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Sure 12

12. Yusuf

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Alif Lam Ra'. Das sind die Verse der deutlichen Schrift. [12:1]
Wir haben sie als Qur'an auf Arabisch offenbart, auf daß ihr (sie) begreifen möget. [12:2]
Wir erzählen dir die schönste der Geschichten, indem Wir dir diesen Qur'an offenbaren, obwohl du zuvor unter denen warst, die keine Kenntnis besaßen. [12:3]
Damals sagte Yusuf zu seinem Vater: "O mein Vater, ich sah elf Sterne und die Sonne und den Mond, (und) ich sah sie vor mir niederfallen." [12:4]
Er sagte: "Du, mein Söhnchen, erzähle deinen Traum nicht deinen Brüdern, sie werden sonst eine List gegen dich ersinnen; denn Satan ist dem Menschen ein offenkundiger Feind. [12:5]
Und so wird dein Herr dich erwählen und dich die Deutung der Träume lehren und Seine Huld an dir und an dem Geschlecht Jakobs vollenden, so wie Er sie zuvor an zweien deiner Vorväter vollendete, an Abraham und Isaak. Wahrlich, dein Herr ist Allwissend, Allweise." [12:6]
Gewiß, in (der Geschichte von) Yusuf und seinen Brüdern liegen Zeichen für die Ratsuchenden. [12:7]
Damals sagten sie: "Wahrlich, Yusuf und sein Bruder sind unserem Vater lieber als wir, obwohl wir mehrere sind. Unser Vater befindet sich gewiß in einem offenkundigen Irrtum. [12:8]
Tötet Yusuf oder vertreibt ihn in ein fernes Land; frei (für euch) wird damit das Antlitz eures Vaters, und ihr werdet danach gute Leute sein." [12:9]
Es sagte einer von ihnen: "Tötet Yusuf nicht; wenn ihr aber vorhabt, etwas zu unternehmen, dann werft ihn in die Tiefe eines Brunnens; möge jemand von den Reisenden ihn herausziehen." [12:10]
Sie sagten: "O unser Vater, warum vertraust du uns Yusuf nicht an, obwohl wir es wahrhaftig gut mit ihm meinen? [12:11]
Schicke ihn morgen mit uns, damit er sich vergnüge und spiele, und wir wollen gut auf ihn aufpassen." [12:12]
Er sagte: "Es macht mich traurig, wenn ihr ihn mit fortnehmt, und ich fürchte, der Wolf könnte ihn fressen, wenn ihr nicht auf ihn achtgebt." [12:13]
Sie sagten: "Wenn ihn der Wolf frißt, obgleich wir zu mehreren sind, dann werden wir wahrlich die Verlierenden sein." [12:14]
Und als sie ihn also mit sich fortnahmen und beschlossen, ihn in die Tiefe des Brunnens zu werfen, gaben Wir ihm ein: "Du wirst ihnen diese ihre Tat dereinst sicherlich verkünden, ohne daß sie es merken." [12:15]
Und am Abend kamen sie weinend zu ihrem Vater. [12:16]
Sie sagten: "O unser Vater, wir liefen miteinander um die Wette und ließen Yusuf bei unseren Sachen zurück, und da hat ihn der Wolf gefressen; du wirst uns doch nicht glauben, auch wenn wir die Wahrheit aussprechen." [12:17]
Und sie hatten falsches Blut auf sein Hemd gebracht. Er sagte: "Nein, ihr habt das geplant. Doch schön geduldig sein. Und Allah sei um Hilfe wider das gebeten, was ihr beschreibt." [12:18]
Und dann kam eine Karawane, und sie schickte ihren Wasserschöpfer voraus. Er ließ seinen Eimer herab; und er sagte: "O Glücksbotschaft! Hier ist ein Jüngling!" Und sie verbargen ihn wie eine Ware, und Allah wußte wohl, was sie taten. [12:19]
Und sie verkauften ihn zu einem schäbigen Preis für einige Dirhams; denn (an ihm) hatten sie kein Interesse. [12:20]
Und derjenige (Mann) aus Ägypten, der ihn gekauft hatte, sagte zu seiner Frau: "Nimm ihn freundlich auf. Vielleicht kann er uns einmal nützlich werden, oder wir nehmen ihn als Sohn an." Und so gaben Wir Yusuf Macht im Land, und Wir lehrten ihn (auch) die Deutung der Träume. Und Allah setzt das durch, was Er beschließt. Die meisten Menschen aber wissen es nicht. [12:21]
Und als er zum Mann heranwuchs, verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen. Und so belohnen Wir diejenigen, die Gutes tun. [12:22]
Und sie (die Frau), in deren Haus er war, versuchte ihn zu verführen gegen seinen Willen; und sie verriegelte die Türen und sagte: "Nun komm zu mir!" Er sagte: "Ich suche Zuflucht bei Allah. Er ist mein Herr. Er hat meinen Aufenthalt ehrenvoll gemacht. Wahrlich, die Frevler erlangen keinen Erfolg." [12:23]
Und sie begehrte ihn, (und) auch er hätte sie begehrt, wenn er nicht ein deutliches Zeichen von seinem Herrn gesehen hätte. Das geschah, um Schlechtigkeit und Unsittlichkeit von ihm abzuwenden. Wahrlich, er war einer Unserer auserwählten Diener. [12:24]
Und sie eilten beide zur Tür, und sie zerriß sein Hemd von hinten, und sie trafen an der Tür auf ihren Mann. Sie sagte: "Was soll der Lohn desjenigen sein, der gegen deine Familie etwas Böses plante, wenn nicht das Gefängnis oder sonst irgendeine schmerzliche Strafe?" [12:25]
Er sagte: "Sie war es, die mich gegen meinen Willen zu verführen suchte." Und ein Zeuge aus ihrer Familie bezeugte es: "Wenn sein Hemd vorne zerrissen ist, dann hat sie die Wahrheit gesprochen und er ist ein Lügner. [12:26]
Wenn sein Hemd jedoch hinten zerrissen ist, so hat sie gelogen, und er ist der, der die Wahrheit sagte." [12:27]
Als er nun sah, daß sein Hemd hinten zerrissen war, da sagte er: "Wahrlich, das ist eine List von euch (Weibern); eure List ist wahrlich groß. [12:28]
O Yusuf, wende dich ab von dieser Sache, und du (, o Frau), bitte um Vergebung für deine Sünde. Denn gewiß, du gehörst zu den Schuldigen." [12:29]
Und einige Frauen in der Stadt sagten: "Die Frau des 'Aziz verlangt von ihrem Burschen die Hingabe gegen seinen Willen; sie ist ganz verliebt in ihn. Wahrlich, wir sehen sie in einem offenbaren Irrtum." [12:30]
Als sie von ihren Ränken hörte, da sandte sie ihnen (Einladungen) und bereitete ein Gastmahl für sie und gab einer jeden von ihnen ein Messer und sagte (zu Yusuf): "Komm heraus zu ihnen!" Als sie ihn sahen, bestaunten sie ihn und schnitten sich (dabei) in die Hände und sagten: "Allah bewahre! Das ist kein Mensch, das ist nichts als ein edler Engel." [12:31]
Sie sagte: "Und dieser ist es, um dessentwillen ihr mich getadelt habt. Ich habe allerdings versucht, ihn gegen seinen Willen zu verführen, doch er bewährte sich. Wenn er nun nicht tut, was ich ihm befehle, so soll er unweigerlich ins Gefängnis geworfen werden und einer der Gedemütigten sein." [12:32]
Er sagte: "O mein Herr, mir ist das Gefängnis lieber als das, wozu sie mich auffordern; und wenn Du ihre List nicht von mir abwendest, so könnte ich mich ihnen zuneigen und einer der Unwissenden sein." [12:33]
Da erhörte ihn sein Herr und wendete ihre List von ihm ab. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende. [12:34]
Hierauf, nachdem sie die Zeichen (seiner Unschuld) gesehen hatten, schien es ihnen angebracht (zu sein), ihn eine Zeitlang einzukerkern. [12:35]
Und mit ihm kamen zwei junge Männer ins Gefängnis. Der eine von ihnen sagte: "Ich sah mich Wein auspressen." Und der andere sagte: "Ich sah mich auf meinem Kopf Brot tragen, von dem die Vögel fraßen. Verkünde uns die Deutung hiervon; denn wir sehen, daß du einer der Rechtschaffenen bist." [12:36]
Er sagte: "Jedes Essen, mit dem ihr versorgt werdet, wird euch nicht eher gebracht werden, bevor ich euch hiervon berichtet habe, und zwar noch, ehe es zu euch kommt. Dies (geschieht) auf Grund dessen, was mich mein Herr gelehrt hat. Ich habe die Religion jener Leute verlassen, die nicht an Allah glauben und Leugner des Jenseits sind. [12:37]
