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Sure 28

28. Al-Qasas

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers, des Barmherzigen

Ta Sin Mim. [28:1]
Das sind die Verse des deutlichen Buches. [28:2]
Wir verlesen dir wahrheitsgemäß einen Teil der Geschichte von Moses und Pharao, für Leute, die glauben. [28:3]
Wahrlich, Pharao betrug sich hochmütig im Land und machte dessen Bewohner zu Parteien. Eine Gruppe davon pflegte er zu unterdrücken, indem er ihre Söhne erschlug und ihre Frauen leben ließ. Wahrlich, er war einer der Unheilstifter! [28:4]
Und Wir wollten denen, die im Lande als schwach erachtet worden waren, Huld erweisen und sie zu Führern machen und zu Erben einsetzen [28:5]
und ihnen die Oberhand im Lande geben und Pharao und Haman und ihren Heerscharen durch sie (die Schwachen) das zeigen, was sie befürchteten. [28:6]
Und Wir gaben der Mutter von Moses ein: "Säuge ihn; und wenn du für ihn fürchtest, so wirf ihn in den Fluß und fürchte dich nicht und betrübe dich nicht; denn Wir werden ihn dir wiedergeben und ihn zu einem Gesandten machen." [28:7]
Und die Angehörigen Pharaos lasen ihn auf, so daß er ihnen zum Feind wurde und Kummer verursachte; denn Pharao und Haman und ihre Heerscharen waren Missetäter. [28:8]
Und die Frau des Pharao sagte: "(Er ist) mir und dir eine Augenweide! Tötet ihn nicht. Vielleicht erweist er sich als nützlich für uns, oder wir nehmen ihn als Sohn an." Aber sie waren ahnungslos. [28:9]
Und das Herz von Moses' Mutter war (von jeder Hoffnung) entleert. Fast hätte sie ihr Geheimnis preisgegeben, wenn Wir nicht ihr Herz gestärkt hätten, damit sie am Glauben festhielte. [28:10]
Sie sagte zu seiner Schwester: "Spüre ihm nach." So beobachtete sie ihn von weitem; und jene ahnten nichts. [28:11]
Und vordem hatten Wir ihm die Ammen verwehrt. Da sagte sie (seine Schwester): "Soll ich euch eine Familie nennen, wo man ihn für euch aufziehen und ihm wohlgesinnt sein würde?" [28:12]
Dann gaben Wir ihn seiner Mutter zurück, damit ihr Auge mit Freude erfüllt würde und damit sie sich nicht grämte und damit sie wüßte, daß Allahs Verheißung wahr ist Jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht. [28:13]
Und als er seine Vollkraft erreicht hatte und reif geworden war, verliehen Wir ihm Weisheit und Wissen; so belohnen Wir jene, die Gutes tun. [28:14]
Und er betrat die Stadt um eine Zeit, da ihre Bewohner in einem Zustand der Unachtsamkeit waren; und er fand da zwei Männer, die miteinander kämpften. Der eine war von seiner eigenen Partei und der andere von seinen Feinden. Jener, der von seiner Partei war, rief ihn zu Hilfe gegen den, der von seinen Feinden war. So schlug Moses ihn zurück; doch es führte zu seinem Tod. Er sagte: "Das ist ein Werk Satans; er ist ein Feind, ein offenbarer Verführer." [28:15]
Er sagte: "Mein Herr, ich habe mir selbst Unrecht getan, so vergib mir." So verzieh Er ihm; denn Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige. [28:16]
Er sagte: "Mein Herr, da Du mir gnädig gewesen bist, will ich niemals ein Helfer der Sünder sein." [28:17]
Dann wurde er in der Stadt furchtsam (und war) auf der Hut; und siehe, jener, der ihn zuvor um Hilfe gerufen hatte, schrie nach ihm um Beistand. Da sagte Moses zu ihm: "Du bist offensichtlich auf dem falschen Weg." [28:18]
Und als er sich (dann doch) entschloß, Hand an den Mann zu legen, der ihrer beider Feind war, sagte dieser: "O Moses, willst du mich töten, so wie du gestern einen Menschen getötet hast? Du versuchst nur, ein Tyrann im Land zu werden, und du willst kein Friedensstifter sein." [28:19]
Da kam ein Mann vom äußersten Ende der Stadt angelaufen. Er sagte: "O Moses, die Vornehmen beraten sich gegen dich, um dich zu töten. Darum mache dich fort; denn ich rate dir gut." [28:20]
Da zog er furchtsam aus ihr hinaus und spähte umher. Er sagte: "Mein Herr, rette mich vor dem ungerechten Volk." [28:21]
Und als er sich in Richtung Madyan begab, sagte er: "Ich hoffe, mein Herr wird mich auf den rechten Weg leiten." [28:22]
Als er zum Wasser von Madyan kam, fand er dort eine Schar von Leuten, die (ihr Vieh) tränkten. Und neben ihnen fand er zwei Frauen, die (ihr Vieh) zurückhielten. Er sagte: "Was ist mit euch?" Sie sagten: "Wir können (unser Vieh) nicht eher tränken, als bis die Hirten (ihre Herden) fortgetrieben haben, und unser Vater ist ein hochbetagter Greis." [28:23]
Da tränkte er (ihre Herde) für sie. Dann zog er sich in den Schatten zurück und sagte: "Mein Herr, ich bedarf des Guten, was immer es (auch) sei, das Du auf mich herabsenden magst." [28:24]
Und eine der beiden (Frauen) kam zu ihm gelaufen voller Scham. Sie sagte: "Siehe, mein Vater ladet dich ein, damit er dich dafür belohnen kann, daß du unser Vieh getränkt hast." Als er nun zu ihm kam und ihm seine Geschichte erzählte, sagte er: "Fürchte dich nicht; du bist dem ungerechten Volk entronnen." [28:25]
Da sagte eine der beiden: "O mein Vater, stell ihn in deinen Dienst ein; denn der beste Mann, den du einstellen kannst, ist wahrlich der, der stark und ehrlich ist." [28:26]
Er sagte: "Ich will dir eine von diesen meinen zwei Töchtern zur Frau geben unter der Bedingung, daß du dich mir auf acht Jahre zum Dienst verpflichtest. Willst du dann zehn (Jahre) vollmachen, so steht es bei dir. Ich möchte aber nicht hart zu dir sein; du wirst in mir, so Allah will, einen rechtschaffenen (Mann) finden. [28:27]
Er sagte: "Das sei zwischen mir und dir (abgemacht). Welche der beiden Fristen ich auch erfülle - es soll mich kein Vorwurf treffen; und Allah ist Zeuge dessen, was wir sagen." [28:28]
Als Moses nun die Frist erfüllt hatte und mit seinen Angehörigen reiste, gewahrte er an der Seite des Berges ein Feuer. Er sagte zu seinen Angehörigen: "Bleibt hier, ich habe ein Feuer wahrgenommen; vielleicht kann ich euch eine Nachricht von dort bringen oder eine Feuersglut, so daß ihr euch wärmen könnt." [28:29]
