Herrn von Moses und Aaron." [7:122]
Da sagte Pharao: "Ihr habt an ihn geglaubt, ehe ich es euch erlaubte. Gewiß, das ist eine List, die ihr in der Stadt ersonnen habt, um ihre Bewohner daraus zu vertreiben; doch ihr sollt es bald erfahren. [7:123]
Wahrlich, ich werde wechselweise eure Hände und Füße abhauen. Dann werde ich euch alle kreuzigen." [7:124]
Sie sagten: "Dann kehren wir zu unserem Herrn zurück. [7:125]
Du nimmst nur darum Rache an uns, weil wir an die Zeichen unseres Herrn glaubten, als sie zu uns kamen. Unser Herr, gib uns reichlich Geduld und laß uns als Muslime sterben." [7:126]
Die Vornehmen von Pharaos Volk sagten: "Willst du zulassen, daß Moses und sein Volk Unheil im Land stiften und dich und deine Götter verlassen?" Er (Pharao) sagte: "Wir wollen ihre Söhne umbringen und ihre Frauen am Leben lassen; denn wir haben Gewalt über sie." [7:127]
Da sagte Moses zu seinem Volk: "Fleht Allah um Hilfe an und seid geduldig. Wahrlich, die Erde ist Allahs; Er vererbt sie unter Seinen Dienern, wem Er will, und der Ausgang (aller Dinge) ist für die Gottesfürchtigen." [7:128]
Sie sagten: "Wir litten, ehe du zu uns kamst und nachdem du zu uns gekommen bist." Er sagte: "Euer Herr möge bald eure Feinde zugrunde gehen lassen und euch die Folgeherrschaft im Land geben; und Er wird sehen, was ihr dann tut." [7:129]
Und Wir bestraften Pharaos Volk mit Dürre und Mangel an Früchten, auf daß sie sich ermahnen ließen. [7:130]
Doch als dann Gutes zu ihnen kam, sagten sie: "Das gebührt uns." Und wenn sie ein Übel traf, so schrieben sie das Unheil Moses und den Seinigen zu. Nun liegt doch gewiß ihr Unheil bei Allah allein, jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht. [7:131]
Und sie sagten: "Was du uns auch immer für ein Zeichen bringen magst, um uns damit zu bezaubern, wir werden dir doch nicht glauben." [7:132]
Da sandten Wir die Flut über sie, die Heuschrecken, die Läuse, die Frösche und das Blut - deutliche Zeichen -, doch sie betrugen sich hochmütig und wurden ein sündiges Volk. [7:133]
Wann immer aber das Strafgericht über sie kam, sagten sie: "O Moses, bete für uns zu deinem Herrn und berufe dich auf das, was Er dir verhieß! Wenn du die Strafe von uns wegnehmen läßt, so werden wir dir ganz gewiß glauben und die Kinder Israels ganz gewiß mit dir ziehen lassen." [7:134]
Doch als Wir ihnen die Strafe wegnahmen - für eine Frist, die sie vollenden sollten -, siehe, da brachen sie ihr Wort. [7:135]
Darauf bestraften Wir sie und ließen sie im Meer ertrinken, weil sie Unsere Zeichen für Lüge erklärten und nicht auf sie achteten. [7:136]
Und Wir gaben dem Volk, das als schwach galt, die östlichen Teile des Landes zum Erbe und dazu die westlichen Teile, die Wir gesegnet hatten. Und das gnadenvolle Wort deines Herrn wurde damit an den Kindern Israels erfüllt, weil sie geduldig waren; und Wir zerstörten alles, was Pharao und sein Volk geschaffen und was sie an hohen Bauten erbaut hatten. [7:137]
Und Wir brachten die Kinder Israels durch das Meer; und sie kamen zu einem Volk, das seinen Götzen ergeben war. Sie sagten: "O Moses, mache uns (so) einen Gott, wie diese hier Götter haben." Er sagte: "Ihr seid ein unbelehrbares Volk. [7:138]
Diesen geht wahrlich (all) das zugrunde, was sie betreiben, und eitel wird all das sein, was sie tun." [7:139]
Er sagte: "Soll ich für euch einen anderen Gott fordern als Allah, obwohl Er euch vor allen Völkern ausgezeichnet hat?" [7:140]
Und (gedenkt der Zeit,) da Wir euch vor den Leuten Pharaos erretteten, die euch mit bitterer Pein bedrückten, eure Söhne hinmordeten und eure Frauen am Leben ließen. Und hierin lag für euch eine schwere Prüfung von eurem Herrn. [7:141]
Und Wir verabredeten Uns mit Moses für dreißig Nächte und ergänzten sie mit zehn. So war die festgesetzte Zeit seines Herrn vollendet - vierzig Nächte. Und Moses sagte zu seinem Bruder Aaron: "Vertritt mich bei meinem Volk und führe (es) richtig und folge nicht dem Weg derer, die Unheil stiften." [7:142]
Und als Moses zu Unserem Termin gekommen war und sein Herr zu ihm gesprochen hatte, sagte er: "Mein Herr, zeige (Dich) mir, auf daß ich Dich schauen mag." Er sprach: "Du wirst Mich nicht sehen, doch blicke auf den Berg; wenn er unverrückt an seinem Ort bleibt, dann wirst du Mich sehen." Als nun sein Herr dem Berg erschien, da ließ Er ihn zu Schutt zerfallen, und Moses stürzte ohnmächtig nieder. Und als er zu sich kam, sagte er: "Gepriesen seist Du, ich bekehre mich zu Dir, und ich bin der Erste der Gläubigen." [7:143]
Er sprach: "O Moses, Ich habe dich vor den Menschen durch Meine Botschaft und durch Mein Wort zu dir auserwählt. So nimm denn, was Ich dir gegeben habe, und sei einer der Dankbaren." [7:144]
Und Wir schrieben ihm auf den Tafeln allerlei auf zur Ermahnung und Erklärung von allen Dingen: "So halte sie fest und befiehl deinem Volk, das Beste davon zu befolgen." Bald werde Ich euch die Stätte der Frevler sehen lassen. [7:145]
Abwenden aber will Ich von Meinen Zeichen diejenigen, die sich im Lande hochmütig gegen alles Recht gebärden; und wenn sie auch alle Zeichen sehen, so wollen sie nicht daran glauben; und wenn sie den Weg der Rechtschaffenheit sehen, so wollen sie ihn nicht als Weg annehmen; sehen sie aber den Weg des Irrtums, so nehmen sie ihn als Weg an. Dies (ist so), weil sie Unsere Zeichen für Lügen erklärten und sie nicht achteten. [7:146]
Diejenigen, die Unsere Zeichen und ihre Begegnung im Jenseits leugnen - deren Werke sind hinfällig. Können sie für etwas anderes als das, was sie getan haben, belohnt werden? [7:147]
Und die Leute Moses' nahmen sich, nachdem er weggegangen war, aus ihren Schmucksachen ein leibhaftiges Kalb, das muhte. Sahen sie denn nicht, daß es nicht zu ihnen sprechen und sie nicht auf den rechten Weg führen konnte? Sie nahmen es sich, und sie wurden Frevler. [7:148]
Als sie dann von Reue erfaßt wurden und einsahen, daß sie wirklich irregegangen waren, da sagten sie: "Wenn Sich unser Herr nicht unser erbarmt und uns verzeiht, so werden wir ganz gewiß unter den Verlierenden sein." [7:149]
Und als Moses zu seinen Leuten zurückkehrte, zornig und voller Gram, da sagte er: "Es ist schlimm, was ihr in meiner Abwesenheit an meiner Stelle verübt habt. Wolltet ihr den Befehl eures Herrn beschleunigen?" Und er warf die Tafeln hin und packte seinen Bruder beim Kopf und zerrte ihn zu sich. Er (Aaron) sagte: "Sohn meiner Mutter, siehe, das Volk hielt mich für schwach, und fast hätten sie mich getötet. Darum laß die Feinde nicht über mich frohlocken und weise mich nicht dem Volk der Ungerechten zu." [7:150]
Er (Moses) sagte: "Mein Herr, vergib mir und meinem Bruder und gewähre uns Zutritt zu Deiner Barmherzigkeit; denn Du bist der Barmherzigste aller Barmherzigen." [7:151]
Wahrlich, diejenigen, die sich nun das Kalb nahmen, wird der Zorn ihres Herrn sowie Schmach im diesseitigen Leben treffen. Und so belohnen Wir diejenigen, die Lügen erdichten. [7:152]
Diejenigen aber, die Böses taten und es dann bereuten und glaubten - wahrlich, dein Herr ist hernach Allverzeihend, Barmherzig. [7:153]
Und als der Zorn von Moses abließ, nahm er die Tafeln, und in ihrer Niederschrift war Rechtleitung und Barmherzigkeit für jene, die ihren Herrn fürchten. [7:154]
Und Moses erwählte aus seinem Volk siebzig Männer für Unsere Verabredung. Doch als das Beben sie ereilte, sagte er: "Mein Herr, hättest Du es gewollt, hättest Du sie zuvor vernichten können und mich ebenfalls. Willst Du uns denn vernichten um dessentwillen, was die Toren unter uns getan haben? Dies ist nur eine Prüfung von Dir. Damit führst Du irre, wen Du willst, und weist den Weg, wem Du willst. Du bist unser Beschützer; so vergib uns denn und erbarme Dich unser; denn Du bist der Beste der Vergebenden. [7:155]
Und bestimme für uns Gutes, sowohl im Diesseits als auch im Jenseits; denn zu Dir sind wir reuevoll zurückgekehrt." Er sprach: "Ich treffe mit Meiner Strafe, wen Ich will; doch Meine Barmherzigkeit umfaßt alle Dinge; so werde Ich sie bestimmen - für jene, die (Mich) fürchten und die Zakah entrichten und für jene, die an Unsere Zeichen glauben." [7:156]
Dies sind jene, die dem Gesandten, dem Propheten folgen, der des Lesens und Schreibens unkundig ist; dort in der Thora und im Evangelium werden sie über ihn (geschrieben) finden: er gebietet ihnen das Gute und verbietet ihnen das Böse, und er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Last hinweg und die Fesseln, die auf ihnen lagen. Diejenigen also, die an ihn glauben und ihn stärken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm herabgesandt wurde, die sollen erfolgreich sein. [7:157]
Sprich: "O ihr Menschen, ich bin für euch alle ein Gesandter Allahs, Dessen das Königreich der Himmel und der Erde ist. Es ist kein Gott außer Ihm. Er macht lebendig und läßt sterben. Darum glaubt an Allah und an Seinen Gesandten, den Propheten, der des Lesens und Schreibens unkundig ist, der an Allah und an Seine Worte glaubt; und folgt ihm, auf daß ihr rechtgeleitet werden möget." [7:158]
Und unter dem Volke Moses' gibt es eine Gemeinde, die in Wahrheit den Weg weist und danach Gerechtigkeit übt. [7:159]
Und Wir teilten sie in zwölf Stämme zu Gemeinschaften auf, und Wir offenbarten Moses, als sein Volk von ihm etwas zu trinken forderte: "Schlage mit deinem Stock an den Felsen." Da entsprangen ihm zwölf Quellen: so kannte jeder Stamm seinen Trinkplatz. Und Wir ließen sie von Wolken überschatten und sandten ihnen Manna und Wachteln herab: "Esset von den guten Dingen, die Wir euch beschert haben." Und sie schädigten nicht Uns, sondern sich selbst haben sie Schaden zugefügt. [7:160]