Und ich folge der Religion meiner Väter Abraham und Isaak und Jakob. Uns geziemt es nicht, Allah irgend etwas zur Seite zu stellen. Dies ist etwas von Allahs Huld gegen uns und gegen die Menschheit, jedoch die meisten Menschen sind undankbar. [12:38]
O meine beiden Kerkergenossen, sind Herren in größerer Anzahl besser oder (ist) Allah (besser), der Eine, der Allmächtige? [12:39]
Statt Ihm verehrt ihr nichts anderes als Namen, die ihr selbst genannt habt, ihr und eure Väter; Allah hat dazu keine Ermächtigung herabgesandt. Die Entscheidung liegt einzig bei Allah. Er hat geboten, Ihn allein zu verehren. Das ist der richtige Glaube, jedoch die meisten Menschen wissen es nicht. [12:40]
O meine beiden Kerkergenossen, was den einen von euch anbelangt, so wird er seinem Herrn Wein ausschenken; und was den anderen anbelangt, so wird er gekreuzigt werden, so daß die Vögel von seinem Kopfe fressen. Die Sache, worüber ihr Auskunft verlangtet, ist beschlossen." [12:41]
Und er sagte zu dem von den beiden, von dem er glaubte, er würde entkommen: "Erwähne mich bei deinem Herrn." Doch Satan ließ ihn vergessen, es bei seinem Herrn zu erwähnen, (und) so blieb er noch einige Jahre im Gefängnis. [12:42]
Und der König sagte: "Ich sehe sieben fette Kühe, und sie werden von sieben mageren gefressen; und ich sehe sieben grüne Ähren und (sieben) andere dürre. O ihr Vornehmen, erklärt mir die Bedeutung meines Traums, wenn ihr einen Traum auszulegen versteht." [12:43]
Sie sagten: "Ein Wirrnis von Träumen! Und nicht wir sind jene, die das Deuten der Träume beherrschen." [12:44]
Und derjenige von den beiden, der (dem Kerker) entkommen war und sich nach geraumer Zeit (wieder an Yusuf) erinnerte, sagte: "Ich will euch die Deutung davon wissen lassen, darum schickt mich (zu Yusuf)." [12:45]
"Yusuf, o du Wahrhaftiger, erkläre uns die Bedeutung von sieben fetten Kühen, die von sieben mageren gefressen werden, und (die Bedeutung) von sieben grünen Ähren und (sieben) anderen dürren, auf daß ich zurückkehre zu den Leuten, damit sie es erfahren." [12:46]
Er sagte: "Ihr werdet ununterbrochen sieben Jahre lang säen und hart arbeiten; und was ihr erntet, belaßt auf den Ähren, bis auf das wenige, was ihr esset. [12:47]
Danach werden dann sieben schwere Jahre kommen, die alles aufzehren, was ihr an Vorrat für sie aufgespeichert habt, bis auf das wenige, was ihr bewahren möget. [12:48]
Danach wird ein Jahr kommen, in welchem die Menschen Erleichterung finden und in welchem sie (Früchte) pressen." [12:49]
Und der König sagte: "Bringt ihn zu mir!" Doch als der Bote zu ihm kam, sagte er: "Kehre zurück zu deinem Herrn und frage ihn, wie es den Frauen ergeht, die sich in die Hände schnitten; denn mein Herr kennt ihre List recht wohl." [12:50]
Er sagte (zu den Frauen): "Wie stand es um euch, als ihr eure Verführungskünste an Yusuf gegen seinen Willen ausprobiertet?" Sie sagten: "Allah bewahre! Wir haben nichts Böses über ihn erfahren!" Da sagte die Frau des 'Aziz: "Nun ist die Wahrheit ans Licht gekommen. Ich versuchte, ihn gegen seinen Willen zu verführen, und er gehört sicherlich zu den Wahrhaftigen." [12:51]
(Yusuf sagte): "Dies (kommt ans Licht), damit er ('Aziz ) erfährt, daß ich in (seiner) Abwesenheit gegen ihn nicht treulos war, und damit Allah die List der Treulosen nicht gelingen läßt. [12:52]
Und ich behaupte nicht, daß ich unschuldig bin; denn das (Menschen-)Wesen gebietet oft Böses; davon sind jene ausgenommen, derer mein Herr Sich erbarmt. Wahrlich, mein Herr ist Allverzeihend, Barmherzig." [12:53]
Und der König sagte: "Bringt ihn zu mir, ich will ihn für mich vorbehalten." Als er mit ihm geredet hatte, sagte er: "Du bist von heute an bei uns in Sicherheit und genießt unser Vertrauen." [12:54]
Er sagte: "Setze mich über die Schatzkammern des Landes ein; denn ich bin ein wohlerfahrener Hüter." [12:55]
Und so verliehen Wir Yusuf Macht im Lande; er weilte darin, wo immer es ihm gefiel. Wir gewähren Unsere Gnade, wem Wir wollen, und Wir lassen den Lohn der Rechtschaffenen nicht verlorengehen. [12:56]
Der Lohn des Jenseits aber ist besser für jene, die glauben und (Allah) fürchten. [12:57]
Und es kamen die Brüder Yusufs und traten zu ihm ein; er erkannte sie, sie aber erkannten ihn nicht. [12:58]
Und als er sie mit ihrem Bedarf ausgerüstet hatte, da sagte er: "Bringt mir euren Bruder von eures Vaters Seite. Seht ihr nicht, daß ich volles Maß gebe und daß ich der beste Gastgeber bin? [12:59]
Doch wenn ihr ihn mir nicht bringt, dann sollt ihr kein Maß mehr von mir erhalten, noch sollt ihr mir nahe kommen." [12:60]
Sie sagten: "Wir wollen versuchen, ihn von seinem Vater zu trennen; und das tun wir bestimmt." [12:61]
Und er sagte zu seinen Dienern: "Steckt ihre Ware in ihre Satteltaschen, so daß sie sie erkennen können, wenn sie zu ihren Angehörigen zurückgekehrt sind; vielleicht kommen sie wieder." [12:62]
Als sie zu ihrem Vater zurückgekehrt waren, sagten sie: "O unser Vater, das Maß ist uns verweigert worden; so schicke unseren Bruder mit uns, so daß wir das Maß erhalten; und wir wollen ihn hüten." [12:63]
Er sagte: "Ich kann ihn euch nicht anders anvertrauen, als ich euch zuvor seinen Bruder anvertraut habe. Doch Allah ist der beste Beschützer, und Er ist der Barmherzigste Erbarmer." [12:64]
Und als sie ihr Gepäck öffneten, da fanden sie, daß ihnen ihre Ware wiedergegeben worden war. Sie sagten: "O unser Vater, was können wir (uns) mehr wünschen? Diese unsere Ware ist uns zurückgegeben worden. Wir werden den Vorrat für unsere Familie heimbringen und unseren Bruder behüten, und überdies werden wir das Maß einer Kamellast haben. Das ist ein leicht erhältliches Maß." [12:65]
Er sagte: "Ich werde ihn nicht mit euch schicken, ehe ihr mir nicht ein festes Versprechen im Namen Allahs gebt, daß ihr ihn mir sicher wiederbringt, es sei denn, daß euch selbst die Rückkehr abgeschnitten wird." Als sie ihm ihr festes Versprechen gegeben hatten, sagte er: "Allah wacht über das, was wir sagen." [12:66]
Und er sagte: "O meine Söhne, zieht nicht durch ein einziges Tor ein, sondern zieht durch verschiedene Tore ein; ich kann euch nichts gegen Allah nützen. Die Entscheidung ruht bei Allah allein. Auf Ihn vertraue ich, und auf Ihn sollen die Vertrauenden vertrauen." [12:67]
Daß sie auf die Art eingezogen waren, wie ihr Vater es ihnen geboten hatte, konnte nichts gegen Allah nützen; nur wurde auf diese Weise das Verlangen in Jakobs Seele befriedigt; und er besaß gewiß großes Wissen, weil Wir ihn gelehrt hatten, allein die meisten Menschen wissen es nicht. [12:68]
Und als sie vor Yusuf traten, nahm er seinen Bruder zu sich. Er sagte: "Ich bin dein Bruder; so sei nicht traurig über das, was sie getan haben." [12:69]
Als er sie dann mit ihrem Bedarf ausgerüstet hatte, steckte er den Trinkbecher (des Königs) in die Satteltaschen seines Bruders. Dann gab ein Ausrufer bekannt: "O ihr Kamelführer, ihr seid wahrhaftig Diebe." [12:70]
Sie sagten, indem sie sich zu ihnen wandten: "Was vermißt ihr?" [12:71]
Jene sagten: "Wir vermissen den Maßbecher des Königs, und wer ihn wiederbringt, soll eine Kamellast erhalten, ich bürge dafür." [12:72]