Und als er zu ihm kam, da wurde er von der rechten Seite des Tales am gesegneten Ort aus dem Baum angerufen: "O Moses, wahrlich, Ich bin Allah, der Herr der Welten. [28:30]
Und wirf deinen Stock hin." Als er ihn sich regen sah, als wäre er eine Riesenschlange, da wandte er sich zur Flucht und schaute nicht zurück. "O Moses, tritt vor und fürchte dich nicht; denn du gehörst zu jenen, die in Sicherheit sind. [28:31]
Steck deine Hand in deinen Hemdschlitz; sie wird ohne Übel weiß hervorkommen; und zieh deinen Arm an dich, um die Ängstlichkeit von dir zu jagen. Das sollen zwei Beweise von deinem Herrn für Pharao und seine Vornehmen sein; denn sie sind ein frevelndes Volk." [28:32]
Er sagte: "Mein Herr, ich habe einen von ihnen erschlagen, und ich fürchte, sie werden mich töten. [28:33]
Und mein Bruder Aaron - er ist beredter als ich mit seiner Zunge; sende ihn darum als Helfer mit mir, auf daß er mich bestätige; denn ich fürchte, sie werden mich der Falschheit bezichtigen." [28:34]
Er sprach: "Wir wollen dich mit deinem Bruder stärken, und Wir wollen euch beiden Macht geben, so daß sie euch nicht erreichen werden - durch Unsere Zeichen. Ihr beide und die, welche euch folgen, werden die Sieger sein." [28:35]
Als dann Moses zu ihnen mit Unseren deutlichen Zeichen kam, da sagten sie: "Das ist nichts als ein Zaubertrug, und wir haben von unseren Vorvätern nie dergleichen gehört." [28:36]
Und Moses sagte: "Mein Herr weiß am besten, wer es ist, der Seine Führung gebracht hat, und wem der glückselige Lohn der Wohnstatt zuteil werden wird. Wahrlich, die Frevler haben nie Erfolg." [28:37]
Und Pharao sagte: "O ihr Vornehmen, ich kenne keinen anderen Gott für euch außer mir; so brenne mir, o Haman, (Ziegel aus) Ton und mache mir einen Turm, damit ich den Gott Moses' erblicken kann, obgleich ich ihn gewiß für einen Lügner erachte." [28:38]
Und er und seine Heerscharen verhielten sich ohne Recht hochmütig im Lande. Und sie meinten, nie zu Uns zurückgebracht zu werden. [28:39]
So erfaßten Wir ihn und seine Heerscharen und setzten sie mitten im Meer aus. Schau darum, wie der Ausgang der Missetäter war! [28:40]
Und Wir machten sie zu Führern, welche (Menschen) zum Feuer luden; und am Tage der Auferstehung werden sie keinen Beistand finden. [28:41]
Und Wir ließen ihnen in dieser Welt einen Fluch folgen; und am Tage der Auferstehung werden sie unter den Verabscheuten sein. [28:42]
Und wahrlich, Wir gaben Moses die Schrift, nachdem Wir die früheren Geschlechter vernichtet hatten, als ein Mittel zur Ermahnung für die Menschen und als Führung und Barmherzigkeit, auf daß sie (Meiner Macht) eingedenk sein mögen. [28:43]
Und du warst weder auf der westlichen Seite, als Wir Moses den Auftrag gaben, noch warst du unter den Augenzeugen. [28:44]
Jedoch Wir ließen (nach Moses) Geschlechter entstehen, und das Leben wurde ihnen lang! Und du verweiltest nicht unter dem Volk von Madyan, um ihnen Unsere Zeichen vorzutragen; Wir aber schickten (ihnen) Gesandte. [28:45]
Und du warst nicht auf der Seite des Berges als Wir (Moses) anriefen. Vielmehr (haben Wir dich) als eine Barmherzigkeit deines Herrn (entsandt), damit du ein Volk warnen mögest, zu dem vor dir kein Warner gekommen war, auf daß sie ermahnt seien. [28:46]
Und wäre es nicht (nur deshalb), daß sie nicht sagen können, wenn ein Unglück sie um dessentwillen treffen sollte, was ihre Hände vorausgeschickt haben: "Unser Herr, warum hast Du uns keine Gesandten geschickt, daß wir Deine Zeichen hätten befolgen können und dann unter den Gläubigen gewesen wären?" [28:47]
Doch als nun die Wahrheit von Uns zu ihnen kam, da sagten sie: "Warum ist ihm nicht das gleiche gegeben worden wie das, was Moses gegeben wurde?" Haben sie denn nicht das geleugnet, was Moses zuvor gegeben wurde? Sie hatten gesagt: "(Dies sind) zwei Zauberwerke, die einander stützen." Und sie sagten: "Wir leugnen beide." [28:48]
Sprich: "So bringt ein Buch von Allah herbei, das eine bessere Führung als diese beiden hat, damit ich ihm folge, wenn ihr wahrhaftig seid." [28:49]
Doch wenn sie dir nicht Folge leisten, dann wisse, daß sie nur ihren eigenen Neigungen folgen. Und wer ist irrender als der, der ohne Führung Allahs seinen eigenen Neigungen folgt? Wahrlich, Allah leitet das ungerechte Volk nicht. [28:50]
Und wahrlich, Wir haben ihnen das Wort immer wieder übermittelt, auf daß sie ermahnt seien. [28:51]
Diejenigen, denen Wir die Schrift zuvor gegeben haben, glauben an sie. [28:52]
Und wenn sie ihnen verlesen wird, dann sagen sie: "Wir glauben daran. Wahrlich, es ist die Wahrheit von unserem Herrn; wir hatten uns (Ihm) schon vordem ergeben." [28:53]
Diese werden ihren Lohn zweimal erhalten, weil sie geduldig waren und das Böse durch das Gute abwehrten und von dem spendeten, was Wir ihnen gegeben hatten. [28:54]
Und wenn sie leeres Gerede hören, so wenden sie sich davon ab und sagen: "Für uns (seien) unsere Taten und für euch (seien) eure Taten. Friede sei auf euch! Wir suchen keine Unwissenden." [28:55]
Wahrlich, du kannst dem den Weg nicht weisen, den du liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will; und Er kennt jene am besten, die die Führung annehmen. [28:56]
Und sie sagen: "Wenn wir deiner Führung folgten, so würden wir von unserem Land weggerissen werden." Haben Wir denn kein sicheres Schutzgebiet errichtet, zu dem die Früchte aller Art gebracht werden als Versorgung von Uns? Jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht. [28:57]
Und so manche Stadt haben Wir vernichtet, die sich ihrer Fülle des Unterhalts rühmte! Und dort stehen ihre Wohnstätten, die nach ihnen nicht bewohnt worden sind - mit Ausnahme einiger weniger. Und Wir wurden die Erben. [28:58]