Und wenn ihnen gesagt wird: "Wohnt in dieser Stadt und nehmet von ihr eure Speise, wo immer ihr wollt, und sprecht: »Vergebung!« und geht durch das Tor ein, indem ihr euch niederwerft! Dann werden Wir euch eure Sünden vergeben; wahrlich, Wir werden jenen, die Gutes tun, noch mehr (an Gnade) erweisen." [7:161]
Da vertauschten die Ungerechten unter ihnen den Ausspruch mit einem anderen als dem, der zu ihnen gesprochen worden war. Darum sandten Wir wegen ihres frevelhaften Tuns ein Strafgericht vom Himmel über sie hernieder. [7:162]
Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und (danach,) wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da kamen sie nicht zu ihnen. So prüften Wir sie, weil sie gefrevelt hatten. [7:163]
Und als eine Gemeinschaft unter ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit einer strengen Strafe bestrafen will?" - da sagten sie (die Ermahner): "Zur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit sie gottesfürchtig werden mögen." [7:164]
Und als sie das vergaßen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das Böse verhindert hatten, und erfaßten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie gefrevelt hatten. [7:165]
Und als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten worden war, da sprachen Wir zu ihnen: "Werdet denn verächtliche Affen!" [7:166]
Und (gedenke der Zeit,) da dein Herr verkündete, Er wolle gewiß gegen sie bis zum Tage der Auferstehung solche entsenden, die sie mit grimmiger Pein bedrängen würden. Wahrlich, dein Herr ist schnell im Strafen. Und wahrlich, Er ist Allvergebend, Barmherzig. [7:167]
Und Wir haben sie auf Erden in Gemeinschaften zerteilt. Unter ihnen sind Rechtschaffene, und unter ihnen gibt es welche, die nicht so sind. Und Wir prüften sie durch Gutes und durch Böses, auf daß sie sich bekehren mögen. [7:168]
Es folgten ihnen dann Nachkommen, die die Schrift erbten; sie greifen aber nach den armseligen Gütern dieser niedrigen (Welt) und sagen: "Es wird uns verziehen werden." Doch wenn (abermals) derartige Güter zu ihnen kämen, griffen sie wiederum danach. Wurde denn der Bund der Schrift nicht mit ihnen geschlossen, damit sie von Allah nichts als die Wahrheit aussagen sollten? Und sie haben gelesen, was darin steht. Aber die Wohnstätte im Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen. Wollt ihr es denn nicht begreifen? [7:169]
Und diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet verrichten - Wir lassen den Rechtschaffenen den Lohn nicht verlorengehen. [7:170]
Und da Wir den Berg über ihnen schüttelten, als wäre er ein Schattenspender, und sie dachten, er würde auf sie stürzen (, da sprachen Wir): "Haltet fest, was Wir euch gegeben haben, und denkt daran, was darin steht, auf daß ihr gottesfürchtig werden möget." [7:171]
Und als dein Herr aus den Kindern Adams - aus ihren Lenden - ihre Nachkommenschaft hervorbrachte und sie zu Zeugen gegen Sich Selbst machte (,indem Er sprach): "Bin Ich nicht euer Herr?", sagten sie: "Doch, wir bezeugen es." (Dies ist so,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprecht: "Siehe, wir wußten nichts davon." [7:172]
Oder (damit ihr nicht) sprecht: "Es waren bloß unsere Väter, die vordem Götzendiener waren; wir aber waren ein Geschlecht nach ihnen. Willst Du uns denn vernichten um dessentwillen, was die Verlogenen taten?" [7:173]
Und so machen Wir die Zeichen klar, auf daß sie sich bekehren mögen. [7:174]
Und erzähle ihnen die Geschichte dessen, dem Wir Unsere Zeichen gaben, der aber an ihnen vorbeiglitt; so folgte Satan ihm nach, und er wurde einer der Irregegangenen. [7:175]
Und hätten Wir es gewollt, hätten Wir ihn dadurch erhöhen können; doch er neigte der Erde zu und folgte seiner eigenen Neigung. Er gleicht daher einem Hunde: treibst du ihn fort, so hängt er seine Zunge heraus; läßt du aber von ihm ab, so hängt er auch seine Zunge heraus. Gerade so ergeht es Leuten, die Unsere Zeichen leugnen. Darum erzähle (ihnen) die Geschichten, auf daß sie sich besinnen mögen. [7:176]
Schlimm ist das Beispiel der Leute, die Unsere Zeichen leugnen und gegen sich selbst gesündigt haben. [7:177]
Derjenige, den Allah rechtleitet, ist auf dem rechten Weg. Diejenigen aber, die Er irreführt, sind wahrlich jene, die verloren haben. [7:178]
Und Wir haben wahrlich viele Dschinn und Menschen erschaffen, deren Ende Dschahannam sein wird! Sie haben Herzen, mit denen sie nicht begreifen, und sie haben Augen, mit denen sie nicht sehen, und sie haben Ohren, mit denen sie nicht hören; sie sind wie das Vieh; nein, sie irren noch eher (vom Weg) ab. Sie sind wahrlich unbedacht. [7:179]
Und Allahs sind die Schönsten Namen; so ruft Ihn mit ihnen an. Und lasset jene sein, die hinsichtlich Seiner Namen eine abwegige Haltung einnehmen. Ihnen wird das vergolten werden, was sie getan haben. [7:180]
Und unter denen, die Wir erschufen, gibt es eine Gemeinschaft, die mit der Wahrheit leitet und danach Gerechtigkeit übt. [7:181]
Diejenigen aber, die Unsere Zeichen leugnen, werden Wir Schritt für Schritt erniedrigen, ohne daß sie begreifen, wie dies geschah. [7:182]
Und Ich werde ihnen Aufschub gewähren; denn wahrlich, Meine Pläne sind stark angelegt. [7:183]
Haben sie denn nicht darüber nachgedacht, daß ihr Gefährte nicht besessen ist? Er ist nichts anderes als ein deutlicher Warner. [7:184]
Haben sie denn nicht das Reich der Himmel und der Erde betrachtet und alle Dinge, die Allah geschaffen hat, und (haben sie nicht bedacht,) daß sich ihre Lebensfrist vielleicht schon dem Ende nähert? Woran sonst wollen sie wohl nach dieser Verkündigung glauben? [7:185]
Für den, den Allah irreführt, kann es keinen geben, der ihn rechtleitet; und Er läßt sie in ihrer Widerspenstigkeit blindlings umherirren. [7:186]
Sie befragen dich nach der Stunde, wann sie wohl eintreten werde. Sprich: "Das Wissen darum ist bei meinem Herrn. Keiner als Er kann sie (die Stunde) zu ihrer Zeit bekanntgeben. Schwer lastet sie in den Himmeln und auf der Erde. Sie soll über euch nur plötzlich hereinbrechen." Sie befragen dich, als ob du von ihr genaue Kenntnis besäßest. Sprich: "Das Wissen darum ist bei meinem Herrn; doch die meisten Menschen wissen es nicht." [7:187]
Sprich: "Ich habe nicht die Macht, mir selbst zu nützen oder zu schaden, es sei denn, Allah will es. Und hätte ich Kenntnis von dem Verborgenen, wahrlich, ich hätte mir die Fülle des Guten zu sichern vermocht, und Übles hätte mich nicht berührt. Ich bin ja nur ein Warner und ein Bringer froher Botschaft für die Leute, die gläubig sind." [7:188]
Er ist es, Der euch aus einer einzigen Seele erschuf; und aus ihm machte Er seine Gattin, damit er bei ihr ruhe. Als er ihr dann beigewohnt hatte, war sie mit einer leichten Last schwanger und ging mit ihr umher. Und wenn sie schwer wird, dann beten beide zu Allah, ihrem Herrn: "Wenn Du uns ein gutes (Kind) gibst, so werden wir wahrlich unter den Dankbaren sein." [7:189]
Doch wenn Er ihnen dann ein gutes (Kind) gibt, so schreiben sie Seine ihnen gewährte Gabe Göttern zu. Aber Allah ist über alles Erhaben, was sie (Ihm) zur Seite stellen. [7:190]
Wollen sie denn jene Teilhaber (anbeten), die nichts erschaffen können und selbst (nur) Erschaffene sind? [7:191]
Und sie vermögen ihnen keine Hilfe zu gewähren, noch können sie sich selber helfen. [7:192]
Und wenn ihr sie zum rechten Weg ruft, dann folgen sie euch nicht. Es ist ganz gleich für euch, ob ihr sie ruft oder ob ihr schweigt. [7:193]
Jene, die ihr statt Allah ruft, sind selbst erschaffene (Wesen) wie ihr. Ruft sie denn an und lasset sie euch Antwort geben, wenn ihr wahrhaftig seid. [7:194]
Haben sie etwa Füße, um zu gehen, oder haben sie Hände, um zu greifen, oder haben sie Augen, um zu sehen, oder haben sie Ohren, um zu hören? Sprich: "Ruft eure Götter an; dann schmiedet Listen gegen mich und lasset mich nicht lange warten. [7:195]
Wahrlich, mein Beschützer ist Allah, Der das Buch herabgesandt hat. Und Er beschützt die Rechtschaffenen. [7:196]
Die aber, die ihr statt Ihm anruft, vermögen euch nicht zu helfen, noch können sie sich selber helfen." [7:197]
Und wenn ihr sie zum rechten Weg ruft, so hören sie (euch) nicht. Und du siehst sie nach dir schauen, doch sie sehen nicht. [7:198]
Übe Nachsicht, gebiete das Rechte und wende dich von den Unwissenden ab. [7:199]
Und wenn du zu einer bösen Tat vom Satan aufgestachelt worden bist, dann nimm deine Zuflucht bei Allah; wahrlich, Er ist Allhörend, Allwissend. [7:200]
Wahrlich, diejenigen, die dann gottesfürchtig sind, wenn sie eine Heimsuchung durch Satan trifft, und sich dann ermahnen lassen - siehe, gleich sehen sie (ihren klaren Weg) wieder. [7:201]
Aber ihre (heidnischen) Brüder treiben sie dazu, im Irrtum fortzufahren, und dann lassen sie (darin) nicht nach. [7:202]
Wenn du ihnen kein Zeichen bringst, sagen sie: "Warum erfindest du es nicht?" Sprich: "Ich folge nur dem, was mir von meinem Herrn offenbart wurde. Dies sind sichtbare Beweise von eurem Herrn und eine Führung und Barmherzigkeit für gläubige Leute." [7:203]
Und wenn der Qur'an verlesen wird, so hört zu und schweigt in Aufmerksamkeit, auf daß ihr Erbarmen finden möget. [7:204]
Und gedenke deines Herrn in deinem Herzen in Demut und Furcht, ohne laut vernehmbare Worte am Morgen und am Abend; und sei nicht einer der Unachtsamen. [7:205]
Wahrlich, diejenigen, die bei deinem Herrn sind, sind nicht zu hochmütig dazu, Ihm zu dienen; sie lobpreisen Ihn und werfen sich vor Ihm nieder. [7:206]