Sie sagten: "Bei Allah, ihr wisset doch, daß wir nicht gekommen sind, um Unheil im Land zu stiften, und wir sind keine Diebe." [12:73]
Sie sagten: "Was soll dann die Strafe dafür sein, wenn ihr Lügner seid?" [12:74]
Sie sagten: "Die Strafe dafür sei: Der, in dessen Satteltaschen er (der Becher) gefunden wird, soll selbst das Entgelt dafür sein. So belohnen wir die Übeltäter." [12:75]
Da begann er ihre Säcke vor dem Sack seines Bruders (zu durchsuchen); dann zog er ihn aus dem Sack seines Bruders hervor. So richteten Wir es für Yusuf ein; er hätte seinen Bruder nach dem Gesetz des Königs nicht aufhalten können; es sei denn, Allah hätte es so gewollt. Wir erhöhen um Rangstufen, wen Wir wollen; und über jedem, der Wissen hat, ist der Eine, Der noch mehr weiß. [12:76]
Sie sagten: "Hat er gestohlen, so hat zuvor schon sein Bruder Diebstahl begangen." Jedoch Yusuf hielt es in seinem Herzen geheim und offenbarte es ihnen nicht. Er sagte: "Ihr (scheint) in der Tat übler (als das) zu sein; und Allah weiß am besten, was ihr behauptet." [12:77]
Sie sagten: "O 'Aziz, er hat einen greisen Vater, so nimm einen von uns statt seiner an; denn wir sehen, du gehörst zu denen, die Gutes tun." [12:78]
Er sagte: "Allah behüte, daß wir einen anderen nehmen sollten als den, bei dem wir unsere Sachen gefunden haben; wir wären sonst wahrlich ungerecht." [12:79]
Als sie die Hoffnung, ihn umzustimmen, aufgegeben hatten, gingen sie zu vertraulicher Beratung abseits. Es sagte ihr Ältester: "Wisset ihr nicht, daß euer Vater von euch ein festes Versprechen im Namen Allahs entgegengenommen hat und daß ihr zuvor in eurer Pflicht gegen Yusuf gefehlt habt? Ich will darum das Land nicht eher verlassen, bis mein Vater es mir erlaubt oder Allah für mich entscheidet; und Er ist der beste Richter. [12:80]
Kehrt ihr zu eurem Vater zurück und sprecht: »O unser Vater, dein Sohn hat gestohlen; und wir haben nur ausgesagt, was wir wußten, und wir konnten keine Wächter des Verborgenen sein. [12:81]
Frage nur in der Stadt nach, in der wir waren, und in der Karawane, mit der wir kamen; gewiß, wir sagen die Wahrheit.«" [12:82]
Er sagte: "Nein, ihr habt euch etwas vorgemacht. Doch schön geduldig sein. Vielleicht wird Allah sie mir alle wiederbringen; denn Er ist der Allwissende, der Allweise." [12:83]
Und er wandte sich von ihnen ab und sagte: "O mein Kummer um Yusuf!" Und seine Augen wurden vor Traurigkeit trüb, (doch) dann beherrschte er sich. [12:84]
Sie sagten: "Bei Allah, du hörst nicht auf, von Yusuf zu sprechen, bis du dich ganz verzehrt hast oder zu denen gehörst, die zugrunde gehen." [12:85]
Er sagte: "Ich beklage nur meinen Kummer und meinen Gram vor Allah, und ich weiß von Allah, was ihr nicht wisset. [12:86]
O meine Söhne, zieht aus und forscht nach Yusuf und seinem Bruder und zweifelt nicht an Allahs Erbarmen; denn an Allahs Erbarmen zweifelt nur das ungläubige Volk." [12:87]
Als sie dann vor ihn (Yusuf) traten, da sagten sie: "O 'Aziz, die Not hat uns und unsere Familie geschlagen, und wir haben Ware von geringem Wert mitgebracht; so gib uns das volle Maß und sei wohltätig gegen uns. Wahrlich, Allah belohnt die Wohltätigen." [12:88]
Er sagte: "Wisset ihr, was ihr Yusuf und seinem Bruder antatet, weil ihr töricht waret?" [12:89]
Sie sagten: "Bist du etwa gar Yusuf?" Er sagte: "Ich bin Yusuf, und dies ist mein Bruder. Allah ist wahrlich gnädig gegen uns gewesen. Wahrlich, wer rechtschaffen und geduldig ist - nimmermehr läßt Allah den Lohn derer, die Gutes tun, verlorengehen." [12:90]
Sie sagten: "Bei Allah, Allah hat dich wahrhaftig vor uns bevorzugt, und wir sind wahrlich schuldig gewesen." [12:91]
Er sagte: "Kein Tadel treffe euch heute. Möge Allah euch vergeben! Denn Er ist der Barmherzigste Erbarmer. [12:92]
Nehmt dies mein Hemd und legt es auf das Gesicht meines Vaters; dann kann er (wieder) sehen. Und bringt eure Familien allesamt zu mir." [12:93]
Als die Karawane aufgebrochen war, sagte ihr Vater: "Wahrlich, ich spüre den Geruch Yusufs, auch wenn ihr mich für schwachsinnig haltet." [12:94]
Sie sagten: "Bei Allah, du befindest dich gewiß in deinem alten Irrtum." [12:95]
Als dann der Freudenbote kam, da legte er es (das Hemd) auf sein Gesicht, und da wurde er wieder sehend. Er sagte: "Habe ich euch nicht gesagt: Ich weiß von Allah, was ihr nicht wisset?" [12:96]
Sie sagten: "O unser Vater, bitte für uns um Vergebung unserer Sünden; denn wir sind wahrhaftig schuldig gewesen." [12:97]
Er sagte: "Ich will Vergebung für euch von meinem Herrn erbitten. Wahrlich, Er ist der Allvergebende, der Barmherzige." [12:98]
Als sie dann vor Yusuf traten, nahm er seine Eltern bei sich auf und sagte: "Zieht in Ägypten in Sicherheit ein, wie Allah es will." [12:99]
Und er hob seine Eltern auf den Thron, und sie warfen sich vor ihm nieder. Und er sagte: "O mein Vater, dies ist die Deutung meines Traumes von damals. Mein Herr hat ihn wahrgemacht. Und Er hat mich gütig behandelt, als Er mich aus dem Kerker führte und euch aus der Wüste herbrachte, nachdem Satan zwischen mir und meinen Brüdern Zwietracht gestiftet hatte. Wahrlich, mein Herr ist Gütig, zu wem Er will; denn Er ist der Allwissende, der Allweise. [12:100]
O mein Herr, Du hast mir nun die Herrschaft verliehen und mich die Deutung der Träume gelehrt. O Schöpfer der Himmel und der Erde, Du bist mein Beschützer in dieser Welt und im Jenseits. Laß mich als (Dir) ergeben sterben und vereine mich mit den Rechtschaffenen." [12:101]
Dies ist die Kunde von dem Verborgenen, das Wir dir offenbaren. Du warst nicht bei ihnen, als sie sich über ihren Plan einigten, indem sie Ränke schmiedeten. [12:102]
Und die meisten Menschen werden nicht glauben, magst du es auch noch so eifrig wünschen. [12:103]
Und du verlangst von ihnen keinen Lohn dafür. Vielmehr ist es eine Ermahnung für alle Welten. [12:104]
Und wie viele Zeichen sind in den Himmeln und auf Erden, an denen sie vorbeigehen, indem sie sich von ihnen abwenden! [12:105]
Und die meisten von ihnen glauben nicht an Allah, ohne (Ihm) Götter zur Seite zu stellen. [12:106]
Sind sie denn sicher davor, daß nicht eine überwältigende Strafe von Allah über sie kommt, oder daß nicht plötzlich die Stunde über sie kommt, während sie nichtsahnend sind? [12:107]
Sprich: "Das ist mein Weg: Ich rufe zu Allah; ich und diejenigen, die mir folgen, sind uns darüber im klaren. Und gepriesen sei Allah; und ich gehöre nicht zu den Götzendienern." [12:108]
Auch vor dir entsandten Wir lediglich nur Männer, denen Wir die Offenbarung gaben, aus dem Volk der Städte. Sind sie denn nicht im Lande umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Und gewiß, die Wohnstatt des Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen. Wollt ihr es denn nicht begreifen? [12:109]
Als nun die Gesandten die Hoffnung aufgaben und dachten, sie würden belogen, kam Unsere Hilfe zu ihnen; da wurden jene errettet, die Wir wollten. Und Unsere Strafe kann nicht von dem sündigen Volk abgewendet werden. [12:110]
Wahrlich, in ihren Geschichten ist eine Lehre für die Verständigen. Es ist keine erdichtete Rede, sondern eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine deutliche Darlegung aller Dinge und eine Führung und eine Barmherzigkeit für ein gläubiges Volk. . [12:111]