Und dein Herr würde nie die Städte zerstören, ohne zuvor in ihrer Mitte einen Gesandten erweckt zu haben, der ihnen Unsere Verse verliest; noch zerstörten Wir die Städte, ohne daß ihre Bewohner (zuvor) gefrevelt hätten. [28:59]
Und was euch auch an Dingen gegeben wurde - es ist nur eine zeitweilige Nutznießung des irdischen Lebens und sein Schmuck; und das aber, was bei Allah ist, ist besser und bleibender. Wollt ihr denn nicht begreifen? [28:60]
Ist denn der, dem Wir eine schöne Verheißung gaben, die er erfüllt sehen wird, gleich jenem, den Wir mit den guten Dingen des irdischen Lebens versorgt haben? Doch dann, am Tage der Auferstehung, wird er unter den Vorgeführten sein. [28:61]
An jenem Tage wird Er sie rufen und sprechen: "Wo sind nun Meine Partner, die ihr wähntet?" [28:62]
Diejenigen, über die das Urteil gefällt wird, sagen: "Unser Herr, dies sind jene, die wir irreführten. Wir führten sie irre, wie wir selbst irregingen. Wir sprechen uns vor Dir (von ihnen) los. Nicht wir waren es, die sie anbeteten." [28:63]
Und es wird gesprochen: "Ruft eure Götter an." Und sie werden sie anrufen, doch jene werden ihnen nicht antworten. Und sie werden die Strafe erleben. Wären sie doch dem rechten Weg gefolgt! [28:64]
Und an jenem Tage wird Er sie rufen und sprechen: "Welche Antwort gabt ihr den Gesandten?" [28:65]
Dann werden ihnen an jenem Tage alle Ausreden dunkel werden, und sie werden einander nicht befragen können. [28:66]
Der aber, der bereut und glaubt und das Rechte wirkt - (es ist) wohl, daß er unter den Erfolgreichen sein wird. [28:67]
Und dein Herr erschafft, was Er will, und erwählt, was Ihm gefällt. Nicht ihnen steht die Wahl zu. Gepriesen sei Allah und Hoch Erhaben über das, was sie anbeten! [28:68]
Und dein Herr weiß, was ihre Herzen verbergen und was sie offenbaren. [28:69]
Und Er ist Allah; es ist kein Gott außer Ihm. Ihm gebührt aller Preis am Anfang und am Ende. Sein ist die Herrschaft, und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht. [28:70]
Sprich: "Was haltet ihr davon, wenn Allah die Nacht über euch bis zum Tage der Auferstehung dauern ließe? Welcher Gott außer Allah könnte euch ein Licht bringen? Wollt ihr denn nicht hören?" [28:71]
Sprich: "Was haltet ihr davon, wenn Allah den Tag über euch bis zum Tage der Auferstehung dauern ließe? Welcher Gott außer Allah könnte euch eine Nacht zur Ruhe bringen? Wollt ihr es denn nicht einsehen?" [28:72]
Und in Seiner Barmherzigkeit schuf Er für euch die Nacht und den Tag, auf daß ihr darin ruhen möget und auf daß ihr nach Seiner Huld trachtet und dankbar sein möget. [28:73]
Und an jenem Tage wird Er sie rufen und sprechen: "Wo sind nun Meine Partner, die ihr wähntet?" [28:74]
Und Wir werden aus jedem Volke einen Zeugen holen und sprechen: "Bringt euren Beweis herbei." Dann werden sie erkennen, daß die Wahrheit Allahs ist. Und das, was sie zu erdichten pflegten, wird für sie verloren sein. [28:75]
Wahrlich, Korah gehörte zum Volke Moses', und doch unterdrückte er es. Und wir gaben ihm so viel Schätze, daß ihre Schlüssel sicher eine Bürde für eine Schar von Starken gewesen wären. Da sagte sein Volk zu ihm: "Freue dich nicht; denn Allah liebt diejenigen nicht, die frohlocken. [28:76]
Sondern suche in dem, was Allah dir gegeben hat, die Wohnstatt des Jenseits; und vergiß deinen Teil an der Welt nicht; und tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat; und begehre kein Unheil auf Erden; denn Allah liebt die Unheilstifter nicht." [28:77]
Er sagte: "Es (die Schätze) wurde mir nur um des Wissens willen, das ich besitze, gegeben." Wußte er denn nicht, daß Allah vor ihm schon Geschlechter vernichtet hatte, die noch gewaltigere Macht und größeren Reichtum als er besaßen? Und die Schuldigen werden nicht nach ihren Sünden befragt. [28:78]
So ging er denn in seinem Schmuck hinaus zu seinem Volk. Jene nun, die nach dem Leben in dieser Welt begierig waren, sagten: "O wenn wir doch das gleiche besäßen wie das, was Korah gegeben wurde! Er hat wahrlich großes Glück." [28:79]
Die aber, denen Wissen zuteil geworden war, sagten: "Wehe euch, Allahs Lohn ist besser für den, der glaubt und gute Werke tut; und keiner wird ihn erlangen außer den Geduldigen." [28:80]
Dann ließen Wir ihn von der Erde verschlingen, und (auch) sein Haus; und er hatte keine Schar, die ihm gegen Allah helfen konnte, noch konnte er sich (selbst) retten. [28:81]
Und jene, die sich noch tags zuvor an seine Stelle gewünscht hatten, sagten: "Ah sieh! Es ist wahrlich Allah, Der denen von Seinen Dienern die Mittel zum Unterhalt erweitert und beschränkt, denen Er will. Wäre uns Allah nicht Gnädig gewesen, hätte Er uns (von der Erde) verschlingen lassen. Ah sieh! Die Ungläubigen haben nie Erfolg." [28:82]
Jene Wohnstatt im Jenseits ! Wir geben sie denen, die weder Selbsterhöhung auf Erden noch irgendein (anderes) Verderbnis begehren. Und der Ausgang ist für die Gottesfürchtigen. [28:83]
Wer Gutes vollbringt, soll Besseres als das erhalten; wer jedoch eine böse Tat vollbringt - jene, die böse Werke tun, sollen nur gemäß dem belohnt werden, was sie getan haben. [28:84]
Wahrlich, Er, Der den Qur'an bindend für dich gemacht hat - Er wird dich zur Stätte der Wiederkehr zurückbringen. Sprich: "Mein Herr weiß am besten, wer es ist, der auf dem rechten Weg ist, und wer sich in einem offenbaren Irrtum befindet." [28:85]
Und du hattest selbst keine Hoffnung, daß dir das Buch offenbart würde; allein es ist eine Barmherzigkeit deines Herrn; darum sei nicht ein Beistand für die Ungläubigen. [28:86]
Und laß dich von niemandem von den Zeichen Allahs abwenden, nachdem sie zu dir niedergesandt worden sind; und rufe (die Menschen) zu deinem Herrn und sei nicht einer der Götzendiener. [28:87]
Und rufe neben Allah keinen anderen Gott an. Es ist kein Gott außer Ihm. Alle Dinge sind vergänglich, bis auf Sein Angesicht. Sein ist die Herrschaft und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht werden. . [28:88]