سèرة انأظرال - سèرة 7

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. انهص

  2. مًتîابى أïوزًنî إًنîêٍمî لîناî êîمïو لًê صîدٍرًمî حîرîجى هًٌوٍçï نًتïوذًرî بًçً èîذًمٍرîé نًنٍهïؤٍهًوًêوî

  3. اتٌîبًظïèاٍ هîا أïوزًنî إًنîêٍمïه هًٌو رٌîبًٌمïهٍ èîناî تîتٌîبًظïèاٍ هًو دïèوًçً أîèٍنًêîاء âîنًêناë هٌîا تîذîمٌîرïèوî

  4. èîمîه هًٌو âîرٍêîةي أîçٍنîمٍوîاçîا لîجîاءçîا بîأٍسïوîا بîêîاتëا أîèٍ çïهٍ âîآئًنïèوî

  5. لîهîا مîاوî دîظٍèîاçïهٍ إًذٍ جîاءçïهٍ بîأٍسïوîا إًناٌî أîو âîانïèاٍ إًوٌîا مïوٌîا طîانًهًêوî

  6. لîنîوîسٍأîنîوٌî انٌîذًêوî أïرٍسًنî إًنîêٍçًهٍ èîنîوîسٍأîنîوٌî انٍهïرٍسîنًêوî

  7. لîنîوîâïصٌîوٌî ظîنîêٍçًه بًظًنٍهي èîهîا مïوٌîا عîآئًبًêوî

  8. èîانٍèîزٍوï êîèٍهîئًذي انٍحîâٌï لîهîو ثîâïنîتٍ هîèîازًêوïçï لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïلٍنًحïèوî

  9. èîهîوٍ خîلٌîتٍ هîèîازًêوïçï لîأïèٍنîàئًمî انٌîذًêوî خîسًرïèاٍ أîولïسîçïه بًهîا مîاوïèاٍ بًآêîاتًوîا êًطٍنًهïèوî

  10. èîنîâîدٍ هîمٌîوٌîامïهٍ لًê انأîرٍضً èîجîظîنٍوîا نîمïهٍ لًêçîا هîظîاêًشî âîنًêناë هٌîا تîشٍمïرïèوî

  11. èîنîâîدٍ خîنîâٍوîامïهٍ ثïهٌî صîèٌîرٍوîامïهٍ ثïهٌî âïنٍوîا نًنٍهîنآئًمîةً اسٍجïدïèاٍ نآدîهî لîسîجîدïèاٍ إًناٌî إًبٍنًêسî نîهٍ êîمïو هًٌوî انسٌîاجًدًêوî

  12. âîانî هîا هîوîظîمî أîناٌî تîسٍجïدî إًذٍ أîهîرٍتïمî âîانî أîوîاٍ خîêٍرى هًٌوٍçï خîنîâٍتîوًê هًو وٌîاري èîخîنîâٍتîçï هًو ×ًêوي

  13. âîانî لîاçٍبً×ٍ هًوٍçîا لîهîا êîمïèوï نîمî أîو تîتîمîبٌîرî لًêçîا لîاخٍرïجٍ إًوٌîمî هًوî انصٌîاعًرًêوî

  14. âîانî لîأîوطًرٍوًê إًنîé êîèٍهً êïبٍظîثïèوî

  15. âîانî إًوٌîمî هًوî انهïوطîرًêوî

  16. âîانî لîبًهîا أîعٍèîêٍتîوًê نأîâٍظïدîوٌî نîçïهٍ صًرîا×îمî انٍهïسٍتîâًêهî

  17. ثïهٌî نآتًêîوٌîçïه هًٌو بîêٍوً أîêٍدًêçًهٍ èîهًوٍ خîنٍلًçًهٍ èîظîوٍ أîêٍهîاوًçًهٍ èîظîو شîهîآئًنًçًهٍ èîناî تîجًدï أîمٍثîرîçïهٍ شîامًرًêوî

  18. âîانî اخٍرïجٍ هًوٍçîا هîذٍؤïèهëا هٌîدٍحïèرëا نٌîهîو تîبًظîمî هًوٍçïهٍ نأîهٍنأوٌî جîçîوٌîهî هًومïهٍ أîجٍهîظًêوî

  19. èîêîا آدîهï اسٍمïوٍ أîوتî èîزîèٍجïمî انٍجîوٌîةî لîمïناî هًوٍ حîêٍثï شًئٍتïهîا èîناî تîâٍرîبîا çîàذًçً انشٌîجîرîةî لîتîمïèوîا هًوî انطٌîانًهًêوî

  20. لîèîسٍèîسî نîçïهîا انشٌîêٍ×îاوï نًêïبٍدًêî نîçïهîا هîا èïèرًêî ظîوٍçïهîا هًو سîèٍءîاتًçًهîا èîâîانî هîا وîçîامïهîا رîبٌïمïهîا ظîوٍ çîàذًçً انشٌîجîرîةً إًناٌî أîو تîمïèوîا هîنîمîêٍوً أîèٍ تîمïèوîا هًوî انٍخîانًدًêوî

  21. èîâîاسîهîçïهîا إًوًٌê نîمïهîا نîهًوî انوٌîاصًحًêوî

  22. لîدîناٌîçïهîا بًعïرïèري لîنîهٌîا ذîاâîا انشٌîجîرîةî بîدîتٍ نîçïهîا سîèٍءîاتïçïهîا èî×îلًâîا êîخٍصًلîاوً ظîنîêٍçًهîا هًو èîرîâً انٍجîوٌîةً èîوîادîاçïهîا رîبٌïçïهîا أîنîهٍ أîوٍçîمïهîا ظîو تًنٍمïهîا انشٌîجîرîةً èîأîâïن نٌîمïهîا إًوٌî انشٌîêٍ×îآوî نîمïهîا ظîدïèٌى هٌïبًêوى

  23. âîاناî رîبٌîوîا طîنîهٍوîا أîولïسîوîا èîإًو نٌîهٍ تîعٍلًرٍ نîوîا èîتîرٍحîهٍوîا نîوîمïèوîوٌî هًوî انٍخîاسًرًêوî

  24. âîانî اçٍبً×ïèاٍ بîظٍضïمïهٍ نًبîظٍضي ظîدïèٌى èîنîمïهٍ لًê انأîرٍضً هïسٍتîâîرٌى èîهîتîاظى إًنîé حًêوي

  25. âîانî لًêçîا تîحٍêîèٍوî èîلًêçîا تîهïèتïèوî èîهًوٍçîا تïخٍرîجïèوî

  26. êîا بîوًê آدîهî âîدٍ أîوزîنٍوîا ظîنîêٍمïهٍ نًبîاسëا êïèîارًê سîèٍءîاتًمïهٍ èîرًêشëا èîنًبîاسï انتٌîâٍèîéî ذîنًمî خîêٍرى ذîنًمî هًوٍ آêîاتً اننٌçً نîظîنٌîçïهٍ êîذٌîمٌîرïèوî

  27. êîا بîوًê آدîهî ناî êîلٍتًوîوٌîمïهï انشٌîêٍ×îاوï مîهîا أîخٍرîجî أîبîèîêٍمïه هًٌوî انٍجîوٌîةً êîوزًظï ظîوٍçïهîا نًبîاسîçïهîا نًêïرًêîçïهîا سîèٍءîاتًçًهîا إًوٌîçï êîرîامïهٍ çïèî èîâîبًêنïçï هًوٍ حîêٍثï ناî تîرîèٍوîçïهٍ إًوٌîا جîظîنٍوîا انشٌîêîا×ًêوî أîèٍنًêîاء نًنٌîذًêوî ناî êïؤٍهًوïèوî

  28. èîإًذîا لîظîنïèاٍ لîاحًشîةë âîانïèاٍ èîجîدٍوîا ظîنîêٍçîا آبîاءوîا èîاننٌçï أîهîرîوîا بًçîا âïنٍ إًوٌî اننٌçî ناî êîأٍهïرï بًانٍلîحٍشîاء أîتîâïèنïèوî ظîنîé اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  29. âïنٍ أîهîرî رîبًٌê بًانٍâًسٍ×ً èîأîâًêهïèاٍ èïجïèçîمïهٍ ظًودî مïنًٌ هîسٍجًدي èîادٍظïèçï هïخٍنًصًêوî نîçï اندًٌêوî مîهîا بîدîأîمïهٍ تîظïèدïèوî

  30. لîرًêâëا çîدîé èîلîرًêâëا حîâٌî ظîنîêٍçًهï انضٌîناîنîةï إًوٌîçïهï اتٌîخîذïèا انشٌîêîا×ًêوî أîèٍنًêîاء هًو دïèوً اننٌçً èîêîحٍسîبïèوî أîوٌîçïه هٌïçٍتîدïèوî

  31. êîا بîوًê آدîهî خïذïèاٍ زًêوîتîمïهٍ ظًودî مïنًٌ هîسٍجًدي èمïنïèاٍ èîاشٍرîبïèاٍ èîناî تïسٍرًلïèاٍ إًوٌîçï ناî êïحًبٌï انٍهïسٍرًلًêوî

  32. âïنٍ هîوٍ حîرٌîهî زًêوîةî اننٌçً انٌîتًêî أîخٍرîجî نًظًبîادًçً èîانٍ×ٌîêًٌبîاتً هًوî انرًٌزٍâً âïنٍ çًê نًنٌîذًêوî آهîوïèاٍ لًê انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا خîانًصîةë êîèٍهî انٍâًêîاهîةً مîذîنًمî وïلîصًٌنï انآêîاتً نًâîèٍهي êîظٍنîهïèوî

  33. âïنٍ إًوٌîهîا حîرٌîهî رîبًٌêî انٍلîèîاحًشî هîا طîçîرî هًوٍçîا èîهîا بî×îوî èîانإًثٍهî èîانٍبîعٍêî بًعîêٍرً انٍحîâًٌ èîأîو تïشٍرًمïèاٍ بًاننٌçً هîا نîهٍ êïوîزًٌنٍ بًçً سïنٍ×îاوëا èîأîو تîâïèنïèاٍ ظîنîé اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  34. èîنًمïنًٌ أïهٌîةي أîجîنى لîإًذîا جîاء أîجîنïçïهٍ ناî êîسٍتîأٍخًرïèوî سîاظîةë èîناî êîسٍتîâٍدًهïèوî

  35. êîا بîوًê آدîهî إًهٌîا êîأٍتًêîوٌîمïهٍ رïسïنى هًٌومïهٍ êîâïصٌïèوî ظîنîêٍمïهٍ آêîاتًê لîهîوً اتٌîâîé èîأîصٍنîحî لîناî خîèٍلى ظîنîêٍçًهٍ èîناî çïهٍ êîحٍزîوïèوî

  36. èîانٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîاسٍتîمٍبîرïèاٍ ظîوٍçîا أïèٍنîàîئًمî أîصٍحîابï انوٌîارً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  37. لîهîوٍ أîطٍنîهï هًهٌîوً الٍتîرîé ظîنîé اننٌçً مîذًبëا أîèٍ مîذٌîبî بًآêîاتًçً أïèٍنîàئًمî êîوîانïçïهٍ وîصًêبïçïه هًٌوî انٍمًتîابً حîتٌîé إًذîا جîاءتٍçïهٍ رïسïنïوîا êîتîèîلٌîèٍوîçïهٍ âîانïèاٍ أîêٍوî هîا مïوتïهٍ تîدٍظïèوî هًو دïèوً اننٌçً âîانïèاٍ ضîنٌïèاٍ ظîوٌîا èîشîçًدïèاٍ ظîنîé أîولïسًçًهٍ أîوٌîçïهٍ مîاوïèاٍ مîالًرًêوî

  38. âîانî ادٍخïنïèاٍ لًê أïهîهي âîدٍ خîنîتٍ هًو âîبٍنًمïه هًٌو انٍجًوًٌ èîانإًوسً لًê انوٌîارً مïنٌîهîا دîخîنîتٍ أïهٌîةى نٌîظîوîتٍ أïخٍتîçîا حîتٌîé إًذîا ادٌîارîمïèاٍ لًêçîا جîهًêظëا âîانîتٍ أïخٍرîاçïهٍ نأïèناîçïهٍ رîبٌîوîا çîàؤïناء أîضîنٌïèوîا لîآتًçًهٍ ظîذîابëا ضًظٍلëا هًٌوî انوٌîارً âîانî نًمïنٌي ضًظٍلى èîنîàمًو ناٌî تîظٍنîهïèوî

  39. èîâîانîتٍ أïèناîçïهٍ نأïخٍرîاçïهٍ لîهîا مîاوî نîمïهٍ ظîنîêٍوîا هًو لîضٍني لîذïèâïèاٍ انٍظîذîابî بًهîا مïوتïهٍ تîمٍسًبïèوî