سèرة êèسل - سèرة 12

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. انر تًنٍمî آêîاتï انٍمًتîابً انٍهïبًêوً

  2. إًوٌîا أîوزîنٍوîاçï âïرٍآوëا ظîرîبًêٌëا نٌîظîنٌîمïهٍ تîظٍâًنïèوî

  3. وîحٍوï وîâïصٌï ظîنîêٍمî أîحٍسîوî انٍâîصîصً بًهîا أîèٍحîêٍوîا إًنîêٍمî çîàذîا انٍâïرٍآوî èîإًو مïوتî هًو âîبٍنًçً نîهًوî انٍعîالًنًêوî

  4. إًذٍ âîانî êïèسïلï نًأîبًêçً êîا أîبتً إًوًٌê رîأîêٍتï أîحîدî ظîشîرî مîèٍمîبëا èîانشٌîهٍسî èîانٍâîهîرî رîأîêٍتïçïهٍ نًê سîاجًدًêوî

  5. âîانî êîا بïوîêٌî ناî تîâٍصïصٍ رïؤٍêîامî ظîنîé إًخٍèîتًمî لîêîمًêدïèاٍ نîمî مîêٍدëا إًوٌî انشٌîêٍ×îاوî نًنإًوسîاوً ظîدïèٌى هٌïبًêوى

  6. èîمîذîنًمî êîجٍتîبًêمî رîبٌïمî èîêïظîنًٌهïمî هًو تîأٍèًêنً انأîحîادًêثً èîêïتًهٌï وًظٍهîتîçï ظîنîêٍمî èîظîنîé آنً êîظٍâïèبî مîهîا أîتîهٌîçîا ظîنîé أîبîèîêٍمî هًو âîبٍنï إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍحîâî إًوٌî رîبٌîمî ظîنًêهى حîمًêهى

  7. نٌîâîدٍ مîاوî لًê êïèسïلî èîإًخٍèîتًçً آêîاتى نًٌنسٌîائًنًêوî

  8. إًذٍ âîانïèاٍ نîêïèسïلï èîأîخïèçï أîحîبٌï إًنîé أîبًêوîا هًوٌîا èîوîحٍوï ظïصٍبîةى إًوٌî أîبîاوîا نîلًê ضîناîني هٌïبًêوي

  9. اâٍتïنïèاٍ êïèسïلî أîèً ا×ٍرîحïèçï أîرٍضëا êîخٍنï نîمïهٍ èîجٍçï أîبًêمïهٍ èîتîمïèوïèاٍ هًو بîظٍدًçً âîèٍهëا صîانًحًêوî

  10. âîانî âîآئًنى هٌîوٍçïهٍ ناî تîâٍتïنïèاٍ êïèسïلî èîأîنٍâïèçï لًê عîêîابîةً انٍجïبًٌ êîنٍتîâً×ٍçï بîظٍضï انسٌîêٌîارîةً إًو مïوتïهٍ لîاظًنًêوî

  11. âîانïèاٍ êîا أîبîاوîا هîا نîمî ناî تîأٍهîوٌîا ظîنîé êïèسïلî èîإًوٌîا نîçï نîوîاصًحïèوî

  12. أîرٍسًنٍçï هîظîوîا عîدëا êîرٍتîظٍ èîêîنٍظîبٍ èîإًوٌîا نîçï نîحîالًطïèوî

  13. âîانî إًوًٌê نîêîحٍزïوïوًê أîو تîذٍçîبïèاٍ بًçً èîأîخîالï أîو êîأٍمïنîçï انذًٌئٍبï èîأîوتïهٍ ظîوٍçï عîالًنïèوî

  14. âîانïèاٍ نîئًوٍ أîمîنîçï انذًٌئٍبï èîوîحٍوï ظïصٍبîةى إًوٌîا إًذëا نٌîخîاسًرïèوî

  15. لîنîهٌîا ذîçîبïèاٍ بًçً èîأîجٍهîظïèاٍ أîو êîجٍظîنïèçï لًê عîêîابîةً انٍجïبًٌ èîأîèٍحîêٍوîآ إًنîêٍçً نîتïوîبًٌئîوٌîçïه بًأîهٍرًçًهٍ çîàذîا èîçïهٍ ناî êîشٍظïرïèوî

  16. èîجîاؤïèاٍ أîبîاçïهٍ ظًشîاء êîبٍمïèوî

  17. âîانïèاٍ êîا أîبîاوîا إًوٌîا ذîçîبٍوîا وîسٍتîبًâï èîتîرîمٍوîا êïèسïلî ظًودî هîتîاظًوîا لîأîمîنîçï انذًٌئٍبï èîهîا أîوتî بًهïؤٍهًوي نًٌوîا èîنîèٍ مïوٌîا صîادًâًêوî

  18. èîجîآؤïèا ظîنîé âîهًêصًçً بًدîهي مîذًبي âîانî بîنٍ سîèٌîنîتٍ نîمïهٍ أîولïسïمïهٍ أîهٍرëا لîصîبٍرى جîهًêنى èîاننٌçï انٍهïسٍتîظîاوï ظîنîé هîا تîصًلïèوî

  19. èîجîاءتٍ سîêٌîارîةى لîأîرٍسîنïèاٍ èîارًدîçïهٍ لîأîدٍنîé دîنٍèîçï âîانî êîا بïشٍرîé çîàذîا عïناîهى èîأîسîرٌïèçï بًضîاظîةë èîاننٌçï ظîنًêهى بًهîا êîظٍهîنïèوî