 

سèرة انâصص - سèرة 28

بسه اننç انرحهو انرحêه

  1. ×سه

  2. تًنٍمî آêîاتï انٍمًتîابً انٍهïبًêوً

  3. وîتٍنïèا ظîنîêٍمî هًو وٌîبîإً هïèسîé èîلًرٍظîèٍوî بًانٍحîâًٌ نًâîèٍهي êïؤٍهًوïèوî

  4. إًوٌî لًرٍظîèٍوî ظîنîا لًê انٍأîرٍضً èîجîظîنî أîçٍنîçîا شًêîظëا êîسٍتîضٍظًلï ×îائًلîةë هًٌوٍçïهٍ êïذîبًٌحï أîبٍوîاءçïهٍ èîêîسٍتîحٍêًê وًسîاءçïهٍ إًوٌîçï مîاوî هًوî انٍهïلٍسًدًêوî

  5. èîوïرًêدï أîو وٌîهïوٌî ظîنîé انٌîذًêوî اسٍتïضٍظًلïèا لًê انٍأîرٍضً èîوîجٍظîنîçïهٍ أîئًهٌîةë èîوîجٍظîنîçïهï انٍèîارًثًêوî

  6. èîوïهîمًٌوî نîçïهٍ لًê انٍأîرٍضً èîوïرًê لًرٍظîèٍوî èîçîاهîاوî èîجïوïèدîçïهîا هًوٍçïه هٌîا مîاوïèا êîحٍذîرïèوî

  7. èîأîèٍحîêٍوîا إًنîé أïهًٌ هïèسîé أîوٍ أîرٍضًظًêçً لîإًذîا خًلٍتً ظîنîêٍçً لîأîنٍâًêçً لًê انٍêîهًٌ èîنîا تîخîالًê èîنîا تîحٍزîوًê إًوٌîا رîادٌïèçï إًنîêٍمً èîجîاظًنïèçï هًوî انٍهïرٍسîنًêوî

  8. لîانٍتîâî×îçï آنï لًرٍظîèٍوî نًêîمïèوî نîçïهٍ ظîدïèٌëا èîحîزîوëا إًوٌî لًرٍظîèٍوî èîçîاهîاوî èîجïوïèدîçïهîا مîاوïèا خîا×ًئًêوî

  9. èîâîانîتً اهٍرîأîتï لًرٍظîèٍوî âïرٌîتï ظîêٍوي نًٌê èîنîمî نîا تîâٍتïنïèçï ظîسîé أîو êîولîظîوîا أîèٍ وîتٌîخًذîçï èîنîدëا èîçïهٍ نîا êîشٍظïرïèوî

  10. èîأîصٍبîحî لïؤîادï أïهًٌ هïèسîé لîارًعëا إًو مîادîتٍ نîتïبٍدًê بًçً نîèٍنîا أîو رٌîبî×ٍوîا ظîنîé âîنٍبًçîا نًتîمïèوî هًوî انٍهïؤٍهًوًêوî

  11. èîâîانîتٍ نًأïخٍتًçً âïصًٌêçً لîبîصïرîتٍ بًçً ظîو جïوïبي èîçïهٍ نîا êîشٍظïرïèوî

  12. èîحîرٌîهٍوîا ظîنîêٍçً انٍهîرîاضًظî هًو âîبٍنï لîâîانîتٍ çîنٍ أîدïنٌïمïهٍ ظîنîé أîçٍنً بîêٍتي êîمٍلïنïèوîçï نîمïهٍ èîçïهٍ نîçï وîاصًحïèوî

  13. لîرîدîدٍوîاçï إًنîé أïهًٌçً مîêٍ تîâîرٌî ظîêٍوïçîا èîنîا تîحٍزîوî èîنًتîظٍنîهî أîوٌî èîظٍدî اننٌîçً حîâٌى èîنîمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ نîا êîظٍنîهïèوî

  14. èîنîهٌîا بîنîعî أîشïدٌîçï èîاسٍتîèîé آتîêٍوîاçï حïمٍهëا èîظًنٍهëا èîمîذîنًمî وîجٍزًê انٍهïحٍسًوًêوî

  15. èîدîخîنî انٍهîدًêوîةî ظîنîé حًêوً عîلٍنîةي هًٌوٍ أîçٍنًçîا لîèîجîدî لًêçîا رîجïنîêٍوً êîâٍتîتًنîاوً çîذîا هًو شًêظîتًçً èîçîذîا هًوٍ ظîدïèًٌçً لîاسٍتîعîاثîçï انٌîذًê هًو شًêظîتًçً ظîنîé انٌîذًê هًوٍ ظîدïèًٌçً لîèîمîزîçï هïèسîé لîâîضîé ظîنîêٍçً âîانî çîذîا هًوٍ ظîهîنً انشٌîêٍ×îاوً إًوٌîçï ظîدïèٌى هٌïضًنٌى هٌïبًêوى