  40. إًوٌî انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîاسٍتîمٍبîرïèاٍ ظîوٍçîا ناî تïلîتٌîحï نîçïهٍ أîبٍèîابï انسٌîهîاء èîناî êîدٍخïنïèوî انٍجîوٌîةî حîتٌîé êîنًجî انٍجîهîنï لًê سîهًٌ انٍخًêîا×ً èîمîذîنًمî وîجٍزًê انٍهïجٍرًهًêوî

  41. نîçïه هًٌو جîçîوٌîهî هًçîادى èîهًو لîèٍâًçًهٍ عîèîاشي èîمîذîنًمî وîجٍزًê انطٌîانًهًêوî

  42. èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîظîهًنïèاٍ انصٌîانًحîاتً ناî وïمîنًٌلï وîلٍسëا إًناٌî èïسٍظîçîا أïèٍنîàئًمî أîصٍحîابï انٍجîوٌîةً çïهٍ لًêçîا خîانًدïèوî

  43. èîوîزîظٍوîا هîا لًê صïدïèرًçًه هًٌوٍ عًنٌي تîجٍرًê هًو تîحٍتًçًهï انأîوٍçîارï èîâîانïèاٍ انٍحîهٍدï نًنٌçً انٌîذًê çîدîاوîا نًçîàذîا èîهîا مïوٌîا نًوîçٍتîدًêî نîèٍنا أîوٍ çîدîاوîا اننٌçï نîâîدٍ جîاءتٍ رïسïنï رîبًٌوîا بًانٍحîâًٌ èîوïèدïèاٍ أîو تًنٍمïهï انٍجîوٌîةï أïèرًثٍتïهïèçîا بًهîا مïوتïهٍ تîظٍهîنïèوî

  44. èîوîادîé أîصٍحîابï انٍجîوٌîةً أîصٍحîابî انوٌîارً أîو âîدٍ èîجîدٍوîا هîا èîظîدîوîا رîبٌïوîا حîâٌëا لîçîنٍ èîجîدتٌïه هٌîا èîظîدî رîبٌïمïهٍ حîâٌëا âîانïèاٍ وîظîهٍ لîأîذٌîوî هïؤîذًٌوى بîêٍوîçïهٍ أîو نٌîظٍوîةï اننٌçً ظîنîé انطٌîانًهًêوî

  45. انٌîذًêوî êîصïدٌïèوî ظîو سîبًêنً اننٌçً èîêîبٍعïèوîçîا ظًèîجëا èîçïه بًانآخًرîةً مîالًرïèوî

  46. èîبîêٍوîçïهîا حًجîابى èîظîنîé انأîظٍرîالً رًجîانى êîظٍرًلïèوî مïناٌë بًسًêهîاçïهٍ èîوîادîèٍاٍ أîصٍحîابî انٍجîوٌîةً أîو سîناîهى ظîنîêٍمïهٍ نîهٍ êîدٍخïنïèçîا èîçïهٍ êî×ٍهîظïèوî

  47. èîإًذîا صïرًلîتٍ أîبٍصîارïçïهٍ تًنٍâîاء أîصٍحîابً انوٌîارً âîانïèاٍ رîبٌîوîا ناî تîجٍظîنٍوîا هîظî انٍâîèٍهً انطٌîانًهًêوî

  48. èîوîادîé أîصٍحîابï انأîظٍرîالً رًجîاناë êîظٍرًلïèوîçïهٍ بًسًêهîاçïهٍ âîانïèاٍ هîا أîعٍوîé ظîومïهٍ جîهٍظïمïهٍ èîهîا مïوتïهٍ تîسٍتîمٍبًرïèوî

  49. أîçîàؤïناء انٌîذًêوî أîâٍسîهٍتïهٍ ناî êîوîانïçïهï اننٌçï بًرîحٍهîةي ادٍخïنïèاٍ انٍجîوٌîةî ناî خîèٍلى ظîنîêٍمïهٍ èîناî أîوتïهٍ تîحٍزîوïèوî

  50. èîوîادîé أîصٍحîابï انوٌîارً أîصٍحîابî انٍجîوٌîةً أîوٍ أîلًêضïèاٍ ظîنîêٍوîا هًوî انٍهîاء أîèٍ هًهٌîا رîزîâîمïهï اننٌçï âîانïèاٍ إًوٌî اننٌçî حîرٌîهîçïهîا ظîنîé انٍمîالًرًêوî

  51. انٌîذًêوî اتٌîخîذïèاٍ دًêوîçïهٍ نîçٍèëا èîنîظًبëا èîعîرٌîتٍçïهï انٍحîêîاةï اندٌïوٍêîا لîانٍêîèٍهî وîوسîاçïهٍ مîهîا وîسïèاٍ نًâîاء êîèٍهًçًهٍ çîàذîا èîهîا مîاوïèاٍ بًآêîاتًوîا êîجٍحîدïèوî

  52. èîنîâîدٍ جًئٍوîاçïه بًمًتîابي لîصٌîنٍوîاçï ظîنîé ظًنٍهي çïدëé èîرîحٍهîةë نًٌâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî

  53. çîنٍ êîوطïرïèوî إًناٌî تîأٍèًêنîçï êîèٍهî êîأٍتًê تîأٍèًêنïçï êîâïèنï انٌîذًêوî وîسïèçï هًو âîبٍنï âîدٍ جîاءتٍ رïسïنï رîبًٌوîا بًانٍحîâًٌ لîçîن نٌîوîا هًو شïلîظîاء لîêîشٍلîظïèاٍ نîوîا أîèٍ وïرîدٌï لîوîظٍهîنî عîêٍرî انٌîذًê مïوٌîا وîظٍهîنï âîدٍ خîسًرïèاٍ أîولïسîçïهٍ èîضîنٌî ظîوٍçïه هٌîا مîاوïèاٍ êîلٍتîرïèوî

  54. إًوٌî رîبٌîمïهï اننٌçï انٌîذًê خîنîâî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضî لًê سًتٌîةً أîêٌîاهي ثïهٌî اسٍتîèîé ظîنîé انٍظîرٍشً êïعٍشًê اننٌîêٍنî انوٌîçîارî êî×ٍنïبïçï حîثًêثëا èîانشٌîهٍسî èîانٍâîهîرî èîانوٌïجïèهî هïسîخٌîرîاتي بًأîهٍرًçً أîناî نîçï انٍخîنٍâï èîانأîهٍرï تîبîارîمî اننٌçï رîبٌï انٍظîانîهًêوî

  55. ادٍظïèاٍ رîبٌîمïهٍ تîضîرٌïظëا èîخïلٍêîةë إًوٌîçï ناî êïحًبٌï انٍهïظٍتîدًêوî

  56. èîناî تïلٍسًدïèاٍ لًê انأîرٍضً بîظٍدî إًصٍناîحًçîا èîادٍظïèçï خîèٍلëا èî×îهîظëا إًوٌî رîحٍهîتî اننٌçً âîرًêبى هًٌوî انٍهïحٍسًوًêوî

  57. èîçïèî انٌîذًê êïرٍسًنï انرًٌêîاحî بïشٍرëا بîêٍوî êîدîêٍ رîحٍهîتًçً حîتٌîé إًذîا أîâîنٌîتٍ سîحîابëا ثًâîاناë سïâٍوîاçï نًبîنîدي هٌîêًٌتي لîأîوزîنٍوîا بًçً انٍهîاء لîأîخٍرîجٍوîا بًçً هًو مïنًٌ انثٌîهîرîاتً مîذîنًمî وïخٍرًجï انٍهèٍتîé نîظîنٌîمïهٍ تîذîمٌîرïèوî

  58. èîانٍبîنîدï ان×ٌîêًٌبï êîخٍرïجï وîبîاتïçï بًإًذٍوً رîبًٌçً èîانٌîذًê خîبïثî ناî êîخٍرïجï إًناٌî وîمًدëا مîذîنًمî وïصîرًٌلï انآêîاتً نًâîèٍهي êîشٍمïرïèوî

  59. نîâîدٍ أîرٍسîنٍوîا وïèحëا إًنîé âîèٍهًçً لîâîانî êîا âîèٍهً اظٍبïدïèاٍ اننٌîçî هîا نîمïه هًٌوٍ إًنîàçي عîêٍرïçï إًوًٌêî أîخîالï ظîنîêٍمïهٍ ظîذîابî êîèٍهي ظîطًêهي

  60. âîانî انٍهîنأï هًو âîèٍهًçً إًوٌîا نîوîرîامî لًê ضîناîني هٌïبًêوي

  61. âîانî êîا âîèٍهً نîêٍسî بًê ضîناîنîةى èîنîمًوًٌê رîسïèنى هًٌو رٌîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  62. أïبîنًٌعïمïهٍ رًسîاناîتً رîبًٌê èîأîوصîحï نîمïهٍ èîأîظٍنîهï هًوî اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  63. أîèîظîجًبٍتïهٍ أîو جîاءمïهٍ ذًمٍرى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ ظîنîé رîجïني هًٌومïهٍ نًêïوذًرîمïهٍ èîنًتîتٌîâïèاٍ èîنîظîنٌîمïهٍ تïرٍحîهïèوî

  64. لîمîذٌîبïèçï لîأîوجîêٍوîاçï èîانٌîذًêوî هîظîçï لًê انٍلïنٍمً èîأîعٍرîâٍوîا انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا إًوٌîçïهٍ مîاوïèاٍ âîèٍهاë ظîهًêوî

  65. èîإًنîé ظîادي أîخîاçïهٍ çïèداë âîانî êîا âîèٍهً اظٍبïدïèاٍ اننٌçî هîا نîمïه هًٌوٍ إًنîàçي عîêٍرïçï أîلîناî تîتٌîâïèوî

  66. âîانî انٍهîنأï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًو âîèٍهًçً إًوٌîا نîوîرîامî لًê سîلîاçîةي èًإًوٌîا نîوîطïوٌïمî هًوî انٍمîاذًبًêوî

  67. âîانî êîا âîèٍهً نîêٍسî بًê سîلîاçîةى èîنîمًوًٌê رîسïèنى هًٌو رٌîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  68. أïبîنًٌعïمïهٍ رًسîاناتً رîبًٌê èîأîوîاٍ نîمïهٍ وîاصًحى أîهًêوى

  69. أîèîظîجًبٍتïهٍ أîو جîاءمïهٍ ذًمٍرى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ ظîنîé رîجïني هًٌومïهٍ نًêïوذًرîمïهٍ èîاذمïرïèاٍ إًذٍ جîظîنîمïهٍ خïنîلîاء هًو بîظٍدً âîèٍهً وïèحي èîزîادîمïهٍ لًê انٍخîنٍâً بîسٍ×îةë لîاذٍمïرïèاٍ آناء اننٌçً نîظîنٌîمïهٍ تïلٍنًحïèوî

  70. âîانïèاٍ أîجًئٍتîوîا نًوîظٍبïدî اننٌçî èîحٍدîçï èîوîذîرî هîا مîاوî êîظٍبïدï آبîاؤïوîا لîأٍتًوîا بًهîا تîظًدïوîا إًو مïوتî هًوî انصٌîادًâًêوî

  71. âîانî âîدٍ èîâîظî ظîنîêٍمïه هًٌو رٌîبًٌمïهٍ رًجٍسى èîعîضîبى أîتïجîادًنïèوîوًê لًê أîسٍهîاء سîهٌîêٍتïهïèçîا أîوتïهٍ èîآبîآؤمïه هٌîا وîزٌîنî اننٌçï بًçîا هًو سïنٍ×îاوي لîاوتîطًرïèاٍ إًوًٌê هîظîمïه هًٌوî انٍهïوتîطًرًêوî

  72. لîأîوجîêٍوîاçï èîانٌîذًêوî هîظîçï بًرîحٍهîةي هًٌوٌîا èîâî×îظٍوîا دîابًرî انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîهîا مîاوïèاٍ هïؤٍهًوًêوî