  20. èîشîرîèٍçï بًثîهîوي بîخٍسي دîرîاçًهî هîظٍدïèدîةي èîمîاوïèاٍ لًêçً هًوî انزٌîاçًدًêوî

  21. èîâîانî انٌîذًê اشٍتîرîاçï هًو هًٌصٍرî ناًهٍرîأîتًçً أîمٍرًهًê هîثٍèîاçï ظîسîé أîو êîولîظîوîا أîèٍ وîتٌîخًذîçï èîنîدëا èîمîذîنًمî هîمٌîوًٌا نًêïèسïلî لًê انأîرٍضً èîنًوïظîنًٌهîçï هًو تîأٍèًêنً انأîحîادًêثً èîاننٌçï عîانًبى ظîنîé أîهٍرًçً èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîظٍنîهïèوî

  22. èîنîهٌîا بîنîعî أîشïدٌîçï آتîêٍوîاçï حïمٍهëا èîظًنٍهëا èîمîذîنًمî وîجٍزًê انٍهïحٍسًوًêوî

  23. èîرîاèîدîتٍçï انٌîتًê çïèî لًê بîêٍتًçîا ظîو وٌîلٍسًçً èîعîنٌîâîتً انأîبٍèîابî èîâîانîتٍ çîêٍتî نîمî âîانî هîظîاذî اننٌçً إًوٌîçï رîبًٌê أîحٍسîوî هîثٍèîاêî إًوٌîçï ناî êïلٍنًحï انطٌîانًهïèوî

  24. èîنîâîدٍ çîهٌîتٍ بًçً èîçîهٌî بًçîا نîèٍنا أîو رٌîأîé بïرٍçîاوî رîبًٌçً مîذîنًمî نًوîصٍرًلî ظîوٍçï انسٌïèءî èîانٍلîحٍشîاء إًوٌîçï هًوٍ ظًبîادًوîا انٍهïخٍنîصًêوî

  25. èîاسïتîبîâîا انٍبîابî èîâîدٌîتٍ âîهًêصîçï هًو دïبïري èîأîنٍلîêîا سîêًٌدîçîا نîدîé انٍبîابً âîانîتٍ هîا جîزîاء هîوٍ أîرîادî بًأîçٍنًمî سïèîءëا إًناٌî أîو êïسٍجîوî أîèٍ ظîذîابى أîنًêهى

  26. âîانî çًêî رîاèîدîتٍوًê ظîو وٌîلٍسًê èîشîçًدî شîاçًدى هًٌوٍ أîçٍنًçîا إًو مîاوî âîهًêصïçï âïدٌî هًو âïبïني لîصîدîâîتٍ èîçïèî هًوî انمîاذًبًêوî

  27. èîإًوٍ مîاوî âîهًêصïçï âïدٌî هًو دïبïري لîمîذîبîتٍ èîçïèî هًو انصٌîادًâًêوî

  28. لîنîهٌîا رîأîé âîهًêصîçï âïدٌî هًو دïبïري âîانî إًوٌîçï هًو مîêٍدًمïوٌî إًوٌî مîêٍدîمïوٌî ظîطًêهى

  29. êïèسïلï أîظٍرًضٍ ظîوٍ çîàذîا èîاسٍتîعٍلًرًê نًذîوبًمً إًوٌîمً مïوتً هًوî انٍخîا×ًئًêوî

  30. èîâîانî وًسٍèîةى لًê انٍهîدًêوîةً اهٍرîأîةï انٍظîزًêزً تïرîاèًدï لîتîاçîا ظîو وٌîلٍسًçً âîدٍ شîعîلîçîا حïبٌëا إًوٌîا نîوîرîاçîا لًê ضîناîني هٌïبًêوي

  31. لîنîهٌîا سîهًظîتٍ بًهîمٍرًçًوٌî أîرٍسîنîتٍ إًنîêٍçًوٌî èîأîظٍتîدîتٍ نîçïوٌî هïتٌîمîأë èîآتîتٍ مïنٌî èîاحًدîةي هًٌوٍçïوٌî سًمًٌêوëا èîâîانîتً اخٍرïجٍ ظîنîêٍçًوٌî لîنîهٌîا رîأîêٍوîçï أîمٍبîرٍوîçï èîâî×ٌîظٍوî أîêٍدًêîçïوٌî èîâïنٍوî حîاشî نًنٌçً هîا çîàذîا بîشîرëا إًوٍ çîàذîا إًناٌî هîنîمى مîرًêهى

  32. âîانîتٍ لîذîنًمïوٌî انٌîذًê نïهٍتïوٌîوًê لًêçً èîنîâîدٍ رîاèîدتٌïçï ظîو وٌîلٍسًçً لîاسîتîظٍصîهî èîنîئًو نٌîهٍ êîلٍظîنٍ هîا آهïرïçï نîêïسٍجîوîوٌî èîنîêîمïèوëا هًٌوî انصٌîاعًرًêوî

  33. âîانî رîبًٌ انسًٌجٍوï أîحîبٌï إًنîêٌî هًهٌîا êîدٍظïèوîوًê إًنîêٍçً èîإًناٌî تîصٍرًلٍ ظîوًٌê مîêٍدîçïوٌî أîصٍبï إًنîêٍçًوٌî èîأîمïو هًٌوî انٍجîاçًنًêوî

  34. لîاسٍتîجîابî نîçï رîبٌïçï لîصîرîلî ظîوٍçï مîêٍدîçïوٌî إًوٌîçï çïèî انسٌîهًêظï انٍظîنًêهï

  35. ثïهٌî بîدîا نîçïه هًٌو بîظٍدً هîا رîأîèïاٍ انآêîاتً نîêîسٍجïوïوٌîçï حîتٌîé حًêوي

  36. èîدîخîنî هîظîçï انسًٌجٍوî لîتîêîاوî âîانî أîحîدïçïهîآ إًوًٌê أîرîاوًê أîظٍصًرï خîهٍرëا èîâîانî انآخîرï إًوًٌê أîرîاوًê أîحٍهًنï لîèٍâî رîأٍسًê خïبٍزëا تîأٍمïنï ان×ٌîêٍرï هًوٍçï وîبًٌئٍوîا بًتîأٍèًêنًçً إًوٌîا وîرîامî هًوî انٍهïحٍسًوًêوî

  37. âîانî ناî êîأٍتًêمïهîا ×îظîاهى تïرٍزîâîاوًçً إًناٌî وîبٌîأٍتïمïهîا بًتîأٍèًêنًçً âîبٍنî أîو êîأٍتًêمïهîا ذîنًمïهîا هًهٌîا ظîنٌîهîوًê رîبًٌê إًوًٌê تîرîمٍتï هًنٌîةî âîèٍهي ناٌî êïؤٍهًوïèوî بًاننٌçً èîçïه بًانآخًرîةً çïهٍ مîالًرïèوî

  38. èîاتٌîبîظٍتï هًنٌîةî آبîآئًàê إًبٍرîاçًêهî èîإًسٍحîâî èîêîظٍâïèبî هîا مîاوî نîوîا أîو وٌïشٍرًمî بًاننٌçً هًو شîêٍءي ذîنًمî هًو لîضٍنً اننٌçً ظîنîêٍوîا èîظîنîé انوٌîاسً èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîشٍمïرïèوî

  39. êîا صîاحًبîêً انسًٌجٍوً أîأîرٍبîابى هٌïتîلîرًٌâïèوî خîêٍرى أîهً اننٌçï انٍèîاحًدï انٍâîçٌîارï

  40. هîا تîظٍبïدïèوî هًو دïèوًçً إًناٌî أîسٍهîاء سîهٌîêٍتïهïèçîا أîوتïهٍ èîآبîآؤïمïه هٌîا أîوزîنî اننٌçï بًçîا هًو سïنٍ×îاوي إًوً انٍحïمٍهï إًناٌî نًنٌçً أîهîرî أîناٌî تîظٍبïدïèاٍ إًناٌî إًêٌîاçï ذîنًمî اندًٌêوï انٍâîêًٌهï èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîظٍنîهïèوî

  41. êîا صîاحًبîêً انسًٌجٍوً أîهٌîا أîحîدïمïهîا لîêîسٍâًê رîبٌîçï خîهٍرëا èîأîهٌîا انآخîرï لîêïصٍنîبï لîتîأٍمïنï ان×ٌîêٍرï هًو رٌîأٍسًçً âïضًêî انأîهٍرï انٌîذًê لًêçً تîسٍتîلٍتًêîاوً

  42. èîâîانî نًنٌîذًê طîوٌî أîوٌîçï وîاجي هًٌوٍçïهîا اذٍمïرٍوًê ظًودî رîبًٌمî لîأîوسîاçï انشٌîêٍ×îاوï ذًمٍرî رîبًٌçً لîنîبًثî لًê انسًٌجٍوً بًضٍظî سًوًêوî

  43. èîâîانî انٍهîنًمï إًوًٌê أîرîé سîبٍظî بîâîرîاتي سًهîاوي êîأٍمïنïçïوٌî سîبٍظى ظًجîالى èîسîبٍظî سïوبïناîتي خïضٍري èîأïخîرî êîابًسîاتي êîا أîêٌïçîا انٍهîنأï أîلٍتïèوًê لًê رïؤٍêîاêî إًو مïوتïهٍ نًنرٌïؤٍêîا تîظٍبïرïèوî

  44. âîانïèاٍ أîضٍعîاثï أîحٍناîهي èîهîا وîحٍوï بًتîأٍèًêنً انأîحٍناîهً بًظîانًهًêوî

  45. èîâîانî انٌîذًê وîجîا هًوٍçïهîا èîادٌîمîرî بîظٍدî أïهٌîةي أîوîاٍ أïوîبًٌئïمïه بًتîأٍèًêنًçً لîأîرٍسًنïèوً

  46. êïèسïلï أîêٌïçîا انصًٌدًٌêâï أîلٍتًوîا لًê سîبٍظً بîâîرîاتي سًهîاوي êîأٍمïنïçïوٌî سîبٍظى ظًجîالى èîسîبٍظً سïوبïناîتي خïضٍري èîأïخîرî êîابًسîاتي نٌîظîنًٌê أîرٍجًظï إًنîé انوٌîاسً نîظîنٌîçïهٍ êîظٍنîهïèوî

  47. âîانî تîزٍرîظïèوî سîبٍظî سًوًêوî دîأîبëا لîهîا حîصîدتٌïهٍ لîذîرïèçï لًê سïوبïنًçً إًناٌî âîنًêناë هًٌهٌîا تîأٍمïنïèوî

  48. ثïهٌî êîأٍتًê هًو بîظٍدً ذîنًمî سîبٍظى شًدîادى êîأٍمïنٍوî هîا âîدٌîهٍتïهٍ نîçïوٌî إًناٌî âîنًêناë هًٌهٌîا تïحٍصًوïèوî

  49. ثïهٌî êîأٍتًê هًو بîظٍدً ذîنًمî ظîاهى لًêçً êïعîاثï انوٌîاسï èîلًêçً êîظٍصًرïèوî

  50. èîâîانî انٍهîنًمï ائٍتïèوًê بًçً لîنîهٌîا جîاءçï انرٌîسïèنï âîانî ارٍجًظٍ إًنîé رîبًٌمî لîاسٍأîنٍçï هîا بîانï انوًٌسٍèîةً انناٌîتًê âî×ٌîظٍوî أîêٍدًêîçïوٌî إًوٌî رîبًٌê بًمîêٍدًçًوٌî ظîنًêهى

  51. âîانî هîا خî×ٍبïمïوٌî إًذٍ رîاèîدتٌïوٌî êïèسïلî ظîو وٌîلٍسًçً âïنٍوî حîاشî نًنٌçً هîا ظîنًهٍوîا ظîنîêٍçً هًو سïèءي âîانîتً اهٍرîأîةï انٍظîزًêزً انآوî حîصٍحîصî انٍحîâٌï أîوîاٍ رîاèîدتٌïçï ظîو وٌîلٍسًçً èîإًوٌîçï نîهًوî انصٌîادًâًêوî

  52. ذîنًمî نًêîظٍنîهî أîوًٌê نîهٍ أîخïوٍçï بًانٍعîêٍبً èîأîوٌî اننٌçî ناî êîçٍدًê مîêٍدî انٍخîائًوًêوî

  53. èîهîا أïبîرًٌéءï وîلٍسًê إًوٌî انوٌîلٍسî نأîهٌîارîةى بًانسٌïèءً إًناٌî هîا رîحًهî رîبًٌêî إًوٌî رîبًٌê عîلïèرى رٌîحًêهى

  54. èîâîانî انٍهîنًمï ائٍتïèوًê بًçً أîسٍتîخٍنًصٍçï نًوîلٍسًê لîنîهٌîا مîنٌîهîçï âîانî إًوٌîمî انٍêîèٍهî نîدîêٍوîا هًمًêوى أîهًêوى

  55. âîانî اجٍظîنٍوًê ظîنîé خîزîآئًوً انأîرٍضً إًوًٌê حîلًêطى ظîنًêهى

  56. èîمîذîنًمî هîمٌîوًٌا نًêïèسïلî لًê انأîرٍضً êîتîبîèٌîأï هًوٍçîا حîêٍثï êîشîاء وïصًêبï بًرîحٍهîتًوîا هîو وٌîشîاء èîناî وïضًêظï أîجٍرî انٍهïحٍسًوًêوî

  57. èîنîأîجٍرï انآخًرîةً خîêٍرى نًٌنٌîذًêوî آهîوïèاٍ èîمîاوïèاٍ êîتٌîâïèوî

  58. èîجîاء إًخٍèîةï êïèسïلî لîدîخîنïèاٍ ظîنîêٍçً لîظîرîلîçïهٍ èîçïهٍ نîçï هïومًرïèوî

  59. èîنîهٌîا جîçٌîزîçïه بًجîçîازًçًهٍ âîانî ائٍتïèوًê بًأîخي نٌîمïه هًٌوٍ أîبًêمïهٍ أîناî تîرîèٍوî أîوًٌê أïèلًê انٍمîêٍنî èîأîوîاٍ خîêٍرï انٍهïوزًنًêوî

  60. لîإًو نٌîهٍ تîأٍتïèوًê بًçً لîناî مîêٍنî نîمïهٍ ظًودًê èîناî تîâٍرîبïèوً

  61. âîانïèاٍ سîوïرîاèًدï ظîوٍçï أîبîاçï èîإًوٌîا نîلîاظًنïèوî

  62. èîâîانî نًلًتٍêîاوًçً اجٍظîنïèاٍ بًضîاظîتîçïهٍ لًê رًحîانًçًهٍ نîظîنٌîçïهٍ êîظٍرًلïèوîçîا إًذîا اوâîنîبïèاٍ إًنîé أîçٍنًçًهٍ نîظîنٌîçïهٍ êîرٍجًظïèوî

  63. لîنîهٌîا رîجًظïèا إًنîé أîبًêçًهٍ âîانïèاٍ êîا أîبîاوîا هïوًظî هًوٌîا انٍمîêٍنï لîأîرٍسًنٍ هîظîوîا أîخîاوîا وîمٍتîنٍ èîإًوٌîا نîçï نîحîالًطïèوî

  64. âîانî çîنٍ آهîوïمïهٍ ظîنîêٍçً إًناٌî مîهîا أîهًوتïمïهٍ ظîنîé أîخًêçً هًو âîبٍنï لîاننٌçï خîêٍرى حîالًطëا èîçïèî أîرٍحîهï انرٌîاحًهًêوî