  16. âîانî رîبًٌ إًوًٌê طîنîهٍتï وîلٍسًê لîاعٍلًرٍ نًê لîعîلîرî نîçï إًوٌîçï çïèî انٍعîلïèرï انرٌîحًêهï

  17. âîانî رîبًٌ بًهîا أîوٍظîهٍتî ظîنîêٌî لîنîوٍ أîمïèوî طîçًêرëا نًٌنٍهïجٍرًهًêوî

  18. لîأîصٍبîحî لًê انٍهîدًêوîةً خîائًلëا êîتîرîâٌîبï لîإًذîا انٌîذًê اسٍتîوصîرîçï بًانٍأîهٍسً êîسٍتîصٍرًخïçï âîانî نîçï هïèسîé إًوٌîمî نîعîèًêٌى هٌïبًêوى

  19. لîنîهٌîا أîوٍ أîرîادî أîو êîبٍ×ًشî بًانٌîذًê çïèî ظîدïèٌى نٌîçïهîا âîانî êîا هïèسîé أîتïرًêدï أîو تîâٍتïنîوًê مîهîا âîتîنٍتî وîلٍسëا بًانٍأîهٍسً إًو تïرًêدï إًنٌîا أîو تîمïèوî جîبٌîارëا لًê انٍأîرٍضً èîهîا تïرًêدï أîو تîمïèوî هًوî انٍهïصٍنًحًêوî

  20. èîجîاء رîجïنى هًٌوٍ أîâٍصîé انٍهîدًêوîةً êîسٍظîé âîانî êîا هïèسîé إًوٌî انٍهîنîأî êîأٍتîهًرïèوî بًمî نًêîâٍتïنïèمî لîاخٍرïجٍ إًوًٌê نîمî هًوî انوٌîاصًحًêوî

  21. لîخîرîجî هًوٍçîا خîائًلëا êîتîرîâٌîبï âîانî رîبًٌ وîجًٌوًê هًوî انٍâîèٍهً انطٌîانًهًêوî

  22. èîنîهٌîا تîèîجٌîçî تًنٍâîاء هîدٍêîوî âîانî ظîسîé رîبًٌê أîو êîçٍدًêîوًê سîèîاء انسٌîبًêنً

  23. èîنîهٌîا èîرîدî هîاء هîدٍêîوî èîجîدî ظîنîêٍçً أïهٌîةë هًٌوî انوٌîاسً êîسٍâïèوî èîèîجîدî هًو دïèوًçًهï اهٍرîأتîêٍوً تîذïèدîاوً âîانî هîا خî×ٍبïمïهîا âîانîتîا نîا وîسٍâًê حîتٌîé êïصٍدًرî انرًٌظîاء èîأîبïèوîا شîêٍخى مîبًêرى

  24. لîسîâîé نîçïهîا ثïهٌî تîèîنٌîé إًنîé انطًٌنًٌ لîâîانî رîبًٌ إًوًٌê نًهîا أîوزîنٍتî إًنîêٌî هًوٍ خîêٍري لîâًêرى

  25. لîجîاءتٍçï إًحٍدîاçïهîا تîهٍشًê ظîنîé اسٍتًحٍêîاء âîانîتٍ إًوٌî أîبًê êîدٍظïèمî نًêîجٍزًêîمî أîجٍرî هîا سîâîêٍتî نîوîا لîنîهٌîا جîاءçï èîâîصٌî ظîنîêٍçً انٍâîصîصî âîانî نîا تîخîلٍ وîجîèٍتî هًوî انٍâîèٍهً انطٌîانًهًêوî

  26. âîانîتٍ إًحٍدîاçïهîا êîا أîبîتً اسٍتîأٍجًرٍçï إًوٌî خîêٍرî هîوً اسٍتîأٍجîرٍتî انٍâîèًêٌï انٍأîهًêوï

  27. âîانî إًوًٌê أïرًêدï أîوٍ أïومًحîمî إًحٍدîé ابٍوîتîêٌî çîاتîêٍوً ظîنîé أîو تîأٍجïرîوًê ثîهîاوًêî حًجîجي لîإًوٍ أîتٍهîهٍتî ظîشٍرëا لîهًوٍ ظًودًمî èîهîا أïرًêدï أîوٍ أîشïâٌî ظîنîêٍمî سîتîجًدïوًê إًو شîاء اننٌîçï هًوî انصٌîانًحًêوî

  28. âîانî ذîنًمî بîêٍوًê èîبîêٍوîمî أîêٌîهîا انٍأîجîنîêٍوً âîضîêٍتï لîنîا ظïدٍèîاوî ظîنîêٌî èîاننٌîçï ظîنîé هîا وîâïèنï èîمًêنى

  29. لîنîهٌîا âîضîé هïèسîéانٍأîجîنî èîسîارî بًأîçٍنًçً آوîسî هًو جîاوًبً ان×ٌïèرً وîارëا âîانî نًأîçٍنًçً اهٍمïثïèا إًوًٌê آوîسٍتï وîارëا نٌîظîنًٌê آتًêمïه هًٌوٍçîا بًخîبîري أîèٍ جîذٍèîةي هًوî انوٌîارً نîظîنٌîمïهٍ تîصٍ×îنïèوî

  30. لîنîهٌîا أîتîاçîا وïèدًê هًو شîا×ًئً انٍèîادًê انٍأîêٍهîوً لًê انٍبïâٍظîةً انٍهïبîارîمîةً هًوî انشٌîجîرîةً أîو êîا هïèسîé إًوًٌê أîوîا اننٌîçï رîبٌï انٍظîانîهًêوî

  31. èîأîوٍ أîنٍâً ظîصîامî لîنîهٌîا رîآçîا تîçٍتîزٌï مîأîوٌîçîا جîاوٌى èîنٌîé هïدٍبًرëا èîنîهٍ êïظîâًٌبٍ êîا هïèسîé أîâٍبًنٍ èîنîا تîخîلٍ إًوٌîمî هًوî انٍآهًوًêوî