  73. èîإًنîé ثîهïèدî أîخîاçïهٍ صîانًحëا âîانî êîا âîèٍهً اظٍبïدïèاٍ اننٌçî هîا نîمïه هًٌوٍ إًنîàçي عîêٍرïçï âîدٍ جîاءتٍمïه بîêًٌوîةى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ çîàذًçً وîاâîةï اننٌçً نîمïهٍ آêîةë لîذîرïèçîا تîأٍمïنٍ لًê أîرٍضً اننٌçً èîناî تîهîسٌïèçîا بًسïèîءي لîêîأٍخïذîمïهٍ ظîذîابى أîنًêهى

  74. èîاذٍمïرïèاٍ إًذٍ جîظîنîمïهٍ خïنîلîاء هًو بîظٍدً ظîادي èîبîèٌîأîمïهٍ لًê انأîرٍضً تîتٌîخًذïèوî هًو سïçïèنًçîا âïصïèرëا èîتîوٍحًتïèوî انٍجًبîانî بïêïèتëا لîاذٍمïرïèاٍ آناء اننٌçً èîناî تîظٍثîèٍا لًê انأîرٍضً هïلٍسًدًêوî

  75. âîانî انٍهîنأï انٌîذًêوî اسٍتîمٍبîرïèاٍ هًو âîèٍهًçً نًنٌîذًêوî اسٍتïضٍظًلïèاٍ نًهîوٍ آهîوî هًوٍçïهٍ أîتîظٍنîهïèوî أîوٌî صîانًحëا هٌïرٍسîنى هًٌو رٌîبًٌçً âîانïèاٍ إًوٌîا بًهîا أïرٍسًنî بًçً هïؤٍهًوïèوî

  76. âîانî انٌîذًêوî اسٍتîمٍبîرïèاٍ إًوٌîا بًانٌîذًêî آهîوتïهٍ بًçً مîالًرïèوî

  77. لîظîâîرïèاٍ انوٌîاâîةî èîظîتîèٍاٍ ظîوٍ أîهٍرً رîبًٌçًهٍ èîâîانïèاٍ êîا صîانًحï ائٍتًوîا بًهîا تîظًدïوîا إًو مïوتî هًوî انٍهïرٍسîنًêوî

  78. لîأîخîذîتٍçïهï انرٌîجٍلîةï لîأîصٍبîحïèاٍ لًê دîارًçًهٍ جîاثًهًêوî

  79. لîتîèîنٌîé ظîوٍçïهٍ èîâîانî êîا âîèٍهً نîâîدٍ أîبٍنîعٍتïمïهٍ رًسîانîةî رîبًٌê èîوîصîحٍتï نîمïهٍ èîنîمًو ناٌî تïحًبٌïèوî انوٌîاصًحًêوî

  80. èîنïè×ëا إًذٍ âîانî نًâîèٍهًçً أîتîأٍتïèوî انٍلîاحًشîةî هîا سîبîâîمïه بًçîا هًوٍ أîحîدي هًٌو انٍظîانîهًêوî

  81. إًوٌîمïهٍ نîتîأٍتïèوî انرًٌجîانî شîçٍèîةë هًٌو دïèوً انوًٌسîاء بîنٍ أîوتïهٍ âîèٍهى هٌïسٍرًلïèوî

  82. èîهîا مîاوî جîèîابî âîèٍهًçً إًناٌî أîو âîانïèاٍ أîخٍرًجïèçïه هًٌو âîرٍêîتًمïهٍ إًوٌîçïهٍ أïوîاسى êîتî×îçٌîرïèوî

  83. لîأîوجîêٍوîاçï èîأîçٍنîçï إًناٌî اهٍرîأîتîçï مîاوîتٍ هًوî انٍعîابًرًêوî

  84. èîأîهٍ×îرٍوîا ظîنîêٍçًه هٌî×îرëا لîاوطïرٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٍهïجٍرًهًêوî

  85. èîإًنîé هîدٍêîوî أîخîاçïهٍ شïظîêٍبëا âîانî êîا âîèٍهً اظٍبïدïèاٍ اننٌçî هîا نîمïه هًٌوٍ إًنîàçي عîêٍرïçï âîدٍ جîاءتٍمïه بîêًٌوîةى هًٌو رٌîبًٌمïهٍ لîأîèٍلïèاٍ انٍمîêٍنî èîانٍهًêزîاوî èîناî تîبٍخîسïèاٍ انوٌîاسî أîشٍêîاءçïهٍ èîناî تïلٍسًدïèاٍ لًê انأîرٍضً بîظٍدî إًصٍناîحًçîا ذîنًمïهٍ خîêٍرى نٌîمïهٍ إًو مïوتïه هٌïؤٍهًوًêوî

  86. èîناî تîâٍظïدïèاٍ بًمïنًٌ صًرîا×ي تïèظًدïèوî èîتîصïدٌïèوî ظîو سîبًêنً اننٌçً هîوٍ آهîوî بًçً èîتîبٍعïèوîçîا ظًèîجëا èîاذٍمïرïèاٍ إًذٍ مïوتïهٍ âîنًêناë لîمîثٌîرîمïهٍ èîاوطïرïèاٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٍهïلٍسًدًêوî

  87. èîإًو مîاوî ×îآئًلîةى هًٌومïهٍ آهîوïèاٍ بًانٌîذًê أïرٍسًنٍتï بًçً èî×îآئًلîةى نٌîهٍ êٍؤٍهًوïèاٍ لîاصٍبًرïèاٍ حîتٌîé êîحٍمïهî اننٌçï بîêٍوîوîا èîçïèî خîêٍرï انٍحîامًهًêوî

  88. âîانî انٍهîنأï انٌîذًêوî اسٍتîمٍبîرïèاٍ هًو âîèٍهًçً نîوïخٍرًجîوٌîمî êîا شïظîêٍبï èîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ هîظîمî هًو âîرٍêîتًوîا أîèٍ نîتîظïèدïوٌî لًê هًنٌîتًوîا âîانî أîèîنîèٍ مïوٌîا مîارًçًêوî

  89. âîدً الٍتîرîêٍوîا ظîنîé اننٌçً مîذًبëا إًوٍ ظïدٍوîا لًê هًنٌîتًمïه بîظٍدî إًذٍ وîجٌîاوîا اننٌçï هًوٍçîا èîهîا êîمïèوï نîوîا أîو وٌîظïèدî لًêçîا إًناٌî أîو êîشîاء اننٌçï رîبٌïوîا èîسًظî رîبٌïوîا مïنٌî شîêٍءي ظًنٍهëا ظîنîé اننٌçً تîèîمٌîنٍوîا رîبٌîوîا الٍتîحٍ بîêٍوîوîا èîبîêٍوî âîèٍهًوîا بًانٍحîâًٌ èîأîوتî خîêٍرï انٍلîاتًحًêوî

  90. èîâîانî انٍهîنأï انٌîذًêوî مîلîرïèاٍ هًو âîèٍهًçً نîئًوً اتٌîبîظٍتïهٍ شïظîêٍباë إًوٌîمïهٍ إًذاë نٌîخîاسًرïèوî

  91. لîأîخîذîتٍçïهï انرٌîجٍلîةï لîأîصٍبîحïèاٍ لًê دîارًçًهٍ جîاثًهًêوî

  92. انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ شïظîêٍبëا مîأîو نٌîهٍ êîعٍوîèٍاٍ لًêçîا انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ شïظîêٍبëا مîاوïèاٍ çïهï انٍخîاسًرًêوî

  93. لîتîèîنٌîé ظîوٍçïهٍ èîâîانî êîا âîèٍهً نîâîدٍ أîبٍنîعٍتïمïهٍ رًسîاناîتً رîبًٌê èîوîصîحٍتï نîمïهٍ لîمîêٍلî آسîé ظîنîé âîèٍهي مîالًرًêوî

  94. èîهîا أîرٍسîنٍوîا لًê âîرٍêîةي هًٌو وٌîبًêٌي إًناٌî أîخîذٍوîا أîçٍنîçîا بًانٍبîأٍسîاء èîانضٌîرٌîاء نîظîنٌîçïهٍ êîضٌîرٌîظïèوî

  95. ثïهٌî بîدٌîنٍوîا هîمîاوî انسٌîêًٌئîةً انٍحîسîوîةî حîتٌîé ظîلîèاٍ èٌîâîانïèاٍ âîدٍ هîسٌî آبîاءوîا انضٌîرٌîاء èîانسٌîرٌîاء لîأîخîذٍوîاçïه بîعٍتîةë èîçïهٍ ناî êîشٍظïرïèوî

  96. èîنîèٍ أîوٌî أîçٍنî انٍâïرîé آهîوïèاٍ èîاتٌîâîèاٍ نîلîتîحٍوîا ظîنîêٍçًه بîرîمîاتي هًٌوî انسٌîهîاء èîانأîرٍضً èîنîàمًو مîذٌîبïèاٍ لîأîخîذٍوîاçïه بًهîا مîاوïèاٍ êîمٍسًبïèوî

  97. أîلîأîهًوî أîçٍنï انٍâïرîé أîو êîأٍتًêîçïهٍ بîأٍسïوîا بîêîاتاë èîçïهٍ وîآئًهïèوî

  98. أîèî أîهًوî أîçٍنï انٍâïرîé أîو êîأٍتًêîçïهٍ بîأٍسïوîا ضïحëé èîçïهٍ êîنٍظîبïèوî

  99. أîلîأîهًوïèاٍ هîمٍرî اننٌçً لîناî êîأٍهîوï هîمٍرî اننٌçً إًناٌî انٍâîèٍهï انٍخîاسًرïèوî

  100. أîèîنîهٍ êîçٍدً نًنٌîذًêوî êîرًثïèوî انأîرٍضî هًو بîظٍدً أîçٍنًçîا أîو نٌîèٍ وîشîاء أîصîبٍوîاçïه بًذïوïèبًçًهٍ èîوî×ٍبîظï ظîنîé âïنïèبًçًهٍ لîçïهٍ ناî êîسٍهîظïèوî

  101. تًنٍمî انٍâïرîé وîâïصٌï ظîنîêٍمî هًوٍ أîوبîآئًçîا èîنîâîدٍ جîاءتٍçïهٍ رïسïنïçïه بًانٍبîêًٌوîاتً لîهîا مîاوïèاٍ نًêïؤٍهًوïèاٍ بًهîا مîذٌîبïèاٍ هًو âîبٍنï مîذîنًمî êî×ٍبîظï اننٌçï ظîنîéî âïنïèبً انٍمîالًرًêوî

  102. èîهîا èîجîدٍوîا نأîمٍثîرًçًه هًٌوٍ ظîçٍدي èîإًو èîجîدٍوîا أîمٍثîرîçïهٍ نîلîاسًâًêوî

  103. ثïهٌî بîظîثٍوîا هًو بîظٍدًçًه هٌïèسîé بًآêîاتًوîا إًنîé لًرٍظîèٍوî èîهîنîئًçً لîطîنîهïèاٍ بًçîا لîاوطïرٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٍهïلٍسًدًêوî

  104. èîâîانî هïèسîé êîا لًرٍظîèٍوï إًوًٌê رîسïèنى هًٌو رٌîبًٌ انٍظîانîهًêوî

  105. حîâًêâى ظîنîé أîو ناٌî أîâïèنî ظîنîé اننٌçً إًناٌî انٍحîâٌî âîدٍ جًئٍتïمïه بًبîêًٌوîةي هًٌو رٌîبًٌمïهٍ لîأîرٍسًنٍ هîظًêî بîوًê إًسٍرîائًêنî