  65. èîنîهٌîا لîتîحïèاٍ هîتîاظîçïهٍ èîجîدïèاٍ بًضîاظîتîçïهٍ رïدٌîتٍ إًنîêٍçًهٍ âîانïèاٍ êîا أîبîاوîا هîا وîبٍعًê çîàذًçً بًضîاظîتïوîا رïدٌîتٍ إًنîêٍوîا èîوîهًêرï أîçٍنîوîا èîوîحٍلîطï أîخîاوîا èîوîزٍدîادï مîêٍنî بîظًêري ذîنًمî مîêٍنى êîسًêرى

  66. âîانî نîوٍ أïرٍسًنîçï هîظîمïهٍ حîتٌîé تïؤٍتïèوً هîèٍثًâëا هًٌوî اننٌçً نîتîأٍتïوٌîوًê بًçً إًناٌî أîو êïحîا×î بًمïهٍ لîنîهٌîا آتîèٍçï هîèٍثًâîçïهٍ âîانî اننٌçï ظîنîé هîا وîâïèنï èîمًêنى

  67. èîâîانî êîا بîوًêٌî ناî تîدٍخïنïèاٍ هًو بîابي èîاحًدي èîادٍخïنïèاٍ هًوٍ أîبٍèîابي هٌïتîلîرًٌâîةي èîهîا أïعٍوًê ظîومïه هًٌوî اننٌçً هًو شîêٍءي إًوً انٍحïمٍهï إًناٌî نًنٌçً ظîنîêٍçً تîèîمٌîنٍتï èîظîنîêٍçً لîنٍêîتîèîمٌîنً انٍهïتîèîمًٌنïèوî

  68. èîنîهٌîا دîخîنïèاٍ هًوٍ حîêٍثï أîهîرîçïهٍ أîبïèçïه هٌîا مîاوî êïعٍوًê ظîوٍçïه هًٌوî اننٌçً هًو شîêٍءي إًناٌî حîاجîةë لًê وîلٍسً êîظٍâïèبî âîضîاçîا èîإًوٌîçï نîذïè ظًنٍهي نًٌهîا ظîنٌîهٍوîاçï èîنîàمًوٌî أîمٍثîرî انوٌîاسً ناî êîظٍنîهïèوî

  69. èîنîهٌîا دîخîنïèاٍ ظîنîé êïèسïلî آèîé إًنîêٍçً أîخîاçï âîانî إًوًٌê أîوîاٍ أîخïèمî لîناî تîبٍتîئًسٍ بًهîا مîاوïèاٍ êîظٍهîنïèوî

  70. لîنîهٌîا جîçٌîزîçïه بًجîçîازًçًهٍ جîظîنî انسًٌâîاêîةî لًê رîحٍنً أîخًêçً ثïهٌî أîذٌîوî هïؤîذًٌوى أîêٌîتïçîا انٍظًêرï إًوٌîمïهٍ نîسîارًâïèوî

  71. âîانïèاٍ èîأîâٍبîنïèاٍ ظîنîêٍçًه هٌîاذîا تîلٍâًدïèوî

  72. âîانïèاٍ وîلٍâًدï صïèîاظî انٍهîنًمً èîنًهîو جîاء بًçً حًهٍنï بîظًêري èîأîوîاٍ بًçً زîظًêهى

  73. âîانïèاٍ تîاننٌçً نîâîدٍ ظîنًهٍتïه هٌîا جًئٍوîا نًوïلٍسًدî لًê انأîرٍضً èîهîا مïوٌîا سîارًâًêوî

  74. âîانïèاٍ لîهîا جîزîآؤïçï إًو مïوتïهٍ مîاذًبًêوî

  75. âîانïèاٍ جîزîآؤïçï هîو èïجًدî لًê رîحٍنًçً لîçïèî جîزîاؤïçï مîذîنًمî وîجٍزًê انطٌîانًهًêوî

  76. لîبîدîأî بًأîèٍظًêîتًçًهٍ âîبٍنî èًظîاء أîخًêçً ثïهٌî اسٍتîخٍرîجîçîا هًو èًظîاء أîخًêçً مîذîنًمî مًدٍوîا نًêïèسïلî هîا مîاوî نًêîأٍخïذî أîخîاçï لًê دًêوً انٍهîنًمً إًناٌî أîو êîشîاء اننٌçï وîرٍلîظï دîرîجîاتي هًٌو وٌîشîاء èîلîèٍâî مïنًٌ ذًê ظًنٍهي ظîنًêهى

  77. âîانïèاٍ إًو êîسٍرًâٍ لîâîدٍ سîرîâî أîخى نٌîçï هًو âîبٍنï لîأîسîرٌîçîا êïèسïلï لًê وîلٍسًçً èîنîهٍ êïبٍدًçîا نîçïهٍ âîانî أîوتïهٍ شîرٌى هٌîمîاوëا èîاننٌçï أîظٍنîهٍ بًهîا تîصًلïèوî

  78. âîانïèاٍ êîا أîêٌïçîا انٍظîزًêزï إًوٌî نîçï أîبëا شîêٍخëا مîبًêرëا لîخïذٍ أîحîدîوîا هîمîاوîçï إًوٌîا وîرîامî هًوî انٍهïحٍسًوًêوî

  79. âîانî هîظîاذî اننٌçً أîو وٌîأٍخïذî إًناٌî هîو èîجîدٍوîا هîتîاظîوîا ظًودîçï إًوٌîàآ إًذëا نٌîطîانًهïèوî

  80. لîنîهٌîا اسٍتîêٍأîسïèاٍ هًوٍçï خîنîصïèاٍ وîجًêٌëا âîانî مîبًêرïçïهٍ أîنîهٍ تîظٍنîهïèاٍ أîوٌî أîبîامïهٍ âîدٍ أîخîذî ظîنîêٍمïه هٌîèٍثًâëا هًٌوî اننٌçً èîهًو âîبٍنï هîا لîرٌî×تïهٍ لًê êïèسïلî لîنîوٍ أîبٍرîحî انأîرٍضî حîتٌîéî êîأٍذîوî نًê أîبًê أîèٍ êîحٍمïهî اننٌçï نًê èîçïèî خîêٍرï انٍحîامًهًêوî

  81. ارٍجًظïèاٍ إًنîé أîبًêمïهٍ لîâïèنïèاٍ êîا أîبîاوîا إًوٌî ابٍوîمî سîرîâî èîهîا شîçًدٍوîا إًناٌî بًهîا ظîنًهٍوîا èîهîا مïوٌîا نًنٍعîêٍبً حîالًطًêوî

  82. èîاسٍأîنً انٍâîرٍêîةî انٌîتًê مïوٌîا لًêçîا èîانٍظًêٍرî انٌîتًê أîâٍبîنٍوîا لًêçîا èîإًوٌîا نîصîادًâïèوî

  83. âîانî بîنٍ سîèٌîنîتٍ نîمïهٍ أîولïسïمïهٍ أîهٍرëا لîصîبٍرى جîهًêنى ظîسîé اننٌçï أîو êîأٍتًêîوًê بًçًهٍ جîهًêظëا إًوٌîçï çïèî انٍظîنًêهï انٍحîمًêهï

  84. èîتîèîنٌîé ظîوٍçïهٍ èîâîانî êîا أîسîلîé ظîنîé êïèسïلî èîابٍêîضٌîتٍ ظîêٍوîاçï هًوî انٍحïزٍوً لîçïèî مîطًêهى

  85. âîانïèاٍ تîاننç تîلٍتîأï تîذٍمïرï êïèسïلî حîتٌîé تîمïèوî حîرîضëا أîèٍ تîمïèوî هًوî انٍçîانًمًêوî

  86. âîانî إًوٌîهîا أîشٍمïè بîثًٌê èîحïزٍوًê إًنîé اننٌçً èîأîظٍنîهï هًوî اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  87. êîا بîوًêٌî اذٍçîبïèاٍ لîتîحîسٌîسïèاٍ هًو êïèسïلî èîأîخًêçً èîناî تîêٍأîسïèاٍ هًو رٌîèٍحً اننٌçً إًوٌîçï ناî êîêٍأîسï هًو رٌîèٍحً اننٌçً إًناٌî انٍâîèٍهï انٍمîالًرïèوî