  32. اسٍنïمٍ êîدîمî لًê جîêٍبًمî تîخٍرïجٍ بîêٍضîاء هًوٍ عîêٍرً سïèءي èîاضٍهïهٍ إًنîêٍمî جîوîاحîمî هًوî انرٌîçٍبً لîذîاوًمî بïرٍçîاوîاوً هًو رٌîبًٌمî إًنîé لًرٍظîèٍوî èîهîنîئًçً إًوٌîçïهٍ مîاوïèا âîèٍهëا لîاسًâًêوî

  33. âîانî رîبًٌ إًوًٌê âîتîنٍتï هًوٍçïهٍ وîلٍسëا لîأîخîالï أîو êîâٍتïنïèوً

  34. èîأîخًê çîارïèوï çïèî أîلٍصîحï هًوًٌê نًسîاوëا لîأîرٍسًنٍçï هîظًêî رًدٍءëا êïصîدًٌâïوًê إًوًٌê أîخîالï أîو êïمîذًٌبïèوً

  35. âîانî سîوîشïدٌï ظîضïدîمî بًأîخًêمî èîوîجٍظîنï نîمïهîا سïنٍ×îاوëا لîنîا êîصًنïèوî إًنîêٍمïهîا بًآêîاتًوîا أîوتïهîا èîهîوً اتٌîبîظîمïهîا انٍعîانًبïèوî

  36. لîنîهٌîا جîاءçïه هٌïèسîé بًآêîاتًوîا بîêًٌوîاتي âîانïèا هîا çîذîا إًنٌîا سًحٍرى هٌïلٍتîرëé èîهîا سîهًظٍوîا بًçîذîا لًê آبîائًوîا انٍأîèٌîنًêوî

  37. èîâîانî هïèسîé رîبًٌê أîظٍنîهï بًهîو جîاء بًانٍçïدîé هًوٍ ظًودًçً èîهîو تîمïèوï نîçï ظîاâًبîةï اندٌîارً إًوٌîçï نîا êïلٍنًحï انطٌîانًهïèوî

  38. èîâîانî لًرٍظîèٍوï êîا أîêٌïçîا انٍهîنîأï هîا ظîنًهٍتï نîمïه هًٌوٍ إًنîçي عîêٍرًê لîأîèٍâًدٍ نًê êîا çîاهîاوï ظîنîé ان×ًٌêوً لîاجٍظîن نًٌê صîرٍحëا نٌîظîنًٌê أî×ٌîنًظï إًنîé إًنîçً هïèسîé èîإًوًٌê نîأîطïوٌïçï هًوî انٍمîاذًبًêوî

  39. èîاسٍتîمٍبîرî çïèî èîجïوïèدïçï لًê انٍأîرٍضً بًعîêٍرً انٍحîâًٌ èîطîوٌïèا أîوٌîçïهٍ إًنîêٍوîا نîا êïرٍجîظïèوî

  40. لîأîخîذٍوîاçï èîجïوïèدîçï لîوîبîذٍوîاçïهٍ لًê انٍêîهًٌ لîاوطïرٍ مîêٍلî مîاوî ظîاâًبîةï انطٌîانًهًêوî

  41. èîجîظîنٍوîاçïهٍ أîئًهٌîةë êîدٍظïèوî إًنîé انوٌîارً èîêîèٍهî انٍâًêîاهîةً نîا êïوصîرïèوî

  42. èîأîتٍبîظٍوîاçïهٍ لًê çîذًçً اندٌïوٍêîا نîظٍوîةë èîêîèٍهî انٍâًêîاهîةً çïه هًٌوî انٍهîâٍبïèحًêوî

  43. èîنîâîدٍ آتîêٍوîا هïèسîé انٍمًتîابî هًو بîظٍدً هîا أîçٍنîمٍوîا انٍâïرïèوî انٍأïèنîé بîصîائًرî نًنوٌîاسً èîçïدëé èîرîحٍهîةë نٌîظîنٌîçïهٍ êîتîذîمٌîرïèوî

  44. èîهîا مïوتî بًجîاوًبً انٍعîرٍبًêًٌ إًذٍ âîضîêٍوîا إًنîé هïèسîé انٍأîهٍرî èîهîا مïوتî هًوî انشٌîاçًدًêوî

  45. èîنîمًوٌîا أîوشîأٍوîا âïرïèوëا لîتî×îاèîنî ظîنîêٍçًهï انٍظïهïرï èîهîا مïوتî ثîاèًêëا لًê أîçٍنً هîدٍêîوî تîتٍنïè ظîنîêٍçًهٍ آêîاتًوîا èîنîمًوٌîا مïوٌîا هïرٍسًنًêوî

  46. èîهîا مïوتî بًجîاوًبً ان×ٌïèرً إًذٍ وîادîêٍوîا èîنîمًو رٌîحٍهîةë هًٌو رٌîبًٌمî نًتïوذًرî âîèٍهëا هٌîا أîتîاçïه هًٌو وٌîذًêري هًٌو âîبٍنًمî نîظîنٌîçïهٍ êîتîذîمٌîرïèوî

  47. èîنîèٍنîا أîو تïصًêبîçïه هٌïصًêبîةى بًهîا âîدٌîهîتٍ أîêٍدًêçًهٍ لîêîâïèنïèا رîبٌîوîا نîèٍنîا أîرٍسîنٍتî إًنîêٍوîا رîسïèنëا لîوîتٌîبًظî آêîاتًمî èîوîمïèوî هًوî انٍهïؤٍهًوًêوî

  48. لîنîهٌîا جîاءçïهï انٍحîâٌï هًوٍ ظًودًوîا âîانïèا نîèٍنîا أïèتًêî هًثٍنî هîا أïèتًêî هïèسîé أîèîنîهٍ êîمٍلïرïèا بًهîا أïèتًêî هïèسîé هًو âîبٍنï âîانïèا سًحٍرîاوً تîطîاçîرîا èîâîانïèا إًوٌîا بًمïنٌي مîالًرïèوî

  49. âïنٍ لîأٍتïèا بًمًتîابي هًٌوٍ ظًودً اننٌîçً çïèî أîçٍدîé هًوٍçïهîا أîتٌîبًظٍçï إًو مïوتïهٍ صîادًâًêوî

  50. لîإًو نٌîهٍ êîسٍتîجًêبïèا نîمî لîاظٍنîهٍ أîوٌîهîا êîتٌîبًظïèوî أîçٍèîاءçïهٍ èîهîوٍ أîضîنٌï هًهٌîوً اتٌîبîظî çîèîاçï بًعîêٍرً çïدëé هًٌوî اننٌîçً إًوٌî اننٌîçî نîا êîçٍدًê انٍâîèٍهî انطٌîانًهًêوî

  51. èîنîâîدٍ èîصٌîنٍوîا نîçïهï انٍâîèٍنî نîظîنٌîçïهٍ êîتîذîمٌîرïèوî

  52. انٌîذًêوî آتîêٍوîاçïهï انٍمًتîابî هًو âîبٍنًçً çïه بًçً êïؤٍهًوïèوî

  53. èîإًذîا êïتٍنîé ظîنîêٍçًهٍ âîانïèا آهîوٌîا بًçً إًوٌîçï انٍحîâٌï هًو رٌîبًٌوîا إًوٌîا مïوٌîا هًو âîبٍنًçً هïسٍنًهًêوî

  54. أïèٍنîئًمî êïؤٍتîèٍوî أîجٍرîçïه هٌîرٌîتîêٍوً بًهîا صîبîرïèا èîêîدٍرîؤïèوî بًانٍحîسîوîةً انسٌîêًٌئîةî èîهًهٌîا رîزîâٍوîاçïهٍ êïولًâïèوî

  55. èîإًذîا سîهًظïèا اننٌîعٍèî أîظٍرîضïèا ظîوٍçï èîâîانïèا نîوîا أîظٍهîانïوîا èîنîمïهٍ أîظٍهîانïمïهٍ سîنîاهى ظîنîêٍمïهٍ نîا وîبٍتîعًê انٍجîاçًنًêوî

  56. إًوٌîمî نîا تîçٍدًê هîوٍ أîحٍبîبٍتî èîنîمًوٌî اننٌîçî êîçٍدًê هîو êîشîاء èîçïèî أîظٍنîهï بًانٍهïçٍتîدًêوî

  57. èîâîانïèا إًو وٌîتٌîبًظً انٍçïدîé هîظîمî وïتîخî×ٌîلٍ هًوٍ أîرٍضًوîا أîèîنîهٍ وïهîمًٌو نٌîçïهٍ حîرîهëا آهًوëا êïجٍبîé إًنîêٍçً ثîهîرîاتï مïنًٌ شîêٍءي رًزٍâëا هًو نٌîدïوٌîا èîنîمًوٌî أîمٍثîرîçïهٍ نîا êîظٍنîهïèوî

  58. èîمîهٍ أîçٍنîمٍوîا هًو âîرٍêîةي بî×ًرîتٍ هîظًêشîتîçîا لîتًنٍمî هîسîامًوïçïهٍ نîهٍ تïسٍمîو هًٌو بîظٍدًçًهٍ إًنٌîا âîنًêنëا èîمïوٌîا وîحٍوï انٍèîارًثًêوî

  59. èîهîا مîاوî رîبٌïمî هïçٍنًمî انٍâïرîé حîتٌîé êîبٍظîثî لًê أïهًٌçîا رîسïèنëا êîتٍنïè ظîنîêٍçًهٍ آêîاتًوîا èîهîا مïوٌîا هïçٍنًمًê انٍâïرîé إًنٌîا èîأîçٍنïçîا طîانًهïèوî

  60. èîهîا أïèتًêتïه هًٌو شîêٍءي لîهîتîاظï انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا èîزًêوîتïçîا èîهîا ظًودî اننٌîçً خîêٍرى èîأîبٍâîé أîلîنîا تîظٍâًنïèوî

  61. أîلîهîو èîظîدٍوîاçï èîظٍدëا حîسîوëا لîçïèî نîاâًêçً مîهîو هٌîتٌîظٍوîاçï هîتîاظî انٍحîêîاةً اندٌïوٍêîا ثïهٌî çïèî êîèٍهî انٍâًêîاهîةً هًوî انٍهïحٍضîرًêوî

  62. èîêîèٍهî êïوîادًêçًهٍ لîêîâïèنï أîêٍوî شïرîمîائًêî انٌîذًêوî مïوتïهٍ تîزٍظïهïèوî

  63. âîانî انٌîذًêوî حîâٌî ظîنîêٍçًهï انٍâîèٍنï رîبٌîوîا çîؤïنîاء انٌîذًêوî أîعٍèîêٍوîا أîعٍèîêٍوîاçïهٍ مîهîا عîèîêٍوîا تîبîرٌîأٍوîا إًنîêٍمî هîا مîاوïèا إًêٌîاوîا êîظٍبïدïèوî

  64. èîâًêنî ادٍظïèا شïرîمîاءمïهٍ لîدîظîèٍçïهٍ لîنîهٍ êîسٍتîجًêبïèا نîçïهٍ èîرîأîèïا انٍظîذîابî نîèٍ أîوٌîçïهٍ مîاوïèا êîçٍتîدïèوî

  65. èîêîèٍهî êïوîادًêçًهٍ لîêîâïèنï هîاذîا أîجîبٍتïهï انٍهïرٍسîنًêوî

  66. لîظîهًêîتٍ ظîنîêٍçًهï انٍأîوبîاء êîèٍهîئًذي لîçïهٍ نîا êîتîسîاءنïèوî

  67. لîأîهٌîا هîو تîابî èîآهîوî èîظîهًنî صîانًحëا لîظîسîé أîو êîمïèوî هًوî انٍهïلٍنًحًêوî

  68. èîرîبٌïمî êîخٍنïâï هîا êîشîاء èîêîخٍتîارï هîا مîاوî نîçïهï انٍخًêîرîةï سïبٍحîاوî اننٌîçً èîتîظîانîé ظîهٌîا êïشٍرًمïèوî

  69. èîرîبٌïمî êîظٍنîهï هîا تïمًوٌï صïدïèرïçïهٍ èîهîا êïظٍنًوïèوî

  70. èîçïèî اننٌîçï نîا إًنîçî إًنٌîا çïèî نîçï انٍحîهٍدï لًê انٍأïèنîé èîانٍآخًرîةً èîنîçï انٍحïمٍهï èîإًنîêٍçً تïرٍجîظïèوî

  71. âïنٍ أîرîأîêٍتïهٍ إًو جîظîنî اننٌîçï ظîنîêٍمïهï اننٌîêٍنî سîرٍهîدëا إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً هîوٍ إًنîçى عîêٍرï اننٌîçً êîأٍتًêمïه بًضًêîاء أîلîنîا تîسٍهîظïèوî

  72. âïنٍ أîرîأîêٍتïهٍ إًو جîظîنî اننٌîçï ظîنîêٍمïهï انوٌîçîارî سîرٍهîدëا إًنîé êîèٍهً انٍâًêîاهîةً هîوٍ إًنîçى عîêٍرï اننٌîçً êîأٍتًêمïه بًنîêٍني تîسٍمïوïèوî لًêçً أîلîنîا تïبٍصًرïèوî

  73. èîهًو رٌîحٍهîتًçً جîظîنî نîمïهï اننٌîêٍنî èîانوٌîçîارî نًتîسٍمïوïèا لًêçً èîنًتîبٍتîعïèا هًو لîضٍنًçً èîنîظîنٌîمïهٍ تîشٍمïرïèوî

  74. èîêîèٍهî êïوîادًêçًهٍ لîêîâïèنï أîêٍوî شïرîمîائًêî انٌîذًêوî مïوتïهٍ تîزٍظïهïèوî

  75. èîوîزîظٍوîا هًو مïنًٌ أïهٌîةي شîçًêدëا لîâïنٍوîا çîاتïèا بïرٍçîاوîمïهٍ لîظîنًهïèا أîوٌî انٍحîâٌî نًنٌîçً èîضîنٌî ظîوٍçïه هٌîا مîاوïèا êîلٍتîرïèوî

  76. إًوٌî âîارïèوî مîاوî هًو âîèٍهً هïèسîé لîبîعîé ظîنîêٍçًهٍ èîآتîêٍوîاçï هًوî انٍمïوïèزً هîا إًوٌî هîلîاتًحîçï نîتîوïèءï بًانٍظïصٍبîةً أïèنًê انٍâïèٌîةً إًذٍ âîانî نîçï âîèٍهïçï نîا تîلٍرîحٍ إًوٌî اننٌîçî نîا êïحًبٌï انٍلîرًحًêوî

  77. èîابٍتîعً لًêهîا آتîامî اننٌîçï اندٌîارî انٍآخًرîةî èîنîا تîوسî وîصًêبîمî هًوî اندٌïوٍêîا èîأîحٍسًو مîهîا أîحٍسîوî اننٌîçï إًنîêٍمî èîنîا تîبٍعً انٍلîسîادî لًê انٍأîرٍضً إًوٌî اننٌîçî نîا êïحًبٌï انٍهïلٍسًدًêوî

  78. âîانî إًوٌîهîا أïèتًêتïçï ظîنîé ظًنٍهي ظًودًê أîèîنîهٍ êîظٍنîهٍ أîوٌî اننٌîçî âîدٍ أîçٍنîمî هًو âîبٍنًçً هًوî انâïرïèوً هîوٍ çïèî أîشîدٌï هًوٍçï âïèٌîةë èîأîمٍثîرï جîهٍظëا èîنîا êïسٍأîنï ظîو ذïوïèبًçًهï انٍهïجٍرًهïèوî

  79. لîخîرîجî ظîنîé âîèٍهًçً لًê زًêوîتًçً âîانî انٌîذًêوî êïرًêدïèوî انٍحîêîاةî اندٌïوêîا êîا نîêٍتî نîوîا هًثٍنî هîا أïèتًêî âîارïèوï إًوٌîçï نîذïè حîطٌي ظîطًêهي

  80. èîâîانî انٌîذًêوî أïèتïèا انٍظًنٍهî èîêٍنîمïهٍ ثîèîابï اننٌîçً خîêٍرى نًٌهîوٍ آهîوî èîظîهًنî صîانًحëا èîنîا êïنîâٌîاçîا إًنٌîا انصٌîابًرïèوî

  81. لîخîسîلٍوîا بًçً èîبًدîارًçً انٍأîرٍضî لîهîا مîاوî نîçï هًو لًئîةي êîوصïرïèوîçï هًو دïèوً اننٌîçً èîهîا مîاوî هًوî انهïوتîصًرًêوî

  82. èîأîصٍبîحî انٌîذًêوî تîهîوٌîèٍا هîمîاوîçï بًانٍأîهٍسً êîâïèنïèوî èîêٍمîأîوٌî اننٌîçî êîبٍسï×ï انرًٌزٍâî نًهîو êîشîاء هًوٍ ظًبîادًçً èîêîâٍدًرï نîèٍنîا أîو هٌîوٌî اننٌîçï ظîنîêٍوîا نîخîسîلî بًوîا èîêٍمîأîوٌîçï نîا êïلٍنًحï انٍمîالًرïèوî

  83. تًنٍمî اندٌîارï انٍآخًرîةï وîجٍظîنïçîا نًنٌîذًêوî نîا êïرًêدïèوî ظïنïèٌëا لًê انٍأîرٍضً èîنîا لîسîادëا èîانٍظîاâًبîةï نًنٍهïتٌîâًêوî

  84. هîو جîاء بًانٍحîسîوîةً لîنîçï خîêٍرى هًٌوٍçîا èîهîو جîاء بًانسٌîêًٌئîةً لîنîا êïجٍزîé انٌîذًêوî ظîهًنïèا انسٌîêًٌئîاتً إًنٌîا هîا مîاوïèا êîظٍهîنïèوî

  85. إًوٌî انٌîذًê لîرîضî ظîنîêٍمî انٍâïرٍآوî نîرîادٌïمî إًنîé هîظîادي âïن رٌîبًٌê أîظٍنîهï هîو جîاء بًانٍçïدîé èîهîوٍ çïèî لًê ضîنîاني هٌïبًêوي

  86. èîهîا مïوتî تîرٍجïè أîو êïنٍâîé إًنîêٍمî انٍمًتîابï إًنٌîا رîحٍهîةë هًٌو رٌîبًٌمî لîنîا تîمïèوîوٌî طîçًêرëا نًٌنٍمîالًرًêوî

  87. èîنîا êîصïدٌïوٌîمî ظîوٍ آêîاتً اننٌîçً بîظٍدî إًذٍ أïوزًنîتٍ إًنîêٍمî èîادٍظï إًنîé رîبًٌمî èîنîا تîمïèوîوٌî هًوî انٍهïشٍرًمًêوî

  88. èîنîا تîدٍظï هîظî اننٌîçً إًنîçëا آخîرî نîا إًنîçî إًنٌîا çïèî مïنٌï شîêٍءي çîانًمى إًنٌîا èîجٍçîçï نîçï انٍحïمٍهï èîإًنîêٍçً تïرٍجîظïèوî