  106. âîانî إًو مïوتî جًئٍتî بًآêîةي لîأٍتً بًçîا إًو مïوتî هًوî انصٌîادًâًêوî

  107. لîأîنٍâîé ظîصîاçï لîإًذîا çًêî ثïظٍبîاوى هٌïبًêوى

  108. èîوîزîظî êîدîçï لîإًذîا çًêî بîêٍضîاء نًنوٌîاطًرًêوî

  109. âîانî انٍهîنأï هًو âîèٍهً لًرٍظîèٍوî إًوٌî çîàذîا نîسîاحًرى ظîنًêهى

  110. êïرًêدï أîو êïخٍرًجîمïه هًٌوٍ أîرٍضًمïهٍ لîهîاذîا تîأٍهïرïèوî

  111. âîانïèاٍ أîرٍجًçٍ èîأîخîاçï èîأîرٍسًنٍ لًê انٍهîدîآئًوً حîاشًرًêوî

  112. êîأٍتïèمî بًمïنًٌ سîاحًري ظîنًêهي

  113. èîجîاء انسٌîحîرîةï لًرٍظîèٍوî âîانٍèاٍ إًوٌî نîوîا نأîجٍرëا إًو مïوٌîا وîحٍوï انٍعîانًبًêوî

  114. âîانî وîظîهٍ èîإîوٌîمïهٍ نîهًوî انٍهïâîرٌîبًêوî

  115. âîانïèاٍ êîا هïèسîé إًهٌîا أîو تïنٍâًêî èîإًهٌîا أîو وٌîمïèوî وîحٍوï انٍهïنٍâًêوî

  116. âîانî أîنٍâïèٍاٍ لîنîهٌîا أîنٍâîèٍاٍ سîحîرïèاٍ أîظٍêïوî انوٌîاسً èîاسٍتîرٍçîبïèçïهٍ èîجîاءèا بًسًحٍري ظîطًêهي

  117. èîأîèٍحîêٍوîا إًنîé هïèسîé أîوٍ أîنٍâً ظîصîامî لîإًذîا çًêî تîنٍâîلï هîا êîأٍلًمïèوî

  118. لîèîâîظî انٍحîâٌï èîبî×îنî هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  119. لîعïنًبïèاٍ çïوîانًمî èîاوâîنîبïèاٍ صîاعًرًêوî

  120. èîأïنٍâًêî انسٌîحîرîةï سîاجًدًêوî

  121. âîانïèاٍ آهîوٌîا بًرًبًٌ انٍظîانîهًêوî

  122. رîبًٌ هïèسîé èîçîارïèوî

  123. âîانî لًرٍظîèٍوï آهîوتïه بًçً âîبٍنî أîو آذîوî نîمïهٍ إًوٌî çîàذîا نîهîمٍرى هٌîمîرٍتïهïèçï لًê انٍهîدًêوîةً نًتïخٍرًجïèاٍ هًوٍçîا أîçٍنîçîا لîسîèٍلî تîظٍنîهïèوî

  124. نأïâî×ًٌظîوٌî أîêٍدًêîمïهٍ èîأîرٍجïنîمïه هًٌوٍ خًناîلي ثïهٌî نأïصîنًٌبîوٌîمïهٍ أîجٍهîظًêوî

  125. âîانïèاٍ إًوٌîا إًنîé رîبًٌوîا هïوâîنًبïèوî

  126. èîهîا تîوâًهï هًوٌîا إًناٌî أîوٍ آهîوٌîا بًآêîاتً رîبًٌوîا نîهٌîا جîاءتٍوîا رîبٌîوîا أîلٍرًعٍ ظîنîêٍوîا صîبٍرëا èîتîèîلٌîوîا هïسٍنًهًêوî

  127. èîâîانî انٍهîنأï هًو âîèٍهً لًرٍظîèوî أîتîذîرï هïèسîé èîâîèٍهîçï نًêïلٍسًدïèاٍ لًê انأîرٍضً èîêîذîرîمî èîآنًçîتîمî âîانî سîوïâîتًٌنï أîبٍوîاءçïهٍ èîوîسٍتîحٍêًàê وًسîاءçïهٍ èîإًوٌîا لîèٍâîçïهٍ âîاçًرïèوî

  128. âîانî هïèسîé نًâîèٍهًçً اسٍتîظًêوïèا بًاننٌçً èîاصٍبًرïèاٍ إًوٌî انأîرٍضî نًنٌçً êïèرًثïçîا هîو êîشîاء هًوٍ ظًبîادًçً èîانٍظîاâًبîةï نًنٍهïتٌîâًêوî

  129. âîانïèاٍ أïèذًêوîا هًو âîبٍنً أîو تîأٍتًêوîا èîهًو بîظٍدً هîا جًئٍتîوîا âîانî ظîسîé رîبٌïمïهٍ أîو êïçٍنًمî ظîدïèٌîمïهٍ èîêîسٍتîخٍنًلîمïهٍ لًê انأîرٍضً لîêîوطïرî مîêٍلî تîظٍهîنïèوî

  130. èîنîâîدٍ أîخîذٍوîا آنî لًرٍظîèوî بًانسًٌوًêوî èîوîâٍصي هًٌو انثٌîهîرîاتً نîظîنٌîçïهٍ êîذٌîمٌîرïèوî

  131. لîإًذîا جîاءتٍçïهï انٍحîسîوîةï âîانïèاٍ نîوîا çîàذًçً èîإًو تïصًبٍçïهٍ سîêًٌئîةى êî×ٌîêٌîرïèاٍ بًهïèسîé èîهîو هٌîظîçï أîنا إًوٌîهîا ×îائًرïçïهٍ ظًودî اننٌçï èîنîàمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ ناî êîظٍنîهïèوî

  132. èîâîانïèاٍ هîçٍهîا تîأٍتًوîا بًçً هًو آêîةي نًٌتîسٍحîرîوîا بًçîا لîهîا وîحٍوï نîمî بًهïؤٍهًوًêوî

  133. لîأîرٍسîنٍوîا ظîنîêٍçًهï ان×ٌïèلîاوî èîانٍجîرîادî èîانٍâïهٌîنî èîانضٌîلîادًظî èîاندٌîهî آêîاتي هٌïلîصٌîناîتي لîاسٍتîمٍبîرïèاٍ èîمîاوïèاٍ âîèٍهëا هٌïجٍرًهًêوî

  134. èîنîهٌîا èîâîظî ظîنîêٍçًهï انرًٌجٍزï âîانïèاٍ êîا هïèسîé ادٍظï نîوîا رîبٌîمî بًهîا ظîçًدî ظًودîمî نîئًو مîشîلٍتî ظîوٌîا انرًٌجٍزî نîوïؤٍهًوîوٌî نîمî èîنîوïرٍسًنîوٌî هîظîمî بîوًê إًسٍرîآئًêنî

  135. لîنîهٌîا مîشîلٍوîا ظîوٍçïهï انرًٌجٍزî إًنîé أîجîني çïه بîانًعïèçï إًذîا çïهٍ êîومïثïèوî

  136. لîاوتîâîهٍوîا هًوٍçïهٍ لîأîعٍرîâٍوîاçïهٍ لًê انٍêîهًٌ بًأîوٌîçïهٍ مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîمîاوïèاٍ ظîوٍçîا عîالًنًêوî

  137. èîأîèٍرîثٍوîا انٍâîèٍهî انٌîذًêوî مîاوïèاٍ êïسٍتîضٍظîلïèوî هîشîارًâî انأîرٍضً èîهîعîارًبîçîا انٌîتًê بîارîمٍوîا لًêçîا èîتîهٌîتٍ مîنًهîتï رîبًٌمî انٍحïسٍوîé ظîنîé بîوًê إًسٍرîآئًêنî بًهîا صîبîرïèاٍ èîدîهٌîرٍوîا هîا مîاوî êîصٍوîظï لًرٍظîèٍوï èîâîèٍهïçï èîهîا مîاوïèاٍ êîظٍرًشïèوî

  138. èîجîاèîزٍوîا بًبîوًê إًسٍرîآئًêنî انٍبîحٍرî لîأîتîèٍاٍ ظîنîé âîèٍهي êîظٍمïلïèوî ظîنîé أîصٍوîاهي نٌîçïهٍ âîانïèاٍ êîا هïèسîé اجٍظîن نٌîوîا إًنîàçëا مîهîا نîçïهٍ آنًçîةى âîانî إًوٌîمïهٍ âîèٍهى تîجٍçîنïèوî

  139. إًوٌî çîàؤïناء هïتîبٌîرى هٌîا çïهٍ لًêçً èîبîا×ًنى هٌîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  140. âîانî أîعîêٍرî اننٌçً أîبٍعًêمïهٍ إًنîàçëا èîçïèî لîضٌîنîمïهٍ ظîنîé انٍظîانîهًêوî

  141. èîإًذٍ أîوجîêٍوîامïه هًٌوٍ آنً لًرٍظîèوî êîسïèهïèوîمïهٍ سïèîءî انٍظîذîابً êïâîتًٌنïèوî أîبٍوîاءمïهٍ èîêîسٍتîحٍêïèوî وًسîاءمïهٍ èîلًê ذîنًمïه بîناء هًٌو رٌîبًٌمïهٍ ظîطًêهى

  142. èîèîاظîدٍوîا هïèسîé ثîناîثًêوî نîêٍنîةë èîأîتٍهîهٍوîاçîا بًظîشٍري لîتîهٌî هًêâîاتï رîبًٌçً أîرٍبîظًêوî نîêٍنîةë èîâîانî هïèسîé نأîخًêçً çîارïèوî اخٍنïلٍوًê لًê âîèٍهًê èîأîصٍنًحٍ èîناî تîتٌîبًظٍ سîبًêنî انٍهïلٍسًدًêوî

  143. èîنîهٌîا جîاء هïèسîé نًهًêâîاتًوîا èîمîنٌîهîçï رîبٌïçï âîانî رîبًٌ أîرًوًê أîوطïرٍ إًنîêٍمî âîانî نîو تîرîاوًê èîنîàمًوً اوطïرٍ إًنîé انٍجîبîنً لîإًوً اسٍتîâîرٌî هîمîاوîçï لîسîèٍلî تîرîاوًê لîنîهٌîا تîجîنٌîé رîبٌïçï نًنٍجîبîنً جîظîنîçï دîمٌëا èîخîرٌî هèسîé صîظًâëا لîنîهٌîا أîلîاâî âîانî سïبٍحîاوîمî تïبٍتï إًنîêٍمî èîأîوîاٍ أîèٌîنï انٍهïؤٍهًوًêوî

  144. âîانî êîا هïèسîé إًوًٌê اصٍ×îلîêٍتïمî ظîنîé انوٌîاسً بًرًسîاناîتًê èîبًمîناîهًê لîخïذٍ هîا آتîêٍتïمî èîمïو هًٌوî انشٌîامًرًêوî

  145. èîمîتîبٍوîا نîçï لًê انأîنٍèîاحً هًو مïنًٌ شîêٍءي هٌîèٍظًطîةë èîتîلٍصًêناë نًٌمïنًٌ شîêٍءي لîخïذٍçîا بًâïèٌîةي èîأٍهïرٍ âîèٍهîمî êîأٍخïذïèاٍ بًأîحٍسîوًçîا سîأïرًêمïهٍ دîارî انٍلîاسًâًêوî

  146. سîأîصٍرًلï ظîوٍ آêîاتًêî انٌîذًêوî êîتîمîبٌîرïèوî لًê انأîرٍضً بًعîêٍرً انٍحîâًٌ èîإًو êîرîèٍاٍ مïنٌî آêîةي ناٌî êïؤٍهًوïèاٍ بًçîا èîإًو êîرîèٍاٍ سîبًêنî انرٌïشٍدً ناî êîتٌîخًذïèçï سîبًêناë èîإًو êîرîèٍاٍ سîبًêنî انٍعîêًٌ êîتٌîخًذïèçï سîبًêناë ذîنًمî بًأîوٌîçïهٍ مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîمîاوïèاٍ ظîوٍçîا عîالًنًêوî

  147. èîانٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîنًâîاء انآخًرîةً حîبً×îتٍ أîظٍهîانïçïهٍ çîنٍ êïجٍزîèٍوî إًناٌî هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  148. èîاتٌîخîذî âîèٍهï هïèسîé هًو بîظٍدًçً هًوٍ حïنًêًٌçًهٍ ظًجٍناë جîسîدëا نٌîçï خïèîارى أîنîهٍ êîرîèٍاٍ أîوٌîçï ناî êïمîنًٌهïçïهٍ èîناî êîçٍدًêçًهٍ سîبًêناë اتٌîخîذïèçï èîمîاوïèاٍ طîانًهًêوî

  149. èîنîهٌîا سïâً×î لîê أîêٍدًêçًهٍ èîرîأîèٍاٍ أîوٌîçïهٍ âîدٍ ضîنٌïèاٍ âîانïèاٍ نîئًو نٌîهٍ êîرٍحîهٍوîا رîبٌïوîا èîêîعٍلًرٍ نîوîا نîوîمïèوîوٌî هًوî انٍخîاسًرًêوî

  150. èîنîهٌîا رîجîظî هïèسîé إًنîé âîèٍهًçً عîضٍبîاوî أîسًلëا âîانî بًئٍسîهîا خîنîلٍتïهïèوًê هًو بîظٍدًêî أîظîجًنٍتïهٍ أîهٍرî رîبًٌمïهٍ èîأîنٍâîé انأنٍèîاحî èîأîخîذî بًرîأٍسً أîخًêçً êîجïرٌïçï إًنîêٍçً âîانî ابٍوî أïهٌî إًوٌî انٍâîèٍهî اسٍتîضٍظîلïèوًê èîمîادïèاٍ êîâٍتïنïèوîوًê لîناî تïشٍهًتٍ بًêî انأظٍدîاء èîناî تîجٍظîنٍوًê هîظî انٍâîèٍهً انطٌîانًهًêوî

  151. âîانî رîبًٌ اعٍلًرٍ نًê èîنأîخًê èîأîدٍخًنٍوîا لًê رîحٍهîتًمî èîأîوتî أîرٍحîهï انرٌîاحًهًêوî

  152. إًوٌî انٌîذًêوî اتٌîخîذïèاٍ انٍظًجٍنî سîêîوîانïçïهٍ عîضîبى هًٌو رٌîبًٌçًهٍ èîذًنٌîةى لًê انٍحîêاةً اندٌïوٍêîا èîمîذîنًمî وîجٍزًê انٍهïلٍتîرًêوî

  153. èîانٌîذًêوî ظîهًنïèاٍ انسٌîêًٌئîاتً ثïهٌî تîابïèاٍ هًو بîظٍدًçîا èîآهîوïèاٍ إًوٌî رîبٌîمî هًو بîظٍدًçîا نîعîلïèرى رٌîحًêهى

  154. èîنîهٌîا سîمîتî ظîو هٌïèسîé انٍعîضîبï أîخîذî انأîنٍèîاحî èîلًê وïسٍخîتًçîا çïدëé èîرîحٍهîةى نًٌنٌîذًêوî çïهٍ نًرîبًٌçًهٍ êîرٍçîبïèوî

  155. èîاخٍتîارî هïèسîé âîèٍهîçï سîبٍظًêوî رîجïناë نًٌهًêâîاتًوîا لîنîهٌîا أîخîذîتٍçïهï انرٌîجٍلîةï âîانî رîبًٌ نîèٍ شًئٍتî أîçٍنîمٍتîçïه هًٌو âîبٍنï èîإًêٌîاêî أîتïçٍنًمïوîا بًهîا لîظîنî انسٌïلîçîاء هًوٌîا إًوٍ çًêî إًناٌî لًتٍوîتïمî تïضًنٌï بًçîا هîو تîشîاء èîتîçٍدًê هîو تîشîاء أîوتî èîنًêٌïوîا لîاعٍلًرٍ نîوîا èîارٍحîهٍوîا èîأîوتî خîêٍرï انٍعîالًرًêوî

  156. èîامٍتïبٍ نîوîا لًê çîàذًçً اندٌïوٍêîا حîسîوîةë èîلًê انآخًرîةً إًوٌîا çïدٍوîàا إًنîêٍمî âîانî ظîذîابًê أïصًêبï بًçً هîوٍ أîشîاء èîرîحٍهîتًê èîسًظîتٍ مïنٌî شîêٍءي لîسîأîمٍتïبïçîا نًنٌîذًêوî êîتٌîâïèوî èîêïؤٍتïèوî انزٌîمîàاةî èîانٌîذًêوî çïه بًآêîاتًوîا êïؤٍهًوïèوî

  157. انٌîذًêوî êîتٌîبًظïèوî انرٌîسïèنî انوٌîبًêٌî انأïهًٌêٌî انٌîذًê êîجًدïèوîçï هîمٍتïèبëا ظًودîçïهٍ لًê انتٌîèٍرîاةً èîانإًوٍجًêنً êîأٍهïرïçïه بًانٍهîظٍرïèلً èîêîوٍçîاçïهٍ ظîوً انٍهïومîرً èîêïحًنٌï نîçïهï ان×ٌîêًٌبîاتً èîêïحîرًٌهï ظîنîêٍçًهï انٍخîبîآئًثî èîêîضîظï ظîوٍçïهٍ إًصٍرîçïهٍ èîانأîعٍناîنî انٌîتًê مîاوîتٍ ظîنîêٍçًهٍ لîانٌîذًêوî آهîوïèاٍ بًçً èîظîزٌîرïèçï èîوîصîرïèçï èîاتٌîبîظïèاٍ انوٌïèرî انٌîذًêî أïوزًنî هîظîçï أïèٍنîàئًمî çïهï انٍهïلٍنًحïèوî

  158. âïنٍ êîا أîêٌïçîا انوٌîاسï إًوًٌê رîسïèنï اننٌçً إًنîêٍمïهٍ جîهًêظëا انٌîذًê نîçï هïنٍمï انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً نا إًنîàçî إًناٌî çïèî êïحٍêًàê èîêïهًêتï لîآهًوïèاٍ بًاننٌçً èîرîسïèنًçً انوٌîبًêًٌ انأïهًٌêًٌ انٌîذًê êïؤٍهًوï بًاننٌçً èîمîنًهîاتًçً èîاتٌîبًظïèçï نîظîنٌîمïهٍ تîçٍتîدïèوî

  159. èîهًو âîèٍهً هïèسîé أïهٌîةى êîçٍدïèوî بًانٍحîâًٌ èîبًçً êîظٍدًنïèوî

  160. èîâî×ٌîظٍوîاçïهï اثٍوîتîêٍ ظîشٍرîةî أîسٍبîا×ëا أïهîهëا èîأîèٍحîêٍوîا إًنîé هïèسîé إًذً اسٍتîسٍâîاçï âîèٍهïçï أîوً اضٍرًب بًٌظîصîامî انٍحîجîرî لîاوبîجîسîتٍ هًوٍçï اثٍوîتîا ظîشٍرîةî ظîêٍوëا âîدٍ ظîنًهî مïنٌï أïوîاسي هٌîشٍرîبîçïهٍ èîطîنٌîنٍوîا ظîنîêٍçًهï انٍعîهîاهî èîأîوزîنٍوîا ظîنîêٍçًهï انٍهîوٌî èîانسٌîنٍèîé مïنïèاٍ هًو ×îêًٌبîاتً هîا رîزîâٍوîامïهٍ èîهîا طîنîهïèوîا èîنîàمًو مîاوïèاٍ أîولïسîçïهٍ êîطٍنًهïèوî

  161. èîإًذٍ âًêنî نîçïهï اسٍمïوïèاٍ çîàذًçً انٍâîرٍêîةî èîمïنïèاٍ هًوٍçîا حîêٍثï شًئٍتïهٍ èîâïèنïèاٍ حً×ٌîةى èîادٍخïنïèاٍ انٍبîابî سïجٌîدëا وٌîعٍلًرٍ نîمïهٍ خî×ًêئîاتًمïهٍ سîوîزًêدï انٍهïحٍسًوًêوî

  162. لîبîدٌîنî انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ هًوٍçïهٍ âîèٍناë عîêٍرî انٌîذًê âًêنî نîçïهٍ لîأîرٍسîنٍوîا ظîنîêٍçًهٍ رًجٍزëا هًٌوî انسٌîهîاء بًهîا مîاوïèاٍ êîطٍنًهïèوî

  163. èاîسٍأîنٍçïهٍ ظîوً انٍâîرٍêîةً انٌîتًê مîاوîتٍ حîاضًرîةî انٍبîحٍرً إًذٍ êîظٍدïèوî لًê انسٌîبٍتً إًذٍ تîأٍتًêçًهٍ حًêتîاوïçïهٍ êîèٍهî سîبٍتًçًهٍ شïرٌîظاë èîêîèٍهî ناî êîسٍبًتïèوî ناî تîأٍتًêçًهٍ مîذîنًمî وîبٍنïèçïه بًهîا مîاوïèا êîلٍسïâïèوî

  164. èîإًذî âîانîتٍ أïهٌîةى هًٌوٍçïهٍ نًهî تîظًطïèوî âîèٍهëا اننٌçï هïçٍنًمïçïهٍ أîèٍ هïظîذًٌبïçïهٍ ظîذîابëا شîدًêدëا âîانïèاٍ هîظٍذًرîةë إًنîé رîبًٌمïهٍ èîنîظîنٌîçïهٍ êîتٌîâïèوî

  165. لîنîهٌîا وîسïèاٍ هîا ذïمًٌرïèاٍ بًçً أîوجîêٍوîا انٌîذًêوî êîوٍçîèٍوî ظîوً انسٌïèءً èîأîخîذٍوîا انٌîذًêوî طîنîهïèاٍ بًظîذîابي بîئًêسي بًهîا مîاوïèاٍ êîلٍسïâïèوî

  166. لîنîهٌîا ظîتîèٍاٍ ظîو هٌîا وïçïèاٍ ظîوٍçï âïنٍوîا نîçïهٍ مïèوïèاٍ âًرîدîةë خîاسًئًêوî

  167. èîإًذٍ تîأîذٌîوî رîبٌïمî نîêîبٍظîثîوٌî ظîنîêٍçًهٍ إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً هîو êîسïèهïçïهٍ سïèءî انٍظîذîابً إًوٌî رîبٌîمî نîسîرًêظï انٍظًâîابً èîإًوٌîçï نîعîلïèرى رٌîحًêهى

  168. èîâî×ٌîظٍوîاçïهٍ لًê انأîرٍضً أïهîهëا هًٌوٍçïهï انصٌîانًحïèوî èîهًوٍçïهٍ دïèوî ذîنًمî èîبîنîèٍوîاçïهٍ بًانٍحîسîوîاتً èîانسٌîêًٌئîاتً نîظîنٌîçïهٍ êîرٍجًظïèوî

  169. لîخîنîلî هًو بîظٍدًçًهٍ خîنٍلى èîرًثïèاٍ انٍمًتîابî êîأٍخïذïèوî ظîرîضî çîàذîا انأدٍوîé èîêîâïèنïèوî سîêïعٍلîرï نîوîا èîإًو êîأٍتًçًهٍ ظîرîضى هٌïثٍنïçï êîأٍخïذïèçï أîنîهٍ êïؤٍخîذٍ ظîنîêٍçًه هًٌêثîاâï انٍمًتîابً أîو ناٌî êًâïèنïèاٍ ظîنîé اننٌçً إًناٌî انٍحîâٌî èîدîرîسïèاٍ هîا لًêçً èîاندٌîارï انآخًرîةï خîêٍرى نًٌنٌîذًêوî êîتٌîâïèوî أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  170. èîانٌîذًêوî êïهîسٌîمïèوî بًانٍمًتîابً èîأîâîاهïèاٍ انصٌîناîةî إًوٌîا ناî وïضًêظï أîجٍرî انٍهïصٍنًحًêوî

  171. èîإًذ وîتîâٍوîا انٍجîبîنî لîèٍâîçïهٍ مîأîوٌîçï طïنٌîةى èîطîوٌïèاٍ أîوٌîçï èîاâًظى بًçًهٍ خïذïèاٍ هîا آتîêٍوîامïه بًâïèٌîةي èîاذٍمïرïèاٍ هîا لًêçً نîظîنٌîمïهٍ تîتٌîâïèوî

  172. èîإًذٍ أîخîذî رîبٌïمî هًو بîوًê آدîهî هًو طïçïèرًçًهٍ ذïرًٌêٌîتîçïهٍ èîأîشٍçîدîçïهٍ ظîنîé أîولïسًçًهٍ أîنîسٍتî بًرîبًٌمïهٍ âîانïèاٍ بîنîé شîçًدٍوîا أîو تîâïèنïèاٍ êîèٍهî انٍâًêîاهîةً إًوٌîا مïوٌîا ظîوٍ çîذîا عîالًنًêوî

  173. أîèٍ تîâïèنïèاٍ إًوٌîهîا أîشٍرîمî آبîاؤïوîا هًو âîبٍنï èîمïوٌîا ذïرًٌêٌîةë هًٌو بîظٍدًçًهٍ أîلîتïçٍنًمïوîا بًهîا لîظîنî انٍهïبٍ×ًنïèوî

  174. èîمîذîنًمî وïلîصًٌنï انآêîاتً èîنîظîنٌîçïهٍ êîرٍجًظïèوî

  175. èîاتٍنï ظîنîêٍçًهٍ وîبîأî انٌîذًêî آتîêٍوîاçï آêîاتًوîا لîاوسîنîخî هًوٍçîا لîأîتٍبîظîçï انشٌîêٍ×îاوï لîمîاوî هًوî انٍعîاèًêوî

  176. èîنîèٍ شًئٍوîا نîرîلîظٍوîاçï بًçîا èîنîàمًوٌîçï أîخٍنîدî إًنîé انأîرٍضً èîاتٌîبîظî çîèîاçï لîهîثîنïçï مîهîثîنً انٍمîنٍبً إًو تîحٍهًنٍ ظîنîêٍçً êîنٍçîثٍ أîèٍ تîتٍرïمٍçï êîنٍçîث ذٌîنًمî هîثîنï انٍâîèٍهً انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا لîاâٍصïصً انٍâîصîصî نîظîنٌîçïهٍ êîتîلîمٌîرïèوî

  177. سîاء هîثîناë انٍâîèٍهï انٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا èîأîولïسîçïهٍ مîاوïèاٍ êîطٍنًهïèوî

  178. هîو êîçٍدً اننٌçï لîçïèî انٍهïçٍتîدًê èîهîو êïضٍنًنٍ لîأïèٍنîàئًمî çïهï انٍخîاسًرïèوî

  179. èîنîâîدٍ ذîرîأٍوîا نًجîçîوٌîهî مîثًêرëا هًٌوî انٍجًوًٌ èîانإًوسً نîçïهٍ âïنïèبى ناٌî êîلٍâîçïèوî بًçîا èîنîçïهٍ أîظٍêïوى ناٌî êïبٍصًرïèوî بًçîا èîنîçïهٍ آذîاوى ناٌî êîسٍهîظïèوî بًçîا أïèٍنîàئًمî مîانأîوٍظîاهً بîنٍ çïهٍ أîضîنٌï أïèٍنîàئًمî çïهï انٍعîالًنïèوî

  180. èîنًنٌçً انأîسٍهîاء انٍحïسٍوîé لîادٍظïèçï بًçîا èîذîرïèاٍ انٌîذًêوî êïنٍحًدïèوî لًê أîسٍهîآئًçً سîêïجٍزîèٍوî هîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  181. èîهًهٌîوٍ خîنîâٍوîا أïهٌîةى êîçٍدïèوî بًانٍحîâًٌ èîبًçً êîظٍدًنïèوî

  182. èîانٌîذًêوî مîذٌîبïèاٍ بًآêîاتًوîا سîوîسٍتîدٍرًجïçïه هًٌوٍ حîêٍثï ناî êîظٍنîهïèوî

  183. èîأïهٍنًê نîçïهٍ إًوٌî مîêٍدًê هîتًêوى

  184. أîèîنîهٍ êîتîلîمٌîرïèاٍ هîا بًصîاحًبًçًه هًٌو جًوٌîةي إًوٍ çïèî إًناٌî وîذًêرى هٌïبًêوى

  185. أîèîنîهٍ êîوطïرïèاٍ لًê هîنîمïèتً انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً èîهîا خîنîâî اننٌçï هًو شîêٍءي èîأîوٍ ظîسîé أîو êîمïèوî âîدً اâٍتîرîبî أîجîنïçïهٍ لîبًأîêًٌ حîدًêثي بîظٍدîçï êïؤٍهًوïèوî

  186. هîو êïضٍنًنً اننٌçï لîناî çîادًêî نîçï èîêîذîرïçïهٍ لًê ×ïعٍêîاوًçًهٍ êîظٍهîçïèوî

  187. êîسٍأîنïèوîمî ظîوً انسٌîاظîةً أîêٌîاوî هïرٍسîاçîا âïنٍ إًوٌîهîا ظًنٍهïçîا ظًودî رîبًٌê ناî êïجîنًٌêçîا نًèîâٍتًçîا إًناٌî çïèî ثîâïنîتٍ لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً ناî تîأٍتًêمïهٍ إًناٌî بîعٍتîةë êîسٍأîنïèوîمî مîأîوٌîمî حîلًêٌى ظîوٍçîا âïنٍ إًوٌîهîا ظًنٍهïçîا ظًودî اننٌçً èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîظٍنîهïèوî

  188. âïن ناٌî أîهٍنًمï نًوîلٍسًê وîلٍظëا èîناî ضîرٌëا إًناٌî هîا شîاء اننٌçï èîنîèٍ مïوتï أîظٍنîهï انٍعîêٍبî ناîسٍتîمٍثîرٍتï هًوî انٍخîêٍرً èîهîا هîسٌîوًêî انسٌïèءï إًوٍ أîوîاٍ إًناٌî وîذًêرى èîبîشًêرى نًٌâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî

  189. çïèî انٌîذًê خîنîâîمïه هًٌو وٌîلٍسي èîاحًدîةي èîجîظîنî هًوٍçîا زîèٍجîçîا نًêîسٍمïوî إًنîêٍçîا لîنîهٌîا تîعîشٌîاçîا حîهîنîتٍ حîهٍناë خîلًêلëا لîهîرٌîتٍ بًçً لîنîهٌîا أîثٍâîنîت دٌîظîèîا اننٌçî رîبٌîçïهîا نîئًوٍ آتîêٍتîوîا صîانًحاë نٌîوîمïèوîوٌî هًوî انشٌîامًرًêوî

  190. لîنîهٌîا آتîاçïهîا صîانًحاë جîظîناî نîçï شïرîمîاء لًêهîا آتîاçïهîا لîتîظîانîé اننٌçï ظîهٌîا êïشٍرًمïèوî

  191. أîêïشٍرًمïèوî هîا ناî êîخٍنïâï شîêٍئاë èîçïهٍ êïخٍنîâïèوî

  192. èîناî êîسٍتî×ًêظïèوî نîçïهٍ وîصٍرëا èîناî أîولïسîçïهٍ êîوصïرïèوî

  193. èîإًو تîدٍظïèçïهٍ إًنîé انٍçïدîé ناî êîتٌîبًظïèمïهٍ سîèîاء ظîنîêٍمïهٍ أîدîظîèٍتïهïèçïهٍ أîهٍ أîوتïهٍ صîاهًتïèوî

  194. إًوٌî انٌîذًêوî تîدٍظïèوî هًو دïèوً اننٌçً ظًبîادى أîهٍثîانïمïهٍ لîادٍظïèçïهٍ لîنٍêîسٍتîجًêبïèاٍ نîمïهٍ إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  195. أîنîçïهٍ أîرٍجïنى êîهٍشïèوî بًçîا أîهٍ نîçïهٍ أîêٍدي êîبٍ×ًشïèوî بًçîا أîهٍ نîçïهٍ أîظٍêïوى êïبٍصًرïèوî بًçîا أîهٍ نîçïهٍ آذîاوى êîسٍهîظïèوî بًçîا âïنً ادٍظïèاٍ شïرîمîاءمïهٍ ثïهٌî مًêدïèوً لîناî تïوطًرïèوً

  196. إًوٌî èîنًêًٌàêî اننٌçï انٌîذًê وîزٌîنî انٍمًتîابî èîçïèî êîتîèîنٌîé انصٌîانًحًêوî

  197. èîانٌîذًêوî تîدٍظïèوî هًو دïèوًçً ناî êîسٍتî×ًêظïèوî وîصٍرîمïهٍ èîنآ أîولïسîçïهٍ êîوٍصïرïèوî

  198. èîإًو تîدٍظïèçïهٍ إًنîé انٍçïدîé ناî êîسٍهîظïèاٍ èîتîرîاçïهٍ êîوطïرïèوî إًنîêٍمî èîçïهٍ ناî êïبٍصًرïèوî

  199. خïذً انٍظîلٍèî èîأٍهïرٍ بًانٍظïرٍلً èîأîظٍرًضٍ ظîوً انٍجîاçًنًêوî

  200. èîإًهٌîا êîوزîعîوٌîمî هًوî انشٌîêٍ×îاوً وîزٍعى لîاسٍتîظًذٍ بًاننٌçً إًوٌîçï سîهًêظى ظîنًêهى

  201. إًوٌî انٌîذًêوî اتٌîâîèاٍ إًذîا هîسٌîçïهٍ ×îائًلى هًٌوî انشٌîêٍ×îاوً تîذîمٌîرïèاٍ لîإًذîا çïه هٌïبٍصًرïèوî

  202. èîإًخٍèîاوïçïهٍ êîهïدٌïèوîçïهٍ لًê انٍعîêًٌ ثïهٌî ناî êïâٍصًرïèوî

  203. èîإًذîا نîهٍ تîأٍتًçًه بًآêîةي âîانïèاٍ نîèٍناî اجٍتîبîêٍتîçîا âïنٍ إًوٌîهîا أîتٌîبًظï هîا êًèحîé إًنîêٌî هًو رٌîبًٌê çîàذîا بîصîآئًرï هًو رٌîبًٌمïهٍ èîçïدëé èîرîحٍهîةى نًٌâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî

  204. èîإًذîا âïرًéءî انٍâïرٍآوï لîاسٍتîهًظïèاٍ نîçï èîأîوصًتïèاٍ نîظîنٌîمïهٍ تïرٍحîهïèوî

  205. èîاذٍمïر رٌîبٌîمî لًê وîلٍسًمî تîضîرٌïظاë èîخًêلîةë èîدïèوî انٍجîçٍرً هًوî انٍâîèٍنً بًانٍعïدïèًٌ èîانآصîانً èîناî تîمïو هًٌوî انٍعîالًنًêوî

  206. إًوٌî انٌîذًêوî ظًودî رîبًٌمî ناî êîسٍتîمٍبًرïèوî ظîوٍ ظًبîادîتًçً èîêïسîبًٌحïèوîçï èîنîçï êîسٍجïدïèوî