  88. لîنîهٌîا دîخîنïèاٍ ظîنîêٍçً âîانïèاٍ êîا أîêٌïçîا انٍظîزًêزï هîسٌîوîا èîأîçٍنîوîا انضٌïرٌï èîجًئٍوîا بًبًضîاظîةي هٌïزٍجîاةي لîأîèٍلً نîوîا انٍمîêٍنî èîتîصîدٌîâٍ ظîنîêٍوîآ إًوٌî اننٌçî êîجٍزًê انٍهïتîصîدًٌâًêوî

  89. âîانî çîنٍ ظîنًهٍتïه هٌîا لîظîنٍتïه بًêïèسïلî èîأîخًêçً إًذٍ أîوتïهٍ جîاçًنïèوî

  90. âîانïèاٍ أîإًوٌîمî نîأîوتî êïèسïلï âîانî أîوîاٍ êïèسïلï èîçîàذîا أîخًê âîدٍ هîوٌî اننٌçï ظîنîêٍوîا إًوٌîçï هîو êîتٌîâً èîêًصٍبًرٍ لîإًوٌî اننٌçî ناî êïضًêظï أîجٍرî انٍهïحٍسًوًêوî

  91. âîانïèاٍ تîاننٌçً نîâîدٍ آثîرîمî اننٌçï ظîنîêٍوîا èîإًو مïوٌîا نîخîا×ًئًêوî

  92. âîانî ناî تîثٍرîêبî ظîنîêٍمïهï انٍêîèٍهî êîعٍلًرï اننٌçï نîمïهٍ èîçïèî أîرٍحîهï انرٌîاحًهًêوî

  93. اذٍçîبïèاٍ بًâîهًêصًê çîàذîا لîأîنٍâïèçï ظîنîé èîجٍçً أîبًê êîأٍتً بîصًêرëا èîأٍتïèوًê بًأîçٍنًمïهٍ أîجٍهîظًêوî

  94. èîنîهٌîا لîصîنîتً انٍظًêرï âîانî أîبïèçïهٍ إًوًٌê نîأîجًدï رًêحî êïèسïلî نîèٍناî أîو تïلîوًٌدïèوً

  95. âîانïèاٍ تîاننٌçً إًوٌîمî نîلًê ضîناîنًمî انٍâîدًêهً

  96. لîنîهٌîا أîو جîاء انٍبîشًêرï أîنٍâîاçï ظîنîé èîجٍçًçً لîارٍتîدٌî بîصًêرëا âîانî أîنîهٍ أîâïن نٌîمïهٍ إًوًٌê أîظٍنîهï هًوî اننٌçً هîا ناî تîظٍنîهïèوî

  97. âîانïèاٍ êîا أîبîاوîا اسٍتîعٍلًرٍ نîوîا ذïوïèبîوîا إًوٌîا مïوٌîا خîا×ًئًêوî

  98. âîانî سîèٍلî أîسٍتîعٍلًرï نîمïهٍ رîبًٌêî إًوٌîçï çïèî انٍعîلïèرï انرٌîحًêهï

  99. لîنîهٌîا دîخîنïèاٍ ظîنîé êïèسïلî آèîé إًنîêٍçً أîبîèîêٍçً èîâîانî ادٍخïنïèاٍ هًصٍرî إًو شîاء اننٌçï آهًوًêوî

  100. èîرîلîظî أîبîèîêٍçً ظîنîé انٍظîرٍشً èîخîرٌïèاٍ نîçï سïجٌîدëا èîâîانî êîا أîبîتً çîàذîا تîأٍèًêنï رïؤٍêîاêî هًو âîبٍنï âîدٍ جîظîنîçîا رîبًٌê حîâٌëا èîâîدٍ أîحٍسîوî بîê إًذٍ أîخٍرîجîوًê هًوî انسًٌجٍوً èîجîاء بًمïه هًٌوî انٍبîدٍèً هًو بîظٍدً أîو وٌîزعî انشٌîêٍ×îاوï بîêٍوًê èîبîêٍوî إًخٍèîتًê إًوٌî رîبًٌê نî×ًêلى نًٌهîا êîشîاء إًوٌîçï çïèî انٍظîنًêهï انٍحîمًêهï

  101. رîبًٌ âîدٍ آتîêٍتîوًê هًوî انٍهïنٍمً èîظîنٌîهٍتîوًê هًو تîأٍèًêنً انأîحîادًêثً لîا×ًرî انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً أîوتî èîنًêًٌê لًê اندٌïوïêîا èîانآخًرîةً تîèîلٌîوًê هïسٍنًهëا èîأîنٍحًâٍوًê بًانصٌîانًحًêوî

  102. ذîنًمî هًوٍ أîوبîاء انٍعîêٍبً وïèحًêçً إًنîêٍمî èîهîا مïوتî نîدîêٍçًهٍ إًذٍ أîجٍهîظïèاٍ أîهٍرîçïهٍ èîçïهٍ êîهٍمïرïèوî

  103. èîهîا أîمٍثîرï انوٌîاسً èîنîèٍ حîرîصٍتî بًهïؤٍهًوًêوî

  104. èîهîا تîسٍأîنïçïهٍ ظîنîêٍçً هًوٍ أîجٍري إًوٍ çïèî إًناٌî ذًمٍرى نًٌنٍظîانîهًêوî

  105. èîمîأîêًٌو هًٌو آêîةي لًê انسٌîهîاèîاتً èîانأîرٍضً êîهïرٌïèوî ظîنîêٍçîا èîçïهٍ ظîوٍçîا هïظٍرًضïèوî

  106. èîهîا êïؤٍهًوï أîمٍثîرïçïهٍ بًاننٌçً إًناٌî èîçïه هٌïشٍرًمïèوî

  107. أîلîأîهًوïèاٍ أîو تîأٍتًêîçïهٍ عîاشًêîةى هًٌوٍ ظîذîابً اننٌçً أîèٍ تîأٍتًêîçïهï انسٌîاظîةï بîعٍتîةë èîçïهٍ ناî êîشٍظïرïèوî

  108. âïنٍ çîàذًçً سîبًêنًê أîدٍظïè إًنîé اننٌçً ظîنîé بîصًêرîةي أîوîاٍ èîهîوً اتٌîبîظîوًê èîسïبٍحîاوî اننٌçً èîهîا أîوîاٍ هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  109. èîهîا أîرٍسîنٍوîا هًو âîبٍنًمî إًناٌî رًجîاناë وٌïèحًê إًنîêٍçًه هًٌوٍ أîçٍنً انٍâïرîé أîلîنîهٍ êîسًêرïèاٍ لًê انأîرٍضً لîêîوطïرïèاٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انٌîذًêوî هًو âîبٍنًçًهٍ èîنîدîارï انآخًرîةً خîêٍرى نًٌنٌîذًêوî اتٌîâîèاٍ أîلîناî تîظٍâًنïèوî

  110. حîتٌîé إًذîا اسٍتîêٍأîسî انرٌïسïنï èîطîوٌïèاٍ أîوٌîçïهٍ âîدٍ مïذًبïèاٍ جîاءçïهٍ وîصٍرïوîا لîوïجًٌêî هîو وٌîشîاء èîناî êïرîدٌï بîأٍسïوîا ظîوً انٍâîèٍهً انٍهïجٍرًهًêوî

  111. نîâîدٍ مîاوî لًê âîصîصًçًهٍ ظًبٍرîةى نًٌأïèٍنًê انأîنٍبîابً هîا مîاوî حîدًêثëا êïلٍتîرîé èîنîàمًو تîصٍدًêâî انٌîذًê بîêٍوî êîدîêٍçً èîتîلٍصًêنî مïنٌî شîêٍءي èîçïدëé èîرîحٍهîةë نًٌâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî